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A

AaAarb. Urk. Die Urkunden von Stadt und Amt Aarburg; bearb. von Georg Boner. Aarau 1965 (Aargauer Urkunden 15).
AaB. Bittschr. 1516
Bittschrift der Frauen von Baden an die acht regierenden Stände 1516 (abgedr. bei DHess 1818, 537/41). Online-Zugang
AaB. Disp(utation) 1526. Die Badener Disputation von 1526 – kommentierte Edition des Protokolls; hg. von Alfred Schindler und Wolfram Schneider-Lastin unter Mitarbeit von Ruth Jörg. Mit einer historischen Einleitung von Martin H. Jung. Zürich 2015.
AaB. Erbr. 1732
Erbrecht der Grafschaft Baden im Ergeüw 1637, bestätet 1732 (oO.; Mskr. von 1637 im Stadtarchiv Baden).
AaB. Formelb. 1508
Formelbuch von 1508 (im Stadtarchiv Baden).
AaB. Gantr. 1700
Gantrecht der Grafschaft Baden im Ergeuw 1700 [oO.].
AaB. Gericht(s)b(uch) Rats- und Richtbuch 1482/91 (Mskr. A.38.2 im Stadtarchiv Baden).
AaB. Holzordn. 1752
Holtz-Ordnung der Graffschafft Baden im Ergeuw 1752 [oO.].
AaB. Kurr. 1736
Kurrodel von Baden (Mskr.).
AaB. StB. (Stadtb.) Stadtbuch von Baden 1384. Nach einer Niederschrift aus dem Anf. des 16. Jhdts (abgedr. Arg(ov.) 1, 38/66, dann AaB. StR., 27/62). Online-Zugang Arg(ov.), AaB. StR.
AaB. StR. (Stadtr.) Die Stadtrechte von Baden und Brugg; bearb. und hg. von Friedrich Emil Welti und Walther Merz. A[a]rau 1899 (Sammlung schweiz. Rechtsquellen XVI. Abt., 1. Teil, 2. Bd). Online-Zugang
AaB. Urb. 1490
Urbar der Grafschaft Baden [im Aargau 1490]; bearb. von [Friedrich] E[mil] Welti (abgedr. Arg(ov.) 3, 160/233). Online-Zugang
AaB. Urk. Die Urkunden des Stadtarchivs zu Baden im Aargau; hg. von Friedrich Emil Welti, 2 Bde. Bern 1896. 1899.
Aa Bauernh. 1996. 2002
Die Bauernhäuser des Kantons Aargau; von Pius Räber. Bd 1: Freiamt und Grafschaft Baden. Basel 1996. Bd 2: Fricktal und Berner Aargau. Baden 2002.
AaBr. Schulordn. 1495 s. Schulordn. Brugg.
AaBremg. StR. Die Stadtrechte von Bremgarten und Lenzburg; bearb. und hg. von Walther Merz. A[a]rau 1909 (Sammlung schweiz. Rechtsquellen XVI. Abt., 1. Teil, 4. Bd). Online-Zugang
AaBremg. Urk. Die Urkunden des Stadtarchivs Bremgarten bis 1500; hg. von Walther Merz. Aarau 1938 (Aargauer Urkunden 8).
AaBr(ugg) Neuj. Neujahrsblatt, der aargauischen Jugend geweiht von der Brugger Bezirks-Gesellschaft für vaterländische Cultur. Brugg 1819/22. 1825/29.
AaBr(ugg) StR. s. AaB. StR.
AaBr. Urk. Die Urkunden des Stadtarchivs Brugg; hg. von Georg Boner. Aarau 1937 (Aargauer Urkunden 7).
Aa Dichterb. 1903
Aargauisches Dichterbuch. Festschrift zur Aargauischen Centenarfeier 1903; hg. von der Literarischen Gesellschaft Aarau. Aarau 1903.
Aa Feuerordn. 1806
Feuer-Ordnung für den Kanton Aargau. Aarau 1806.
Aa Forstges. 1860
Forstgesetz für den Kanton Aargau vom 29. Hornung 1860 (Nr 69 der Gesetzes-Sammlung für den eidgenössischen Kanton Aargau von 1856-1864. Bd 5. Aarau 1865).
Aa Gem. (1844) s. Gem.
AaGnad. Urk. Die Urkunden des Klosterarchivs Gnadenthal; bearb. von Paul Kläui. Aarau 1950 (Aargauer Urkunden 12).
AaHerm. Urk. Die Urkunden des Klosterarchivs Hermetschwil; bearb. von Paul Kläui. Aarau 1946 (Aargauer Urkunden 11).
Aa Instr. 1861
Instruktion für die Förster der Gemeinde-, Gerechtigkeits- und Genossenschaftswaldungen des Kantons [Aargau] vom 15. Januar 1861 (Nr 99 der Gesetzes-Sammlung für den eidgenössischen Kanton Aargau von 1856-1864. Bd 5. Aarau 1865).
Aa Jagdgesch(ichte) 1933
Zum 50-jährigen Jubiläum des Aargauischen Jagdschutzvereins 1883-1933. Aarau 1933.
AaK. Erbr. 1680
Erbrecht der Stadt Kaiserstuhl vom 23. Juli 1680 [oOuJ.].
AaK. StR. Die Stadtrechte von Kaiserstuhl und Klingnau; bearb. und hg. von Friedrich Emil Welti. A[a]rau 1905 (Sammlung schweiz. Rechtsquellen XVI. Abt., 1. Teil, 3. Bd). Online-Zugang
AaK. Urk. Die Urkunden des Stadtarchivs Kaiserstuhl; bearb. von Paul Kläui. Aarau 1955 (Aargauer Urkunden 13).
AaKad. Brauchb. 1671 s. Brauchb. (Kadelb.) 1671.
Aa KD. Die Kunstdenkmäler des Kantons Aargau. Basel 1948ff. Online-Zugang
AaKl(ingn). StR. s. AaK. StR.
AaKönigsf. CB. (Copialb.) Ältestes Kopialbuch der Urkunden des Klosters Königsfelden, geschrieben auf Veranlassung der Königin Agnes, mit kurzem Bericht über die Gründung des Klosters und die grossen Schenkungen der Königinwitwe Elisabeth und ihrer Tochter Königin Agnes (Mskr. im Aargauer Staatsarchiv, 14. Jhdt; tw. abgedr. in Arg(ov.) 5, 1/192). Online-Zugang Arg(ov.).
AaL. Forstordn. 1806
Forstordnung für die Stadt Lenzburg. Baden 1806.
AaL. StR. s. AaBremg. StR.
AaL. Urk. s. WMerz 1930.
AaLauf. StR. Die Stadtrechte von Laufenburg und Mellingen; bearb. und hg. von Friedrich Emil Welti und Walther Merz. A[a]rau 1915 (Sammlung schweiz. Rechtsquellen XVI. Abt., 1. Teil, 6. Bd). Online-Zugang
AaLauf. Urk. Die Urkunden des Stadtarchivs Laufenburg; hg. von Karl Schib. Aarau 1935 (Aargauer Urkunden 6).
AaMeienberg AR. Amtsrecht von Meienberg (abgedr. ZfsR. 18b, 21/39; Arg(ov.) 9, 86/105; Aa Rq. 2009, 68/80). Online-Zugang ZfsR., Arg(ov.), Aa Rq. 2009
AaMell. StR. s. AaLauf. StR.
AaMell. Urk. Urkunden und Briefe des Stadtarchivs Mellingen bis zum Jahre 1550; bearb. von Heinrich Rohr. Aarau 1960 (Aargauer Urkunden 14).
AaMuri GOrdn. XVII. Haus- und Gesindeordnung des Klosters Muri. Mit Korrekturen letzter Hand aus dem Jahr 1694 (abgedr. Arg(ov.) 2, 61/106). Online-Zugang
AaMuri Osterspiel M. XIII. Das Osterspiel von Muri, nach den alten und neuen Fragmenten; hg. von Friedrich Ranke. Aarau 1944. Faksimiledruck [...]. Text des Osterspiels nach der Ausgabe von Friedrich Ranke. Übersetzung [ins Hochdeutsche] von Max Wehrli [...]. Basel 1967.
Aa Neuj. (1816. 1817)
Umriß der Geschichte des Aargaues. 1. Neujahrsblatt für die aargauische Jugend. Aarau 1816. – Umriß der Landesbeschreibung des eidsgenössischen Freistaats Aargau. 2. Neujahrsblatt für die aargauische Jugend. Aarau 1817.
Aa Neuj. s. auch Aar. Neuj.
AaRh. Ordensurk. Die Urkunden der Johanniterkommende Rheinfelden und die Rheinfelder Urkunden des Deutschordenshauses Altshausen; hg. von Friedrich Emil Welti. Aarau 1933 (Aargauer Urkunden 4).
AaRh. Stiftsurk. Die Urkunden des Stifts St. Martin in Rheinfelden; hg. von Friedrich Emil Welti. Aarau 1935 (Aargauer Urkunden 5).
AaRh. StR. Das Stadtrecht von Rheinfelden; bearb. und hg. von Friedrich Emil Welti. A[a]rau 1917 (Sammlung schweiz. Rechtsquellen XVI. Abt., 1. Teil, 7. Bd). Online-Zugang
AaRh(einf). StR. 1290
Rheinfelder Stadtrecht von 1290 (abgedr. Arg(ov.) 1, 17/27). Online-Zugang
AaRh. StUrk. Die Urkunden des Stadtarchivs Rheinfelden; hg. von Friedrich Emil Welti. Aarau 1933 (Aargauer Urkunden 3).
AaRh. Urk. s. AaRh. Ordensurk., AaRh. StUrk., AaRh. Stiftsurk.
Aa Rq. 1922. 1923. 1926. 1927. 1933. 1976. 2006. 2009 Die Rechtsquellen des Kantons A[a]rgau (Sammlung schweiz. Rechtsquellen XVI. Abt., 2. Teil: Rechte der Landschaft). 1. Bd: Amt A[a]rburg und Grafschaft Lenzburg; bearb. und hg. von Walther Merz. 1. Halbbd A[a]rau 1922. 2. Halbbd A[a]rau 1923. Online-Zugang 2. Bd: Die Oberämter Königsfelden, Biberstein und Kasteln; bearb. und hg. von Walther Merz. A[a]rau 1926. Online-Zugang 3. Bd: Das Oberamt Schenkenberg; bearb. und hg. von Walther Merz. A[a]rau 1927. Online-Zugang 5. Bd: Grafschaft Baden, Äussere Ämter; bearb. und hg. von Walther Merz. A[a]rau 1933. Online-Zugang 8. Bd: Die Freien Ämter I. Die Landvogteiverwaltung bis 1712; bearb. von Jean Jacques Siegrist. Aarau 1976. Online-Zugang 9. Bd: Die Freien Ämter II. Die Landvogteiverwaltung 1712 bis 1798. Die Reuss bis 1798; bearb. von Jean Jacques Siegrist und Anne-Marie Dubler. Basel 2006. Online-Zugang 10. Bd: Die Freien Ämter III. Die Ämter Meienberg und Merenschwand; bearb. von Jean Jaques Siegrist und Anne-Marie Dubler. Basel 2009. Online-Zugang
Aa Schulm(str). 1887
Jugenderinnerungen eines alten Schulmeisters; [von Heinrich Hunziker]. Aarau 1887. – MA. von AaSuhrent.
AaSion Totenb. 1320/95
Das älteste Totenbuch von Sion bei Klingnau; von Otto Mittler. Aarau 1937 (Festschrift F[riedrich] E[mil] Welti, 183/229).
Aa StR. s. Aar. StR.; AaB. StR. usw.
AaSuhr. Heimatkde 1967
Vereinigung für Heimatkunde des Suhrentales und Umgebung. 36. Jahresbericht pro 1967. [Schöftland 1968].
Aa Tagbl. (1931) s. Traute Heimat (1931).
Aa TB. 1860/1929
Taschenbuch der Historischen Gesellschaft des Kantons Aargau 1860/2; von E[rnst] L[udwig] Rochholz und K[arl] Schröter u. a. Aarau 1860/2, 1896/1930. Online-Zugang
AaVillm. JzB. 1656 Beschreibung der Schlacht zu Villmergen 1656 nach der gleichzeitigen Einzeichnung des Jahrzeitbuches der Villmerger Pfarkirche; hg. von E[rnst] L[udwig] Rochholz (abgedr. Arg(ov.) 5, 193/213). Online-Zugang
Aa WB. s. Hunz(iker).
Aa Weist(ümer) Amts-, Dorf- und Hofrechte aus dem Aargau; erhoben und rechts- und ortsgeschichtlich erklärt von Ernst Ludwig Rochholz (abgedr. Arg(ov.) 9, 1/178). Online-Zugang
AaWett. 1972
Wettingen; Dorf – Kloster – Stadt. Baden 1972.
AaWett. (Kloster-)Arch. Archiv des hochloblichen Gottshauses Wettingen. Sacri et Exempti Ordinis Cisterciensis [...]; mit Karte. Wettingen 1694. Online-Zugang
AaWett. Comp. (oder Prozess) 1767
Compendium zwischen dem Gotts-Hauss Wettingen und dasiger Höf-Besitzeren waltenden Streits [oOuJ.].
AaWett. Gerichtsherrl. 1560/1691
Offnungen deß Gottshauses Wettingen oder Gerichts-Herrligkeit über die Dörffer Wettingen, Dietikhon, Wirenloß [...]. In dem Jahr 1560. Auß dem authentischen Original nachgetruckt zu Wettingen 1691.
AaWett. Mem. (oder Prozess) 1769
Memoriale des Gottshauses Wettingen, in Betreff der mit den Besizeren der acht Höfen in dem Dorf Wettingen habenden Grund-Zinß-Streitigkeit. Wettingen 1769.
AaWild. Urk. s. WMerz 1931¹.
AaWohl. Anz. Wohler Anzeiger. Wohlen 1887ff.
AaWohl. Mitt. 1902
Mitteilungen aus dem Stilleben und Haushalte der Gemeinde Wohlen. 4. Jg; verfaßt von FBeyli und hg. vom gemeinnützigen Ortsverein. Wohlen 1902.
AaZ. (An.) 1814 (1815) Anonymus ad Stalderum. Beitrag zu St.² [von Stiftskustos Franz Michael Maria Blunschi 1770/1831], aufgenommen in Zurzach in den Jahren 1814/17 (Auszüge aus verschollenem Mskr. im Stadtarchiv Luzern).
AaZof. JzB. E. XV. Das Jahrzeitbuch des Stifts Zofingen; hg. von Franz Zimmerlin (abgedr. bei WMerz 1915, 265/330).
AaZof. Stiftsurk. Die Urkunden des Stiftsarchivs Zofingen; bearb. von Georg Boner. Aarau 1945 (Aargauer Urkunden 10).
AaZof. StR. Das Stadtrecht von Zofingen; bearb. und hg. von Walther Merz. A[a]rau 1914 (Sammlung schweiz. Rechtsquellen XVI. Abt., 1. Teil, 5. Bd; auch zitiert als AaZof. Rq.). Online-Zugang
Aa Ztg Aargauer Zeitung. Aarau 1996ff.
Aal = Johannes Aal, lat. Anguilla, geb. um 1500, gest. 1551. Pfarrer in Baden, Stiftsprobst zu St. Ursen in Solothurn.
Aal 1549. Tragoedia Joannis des heiligen vorlöuffers und töuffers Christi Jesu [...] gespilt durch ein eersame burgerschafft zuo Solothurn uff den 21. Julij anno 1549; [von Johannes Aal. Bern 1549]. Neu hg. von Ernst Meyer. Halle a/S. 1929 (Neudrucke deutscher Litteraturwerke des 16. und 17. Jhdts 263/7; vgl. HWyss 1959, 233).
Aar. Neuj. Aarauer Neujahrsblätter; hg. von der Literarischen und Lese-Gesellschaft Aarau. 2. Folge. Aarau 1927ff. Online-Zugang
Aar. StR. Das Stadtrecht von A[a]rau; bearb. und hg. von Walther Merz. A[a]rau 1898 (Sammlung schweiz. Rechtsquellen XVI. Abt., 1. Teil, 1. Bd). Online-Zugang
Aar. Tagbl. (1931) s. Traute Heimat (1931).
Aar. Urk. Die Urkunden des Stadtarchivs Aarau; bearb. von Georg Boner. Aarau 1942 (Aargauer Urkunden 9).
Aar. U(rk)B. Urkundenbuch der Stadt Aarau; hg. von H[einrich] Boos. Aarau 1880 (abgedr. Arg(ov.) 11). Online-Zugang
EAbegg 1911 s. BSG. IV.
GAb Egg 1895
Beiträge zur Geschichte des urnerischen Schulwesens; von Gottfr. Ab Egg. Zug 1895 (Pädagog. Blätter 2, 40/7. 69/77. 104/9. 132/42. 161/9. 193/202. 228/38. 273/8. 680/92). Online-Zugang Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4, Teil 5, Teil 6, Teil 7, Teil 8, Teil 9
Abel Die deutschen Personen-Namen; von H[einrich] F[riedrich] Otto Abel. Berlin 1853. Online-Zugang
GAebersold 1915
Studien zur Geschichte der Landschaft Saanen. Berner Diss. von Gottfried Aebersold. Bern 1915.
MAebersold 1977
s Honorar und anderi baseldytschi Gschichte; von Maria Aebersold. Basel 1977.
Aebi 1819
Unpartheyische Winter-Abend-Gespräche über Erziehung, Dienstzeit, Heyrath, Ehestands- und Haushaltungs-Schicksale der Armen; von Samuel Aebi. Bern 1823.
Absch. Amtliche Sammlung der ältern Eidgenössischen Abschiede; hg. auf Anordnung der Bundesbehörden unter der Direction des eidg. Archivars Jacob Kaiser. Basel, Bern, Brugg, Einsiedeln, Frauenfeld, Lucern, Zürich 1839/86. – Amtliche Sammlung der neuern Eidgenössischen Abschiede; hg. auf Anordnung der Bundesbehörden unter Leitung des eidg. Archivars Jakob Kaiser. Bern 1874/86. Online-Zugang
Abscheidliedlein 1712
Ein schönes Abscheid-Liedlein, welches ist gedicht von einem bärnerischen Soldaten in diesem gegenwärtigen Schweitzer-Krieg 1712. In der Melodey: Verzeih mirs doch, mein edle Zier, daß ich so spaht bin kommen [31 Str.].
Acerra 1708. 1735
Acerra philologica nova, repurgata, aucta, das ist 700 merckwürdige Historien und Discursen [...]; von G[otthard] Heidegger. Zürich 1708. 2. Aufl. Zürich 1735. Online-Zugang 1708, 1735
FAckeret 1939
D' Frou Betty und ihri Chinder. Berndeutsches Schauspiel in vier Aufzügen; von Flora Ackeret. Bern 1939. – MA. von BBiel.
Act. s. Apostelg.
Adams TB. Einige Notizen aus Adams Tagebuech. Bern 1870.
Addrich 1877
Bilder aus dem Volks-, Staats- und Gerichtsleben des Kantons Bern oder Anklänge zu einer Verfassungsrevision. Anziehende Erzählungen zur Unterhaltung und Belehrung aus langjähriger Erinnerung geschöpft; von Addrich (Pseudonym für J. U. Bärtschi). Solothurn 1877.
Adelung Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart, mit beständiger Vergleichung der übrigen Mundarten, besonders aber der Oberdeutschen; von Johann Christoph Adelung. 4 Bde. Leipzig 1793/1801. Online-Zugang Bd 1, Bd 2, Bd 3, Bd 4
AfdA. Anzeiger für deutsches Alterthum und deutsche Litteratur. Beiblatt zur Zeitschrift für deutsches Altertum von Bd 19 an. Berlin 1876ff.
Affsprung 1784
Reise durch einige Cantone der Eidgenossenschaft; von Johann Michael Affsprung. Leipzig 1784. Online-Zugang
AfV. Schweizerisches Archiv für Volkskunde. Vierteljahrsschrift (seit 1993 Halbjahresschrift) der Schweizerischen Gesellschaft für Volkskunde; begründet von Eduard Hoffmann-Krayer. Zürich 1897ff. Basel 1906ff. Online-Zugang
aGG. Aus allen Gauen. Dichtungen in den schweizerischen Mundarten. Zürich 1896.
aGG.² s. Schwyzerl(ändli).
MvAh 1935
D' Obwaldner Wäberi. Zwiegespräch von Marie von Ah. – MA. von ObwSachs.
Ahd. etym. WB. Etymologisches Wörterbuch des Althochdeutschen; von Albert L. Lloyd, Rosemarie Lühr, Otto Springer u. a. Bd 1ff. Göttingen 1988ff.
Ahd. Gl. Die althochdeutschen Glossen; gesammelt und bearb. von Elias Steinmeyer und Eduard Sievers. 5 Bde. Berlin 1879/1922. 6. Bd: Nachträge; von Hartwig Mayer. Toronto and Buffalo [1974].
Ahd. Gl.-WB. Althochdeutsches Glossenwörterbuch, einschließlich des von Taylor Starck begonnenen Glossenindexes; zusammengetragen, bearb. und hg. von John C. Wells. Heidelberg 1990.
Ahd. WB. Althochdeutsches Wörterbuch; auf Grund der von Elias von Steinmeyer hinterlassenen Sammlungen im Auftrag der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig bearb. und hg. von Elisabeth Karg-Gasterstädt, Theodor Frings u. a. Berlin 1951ff.
Aigremont 1907
Volkserotik und Pflanzenwelt; von Aigremont. Halle a/S. 1907. 2. Aufl. Leipzig 1909.
AIS. Sprach- und Sachatlas Italiens und der Südschweiz; von K[arl] Jaberg und J[akob] Jud. 8 Bde. Zofingen 1928/40. Online-Zugang
AIS. Beiheft. Der Sprachatlas als Forschungsinstrument. Kritische Grundlegung und Einführung in den AIS. Halle a/S. 1928.
AIS. Index. Index zum Sprach- und Sachatlas Italiens und der Südschweiz. Ein propädeutisches etymologisches Wörterbuch der italienischen Mundarten. Bern 1960.
ALA. Atlas linguistique et ethnographique de l'Alsace. Vol. 1; par Ernest Beyer et Raymond Matzen. Paris 1969. Vol. 2; réalisé par Arlette Bothorel-Witz, Marthe Philipp, Sylviane Spindler. Paris 1984.
Alanne 1950
Die deutsche Weinbauterminologie in althochdeutscher und mittelhochdeutscher Zeit; von Eero Alanne. Helsinki 1950.
Albr. 1888
Erinnerungen an das St. Galler Oberland in Sargansermundart; von Frater Hilarius [Jakob Albrecht]. Wallenstadt 1888.
OAlder
= Oscar Alder 1870/1943. Tapezierermeister, Lagerhausverwalter, Lokalhistoriker und Redaktor. MA. von ApH.
OAlder 1914. Das appenzellische Wirtschaftswesen und seine geschichtliche Entwicklung; hg. vom Wirteverein des Kantons Appenzell ARh. Herisau 1914.
Al(em). Alemannia. Zeitschrift für Sprache, Litteratur und Volkskunde des Elsasses und Oberrheins (und Schwabens); hg. von Anton Birlinger (und Fridrich Pfaff). Bonn 1873ff. Online-Zugang
Al(l)em. 1843
Allemannia. Gedichte in allemannischer Mundart von L[udwig] F[riedrich] Dorn, Pfarrer Schneider, Dr. Hagenbach, Eichin, nebst einer Correspondenz zwischen Hebel und Rechnungsrath Gyßer. Lörrach 1843.
Al(em). Gr. s. Weinh.
Alem. Jahrb. 1951ff.
Alemannisches Jahrbuch. Lahr/Bühl (Baden)/Freiburg i/Br. 1951ff.
Alem. KB. Alemannisches Kinderbuch; dargestellt von H[ans Friedrich] Herzog. Lahr 1885.
HAellen = Hermann Aellen 1887/1939. Redaktor, Schriftsteller, Herausgeber des Schweizer Zeitgenossenlexikons. MA. von BU.
HAellen. D' Chappelerbuebe. Mundartliches Volksliederspiel in 3 Aufzügen. Zürich [1922].
JAllenspach De Rächt. Es Lustspiel in 1 Akt; vum Jos[eph] Urb[an] Allenspach. Grüningen 1897.
Allg. schwz. Ztg 1803
Allgemeine schweizerische Zeitung. Nr 1/50 (März bis Aug. 1803). Zürich 1803. Fortsetzung: Nat(ional)ztg 1803/4.
Allg. (Schwz.) Ztg 1873/1902
Allgemeine Schweizer Zeitung. Basel 1873/1902 (auch zitiert als Allg. Schweiz. Ztg, Allg. Schweizer Ztg).
Allgäuer Vorarlberger Mundartwörterbuch; von Hubert Allgäuer. 2 Bde. Graz/Feldkirch 2008 (Schriften der Vorarlberger Landesbibliothek 17).
Aellig-Bärtschi Adelbodetütsch; von Jakob Aellig und Christian Bärtschi. 2., erw. Aufl. Adelboden 2002.
vAlmen 1897
Uli, der Schlosser. Eine Erzählung aus dem Emmenthal; von Arthur von Almen. Bern 1897 (Gute Schriften 24).
Alpenb. 1803ff.
Der Alpenbott. Glarus 1803/4 (auch zitiert als Alpenbott). – Der Alpen-Bote. Ebnat 1825/7 (auch zitiert als Alpenbote). – Der Alpenbote. Glarus 1840/43. Chur 1852/6.
Alpenh. Das Alpenhorn, eine Wochenschrift zu angenehmer und belehrender Unterhaltung. Aarau 1838. – Das Alpenhorn, ein Volksblatt zu angenehmer und belehrender Unterhaltung. 1839 [oO.].
Alpenhorn Wöchentl. Beilage zum Emmentaler-Blatt. Langnau 1858/1974.
Alpenhorn-Kal. Alpenhorn-Kalender. Langnau 1926ff.
Alpenkl. 1864ff. s. JSA. 1864ff.
Alpenkr(äuter) 4 Lieder von denen Kräutern, Blumen und Wurzeln auf den höchsten Alpen im Schweizerland [oOuJ.].
Alpenp. 1871ff.
Die Alpenpost; hg. von Walter Senn. 6 Bde. Glarus, Zürich 1871/4. Der 7. Bd unter dem Titel: Alpenpost, Special-Organ für Alpenkunde, Naturwissenschaft, Touristik und Balneologie. Zürich 1874. – Neue Alpenpost. Special-Organ für Alpenkunde, Touristik, Balneologie, Hotellerie etc. 16 Bde. Zürich 1875/82.
Alpenr. Alpenrosen, ein Schweizer-Almanach; hg. von Gottlieb Jakob Kuhn, Ludwig Meisner, Johann Rudolf Wyss u. a. Bern 1811/30. – Alpenrosen, ein Schweizer Taschenbuch, besorgt von schweizerischen Schriftstellern und Künstlern. Aarau 1831/3. – Alpenrosen; hg. von Abraham Fröhlich, Wilhelm Wackernagel und Karl Rudolf Hagenbach. Aarau und Thun 1837/9. – Neue Alpenrosen; hg. von Johann Jakob Reithard. Zürich und Frauenfeld 1848/9. – Alpenrosen auf die Jahre 1850/52; hg. von Abraham Fröhlich, Jeremias Gotthelf u. a. Aarau und Thun 1850/2. – Alpenrosen. Illustrierte Zeitschrift für Haus und Familie; hg. unter Mitwirkung vaterländischer Schriftsteller und Künstler. Bern 1866/9. – Alpenrosen, ein schweiz. Sonntagsblatt. Bern 1871ff. (Beilage zum Intelligenzblatt der Stadt Bern).
Alpenw. Schweizerische Alpenwirthschaft; von R[udolf] Schatzmann. Heft 1/7. Aarau 1859/66. Online-Zugang Heft 1, Heft 2, Heft 3, Heft 4, Heft 5, Heft 6, Heft 7.
Alpenw. M(onats)bl. Alpwirthschaftliche Monatsblätter; hg. vom schweiz. alpwirthschaftlichen Verein unter der Redaktion von R[udolf] Schatzmann. Aarau 1867ff.
Alphorn Das Alphorn. Illustriertes Schweizer Familienblatt. Zürich 1889. St. Gallen 1890/4.
Alp(ina) 1806ff.
Alpina, eine Schrift, der genauern Kenntniß der Alpen gewiedmet; hg. von Carl Ulisses von Salis und Johann Rudolph Steinmüller. 4 Bde. Winterthur 1806/9. Online-Zugang Bd 1, Bd 2, Bd 3, Bd 4.– Neue Alpina, eine Schrift, der Schweizerischen Naturgeschichte, Alpen- und Landwirthschaft gewiedmet; hg. von Johann Rudolf Steinmüller. 2 Bde. Winterthur 1821. 1827. Online-Zugang Bd 1, Bd 2.
Alte Kunst Officieller Katalog der Schweiz. Landesausstellung Zürich 1883. Special-Katalog der Gruppe 38: Alte Kunst.
JAltenburger (1557)
Ein schön nüw Lied von dem fürnämsten Houptmann, wie er yetz uff den Früling wil Knecht annemmen. Ein ander Lied von der waaren Gottheit und Menschheit Christi; [von Joseph Altenburger]. Bern 1557.
Altert. 1773/83
Merckwürdige Überbleibsel von Alterthümmeren an verschiedenen Orthen der Eydtgenosschaft, nach Originalien gezeichnet [...] von Johannes Müller. 12 Teile. [Zürich] 1773/83. Online-Zugang
Alte Schulordn. Brugg s. Schulordn. Brugg.
HAltherr 1910
Das Münzwesen der Schweiz bis zum Jahre 1798 auf Grundlage der eidg. Verhandlungen und Vereinbarungen. Berner Diss. von Hans Altherr. Bern 1910.
HAltherr – MA. von ApGais.
HAltherr 1964. Die Sprache des Appenzellervolkes. Erzählig: De goldig Schlössel; von Heinrich Altherr. Herisau 1964 (Das Land Appenzell 1).
HAltherr 1979. Sonnesiits ond schattehalb. Gschichte, Saage ond anders im Appenzellerdialekt. Herisau [1979].
Altmann 1751
Versuch einer historischen und physischen Beschreibung der Helvetischen Eisbergen; von Joh. Georg Altmann. Zürich 1751. Online-Zugang
J(J)Am(iet) 1865
Der Erbauer der Kathedrale zu Solothurn, Cajetan Matthäus Pisoni, seine Vorgänger und Kunstgenossen [...]; von J[akob] Amiet. Bern 1865. Online-Zugang
J(J)Amiet J(J)Amiet 1866. Hans Aspers, des Malers, Leistungen für Solothurn; von Josef Ignaz Amiet. Solothurn 1866. Online-Zugang
J(J)Amiet 1868. Die Burgunderfahnen des Solothurner Zeughauses. Solothurn 1868. Online-Zugang
JLAmbühl 1781 s. Z Schauspiel.
Amerbach-Korr. Die Amerbachkorrespondenz; im Auftrag der Kommission für die Öffentliche Bibliothek der Universität Basel bearb. und hg. von Alfred Hartmann, Beat Rudolf Jenny u. a. 11 Bde. Basel 1942/2010.
JAmgr(und) 1465
Jakob Amgrunds Sammlung von geistlichen Traktaten und Gebeten, 1465 geschrieben (tw. abgedr. von Ferdinand Vetter in Germ. 22, 1877, 357/67). Online-Zugang 1877
AmH. 1879
Denkwürdigkeiten von Ulrichen. Ein Beitrag zur Freiheitsgeschichte der Schweiz; aktenmäßig dargestellt von Paul Am-Herd. Bern 1879.
Amm. 1630
Reiß ins Globte Land [...]; durch Hans Jacob Amman [...], genannt der Tallwyler Schärer [1586/1658]. 2. Aufl. Zürich 1630. 3. Aufl. Zürich 1678.
Amm. 1657
H. Jacob Catsen Kinder-Lustspiele, durch Sinn- und Lehrbilder geleitet, zur Underweisung in guten Sitten; auß dem Nider- in das Hochteutsche gebracht durch Johann Heinrichen Amman und mit Kupferstükken geziert, vermehret und verlegt durch Conrad Meyern. [Zürich] 1657. Online-Zugang
(FSJ)Ammann = Franz Sebastian Jost Ammann (Pseudonym: Pater Obstinax), geb. 1813, gest. um 1850. Kapuzinerpater, Ordenskritiker, später Verfasser antiklerikaler Texte und christkatholischer Geistlicher.
FSJAmmann 1841 s. Klosterkr(äpflein) (1841), Klostersp. 1841. –
Amm(ann) 1850. Die trübe Quelle des Aberglaubens [...]. Zürich 1850.
HAmmann 1942. 1950
Mittelalterliche Wirtschaft im Alltag. Quellen zur Geschichte von Gewerbe, Industrie und Handel des 14. und 15. Jahrhunderts aus den Notariatsregistern von Freiburg i/Ü.; hg. von Hektor Ammann. 1. Lfg. Aarau 1942. 2. Lfg. Aarau 1950.
JAmmann = Julius Ammann 1882/1962. Gehörlosenpädagoge in Bettingen bei Basel, Gemeindeschreiber. MA. von ApA.
(J)Amm(ann) 1924. Tar i nüd e betzeli? Appezeller Spröch ond Liedli [...]. 2., vermehrte und verbesserte Aufl. Trogen 1924.
JAmmann 1976. Appezeller Spröch ond Liedli. Gesamtausgabe der Gedichtsammlung; mit einer Einführung von Stefan Sonderegger. Herisau/Trogen 1976.
KvAmmenh. s. Schachzabelb.
Amos Der Prophet Amos; in den Ausgaben der Zürcher Bibelübersetzung seit 1524/5.
Amstein 1885
E verunglickti Messpartie. Basler Lokalposse in einem Akt; von Fritz Amstein. Basel 1885.
JRAmstein = Johann Rudolf Amstein 1777/1861. Offizier, Naturforscher, Kartograf und Heraldiker. – Bündnerdeutsches Wörterbuch von Johann Rudolf Amstein; hg. von Paul Zinsli (abgedr. Rätia, Bündner Zeitschrift für Kultur 4, 1941, 285/344).
Anah. (1853)
Gedichte; von Viktor Anaheim. Basel 1853. – Tw. in der MA. von S.
FAnd(eregg) FAnd(eregg) 1889. Die Schule des Schweizer Käses. Technologie mit besonderer Berücksichtigung der Fabrikation der schweizerischen Exportkäse; von Felix Anderegg. Bern 1889.
FAnd(eregg) 1891. Bilder aus dem schweizerischen Bauern- und Älplerleben. Bern 1891.
(F)And(eregg) 1893. Mit vereinten Kräften oder die Viezhuchtgenossenschaft in der Vehzelg. Bilder aus dem schweiz. Bauern- und Aelplerleben. Bern 1893.
FAnd(eregg) 1897. 1898. Illustriertes Lehrbuch für die gesamte schweizerische Alpwirtschaft. 2 Teile. Bern 1897. 1898. Online-Zugang Teil 1
HAnd(eregg) HAnd(eregg) 1897. Die volkswirtschaftliche Bedeutung der Schmalviehhaltung für die Schweiz. Berner Diss. von Hans Anderegg. Bern 1897.
Anderl. = Ander Linth (Pseudonym für Bernhard Becker) 1819/1879. Dr. phil., Pfarrer und Verfasser sozialreformerischer Schriften, Wegbereiter der Glarner Fabrikgesetzgebung. MA. von Gl.
Anderl. 1849. Die Landsgemeinde. St. Gallen 1849 (wieder abgedr. bei CLZwicky 1865, 79/98). Online-Zugang CLZwicky
Anderl. 1852. Die Näfelser Fahrt. Ein Gedicht in schweizerischer Mundart. St. Gallen 1852.
(JGR)Andreä 1763
Briefe aus der Schweiz nach Hannover geschrieben in dem Jare 1763; von [Johann Gerhard Reinhard] Andreae. 2. Abdruk. Zürich/Winterthur 1776.
Anglizismen-WB. Anglizismen-Wörterbuch. Der Einfluss des Englischen auf den deutschen Wortschatz nach 1945; begründet von Broder Carstensen, fortgeführt von Ulrich Busse unter Mitarbeit von Regina Schmude. 3 Bde. Berlin/New York 1993/6.
¹Anhorn = Bartholomäus Anhorn 1566/1640. Pfarrer in Graubünden und Appenzell, zuletzt in Gais.
Anhorn 1603/29. Graw-Pünter-Krieg, beschrieben von Barthol. Anhorn 1603–1629; nach dem Manuscript zum ersten Male hg. von Conradin v[on] Mohr. C[h]ur 1873. Online-Zugang
Anhorn 1607. Barth. Anhorns Püntner Aufruhr im Jahre 1607; nach dem Manuscript hg. von Conradin v[on] Mohr. C[h]ur 1862.
Anhorn 1628/40. Vita Bartholomaei Anhornii. Die Autobiographie des Pfarrers Bartholomäus Anhorn (1566-1640) aus der Zeit der Bündner Wirren; Edition von Lorenz Heiligensetzer und Ursus Brunold unter Mitarbeit von Elisabeth Reber und Ursula Brunold-Bigler. Chur 2015 (Quellen und Forschungen zur Bündner Geschichte Bd 32).
²Anhorn = Bartholomäus Anhorn 1616/1700. Pfarrer in Graubünden, Dekan des Kapitels Ober-Thurgau, zuletzt in Elsau (Zürich).
Anhorn 1665. Christliche Betrachtung der vielfältigen sich dieser Zeit erzeigenden Zornzeichen Gottes. Basel 1665.
Anhorn 1674. Magiologia. Christliche Warnung für dem Aberglauben und Zauberey [...]. Basel 1674.
Anl. 1701 s. Z Anl. 1701.
Anna 1847
Frau Anna, ihr Standbild an der Marktgasse und die Stiftung des Inselspitals in Bern. Bern 1847.
An(on). 1814 (1815) s. AaZ. (An.) 1814 (1815).
An(on). (ad St.) s. BHk. (Anon.), Bs Anon., Th Anon(ymus).
An(on). (von) Habk. s. BHk. (Anon.).
Anon. Thurgov. s. Th Anon(ymus).
Ansh(elm)

= Valerius Anshelm, genannt Rüd, geb. 1475 in Rottweil, gest. 1547 in Bern. Schulmeister, Stadtarzt und Chronist in Bern.
Ansh(elm)¹. Valerius Anshelm's, genannt Rüd, Berner-Chronik, von Anfang der Stadt Bern bis 1526 [1540]; hg. von [Rudolf] E[manuel] Stierlin und J[ohann] R[udolf] Wyss. 6 Bde. Bern 1825/33. Online-Zugang Bd 1, Bd 2, Bd 3, Bd 4, Bd 5, Bd 6
Ansh(elm)². Die Berner-Chronik des Valerius Anshelm; [neu] hg. vom Historischen Verein des Kantons Bern. 6 Bde. Bern 1884/1901. Online-Zugang Bd 1, Bd 2, Bd 3, Bd 4, Bd 5, Bd 6

Ant. Z s. Z Ant. Mitt.
EFAnthon 1833
Handwörterbuch der chemisch-pharmazeutischen und pharmakognostischen Nomenklaturen [...]; von Ernst Friedrich Anthon. Nürnberg 1833.
Antistrauss(eneier) 1839
Ein Nest voll Antistraussen-Eier, gelegt, gebrütet und dargeboten in den Monaten Februar, März, April 1839. Eine Sammlung von Anekdoten aus den Kriegszügen Antistrauss, des Ritters ohne Furcht und Tadel, Heerführer der Gläubigen [oOuJ.].
Antw. 1650
Antwort deß Appenzellers für sein Sendschreiben an einen Herren zu Underwalden auff deß Johann Heinrich Hottingers zu Zürich vermumbten Advocatens Widerlag, das wunderbarliche Gesicht, welches der gottselige Bruder Clauß auff ein Zeit gehabt, betreffend. Lucern 1650.
Anwyl 1527
Beschribung des volcks und der landtschafft Thurgöw; von Fritz Jakob von Anwyl [Anwil, Andwil]. 1527 [oO.]. Online-Zugang
Anz. vom Alpst. Anzeiger vom Alpstein. Fortschrittliches Organ für den Kanton Appenzell Innerrhoden und Umgebung. Appenzell 1907ff.
ApA. Kirchenordn. 1659
Kirchenordnung und Gebräuch der Ussern Roden deß Landts Appenzell. Schaffhausen 1659.
ApA. LB. s. Ap LB. 1828.
ApA. Schulinsp. 1837
Auszug aus den Berichten des obrigkeitlichen Schulinspektors über den Zustand der Schulen im Kanton Appenzell Außerrhoden im Jahr 1835. Trogen 1837.
ApA. Verf. 1854
Verfassung, Gesetze und Verordnungen des Kantons Appenzell Außerrhoden, nebst der eidgenössischen Bundesverfassung. Herisau 1854.
Ap Anz. Appenzeller Anzeiger. [...] Obligatorisches Publikationsorgan der Gemeinden Heiden, Wolfhalden und Reute und allgemeines Anzeigeblatt. Obligatorisches Amtsblatt für Rehetobel, Wald, Grub, Heiden, Wolfhalden, Lutzenberg, Walzenhausen und Reute. Heiden 1873ff.
Ap Bauernh. 2004
Die Bauernhäuser beider Appenzell; von Isabell Hermann. Herisau 2004.
Ap Erbauungsb. 1498
Erbauungsbuch, 1498 im Kloster Wonnenstein bei Teufen geschrieben (Kod. 973 der Stiftsbibliothek St. Gallen; nach Auszügen von Gustav Scherrer). Online-Zugang
Ap Fabel Die Fabel aus Appenzell (IRh.; 15 Strophen).
Ap Gem. (1835) s. Gem.
Ap Gesch(ichten) Geschichten und Sagen aus dem Appenzellerland. Geographisch-historische Beschreibung unter Berücksichtigung der Sitten und Gebräuche der Appenzeller; [von Th. Grünewald und J. Neff]. St. Gallen [1881].
Ap Gespr. s. Ap Landsgem. 1831.
ApHeiden Schulordn. 1737
Schulordnung Heidens aus früherer Zeit [1737] (abgedr. bei MRohner 1867, 143/53). Online-Zugang
ApI. Gfd. Innerrhoder Geschichtsfreund; hg. vom Hist. Verein Appenzell. Appenzell 1953ff.
ApI. LB. s. Ap LB. 1585/1828.
Ap Id. 1788
Sammlung von Wörtern, die im Appenzellerlande gebraucht werden und unbekannt scheinen. In: Journal von und für Deutschland 5. Jg., Fulda 1788, 332/6. Wieder abgedr. in WHaas 1994, 594/6. Online-Zugang
Ap JB. 1854ff.
Appenzellische Jahrbücher. Trogen, später Herisau 1854ff (auch zitiert als Ap Jahrb., Ap Jahrbb.). Online-Zugang
Ap Kal. Ap Kal. 1732ff. Appenzeller Kalender. Trogen 1732ff. Online-Zugang
N. Ap Kal. 1866/1998. Neuer Appenzeller Kalender. Heiden 1866/1998.
Ap Krieg 1405
Reimchronik des Appenzellerkrieges, von einem Augenzeugen verfaßt und bis 1405 fortgesetzt; hg. von I[ldefons] von Arx. St. Gallen 1830. Neu hg. von Traugott Schiess. St. Gallen 1919 (G Mitt. 35).
Ap Kühreihen Ap Kühreihen 1750. Ranz des vaches du canton d'Appenzel, tel qu'on le chantait l'an 1750 (abgedr. bei ATobler (S. u. Kl.) 1899, 437/43).
Ap Kühreihen (Kuhreihen) 1794. Appenzeller Kühreihen [Kühreigen]; nach Reise in Deutschland, der Schweiz, Italien und Sicilien; von Friedrich Leopold Graf zu Stolberg. 1. Bd Königsberg/Leipzig 1794, 141 (abgedr. bei (JR)Steinm. 1804, 259/60; ATobler 1890, 23/6; FAnd(eregg) 1898, 746/7; ATobler (S. u. Kl.) 1899, 443/50; Ap VL. 1903, 131/43; auch nach der Datierung des entsprechenden Briefs von Stolberg zitiert als Ap Kühreihen (Kuhreihen) 1791; fälschlich auch zitiert als Ap Kühreihen 1769).
Ap Landsgem. 1831
Verabredung auf die Landsgemeinde im September 1831 von einigen Appenzellern. Trogen [oJ.].
Ap LB. Ap LB. 1409. Appenzellisches Landbuch vom Jahre 1409 [...]; mit Erläuterungen hg. von Johann Baptist Rusch. Zürich 1869. Neu hg. in Ap Rq. 2009, 1/85. Online-Zugang
Ap LB. 1585/1828. Landbuch des Kantons Appenzell Innerrhoden nach der ältesten und letzten Erneuerung im Jahr 1585. Mit einem Anhange. St. Gallen 1828. Neu hg. in Ap Rq. 2009, 85/283. Online-Zugang
Ap LB. 1828. Landbuch des Kantons Appenzell Ausserrhoden nach dem auf dem Rathhause in Trogen befindlichen Original [von 1747] abgedruckt. Trogen 1828.
Ap NB. Die Orts- und Flurnamen des Landes Appenzell. Herkunft und Bedeutung der Orts- und Flurnamen des Landes Appenzell; von Stefan Sonderegger, in Zusammenarbeit mit Eugen Nyffenegger, Katharina Koller-Weiss und Stefan Würth. 3 Teilbde. Frauenfeld 2013. Vgl. BSM. VIII.
Ap Reimchr. s. Ap Krieg 1405.
Ap Rq. 2009
Die Rechtsquellen der Kantone Appenzell (Sammlung schweiz. Rechtsquellen XIII. Abt.). 1. Bd: Appenzeller Landbücher; bearb. von Nathalie Büsser. Basel 2009. Online-Zugang
Ap UB. Appenzeller Urkundenbuch; bearb. von Traugott Schiess. 2 Bde. Trogen 1913. 1934.
Ap VL. 1903
Volkslied im Appenzellerlande; nach mündlicher Überlieferung gesammelt von Alfred Tobler. Zürich 1903 (Schriften der Schweiz. Gesellschaft für Volkskunde 3).
Ap Volksbl. 1831/3
Appenzellisches Volksblatt. St. Gallen 1831/3.
Apiarius Dreißig Volkslieder aus den ersten Pressen der Apiarius [1537-1554]; in Faksimiledruck hg., mit einer Einleitung und Bibliographie von Hans Bloesch. Bern 1937.
Apokal. s. Offenbarung.
Apostelg. Apostelgeschichte; in den Ausgaben der Zürcher Bibelübersetzung seit 1524/5.
Appenzeller 1650 s. Antw. 1650.
PAppenz. = Paul Appenzeller 1888/1951. Angestellter der Stadtverwaltung Zürich, Verfasser von Schwänken, Schauspielen und Dramen. MA. von Z.
PAppenz. Alles wegeme Hemperchnöpfli. Dialekt-Lustspiel in 1 Aufzug. 2. Aufl. Aarau 1916.
PAppenz. 1925¹. D'r Alarmtrumpeter vo Sprützlike. Es Füürwehrstückli in 1 Akt. 3. Aufl. Aarau 1925.
PAppenz. 1925². Eigesinnig. Dialekt-Lustspiel in 1 Aufzug. 2. Aufl. Aarau 1925.
PAppenz. 1926. De Wuppenauer Kaisertag. Dialekt-Lustspiel in 1 Aufzug. 3. Aufl. Aarau 1926.
Arch. f. schw. G. s. ASG.
Arch. f. Volksk. s. AfV.
Arch. Jen. Archiv Jenatz; hg. von Nikolaus Senn. Schaffhausen 1869.
Arch. Laup. Archiv [B]Laupen (Mskr.; Auszüge von Prof. Emil Blösch).
Arch. Tam. Archiv Tamins. Ein Beitrag zur Geschichte der Ostschweiz; hg. von Nikolaus Senn. 1881 [oO.].
Arch. Vet. Archiv für Thierheilkunde; von der Gesellschaft Schweiz. Thierärzte. Im 2. Bd, S. 225/44: Versuch eines schweizerisch-veterinärischen Idiotikons. Zug 1820.
Ard(üser) = Hans Ardüser 1557/1614. Schulmeister und Maler in Graubünden.
Ard(üser) 1572/1614. Hans Ardüsers Selbstbiographie und Rätische Chronik (1572-1614); hg. auf Veranstaltung der bündnerischen naturhist. Gesellschaft, nebst einem historischen Commentar von J[akob] Bott. Chur 1877. Online-Zugang – Die Selbstbiographie neu hg. von Paul Zinsli (PZinsli 1986, 131/62).
Ard(üser) 1598. Kurtzbegriffne anzeigung etlicher hochberhümbter personen in den dreyen Pündten, den geschlechten nach auff das A. B. C. gestellt durch Johann Ardüser. Lindau 1598.
Ard. Ged. Hans Ardüsers Gedichte der Maienfelder Hdschr. in Volltext und in [...] Auszügen (PZinsli 1986, 69/130).
JAregger 1958
Flora der Talschaft Entlebuch und der angrenzenden Gebiete Obwaldens. Verzeichnis der Farn- und Blütenpflanzen; von Josef Aregger. Schüpfheim 1958.
Aretius Stocc-Hornii et Nessi [...] descriptio [...], a Benedicto Aretio [...] dictata. Beilage zu Valerii Cordi Simesusii Annotationes in Pedacii Dioscoridis Anazarbei de medica materia libros V. [Basel] 1561. Neu hg. in: Niesen und Stockhorn. Berg-Besteigungen im 16. Jahrhundert; von Max A. Bratschi. Thun [1992].
Arg(ov). (1860ff.)
Argovia. Jahresschrift der Historischen Gesellschaft des Kantons Aargau. Aarau 1860ff. Online-Zugang
NArn 1863
Die Alpen der Gemeinde Habkern (Amtsbezirk Interlaken, Kanton Bern); ein Referat von N[iklaus] Arn. Aarau 1863 (Schweizerische Alpenwirthschaft 4, 93/110). Online-Zugang
MArnet 1990
Die Orts- und Flurnamen der Stadt St. Gallen; von Martin Arnet. St. Gallen 1990 (St. Galler Namenbuch. Germanistische Reihe 1).
HArnold 1998 Nur nyymee Fäisses. Gedichte aus dem Alltag; von Hermann Arnold. Zweiter Teil. Bürglen 1998. – MA. von UBürglen.
WArnold 1861
Zur Geschichte des Eigenthums in den deutschen Städten; von Wilhelm Arnold. Basel 1861. Online-Zugang
Arrighi Dizionario milanese-italiano col repertorio italiano-milanese [...]; per Cletto Arrighi. 2. ed. Milano 1896. Nachdruck. Mailand 1983. Online-Zugang
Artillerie-Wissenschaft Manuskript des 18. Jhdts (in der Bibl. des Id.).
Artzney-Büchlein Artzney-Büchlein für allerley Anligen des Menschen (oOuJ.; Mskr. in der Bibl. des Id.).
vArx vArx 1810/3. 1830. Geschichten des Kantons St. Gallen; von Ildefons von Arx. St. Gallen 1810/3. – Berichtigungen und Zusätze zu den drei Bänden Geschichten des Kantons St. Gallen. St. Gallen 1830.
vArx 1819. Geschichte der Landgrafschaft Buchsgau. St. Gallen 1819.
vArx 1899
Die Dornacher Schlacht. Festspiel zur 400jährigen Gedächtnisfeier in Solothurn; von Adrian vArx. Solothurn 1899.
CvArx = Cäsar von Arx 1895/1949. Theaterregisseur und Schriftsteller in Deutschland und der Schweiz. MA. von S.
CvArx. Vogel friß oder stirb! Komödie in 3 Akten von Caesar von Arx. Aarau [1932].
Arzneib. XIV./XV. Arzneibuch des 14./15. Jhdts (nach hdschr. Auszügen).
Arzneib. 1556
Ein büchly von vilenn gutten stucan. 1556 (Abschrift des 19. Jhdts in der Bibl. des Id.).
Arzneib. XVII. Schweizer Buiatrik in den Handschriften Ms. 296.4 (1597) und Pp. Msc. 70.4. (17. Jh.) der Zentralbibliothek Luzern; von Werner Pilz. München 1990, 51/71.
Arzneib. XVII./XVIII. Artzney-Buch, darinn allerlei nutzliche und dienstliche Recepten und Artzneyen gefunden werden (Mskr. in der Bibl. des Id.).
Arzneib. M. XVIII. Rezeptsammlung aus der Mitte des 18. Jhdts (Mskr. in der Bibl. des Id.).
Arzneib. 1822 Ein gutes Tokter-Buch [...] 1822 (Mskr. in der Bibl. des Id.).
Arzneibüchlein XVII./XVIII. Arzneybüchlin, dorinnen allerley herrliche und nützliche Recept für mancherley Zuständ begriffen und damit vilen geholffen worden (Mskr. in der Bibl. des Id.).
PAeschbacher 1923
Die Geschichte der Fischerei im Bielersee und dessen Nebenflüssen; von Paul Aeschbacher. Bern 1923.
Aschw.-Clauss Urner Mundartwörterbuch; von Felix Aschwanden und Walter Clauss. Altdorf 1982. – Neues Urner Mundartwörterbuch; von Felix Aschwanden. Altdorf 2013.
ASG. Archiv für Schweizerische Geschichte; hg. auf Veranstaltung der Allgemeinen geschichtforschenden Gesellschaft der Schweiz. Zürich 1843/75. Forts. s. JSG. Online-Zugang
Asper Die Fische der Schweiz und die künstliche Fischzucht; im Auftrag des Schweiz. Departements für Industrie und Landwirtschaft gemeinfaßlich dargestellt von G[ottlieb] Asper. Mit Illustrationen. Bern 1890.
Assarja Das Gebet Assarja; in den Ausgaben der Zürcher Bibelübersetzung seit 1524/5.
ASV. 1950/88
Atlas der schweizerischen Volkskunde; begründet von Paul Geiger und Richard Weiss, weitergeführt von Walter Escher, Elsbeth Liebl, Arnold Niederer. 2 Teile. Basel 1950/88. Register zu den Kommentaren. Sachregister, Wortregister. Basel 1995.
Athen. Mitteilungen Mitteilungen des Deutschen Archäologischen Institutes, Athenische Abteilung. Athen/Berlin/Mainz 1876ff. Online-Zugang
Attenh. 1829
Geschichtliche Denkwürdigkeiten der Stadt Sursee; von Heinrich Ludwig Attenhofer. Luzern 1829.
Aufm(unterung) 1781
Aufmunterung an sammtliche liebe Mit-Landleuthe, dem Ansinnen Unserer Gnädigen Herren und Oberen (in Appenzell ARh.) in Ansehung der anbefohlenen Waaffen-Übungen [...] willige Folge zu leisten. In gebundener Rede entworffen. 1781 [oO.].
Aufnem. Helvetia 1702 s. JCWeissenb. 1702.
Aufnehm. Helvetia 1701 s. JCWeissenb. 1701.
Augensp. 1639 s. JGGotth. 1639.
Augusta 1969ff.
Revue éditée par l'Association Augusta d'Issime sous le patronage de l'Assessorat régional à l'Instruction Publique. Aoste 1969ff.
Autenrieth. Pfälzisches Idiotikon. Ein Versuch; von [Georg] Autenrieth. Zweibrücken 1899.
Autobiogr(aphie) des GFrell Die Autobiographie des Täufers Georg Frell von Chur; hg. von Simon Rageth (abgedr. Zwingliana 7, 444/469).
Avé-Lallemant Das deutsche Gaunerthum in seiner social-politischen, literarischen und linguistischen Ausbildung zu seinem heutigen Bestande; von Friedrich Christian Benedict Avé-Lallemant. 4 Bde. Leipzig 1858/62.

B

 

B. s. Bühl(er).
B Abh. 1848/51
Abhandlungen des Historischen Vereins des Kantons Bern. Bern 1848/51. Forts. s. B Arch. 1855ff. Online-Zugang
B Abzugsordn. 1715
Ordnung, wie es in Wegzeuhung deß Mann- und Land-Rechtens der Underthanen und dero würcklich habenden oder nachwärts fallenden Guts halben gehalten werden solle. Bern 1715.
BAd. Heimatbr. Adelbodmer Heimatbrief. Heft 1ff. Adelboden 1947ff.
B Album 1858
Album des Litterarischen Vereins in Bern. Bern 1858.
B Album 1863
Album der Narrenzunft Mutzopolis vom Ostermontag 1863. Bern 1863.
BAlchenstorf Sackkal. Alchenstorfer Sackkalender aus dem 18. Jhdt; nach handschriftlichen Auszügen von Alfred Bärtschi.
B AM. Altes Missivenbuch im Staatsarchiv Bern (nach Auszügen von Friedrich Emil Welti).
B Anz. 1870ff.
Anzeiger für schweizerische Geschichte; hg. von der Allgemeinen geschichtforschenden Gesellschaft der Schweiz. Bern 1870/1920. Forts. s. ZSG. Online-Zugang
B Arch. 1855ff.
Archiv des Historischen Vereins des Kantons Bern. Bern 1855/1960. Forts. v. B Abh. 1848/51. Forts. s. B Ztschr. Online-Zugang
äB Arzneib. Handschriftliche Aufzeichnungen aus BGrünenmatt (abgedr. AfV. 6, 51/60; 7, 50/3). Online-Zugang Teil 1, Teil 2
B Arzneib. 1597
Schweizer Buiatrik in den Handschriften Ms. 296.4 (1597) und Pp. Msc. 70.4. (17.Jh.) der Zentralbibliothek Luzern; von Werner Pilz. München 1990, 22/50.
B Arzneib. XVII. Arzneibuch; nach Anton Birlinger im 17. Jhdt in Bern oder Umgegend geschrieben (Mskr.).
B AT. 1991
Ds Alte Teschtamänt bärndütsch, en Uswahl. Übersetzig: Hans, Ruth und Benedikt Bietenhard. Bern 1991.
B Bauernh. 1990. 2001. 2013. 2019
Die Bauernhäuser des Kantons Bern. Bd 1: Das Berner Oberland; von Heinrich Christoph Affolter, Alfred von Känel, Hans-Rudolf Egli. Basel 1990. Online-Zugang Bd 2: Das höhere Berner Mittelland; von Heinrich Christoph Affolter. Bern 2001. Online-Zugang Bd 3: Das tiefere Berner Mittelland. Bern 2013. Online-Zugang Bd 4.1: Seeland und Bipperamt; Heinrich Christoph Affolter. Bd 4.2: Le Jura bernois; Isabelle Roland. Basel 2019.
B Bib. 1684
Biblia, das ist: Alle die Bücher der Heil. Schrift deß Alten und Newen Testaments [...]; durch Johann Piscator. Bärn 1684. Online-Zugang
BBiel Rq. Die Rechtsquellen der Stadt Biel mit ihren «Äusseren Zielen» Bözingen, Vingelz und Leubringen; bearb. von Paul Bloesch mit einem Register von Achilles Weishaupt. Basel 2003 (Sammlung schweiz. Rechtsquellen II. Abt., 1. Teil, 13. Bd). Online-Zugang
BBiel Tagbl. s. Bieler Tagbl(att).
B Bl(ätter) 1905/29
Blätter für bernische Geschichte, Kunst und Altertumskunde; hg. von Gustav Grunau. Bern 1905/29. Online-Zugang
B Bl(ätter) f. Landw. 1847/97 Bernische Blätter für Landwirthschaft und Gartenbau. Bern 1847/97. Fortsetzung: Schweizer Bauer.
B Brunnen s. WSpiess 1891.
BBurgd. Haushaltb. Haushaltbücher aus den Jahren 1791/1837 im Burger-Archiv (Fankhauser-Archiv) in Burgdorf; nach handschriftlichen Auszügen von Alfred Bärtschi.
BBurgd. Rq. Die Rechtsquellen der Stadt Burgdorf und ihrer Herrschaften und des Schultheißenamts Burgdorf; bearb. von Anne-Marie Dubler. Aarau 1995 (Sammlung schweiz. Rechtsquellen II. Abt., 2. Teil, 9. Bd). Online-Zugang
BBurgd. Vogtrechn. Vormundschaftsrechnungen aus dem 18. Jhdt im Schloßarchiv Burgdorf; nach handschriftlichen Auszügen von Alfred Bärtschi.
B Bussenordn. 1793
Bussen-Ordnung des hochloblichen aussern Standes. Bern 1793.
B Chorg(er.-Satzg) 1667
Der Statt Bern Chorgerichts Satzung umb Ehsachen: Huerey und Ehbruchs-Straff [...]. Bern 1667; mit Anhang von 1712.
B Disp(utation) 1528
Handlung oder acta gehaltner disputation zuo Bernn in Uechtland. Zürich 1528. Online-Zugang
B Dorfkal. s. Dorfkal.
BE. Arzneib. XVIII. Ein wohlbewertes Kunstbuch führ Ulli Badertscher von Louperswil, von im sälber abgeschriben (Mskr. im Besitz von Robert Marti-Wehren, Bern).
BE. Bl. s. Emmentalerbl(att).
BE. Kühreihen (Kühreihen) Kühreihen der Emmenthaler (abgedr. in Kühreihen 1805, 14/5; Kühreihen 1812, 9/10; Kühreihen 1826, 14/5). – Lied der Emmenthaler (abgedr. in Kühreihen 1805, 16/9; Kühreihen 1812, 11//2; Kühreihen 1818, 16/7). – Küherlied der Emmenthaler (abgedr. in Kühreihen 1805, 25/27; Kühreihen 1812, 13/14; Kühreihen 1818, 14/5; FAnd(eregg) 1898, 767).
BE. Rechn. 1700/34
Aus einem emmental. Rechnungsmanual (abgedr. in Der Götti, 1. Jg., Herzogenbuchsee 1884, 28ff.).
B Erläut. 1730
Erläuterung deß sechsten Punctens der Knechten- und Mägden-Ordnung (fol. 37) deß Reformation-Mandats von Anno 1728. Bern 1730.
BE. Rq. Das Recht der Landschaft Emmmental (seit 1803 Amtsbezirke Signau und Trachselwald); bearb. von Anne-Marie Dubler. Aarau 1991 (Sammlung schweiz. Rechtsquellen II. Abt., 2. Teil, 8. Bd). Online-Zugang
B Festg. 1853
Festgabe auf den 21. und 22. Juni 1853; hg. vom Literarischen Verein in Bern. Bern 1853.
B Festschr. 1879
Festschrift zur Eröffnung des Kunstmuseums in Bern. Bern 1879 (Beiträge zur Gesch. der Kunst 1879).
B Forstmand. 1753
Vorsorge wider den Holz-Mangel, und ferner weites Einsehen auf die Haupt-Stadt und Teutsche Land gerichtet. Bern 1753.
B Forstordn. 1725
Ordnung, wie die Waldungen Teutschen Lands mehrers geäuffnet und der Holz-Veräusserung vorgebogen werden könne. Bern 1725.
B Fresspr(edigt) 1877
Die sehr saftige und seufzerreiche Freß-& Luxus-Predigt des ehrwürdigen Herrn Spirigugus Tellerschleck. Bern 1877. Online-Zugang
BFrut. Rq. Das Statutarrecht der Landschaft Frutigen (bis 1798); hg. von Hermann Rennefahrt. Aarau 1937 (Sammlung schweiz. Rechtsquellen II. Abt., 2. Teil, 2. Bd). Online-Zugang
B GS. (Ger.-Satzg) 1615
Der Statt Bern vernüwerte Grichts-Satzung. Bern 1615. Online-Zugang
BGsteig b/Sa. Chorg. Chorgerichtsmanual von Gsteig bei Saanen 1630/1852; nach Auszügen von Robert Marti-Wehren.
BHa. 1729
Beschreibung und Geschichte des Landes Hasle, mit einem Verzeichnis eigentümlicher Ausdrücke und einer Liste der Pfarrer bis 1729 (Mskr. Mss.h.h.III.117 (6) in der Burgerbibliothek Bern. Verfasser wahrscheinl. Friedrich Nöthinger [1681/1760], Pfarrer zu Meiringen; zur Datierung vgl. HTrümpy 1955, 127).
BHa. Chorg. Chorgerichts-Manual von Oberhasle 1682/1744; nach Auszügen von Robert Marti-Wehren.
BHa. Chr. 1781
Die sogenannte Haslerchronik (abgedr. B Anz. 1897, 524/30).
BHa. Kühreihen (Kuhreihen) s. Kühreihen XVIII.
BHa. Rq. Das Recht des Amtes Oberhasli; bearb. und hg. von Josef Brülisauer. Aarau 1984 (Sammlung schweiz. Rechtsquellen II. Abt., 2. Teil, 7. Bd). Online-Zugang
B Handelsordn. 1713
Ordnung, wornach alle Kauff- und Handels-Leuth, Fabricanten und Krämer, wie auch alle andere Gewerbtreibende Persohnen [...] zu richten haben sollen. Bern 1713.
B Handf. (Handv.) Die Berner Handfeste (deutsche Übersetzung [Anfang des 14. Jahrhunderts] des lat. Originals; zitiert nach der Ausgabe in B StR. 12, 39/60; früher nach der Ausgabe in B StR. 11, 3/24). Online-Zugang
BHasle b/Burgd. Chorg. Chorgerichtsmanual von Hasle bei Burgdorf; nach handschriftlichen Auszügen von Alfred Bärtschi.
B Hausfr. s. Hausfr(d) 1872/94.
B Heim Berner Heim. Sonntags-Beilage zum Berner Tagblatt. Bern 1890/1945.
BHind. Chorg. Chorgerichtsmanual von Hindelbank; nach handschriftlichen Auszügen von Alfred Bärtschi.
B Hink. Bot 1718ff.
Historischer Kalender oder der Hinkende Bott. Bern 1718ff. Online-Zugang
B Hist. Kal. s. das Vor.
B hist. Umzüge 1882
Die historischen Umzüge in Bern vom 8. und 18. Mai 1882. Ein Gedenkblatt dem Bernervolke gewidmet von drei fröhlichen Chutzen; [hg. von WKönig]. Bern [1882].
B Hist. Verein 1848/1960 s. B Abh. 1848/51 und B Arch. 1855ff.
BHk. (Anon.) Anonymus ad Stalderum. Anonymer Beitrag zu St.² aus BHk. (Auszüge aus verschollenem Mskr.).
B Holzordn. 1733
Ordnung, wie das Burger- und Pension-Holtz im Wald auffgesetzt, abgeführt, und allhier gemessen werden solle. Bern 1733.
BInt. Rq. Das Recht der Ämter Interlaken und Unterseen; bearb. und hg. von Margret Graf-Fuchs. Aarau 1957 (Sammlung schweiz. Rechtsquellen II. Abt., 2. Teil, 6. Bd). Online-Zugang
B Jägerordn. 1687
Erneuerte Jäger-Ordnung der Statt Bärn [...]. Bärn 1687.
B Kal. B Kal. s. B Hink. Bot.
N. B Kal. Neuer Berner Kalender. Bern 1838ff.
B Kaufhausordn. 1754
Kauf-Haus-Ordnung der Stadt Bern. Bern 1754.
B KD. Die Kunstdenkmäler des Kantons Bern. Basel 1952ff. Online-Zugang
B Kiltspruch s. B Nachtspr.
B Kirchl. Jahrb. (JB.) 1890/1901
Kirchliches Jahrbuch für den Kanton Bern; hg. von Heinrich Rettig. Bern 1890/4 (auch zitiert als B Kirchl. Jahrb. 1890/4). – Kirchliches Jahrbuch der reformierten Schweiz. Eine Gabe für's christliche Haus. Bern 1895/1901 (auch zitiert als Kirchl. Jahrb. der Schweiz).
B Kleiderordn. 1747
Ordnung, die Kleider und andere Sachen betreffend [...]. Bern 1747.
B Kochb. 1749. 1756
Bernerisches Koch-Büchlein, darinnen in einer Sammlung von mehr als dreyhundert Recepten gute Anweisung gegeben wird, allerhand sowohl geringe als kostbar und delicate Speisen nach jetziger Mode herrlich und wohl zu appretieren [...]. 2. Aufl. Bern 1749. Eine Neuauflage ebd. 1756. Nachdruck Bern 1970.
B Kochb. 1796
Neu-vermehrtes Bernerisches Koch-Buch, darinnen Anweisung gegeben wird, mehr als 400 Speisen [...] wohl zu appretiren [...]. Bern 1796.
B Kochb. 1830
Vollständiges Kochbuch oder Anweisung, allerley Speisen auf abwechselnde und schmackhafte Art zuzubereiten [...]. Neue, ganz umgearb., vermehrte und verbesserte Aufl. Bern 1830.
BKonolf. Rq. Das Recht des Landgerichts Konolfingen; bearb. und hg. von Ernst Werder. Aarau 1950 (Sammlung schweiz. Rechtsquellen II. Abt., 2. Teil, 4. Bd). Online-Zugang
BKrauchth. Chorg. Chorgerichtsmanual von BKrauchthal; nach handschriftlichen Auszügen von Alfred Bärtschi.
B Kriegsexerc. 1724
Kriegs-Exercitium zu Pferdt und zu Fuß der bernerischen Dragoner. Bern 1724. Faksimileausgabe. Bern 1991.
B Kriegsexerc. 1764
Kriegs-Exercitium der bernerischen Land-Militz. Bern 1764. Faksimileausgabe. Bern 1991.
B Kriegsord(n.) (1764)
Kriegs-Ordonnanz der Bernerischen Land-Militz. Bern 1764 (nach Auszügen von Friedrich Emil Welti).
B Küferordn. 1691. 1733
Ordnungen wegen Küffer-Lohns. Bern 1691. 1733. Online-Zugang 1691
B Kühreihen (Kuhreihen) s. AfV. 6, 156 (vgl. LE. Kühreihen (Kühreihen)); FAnd(eregg) 1898, 756/7; Kühreihen (XVIII).
B Landmüllerordn. 1693
Ordnung der Mülleren und Becken aussert dem Stattgricht betreffend. Bern 1693.
B Landschulordn. 1700
Reformatio und Ordnung der Schulen auff dem Land [...]. Zum andern Mahl gedruckt. Bern 1700.
B L(an)dw. W(ochen)bl. 1846/7
Landwirthschaftliches Wochenblatt für den Kanton Bern. Bern 1846/7. Fortsetzung: B Blätter f. Landw.
BLangn. Kal. 1853ff.
Der Bauern-Kalender. Langnau 1853ff.
BLau. Chorg. Chorgerichtsmanual von Lauenen; nach Auszügen von Robert Marti-Wehren. Heft 1 (Mskr. N Marti-Wehren 31 im Staatsarchiv Bern).
BLaup. Ordnungsb. 1740
Reglement- und Ordnung Buch der Stadt Lauppen. Anno 1740 (BLaup. Rq. 310/40). Online-Zugang
BLaup. Rq. Das Recht des Amtsbezirks Laupen; bearb. und hg. von Hermann Rennefahrt. Aarau 1952 (Sammlung schweiz. Rechtsquellen II. Abt., 2. Teil, 5. Bd). Online-Zugang
BLeiss. Chr. Leissigen. Bd 1: Eine Geschichte der Gemeinde Leissigen. Bd 2: Zur Geschichte der Kirchgemeinde Leissigen; von Ernst Schläppi. Leissigen 1996.
B Luxusmand. 1728
Ordnung wider den Pracht und Überfluß in Kleideren, wie auch andere Excessen und Üppigkeiten in der Statt Bern und dero Teutschen Stätten und Landen. Bern 1728.
B Mand. 1628
Christenliche Mandaten, Ordnungen und Satzungen Schuldtheissen, klein und grossen Rahts der Statt Bern, [...] hievor angesehen, nun aber erfrischet, vermehret und uff gegenwürtige Zyt gestellt und gerichtet. Bern 1628 (abgedr. B StR. 6). Online-Zugang
B Mand. 1728
Mandat von Verbietung der frömbden Strümpff und Kappen ins Land zu bringen. Bern 1728.
B Meitlipr(edigt) Eine schöne, chüstige Meitlipredigt, gehalten am Neujahr anno Tubak von Frau Amande Raxerdarm. 4. Aufl. Bern [oJ.].
B Metzgerordn. 1718
Metzger-Ordnung, wie solche von Zeit zu Zeit hoch-oberkeitlich ertheilt, vermehret und erläutert worden. Bern 1718.
B Müllerordn. 1689
Ordnung der Mülleren und Pfisteren zu Bärn. Bärn 1689.
B Münzmandat 1756
Hochoberkeitliches Münz-Mandat, enthaltend die gangbahre, abgewürdigte und gänzlich verbottene aussere Scheid-Münzen [...]. Bern 1756.
B Nachtspr. Berner Nacht-Sprüche; [hg.] von Paul Geiger (abgedr. AfV. 18, 141/9). Online-Zugang
B Neuj. 1808ff.
Neujahrsblätter, der bernischen Jugend gewidmet. Bern 1808/12.
B NT. 1984
Ds Nöie Teschtamänt bärndütsch. Übersetzig: Hans und Ruth Bietenhard. Bern 1984.
BO. Kühreihen (Kuhreihen) Küh-Reihen für d' Oberländer-Sennen (abgedr. in Kühreihen 1805, 6/109; auch hg. unter dem Titel: Kuhreihen für die Oberländer (abgedr. bei (GJ)Kuhn (1819), 97/101); unter dem Titel: Berneroberländer Kuhreihen (abgedr. bei FAnd(eregg) 1898, 732/3).
BoAa. Arzneib. A. XVIII. Durs Ingold von Lotzwil und sein Rezeptenbuch; hg. von Karl Stettler (Jahrbuch des Oberaargaus 22, [Langenthal 1979], 97/109). Online-Zugang
BoAa. Rq. Das Recht im Oberaargau. Landvogteien Wangen, Aarwangen und Landshut, Landvogtei Bipp; bearb. von Anne-Marie Dubler. Basel [2001] (Sammlung schweiz. Rechtsquellen II. Abt., 2. Teil, 10. Bd). Online-Zugang
B Oekon. 1764 s. Dick 1764.
BoHa. Kühreihen (Kuhreihen) s. Kühreihen XVIII.
B ONB. Ortsnamenbuch des Kantons Bern (alter Kantonsteil). I. Dokumentation und Deutung; begr. von Paul Zinsli; hg. von Paul Zinsli, Peter Glatthard, Thomas Franz Schneider, Erich Blatter, Roland Hofer. Bern 1976/87. Basel/Tübingen 2008ff. Online-Zugang Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4 bzw. Online-Suche
B Ortsch(aften) 1838
Die Ortschaften des eidgenössischen Freistaates Bern. Ein vorzüglich dem Geschäftsstande gewidmetes [...] Verzeichniß der Städte, Flecken, Pfarr- und andern Dörfer, Weiler, einzelnen Höfe und Häuser des Kantons [...]; von C[arl] J[acob] Durheim. 3 Bde. Bern 1838/45. Online-Zugang
B PES. Alt Polizey-, Eyd- und Spruchbuch (15. Jhdt, Stadtarchiv Bern; nach Auszügen von Friedrich Emil Welti; zitiert nach der Ausgabe in B StR. 12, 441/584; früher nach der Ausgabe in B StR. 21 [2. Teil], 1/154). Online-Zugang
B Pfründenregl. 1732. 1737
Reglement wegen Besatzung der Pfründen. Bern 1732. 1737.
B Pfrundk. 1719
Pfrundkaufreglements-Entwurf. Bern 1719.
B PRegl. 1748
Policey-Reglement zur Ruhe und Sicherheit der Statt Bern bey Tag und Nacht. Bern 1748.
B Rechtst. 1691
Kurtz begreifflicher Inhalt einer Statt Bern Tituln und Rechten umb dero rechtmessig besitzende Welsche Land. Bern 1691.
B Ref. Aktensammlung zur Geschichte der Berner-Reformation 1521-32; hg. mit Unterstützung der bern. Kirchensynode von R[udolf] Steck und G[ustav] Tobler. 2 Bde. Bern 1923. Online-Zugang
B Ref.-Satzg 1628 s. B Wuchermand. 1628.
B RM. (Ratsman.) Bern in seinen Rathsmanualen 1465-1565; von Berchtold Haller.; hg. vom Hist. Verein des Kts Bern. 3 Bde. Bern 1900/2. Online-Zugang
B Rq. s. BsRq.
BSa. Arzneib(uch) 1732
Handschriftliches Arzneibuch 1732 (Saaner Privatbesitz); nach Auszügen von Robert Marti-Wehren.
BSa. Arzneib. 1766
Arznei- und Rezeptbuch. Statt eines Titels: «Dißes Buch ist zuständig dem ehrsammen und wohlbescheidenen Jüngling Hans Jacob Mätzenner, wonhafft in Sannen. 1766.» (Mskr. im Besitze von Robert Marti-Wehren, Bern).
BSa. Chorg(ericht) Mitteilungen aus den Chorgerichtsverhandlungen von Saanen. Als Quelle der Kulturgeschichte des Saanenlandes; hg. von Robert Marti-Wehren. Bern/Leipzig 1930.
BSa. Rq. Das Statutarrecht der Landschaft Saanen (bis 1798); bearb. und hg. von Hermann Rennefahrt. Aarau 1942 (Sammlung schweiz. Rechtsquellen II. Abt., 2. Teil, 3. Bd). Online-Zugang
B Satzg s. B Satzungenb. (XV.).; B GS. 1615.
B Satzungenb. (XV.) B Satzungenb. (XV.). Satzungenbuch (um 1437, mit Zusätzen bis 1536; zitiert nach der Ausgabe in B StR. 12, 211/437; früher nach der Ausgabe in B StR. 11, 27/258; früher auch zitiert als B Satzgb.). Online-Zugang.
B Satzungenb. (XV.) s. FEWelti 1938.
B Säumerordn. 1739
Säumer-Ordnung. Bern 1739.
B Schiffl. 1493
Freiheitsbrief der Zunft zu den Schifflüten 1493 (abgedr. B TB. 1874, 297/301).
B Schulbl. Berner Schulblatt. Bern 1868/1986. Online-Zugang
B Schulordn. 1548
Die bernische Schulordnung von 1548. Zum ersten Male hg., mit einer Einleitung und Anmm. versehen von A[dolf] Fluri (Mitt. der Gesellschaft für deutsche Erziehungs- und Schulgeschichte 11, 1901, 159/218; hg. von Karl Kehrbach).
B Schulordn. 1720
Erneuerte Schul-Ordnung für der Statt Bern Teutsche Landschafft. Bern 1720.
B Sectierermand. 1753
Hochoberkeitliche Verwahrnung wegen sectierischer Lehr und Versammlungen, aus Anlaß deß jüngsthin exequierten Hieronymus Kohlers von Brügglen publicieret. Bern 1753.
B Sendschryben 1819
Ein fründlich Sendschryben der alten, mannhaften und nothvesten Berner an die heutigen, auf den Ostermontag 1818, sammt zudienender Antwort der heutigen, auf den Ostermontag 1819. Bern 1819.
BSi. Arzneib. (1772)
(fälschlich auch BSi. Arzneib. 1777) s. HZahler 1898.
BSi. Arzneib. um 1825 s. HZahler 1898.
BSi. Arzneib. XVII./XVIII. s. HZahler 1898.
BSi. (Greyerz) Aus dem Wortschatz der Simmentaler Mundart; von Otto von Greyerz. 1931 (Maschinenschrift in der Bibl. des Id.).
BSi. Kühreihen Kühreihen der Siebenthaler (abgedr. in Kühreihen 1805, 30; Kühreihen 1812, 7/8; Kühreihen 1818, 8/13); auch hg. unter dem Titel: Siebenthaler Kuhreihen (abgedr. bei FAnd(eregg) 1898, 733).
BSi. Rq. 1912. 1914
Das Statutarrecht des Simmentales (bis 1798); bearb. und hg. von Ludwig Samuel von Tscharner (Sammlung schweiz. Rechtsquellen II. Abt., 2. Teil, 1. Bd). 1. Halbbd: Das Obersimmental. Aarau 1912 (auch zitiert als BoSi. Rq. 1912). Online-Zugang 2. Halbbd: Das Niedersimmental. Aarau 1914. Online-Zugang
BSigr. Chorg. Chorgerichtsmanual von Sigriswil 1712/69; nach handschriftlichen Auszügen von Alfred Bärtschi.
B Sittenmand. 1716
Grosse Mandat der Statt Bern wider allerhand im Schwang gehende Laster [...]. Auß hievorigen Mandaten und Ordnungen, und nach dem es die Nohtdurfft weiters erforderet, erneueret [...]. Bern 1716 (davon Auszug in der NZZtg 1896 Nr 311).
B Spiel (XVI.) Appius und Virginia, ein bernisches Schauspiel aus dem 16. Jahrhundert; mitgeteil von Fr[iedrich] von Fischer-Manuel in B TB. 1886, 73/149 (vgl. HWyss 1959, 233). Online-Zugang
B Stammreg. 1866
Stamm-Register vorzüglicher Kernobstsorten für den Kanton Bern [...]; hg. von der kant. Kommission für Obstbaumzucht. 2. Aufl. Bern 1866.
B StR. (Stadtr.) Das Stadtrecht von Bern; 1. und 2. Bd bearb. und hg. von Friedrich Emil Welti. Aarau 1902. 1939. 2., neu bearb. Aufl. hg. von Hermann Rennefahrt. Aarau 1971. Vgl. B Handf. (Handv.), B PES., B Satzungenb. (XV.), B StSatzg 1539, FEWelti 1938. 3./12. Bd bearb. und hg. von Hermann Rennefahrt. Aarau 1945/1979 (Sammlung schweiz. Rechtsquellen II. Abt., 1. Teil, 1./12. Bd). Online-Zugang
B Strassenregl. 1744
Reglement, wie die Strassen in den bernischen Landen von den Gemeinden erhalten und vor dem Verderb der Anstösseren und Particularen bewahret werden sollen. Bern 1744.
B StRechn. Die Stadtrechnungen von Bern aus den Jahren 1375–1384; hg. von Friedrich Emil Welti. Bern 1896 (tw. schon abgedr. B Arch. 14, 3, 389/503). Online-Zugang B Arch., Welti – Die Stadtrechnungen von Bern aus den Jahren 1430–1452; hg. von Friedrich Emil Welti. Bern 1904. Online-Zugang
B StSatzg 1539
Die Stadtsatzung von Bern von 1539 (zitiert nach der Ausgabe in B StR. 12, 585/680; früher nach den Ausgaben in B StR. 11, 261/359, und von J[ohannes] Schnell, ZfsR. 20b, 3/134; fälschlich auch zitiert als B Satzungenb. XV.). Online-Zugang ZfsR., B StR. 1
B Syn. 1532/1775
Berner Synodus. Ordnung wie sich pfarrer und prediger zuo Statt und Land Bern in leer und leben halten söllen, [...] beschlossen [...] 1532. – Wieder von neuem auffgelegt. 1728. 1775. – Der Berner Synodus von 1532. Edition und Abhandlungen zum Jubiläumsjahr 1982; hg. [...] von Gottfried W.[ilhelm] Locher. 2 Bde. Neukirchen-Vluyn 1984/8.
B Tabakmand. 1693. 1697. 1723. 1727
Neues Taback-Mandat in der Stadt Bern und dero Landen. Bern 1693. 1697. – Neue Ordnung betreffend die Verbiethung der Einfuhr des frembden Tabacks in Hoch-Oberkeitlichen Landen. Bern 1723. – Ordnung wegen Zuruckhaltung deß frembden Rauch- und Schnupff-Tabacks. Bern 1727.
B TB. 1852/1934
Berner Taschenbuch für die Jahre 1852/94. Bern 1852/94. Online-Zugang – Neues Berner Taschenbuch für die Jahre 1896/1934. Bern 1896/1933. Online-Zugang
B Tellb. 1389. 1448. 1458
Die Tellbücher der Stadt Bern aus dem Jahre 1389. 1448. 1458; bearb. von Friedrich Emil Welti (B Arch. 14, 505/649, 33, 353/456, 487/551). Online-Zugang 1389, 1448, 1458
BTh(un) Handf(este) Handveste der Stadt Thun in hochloblichem Canton Bern in der Schweiz von der Gräfin Elisabeth von Kyburg Anno 1264 ertheilet; hg. von Jakob Rubin. Bern 1779.
BTh(un) Rq. Das Recht der Stadt Thun und der Ämter Thun und Oberhofen; bearb. von Anne-Marie Dubler. Basel 2004 (Sammlung schweiz. Rechtsquellen II. Abt., 2. Teil, 11. Bd). Online-Zugang
BTh(un) (Stadt-)Satzg 1535
Der Stadt Thun Satzung und Einungbuch erneuert im 1535. Jahr (teils nach dem Original, teils nach den Auszügen in BThun Handf.).
BTh(un) Urk. Die Urkunden der historischen Abteilung des Stadtarchivs Thun; hg. von C[arl] Huber. Thun 1931. Online-Zugang
B Turmb. Turmbücher (Verhöre mit Untersuchungsgefangenen von 1545 an. Mskr. im Berner Staatsarch.; nach Auszügen von Friedrich Emil Welti und Robert Marti-Wehren).
B Unterricht 1793
Unterricht in der Bedienung und dem Gebrauch der Haubitzen. Für Offiziers und Unteroffiziers der Berner Artillerie. Bern 1793. Online-Zugang Faksimileausgabe. Bern 1991.
B Verhör 1878 s. Siebendick.
B Volksztg Berner Volkszeitung (Buchsi-Zeitung). Herzogenbuchsee 1858ff.
B Wbl. s. B Landw. Wochenbl.
B Weinmand. 1718. 1739
Mandat wegen Hinderhaltung deß frembden Weins. Bern 1718. – Erneuerte Ordnung und Einsehen betreffend insgesammt die Wein-Handlung und den Wein-Verkauff, auch dessen Gewerb [...]. Gestellt für die Statt Bärn und dero gesammte Teutsch- und Weltsche Land. Bern 1739.
B Weltgerichtssp. XV. Berner Weltgerichtsspiel; aus der Hdschr. des 15. Jhdts; hg. von Wolfgang Stammler. Berlin 1962 (Texte des späten Mittelalters 15).
B Wiedert. 1597. 1695
Nüw mandadt unnd ordnung von schultheissen, klein unnd grossen rhat der statt Bernn, der widertöufferen wegen. [Bern 1597]. – Widertäuffer-Ordnung, darinnen enthalten, wie in der Statt Bern Teutschen Landen wider die Widertäuffer [...] verfahren und dieselben abgeschaffet und gestrafft werden sollend. Bern 1695.
BWimmis (Käsmahl) Reime über das Käsmahl zu Wimmis; anno 1741 verfasst von dem damahligen Herrn Amtsmann Steiger (mitgeteilt von Samuel Singer in AfV. 6, 184/99). Online-Zugang
B Wuchermand. 1613. 1628
Der Statt Bern christliche Satzungen, die sy wider allerhand wucherische, vortheillige, eygennützige Verkomnussen und Finnantzen [...] gemacht und publicieren lassen [...]. Bern 1613. – Ernewerung, Verbesserung und Vermehrung der Statt Bern christlichen jüngst außgangenen Reformation Satzungen wider allerhand wucherische, vortheilige, eygennützige Verkommnussen und Finantzen. [...] Bern 1628.
B Ztschr. 1939ff.
Berner Zeitschrift für Geschichte und Heimatkunde. Organ des historischen Vereins des Kantons Bern; hg. vom Staatsarchiv des Kantons Bern [u. a.], seit 1986 vom Bernischen Historischen Museum [u. a.]. Bern 1939/2008. Forts. v. B Arch. 1855/1960. Online-Zugang – Berner Zeitschrift für Geschichte. Organ des historischen Vereins des Kantons Bern; hg. vom Bernischen Historischen Museum [u. a.]. Bern 2009ff. Online-Zugang
Bab. Drach. Historia von dem Drachen zu Babel; unter den Apokryphen des Alten Testamentes in den Ausgaben der Zürcher Bibelübersetzung seit 1524/5.
JJBäbler 1889
Flurnamen aus dem Schenkenbergeramte; von J[ohann] J[akob] Bäbler. Aarau 1889 (Programm der Aarg. Kantonsschule).
ABach PNN. Deutsche Namenkunde. Bd I, 1 und 2: Die deutschen Personennamen; von Adolf Bach. 2., stark erw. Aufl. Heidelberg 1952. 1953.
ABach ONN. Deutsche Namenkunde. Bd II, 1 und 2: Die deutschen Ortsnamen. Heidelberg 1953. 1954.
ABacher 1995
Bärulussä. Il prato più bello dell' orso. Suoni, nomi e luoghi nella parlata walser di Formazza; von Angela Bacher. Verbania 1995.
AMBacher = Anna Maria Bacher, geb. 1947. Lehrerin in Formazza/Pomatt, Dichterin, Kulturaktivistin. MA. von PPo.
AMBacher 1988. Il gioco del tempo. Z Kschpel fam Tzit; Poesie di Anna Maria Bacher. Verbania 1988.
AMBacher 1992. Litteri un Schattä. Luci e ombre. Visp [1992].
AMBacher 1994. Z Tzit fam Schnee. Il tempo della neve. Die Zeit des Schnees. Chur/Splügen 1994.
AMBacher 2011. Kfarwät Schpurä. Farbige Spuren. Tracce colorate; Gedichte Walserdeutsch, Deutsch und Italienisch. Zürich 2011.
JBacher 1905
Die deutsche Sprachinsel Lusern. Geschichte, Lebensverhältnisse, Sitten, Gebräuche, Volksglaube, Sagen, Märchen, Volkserzählungen und Schwänke, Mundart und Wortbestand; von Josef Bacher. Innsbruck 1905 (Quellen und Forschungen zur Geschichte, Litteratur und Sprache Österreichs X).
ABachmann = Albert Bachmann 1863/1934. Prof. für germanische Philologie an der Universität Zürich, Chefredaktor des Id. 1896/1934. MA. von ThHw.
ABachmann 1886. Beiträge zur Geschichte der schweizerischen Gutturallaute. Zürcher Diss. Zürich 1886. Online-Zugang
ABachmann, GL. Sprachen und Mundarten (GL. 5. Neuenburg 1907, 58/76).
BBachmann 1981
Die Volksmusikinstrumente der Schweiz; von Brigitte Bachmann-Geiser. Zürich/Freiburg i.Br. 1981 (Handbuch der europäischen Volksmusikinstrumente Serie I, Bd 4).
KBachmann 1909
Der Einfluß von Luthers Wortschatz auf die schweizerische Literatur des 16.und 17.Jahrhunderts im Anschluß an Adam Petris Bibelglossar. [Freiburger (i/Br.) Diss.] von Karl Bachmann. Freiburg i/Br. 1909.
MBachmann-Göttisheim s. WvGessler.
ABächtold = Albert Bächtold 1891/1981. Schriftsteller in Zürich. MA. von SchWilch.
ABächtold 1939. De Tischtelfink. E Bilderbuech us em Chläggi. Zürich 1939. 2. Aufl. Schaffhausen 1983.
ABächtold 1940. De Hannili Peter. Zürich 1940. 4. Aufl. Schaffhausen 1980.
ABächtold 1942. De goldig Schmid. Zürich 1942. 4. Aufl. Schaffhausen 1974.
ABächtold 1944. Wält uhni Liecht. Zürich 1944.
ABächtold 1947. De Studänt Räbme. Zürich 1947. 2. Aufl. Schaffhausen 1978.
ABächtold 1950. Pjotr Ivanowitsch. 2 Bde. Schaffhausen 1950. 2. Aufl. Schaffhausen 1954.
ABächtold 1953. De Silberstaab. Schaffhausen 1953.
ABächtold 1960. Am Wäg noo. Schaffhausen 1960.
ABächtold 1962. D Haametstimm. Schaffhausen 1962.
ABächtold 1972. S isch groote. Schaffhausen 1972.
ABächtold 1978. Noosüechle. Schaffhausen 1978.
HBächtold = Hanns Bächtold 1886/1941. Lehrer, Abteilungsleiter bei Pro Juventute, Verfasser volkskundlicher Arbeiten, Herausgeber des WB. Abergl.
HBächtold 1914. Die Gebräuche bei Verlobung und Hochzeit, mit besonderer Berücksichtigung der Schweiz; eine vergleichende volkskundliche Studie von Hanns Bächtold. 1. Bd. Basel 1914 (Schriften der Schweiz. Gesellschaft für Volkskunde 11) [mehr nicht erschienen].
HBächtold 1916. Volkskundliche Mitteilungen aus dem schweizerischen Soldatenleben. Proben aus den Einsendungen schweizerischer Wehrmänner. Basel 1916 (AfV. 19, 201/64).
HBächtold 1922. Die schweizerische Soldatensprache 1914/18. Basel 1922.
HBächtold Fln. Die Flurnamen der schaffhauserischen Enklave Stein am Rhein (Schriften des Vereins zur Geschichte des Bodensees. Lindau i. B. 1916, 11/92).
JBaechtold (JBächtold) = Jakob Baechtold 1848/97. Prof. für deutsche Literaturgeschichte an der Universität Zürich.
JBaechtold 1880. Das glückhafte Schiff von Zürich. Nach den Quellen des Jahres 1576. Zürich 1880 (Z Ant. Mitt. 20, 2. Abt., Heft 2; vgl. unter Wickiana).
(J)Baechtold, LG. Geschichte der Deutschen Literatur in der Schweiz; von Jakob Baechtold. Frauenfeld 1892 (auch zitiert als (J)Bächtold, LG.). Online-Zugang
Bächtold, UvZatz. Der Lanzelet des Ulrich von Zatzikhoven. Tübinger Diss. von Jakob Bächtold. Frauenfeld 1870; vgl. UvZatzikhoven. Online-Zugang
KBächtold 1947
Beiträge zur Verwaltung des Stadtstaates Schaffhausen von der Reformation bis zur Revolution. Zürcher Diss. von Kurt Bächtold. Schaffhausen 1947.
RBächtold 2001
Hädassii. Erinneringe vomene Schlaatemer; von Robert Bächtold. Schleitheim 2001.
Bad(ener) Kal. s. Huw. (Bad.) Kal.
Badenf(ahrt) 1526
Ein badenfart guoter gsellen (Gedicht; hg. von Jakob Baechtold, in: NMan. [1878] 390/413; vgl. ebd. CCXIV; neu hg. von Paul Zinsli und Thomas Hengartner in NMan(uel) [1999] 405/28).
HBader – MA. von Z.
HBader 1925. De Grochsi (Le malade imaginaire). Es Lustspiel i 3 Akte vom Molière; [...] i's Schwiizerische übertreit vom H[ans] Bader. Aarau 1925.
HBader 1926. De Giizhals (L'avare). Es Lustspiel i 5 Akte vom Molière. Aarau 1926.
HBader 1929. De Herr Millionär. Lustspiel i 4 Akte nach em «Bourgeois gentilhomme» vom Molière. Aarau 1929.
JBagg(esen) Parthenaïs oder die Alpenreise. Ein idyllisches Epos in 12 Gesängen von Jens Baggesen. 2 Teile. Neue Aufl. Leipzig 1819.
EBalmer

= Emil Balmer 1890/1966. Postbeamter, Archivar am Bundesarchiv. MA. von BM. (EBalmer 1924 für BSchw., EBalmer 1927¹ tw. für BSi.).
EBalmer 1923. Friesli. Jugeterinnerunge und Gantrischtgschichtli. Bern 1923.
EBalmer 1924. D'Glogge vo Wallere. Schwarzeburger-Gschichte. Bern 1924.
EBalmer 1925. Bueberose. Gschichten us em Bärnervolch. Bern 1925.
EBalmer 1926. E schwäri Stund. Ein ernstes Spiel in 1 Akt, von Martha Ringier; berndeutsche Übertragung von Emil Balmer. Bern 1926.
EBalmer 1927¹. Sunn- u Schattsyte. Zwo Gschichte us em Simmetal. Bern 1927.
EBalmer 1927². Zytröseli. Gschichtli u Jugeterinnerunge. 2., vermehrte Aufl. Bern 1927.
EBalmer 1928. Vo chlyne Lüt. Bern 1928.
EBalmer 1929. Der Glückshoger. Mundartstück in 3 Aufzügen. Bern 1929.
EBalmer 1930. Chrüztreger. Bern 1930.
EBalmer 1933. Die latinischi Gsandtschaft. Berndeutsches Lustpiel mit Liedereinlagen in 2 Aufzügen. Bern 1933.
EBalmer 1934¹. Vor Gricht. Berndeutsches Lustspiel in 1 Aufzug. Bern 1934.
EBalmer 1934². E Dürsitz. Schwarzenburger Spinnabend, in 1 Aufzug. Bern 1934.
EBalmer 1935. Die zwöüti Frau. Mundartstück in 3 Aufzügen. Bern 1935.
EBalmer 1936¹. Ds Gotti. Mundartstück in 4 Aufzügen. Bern 1936.
EBalmer 1936². Der Riedhof. Dramatische Bilder aus dem Leben einer Bauernfamilie, in 3 Aufzügen. 2. Aufl. Bern 1936.
EBalmer 1938. E Gschaui. Berndeutsches Lustspiel in 1 Aufzug. Bern 1938.
EBalmer 1939. Der neu Wäg. Mundartstück über eine Güterzusammenlegung, in 3 Aufzügen. Bern 1939.
EBalmer 1941. Der Herr Diräkter. Mundartstück in 1 Aufzug. Bern 1941.
EBalmer 1943. Der Meie. E Struuß bärndütschi Gschichte. Bern 1943.
EBalmer 1945. Mümpfeli. Bern 1945.
EBalmer 1946. Der Ettlisbärger. Mundartstück in 4 Aufzügen. Bern 1946.
EBalmer 1949. Die Walser im Piemont [auch Bosco-Gurin]. Vom Leben und von der Sprache der deutschen Ansiedler hinterm Monte Rosa [und in Bosco-Gurin]. Bern 1949.
EBalmer (S.). Sunneland. Tessiner Gschichte. Bern [1937]. 2. Aufl. 1961.

HRBalmer = Hans Rudolf Balmer 1899/1993. Lehrer. MA. von BU.
HRBalmer 1935. I Gottsname! Es heiters Spiel uf dunklem Grund in 4 Aufzügen. Bern 1935.
HRBalmer 1938¹. Vrenis Bueb. E Gschicht us em Dorf u vo der Schuel. Bern 1938.
HRBalmer 1938². Der Kumandant. E Füürwehrkomedi i 3 Ufzüge. Bern 1938.
HRBalmer 1941. Hedis Hilfsdienscht. Es Spiel vo Stadt u Land i 4 Ufzüge. Bern 1941.
HRBalmer 1944. Ds Sühniswyb. Ein berndeutsches Spiel in 4 Aufzügen. Bern 1944.
HRBalmer 1945. E gmachte Maa. Es mundartlichs Spiel i 3 Ufzüge. Bern 1945.
FBalsiger 1904
Boners Sprache und die bernische Mundart; von Felix Balsiger (ZfhM. 5, 37/99).
Balthasar 1768
De Helvetiorum iuribus circa sacra, das ist kurzer historischer Entwurf der Freyheiten und der Gerichtsbarkeit der Eidsgenossen in so genannten geistlichen Dingen; [von Josef Anton Felix von Balthasar]. Zürich 1768.
Balz s. Talhochz.
Balz 1898 s. Schw Gespr.
JBalzer 1952
Die Gerichtsherrschaft Uitikon-Ringlikon-Niederurdorf. Zürcher Diss. von Jürg Balzer. Zürich 1952.
EBalzli = Ernst Balzli 1902/59. Lehrer, Programmbearbeiter bei Radio Bern. MA. von BM.
EBalzli 1927. Dr Schatte. Ein berndeutsches Trauerspiel in 3 Akten. Aarau 1927.
EBalzli 1930. Stierenauge. Lustspiel in 2 Akten. Aarau 1930.
EBalzli 1944. Spys Gott, tränk Gott. Berndeutsches Schauspiel in 3 Akten. Bern 1944.
EBalzli (B.). Burebrot. Es Gschichtebüechli. Aarau [1931].
EBalzli (H.). Herbstferie. Ein berndeutsches Lustspiel in 2 Akten. Aarau [1932].
Banater WB. Wörterbuch der Banater deutschen Mundarten; begr. vom Temeswarer Lehrstuhl für Germanistik; bearb. von Peter Kottler, Ileana Irimescu u. a. Bd 1: A–C. München 2013.
OBandle 1954
Die Naturlandschaft im Lichte der Flur- und Ortsnamen; von Oskar Bandle (T Mitt. 37, 134/66).
ABangerter 1951 s. BSM. IV.
Banfi Vocabolario milanese-italiano; di Giuseppe Banfi. 3. ed. Milano 1870. Online-Zugang...
Bänkli 1778
Die Bank vor dem Hause oder das sogenannte Bänkly. Ein Gespräch; [von Emanuel Wolleb]. Basel 1778. – Tw. MA. von BsStdt.
Bantli 1656. 1712 s. TTobl(er) 1869.
Bar. Das Buch Baruch; unter den Apokryphen des Alten Testamentes in den Ausgaben der Zürcher Bibelübersetzung seit 1524/5.
HUBär 1924
Gsüchti. E luschtigi Szene uf em Rüttihof; vom Hans Ueli Bär. 3., vom Verfasser nacheg'luegti Uufl. Biel und Bern 1924. – MA. von BU.
ABaragiola = Aristide Baragiola 1847/1926. Italienischer Lehrer, Germanist und Volkskundler, Professor für deutsche Sprache und Literatur in Padua.
ABaragiola 1891. Il canto popolare a Bosco o Gurin, colonia tedesca nel Cantone Ticino. Cividale 1891.
ABaragiola 1912. Una leggenda di Formazza (Lares, Bullettino della Società di Etnografia Italiana 1, 1912, 57/62).
ABaragiola (1914). Folklore di Val Formazza (ebd. 3, 1914, 27/59. 185/235).
ABaragiola 1919. Documenti latini, italiani e tedeschi di Formazza. Novara 1919 (Bollettino storico per la provincia di Novara 3/4, 1918/9, 1/73).
Bärenspiegel Der Bärenspiegel. Bernisch-schweizerische humoristisch-satirische Monatsschrift. Bern 1923/30. Der Bärenspiegel. Bern 1931/44. Bärenspiegel. Schweizerische satirische Monatsschrift. Bern 1945/7. Online-Zugang
Bärentalpen 1878. 1882 s. UDürrenmatt.
(Dr) Bäri = Pseudonym für Dr. Wilhelm König 1834/91. Bundesbeamter in Bern. MA. von BStdt.
(Dr) Bäri 1. Oeppis us myr Jugedzyt. Bern 1883 (SA. aus dem «Berner Stadtblatt»).
(Dr) Bäri 2. No Oeppis us der Jugedzyt. 2. Aufl. Bern 1885.
(Dr) Bäri 3. Oeppis Anders. Bern 1885.
(Dr) Bäri 4. Oeppis uf d's eidgenössisch Schützefest. Bern 1885.
(Dr) Bäri 5. Er weis no Oeppis der Dr. Bäri uf d's eidgenössisch Schützefest vo 1885. Bern 1885.
(Dr) Bäri 6. Oeppis ufe Sylvester. Bern 1886.
(Dr) Bäri 7. Loset Oeppis! Bern 1886.
Barl. Barlaam und Josaphat [um 1225/30]; von Rudolf von Ems; hg. von Franz Pfeiffer. Leipzig 1843 (Dichtungen des deutschen Mittelalters 3).
Bärnd. Bärnd. 1904. Bärndütsch als Spiegel bernischen Volkstums; von Emanuel Friedli. 1. Bd: Lützelflüh. Bern 1905. Online-Zugang
Bärnd. 1908. 2. Bd: Grindelwald. Bern 1908. Online-Zugang
Bärnd. 1911. 3. Bd: Guggisberg. Bern 1911. Online-Zugang
Bärnd. 1914. 4. Bd: Ins (Seeland 1. Teil). Bern 1914. Online-Zugang
Bärnd. 1922. 5. Bd: Twann (Seeland 2. Teil). Bern 1922. Online-Zugang
Bärnd. 1925. 6. Bd: Aarwangen. Bern 1925. Online-Zugang
Bärnd. 1927. 7. Bd: Saanen. Bern 1927. Online-Zugang
Bartel-Jenny Bartel-Jenny 1926. 1931. Glarner Geschichte in Daten; von Otto Bartel und Adolf Jenny. 2 Bde. Glarus 1926. 1931.
Bartel-Jenny 1932. Anhang zu Bd 2, enthaltend Ergänzungen zu den Bündnissen der alten Eidgenossenschaft mit Frankreich [...]; nach den Manuskripten Joh. Kaspar Zellwegers zusammengestellt von Adolf Jenny. Glarus 1932.
EBarth 1926
Das «Weib» im Berner Dialekt. Eine Vorstudie und Sammlung von Ausdrücken aus deutschbernischen Dialekten über das weibliche Individuum; von E. Barth (abgedr. Weltchronik 33 (1926), Nr. 21, 1–2, Nr. 22, 3–6, Nr. 23, 3, Nr. 26, 3–5, Nr. 28, 2–3).
ABärtschi = Alfred Bärtschi 1890/1976. Lehrer in Heimiswil.
ABärtschi. Sitte und Brauch im alten Heimiswil. Heimiswil 1967 (SA. aus «Heimiswil», Heimatbuch einer bernischen Landgemeinde).
ThBaerwart = Theobald Baerwart 1872/1942. Zollsekretär in Basel. MA. von Bs.
ThBaerwart 1926. Sällmol. Basler Plaudereien. Basel 1926.
ThBaerwart 1929. Im Morgerot. Glaibasler Erinnerige. Erwyteriti 2. Ufflag vom «Us em Glaibasel». Basel 1929.
ThBaerwart 1935. Im diefschte Glaibasel. Plaudereie us der Juged. Basel 1935.
ThBaerwart 1936. Maisepfiff. Baseldytschi Värs. Die 2., erwytereti Ufflag. Basel 1936.
Bas. poet. Basilea poetica. Altes und Neues aus unserer Vaterstadt. Basel 1874.
NvBasel Nicolaus von Basel; tw. in Bs XIV., 287/302; vgl. ebd. 253/87, aber auch Bächtold, LG. 219/20 und WKosch² II 1709 (unter Merswin).
Baseld. (1965. 1974. 1976)
E Baseldytsch-Sammlig vom Fridolin (Pseudonym für Robert Balthasar Christ) und vom Peter Pee (Pseudonym für Kurt August Haegler). Basel [1947]. 2. Ufflaag Basel 1965. 3. Ufflaag von Fridolin. Basel 1974. 4. Ufflaag von Fridolin. Basel 1976.
JBasler (1644)
Sammlung von Abschriften historischer und theologischer Schriften, erstellt von Pfarrer Joh. Basler 1613/74.
JBätschi 1937
Der Davoser im Lichte seiner Sprichwörter und Redensarten; von J[oos] Bätschi. Davos 1937.
GBättig. So isch üs de Schnabel gwachse. Aus dem Wortschatz unserer Muttersprache; von Gerhard Bättig. [Vitznau 2000].
Battisti-Alessio Dizionario etimologico italiano di Carlo Battisti e Giovanni Alessio. 5 vol. Firenze [1948]/1957.
MBauen = Marco Bauen 1925/1993. Seminarlehrer in Bern.
MBauen 1978. Sprachgemischter Mundartausdruck in Rimella (Valsesia, Piemont). Zur Syntax eines südwalserischen Dialekts im Spannungsfeld der italienischen Landes- und Kultursprache. Bern/Stuttgart 1978 (Sprache und Dichtung NF. 28).
MBauen 1999. La lingua di Rimella (Valsesia - Piemonte) tra cultura alto tedesca e italiana. Traduzione italiana ed aggiornamento di Eugenio Vasina. Rimella 1999.
HBauer = Hermann Bauer 1922/93. Germanist und Kunsthistoriker, Journalist, Redaktor. MA. von GStdt.
HBauer 1972. aadlech bis zibölele. 30 Merkwürdigkeiten aus dem Sanggaller Wörterbuch. St. Gallen [1972].
HBauer 1973. 's isch all daa. Drei Dutzend bemerkenswerter Sanggaller Redensarten. St. Gallen [1973].
HBauer 1977. Joo gad-o-noo. Sanggaller Sprach- und Lokalkolorit in vier Dutzend Redensarten [...]. St. Gallen [1977].
Bauernchr. Bauernchroniken aus den thurgauischen Bezirken Dießenhofen und Frauenfeld, sowie den angrenzenden Gebieten des Kantons Zürich (16./19. Jhdt); hg. von AFarner und RWegeli (Th Beitr. 38, 72/103; 39, 16/103).
Bauernh. Die Bauernhäuser der Schweiz; hg. von der Schweiz. Gesellschaft für Volkskunde. Basel 1965ff.; s. Aa Bauernh., Ap Bauernh., B Bauernh., Bs Bauernh., F Bauernh., G Bauernh., Gl Bauernh., Gr Bauernh., L Bauernh., Sch Bauernh., Schw/Zg Bauernh., Th Bauernh., U Bauernh., Uw Bauernh., W Bauernh., Z Bauernh.
Bauernhaus Das Bauernhaus in der Schweiz; hg. vom Schweiz. Ingenieur- und Architekten-Verein. Zürich [1901/3].
Bauernkal. Schweizerischer Bauern-Kalender; hg. von F[elix] Anderegg. St. Gallen 1883/7.
Bauernst. Die Bauernstube. Wochenblatt zur Belehrung und Unterhaltung des Bauernstandes. Beilage zur Berner Volksztg. Herzogenbuchsee 1894ff.
Bauhin 1664
s. Tab(ernaemontanus).
HBaum 1972
Alemannisches Taschenwörterbuch für Baden; von Hubert Baum. Freiburg i/Br. 1972.
Baumann 1596
Von der christen sabbat ein predig auß dem heiligen propheten Jeremia am 17. cap.; durch Johann Jacob Buwman. Zürich 1596. Online-Zugang...
Baumannsche Chr. Chronik der Familie Baumann aus dem Dürrenmoos. Die Erlebnisse der Familie von 1393 bis 1912. Zürich [oJ.]. Online-Zugang...
GBaumb(erger) = Georg Baumberger 1855/1931. Zeitungsredaktor, Politiker, Verfasser volkskundlicher, religiöser und politischer Arbeiten.
GBaumb(erger) 1903¹. St. Galler Land, St. Galler Volk. Landschafts- und Charakterbilder, Volkssitten und bräuche. Einsiedeln 1903.
GBaumb. 1903². «Juhu-Juuhu!» Appenzellerland und Appenzellerleut'. Skizzen und Novellen. Einsiedeln 1903. 6. Aufl. [1919].
GBaumb. 1905. Die Appenzeller Freiheitskriege. Geschichtliches Volksfestspiel in 5 Akten. Anläßlich der Fünfhundertjahrfeier der Schlacht am Stoß zu Appenzell. Zürich 1905.
GBaumb. 1924. «Alpsteebluemä». Innerrhoder Volksschauspiel. Appenzell 1924.
IBaumer 1985
Jakob Joseph Matthys. Priester – Sprachenkenner – Dialektologe; von Iso Baumer. Stans 1985 (Beiträge zur Geschichte Nidwaldens 42, mit Abdruck von Matthys' Kleiner Grammatik des Nidwaldner-Dialektes, 221/82).
Baumg. Aus der volksmässigen Überlieferung der Heimat; von Amand Baumgarten (aus den Berichten über das Museum Francisco-Carolinum in Linz 1862. 1866. 1869).
EBaumgartner = Elisabeth Baumgartner 1889/1957. Mitglied im Vorstand des Heimatschutzes, Erforscherin emmentalerischer Volksbräuche. MA. von BE.
EBaumgartner 1948. Chnöpf u Blüeschtli. Bern 1948.
EBaumgartner 1991. Chlynni Wält. Trueber Gschichte u allerlei vo alte Brüüch. Langnau 1991.
GBaumgartner 1901
Das Curfirstengebiet in seinen pflanzengeographischen und wirtschaftlichen Verhältnissen. Zürcher Diss. von Gottlieb Baumgartner (Bericht über die Thätigkeit der St. Gallischen Naturwissenschaftlichen Gesellschaft während des Vereinsjahres 1899/1900. St. Gallen 1901, 147/390).
HBaumgartner 1922 s. BSG. XIV.
HBaumgartner 1933. Die Schi-Sprache. Das Werden einer Sondersprache; von Heinrich Baumgartner. Basel 1933 (AfV. 32, 129/48).
HBaumgartner 1940. Stadtmundart, Stadt- und Landmundart. Beiträge zur bernischen Mundartgeographie. Bern 1940 (Schriften der Lit. Gesellschaft Bern 3).
XBaumgartner 1983
Namengebung im mittelalterlichen Zürich. Die alt- und mittelhochdeutschen Personennamen der Zürcher Überlieferung vom Jahr 1000 bis zum Jahr 1254; von Xaver Baumgartner. Arbon 1983 (Studia Onomastica Helvetica 1).
(R)Baur = Hans Rudolf Baur 1805/77. Landwirt bei Sellenbüren. MA. von ZKn.
Bawier 1835. 1836
Schneeflocken aus Graubünden. Reise- und Sitten-Bilder; von G[eorg] v[on] Bawier. Düren. 1835. 2. Aufl. Düren 1836.
BdT. 1381
Buch der Tugenden (Hdschr. des Klosters Sarnen, geschrieben 1381 von dem Luzerner JvOttenrüti; beim Brand des Klosters Sarnen zerstört; nach Auszügen).
SBeat[i] s. Com. Beati.
Bech 1868
Beiträge zu Vilmars Idioticon von Kurhessen; von Fedor Bech. Zeitz 1868. Online-Zugang
MBeck 1915
Üse General im Ämmetal. Berndeutsches Lustspiel in 4 Aufzügen; von Max Beck. Bern 1915.
(B)Becker = Bernhard Becker 1819/79. Dr. phil., Pfarrer in Linthal. MA. von GlM.
BBecker 1868. Die Allmeinde, das Grundstück zur Lösung der sozialen Frage. Basel 1868.
(B)Becker 1876. St. Fridolins Land. Gedichte in Schriftsprache und Mundart. Basel 1876 (tw. in 2. Aufl.). Online-Zugang 2. Aufl.
(Fr)Becker = Friedrich Becker, geb. 1815 in Offenbach am Main, gest. 1887 in Basel. Lehrer an der Gewerbeschule in Basel.
FrBecker (Hebel) 1860. J. P. Hebel. Festgabe zu seinem 100. Geburtstage. Basel 1860. Online-Zugang
FrBecker (1864). Die deutschen Geschlechtsnamen, ihre Entstehung und Bildung. Basel 1864 (Programm der Gewerbeschule Basel 1863–1864). Online-Zugang
FrBecker (1864/8). Koseformen von Schweizer Eigen- [=Tauf-] Namen. Gesammelt [auf dem Korrespondenzweg] 1864–1868 (Mskr. in der Bibl. des Id.).
(Fr)Becker (1873). Die deutschen Satznamen. Basel 1873 (Bericht der Gewerbeschule zu Basel 1872–73) Online-Zugang
Bedenken 1624 s. JJBreit. 1624.
Beder-Chr. Die Beder-Chronik. Aufzeichnungen einer Familie aus der Zürcher Vorstadtgemeinde Enge über vier Generationen (1620–1772); bearb. von Sarah Biäsch auf der Grundlage einer Transkription und Bearbeitung von Silvia Klöti-Grob. Zürich 2014.
Behaghel Synt. Deutsche Syntax. Eine geschichtliche Darstellung; von Otto Behaghel. 4 Bde. Heidelberg 1923/32 (Germanische Bibliothek, hg. von Wilhelm Streitberg, I. Sammlung germanischer Elementar- und Handbücher, Reihe Grammatiken 10).
Behaubtung 1713 s. Streitschrift 1713.
Behlen Real- und Verbal-Lexicon der Forst- und Jagdkunde mit ihren Hülfswissenschaften; hg. von Stephan Behlen. 7 Bde. Frankfurt a. M. 1840/6.
Beitr. Beiträge zur Geschichte der deutschen Sprache und Literatur; begründet von Hermann Paul, Wilhelm Braune, Eduard Sievers. Halle a/S. 1874/1955. Tübingen 1955ff. Online-Zugang
Beitr. 1739
Historische und critische Beyträge zu der Historie der Eidsgenossen [...] vornehmlich mit Absicht auf das grosse Werck Hrn. Jacob Lauffers zusammengetragen; [von Johann Jakob Bodmer und Johann Jakob Breitinger]. 4 Teile. Zürich 1739. Online-Zugang Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4, ganzes Werk
Beitr. 1741/53
Beyträge zur Erläuterung der Kirchen-Reformations-Geschichten des Schweitzerlandes; [...] hg. von Johann Conrad Füsslin. 5 Teile. Zürich 1741/53.
Beitr. 1775
Beiträge zu der Naturgeschichte des Schweizerlandes; hg. von Jak. Sam. Wyttenbach. 3 Stücke. Bern 1775.
Beitr. 1785
Ältere und neuere wöchentliche Beiträge zur Geschichte der Gebräuche und Sitten, der Kunst und Natur; [von Leonhard Meister]. Zürich 1785.
Beitr. z. Lauffer s. Beitr. 1739.
Bel. Historia von dem Bild zu Babel, Bel genannt; in den Ausgaben der Zürcher Bibelübersetzung seit 1524/5.
Ben.-Müller s. Mhd. WB.
RBenz 1917
Der Landammann in den schweizerischen Demokratien Uri, Schwyz, Unterwalden. Zürcher Diss. von Rosa Benz. Zürich 1917.
Ber. 1639 s. Z Täuferber. 1639.
Ber. 1658
Eidgnössischer und redlicher Bericht und Erinnerung über und wider die uneidgnössischen unbegründten Anzüg wider beyde Stätt Zürich und Bern in der unter dem Nammen Land-Ammans und dreyfachen Land-Raths des Lands Schweiz in offenem Trukk außgegangener so genenter Deduction, betreffende Herren Obersten Zweyer von Uri. 1658 [oO.].
Ber. 1721
Summarischer Bericht und einfaltiger Denck-Zettul, wie sich der gemeine Mann bey einreissenden Sterbens-Läuffen zu verhalten. Im Jahr 1667. Neuer Dingen aufgelegt Bern 1721.
Ber. 1764
Kurzer Bericht vor den Landmann von den vornehmsten Futter-Kräutern und vom Weltschen-Korn. Zürich 1764.
Ber. 1868
Der luzernerische Theil des Vierwaldtstättersees. Seine Grenzen und die Rechte des Staates, der Gemeinden, Korporationen und Privaten an demselben. Bericht des staatswirthschaftlichen Departements des Kts Luzern [...]. Luzern 1868.
MBeretta 1936
Die Benennung der weiblichen Kopftracht des Landvolks der deutschen Schweiz; von Maria Beretta-Piccoli. Basel/Bern 1936 (Schriften der Schweiz. Gesellschaft für Volkskunde 24).
HBerger 1967
Volkskundlich-soziologische Aspekte der Namengebung in Frutigen (Berner Oberland). Berner Diss. von Hans Berger. Bern 1967.
JBerger 1913 s. BSG. III.
OBerger = Otto Berger 1888/1970. Bezirkslehrer in Baden. MA. von Gl.
OBerger 1919. Der Koffer. Ä Hamsterkomedi i 1 Ufzug. Aarau 1919.
OBerger 1925. Der Hahn im Topf. Ä Komedi i 1 Ufzug. Aarau 1925.
Bergl. Schweiz. Berg- und Hirtenlieder. 1. Von den Bergen, Höhe, Schutzwehr und reichen Wasserquellen. 2. Von dem Nutzen der Bergen. 3. Von den Handlungen und Verrichtungen eines Hirten auf denen Alpen. 4. Von den unterirdischen Früchten der Bergen, als den Mineralien, Metallen usw. [oOuJ.]. – Freimütige Gedanken über die niederer gelegene schweiz. Gebirge. 1. Lied. Handlende von Winter und Frühling. 2. Lied. Handlet von den Geschäften, Früchten und Lustbarkeiten des Sommers. 3. Lied. Handlet von den Herbst-Früchten und -Freuden [oOuJ.].
Bergm. = Joseph [von] Bergmann 1796/1872. Historiker, Philologe, Numismatiker und Walserforscher aus Hittisau im Vorarlberg.
Bergm. 1844. Untersuchungen über die freyen Walliser oder Walser in Graubünden und Vorarlberg. Wien 1844 (Wiener Jbb. der Lit. 105/8).
Bergm. 1853. Beiträge zu einer kritischen Geschichte Vorarlbergs und der angrenzenden Gebiete. Wien 1853 (Denkschriften der Wiener Akademie 4). Online-Zugang
FrBergmann s. unter CLZwicky 1865.
('s) Bergmännli s. ABösch XVII.
Berl(epsch) 1864
Schweizerkunde; Land, Volk und Staat [...]; hg. von H[ermann] A[lexander] Berlepsch. Braunschweig 1864. 2. umgearb. Aufl. Braunschweig und St. Gallen 1875.
EvBerl(epsch) 1799
Einige Bemerkungen zur richtigern Beurtheilung der erzwungenen Schweitzer-Revolution und Mallet du Pan's Geschichte derselben; von Emilie von Berlepsch. Leipzig 1799.
Berna 1863/4
Berna. Album schweizerischer Dichter; hg. vom Kauzenkränzchen in Bern. 2 Jahrgänge. Bern 1863/4.
ABerner-Hürbin 1974
Psycholinguistik der Romanismen im älteren Schweizerdeutschen. Die Entlehnungsmechanismen in Quellen des 15. und 16. Jahrhunderts; von Annie Berner-Hürbin. Frauenfeld/Stuttgart 1974 (Studia Linguistica Alemannica 4).
JJBernet Des alten Webermeisters Hanns Joachim Bernet von St. Gallen schriftlich hinterlassenes Allerlei. 2 Hefte. St. Gallen 1836. 1838.
CABernoulli 1920
Der Stellvertreter. Basler Totentanz. Ein Akt von Carl Albrecht Bernoulli. Basel 1920. – MA. von BsStdt.
JBerrer 1934
Verbale Bildungsmittel zur Intensivierung im Alemannischen. Tübinger Diss. (Teildruck) von Julie Berrer. Tübingen 1934.
Bertheau 1888
Göthe und seine Beziehungen zur schweizerischen Baumwoll-Industrie [...]; von Friedrich Bertheau. Wetzikon 1888.
ABertschy 1999
Ds Gstell; von Anton Bertschy. Freiburg 1999.
Betrangtes Toggenburg (1712) s. Lied 1712.
Bettl. Bettlerorden. Liber vagatorum (von Pamphilus Gengenbach; oOuJ.; nicht vor 1509; abgedr. (P)Geng(enb.) 343/70).
TBetzén 1921
Formenlehre der Sprache Zwinglis. Lunder Diss. von Ture Betzén. Greifswald [1921].
ChrBeusch 1898
Festspiel auf die Centenar-Feier der Befreiung Werdenbergs von der Herrschaft des Eidgenössischen Standes Glarus (1798) im Sommer 1898 im Graben in Buchs; nach geschichtlichen Quellen bearb. von ChrBeusch. Buchs 1898.
HBeusch 1918
Rechtsgeschichte der Grafschaft Werdenberg. Berner Diss. von Hans Beusch. St. Gallen 1918.
HBeyeler 1981
Apartigi Lüt. Gschichten usem Ämmetal; von Helene Beyeler. Bern 1981. 2. Aufl. Gümligen 1982. – MA. von BE.
HRBeyels Z Chr. E. XVI. Kurzer aber doch warhaffter ußzug der chronnegka von anfanng der stifftung der statt Zürich bis uff die reggierung Keysser Caroli deß fünfften [1519]. Auszug aus der Chronik des Hans Füssli, kopiert von Hanns Rudolff Beyel um 1576 (Mskr. in der Zentralbibliothek Zürich).
Bib(el) (Vorr.) Vorrede zur Zürcher Bibelübersetzung von 1531. In den Anmerkungen geht Bib(el) mit vorangehender Jahrzahl auch auf die gesamte Bibel, während im Text die einzelnen biblischen Bücher angeführt werden.
RvBiberach M. XIV. Die siben strassen zu got. Die hochalemannische Übertragung [von De septem itineribus aeternitatis des Rudolf von Biberach] nach Kod. 278 der Stiftsbibliothek Einsiedeln; hg. und eingeleitet von Margot Schmidt. Quaracchi, Florentiae 1969. Online-Zugang
Bibliogr. Onom. Bibliographia Onomastica Helvetica; confecit Ioannes Hubschmid; edidit Bibliotheca Nationalis. Bernae 1954 (vgl. Ergänzungen von Stefan Sonderegger in Vox Rom. 14, 1956, 397/435).
FBichsel = Friedrich Bichsel 1848/1937. Sekundarlehrer in Brienz. MA. von BBr.
Bickel-Landolt Schweizerhochdeutsch. Wörterbuch der Standardsprache in der deutschen Schweiz; von Hans Bickel, Christoph Landolt; hg. vom Schweizerischen Verein für die deutsche Sprache. Mannheim/Zürich 2012. 2., vollständig überarb. und erw. Aufl. Berlin 2018.
HBickel 1995
Traditionelle Schiffahrt auf den Gewässern der deutschen Schweiz. Wort und Sache nach den Materialien des Sprachatlasses der deutschen Schweiz; von Hans Bickel. Aarau/Frankfurt a. M./Salzburg 1995 (Sprachlandschaft 17).
Biderm. 1710
Togenburgischer Bidermann, das ist historische, einfältige und warhaffte Underscheydung zwischen dem treuen und untreuen Underthan in der Graffschafft Toggenburg. Von einem gefreyten Eydgnossen in Truck verfertigt. Im Thon: Wilhelm bin ich der Telle. 1710 [oO.].
KBiederm. = Karl Biedermann 1824/94. Kaufmann in ZWil b/R. MA. von Z.
KBiederm. 1888/9. Us Stadt und Land. Erzellige. 2 Bde. Winterthur 1888. 1889. 3. Bd. Winterthur 1932. 2. Aufl. Winterthur 1933. 3. Aufl. Winterthur 1951/2.
JHBieler 1720/72
Im Schatten unserer gnädigen Herren. Aufzeichnungen eines Basler Überreiters [Johann Heinrich Bieler] 1720/72; hg. von Paul Kölner. Basel 1930.
Bieler Tagbl(att) Bieler Tagblatt. Biel 1904ff.
(W)Bieri Läbigs Bärndütsch. E Sammlig vo bärndütsche Wörtere u Redesarte [BU.]; von Walter Bieri. Bern 1958.
WBieri 1975
Heiteri Gschichtli vom Hübeli Chläis. Langenthal 1975. – MA. von BSchüpf.
RBietenhard (1991)
Oberländer Mundarten, mit Beiträgen von örtlichen Sprachkennern; von Ruth Bietenhard. Thun 1991.
Bigandus s. Schertw.
NBigler 1979
Mundartwandel im mittleren Aargau. Eine Untersuchung zu den heutigen Sprachverhältnissen im Spannungsfeld zwischen Ost- und Westschweizerdeutsch; von Niklaus Bigler. Bern/Frankfurt a. M./Las Vegas 1979 (Europ. Hochschulschriften, Reihe 1, 264).
WBigler Sägs eifach soo we deer de Schnabu gwachse n esch. E Hampfele Wöörter ond Uusdröck vo geschter ond höt. Berner Aargauer Mundartwörter aus der Region Südwest-Aargau; von Walter Bigler. Oftringen 2012.
ABilling 1885
D'Iquartierig. Militärschwank in 2 Akten von ABilling. Zürich 1885. – MA. von Sch.
GBinder = Georg Binder, geb. um 1495, gest. 1545. Schüler Vadians, Anhänger Zwinglis, Lehrer am Zürcher Grossmünster.
GBinder 1525. 1526. Naachhuot von dem nachtmal oder der dancksagung Christi, durch Huldrychen Zwingli in Latin beschriben, und durch Georgen Binder verdütschet. Zürich 1525. 2. Aufl. [Zürich] 1526.  Online-Zugang 1525, 1526
GBinder 1535. Acolastus. Ein Comoedia von dem verlornen sun; vertütscht von Georg Binder. Zürich 1535 (abgedr. Schausp. (XVI.) 1, 171/271). Online-Zugang 1535, Schausp.
GBinder GBinder 1922. Kilchberg im Wandel der Jahrhunderte; von Gottlieb Binder. Kilchberg 1922.
GBinder 1925. Aus dem Volksleben des Zürcher Unterlandes (SA. aus AfV. 25/6).
GBinder 1946. Die Bauernmühlen des Bezirkes Horgen. Wädenswil 1946 (16. Neujahrsblatt der Lesegesellschaft Wädenswil für 1947).
VBinggeli 2006
Vom roote Meitschi und vom schwaarze Tood. Saagehafti Gschichte; von Valentin Binggeli. Murten 2006. – MA. von BoAa.
GBinz 1888
Zur Syntax der Baselstädtischen Mundart. Basler Diss. von Gustav Binz. Stuttgart 1888.
PBinz Unstet. Lebenslauf des Ärbeeribuebs, Chirsi- und Geschirrhausierers Peter Binz [1846/1906]; von ihm selbst erzählt; hg. von Albert Vogt. Zürich 1995.
SBir(c)k = Sixt Birck, geb. 1501 in Augsburg, gest. 1554 ebd. 1530/8 Schulmeister an der Lateinschule und Prof. für Rhetorik in Basel.
SBir(c)k 1532. Die history von der fromen gottsförchtigen frouwen Susanna. Basel 1532 (abgedr. Schausp. (XVI.) 2, 1/97). Online-Zugang 1532, Schausp.
SBir(c)k 1535. Ein herliche tragedi wider die abgöttery. Basel 1535. Online-Zugang
Birl. Birl. 1861/2. Volksthümliches aus Schwaben; hg. von Anton Birlinger. 2 Bde. Freiburg i/Br. 1861/2.
Birl. 1868. Die alemannische Sprache rechts des Rheins seit dem 13. Jahrhundert. 1. Teil.: Grenzen, Jahrzeitnamen, Grammatik. Berlin 1868.
Birl. 1874. Aus Schwaben. Sagen, Legenden, Aberglauben, Sitten, Rechtsbräuche, Ortsneckereien, Lieder, Kinderreime. 2 Bde. Wiesbaden 1874.
Birl. 1890. Rechtsrheinisches Alamannien. Grenzen, Sprache, Eigenart. Stuttgart 1890 (Forschungen zur deutschen Landes- und Volkskunde 4, 4).
Birl. Kochb. XV. Alemannisches Büchlein von guter Speise [nach einer Hdschr.]. München [1865].
Birl. WB. Schwäbisch-Augsburgisches Wörterbuch. München 1864.
Birl. WBl. Wörterbüchlein zum Volksthümlichen aus Schwaben. Freiburg i/Br. 1862.
Birnstiel – MA. von GWattw.
Birnstiel 1916. Aus dem Heimatdorfe. Jugenderinnerungen; von J[ohann] G[eorg] Birnstiel. 2.Aufl. Basel 1916.
Birnstiel 1919. Aus sieben guten Jahren. Appenzeller Erinnerungen. Basel 1919.
ABirrcher 1859
Das Fricktal in seinen historischen und sagenhaften Erinnerungen [...]; hg. von A[ndreas] Birrcher. Aarau 1859. Online-Zugang
BBisch. = Bartholomäus Bischoffberger 1622/98. Pfarrer und Dekan in Herisau.
BBisch. 1682. Appenzeller-Chronik. St. Gallen 1682.
BBisch. um 1695. BBischofbergers Autobiographie (abgedr. bei MRohner 1867, 52/6). Online-Zugang
(A)Bitt(er) = Arthur Bitter (Pseudonym für Samuel Haberstich) 1821/72. Kanzlist im Berner Finanzdepartement, freier Schriftsteller und Journalist, Feuilletonist. MA. von B.
(A)Bitt(er) (1857). Geschichten aus dem Emmenthal. Langnau 1857.
(A)Bitt(er) 1864. Die Waldmarche. Eine Erzählung aus dem bernischen Volksleben (abgedr. Schwz. Unterh(altungsbl.) 1864, 125ff.).
(A)Bitt(er) 1865. Erzählungen, Novellen und Gedichte. 4 Bde. Bern 1865. Online-Zugang Bd 1, Bd 2, Bd 3, Bd 4
ABitter (1872). Die Zuckerherzen. Novelle (abgedr. Alpenr. 1872, Nr. 1/21).
ABitzi 1948/9
Das Entlebucher Landrecht von 1491; von Albert Bitzi. 2 Teile. Schüpfheim 1948/9 (vgl. LE. LR. 1491).
Blasius = Pseudonym für Felix Burckhardt 1906/1992. Dr. iur., Advokat und Notar in Basel.
Blasius 1970. I bin e Bebbi. Gedichte und Verse; von Blasius. 2. Aufl. Basel 1970.
Blasius 1986. Der Baasler und sy Wält. Gsammledi Gidicht und Väärs us 50 Johr. Basel 1986.
Blasph. acc. Blasphemiae accusatae 1381–1420; [mitgeteilt von] Renward Brandstetter (ZfdA. Neue Folge 18, 1886, 399/414).
ABlatter 1911
Schmähungen, Scheltreden, Drohungen. Ein Beitrag zur Geschichte der Volksstimmung zur Zeit der Schweizerischen Reformation; von A[ugust] Blatter. Basel 1911 (Beilage zu den Jahresberichten des Gymnasiums, der Realschule und der Töchterschule).
HBlattner – MA. von AaSchi.
HBlattner 1890. Über die Mundarten des Kantons Aargau. Vokalismus der Schinznacherm[undart]. Leipziger Diss. von Hermann Blattner. Brugg 1890.  Online-Zugang...
HBlattner 1902. De neu Herr Pfarer. Ein Stücklein in 3 Aufzügen. Bern 1902.
Blaukreuzgespr. Gespräche und Gedichte für den Hoffnungsbund des Blauen Kreuzes. Bern (meist oJ.; 28. Heftchen 1932). – Gespräche und Gedichte für festliche Anlässe (zum Vortragen bei festlichen Anlässen) des Blauen Kreuzes. Bern (tw. oJ.; 13. Heftchen 1914, 46. Heftchen 1932).
NBlauner 1783
Heit ech still! Die berndeutschen Geographievorlesungen des ansonst unbedeutenden Berner Professors Niklaus Blauner aus dem Jahre 1783; hg. und eingeleitet von François de Capitani mit einem Kapitel über das Berndeutsche im 18. Jhdt. und einem Glossar von Roland Ris. Bern 1980.
IBleiker = Ida Bleiker 1905/95. Zitherlehrerin, Museumsleiterin.
JBleiker 1969 s. BSM. XV.
(Z)Bletz = Zacharias Bletz 1511/70. Stadtschreiber und Politiker in Luzern.
(Z)Bletz 1536. Zwei [nach französischen Originalen verfasste] Sprüche [...] über den Umfang der Stadt Paris und die Hausierer daselbst (abgedr. Alem. 3, 47/53; vgl. ebd. 135).
(Z)Bletz 1546. Die dramatischen Werke des Luzerners Zacharias Bletz. Nach der einzigen Handschrift zum erstenmal gedruckt; hg. von E[mil] Steiner. Frauenfeld 1926 (Die Schweiz im dt. Geistesleben 41 /2). ZT. neu hg. in Komödien XVI., 183/209).
(Z)Bletz 1549. Spiel vom jüngsten Tag (noch ungedruckt; s. RBrandst. 1883, 9).
HBleuler-Waser = Hedwig Bleuler-Waser 1869/1940. Dr. phil., Frauenrechtlerin und Temperenzlerin. MA. von Z.
HBleuler-Waser 1902. De Strit ums Rütli. Dramatische Szene. Zürich 1902.
HBleuler-Waser 1911. Ein neues Stück vom alten Kasperl. Bern 1911.
HBleuler-Waser (W). Chlini Wiehnachts-Szene für diheime und i d'Schuel. Zürich [1913].
TBlöchlinger 1953
Rapperschwiiler Seebuebe-Erinnerige; verzellt vum Toni Blöchlinger (SA. aus Rapperswiler Jb. Rapperswil 1953). – MA. von GR.
Blösch 1855/6
Geschichte der Stadt Biel und ihres Panner-Gebietes; von C[äsar] A[dolf] Blösch. 3 Teile. Biel 1855. 1856. Online-Zugang Teil 1, Teil 2, Teil 3
HBluem 1579
Von den fünff seülen. Grundtlicher bericht unnd deren eigentliche contrafeyung nach symmetrischer außteilung der architectur. Durch den erfarnen und der fünff seülen wolberichten M. Hans Bluomen von Lor am Mayn fleyssig uß den antiquiteten gezogen und treüwlich als vor nie beschähen inn truck abgefertiget. Getruckt zuo Zürych bey Christoffel Froschouer im 1579. jar. Online-Zugang
Blueme-Strüssli 1873
Blueme-Strüssli us im Vereinshus-Gärtli im Baselbiet. Basel [1873]. – MA. von BsL.
Blumer, RG. (1850. 1858. 1859)
Staats- und Rechtsgeschichte der schweizerischen Demokratien oder der Kantone Uri, Schwyz, Unterwalden, Glarus, Zug und Appenzell; von J[ohann] J[akob] Blumer. Teil 1 und 2 (2 Bde). St. Gallen 1850. 1858. 1859. Online-Zugang Bd 1, Bd 2.1, Bd 2.2
HBlümner 1892
Zum schweizerischen Schriftdeutsch. Glossen eines Laien zu Wustmanns Schrift «Allerhand Sprachdummheiten»; von Hugo Blümner. Zürich 1892. Online-Zugang...
Bluntschli Bluntschli, PG.  Privatrechtliches Gesetzbuch für den Kanton Zürich [von 1853/55]; mit Erläuterungen hg. von [Johann Caspar] Bluntschli. 4 Bde und Reg. Zürich 1854/6. Online-Zugang Gesetz und Kommentar Bd 1, Bd 2, Bd 3, Bd 4, Register; Online-Zugang Gesetz allein
Bluntschli, RG.
Staats- und Rechtsgeschichte der Stadt und Landschaft Zürich. 2 Teile. Zürich 1838. 1839; 2. Aufl. 1856.
Bock 1577
Kreütterbuch, darin underscheidt, nammen und würkung der kreütter [...]. Alles durch H. Hieronymum Bock [...] beschriben; jetz und auffs new [...] ubersehen [...] durch [...] Melchiorem Sebizium. Straßburg 1577. Online-Zugang...
Bodenm. 1828
Das Frauen-Kloster in der Au bey Einsiedeln; [von Elisa Bodenmüller-Lavater]. 1828 [oO.].
Bodmer 1894
Chronik der Gemeinde Stäfa; von G[ottlieb] Bodmer. Stäfa 1894.
ABodmer Biblische Erzählungen für unsere Kleinen; von Agnes Bodmer. 1. Bdch. 2. Aufl. Zürich [1909]. 2. Bdch. Zürich [1915].
ABodmer 1940
Spinnen und Weben im französischen und deutschen Wallis. Zürcher Diss. von Annemarie Bodmer. Genève/Zürich-Erlenbach 1940 (Romanica Helvetica 16).
J(J)Bodmer 1669 Wolriechende geistliche Violblumen für eingründige Seelen; von Johann Jakob Bodmer 1617/76. Zürich 1669. Online-Zugang...
JJBodmer

= Johann Jakob Bodmer 1698/1783. Kaufmann, Verweser, Kunstförderer und Übersetzer.
JJBodmer, Anleitung. Anleitung zur Erlernung der deutschen Sprache für die Real-Schulen. Zürich 1773. 2. Auflage Zürich 1776. Online-Zugang 1773, 1776
JJBodmer 1721/3. s. Disc(urse) 1721/3.
J(J)Bodmer (Milton) 1732. 1742. 1754. 1759. 1769. Johann Miltons Verlust des Paradieses. Ein Helden-Gedicht, in ungebundener Rede übersetzt. Zürich 1732. Johann Miltons episches Gedichte von dem verlohrnen Paradiese, übersetzet und durchgehends mit Anmerckungen über die Kunst des Poeten begleitet. Zürich 1742. Neu überarbeitet. Zürich 1754. Verbesserte Übersetzung. Zürich 1759. 1769. Online-Zugang 1732, 1742, 1754 Bd 1, Bd 2, 1759, 1769
JJBodmer 1740. Joh. Jacob Bodmers critische Abhandlung von dem Wunderbaren in der Poesie und dessen Verbindung mit dem Wahrscheinlichen in einer Vertheidigung des Gedichtes Joh. Miltons von dem verlohrnen Paradiese. Zürich 1740. Online-Zugang...
JJBodmer 1741/4. Sammlung critischer, poetischer und andrer geistvollen Schriften zur Verbesserung des Urtheils und des Wizes in den Wercken der Wolredenheit und der Poesie; von Johann Jakob Bodmer und Johann Jakob Breitinger. 12 Stücke. Zürich 1741/44. Online-Zugang...
JJBodmer, Proben. Proben der alten schwäbischen Poesie des dreyzehnten Jahrhunderts aus der Manessischen Sammlung. Zürich 1748. Online-Zugang...
JJBodmer 1752. Der Noah in zwölf Gesängen. Zürich 1752. Online-Zugang...

Boerio Dizionario del dialetto Veneziano; di Giuseppe Boerio. Venezia 1829. Online-Zugang...
KBohnenberger KBohnenberger 1913 s. BSG. VI.
KBohnenberger 1953. Die alemannische Mundart. Umgrenzung, Innengliederung und Kennzeichnung; von Karl Bohnenberger. Tübingen 1953.
Bohny 1898
Zwei Erzählungen aus dem Baselbiet von Emanuel Bohny. Liestal 1898. – MA. von BsL.
ABollinger 1941
Die Zürcher Landschaft an der Wende des 18. Jahrhunderts. Zürcher Diss. von Armin Bollinger. Zürich 1941.
(J)Bölsterli = Joseph Bölsterli 1812/92. Pfarrer. MA. von LG.
(J)Bölsterli 1867. Die Heimathskunde für den Kanton Luzern. 1. Lfg: Sempach. Luzern 1867. Online-Zugang
(Pfr, Dek., Dekan) (R)Bölsterli = Rudolf Bölsterli 1847/1917. Pfarrer. MA. von Z.
VBoltz = Valentin Boltz [Bolz], geb. vor 1515, gest. 1560. Pfarrer in Mollis, Schwanden, Basel und Binzen, Dramatiker, Übersetzer und Fachschriftsteller.
VBoltz 1551. Der welt spiegel; durch Valentinum Boltz. Basel 1551 (abgedr. Schausp. (XVI.) 2, 99/353). Neu hg. von Friederike Christ-Kutter, Klaus Jaeger und Hellmut Thomke. Zürich 2013 (Schweizer Texte NF. 37). Online-Zugang Schausp.
VBoltz 1554. Ölung Davidis deß jünglings unnd sein streit wider den risen Goliath [Komödie]. Basel 1554. Neu hg. in Bibeldramen, Gesprächsbüchlein; von Friederike Christ-Kutter. Zürich 2009 (Schweizer Texte NF. 27).
Boner = Ulrich Boner, erwähnt 1324/49. Predigermönch in Bern.
Boner. Der Edelstein; hg. von Franz Pfeiffer. Leipzig 1844 (Dichtungen des deutschen Mittelalters 4).
NBongard 1992
Sensler Sagen; gesammelt von P. Nikolaus Bongard; hg. [...] von Moritz Boschung. Freiburg 1992 (Freiburger Bibliothek 8).
Bonst. = Carl [Karl] Viktor von Bonstetten 1745/1832. Philosoph, Mitglied des Grossen Rats von Bern, aufklärerischer Reformer, Schriftsteller.
Bonst. 1782/93. Briefe über ein Schweizer Hirtenland, nebst der Geschichte dieser Hirtenvölker von Johann Müller, Verfasser der Schweizergeschichte; von Carl Viktor von Bonstetten. Basel 1782. Bern 1793.
Bonst. 1799/1801. Neue Schriften. 4 Bde. Kopenhagen 1799/1801.
AvBonst. = Albrecht von Bonstetten, geb. um 1442/43, gest. um 1504/05. Studien in Einsiedeln und Pavia, Priester Priester in Einsiedeln, Autor historisch-politischer Werke.
AvBonst. 1477. Beschreibung der Burgunderkriege [1477, lateinisch und deutsch] (abgedr. ASG. 13, 283/316). Online-Zugang
AvBonst. 1485. Das leben bruder Niclausen und sines mitheremiten; hg. von P. Gall Morel (abgedr. Gfd 18, 26/34).
GBörlin 1896
Die Transportverbände und das Transportrecht der Schweiz im Mittelalter. Münchner Diss. von Gerhard Börlin. Zürich 1896.
Bornh. 1832
Lieder; von Thomas Bornhauser. Trogen 1832.
ABösch = Alexander Bösch 1618/93. Pfarrer im Toggenburg.
ABösch XVII. Liber familiarum des Pfarrers Alexander Bösch von Krummenau (1618–1693); hg. von Heinrich Edelmann (Zwingliana VI 9, 1938, 499/533; vgl. auch den ältern Abdruck in: 's Bergmännli [...]; hg. von JDurisch. Wattwil, Jg. 1884/5). Neu hg. von Lorenz Heiligensetzer. Basel 2001 (Selbst-Konstruktion 1).
ABösch 1684. Tractättlin oder Verzeichnus etlicher Toggenburgischen Evangelischen Kilchensachen [...]. Verzeichnet [...] anno 1684; tw. hg. von Paul Bösch (Zwingliana VII 5, 1941, 273/319; dazu noch Zwingliana VII 8, 1942, 527/33).
BrBoesch BrBoesch 1946. Untersuchungen zur alemannischen Urkundensprache des 13. Jahrhunderts. Laut- und Formenlehre; von Bruno Boesch. Bern 1946.
BrBoesch 1981. Kleine Schriften zur Namenforschung 1945-1981; zum 70. Geburtstag hg. von seinen Schülern. Heidelberg 1981 (Beiträge zur Namenforschung NF. Beiheft 20).
JBoesch 1943
Das Aufkommen der deutschen Urkundensprache in der Schweiz und seine sozialen Bedingungen. Zürcher Diss. von Joseph Boesch. Zürich 1943.
JBoesch JBoesch 1986. S Johannes-Evangeelium. Us em griechische uf züritüütsch überträit; vom Josua Boesch. Zürich 1986.
JBoesch 1999. D Psalme. Us em hebrèische uf züritüütsch überträit. 3. Aufl. Zürich 1999.
NBoesch 1892
Der Toggenburger Deklamator. Humoristische Vorträge in Toggenburger Mundart; von Niklaus Boesch. Wattwil 1892.
PBoschung = Peter Boschung 1912/99. Dr. med., Arzt in Flamatt. MA. von FSs.
PBoschung 1975. Verse und Prosa. Freiburg i/Ü. 1975 (Schriftenreihe der Deutschfreiburgischen Arbeitsgemeinschaft 8).
PBoschung 1981. Isidor. A Hampfela seislertütschi Gschüchte. Freiburg i/Ü. 1981.
PBoschung 1984. Ds Fägfüür. Freiburg i/Ü. 1984.
PBoschung 1986. Spätlese. Freiburg i/Ü. 1986.
PBoschung 1987. Sprachglossen. Freiburg i/Ü. 1987 (Schriftenreihe der Deutschfreiburgischen Arbeitsgemeinschaft 12).
PBoschung 1991. Dominik. A plagta Mentsch. Freiburg i/Ü. 1991.
PBoschung 1998. Schlossersch Ana. As Seisler Frouwelääbe. Freiburg i/Ü. 1998.
HBossard = Hans Bossard 1889/1969. Primar- und Gewerbelehrer, Mundartlyriker. MA. von ZgStdt.
HBossard 1962. Zuger Mundartbuch. Grammatik und Wörterverzeichnisse. Zürich 1962.
HBossard 1965. Bletter vom Zugerbärg. Mundartlääsheft. Zug [1965].
HBossard 1967. Zugerseewälle. Mundartlääsheft; Bschrybige und Gschichte im eltere Stadtzuger Dialäkt. Zug [1967].
HBossert 1972
Änedra; von Helene Bossert. Liestal 1972. – MA. von BsmL.
Bossh. = Laurencius Bosshart, geb. um 1490, gest. 1532. Kleriker, Chorherr auf dem Heiligenberg bei Winterthur.
Bossh. Chr. Die Chronik des Laurencius Bosshart von Winterthur 1185–1532 [1532]; hg. von Kaspar Hauser. Basel 1905 (Quellen zur Schweiz. Reformationsgeschichte; hg. vom Zwingliverein in Zürich. Bd 3).
Bossh.-Goldschm. (Bossh., Wint. Chr.). Chronica von mängerley Geschichten in vill Landen und namlich ze Winterthur geschriben, angefangen Anno Domini 1529 [...] von Laurencius Bosshart (nach der im 18. Jhdt von H[ans] Jacob Goldschmid angefertigten Abschrift. Mskr. in der Stadtbibliothek Winterthur).
HBossh. HBossh. 1789. Schreiben eines schweizerischen Landmanns Heinrich Boßhard an seine lieben Landsleute. Zürich 1789.
HBossh. 1804. 1810. Heinrich Boßhard, eines schweizerischen Landmannes, Lebensgeschichte, von ihm selbst beschrieben; hg. von Johann Georg Müller. 2 Teile. Winterthur 1804. 1810. Neudruck. [Elsau/Winterthur] 1988.
HJBossh. HJBossh. 1851. Hobelspäne aus der Boutique des Schulmeisters HsJBoßhard. Winterthur 1851.
JBossh. = Jakob Bosshart 1862/1924. Germanist und Romanist, Dr. phil., Gymnasialrektor und Autor.
JBossh. 1888. Die Flexionsendungen des schweizerdeutschen Verbums und damit zusammenhängede Erscheinung. Zürcher Diss. von Jakob Bosshart. Frauenfeld 1888.
HHBosshard 1978
Mundartnamen von Bäumen und Sträuchern in der deutschsprachigen Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein; von Hans Heinrich Bosshard. Zürich 1978 (Beiheft zu den Zeitschriften des Schweiz. Forstvereins 59).
Bot. 1687. 1713
Der Schweitzerische Botanicus, auß des seligen P. Timothei à Roll Cappuc. hinderlassenen Garten-Künsten, über den Kraut- und Bluemengarten, auch die Spalier. Nach der Natur und Kunst eingerichtet durch einen Liebhaber der Garten-Recreation. Zug 1687. Auffs Neuw vermehret. Zug 1713.
JBott 1864
Die ehemalige Herrschaft Haldenstein. Ein Beitrag zur Geschichte der rhätischen Bünde; von J[akob] Bott. Chur 1864.
HBoxler 1976
Die Burgnamengebung in der Nordostschweiz und in Graubünden; von Heinrich Boxler. Frauenfeld/Stuttgart 1976 (Studia Linguistica Alemannica 6).
UBrägg(er) = Ulrich Brägger (Bräker) 1735/98. Garnweber und Landwirt im Toggenburg, Literat.
UBrägg(er). Leben und Schriften Ulrich Bräkers, des Armen Mannes im Tockenburg; dargestellt und hg. von Samuel Voellmy. 3 Bde. Basel 1945. Auch nach Hdschriften.
UBrägg(er) 1777. Räisonierendes Baurengespräch über das Bücherlesen und den üßerlichen Gottesdienst. I. Hdschr. in originalgetreuer Wiedergabe. II. Umschrift und Nachwort; hg. von Alois Stadler und Peter Wegelin. St. Gallen 1985. Auch nach der Hdschr. Beu hg. in UBrägg(er) GA. 4, 127/61.
UBrägg(er) 1780. Die Gerichtsnacht oder Was ihr wollt. I. Hdschr. in originalgetreuer Wiedergabe. II. Umschrift und Nachwort; hg. von Alois Stadler und Peter Wegelin. St. Gallen 1987. Auch nach der Hdschr. Neu hg. in UBrägg(er) GA. 4, 163/257.
UBrägg(er) 1789. 1792. Sämtliche Schriften des armen Mannes im Tockenburg; gesammelt und hg. von HHFüßli. 2 Teile. Zürich 1789. 1792.
UBrägg(er) B. Der arme Mann im Tockenburg; nach den Originalhandschriften hg. von Eduard Bülow. Leipzig 1852.
UBrägg(er) Chr. Chronik Ulrich Bräker. Auf der Grundlage der Tagebücher 1770/98; zsgestellt und hg. von Christian Holliger u. a. Bern/Stuttgart 1985. Auch nach der Hdschr.
UBrägg(er) GA. Sämtliche Schriften [Gesamtausgabe]; hg. von Andreas Bürgi, Heinz Graber u. a. Bde 1/3: Tagebücher 1768/98. Bd 4: Lebensgeschichte und vermischte Schriften. Bd 5: Kommentar und Register. München/Bern 1998/2010.
HBrandenb. = Heinrich Brandenberger 1826/82. Weber und Dichter. MA. von Z.
HBrandenb. 1. Heitere Stunden eines Fabrikarbeiters. 4 Hefte. 1./2. Heft. Wald 1869. 1870. 1.–4. Heft. 4. Aufl. Waldshut 1873. – 2. Der Schauplatz vom eidgen. Schützenfest 1869 in Zug. Bülach 1869. – 3. Allerlei Notizen aus seinem dreiunddreißigjährigen Fabrikleben. 4 Hefte. 1. Heft. 2. Aufl. Wald 1881. 2. Heft. Wetzikon 1879. 3./4. Heft. 2. Aufl. Wald 1881.
FBrändli Bärndüütschi Chindervärsli; von Frieda Brändli. Zürich [oJ.].
HBrändli 1940ff.
Zürichdeutsche Aufsätze im Landboten Winterthur von Heiri Brändli (Pseudonym für RKägi). Winterthur 1940ff. – MA. von ZO.
RBrändli 1887
Ein Grüsschen aus den Bergen. Gedichte; von Rudolf Brändli. Wädensweil [1887].
JLBrandst. 1902
Die Namen der Bäume und Sträuche in Ortsnamen der deutschen Schweiz; von Josef Leopold Brandstetter. Luzern 1902 (Beilage zum Jahresbericht der höheren Lehranstalt in Luzern für das Schuljahr 1901/2).
RBrandst. = Renward Brandstetter 1860/1942. Prof. an der Kantonsschule in Luzern, Sprachforscher.
RBrandst. 1883. Die Zischlaute der Mundart von Bero-Münster. Basler Diss. Einsiedeln 1883 (Gfd 38, 205/318).
RBrandst. 1884. Zur Technik der Luzerner Osterspiele (SA. aus Allg. Schwz. Ztg. Basel 1884).
RBrandst. 1885. Die Figur der Hochzeit zu Kana in den Luzerner Osterspilen (von 1597 und 1616; aus Alem. 13, 241/62).
RBrandst. 1886. Die Regenz bei den Luzerner Osterspielen. Luzern 1886 (Beilage zum Jahresbericht über die Kantonsschule und die Theologie zu Luzern für das Schuljahr 1885/86).
RBrandst. 1889. Es G'schichtli vom Charsche (in: Vaterland 1889). Neu hg. in: Dorfkal. 1891, 62/71; RBrandst. (G.), 104/23.
RBrandst. 1890. Prolegomena zu einer urkundlichen Geschichte der Luzerner Mundart (Gfd 45, 201/84).
RBrandst. 1891. Die Reception der neuhochdeutschen Schriftsprache in Stadt und Landschaft Luzern 1600–1830 (Gfd 46, 193/282).
RBrandst. 1892. Die Luzerner Kanzleisprache 1250–1600. Ein gedrängter Abriss mit spezieller Hervorhebung des methodologischen Momentes (Gfd 47, 225/318).
RBrandst. 1900. Drei Abhandlungen über das Lehnwort. Luzern 1900 (Beilage zum Jahresbericht über die Höhere Lehranstalt in Luzern für 1899/1900).
RBrandst. 1902. Die Mundart in der alten Luzerner Dramatik. Ein Beitrag zur Methodik der mundartlichen Forschung (ZfhM. 3, 1/26).
RBrandst. 1904. Der Genitiv der Luzerner Mundart in Gegenwart und Vergangenheit. Zürich 1904 (Abhandlungen hg. von der Gesellschaft für deutsche Sprache in Zürich 10). Online-Zugang
RBrandst. 1905. Das schweizerdeutsche Lehngut im Romontschen. Luzern 1905 (Rätoromanische Forschungen 1).
RBrandst. 1907. Die Wuotansage im alten Luzern (Gfd 62, 101/60). Online-Zugang
RBrandst. 1909 s. RCys. (Br.).
RBrandst. 1918/33. Eine Trilogie aus Rechtsleben und Volkspsychologie Alt-Luzerns zur Zeit der Sempacher Schlacht. 3 Teile (SA. aus Gfd 73. 75. 87).  Online-Zugang Gfd 73, 75, 87
RBrandst. (G.). D Möischterer und de heilig Sant Michel. Puuretüütschi Gschichtli vom Rämmert vom Mösli; hg. von Walter Haas. Hitzkirch 1980 (Luzerner Poeten 2).
JBrassel 1908
Gesammelte Gedichte von Johannes Brassel. 2. Aufl. St. Gallen 1908. – MA. von GStMarg.
Bratschi-Trüb Simmentaler Wortschatz. Wörterbuch der Mundart des Simmentals; von Armin Bratschi und Rudolf Trüb unter Mitarbeit von Lily Trüb sowie Maria Bratschi und Ernst Max Perren; hg. vom Verein Schweizerdeutsch. Thun 1991.
Brauchb. (Kadelb.) 1671
Das Brauchbuch oder Freiheiten, Recht und Gerechtigkeiten des [badischen] Fleckens Kadelburg [in der Propstei Zurzach] 1671 (abgedr. Arg(ov.) 4, 131/44). Online-Zugang
Braune Althochdeutsche Grammatik; von Wilhelm Braune. Halle a/S. 1886. 2. Aufl. 1891. Aufl.; bearb. von Karl Helm. Halle a/S. 1936. 8.–12. Aufl.; bearb. von Walther Mitzka. Tübingen 1953/67. 13. Aufl.; bearb. von Hans Eggers. Tübingen 1975 (Sammlung kurzer Grammatiken germanischer Dialekte 5).
(Lehrer) (S)Brawand = Samuel Brawand 1898/2001. Lehrer, Regierungsrat. MA. von BGr.
SBrawand 1977. 1988. Grindelwald Dytsch. Sterbende Wörter der Muttersprache; gesammelt und erläutert von S[amuel] Brawand. Grindelwald 1977 (Schriften der Heimatvereinigung Grindelwald 5). 2., erw. Aufl. unter dem Titel: Weischt was d seischt? Besondere Ausdrücek unserer Mundart. Grindelwald 1988.
SBrawand 1982. Nah Fyraben. Grindelwalder Mundart, Anekdoten, Erinnerungen. Grindelwald 1982.
Brechenm. Etymologisches Wörterbuch der deutschen Familiennamen; von Josef Karlmann Brechenmacher. 2 Bde. 2. Aufl. Limburg a/Lahn 1957/63.
(JJ)Breit(inger) = Johann Jakob Breitinger 1575/1645. Pfarrer in Zürich, Prof. am Carolinum, Antistes, Politiker.
(JJ)Breit. 1613/43. Synodalreden aus den Jahren 1613/43 (nach dem Mskr. abgedr. Misc. Tig. 1/3).
JJBreit. 1615. Vom jüngsten Tag; hg. von UEngeler. Zürich 1615.
JJBreit. VU. Das H. Vatter Unser sampt einem außführlichen Tractat von der Sünd in Heil. Geist. Darinnen grundtlich erklärt, was unnd wie wir betten oder nit betten söllind. Zürich 1616. Online-Zugang Neue Ausg. 1629. Online-Zugang
JJBreit. 1618. Zwischen hiesigem Stand und Ministerio [Zürich] und Hrn. Breitinger in währendem Synodo [in Dordrecht 1618/9] gewechßlete Schreiben (abgedr. Misc. Tig. 2, 377/407). – Diarium der Breitingerischen Abreis auf den und Ruckreis von dem Synodo zu Dordrecht (abgedr. Misc. Tig. 2, 443/52).
JJBreit. 1620. Grundtlicher Bericht vom christenlichen Sabbath. Zürich 1620. Online-Zugang
JJBreit. 1624. Bedencken von Comoedien oder Spilen. Zürich 1624. Online-Zugang Neu hg. von Thomas Brunnschweiler: Johann Jakob Breitingers «Bedencken von Comoedien oder Spielen». Die Theaterfeindlichkeit im Alten Zürich. Edition – Kommentar – Monographie. Bern 1989 (Zürcher germanistische Studien 17).
JJBreit. 1626. Verstendtliche Anleitung, wie man in Statt unnd Landtschafft Zürich außrechnen solle die Freundschafft. Zürich 1626. Online-Zugang
JJBreit. 1628. Trostschrifft an das Hauß Wildegg zu Ehren und Gedechtnuß deß [...] Hans Ludwig Efingers von Wildegg. Zürich 1628. Online-Zugang
JJBreit. 1629. Von der Pestilentz. Zwei kurze Tractätlin, deren das eine begreifft einen Bericht, was für Artzneyen man zur Zeit der Pestilentz nutzlich gebrauchen könne, das ander zwo Predigen, die ein Herrn Ludwigs Lavaters [...], die ander deß Bischoffs und Martyrers Cypriani. Sampt einer nutzlichen Vorred. Zürich 1629.
(JJ)Breit. 1639. Die alt und neüw Kilbe. Zürich 1639. Online-Zugang
JJBreit. 1640. Der reformirt-katholisch Glaub. Zürich 1640.
(JJ)Breit. 1642. Bericht von der H. Schrifft und ihrer Außlegung. Zürich 1642.
JJBreit. 1773
Protest gegen die Schleifung des Großen Münsters; von Johann Jakob Breitinger 1701/76 (abgedr. in Eine Erinnerung aus der Geschichte des Großmünsters in Zürich. Zum Gedächtniss an Johann Jakob Breitinger. Zürich 1873).
Breitenst. = Jonas Breitenstein 1828/77. Pfarrer in Binningen. MA. von BsL.
Breitenst. 1860. Erzählungen und Bilder aus dem Baselbiet. Basel 1860.
Breitenst. 1863. Der Her Ehrli. Ein Idyll aus Basel und dem Baselbiet. Basel 1863. Faksimileausgabe der 2. Aufl. Liestal 1894. Mit Biographie. Liestal 1982.
Breitenst. 1864. 's Vreneli us der Bluemmatt. Ein Idyll aus dem Baselbiet. Basel 1864.
Breitenst. 1868. Jakob, der Glücksschmied. Ein Lebensbild. Basel 1868.
Brem. WB. Versuch eines bremisch-niedersächsischen Wörterbuchs; hg. von der bremischen deutschen Ges. 5 Teile in 3 Bdn. Bremen 1767/71.
JHBremi 1822
Neli der Kannengießer. Eine wahre Geschichte; hg. von Johann Heinrich Bremi. Zürich 1822.
(A)Brenner (1857) s. Bs Reim.
ABrenner 1945
E fabelhafti Idee. Dialektschwank in 2 Akten; von Arthur Brenner. Aarau [1945].
HBrennw. = Heinrich Brennwald 1478/1551. Letzter Propst des Chorherrenstifts Embrach, Pfleger des Klosters Töss.
HBrennw. Chr. Heinrich Brennwalds Schweizerchronik [1508/16]; hg. von Rudolf Luginbühl. 2 Bde. Basel 1908. 1910 (QSG. NF. I 1/2). Online-Zugang
Bricht, der guet, s. BsL. Evang. 1940. 1981. 1998. 2002. 2009. 2016.
Bridel Glossaire du patois de la Suisse romande; par [Philippe Sirice] Bridel. Lausanne 1866.
Brinckmeier Glossarium diplomaticum zur Erläuterung [...] lateinischer, hoch- und besonders niederdeutscher Wörter und Formeln, welche sich in öffentlichen und Privaturkunden [...] des gesammten deutschen Mittelalters finden; von Eduard Brinckmeier. 2 Bde. Gotha 1856. 1863.
HBrockmann = Heinrich Brockmann-Jerosch 1879/1939. Agraringenieur, Privatdozent an der Universität Zürich, wissenschaftliche Arbeit mit Bezug zur Volkskunde.
HBrockmann 1921. Surampfele und Surchrut. Ein Rest aus der Sammelstufe der Ureinwohner der Schweizeralpen. Zürich 1921 (Z Neuj. N. 123).
HBrockmann 1929. 1931. Schweizer Volksleben. Sitten, Bräuche, Wohnstätten. 2 Bde. Erlenbach-Zürich 1929. 1931.
JBrucker 1889
Strassburger Zunft- und Polizei-Verordnungen des 14. und 15. Jahrhunderts. Nebst einem Glossar zur Erläuterung sprachlicher Eigenthümlichkeiten; von J[ohann Karl] Brucker und G[ustav] Wethly. Strassburg 1889.
DBruckn. 1748/63 (Merkw.)
Versuch einer Beschreibung historischer und natürlicher Merkwürdigkeiten der Landschaft Basel; von Daniel Bruckner. 23 Stücke. Basel 1748/63. Online-Zugang
WBruckner = Wilhelm Bruckner 1870/1952. Prof. für deutsche Philologie an der Universität Basel.
WBruckner 1895. Die Sprache der Langobarden. Strassburg 1895 (Quellen und Forschungen zur Sprach- und Culturgeschichte der germanischen Völker 75).
WBruckner 1917. Eine Namenbildung der Basler Schülersprache und etwas von lebendiger Wortbildung in der Mundart von Basel-Stadt (AfV. 21, 1/12).
WBruckner 1929. Veränderungen unseres mundartlichen Wortschatzes (SA. aus Bs Nachrichten vom 24. März 1929).
WBruckner 1932. Veränderungen im Wortschatz der Basler Mundart (Teuthonista 8, 1931/2, 170/97; erw. Fassung des Vor.).
WBruckner 1945. Schweizerische Ortsnamenkunde. Eine Einführung. Basel 1945 (Volkstum der Schweiz 7).
Brügger (1863)
Ostrhätische Studien zur Geschichte des Badelebens, insbesondere der Curorte Bormio und St. Moritz; von Chr[istian Georg] Brügger. Zürich 1863. Online-Zugang
HsBrugger 1890
Der Freiburgische Bauernaufstand oder Chenaux-Handel (1781). Berner Diss. von Hans Brugger. Bern 1890.
(CA)Bruhin My letsti Schwyzerfahrt; von C[aspar] A[lois] Bruhin (Schwzd. 36/6, 15/90). Online-Zugang
Bruhin (Flora) 1868
Flora Einsidlensis; von Thomas Bruhin (Der Schweiz. naturforsch. Gesellschaft zur Jahresvers. in Einsiedeln 1868).
GBrun 1545
Der sog. Freiburger Daniel; von Georg Brun; vgl. (J)Baechtold, LG. 331/2 und Anm. S. 86.
LBrun 1918 s. BSG. XI.
Brunner = Johann Jakob Brunner 1838/1920. Lehrer in Fischenthal-Hörnli und Schlatt. MA. von ZO. (handschriftliche Sammlung in der Bibl. des Id.; vgl. Id.-Bericht 1868, 55/6).
Brunner Hoo, aseweg! Wörter, Ausdrücke, Redensarten im Obertoggenburg; von Röbi Brunner. Neu St. Johann 2007.
CBrunner CBrunner 1891. Die Zunft der Schärer und ihre hervorragenden Vertreter unter den schweizerischen Wundärzten des XVI. Jahrhunderts; von Conrad Brunner. Zürich 1891.
CBrunner 1903. Die Verwundeten in den Kriegen der alten Eidgenossenschaft; Geschichte des Heeressanitätswesens und der Kriegschirurgie in schweizerischen Landen bis zum Jahre 1798. Tübingen 1903. Online-Zugang
GBrunner 1522
Handlung zwischen dem Decan und Capitel von Minsingen und Herrn Georg Brunner von Landtsperg, eines der ersten Zeugen der evangelischen Wahrheit in dem Bernergebiet, anno 1522 (abgedr. bei JJSimler Urk. 1767, 461/91).
Prof. Brunner = Julius Alhard Brunner 1842/1911. Dr. phil., Historiker. MA. von Z.
(Dr H.) Bruppacher = Heinrich Bruppacher 1845/1906. Dr. phil., Redaktor am Id. MA. von ZZoll.
HBruppacher 1895. Der Rückgang der Zürcher Mundart in den letzten 50 Jahren (NZZtg 1895 Nr 171/3). Online-Zugang
ABrüschweiler 1926
Jeremias Gotthelfs Darstellung des Berner Taufwesens, volkskundlich und historisch untersucht und ergänzt von Albert Brüschweiler. Bern 1926.
Bs XIV. Basel im vierzehnten Jahrhundert. Geschichtliche Darstellungen zur fünften Säcularfeier des Erdbebens am S. Lucastage 1356; hg. von der Basler Historischen Gesellschaft. Basel 1856 (früher auch zitiert als Bs 14. Jh.). Online-Zugang
Bs Anon. Anonymus ad Stalderum. Anonymer Beitrag zu St.² aus Bs (Auszüge aus verschollenem Mskr.).
Bs Ausr(ufb.) s. DHerrlib. 1749.
Bs Bauernh. 1999
Die Bauernhäuser der Kantone Basel-Landschaft und Basel-Stadt; von Martin Furter. Basel 1999.
Bs Blätter 1884ff.
Basler Blätter. Literarische Beilage zur Schweizer Grenzpost. 1884ff.
Bs Briefe 1712
Briefe eines Baslers an seinen Stiefvater während des Vilmerger Krieges von 1712 (abgedr. Beitr. zur vaterländ. Geschichte; hg. von der Hist. Gesellschaft in Basel. Bd 10, 1875, 31/81.
Bs Carn. 1853
Andenken an den Basler Carneval im Jahre 1853. Vollständige Sammlung der am Montags[!] den 14.Februar bei Anlaß des großen Maskenzuges ausgetheilten Druckschriften; hg. von einigen Fastnachtfreunden. Basel 1853.
Bs Chr(on.) Basler Chroniken; hg. von der Hist. Gesellschaft in Basel. Leipzig 1872ff. Online-Zugang Bd 1, Bd 2, Bd 3, Bd 4, Bd 5, Bd 6
Bs Chr(on.) 1779 s. Wurstisen 1779.
Bs evang. Bott 1681
Der schnäll-eylende evangelische Bott, oder Immerwärender Calender; von Johannes Erb und Johann Rudolph Genath. Basel 1681.
Bs Fastn. 1434 s. FChrist-Kutter 1963, 24/9.
Bs Fastn. Lit. Basler Fastnachts-Literatur. Anlässlich der Fastnacht herausgegebene Zeitungen, Zettel u. dgl. Basel 1888ff.
Bs Feuerordn. 1817
Verordnung wegen Feuersgefahr in der Stadt, vor den Thoren und in den zunächst gelegenen Gemeinden. Basel 1817.
Bs Gassenspr. 1950
Verstoosch hösch. E Gugge voll Chnullerisprüch abgfüllt vom Wiesely [Otto Wiessler]; hg. und mit einem Vorwort versehen von Rudolf Suter. 3. Aufl. Basel 1950.
Bs Gassenspr. 1956
Dasch dr Hammer Hösch. E neui Gugge voll Chnullerischprüch; vom Wiesely. Basel [1956].
Bs Gedicht 1621
Ein lehr-, lob- und wunschreiches, nach so griechischer alß römischer Arte, da jede Sylbe zu bedencken, erstes teutsches Gedichte; [von Joh. Brandmüller?]. Basel 1621 (abgedr. in Vierteljahrschrift für Litteraturgeschichte 1888, 1. Bd, 101/8). Online-Zugang
Bs Ged(ichte) 1823
Gedichte vermischten Inhalts. Als erste Opfergabe auf den Altar der poetischen Muse, dargebracht von einem Basler. 2 Teile. Leipzig 1823.
BsGelt. Heimatkde 1966
Heimatkunde von Gelterkinden. Liestal 1966.
Bs Gem. (1841) s. Gem.
Bs (Hink.) Bote 1828ff.
Der Basler Bote (sonst der Hinkende Bott genannt). Basel 1828ff.
Bs JB. 1879/1959
Basler Jahrbuch; hg. von Heinrich Boos u. a. Basel 1879/1959 (auch zitiert als Bs Jahrb.). Online-Zugang
Bs Kal. A. XVI. Vom Aderlassen und Bräute machen. Der älteste Basler Buchkalender und das «Regiment der Gesundheit» von [1513] als Ratgeber; hg. von Beat Trachsler. Basel 1974.
Bs KD. Die Kunstdenkmäler des Kantons Basel-Landschaft. Basel 1969ff. – Die Kunstdenkmäler des Kantons Basel-Stadt. Basel 1932ff. Online-Zugang
Bs KL. Kinder-Lieder von Abel Burckhardt. Eine Weihnachtsgabe für die Kinder und Mütter der Heimath. Basel [1845].
Bs KL. 1962 s. Zottelbär (1962).
Bs Kochb. 1592
Kochbuch der Magdalena Platter, auszugsweise hg. in Bs JB. 1879, 223/6.
Bs Kochb. (um 1780)
Neues und nützliches Koch-Buch oder Anweisung, wie man allerhand wohlgeschmackte und niedliche Speisen [...] wohl zubereiten könne. Von einer erfahrnen und geübten Köchin zusammengetragen. Basel [um 1780]. Online-Zugang Vermehrte und verbesserte Aufl. Basel [oJ.].
Bs Kunstsamml. 1907
Öffentliche Kunst-Sammlung in Basel. LIX. Jahres-Bericht. Neue Folge 3. Basel 1907.
BsL. Anekdoten Müschterli us em Baselbiet. Anekdoten und Schwänke; gesammelt von Eduard Strübin und Paul Suter. Liestal 1980 (Quellen und Forschungen zur Geschichte und Landeskunde des Kts Baselland 18).
BsL. Evang. Dr guet Bricht us dr Bible uf Baaselbieterdütsch; hg. vom Verlag des Bibelhilfsvereins Baselland, ab 1981 uusegee vo der Bibelgsellschaft Baaselland. –
BsL. Evang. 1940. Dr guet Bricht us dr Bible uf Baselbieterdütsch; von Hans Gysin. Liestal 1940.
BsL. Evang. 1981. Der guet Bricht us der Biblen uf Baselbieterdütsch; uusegee vo der Bibelgsellschaft Baselland [um Texte aus dem Alten Testament erw. Ausgabe von BsL. Evang. 1940]. Liestal 1981.
BsL. Evang. 1998. S Lukas-Evangeelium uf Baaselbieterdütsch. Basel 1998.
BsL. Evang. 2002. D Aposchtelgschicht uf Baaselbieterdütsch. Basel 2002.
BsL. Evang. 2009. D Korintherbrief uf Baaselbieterdütsch. Zürich [2009].
BsL. Evang. 2016. S Johannes-Evangeelium und d Johannesbrief uf Baaselbieterdütsch. Sissach 2016.
BsL. Hbl. Baselbieter Heimatblätter. Heimatkundliche Vierteljahrsschrift. Liestal 1936ff.
BsL. Heimatb. 1942ff.
Baselbieter Heimatbuch; hg. von der Kommission zur Erhaltung von Altertümern des Kantons Basellandschaft. Liestal 1942ff.
BsL. MA.-Texte Mir wei luege. Eine Sammlung von Baselbieter Mundarttexten seit 1832; hg. von Max Huldi und Ueli Kaufmann. Liestal 1982.
BsL. NB. Baselbieter Namenbuch. Die Orts- und Flurnamen des Kantons Basel-Landschaft; hg. von Markus Ramseier unter Benutzung der Vorarbeiten der Forschungsstelle für Orts- und Flurnamen-Forschung Baselland. Bd 1: Einführung, Karten, Verzeichnisse; hg. von Markus Ramseier. Bd 2: Lemmata; hg. von Markus Ramseier. Bd 3: Bezirk Arlesheim; hg. von Rebekka Schifferle. Bd 4: Bezirk Laufen; hg. von Claudia Jeker Froidevaux. Bd 5: Bezirk Liestal; hg. von Heinrich Hänger. Bd 6: Bezirk Sissach; hg. von Philippe Hofmann. Bd 7: Bezirk Waldenburg; hg. von Heinrich Hänger. Liestal 2017.
BsL. Sagen Baselbieter Sagen; hg. von Paul Suter und Eduard Strübin. Liestal 1976 (Quellen und Forschungen zur Geschichte und Landeskunde des Kts Baselland 14). – Baselbieter Sagen. Nachlese. Liestal 1978 (SA. aus BsL. Hbl. 1978). – Baselbieter Sagen; hg. von Paul Suter und Eduard Strübin. 3., erw. Aufl. Liestal 1990.
BsL. UB. Urkundenbuch der Landschaft Basel; hg. von Heinrich Boos. 2 Bde. Basel 1881. 1883.
BsLie. (Bazar) Am Liestaler Bazar (Basellandsch. Ztg 1910, Nr 193/9).
Bs LO. (Landesordn.) 1654
Lands-Ordnung der Graaf- und Herrschaften Varnßpurg, Waldenburg, Homburg und Ramstein (Mskr. in der der Schweizerischen Nationabibliothek).
Bs LO. (Landesordn.) 1757
Der Stadt Basel Landes-Ordnung. Basel 1757 (abgedr. Bs Rq. 2, 308/97). Online-Zugang
Bs Mord 1565
Beschreibung eines grausamen Mordts, so in der loblichen und weitberüempten Statt Basel nach Christi Geburt M.D.LXV. vergangen ist; [von Johannes Fueglinus]. Basel [15]65 (fälschlich auch zitiert als Bs Mord 1665; Bs Mord 1566). Online-Zugang
BsMutt. 1968
Muttenz. Gesicht einer aufstrebenden Stadtsiedlung. Liestal 1968.
Bs Nachr(ichten) Basler Nachrichten. Finanz- und Handelsblatt. Basel 1845ff.
Bs Nat(ional)ztg Bs Nat(ional)ztg 1842/1858. Schweizerische National-Zeitung. Basel 1842/58. Fortsetzung: Volksfrd 1860/88.
Bs Nat(ional)ztg 1888/1977. – National-Zeitung (Fortsetzung des Volksfrd 1860/88). Basel 1888/1977.
Bs Neuj. 1821ff.
Neujahrsblatt für Basels Jugend; hg. von der Gesellschaft zur Beförderung des Guten und Gemeinnützigen. Basel 1821ff.
BsoBirs. GO. 1627
Deß Obern Birseckher Ambt Gerichts- und Dorf-Ordnung de Anno 1627 (Bs Rq. 2, 144/75). Online-Zugang
Bs Ohmg. (1826)
Ohmgelds-Ordnung für den Kanton Basel. 2. Aufl. Basel 1826.
Bs POrdn. 1715
Christliche Reformation und Policey-Ordnung der Statt Basel, zu Beförderung Gottes Ehre, Pflantz- und Erhaltung aller Gottseligkeit, Zucht, Ehrbar- und Frommkeit. Basel 1715.
Bs Ref. Aktensammlung zur Geschichte der Basler Reformation in den Jahren 1519 bis Anfang 1534; im Auftrag der Hist. und Antiquar. Gesellschaft zu Basel hg. von Emil Dürr und Paul Roth. 6 Bde. Basel 1921. 1933. 1937. 1941. 1945. 1950. Online-Zugang
Bs Reime Baslerische Kinder- und Volksreime; aus der mündlichen Ueberlieferung gesammelt [von Albert Brenner]. Basel 1857.
Bs Rev. 1798
Acten der Basler Revolution 1798; auf Befehl der Regierung gesammelt. Basel 1898.
Bs ROrdn. 1727
Reformations-Ordnung, welche in lobl. Stadt Basel von einem ehrs. Grossen Rath [...] dero Burgern, Angehörigen und unter dero Schutz stehenden vorgeschrieben worden. Basel 1727.
Bs Rotwelsch 1430/40
Dis ist die betrugnisse, damitte die giler und die lamen umbegand [...]; nach Basler Handschriften hg. von [Wilhelm Vischer,] A[ugust] Bernoulli und Albert Socin (abgedr. Bs Chr. 3, 1887, 552/67). Online-Zugang
Bs Rq. Rechtsquellen von Basel Stadt und Land; hg. von Joh[annes] Schnell. 1. Teil. Basel 1856. 1859. 2. Teil. Basel 1865. Online-Zugang Teil 1, 1. Hälfte, Teil 1, 2. Hälfte, Teil 2
Bs Rufb(uch) Das rueffbuochli in den kornmerkt (Verordnungen und Bekanntmachungen des Rates aus den Jahren 1417/58; fortgesetzt 1460/1619 ohne Titelblätter; Mskr. im Basler Staatsarchiv).
Bs Schimpfww. Basler Schimpfwörter aus dem fünfzehnten Jahrhundert; von Gustav Binz (ZfdW. 8, 161/4).
Bs Stadtb(ilder) 1890
Basler Stadtbilder. Alte Häuser und Geschlechter; von F[ranz] A[ugust] Stocker. Basel 1890.
BsStdt NB. Namenbuch Basel-Stadt; hg. von Jürgen Mischke und Inga Siegfried. Bd 1: Die Ortsnamen von Riehen und Bettingen. Basel 2013. Bd 2: Die Ortsnamen von Basel. Basel 2016. Bd 3: Die Ortsnamengebung im Kanton Basel-Stadt. Basel 2016.
BsStdt Strassenn. BsStdt Strassenn. 1921. Basels Strassennamen; von Paul Siegfried. Basel 1921.
BsStdt Strassenn. 1959. Die Strassennamen der Stadt Basel; von Paul Roth. Basel 1959.
BsStdt Strassenn. 1999. Die Basler Strassennamen; von André Salvisberg. Basel 1999.
Bs Stud. 1910
Basler Studentensprache. Eine Jubiläumsgabe für die Universität Basel; dargebracht vom Deutschen Seminar in Basel. Basel 1910.
Bs TB. (Taschenb.) 1850/64
Basler Taschenbuch; hg. von Wilhelm Theodor Streuber u. a. Basel 1850/64.
Bs TOrdn. 1646. 1722
Taxordnung der Statt Basel. Basel 1646. Online-Zugang – Gerichtliche Tax-Ordnung der Mehrern und Mindern Stadt Basel. Basel 1722.
Bs Trag. 1535 s. SBirk 1535.
Bs UB. (Urkb.) Urkundenbuch der Stadt Basel; hg. von der Hist.-antiquar. Gesellschaft zu Basel; bearb. durch Rudolf Wackernagel und Rudolf Thommen. Bd 1/11. Basel 1890/1910.
Bs WB. 2010 Neues Baseldeutsch Wörterbuch; von Markus Gasser, Annelies Häcki Buhofer u. a.; hg. von der Christoph Merian Stiftung. Basel 2010.
Bs Volksbote Christlicher Volksbote aus Basel. Jg. 1ff. Basel 1833/62.
Bs ZOrdn. XVIII. Zollordnung des 18. Jahrhunderts für Basel.
Bs Ztschr. (1902ff.)
Basler Zeitschrift für Geschichte und Altertumskunde; hg. von der Historischen und antiquarischen Gesellschaft zu Basel. Basel 1902ff. Online-Zugang
BSG. Beiträge zur Schweizerdeutschen Grammatik. Im Auftrag des Leitenden Ausschusses für das Schweizerdeutsche Idiotikon hg. von Albert Bachmann.
BSG. I. Die Laute der Appenzeller Mundarten; von Jakob Vetsch. Frauenfeld 1910. Online-Zugang
BSG. II. Die Mundart von Visperterminen im Wallis; von Elisa Wipf. Frauenfeld 1910. Online-Zugang
BSG. III. Die Laute der Mundarten des St. Galler Rheintals und der angrenzenden vorarlbergischen Gebiete; von Jakob Berger. Frauenfeld 1913. Online-Zugang
BSG. IV. Die Mundart von Urseren; von Emil Abegg. Frauenfeld [1911]. Online-Zugang
BSG. V. Die Mundart von Kesswil im Oberthurgau; von Fritz Enderlin. Frauenfeld [1911]. Online-Zugang
BSG. VI. Die Mundart der deutschen Walliser im Heimattal und in den Außenorten; von Karl Bohnenberger. Frauenfeld 1913. Online-Zugang
BSG. VII. Die Mundart des Amtes Entlebuch im Kanton Luzern; von Karl Schmid. Frauenfeld 1915. Online-Zugang
BSG. VIII. Die Laute der Glarner Mundarten; von Catharina Streiff. Frauenfeld 1915. Online-Zugang
BSG. IX. Die Laute der Toggenburger Mundarten; von Wilhelm Wiget. Frauenfeld 1916. Online-Zugang
BSG. X. Die Mundart von Jaun im Kanton Freiburg; von Karl Stucki. Frauenfeld 1917. Online-Zugang
BSG. XI. Die Mundart von Obersaxen im Kanton Graubünden; von Leo Brun. Frauenfeld 1918. Online-Zugang
BSG. XII. Nomina agentis des Schweizerdeutschen in ihrer Bedeutungsentfaltung; von Manfred Szadrowsky. Frauenfeld 1918. Online-Zugang
BSG. XIII. Die Mundart der Bündner Herrschaft; von Paul Meinherz. Frauenfeld 1920. Online-Zugang
BSG. XIV. Die Mundarten des Berner Seelandes; von Heinrich Baumgartner. Frauenfeld 1922. Online-Zugang
BSG. XV. Die Mundart des Zürcher Oberlandes; von Albert Weber. Frauenfeld 1923. Online-Zugang
BSG. XVI. Die deutsche Freiburger Mundart im Sense- und südöstlichen Seebezirk; von Walter Henzen. Frauenfeld 1927. Online-Zugang
BSG. XVII. Die Mundart von Uri; von Walter Clauss. Frauenfeld 1929. Online-Zugang
BSG. XVIII. Abstrakta des Schweizerdeutschen in ihrer Sinnentfaltung; von Manfred Szadrowsky. Frauenfeld 1933. Online-Zugang
BSG. XIX. Die Mundart von Mutten; von Rudolf Hotzenköcherle. Frauenfeld 1934. Online-Zugang
BSG. XX. Die Mundarten des Kantons Schaffhausen; von Georg Wanner; hg. von Hans Wanner. Frauenfeld 1941. Online-Zugang
BSM. Beiträge zur Schweizerdeutschen Mundartforschung. In Verbindung mit dem Schweizerdeutschen Wörterbuch hg. von Rudolf Hotzenköcherle.
BSM. I. Die Terminologie des Weinbaus im Kanton Zürich, in der Nordostschweiz und im Bündner Rheintal; von Werner Weber. Frauenfeld 1949. Online-Zugang
BSM. II. Viehzucht im Oberwallis. Sachkunde, Terminologie, Sprachgeographie; von Hans Ulrich Rübel. Frauenfeld 1950. Online-Zugang
BSM. III. Die Sprachlandschaft Walensee-Seeztal; von Rudolf Trüb. Frauenfeld 1951. Online-Zugang
BSM. IV. Die Grenze der verbalen Pluralendungen im Schweizerdeutschen; von Arnold Bangerter. Frauenfeld 1951. Online-Zugang
BSM. V. Die Mundart des Kantons Baselland. Versuch einer Deutung der Sprachlandschaft der Nordwestschweiz; von Robert Schläpfer. Frauenfeld 1956. Online-Zugang
BSM. VI. Alemannisch-nordgermanisches Wortgut; von Eduard Kolb. Frauenfeld 1957. Online-Zugang 
BSM. VII. Die Fischereiterminologie im Urkundenbuch von Stadt und Amt Zug 1352 bis 1528; von Peter Dalcher. Frauenfeld 1957. Online-Zugang
BSM. VIII. Die Orts- und Flurnamen des Landes Appenzell. Bd I: Grammatische Darstellung; von Stefan Sonderegger. Frauenfeld 1958. Online-Zugang Vgl. AP NB.
BSM. IX. Dünne, Wähe, Kuchen, Fladen, Zelten. Die Wortgeographie des Flachkuchens mit Belag und ihre volkskundlichen Hintergründe in der deutschen Schweiz; von Oskar Rhiner. Frauenfeld 1958. Online-Zugang 
BSM. X. Die Adjektivableitung im Schweizerdeutschen. Suffixformen; von Kurt Meyer. Frauenfeld 1960. Online-Zugang 
BSM. XI. Verbale l- und r-Bildungen im Schweizerdeutschen; von Hans Kuhn. Frauenfeld 1961. Online-Zugang
BSM. XII. Die schweizerdeutsche Mundartforschung 1800–1959. Bibliographisches Handbuch mit Inhaltsangaben; von Stefan Sonderegger. Frauenfeld 1962. Online-Zugang
BSM. XIII. Zur Morphologie und Sprachgeographie des Artikels im Schweizerdeutschen; von Rudolf Meyer. Frauenfeld 1967. Online-Zugang
BSM. XIV. Mundartwandel im 20. Jahrhundert. Dargestellt an Ausschnitten aus dem Sprachleben der Gemeinde Stäfa; von Heinz Wolfensberger. Frauenfeld 1967. Online-Zugang
BSM. XV. Zur Morphologie und Sprachgeographie der Verben «haben, sein, tun» im Schweizerdeutschen; von Jürg Bleiker. Frauenfeld 1969. Online-Zugang
BSM. XVI. Die Germanisierung von Bonaduz in geschichtlicher und sprachlicher Schau; von Pieder Cavigelli. Frauenfeld 1969. Online-Zugang
BSM. XVII. Die Stellung der Mundart in der deutschsprachigen Schweiz. Studien zum Sprachbrauch der Gegenwart; von Rudolf Schwarzenbach. Frauenfeld 1969. Online-Zugang 
BSM. XVIII. Zur Sprache der Jäger in der deutschen Schweiz; von Peter Ott. Frauenfeld 1970. Online-Zugang
BSM. XIX. Probleme der Schreibung bei schweizerdeutschen Mundartschriftstellern. Ein Beitrag zum Problem inadäquater Schreibsysteme; von Walter Lerch. Frauenfeld 1971. Online-Zugang
BSM. XX. Umlautprobleme im Schweizerdeutschen. Untersuchungen an der Gegenwartssprache; von Heinrich Lüssy. Frauenfeld 1974. Online-Zugang
BSM. XXI. Wortfelder in der Mundart von Gressoney. Ein Beitrag zur Kenntnis der norditalienischen Walser-Mundarten; von Peter Zürrer. Frauenfeld 1975. Online-Zugang
BSM. XXII. Die Mundart des Kantons Schwyz. Historische, sprachgeographische und semantische Aspekte der Mundart des Kantons Schwyz; von Stefan Fuchs. Frauenfeld 1975. Online-Zugang
BSM. XXIII. Weinbau im Deutschwallis. Sachkultur. Wortschatz. Sprachgeographie; von Alfred Egli. Frauenfeld 1982. Online-Zugang
BSM. XXIV. Wörterbuch der Mundart von Gressoney. Mit einer Einführung in die Sprachsituation und einem grammatischen Abriss; von Peter Zürrer. Frauenfeld 1982. Online-Zugang
JBucher = Johann Bucher 1833/1908. Lehrer, Erziehungsrat (vgl. Gfd 63 XXIV/XXV).
(A)Büchli = Arnold Büchli (Pseudonym Heiri Lachmereis) 1885/1970. Studium der Theologie, Altphilologie und Germanistik, Dr. h.c., Bezirkslehrer, Sagensammler.
ABüchli 1938. E Trucke voll Rätsel bim Entrümple uf'gablet. Aarau [1938].
ABüchli (Sagen). Sagen aus Graubünden; von Arnold Büchli. 1. Teil. 2. Aufl. Aarau [1942].
ABüchli 1944. Trümpf und Mümpf und Müschterli. Schweizer Volkswitz in Scherzwort und Schwank; gesammelt von Heiri Lachmereis. Aarau [1944].
ABüchli 1958. 1966. 1990. 1992. Mythologische Landeskunde von Graubünden. Ein Bergvolk erzählt. 1. Teil (Bd): Fünf Dörfer, Herrschaft, Prätigau, Plessurtal, Chur, Davos. Aarau 1958. 2., erw. Aufl. Disentis 1989. 2. Teil (Bd): Das Gebiet des Rheins vom Badus bis zum Calanda. Aarau 1966. 2. Aufl. 1970. 3., erw. Aufl. Disentis 1989. 3. Bd: Die Täler am Hinterrhein, Albulatal, Oberhalbstein, Münstertal, Engadin, Italienisch Bünden; hg. von Ursula Brunold-Bigler. Disentis 1990. 4. Bd: Register und Nachwort zur Gesamtausgabe; von Ursula Brunold-Bigler. Disentis 1992.
HBuchm. 1911
Die bernische Landschulordnung von 1675 und ihre Vorgeschichte; bearb. von Hans Buchmüller. Bern 1911.
GBuchmüller 1913
Beatenberger Ausdrücke (abgedr. in St. Beatenberg. Geschichte einer Berggemeinde; nach den Quellen dargestellt von Gottfried Buchmüller. Bern 1914, 456/87). Nachdruck. Interlaken 1979.
Buchs Jaundeutsches Wörterbuch. Jùutütsch. Mundartwörterbuch der Gemeinde Jaun/FR; von Leo Buchs. Freiburg 2014.
LBuchs 2017
Früer ìsch mengs gònz òndersch gsyy. As paar Gschìchtlìnì fer dyy, wa wìi wüsse wìs früer z Jùu gsyy ìsch. Aber as ìsch de nìt aùts waar! Leo Buchs. Jaun 2017.
Buck Oberdeutsches Flurnamenbuch, ein alphabetisch geordneter Handweiser für Freunde deutscher Sprach- und Kulturgeschichte, namentlich auch für gebildete Forst- und Landwirthe; von M[ichael] R[ichard] Buck. Stuttgart 1880. 2. Aufl. Bayreuth 1931.
HBühl 1834
Poetische Versuche und Nachbildungen; von Heinrich Bühl. Schaffhausen 1834. – MA. von Sch.
Bühl(er), auch nur B. = Valentin Bühler 1835/1912. Rechtsanwalt in Heidelberg, Richter in Chur.
Bühl(er). Davos in seinem Walserdialekt. Ein Beitrag zur Kenntniß dieses Hochthals und zum schweizerischen Idiotikon. I. Lexicographischer Theil. II. Synonymer Theil. III. Homonymer und grammatischer Theil. Heidelberg 1870 (2. Aufl. 1872). 1875. 1879. IV. (Erstes und Hauptsupplement) Der Obersaxer Dialekt in seiner Eigenart. Heidelberg, Aarau [?] 1886. – Chrestomathie der Bündnerdialekte (vornehmlich der Walser- und Hohenstaufendialekte). 1. Hälfte in Bühl. III, Forts. in Bühl. IV. Heidelberg 1879, Aarau [?] 1886. – Hdschr. Nachtrag zu seinem Idiotikon (Mskr. in der Bibl. des Id.).
Buhlsch. Buhlschafft der sich representierenden eydgnossischen Dam [...] (oOuJ.; Zentralbibliothek Luzern).
JBührer = Jakob Bührer 1882/1975. Redaktor und freier Schriftsteller, Mitbegründer des Schweizerischen Schriftsteller-Vereins, Begründer der Schweizer Kabaretttradition.
JBührer 1914. Die Nase. Satyre in 1 Akt. Bern 1914.
JBührer 1918¹. Didel oder Dudel? Eine Satire in 3 Akten. Bern 1918.
JBührer 1918². Marignano. Ein ernstes Spiel aus unsern Tagen. Bern 1918.
WBula = Werner Bula 1892/1962. Vermessungstechniker bei der Landestopografie, Redaktor der Eidgenössischen Schwingerzeitung. MA. von BM.
WBula 1938. Neu Chostgänger. Berndeutsche Erzählungen. Bern 1938.
WBula 1941. Tue wi-n-i sött. Us em Läbe vom Chänzeli-Peetsch. Bern 1941.
WBula 1943. Sibe Wünsch. Bärndütschi Gschichte. Bern 1943.
WBula 1945. Die Neui Chrankheit. Mundarterzählung. Bern 1945.
WBula 1946. D'Landflucht. E Gschicht vo Gägewart und Zuekunft. Bern 1946.
HBull. = Heinrich Bullinger 1504/75. Seit 1531 Antistes in Zürich.
HBull. 1527. Werbungs-Schreiben an Anna Adlischweilerin de a. 1527 (abgedr. Misc. Tig. 1, 3, 8/25).
HBull. 1531. Von dem unverschampten fräfel [...] unnd unwahrhafftem leeren der selbsgesandten widertöuffern [...]. [Zürich] 1531. Online-Zugang
HBull. 1532. Salz zum Salat; hg. von Jacob Baechtold (abgedr. in Salat 225/58).
HBull. 1532 (V.). Uff Johannsen, Wyenischen bischoffs trostbüechlin, vonn dem wunderbarlichen, nüw erlangten syg ußgangen, trostliche verantwurtung an alle evangelischer warheyt liebhabende menschen [...], ob der syg inn der Eydgnoschafft vonn wägen des gloubens, sacraments und götzen verloren sye. [Zürich] 1532. Online-Zugang
HBull. 1533. Ein schön spil von der geschicht der edlen Römerin Lucretiae [...]. Basel 1533 (abgedr. Schausp. (XVI.) 1, 101/69). Online-Zugang 1533, Schausp.
HBull. 1540. Der christlich eestand. [Zürich] 1540. Online-Zugang
HBull. 1544. Bericht der krancken. [Zürich] 1544 [auch schon 1535]. Online-Zugang
HBull. 1546. Antwort der predigeren zu Zürich uff des papsts laden in das concilium zu Trient 1546, concipiert von H.B. (abgedr. Misc. Tig. 1, 3, 26/38).
HBull. 1551. Antwort der kirchendienern zu zürich auf des papsts laden in das concilium zu Trient a. 1551, gestellt durch H. B. (abgedr. Misc. Tig. 1, 4, 100/18).
HBull. 1552. Von rächter hilff und errettung in nöten. Ein predig [...]. Zürych 1552. Online-Zugang
HBull. 1553. HBullingers patris instruction an HBullinger filium, da er von seinem vatter a. 1553 an die frömbde geschikt worden. 1553 (abgedr. Misc. Tig. 1, 3, 39/51).
HBull. 1556. Summa christenlicher religion. Darinn uß dem wort Gottes [...] anzeigt wirt, was einem yetlichen Christen notwendig sye zuo wüssen [...]. Zürych 1556. Zitiert nach Diskette; hg. von Siegfried Müller. Grüsch 1995.
HBull. 1557. Uff etliche scharpffe unnd bittere büechle verantwortung [...]. Vormals in latin, jetzt inn tütsch geschriben. Zürich 1557. Online-Zugang
HBull. 1558. HBullingers erinnerungen vor einen jederweiligen spittalmeister zu Zürich (abgedr. Misc. Tig. 1, 3, 54/60).
HBull. 1558. Serm. Sermones Jeremiae prophetae quator (cap. VII/XIV. XXVI) concionibus expositi [...]. Tiguri 1558.
HBull. 1560. 1561. Der widertöufferen ursprung, fürgang, secten [...], abgeteilt in 6 büecher. Zürych 1560. 2. Aufl. Zürych 1561. Online-Zugang 1560, 1561
HBull. 1562. Antwort der kirchen-dieneren zu Zürich auf des pabst drittes einladen auf das concilium zu Trient a. 1562; authore H. B. (abgedr. Misc. Tig. 1, 6, 37/54).
HBull. 1563. Vester grund, uff den ein yetlicher glöubiger sicher buwen [...] mag. Zürych 1563.
HBull. 1568. Gägensatz und kurtzer begriff der evangelischen und bäpstischen leer. Zürych 1568. Online-Zugang 
HBull. 1570. Institutiones seu praecepta pro Felice Lavatero. Tigurino 1570 (abgedr. Misc. Tig. 1, 4, 119/28).
HBull. 1571. Uff herren Johannsen Brentzen testament [...] wider die Zwinglianer ußgangen, der dienern der kirchen zuo Zürych kurtze, notwendige und bescheidene antwort. Zürych 1571. Online-Zugang 
HBull. Verm. 1572. Vermanung an alle diener des worts Gottes und der kyrchen Jesu Christi [...]. Zürych 1572. Online-Zugang
HBull. (Ref.-G.) 1572. Reformationsgeschichte (= HBull. Tig. 3. und 4. Buch); hg. von JJHottinger und HHVögeli. 3 Bde. Frauenfeld 1838. 1840. Online-Zugang Bd 1, Bd 2, Bd 3
HBull. Tig. Von den Tigurineren und der statt Zürych sachen. 8 Bücher in 4 Bden (Mskr. in der Zentralbibliothek Zürich; s. das Vor.).
HBull. 1575. Testament oder letster willen an syne herren und oberen von Zürich (abgedr. Misc. Tig. 1, 3, 61/71).
HBull. 1582. Erzählung des Sempacher Krieges, aus dem sog. origo ducum Austriae; hg. von Georg Geilfus. Winterthur 1865 (ZWthur Neuj. B.).
HBull. 1597. Haußbuch, darinn 50 predigten HBullingers [...], zuovor nuh etliche mal in lateinischer sprach im truck außgangen, jetzo aber [...] auff die gemeine hochteütsche sprach [...] zugerichtet [von JHaller]. Zürich (Wolff) 1597. Online-Zugang
HBull. Br. Briefwechsel. Bd 1 hg. von Fritz Büsser. Bd 2 ff. hg. vom Zwingliverein in Zürich. Zürich 1973ff. Online-Zugang 
HBull. D. Heinrich Bullingers Diarium; hg. von Emil Egli. Basel 1904 (Quellen zur schweiz. Reformationsgeschichte; hg. vom Zwingliverein in Zürich, Bd 2).
HBull. Schr. Schriften zum Tage; hg. von Hans Ulrich Bächtold, Ruth Jörg, Christian Moser. Zug 2006 (Studien und Texte zur Bullingerzeit 3).
Bund Der Bund. Organ der freisinnig-demokratischen Politik. Eidgenössisches Zentralblatt und Berner Zeitung. Bern 1850ff.
Bund S. Sonntagsblatt des Bund. Bern 1871/1917. Fortsetzung: Der kleine Bund.
Bündner Kal. s. Gr Kal.
Bündner Tagbl(att) Bündner Tagblatt. Chur 1852ff.
Bündner Woche Bündner Woche. Chur 1986ff.
JLBünti A. XVIII. Chronik des Johann Laurentz Bünti, Landammann, 1661–1736. Stans 1973 (Beiträge zur Geschichte Nidwaldens 34). Online-Zugang
ABurckh. s. Bs KL.
FBurck(hardt) 1955
Münznamen und Münzsorten. Ergänzungen zu numismatischen Wörterbüchern; von Felix Burckhardt (Schweizer Münzblätter 1954/5, 16/9). Online-Zugang
JBurckh. = Jakob Burckhardt 1818/97. Prof. an der Universität Basel, Kulturhistoriker. MA. von BsStdt.
JBurckh. 1853. E Hämpfeli Lieder. Basel 1853.
LABurckh. (Dingh.) 1860
Die Hofrödel von Dinghöfen Baselischer Gotteshäuser und andrer am Ober-Rhein; mitgeteilt durch L[udwig] A[ugust] Burckhardt. Basel 1860.
Burechost 1899
Burechost. Mundartliche Dichtungen; hg. unter Mitwirkung schweiz. Schriftsteller und Schriftstellerinnen von Josef Reinhart. Aarau 1899.
(G)v(on)Burg = Gustav von Burg 1871/1927. Lehrer in Olten, Redaktor von Jagdzeitschriften, Ornithologe, Forscher im Nationalpark. MA. von S.
Bürgerfr. 1817/29
Der Bürger- und Bauernfreund; ein Unterhaltungsblatt. Jg. 1/13. St. Gallen 1817/29.
Bürgerhaus Das Bürgerhaus in der Schweiz; hg. vom Schweiz. Ingenieur- und Architektenverein. 30 Bde. Basel (dann Berlin, Zürich) 1910ff. 2. Aufl. Zürich 1940.
WBurgherr 1925
Johannes Mahler, ein schweizerischer Dramatiker der Gegenreformation. Berner Diss. von Willi Burgherr. Bern 1925.
GBürgi 1925
Welschlandfahrten und Sennenleben. Erinnerungen eines alten Senntenbauern aus seiner glücklichen Jugendzeit; von Gottfried Bürgi (1834/1912). 3. Aufl. Schwyz 1925.
SBurkart 1909
Geschichte der Stadt Rheinfelden bis zu ihrer Vereinigung mit dem Kanton Aargau; von Sebastian Burkart. Aarau 1909.
FBürki Der Gott, der die jungen Raben speist, oder e Lychered usem Stägreif; von Fritz Bürki (Genossenschaftl. Volksblatt, Basel 1917 Nr 33/36).
JBürki = Jakob Bürki (Pseudonym Vettergötti) 1872/1939. Lehrer, Radiomitarbeiter, Mundartfeuilletonist. MA. von BM.
JBürki 1916. Der Vettergötti a d'r Landesusstellig z'Bärn 1914. Was är erläbt u verüebt het; zum Adänke ufgschriebe vom Jakob Bürki. Langnau 1916.
JBürki 1917. Mundartbeiträge in Bieler Tagblatt bzw. Emmentalerbl.
JBürki 1934. Ob em Dörfli. Gschichte u Müschterli vom Vettergötti. Bern 1934.
ABürkli ABürkli 1877. Das Zürcher Seidenhandwerk oder die erste Periode der zürcherischen Seidenindustrie im 13. und 14. Jahrhundert, urkundlich dargestellt. Vortrag von. A[dolf] Bürkli-Meyer. Zürich 1877.
ABürkli 1884. Zürcherische Fabrikgesetzgebung vom Beginn des 14. Jahrhunderts an bis zur schweizerischen Staatsumwälzung von 1798. Zürich 1884.
ABürkli 1885. Die Einführung der mechanischen Baumwollspinnerei in der Schweiz (SA. aus Der Fortschritt. Zürich [1885]).
KBürkli 1886
Der wahre Winkelried. Die Taktik der alten Urschweizer. Ein Beitrag zur 500jährigen Feier der Schlacht ob Sempach; von Karl Bürkli. Zürich 1886.
EBurren = Ernst Burren, geb. 1944. Primarlehrer. MA. von S.
EBurren 1976. Dr Schtammgascht. Erzählung. Bern 1976.
EBurren 1980. Begonie und Schtifmüetterli. Erzählung. Bern 1980.
EBurren 1984. Näschtwermi. Mundarterzählung. Gümligen 1984.
EBurren 2000. So ne Gans. Fabelhafti Gschichte. Münsingen-Bern 2000.
EBurren 2008. Füürwärch. Mundartgeschichten. Muri bei Bern 2008.
ABurri 1995
Die Siedlungs- und Flurnamen der Gemeinde Worb. Ein Beitrag zur Namengrammatik; von Andreas Burri. Bern/Stuttgart/Wien 1995 (Sprache und Dichtung NF. 42).
FBurri 1927
Die Amtsersparniskasse Schwarzenburg 1825–1925 [...]. Im Auftrage des Verwaltungsrates verfaßt von Friedrich Burri. Bern 1927.
JBus. 1811. 1833
Die Stadt Luzern und ihre Umgebungen; von Jos. Businger. Luzern 1811; in neuer Bearbeitung 1833.
HBuser 1865
Heimatkunde. Beschreibende und geschichtliche Darstellung der Gemeinde Läufelfingen; [von Heinrich Buser]. Liestal 1865.
EBuss = Ernst Buss 1843/1928. Pfarrverweser und Pfarrer.
EBuss 1881. Wanderstudien aus der Schweiz; von Ernst Buß. Basel 1881 (Osenbr. W. 6).
ABütelrock 1682/1712
Antonianisches Waldbrueder-Büechlin; von Andrea Bütelrock, Seelsorger in Zufikon (Auszug von Seraphin Meier in Arg(ov.) 33, 90/110). Online-Zugang
PBütler 1914
Geschichte und Akten des Varnbüler-Prozesses. Wiler Chronik des Schwabenkriegs; bearb. und hg. von Placid Bütler. St. Gallen 1914 (G Mitt. 34).
Buxt. 1863/8
Baslerische Stadt- und Landgeschichten aus dem sechzehnten Jahrhundert; von [Karl] Buxtorf-Falkeisen. 4 Hefte. Basel 1863/8. Online-Zugang Heft 1, Heft 2, Heft 3, Heft 4
BWB. Bayerisch-Österreichisches Wörterbuch: II. Bayern. Bayerisches Wörterbuch (BWB); hg. von der Kommission für Mundartforschung; bearbeitet von Josef Denz, Bernd Dieter Insam, Anthony R. Rowley u. a. München 1995/2013. Berlin/Boston 2014ff.
HByland 1903
Der Wortschatz des Zürcher Alten Testaments von 1525 und 1531, verglichen mit dem Wortschatz Luthers. Basler Diss. von Hans Byland. Basel 1903.

C

Caduff 1870
Piz Mundeun und Scopi. Zweiter Reisecyclus mit culturhistorischen Blättern und Blüthen; von Julius Caduff. Chur 1870. Online-Zugang...
CCaflisch = Christian Caflisch, gest. 1980. MA. von GrSays.
CCaflisch 1959. Ds Eenisch Brattig; von Christian Caflisch. Zürich 1959.
CCaflisch 1963. Ds Naanisch Schgäffli. Zürich 1963.
Caliezi 1920
Der Übergang der Herrschaft Räzüns an den Kanton Graubünden. Berner Diss. von Blasius Caliezi. Chur 1920.
Calvenf(eier) 1899
Der Anteil Graubündens am Schwabenkrieg. Festschrift zur Calvenfeier; hg. von Constanz und Fritz Jecklin. 2 Teile. Davos 1899.
Camenisch = Leonhard Camenisch, geb. um 1830, gest. um 1900. Lehrer, Leiter des Waisenhauses in Chur (vgl. Id.-Ber. 1868, 23).
Campe Wörterbuch der deutschen Sprache; von Joachim Heinrich Campe. 5 Bde. Braunschweig 1807/11.
UCampell 1572
Ein gar wunderbarlich und seltzam wunderzeichen unnd verenderung der sonnen ob der statt Chur [...] gesehen worden am andern und dritten tag Jenners diss gegenwürtigen 1572. jars; von Hulderichus Campellus [oO.].
Cantic. s. Hohelied.
Capeller 1767
Maur. Antonii Cappellerii [...] Pilati Montis Historia. Basilea 1767. Online-Zugang
Carigiet Rätoromanisches Wörterbuch. Surselvisch-deutsch; von Basilius Carigiet. Bonn und Chur 1882.
Carisch Taschen-Wörterbuch der rätoromanischen Sprache in Graubünden, besonders der oberländer und engadiner Dialekte; nach dem oberländer zusammengestellt und etymologisch geordnet von Otto Carisch. Chur 1848. Online-Zugang
ACarlen ACarlen 1946. Walliser Deutsch; von Albert Carlen (Schweizer Schule 33, 1946, 192/8). Online-Zugang
ACarlen 1982. Theatergeschichte des deutschen Wallis; hg. in Zusammenarbeit mit der Schweiz. Gesellschaft für Volkskunde in Basel. Brig 1982.
Carolina Der nunmehro in der Neuen Welt vergnügt und ohne Heimwehe lebende Schweitzer oder kurze [...] Beschreibung des gegenwärtigen Zustands der Königlichen Englischen Provinz Carolina; zusammengetragen von J. K. L. Bern 1734. Online-Zugang
Casal = Daniel Casal 1845/1935. MA. von GrvPr. (Materialsammlung, angelegt um 1920, in der Bibl. des Id.).
JCasal (1991)
Prättigauer Mundartwörterbuch; gesammelt und bearbeitet durch eine Arbeitsgruppe der Talvereinigung Pro Prättigau; Redaktion Jakob Casal. Schiers 1991. 3., überarb. und erw. Aufl. unter dem Titel: Prättigauer Dialekt. Wörter; hg. von der Kulturkommission des Regionalverbands Pro Prättigau; Redaktion Luzius Thöny. Küblis 2014.
JCassano La vie rustique et la philosophie dans les proverbes et dictons valdôtains; par Joseph Cassano. Turin 1914.
Castelli (1847)
Wörterbuch der Mundart in Oesterreich unter der Enns; von J[gnaz] F[ranz] Castelli. Wien 1847.
Cato 1648
Disticha moralia nomine Catonis inscripta, cum Germanica interpretatione. Tiguri 1648.
PCavigelli 1969 s. BSM. XVI.
CB. = Kopialbuch.
Cheru(bini) Vocabolario milanese-italiano; di Francesco Cherubini. 5 vol. Milano 1839/56. Online-Zugang Bd 1, Bd 2, Bd 3, Bd 4, Bd 5
Choereeleni 1976
Choereeleni. Beiträge zur Heimatkunde 46, 1976; hg. vom Verein für Heimatkunde des Sensebezirkes und der benachbarten interessierten Landschaften. – Meist in der MA. von FSs.
FChrist-Kutter 1963
Frühe Schweizerspiele; hg. von Friederike Christ-Kutter (Altdeutsche Übungstexte 19). Bern 1963. Enthält: S. 9/19: Spiel XIV. Das Spiel «Vom Streit zwischen Herbst und Mai» (14. Jhdt). – S. 24/9: Bs Fastn. 1434. Basler Fastnachtspielszenen (1434). – S. 65/71: Z Fragm. um 1540. Zürcher Fragment (aus dem Sammelband D 150 der Zentralbibliothek Zürich).
HChrist 1869
Ob dem Kernwald. Schilderungen aus Obwaldens Natur und Volk; von H[ermann] Christ. Basel 1869.
RBChrist 1964
Der Glopfgaischt goht um ...; von Robert B[althasar] Christ. Basel 1964 (Basler Schriften 9). – MA. von BsStdt.
TChrist 1921
Der Wahltag. Ein Akt von Tobias Christ. Basel 1921. – MA. von BsStdt.
's Christchindli Schwizerdütschi Gidichtli, Liedli und Sprüchli vum Christchindli, vum Samichlaus und vum Neujohr; zsämetraid und püschelet von Ernst Eschmann. Zürich [1913].
HChristen HChristen 1988. Sprachliche Variation in der deutschsprachigen Schweiz. Dargestellt am Beispiel der L-Vokalisierung in der Gemeinde Knutwil und in der Stadt Luzern; von Helen Christen. Stuttgart 1988 (ZDL. Beiheft 58).
HChristen 1998. Dialekt im Alltag. Eine empirische Untersuchung zur lokalen Komponente heutiger schweizerdeutscher Varietäten. Tübingen 1998 (Germanistische Linguistik 201).
JJChristillin 1901
Dans la Vallaise. Légendes et récits recueillis sur les bords du Lys; par J[ean]-J[acques] Christillin. Aoste 1901.
Chron. I. II. Das I. und II. Buch der Chronik; in den Ausgaben der Zürcher Bibelübersetzung seit 1524/5.
Chron. Helv. 1893
Chronicon Helveticum; Schweizer Zeit-Buch vom Jahre 1893; von Walter Senn-Holdinghausen. St. Gallen 1893.
Churer Beitr. 1792
Beiträge zur nähern Kenntniss und Aufnahme des Vaterlandes; von der Bibliothekar-Gesellschaft zu Chur. Chur 1792.
CClauser 1531
Das die Betrachtung des Menschen Harns on anderen Bericht unnütz, und wie doch der Harn zuoempfachen und zuourteylen am gschicktisten syge […] ein Gespräch Christophori Clausers, beider Artznyen Doctors und Stattartzets der loblichen Statt Zürich. [Zürich] 1531. Faksimileausgabe in: Der Zürcher Stadtarzt Dr. Christoph Clauser und seine Stellung zur Reformation der Heilkunde im XVI. Jahrhundert; von G[ustav] A[dolf] Wehrli. Zürich 1924. Online-Zugang 1531
WClauss 1929 s. BSG. XVII.
(KJ)Clement Ueber die Sprache der piemontesischen Deutschen am Monte Rosa; von K. J. Clement (Archiv für das Studium der neueren Sprachen 8, 1851, 377/93). Online-Zugang
GCohn 1898
Gemeinderschaft und Hausgenossenschaft; von Georg Cohn (Zeitschrift für vergleichende Rechtswissenschaft 13, 1/128). Online-Zugang
Collin = Rudolf Ambühl, lat. Collinus 1499/1578. Philologe, Prof. für Griechisch am Carolinum in Zürich, Mitarbeiter an der lateinischen Zürcher Bibelübersetzung.
Collin. Handschriftliche Eintragungen Collins in seinem Handexemplar des Virgil (um 1530).
Colloquium 1689
Colloquium Helveticum, das ist schweitzerisch Gespräch, welches unlängst von vier ungleichgesinnten Schweitzern uber die dißmahlige Beschaffenheit und Zuneigung der Eidgnossen gehalten worden. 1689 [oO.].
Col(oss). Kolosserbrief; in den Ausgaben der Zürcher Bibelübersetzung seit 1524/5.
Com. Beati Comedien etc. de conversione, vita et morte S. Beati [deutsche Bearbeitung (Mskr. in der Bibl. des Id.) von Melchior Kündig um 1635. Lungern; vorhanden nur der erste Teil «De conversione»; vgl. (J)Baechtold, LG. 392/3].
JComander = Johannes Comander, urspr. Joh. Dorfmann, genannt Hutmacher, geb. um 1485, gest. 1557. Pfarrer in Chur, Bündner Reformator.
JComander 1545/6. Churer Predigten 1545/6 (Mskr. in der Kantonsbibliothek Graubünden); vgl. Zwingliana 1944, 88/96.
Conradi Taschenwörterbuch der romanisch-deutschen [und] Taschenwörterbuch der deutsch-romanischen Sprache; hg. von Matthias Conradi. 2 Teile. Zürich 1823. 1828.
Conserv. Suisse Le conservateur suisse ou recueil complet des étrennes helvétiennes. 2e éd., conforme à l'éd. originale, augm. de notes; par Philippe-Sirice Bridel. 14 vol. Lausanne 1855/8.
Const. Chr. (des XV.) s. Konst. Chr(on.) (XV.).
Copialb. = Kopialbuch.
Copie-B. (Copieb.) (G)Wyl s. GWyl CB. (Copialb.).
LCoraggioni 1896
Münzgeschichte der Schweiz; von Leodegar Coraggioni. Genf 1896.
I. II. Cor(inth). Korintherbrief; in den Ausgaben der Zürcher Bibelübersetzung seit 1524/5.
Corpus Corpus der Altdeutschen Originalurkunden bis zum Jahr 1300; begründet von Friedrich Wilhelm, fortgeführt von Richard Newald. 6 Bde. Lahr 1929/86. Online-Zugang
ACorr. = August Corrodi 1826/85. Zeichenlehrer, Maler und Schriftsteller in Winterthur. MA. von Z.
ACorr. 1 (1857). De Herr Professer. Idyll aus dem Züribiet. Winterthur 1857. 2. Aufl. Zürich 1878.
ACorr. 2 (1858). De Herr Vikari. Winteridyll usem Züripiet. Winterthur 1858.
ACorr. 2a (1860). De Herr Dokter. Herbstidyll usem Züripiet. Winterthur 1860.
ACorr. 2b (oJ.). De Herr Dokter. Familienbild in 4 Akten. Zürich [1872].
ACorr. 3 (1863). Prolog zur Eröffnungsfeier des Casino in Winterthur. Winterthur 1863.
ACorr. 3a (1870). Lieder von Robert Burns, in das Schweizerdeutsche übertragen. Winterthur 1870. Neuaufl. hg. von Alice Gertrud und Hans Rudolf Bosch-Gwalther. Zürich 1971.
ACorr. 3b (1873). De Ritchnecht. Lustspiel in 3 Akten. Zürich 1873.
ACorr. 3c (1874/75). Alemannisches Kindertheater. 1. Stück: 's Waldhüttli. 2. Stück: Amanda. 3. Stück: Schneeweiß und Rosenroth. Aarau 1874 und 1875.
ACorr. 4 (1875). De Maler. Familiebild i 3 Akte. Zürich 1875.
ACorr. 5 (1879). D'Bademerfahrt. Lustspiel in 2 Akten. Zürich 1879.
ACorr. 5a (1881). Geschichten. Zürich 1881.
ACorr. 6 (1884). Wie d'Warret würkt. Zürcherisches Lustspiel in 4 Akten. Zürich 1884.
ACorr. 7 (1885). Bilder der Zukunft. Festzug in Wädensweil, Fastnacht 1885. Wädensweil [1885].
ACorr. 8 (oJ.). Die Alte-n-und die Junge. Familiebild i 4 Akte. Zürich [oJ.].
ACorr. 9 (oJ.). Drei dramatische Stücke. 1. Haube und Pantoffel. Scherz bei der Hochzeittafel für zwei grössere Mädchen. 2. E Sprechstund. Vorspiel in 1 Akt. 3. Vor em Bal. Lustspiel in 1 Akt. Zürich [oJ.].
ACorr. 10 (oJ.). De Gast. Lustspiel in 2 Akten. Zürich [oJ.].
ACorr. (Most.). ACorrodis zürichdeutsche Übertragung der Mostellaria des Plautus; hg. und eingeleitet von Rudolf Hunziker. Winterthur 1911.
ACorr. 1930. ACorrodi als Dichter und Maler. Ein Gedenkbuch; hg. von Rudolf Hunziker und Paul Schaffner. Winterthur 1930.
Corragg. 1847
Sechszehnmonatliche Kerker-Leiden des Hauptmann K[arl] R[udolf] Cor[r]aggioni d'Orelli von ihm selbst beschrieben. Ein Bild der Justizpflege aus dem Kanton Luzern. Zürich 1847. Online-Zugang
Corrodi-Kilchenm(ann) Das Dorngrüt. Drama in 5 Akten nach Jeremias Gotthelf; von Hans Corrodi; ins Berndeutsche übertragen von Eduard Kilchenmann. Aarau [1930].
Cortelazzo-Zolli Il nuovo etimologico. Dizionario etimologico della lingua italiana; di Manlio Cortelazzo e Paolo Zolli. Seconda edizione a cura di Manlio Cortelazzo e Michele A. Cortelazzo. Bologna 1999.
Cosmogr. s. SMünster.
HCramer = Heinrich Cramer 1812/71. Metzgermeister und Kunsthändler in Zürich, Mundartdichter, Leiter der Festzüge am Zürcher Sechseläuten. MA. von Z.
HCramer 1839. D'Uusred (abgedruckt in HCramer 1876, 207/11). –
HCramer 1869. De Vikari. Idylle in 5 Akten nach J[ohann] M[artin] Usteri; für die Bühne bearb. von Heinrich Cramer. Zürich 1869.
HCramer 1876. Heinrich Cramers ausgewählte Gedichte; hg. von der Familie. Zürich 1876.
JRCramer 1774
Unterricht über den Landbau in einem freundlichen Gespräch zwischen einem alten, erfahrnen Landmann und einem jungen Baurenknab zum Gebrauch unserer Landschulen; von J[ohann] R[udolf] Cramer. Zürich 1774.
Crecelius Oberhessisches Wörterbuch; von Wilhelm Crecelius. 2 Bde. Darmstadt 1897/9.
Curti 1896
Schweizer geflügelte Worte; von Theodor Curti. Zürich 1896.
CWB. s. Schm. 1855.
JLCys. 1661
Beschreibung deß berühmbten Lucerner- oder 4-Waldstätten Sees [...]; durch Johann Leopold Cysat. Lucern 1661.
RCys. = Renward Cysat 1545/1614. Apotheker, Stadtschreiber, Archivar, Chronist und Politiker in Luzern.
RCys. 1593. [Auf dem Titelblatt:] Ein vast lustige comedia von einem hochgeleerten doctore medico compiliert und begründet uss der phisica naturali, iure divino et civili, lege naturae theologia et medicina wider das laster dess frasses und wollust in essen, trincken und welltlichen kurtzwylen. Ist erstlich in Frankrych gespillt A° 1493, harnach gemeeret, erbessert und von einer eerlichen burgerschafft der statt Lucern gespillt uff der herren fassnacht 1593. [Auf dem Deckel:] Spiegel dess uberflusses und missbruchs in ergetzlichkeit dess lybs und weltlichen fröwden; in form einer tragicocomedj gestellt [von Renward Cysat].). Anno 1593 (Mskr. in der Zentralbibliothek Luzern). Kommentierte Erstausgabe von Heidy Greco-Kaufmann. Zürich 2001 (Theatrum Helveticum 8).
RCys. (um 1600). RCysati Collectanea chronico-historica (Auszüge nach jüngeren Abschriften aus dem Anf. des 18. Jhdts; auch nach JSchmid 1969. 1972. 1977).
RCys. (Br.). Renward Cysat 1545 bis 1614. Der Begründer der schweizerischen Volkskunde; von Renward Brandstetter. Luzern 1909.
RCys. (Voc.). Dictionarius vel Vocabularius Germanicus diversis Linguis respondens [1600] (Mskr. KB Pp. 87 fol. in der Zentralbibliothek Luzern; abgedr. in Auszügen Gfd 42, 266/70); hg. und kommentiert von Judith Gut. Münster/New York/München/Berlin 2006.

D

D. s. Deschw.
JDachs 1712
Das bey Fortziehung der Lade des Bundes von Mose behaltene Gebätt [..] erkläret in einer christlichen Feld-Predigt [...] Anno 1712 von [...] Jacob Dachs [oO.].
JBDähler = Johann Baptist Dähler 1810/76. Posthalter und Sagenforscher.
JBDähler 1854. Volkssagen aus Appenzell Innerrhoden. Teufen 1854.
PDalcher = Peter Dalcher 1926/2010. Dr. phil., Germanist, Anglist, Chefredaktor des Id. 1974/91.
PDalcher 1951. Die zugerischen Mundartformen. Ein Beitrag zur Sprachgeographie (Zg Neuj. 1951, 27/38).
PDalcher 1957 s. BSM. VII.
PDalcher 1958. Zur Mundart von Cham (Zg Neuj. 1958, 52/68).
Dan. Der Prophet Daniel; in den Ausgaben der Zürcher Bibelübersetzung seit 1524/5.
Dän. = Johann Konrad Däniker-Keller 1826/1906. Lehrer der Stenografie in Zürich.
Dän. (Dkr). Handschriftliche Aufzeichnungen; ohne weitere Angabe meist für Zürich.
Dängeli = Johann Dängeli 1811/62. Lehrer, Direktor der landwirtschaftlichen Schule Strickhof, Redaktor. MA. von BG.
JDängeli 1860. Bauernbüchlein. Zürich 1860.
HDanioth = Heinrich Danioth 1896/1953. Maler, Zeichner und Illustrator. MA. von UR.
HDanioth 1945. Das Urner Krippenspiel. Zürich 1945.
Darst(ellung) 1831
Rechtliche Darstellung in Sachen des Hrn. JJSteigers [...] gegen die Herren Heinrich Merz [...] und Daniel Girtanner p[unct]o streitiger Bank. St. Gallen 1831.
Das Brot (1868)
Das Brot im Spiegel schweizerdeutscher Volkssprache und Sitte. Lese schweizerischer Gebäckenamen. Aus den Papieren des Schweizerischen Idiotikons; [von Fritz Staub]. Leipzig 1868. Online-Zugang
Das(yp). Dictionarium latino-germanicum, et vice versa germanico-latinum ex optimis latinae linguae scriptoribus concinnatum [...]; a Petro Dasypodio. Argentorati 1537. Editio nova Francofurti 1653. Online-Zugang Ausg. 1537, 1653
CDas(yp.) 1578
Warhafftige außlegung des astronomischen uhrwercks zu Straßburg, beschriben durch Cunradum Dasypodium. Straßburg 1578. Online-Zugang
SDaszynska 1891
Die Bevölkerung von Zürich im 17. Jahrhundert. Zürcher Diss. von Sophie Daszynska. Bern 1891. Online-Zugang
HDauwalder HDauwalder 1992. Haslitiitsch. Wie mma s seid und cha schriiben. Eine haslideutsche Kurzgrammatik; von Hans Dauwalder. Meiringen 1992.
HDauwalder 2001. Allergattig uf Haslitiitsch. Prosatexte in der Mundart des Haslitals. Meiringen 2001.
Decurtins Decurtins 2001. Niev Vocabulari Romontsch Sursilvan-Tudestg; von Alexi Decurtins. Chur 2001.
Decurtins 2012. Lexicon Romontsch Cumparativ Sursilvan-Tudestg. Cuera 2012.
Dekl. Der Schweizer-Declamator. Eine Sammlung heiterer und ernster Vorträge in schweizerischen Mundarten. 2 Bdch. Biel 1865. 1868. 2. Aufl. (3 Bdch.) 1882. 1898. Online-Zugang 1865 – Der lustige Deklamator. Auswahl komischer Dichtungen zum Vortragen in fröhlichen Kreisen. Bern. 1. Bdch. (7. Aufl.) 1877. 2. Bdch. (2. Aufl.) 1873. 3. Bdch. 1873. 4. Bdch. 1878.
DeLaCour 1736
Grammaire françoise originale, oder gründliche Anweisung, die frantzösische Sprach nach den Haubt-Reglen zu erlehrnen; von Jean François René De La Cour. Zürich 1736.
Della Valle 1674
Reiß-Beschreibung in unterschiedliche Theile der Welt [...]; von Petri della Valle. 4 Teile. Genff 1674.
ADemmin 1893
Die Kriegswaffen in ihren geschichtlichen Entwickelungen von den ältesten Zeiten bis auf die Gegenwart. Eine Enzyklopädie der Waffenkunde; von August Demmin. Leipzig 1893.
Denkschrift 1842
Denkschrift über die Zerstörung der Wälder in den Hochalpen, die Folgen davon für diese selbst und die angrenzenden Landestheile, und die Mittel, diesen Schaden abzuwenden; [von Lardy]. Zürich 1842.
(A)Dennl. = Andreas Dennler (Pseudonym Quixote), getauft 1755, gest. 1819. Arzt, verkehrte mit Heinrich Zschokke, wegen unter Pseudonym veröffentlichter Angriffe auf die Religion und revolutionärer Rhetorik mehrmals verurteilt.
(A)Dennl. 1810. Fiskalischer [...] Prozeß gegen den Landarzt Dennler zu Langenthal im Kanton Bern, veranlaßt durch 4 Fensterläden. 1810 [oO.].
ADennl. 1817. Bürger Quixots aus Uchtland sämmtliche Werke. Bd 1. London 1817.
Denzl. = Johann Jakob Denzler 1622/1705. Pfarrer in Basadingen (Thurgau) und Embrach, klassischer Philologe.
Denzl. 1666. Online-Zugang
1677. 1716. Clavis linguae Latinae [...]; authore Joh. Jacobo Dentzlero. Basileae 1666. 1677. Ed. VII. Basileae 1716.
ADenzl(er) ADenzl(er) 1920. Geschichte des Armenwesens im Kanton Zürich im 16. und 17. Jahrhundert. Zürcher Diss. von Alice Denzler. Zürich 1920.
ADenzler 1925. Jugendfürsorge in der alten Eidgenossenschaft, ihre Entwicklung in den Kantonen Zürich, Luzern, Freiburg, St. Gallen und Genf bis 1798; hg. von der schweiz. Stiftung Pro Juventute. Zürich 1925.
(J)Denzl. 1631
Denckwürdige Erinnerung etlicher fürnemmen Wunderen unnd Zeichen. ln Reimen; von Hans Denzler. Zürich 1631. Online-Zugang
(JR)Denzl. 1858
Fluntern, die Gemeinde am Zürichberg. Ein geschichtlicher und statistischer Versuch; von Joh[ann] Rudolf Denzler. Horgen 1858. Online-Zugang
HDerendinger 1977
E schieffi Meinig gheit sälten um. Politischi Buure-Regle und süsch so Sprüch; von Hans Derendinger. 2. Aufl. Olten 1977. – MA. von S.
Der freie Rätier Der freie Rätier. Chur 1843/8. 1868/1975.
Der kluge Knecht s. Keller Fas(t)n.
Der lustige Schweizer Der lustige Schweizer. [Kalender]. Schaffhausen. Verschiedene Jahrgänge.
Der schnälleylende evang. Bott 1681 s. Bs Evang. Bott 1681.
Der Sonntag s. Sonntag.
Deschw., auch nur D. = Karl von Deschwanden 1823/89. Advokat in Stans, Rechtshistoriker und Mitbearbeiter der Eidg. Abschiede.
ADettl(ing) ADettl(ing) 1904. Geschichtliches über das schwyzerische Jagdwesen; von Alois Dettling (SA. aus Schw Mitt. 14). Online-Zugang –
ADettl(ing) 1905. Die schwyzerischen Hexenprozesse (SA. aus Schw Mitt. 15). Online-Zugang
MDettl(ing) 1860
Schwyzerische Chronik und Denkwürdigkeiten des Kantons Schwyz; gesammelt [...] und hg. von Martin Dettling. Schwyz 1860. Online-Zugang
Deut(er). Deuteronomium s. (V.) Moses.
Deutsche Volksb. s. Volksb.
Dial. Die Landessprachen der Schweiz oder schweizerische Dialektologie; von Franz Joseph Stalder. Aarau 1819. Online-Zugang
Diana (1909) Diana. Monatliches Organ des Schweizer. Jäger- und Wildschutz-Vereins. Genf 1909. Online-Zugang Nr 4, Nr 5, Nr 6
Dick 1764
Verzeichniß derjenigen Schweizer-Pflanzen, welche vorzüglich zu der Nahrung des Viehes dienen; von [Jacob] Dick (Abh. der Ökonom. Gesellschaft zu Bern 1764, 125/60). Online-Zugang
(J)Dickenm(ann) (1906)
Gurin oder Bosco, die deutsche Gemeinde im Tessin. Vortrag von J[ohann] J[akob] Dickenmann (SA. aus der NZZtg 1906).
Dicz. Dicziunari Rumantsch Grischun; publichà da la Società Retorumantscha; fundà da Robert de Planta, Florian Melcher; cuntinuà da Chasper Pult, Andrea Schorta, Alexi Decurtins, Felix Giger, Carli Tomaschett u. a. Bd 1ff. Chur 1939ff.
Diefenb. Diefenb. 1851. Vergleichendes Wörterbuch der gothischen Sprache; von Lorenz Diefenbach. 2 Bde. Frankfurt a. M. 1851.
Diefenb. 1857. Glossarium latino-germanicum mediae et infimae aetatis. Frankfurt a. M. 1857.
Diefenb. 1867. Novum glossarium latino-germanicum mediae et infimae aetatis. Frankfurt a. M. 1867.
Diefenb.-Wülcker Hoch- und niederdeutsches Wörterbuch der mittleren und neueren Zeit [...]; von Lorenz Diefenbach und Ernst Wülcker. Basel 1885. Online-Zugang
Die Garbe Die Garbe, schweizerisches Familienblatt. Basel 1917/53.
EDiener 1898
Das Haus Landenberg im Mittelalter, mit besonderer Berücksichtigung des 14. Jahrhunderts. Zürcher Diss. von Ernst Diener. Zürich 1898.
HDien(er) 1863
Geschichte der Gemeinde Oberglatt [...]; von H[einrich] Diener. Zürich 1863.
LvDiesbach = Ludwig von Diesbach 1452/1527. Schultheiss von Thun, Vogt von Baden und Aigle.
LvDiesbach 1488/1518. Ludwigs von Diesbach, Herrn zu Landshut und Diesbach, Chronik und Selbstbiographie (abgedr. Gfo. 8, 161/215). Neu hg. in: Die autobiographischen Aufzeichnungen Ludwig von Diesbachs; von Urs Martin Zahnd. Bern 1986, 26/115.
EDieth 1950
Vademekum der Phonetik; von Eugen Dieth. Bern 1950.
ADiethelm = Arnold Diethelm 1828/1906. Arzt, Schwyzer Kantonsrichter, Politiker, Verfasser von Volksschauspielen, Dramen, Lust- und Festspielen.
ADiethelm 1893. Ehrlich währt am längste. Dialektstück in 5 Akten. Rapperswil 1893.
ADiethelm 1897. Der schweizerische Bauernkrieg. Trauerspiel in 5 Akten. Aarau 1897.
Dietsch = Andreas Dietsch 1807/45. Bürstenmacher, Autor sozialpolitischer Schriften, Begründer einer Auswanderungsgesellschaft. MA. von Aa.
Dietsch 1844. Der Aarauer Bachfischet; humoristisch dargestellt von Andreas Dietsch. 3. Aufl. Aarau 1846.
HDietschi 1948
Solothurn in geflügelten Worten; von Hugo Dietschi. Olten 1948 (SA. aus den Hist. Mitt. 1948).
HDietzi = Hedwig Dietzi 1867/1940. Schriftstellerin. MA. von BStdt.
HDietzi 1899¹. Ds Chränzli. Berndeutsche Szene. Aarau 1899.
HDietzi 1899². Die Ansichtskarte. Berndeutsche Scene. Bern 1899.
HDietzi 1900¹. Hüratsgschichte. Berndeutsche Scene. Aarau 1900.
HDietzi 1900². Möntscheliebi. Berndeutsche Scene. Aarau 1900.
HDietzi 1907. E kuriose Geburtstag. Berndeutsche Szene. Bern 1907.
HDietzi 1912¹. Die drei Grazie. Brüni hü! Jungi Fraue. Drei berndeutsche Szenen. Bern 1912.
HDietzi 1912². D's Raritätekabinet vo d'r Frau Mümpfeli. Berndeutsche Szene. Bern 1912.
HDietzi 1924. Dür ds Telephon. Berndeutsche Szene. 4. Aufl. Aarau 1924.
JDillier = Julian Dillier 1922/2001. Programmgestalter bei Radio DRS in Basel. MA. von Obw.
JDillier 1974. So z sägä es paar Sprych. Sarnen 1974.
JDillier 1978. Mändschä sind mängisch wie Gäärtä. Gedichte im Obwaldner Dialekt des Schweizerdeutschen. Rothenburg ob der Tauber 1977 (Mundartliche Reihe 20).
JDillier 1984. Stimmrächt. Gedichte in Obwaldner Mundart. Mit einem Anhang zur Obwaldner MA. von Karl Imfeld und Raymond Matzen. Luzern 1984.
Diog(enes) 1550
Ein lustige unnd kurtzwylige history von aller leer unnd läben Diogenis Cynici des heydnischen philosophi; von Rodolff Wyssenbach. Zürych 1550. Online-Zugang
Disc(urse) 1721/3
Die Discourse der Mahleren; [hg. von Johann Jakob Bodmer und Johann Jakob Breitinger]. 4 Teile. Zürich 1721/3 (früher auch zitiert als Discourse). Online-Zugang Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4
Dissert. de vino s. Oen(ol).
Disteli-Kal. (Distelikal.) s. N. Disteli-Kal., Z Disteli-Kal., Schwz. Bilderkal.
BDittli 1992
Orts- und Flurnamen im Kanton Zug. Typologie, Chronologie, Siedlungsgeschichte; von Beat Dittli. Altdorf 1992 (Beiträge zur Zuger Geschichte 10).
Dkr s. Dän.
DM. Die deutschen Mundarten. Eine Monatsschrift für Dichtung, Forschung und Kritik; begründet von JAPangkofer, fortgesetzt von GKarl Frommann. Jg. 1/4 Nürnberg 1853/7. Jg. 5/6 (als Vierteljahrsschrift) Nördlingen 1858/9. Jg. 7 (Neue Folge Bd 1) Halle 1877. Online-Zugang
KFDobel 1830
Synonymisches Wörterbuch der in der Arzneikunde und im Handel vorkommenden Gewächse [...]; von Karl Friedrich Dobel. Kempten 1830. Online-Zugang
MDöbeli 1897
Schlichte Weisen. Gedichte; von Marie Döbeli. Zürich 1897. – MA. von AaF.
HDolder 1851
Die Fabrikation von Seidenstoffen im Kanton Zürich; von Heinrich Dolder. Zürich 1851. Online-Zugang
Donat-Meier = Johann Jakob Donat-Meier 1817/87. Lehrer in Wohlen. MA. von AaWohl.
Dordr. 1618 s. Syn. Dordr. 1618.
Dorfkal. Der Schweizerische Dorfkalender. Bern 1857ff.
Dorfztg Schweizerische Dorfzeitung. Bern 1852/3. – Dorf-Zeitung. Bern 1860.
Dorn(ach) 1899
Die Beteiligung Solothurns am Schwabenkriege bis zur Schlacht bei Dornach. Festschrift, verfasst im Auftrage der hohen Regierung des Kantons Solothurn zur 4. Säkularfeier der Schlacht bei Dornach; von Eugen Tatarinoff. Solothurn 1899.
Dössekel Gedichte; von Eduard Dössekel. Bern 1851. 2. Auflage. Glarus 1872. Online-Zugang 2. Auflage
DRWb. Deutsches Rechtswörterbuch. Wörterbuch der älteren deutschen Rechtssprache; hg. von der Preussischen (später Heidelberger) Akademie der Wissenschaften; bearb. von Richard Schröder, Eberhard von Künssberg u. a. Weimar 1914ff. Online-Zugang
DSA. Deutscher Sprachatlas; auf Grund des Sprachatlas des Deutschen Reichs von Georg Wenker, begonnen von Ferdinand Wrede, fortgesetzt von Walther Mitzka und Bernhard Martin. Karten und Texte in 23 Lieferungen. Marburg 1926/56.
DSR. Dictionnaire suisse romand. Particularités lexicales du français contemporain; conçu et rédigé par André Thibault sous la direction de Pierre Knecht avec la collaboration de Gisèle Boeri et Simone Quenet. Carouge-Genève 1997.
Dt. Wortf. 1958. 1963
Deutsche Wortforschung in europäischen Bezügen. Untersuchungen zum Deutschen Wortatlas; hg. von Ludwig Erich Schmitt. 2 Bde. Giessen 1958. 1963.
ADubler ADubler 1970. Armen- und Bettlerwesen in der Gemeinen Herrschaft «Freie Ämter» (16. bis 18. Jahrhundert); von Anne-Marie Dubler. Basel 1970 (Schriften der Schweiz. Gesellschaft für Volkskunde 50).
ADubler 1975. Masse und Gewichte im Staat Luzern und in der alten Eidgenossenschaft. Luzern 1975.
JDubs JDubs 1868. Die Schweizerische Demokratie in ihrer Fortentwicklung; von Jakob Dubs. Zürich 1868 (auch zitiert als Dubs, Demokr.; fälschlich auch zitiert als JDubs 1879). Online-Zugang
JDubs 1877. 1878. Das Oeffentliche Recht der Schweizerischen Eidgenossenschaft. 2 Teile. Zürich 1877. 1878 (auch zitiert als Dubs, (Das) Öffentl(iche) Recht). Online-Zugang Teil 1
DuCange Glossarium mediae et infimae latinitatis conditum a Carolo Du Fresne Domino DuCange [...]. Ed. prima Paris 1840/50. Ed. nova a Léopold Favre. 10 Bde. Niort 1883/7.
Duden WB. Duden. Das große Wörterbuch der deutschen Sprache; hg. und bearb. vom Wissenschaftlichen Rat und den Mitarbeitern der Dudenredaktion unter Leitung von Günther Drosdowski. 6 Bde. Mannheim/Wien/Zürich 1976/81. 3., völlig neu bearb. und erw. Aufl. 10 Bde. Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 1999.
FPDugo 1662
Fons Aquae Bonae. Daß ist Kurtzer Bericht von dem Bad zu Bonn und seiner Würckung und wie man sich vor, nach und im Bad halten soll [...]; gestelt durch Franciscus Prosperum Dugo. Freyburg in Uchtland 1662. Nachdruck der Originalausgabe mit einem Kommentar von Urs Boschung und Hermann Schöpfer; hg. vom Deutschen Geschichtsforschenden Verein des Kantons Freiburg. Freiburg 1993.
GDummerm. 1889
St. Beatenberg und seine Drahtseilbahn; von G[ottfried] Dummermuth. Bern und Biel 1889.
(Dr) EDünnenb(erger) Eugen Dünnenberger, gest. 1931. Apotheker in Zürich. MA. von ThWeinf.
Durh. = Carl Jakob Durheim 1780/1866. Oberzollverwalter von Stadt und Kanton Bern, Grossrat, Lexikograf und Historiker.
Durh. Schweizerisches Pflanzen-Idiotikon. Ein Wörterbuch von Pflanzenbenennungen in den verschiedenen Mundarten der deutschen, französischen und italienischen Schweiz [...]; von Carl Jakob Durheim. Bern 1856. Online-Zugang 
Durh. 1859. Historisch-topographische Beschreibung der Stadt Bern und ihrer Umgebung [...] nebst einer Berner Chronik [...] von 1191 bis 1850. Bern 1859.
ADürler 1744
Gedoppelt compendieuses Müntz-Lexicon oder kurtz verfaßter Begriff und vortheilhaffter Verglich aller der vornehm- und bekanntesten Müntzen in der Welt [...]; durch Andreas Dürler. Schaffhausen 1744.
EDürr 1908
Die Quellen des Aegidius Tschudi in der Darstellung des alten Zürichkrieges (Buch 11/13 der eidgenössischen Chronik). Quellenkritisch untersucht. Basler Diss. von Emil Dürr. Basel 1908.
UDürrenm. = Ulrich Dürrenmatt (Pseudonym: Christian Frymuth) 1849/1908. Lehrer, Redaktor, Nationalrat. MA. von B.
UDürrenm. 1878. Bärentalpen. Neue satirisch-politische Schweizerlieder nach alten Weisen [...]. Herzogenbuchsee 1878.
UDürrenm. 1882. Neue Bärentalpen. Volkszeitungs-Poesie [...]. Herzogenbuchsee 1882.
UDürrenm. 1884. 1886. Schärrmausers Liederbuch. Buchsizeitungs-Poesie 1882/4. Herzogenbuchsee 1884. – Schärrmausers Titel-Gedichte. Zeit- und Streitlieder 1884/6. Herzogenbuchsee 1886.
UDürrenm. 1903. Titelgedichte der Berner Volksztg (Buchsizeitung) 1899/1902. Herzogenbuchsee 1903.
RDurrer = Robert Durrer 1867/1934. Dr. phil. Historiker, Nidwaldner Staatsarchivar.
– RDurrer 1917/21. Bruder Klaus. Die ältesten Quellen über den seligen Nikolaus von Flüe, sein Leben und seinen Einfluss. 2 Bde. Sarnen 1917/21. Unveränderter Nachdruck. Sarnen 1981.
RDurrer 1917/21 (EB.). Bruder Klaus. Ergänzungsband zum Quellenwerk von Robert Durrer; von Rupert Amschwand. Sarnen 1987.
RDurrer 1927. Die Schweizergarde in Rom und die Schweizer in päpstlichen Diensten. Bd 1. Luzern 1927.
DWA. Deutscher Wortatlas; von Walther Mitzka und Ludwig Erich Schmitt. 22 Bde. Giessen 1951/80.

E

Ebel = Johann Gottfried Ebel 1764/1830. Deutsch-schweizerischer Arzt, Naturforscher und Reiseschriftsteller.
Ebel.
Liste schweizerdt. Wörter, Abschr. in der Bibl. des Id.; in verkürzter Form publiziert in Ebel 1804, 1, 223/232 bzw. Ebel 1809, 1, 251/261.
Ebel (1793. 1804/5. 1809/10).
Anleitung, auf die nützlichste und genussvollste Art die Schweiz zu bereisen; von J. G. Ebel. 2 Teile. Zürich 1793. 2. Aufl. 4 Bde. Zürich 1804/5. 3. Aufl. 4 Bde. Zürich 1809/10. Online-Zugang 1793, 1804/5, Bd 1, Bd 2, Bd 3, Bd 4, 1809/10, Bd 1, Bd 2, Bd 3, Bd 4
Ebel (1798/1802). Schilderung der Gebirgsvölker der Schweitz. 1. Teil: Schilderung des Gebirgsvolkes vom Kanton Appenzell. Leipzig 1798. 2. Teil: Schilderung des Gebirgsvolkes vom Kanton Glarus und der Vogteien Uznach, Gaster, Sargans, Werdenberg, Sax und Rheintal, des Toggenburgs, der alten Landschaft, der Stadt St. Gallen und des östlichen Theils des Kantons Zürich. Leipzig 1802 (auch fälschlich zitiert als Ebel 1801). Online-Zugang 1798, 1802
(J)Eberli 1904
Beitrag zur thurgauischen Volksbotanik; von J[ohannes] Eberli (Th Mitt. 16, 129/202).
FEbers(old) = Fritz Ebersold (Pseudonym: Waldmeister) 1851/1923. Redaktor in Bern und Zürich. MA. von BU.
FEbers(old) 1897. E strubi Wuche. Lustspiel in 3 Akten in Berner Mundart. 2.Aufl. Bern 1897.
FEbers(old) 1905. D's Puntenööri (Point d'honneur). Lustspiel im Berner Dialekt in 3 Akten. 2. Aufl. Bern 1905.
FEbers(old) 1910. E Radikalkur. Dialekt-Lustspiel in 2 Akten. 3. Aufl. Biel/Zürich 1910. [= Neuaufl. von Waldmeister].
FEbers(old) 1922. Wie Christen eine Frau gewinnt. Lustspiel [...] in drei Akten frei nach Jeremias Gotthelf. 4. Aufl. Biel/Bern 1922.
Ebinger 1438
Der Ebingersche Vokabularius (abgedr. von Renward Brandstetter im Archiv für das Studium der neueren Sprachen und Literaturen. Braunschweig 72, 1884, 427/32; 73, 1885, 99/105). Online-Zugang 1884, 1885
Ebner Wörterbuch historischer Berufsbezeichnungen; von Jakob Ebner. Berlin/Boston 2015.
Ebneter Wörterbuch des Romanischen von Obervaz, Lenzerheide, Valbella. Vocabulari dil rumantsch da Vaz; von Theodor Ebneter. Tübingen 1981.
Ebr. Ebräerbrief; in den Ausgaben der Zürcher Bibelübersetzung seit 1524/5.
Eccl(es). Ecclesiastes (Prediger Salomons); in den Ausgaben der Zürcher Bibelübersetzung seit 1524/5.
OEckhardt = Oscar Eckhardt, geb. 1960. Dr. phil., Linguist, Redaktor und Lehrer. MA. von GrChur.
OEckhardt 1994. gsait isch gsait. Eura Osci. Glossa und Täggscht uf Khuurertütsch Chur 1994.
Eckhardt-Blumenthal 2016. Vilaterlai. Churer Bilder und Geschichten; von Oscar Eckhardt und Patrick Blumenthal. Chur 2016.
(D)Eckl(in) 1575
Reiß zum heiligen grab. Meerfart, so Daniel Ecklin gethan hat von Arow gehn Hierusalem; hg. von Hans Huldrich Ragor. Basel 1575 (verschiedentl. aufgelegt bis 1736). Online-Zugang 1575
(U)Eckst. = Utz (Ulrich) Eckstein, geb. um 1490 in Esslingen am Neckar, gest. 1558. Ab 1522 Pfarrer in Weesen, Thalwil, Rorschach und (ab 1535) in Uster.
Eckst. 1525 (Dial.). Dialogus. Ein hüpsche disputation [...]. [oOuJ.]. Online-Zugang
Eckst. 1525 (Conc.). Concilium [oOuJ.]. Online-Zugang
Eckst. 1525 (Klag). Klag des gloubens, der hoffnung und ouch liebe über geystlichen und weltlichen stand der christenheit. Zürich [oJ.]. Online-Zugang
Eckst. 1526 (Rychst.). Rychßtag. Der edlen und pauren bricht und klag z Fridberg ghandlet auff dem rychßtag [oOuJ.]. Online-Zugang
Eckst. 1526 (Disp.). Ein hüpsch lied von der disputation zuo Baden [oOuJ.]. Online-Zugang
Eckst. 1527. Uf Doctor Thomas Murners calender. Ein hübsch lied [oOuJ.].
HEdelmann = Heinrich Edelmann 1886/1963. Lehrer, Forscher zur Geschichte des Toggenburgs.
HEdelmann. Lichtensteigs Schützenwesen bis 1798 (SA. aus dem Toggenburger Bote). [1920 oO.].
Edlebach 1679
Baumgärtnerei, das ist Anleitung, auf was Weise allerlei fruchtbare Obst-Beum recht und wol zu pflanzen und zu pflegen. Erstlich durch Sieur le Gendre, Curé d' Henonville, in französischer Sprach in den Truk gegeben; jezund aber in das Teutsche übersezt und auß anderer berüehmten Gärtneren Schriften vermehret durch Gerold Edlebach. Zürich 1679. Online-Zugang
Edlib. = Gerold Edlibach 1454/1530. Landvogt, Mitglied des Kleinen Rats in Zürich.
Edlib. (um 1500). Gerold Edlibachs Chronik; mit Sorgfalt nach dem Original copirt und mit einer gleichzeitig verfertigten Abschrift genau verglichen und aus derselben vermehrt und ergänzt von Joh. Martin Usteri. Zürich 1847 (Z Ant. Mitt. 4). Online-Zugang
Edlibach Rw. Verzeichnis rotwelscher Wörter ('Hie stat fickabel des rotwelschtz') in der von Edlibach 1488 geschriebenen Handschrift des Schachzabelbuches (abgedr. bei Kluge RW., 19/20).
(P)Egg = Peter Egg. Lehrer. MA. von BR. (handschriftliche Sammlung von Idiotismen und Redensarten in der Bibl. des Id.; vgl. Id.-Bericht 1868, 17).
Eggenberger-Schäpper Grabser Brögge. Ausdrücke in Mundart; von Hans Eggenberger und Ruedi Schäpper. Buchs 2003.
PEggenberger = Peter Eggenberger, geb. 1939. Lehrer und Journalist. MA. von ApK.
PEggenberger 1993. Ond zom Dritte! und 23 weitere Kurzgeschichten in urchigem Kurzenberger Dialekt. Heiden 1993.
PEggenberger 2014. Vo Wiertschafte ond Wiertshüüsler. Appezeller Gschichte. Herisau 2014.
HEgger-von Moos 1941
Ds Härz voll Sunnä. Gedicht und Sprich us Obwalde; von Hedwig Egger-von Moos. Luzern [1941]. – MA. von Obw.
AEgli AEgli 1982. s. BSM. XXIII.
AEgli 1987. Küsnachter Orts- und Flurnamen; von Alfred Egli; hg. von der Ortsgeschichtlichen Kommission der Kulturellen Vereinigung Küsnacht. Stäfa 1987.
BEgli = Barbara Egli-Egli 1918/2005. MA. von ZO.
BEgli 1976. Himel und Höll und Hüpfistäi. Zürich 1976. 2. Aufl. Zürich 1977.
BEgli 1978. Byswindharfe. Zürich 1978.
BEgli 1980. Wildi Chriesi. Lyrik und Prosa in Zürcher Oberländer Mundart. Zürich 1980.
EEgli EEgli 1873. Die Schlacht von Cappel 1531; von Emil Egli. Zürich 1873. Online-Zugang
EEgli 1878. Die Zürcher Wiedertäufer zur Reformationszeit. Zürich 1878.
EEgli Act. Actensammlung zur Geschichte der Zürcher Reformation in den Jahren 1519/33. Zürich 1879. Online-Zugang
EEgli, AR. Analecta reformatoria. 2 Bde. 1. Bd: Dokumente und Abhandlungen zur Geschichte Zwinglis und seiner Zeit. Zürich 1899. 2. Bd: Biographien: Bibliander; Ceporin; Johannes Bullinger. Zürich 1901.
GEgli GEgli 1879. Trölhans, der Winkelagent. Lustspiel in zürcherischer Mundart in 5 Aufzügen; von Gottlieb Egli. Zürich 1879.
GEgli 1895. Im Bivouak bi Bubike. Lustpiel in 1 Akt. Grüningen 1895.
GEgli = Gustav Egli 1854/1909. Sekundarlehrer. MA. von ZRafz.
JEgli – MA. von Z.
JEgli 1895¹. De Müllerheiri uf em Weizehandel oder besser gsait: uf em Wybet. Novelle von Jakob Egli. Madetswil 1895.
JEgli 1895². E lustigi Wildsaujagd im Züribiet. Humoreske. 2. Aufl. Madetswil 1895.
JBEgli = Johann Baptist Egli (Pseudonyme Waldbrueder Machari, Hans Gradaus) 1821/86. Geistlicher, Anstösser der christkatholischen Kirche, Verfasser volkstümlicher Schriften. MA. von L.
JBEgli 1871. G'spaß und Ernst; vom Waldbrueder Machari am Pilatus (Pfarrer Egli) und Andern. Luzern 1871 (SA. aus Wächter a(m) Pil(atus)).
JBEgli 1877. Heitere Gegend. Lose Blätter über römische Clerisei und Zustände; von Hans Gradaus. Basel [1877].
JBEgli 1884. Schatzkästlein. Sittengeschichten, Märchen und Fabeln. Leitfaden für Geistliche und Lehrer zum Unterricht der Jugend und für Erwachsene aller Stände, gesammelt vom Waldbruder Machari. Thalwil 1884.
MEgli 1930
Benennungsmotive bei Pflanzen, an schweizerdeutschen Pflanzennamen untersucht. Zürcher Diss. von Martha Egli. Bülach 1930.
MEgli-Nüesch 1984
Balgar Mundart-Gscheachta; von Margrith Egli-Nüesch. Balgach 1984. – MA. von GBalg.
Ehrenberg 1854
Baulexikon. Erklärung der im gesammten Bauwesen am häufigsten vorkommenden technischen- und Kunstausdrücke [...]; begonnen von C[arl] F[erdinand] von Ehrenberg, fortges. von Ed[uard] Knoblauch und L[udwig] Hoffmann. Frankfurt a. M. 1854.
REhrensperger REhrensperger 2003. Elise – Glettise – Gumischue. Wo s für Luusbuebe na Platz ghaa hät; von Richard Ehrensperger. Meilen 2003. 6. Aufl. 2005.
REhrensperger 2004. Em Chnorzli siini Öiro und anderi Gschichte us em Züri-Oberland. Meilen 2004. 3. Aufl. 2005.
REhrensperger 2005. De Plutt am Katersee. Boplisser-Doorffgschichte us em Züri-Underland. Meilen 2005.
WEhrenzeller 1912
Die Feldzüge der Walliser und Eidgenossen ins Eschental und der Wallishandel 1484-1494. Zürcher Diss. von Wilhelm Ehrenzeller. Zürich 1912.
Eichh(orn) = Karl Anton Eichhorn 1813/79. Musik- und Deutschlehrer in Freiburg. MA. von FRechthalten (Mskr. in der Bibl. des Id.; vgl. Id.-Bericht 1876/7, 6).
(K)Eichh. = Karl Eichhorn 1842/1927. Redaktor verschiedener Zeitungen. MA. von Schw.
(K)Eichh. (1885). Schwyzerdüütsch. Humoristisches im Dialekt [...]. 1885 [oO.].
Eidg. Togg(enb). Der eidgnössisch Toggenburger, entgegengesetzet dem Toggenburgischen Bidermanne (in Reimen). 1712 [oO.].
REilenberger 1910
Pennälersprache. Entwicklung, Wortschatz und Wörterbuch; von Rudolf Eilenberger. Straßburg 1910.
Eins. (Chr., Kal.) s. SchwE.
Ekkl(es). s. Eccl(es.).
CvElgger 1873
Kriegswesen und Kriegskunst der schweizerischen Eidgenossen im 14., 15. und 16. Jahrhundert; von Carl von Elgger. Luzern 1873. Online-Zugang
Eliata 1762
Eliata und Mahomet oder Streit zwischen Menschenliebe und Grausamkeit. Ein Trauerspiel in Versen und 3 Abhandlungen; [von Joseph Martin Von-Moos unter der Egg]. Lucern 1762.
WElmer – MA. von GlElm.
WElmer 1977. Welt am Pfiischter. Kleine Geschichten aus den «Frytigen» im Weiler Hintersteinibach bei Elm; von Walter Elmer. Linthal 1977.
WElmer 1985. Ufem Gadebänggli. Kleine Elmer Geschichten. Linthal 1985.
Embl(emata) 1622
Emblemata miscella nova; durch weiland den kunstreichen und weitberüempten Herrn Christoff Murern von Zürych inventiret unnd [...] in Kupffer gerissen, anjetzo erstlich [...] in Truck gefertiget und mit [...] Reymen erkläret durch Johann Heinrich Rordorffen. Zürych 1622. Online-Zugang
Emme 1857
Von der Emme. Gedichte eines Ungenannten; [Niklaus Krähenbühl, 1825/67]. Langnau 1857.
Emmentalerbl(att) Emmentaler-Blatt. Langnau 1845ff.
Emminghaus 1860. 1861
Die schweizerische Volkswirtschaft; von C[arl] B[ernhard] Arwed Emminghaus. 2 Bde. Leipzig 1860. 1861. Online-Zugang Bd 1, Bd 2
Rudolf von Ems, geb. um 1200, gest. nach 1251. Mhd. Epiker; s. Barl.
FEnderlin = Fritz Enderlin 1883/1971. Dr. phil., Rektor der Höheren Töchterschule Zürich. MA. von ThKessw.
FEnderlin 1911 s. BSG. V.
Enderlin-Ramuz. La Grande Guerre du Sondrebond. De Sonderbunds-Chrieg; aus dem Französischen des CFRamuz ins Oberthurgauische übertragen und dem Original gegenübergestellt von Fritz Enderlin. Frauenfeld 1947.
AEngi 2015 Willkommä in der Zapporthüttä. Anita Engi erzählt aus ihrer Zeit als Hüttenwartin. Fürstenau 2015. MA. von GrTschier.
SEngimann Chr. 1801/4
Schangnauer Chronik von Pfarrer Samuel Engimann, 1748-1820; hg. und erläutert von Rudolf J. Ramseyer. Basel 1981 (Schriften der Schweiz. Gesellschaft für Volkskunde 66).
Englert-Faye 1941
Alpensagen und Sennengeschichten aus der Schweiz; von C[urt] Englert-Faye. Zürich 1941.
Entlib. 1653 s. LE. Manifest 1653.
Eph. Epheserbrief; in den Ausgaben der Zürcher Bibelübersetzung seit 1524/5.
Epigr. 1712
Epigrammata amici ad amicum [...] oder Überschriften eines Freunds an den anderen [...]. Auß S. übersendet [...]; [von Johann Jakob Reutlinger]. 1712 [oO.]. Online-Zugang
Ept(ingen) 1460
Reise des Ritters Hans Bernhard von Eptingen nach Palästina im Jahr 1460 (abgedr. Gfo. 7, 313/402). Neu hg. von Dorothea A. Christ in: Das Familienbuch der Herren von Eptingen. Liestal 1992, 199/304.
Erasm. 1536
Inventarium über die Hinterlassenschaft des Erasmus vom 22. Juli 1536; hg. von Ludwig Sieber. Basel 1889.
Erb. XV. Deutsches Erbauungsbuch des 15. Jahrhunderts, geschrieben für die Schwestern von St. Georgen in St. Gallen, von ihrem Beichtvater Friedrich Cölner [Kölner] (vermutlich Kod. 998 der Stiftsbibliothek St. Gallen; Auszüge von Gustav Scherrer). Online-Zugang
Hans Erb s. Unsere Kompanie 1939.
OErdmann Syntax Grundzüge der deutschen Syntax; nach ihrer geschichtlichen Entwicklung dargestellt von Oskar Erdmann. 1. Abteilung: Gebrauch der Wortklassen. Die Formationen des Verbums in einfachen Sätzen und in Satzverbindungen. Stuttgart 1886. 2. Abteilung: Die Formationen des Nomens (Genus, Numerus, Casus); von Otto Mensing. Stuttgart 1898. Online-Zugang 1. Abteilung, 2. Abteilung
Erinn. 1868 s. Z Bogensch. 1868.
Erinnerer 1765. 1766
Der Erinnerer. Eine moralische Wochenschrift. Zürich 1765/6. Online-Zugang 1765, 1766
OErism(ann) 1885
Fragezeichen; [von Oskar Erismann]. Basel 1885.
ChrErni 1949
Der Übergang des Schrifttums der Stadt Bern zur neuhochdeutschen Schriftsprache. Berner Diss. von Christian Erni. Thusis 1949.
HWErnst 1964
Kirchgemeinde Benken, Kanton Zürich; von Hans Werner Ernst. Benken 1964.
JErnst 1866
Vier Novellen; von Jacques Ernst. 2 Teile. Frauenfeld 1866.
UErnst 1879
Geschichte des zürcherischen Schulwesens bis gegen das Ende des 16. Jahrhunderts. Zürcher Diss. von Ulrich Ernst. Winterthur 1879. Online-Zugang
Erz. XV. Einundzwanzig Fabeln, Schwänke und Erzählungen des XV. Jahrhunderts; hg. von JBaechtold (Germ. 33, 1888, 257/83). Neu hg. von Hanns Fischer. Tübingen 1965 (Eine Schweizer Kleinepiksammlung des 15. Jahrhunderts. Altdeutsche Textbibliothek 65). Online-Zugang 1888
Erz(ähler) 1855/6
Der schweizerische Erzähler. Ein Blatt zur Unterhaltung und Belehrung [...]; hg. von J[osef] B[althasar] Ulrich. Schwyz 1855/6.
AEscher 1881
Schweizerische Münz- und Geldgeschichte; von Albert Escher. 1. [einziger] Bd. Bern 1881. Online-Zugang
HEscher 1835
Geschichtliche Darstellung und rechtliche Erörterung des zwischen den Ständen Zürich und Schaffhausen obwaltenden Streites über die Rheinschifffahrt; von Heinrich Escher. Zürich 1835. Online-Zugang
HCEscher = Hans Conrad Escher (von der Linth) 1767/1823. Zürcher Staatsmann und Gelehrter, Leiter der Linthkorrektur.
HCEscher, Panoramen. Die ersten Panoramen der Alpen [...]; bearb. von René Brandenberger; hg. von der Linth-Escher-Stiftung. Mollis 2002. Mit CD-Rom, u. a. die nachfolgenden Texte enthaltend:
HCEscher TB. Reisetagebuch 1780/88.
HCEscher LB. Persönlicher Lebensbericht.
JBEscher 1685
Wohl außrächnends Rächenbüechlein; durch Johann Baptistam Eschern den Jüngern. Zürich 1685. Online-Zugang
JCEscher 1723
Bemerkungen über die Regierung der Grafschaft Kyburg; von Joh. Kaspar Escher, Landvogt von Kyburg 1717/23 (abgedr. ASG. 4, 249/98; 5, 378/98). Online-Zugang Teil 1, Teil 2
JEEscher 1692
Beschreibung des Zürich-Sees wie auch von Erbauung, Zunemmen, Stand und Wesen loblicher Statt Zürich [...]; aufgesezt von Hans Erhard Escher. Zürich 1692. Online-Zugang
JEscher-Bürkli = Jakob Escher-Bürkli 1864/1939. Dr. phil., Altphilologe und Historiker in Zürich.
JEscher-Bürkli. Sammlung der im Top. Atl(as) vorkommenden Ortsnamen. 20 Bde. Zürich 1905/19 (Maschinenschrift in der Bibl. des Id.).
Escher-Schindler = Conrad Escher-Schindler 1853/1922. Kaufmann. MA. von ZStdt.
(Landv). Eschers Tageb. XVIII. s. JCEscher 1723.
WEscher 1947
Dorfgemeinschaft und Silvestersingen in St. Antönien. Ein Beitrag zum Problem Gemeinschaft und Brauch. Zürcher Diss. von Walter Escher. Basel 1947 (Schriften der Schweiz. Gesellschaft für Volkskunde 31).
WEschler = Walter Eschler 1909/97. Bankangestellter und Versicherungsagent in Zweisimmen, später freier Schriftsteller in Spiegel/Köniz. MA. von BSi.
WEschler 1974. Louigfahr u ander Erzeligi us em obere Simetal. Bern 1974.
WEschler 1983. Alpsummer. Gschichti us em obere Simetal. Bern 1983.
EEschmann = Ernst Eschmann 1886/1953. Dr. phil., Lehrer an der Höheren Töchterschule in Zürich, Redaktor und Schriftsteller. MA. von ZlS.
EEschmann 1911. Mer singed äis! Gedichte. Aarau 1911.
EEschmann 1912. De Sängertag. Idylle. Zürich [1912].
EEschmann 1916. A d'Gränze! Idylle aus dem großen Krieg. Zürich 1916.
EEschmann 1917. De Chuehandel. Lustspiel in 1 Akt. Aarau 1917.
EEschmann 1917¹. De Zapfestreich z'Oberschnäderbach. Ein Militärschwank in 1 Akt. Aarau 1917.
EEschmann 1917². Wer chund a's Rueder? Lustspiel in 4 Akten. Aarau 1917.
EEschmann 1917³. Fäst im Hus. Versli, Rätsel, Gschichtli und Stückli. Zürich [1917].
EEschmann 1918. 's silberi Hochstig. Lustspiel in 3 Akten. Aarau 1918.
EEschmann 1919. De Gizchrage. Ein Lustspiel in 4 Akten. Aarau 1919.
EEschmann 1920¹. De Chilevogt vu Stagelegg. Lustspiel in 2 Akten nach einer Erzählung Meinrad Lienerts. Aarau 1920.
EEschmann 1920². Es Rägewülchli. Lustspiel in 1 Akt. Aarau 1920.
EEschmann 1922¹. Kunkeränz. Ein fröhlicher Einakter aus dem Kaufmannsleben. Aarau 1922.
EEschmann 1922². E Rosskur. Ein heiteres Bauernstück in 4 Akten. Aarau 1922.
EEschmann 1922³. D'Reveluzzer. Schauspiel in 5 Akten. Aarau 1922.
EEschmann 1930¹. De Herr Heiri. Ein heiterer Vierakter aus dem alten Zürich. Nach Joh. Martin Usteris Idylle frei für die Bühne bearb. Aarau 1930.
EEschmann 1930². Wo ist de Zapfe? Ein fröhlicher Einakter. Aarau 1930.
EEschmann 1936. Am Mühlibach. Gedichte. Zürich 1936.
EEschmann 1943. Abschied vom Püntacker. «Amtlich.» Erzählungen. Zürich 1943.
JEschmann 1882. Das Verhältnis der Gemeinde Wiedikon zur Kirchgemeinde St. Peter in Zürich während eines Jahrtausends (857/1882); von Johann Eschmann. Zürich 1882.
I.(-IV.) Es(d)ra I.(-IV.) Buch Esra; in den Ausgaben der Zürcher Bibelübersetzung seit 1524/5.
ChrEssl. – MA. von Z.
ChrEssl. 1838. Ernst, Gemüth und Laune; Versuche von Christoph Esslinger. Zürich 1838.
ChrEssl. 1841. Dichtungen. Zürich 1841.
ChrEssl. 1844. Lyrische Gedichte. Zürich 1844.
ChrEssl. 1858. Wilde Rosen aus vielen Jahrgängen. Zürich 1858.
Dekan Esslinger = Johann David Esslinger 1824/89. Pfarrer in Obfelden, Dekan. MA. von Z.
MEsterm. = Melchior Estermann 1829/1910. Pfarrer, Dekan, Chorherr in Beromünster. MA. von L.
MEsterm. 1875. Neudorf. Luzern 1875 (Heimaths-Kunde für den Kt. Luzern 3). Online-Zugang...
MEsterm. 1876. Die Stiftsschule von Bero-Münster [...]. Luzern 1876. Online-Zugang...
MEsterm. 1878. Die Sehenswürdigkeiten von Bero-Münster mit geschichtlichen Erläuterungen. Luzern 1878.
MEsterm. 1882 (Rick.). Geschichte der Pfarrei Rickenbach. Luzern 1882 (Heimaths-Kunde für den Kt. Luzern 4). Online-Zugang...
MEsterm. 1882 (Pfäff.). Geschichte der alten Pfarrei Pfäffikon [...]. Luzern 1882 (Heimaths-Kunde für den Kt. Luzern 5).
MEsterm. 1891. Geschichte der alten Pfarrei Hochdorf [...] und geschichtliche Mitteilungen über die alten bürgerlichen Verhältnisse. Luzern 1891.
MEsterm. 1892 (Hochd.). Geschichte des löblichen Ruralkapitels Hochdorf [...] sowie Geschichte der einzelnen Pfarreien, Kirchen, Kapellen und Pfründen. Luzern 1892.
MEsterm. 1907. Topographie des Stiftes Beromünster oder Notizen über die Chorhöfe, Häuser und Gebäulichkeiten des Stiftes. Luzern 1907.
Esth(er) Buch Esther; in den Ausgaben der Zürcher Bibelübersetzung seit 1524/5.
Esth(er) St. Stücke in Esther (Zusätze zum Buch Esther) in den Ausgaben der Zürcher Bibelübersetzung seit 1524/5.
Esth(er) 1568 s. (J)Baechtold, LG., 361/2.
Etterlin = Petermann Etterlin, geb. um 1440, gest. um 1509. Gerichtsschreiber in Luzern.
Etterlin (1507). Kronica von der loblichen Eydtgnoschaft. Ir harkomen und sust seltzam strittenn und geschichten; durch Peterman Etterlyn zesamengevasset und Ruodolffen Husenegk corrigyert. Basel 1507 (auch zitiert als Etterlin, Chr.). Online-Zugang Neue Ausg. von Eugen Gruber in QW. III 3. Aarau 1965. Online-Zugang
Etterlin 1752. Kronica von der loblichen Eydtgnoschaft, jr Harkommen und sust seltzam Strittenn und Geschichten, colligiert und in Geschrift vervasst von Petermann Etterlin […]; nunmehr wegen ihrer Seltenheit zum zweyten Mal herausgegeben […] verbessert und erläutert, wie auch mit einem neuen Register versehen von Johann Jakob Sprengen. Basel 1752. Online-Zugang
MEttlin 1992
Geschtar, vorgeschtar und anivorgeschtar. Obersaxar Hengartgschichtli; von Maria Ettlin-Janka. Disentis 1992.
vEuw = Georg Anton von Euw 1688/1756. 1717/44 Pfarrer in Muotathal.
vEuw 1708. Geschichte des Landvogt Stadler, in Versen beschrieben (abgedr. Erz(ähler) 1856, 179/80. 187/9. 196/8. 204/6). Online-Zugang
vEuw 1857
Verzeichniss der den beiden Korporationen Ober- und Unter-Allmeind [zu Schwyz] [...] zugehörigen Korporations-Güter; von F[ranz] W[erner] von Euw. Schwyz 1857.
Evang. Bott 1681 s. Bs evang. Bott 1681.
Evang. Gegenber. s. Gegenber. 1588/1658.
Ev(ang.) Wochenbl. Evangelisches Wochenblatt. Zürich 1860/1909.
Ev. Schulbl. Schweizerisches evangelisches Schulblatt (früher Blätter für die christliche Schule). Jg. 26ff. Bern 1891ff.
Exercierbüchl(ein) 1677
Exercier-Büchlein, darinn Adeliche- und Kriegs-Exercitien, auch allerhand Stell-, Zug- und Schlachtordnungen [...]; durch J[ohannes] S[chalch]. Schaffhausen 1677. Online-Zugang Ausgabe Basel 1680
Ex(odus) s. (II.) Mos.
Ez(ech). Der Prophet Ezechiel; in den Ausgaben der Zürcher Bibelübersetzung seit 1524/5.

F

F Alph. 1996
Die Alphütten des Kantons Freiburg; von Jean-Pierre Anderegg. Freiburg 1996.
F Arch. Archives de la société d'histoire du canton de Fribourg. Fribourg 1850ff. Online-Zugang
F Bauernh. 1979. 1987
Die Bauernhäuser des Kantons Freiburg; von Jean-Pierre Anderegg. Bd 1: Die Bezirke Saane, See, Sense. Basel 1979. Bd 2: Die Bezirke Broye, Glane, Greyerz, Vivisbach. Basel 1987.
F Gbl. Freiburger Geschichtsblätter; hg. vom Deutschen Geschichtsforschenden Verein des Kts Freiburg. Freiburg i/Ü. 1894ff. Online-Zugang
F Gem. 1834 s. Gem.
F Handf. 1249
La Handfeste de Fribourg dans l'Uechtland de l'an 1249; textes latin, français et allemand, traduction, commentaire, [...]; par Ernest Lehr (Text nach Mskr. von 1410 und jünger). Lausanne 1880. – Die Freiburger Handfeste von 1249. Edition und Beiträge zum gleichnamigen Kolloquium 1999; hg. von Hubert Foerster und Jean-Daniel Dessonaz. Freiburg 2003.
F KD. Die Kunstdenkmäler des Kantons Freiburg. Basel 1956ff. Online-Zugang
F MA.-Texte 1984/5
Häpere, Härdöpfu ù Härdöpfla. Deutschfreiburger Mundarttexte. Freiburg 1985 (Deutschfreiburger Beiträge zur Heimatkunde 53).
FMu. Fuhrordn. 1723
Erneuerte Wein-Fuhr-Ordnung zu Murten. Bern 1723.
FMu. MA.-Texte 1986
Murtebieter Bröchli. Mundarttexte aus dem Murtenbiet; von Ernst Flückiger, Gottlieb Schwab, Hans Lehmann und anderen; mit Beiträgen von Moritz Boschung und Roland Ris. Freiburg 1986 (Freiburger Bibliothek 6).
FMu. StR. Die Rechtsquellen des Kantons Freiburg. Stadtrechte. Das Stadtrecht von Murten; bearb. und hg. von Friedrich Emil Welti. A[a]rau 1925 (Sammlung schweiz. Rechtsquellen IX. Abt., 1. Teil, 1. Bd). Online-Zugang
F Rec. Recueil diplomatique du Canton de Fribourg. 8 vol. Vol. 1/4 édité par Romain Werro; vol. 5 par Jean Berchthold; vol. 6/8 par Jean Gremaud. Fribourg en Suisse 1839/77. – Table onomastique du Recueil diplomatique du Canton de Fribourg; par Paul Clément [Fribourg 1949].
F Schulordn(ung) 1577
Das sogenannte Katharinenbuch vom Jahre 1577 (zit. nach der Ausgabe von Franz Heinemann. Freiburg i/Ü. 1896). Online-Zugang 1577
F Spiel 1560
Faßnachtspil von Astrology und Warsagen. 1560 zuo Fryburg in Üechtland gehalltten (Mskr. 182 in der Zentralbibliothek Luzern; vgl. HWyss 1959, 233); hg. von Jakob Baechtold in Vierteljahresschrift für Litteraturgeschichte 1890, 3. Bd, 208/27. Online-Zugang
FSs. MA.-Texte 1980
Grad ù chrùmm. Sensler Volksdichtung und Mundarttexte; von Viktor Schwaller, Alfons Aeby und anderen. Freiburg 1980 (Freiburger Bibliothek 2).
F StB. (Stadtb.)
F St(adt)B. 1503. Das Stadtbuch von Freiburg von 1503 (abgedr. ZfsR. 22b, 3/45). Online-Zugang...
F St(adt)B. (1.H. XVII.). Das Stadtbuch (municipale) von Freiburg im Üchtland; bearb. von Johannes Schnell. Basel 1898 (ZfsR. 37 [NF. 15], 115/277. 38 [NF. 16], 161/303. 39 [NF. 17], 143/321).
F StR. F StR. 2009. Die Rechtsquellen des Kantons Freiburg. Les Sources du droit du canton de Fribourg. Le droit des villes. La «Première collection des lois» de Fribourg en Nuithonie; par Chantal Ammann-Doubliez. Basel 2009 (Sammlung schweiz. Rechtsquellen IX. Abt., 1. Teil, 2. Reihe, 6. Bd). Online-Zugang
F StR. 2016. Die Rechtsquellen des Kantons Freiburg. Les Sources du droit du canton de Fribourg. Le droit des villes. Le premier registre notarial des Archives de l’État de Fribourg (1356-1359); par Lionel Dorthe et Kathrin Utz Tremp. Basel 2016 (Sammlung schweiz. Rechtsquellen IX. Abt., 1. Teil, 3. Reihe, 7. Bd). Online-Zugang
F Volkskal. 1910/49
Volkskalender für Freiburg und Wallis. Freiburg 1910/49. Online-Zugang
ThFähndrich 2000
Zuger Familiennamen. Entstehungsprozesse, Verfestigung, Bedeutungen; von Thomas Fähndrich. Zug 2000 (Beiträge zur Zuger Geschichte 14).
Fährima 1970
Dr Fährima verzellt. Us em Läbe vom Karl Städeli; uffgschribe vom Vreni Dietler und em Balz Engler [...]. Basel 1970. – MA. von BsStdt.
Falk-Torp Norwegisch-dänisches etymologisches Wörterbuch; von H[jalmar] S[ejersted] Falk und Alf Torp. Auf Grund der Übersetzung von H[ermann] Davidsen neu bearb. deutsche Ausgabe mit [...] deutschem und altnordischem Wörterverzeichnis. 2 Teile. Heidelberg 1910/1. Online-Zugang Teil 1, Teil 2
JFanger = Josef Fanger 1914/96. Lehrer in Schwendi, Erziehungsrat. MA. von ObwSa.
JFanger 1981. Vo Schwandere und andere. Sarnen 1981.
Fankh. 1887
Die Bedeutung der Ziegenwirtschaft für die schweizerischen Gebirgsgegenden in forstlicher und volkswirtschaftlicher Hinsicht; von F[ranz] Fankhauser. Bern 1887.
AFankh. = Alfred Fankhauser 1890/1973. Dr. phil., Astrologe, Journalist und Schriftsteller. MA. von B.
AFankh. 1917. Der Chrützwäg. Oberemmental. Schauspiel in 5 Akten. Bern 1917.
AFankh. 1946. E Schatte fallt, es Liecht geit uf. Berndeutsches Schauspiel in 3 Akten. Bern 1946.
EFankhauser 1898
Die Flexion des Berner-Dialekts nach Jeremias Gotthelf. Lausanner Diss. von EFankhauser. Basel 1898. Online-Zugang
GFankh. = Gottfried Fankhauser 1870/1962. Lehrer, Betreuer der Sonntagsschule der Evangelischen Gesellschaft des Kantons Bern, Verfasser religiös-erzieherischer Schriften.
GFankh. 1921. Am Himmelsbach. Eine Erzählung aus dem Emmental. Basel 1921.
BFarner 1911
Erzählungen im Schweizer Dialekt für unsere Kleinen; von Berta Farner. Zürich 1911. – MA. von Z.
MFarner 1986
Alles und jedes hatte seinen Wert; von Martha Farner. Zürich 1986. – MA. von SchwSchw.
OFarner Huldrych Zwingli und seine Sprache; von Oskar Farner. Basel 1918 (Volks-Bücher des Deutschschweiz. Sprachvereins).
UFarner = Ulrich Farner 1855/1922. Kaufmann und Redaktor in Zürich. MA. von Z.
UFarner 1882. De lätz Herr Meyer. Lustspiel in 1 Aufzuge. Zürich [1882].
UFarner 1883. Es Gheimniß us em Niederdorf und us der Schoffelgaß. Lustspiel in 2 Aufzügen. 1883 [oO.].
UFarner 1927. De Hochsig-Hanis. En Schwank in 1 Ufzug. 4. Aufl. Aarau 1927.
FFäsch 1864
Deutsches Übungsbuch. Eine Sammlung von Musterstücken, Aufgaben und Sprachregeln [...]; hg. von Friedrich Fäsch. 2 Hefte. St. Gallen 1864.
NFäsch 1824
Gedichte und Lieder; von Nicklaus Fäsch. Basel 1824.
Fäsi = Hans Jakob Karl Fäsi 1768/1850. Pfarrer und Dekan. MA. von ZAff. (Mskr. in der Bibl. des Id.; vgl. Id.-Bericht 1868, 66).
(J)HFäsi 1696
Der nichtige und ellende Brüllenmacher Pater Rudolff [...]; von Johann Heinrich Fäsi. Zürich 1696. Online-Zugang
JKFäsi = Johann Konrad (Conrad) Fäsi 1727/90. Pfarrer in Uetikon und Flaach.
JKFäsi 1765ff. Genaue und vollständige Staats- und Erdbeschreibung der ganzen helvetischen Eidgenoßschaft, derselben gemeinen Herrschaften und zugewandten Orten; von Johann Conrad Fäsi. 4 Bde. Zürich 1765/8. 2. Aufl. des 1. Teils 1768. Online-Zugang 1. Auflage
JKFäsi, Th. Geschichte der Landgrafschaft Thurgäu (Mskr. in der Kantonsbibliothek Thurgau; auch zitiert als JCFäsi, Gesch. des Th.).
Fasn.-Pred. 1601 s. Pred. 1601.
Fastn(achtspiel) XV. s. L Fastnachtsspiel XVI.
Fatio 1882. 1890
Faune des vertébrés de la Suisse; par Victor Fatio. Volume 4 et 5: Histoire naturelle des poissons. Genève 1882. 1890. Online-Zugang
Fazzini-Cigni Vocabolario comparativo dei dialetti walser in Italia; von Elisabetta Fazzini und Costanza Cigni. Bd 1ff. Alessandria 2004ff.
EFazzini EFazzini (1968/9). Le isole linguistiche alemanne nell'Italia settentrionale; Lizentiatsarbeit von Elisabetta Fazzini, eingereicht an der Universität Pescara 1968/9 (Maschinenschrift in der Bibl. des Id.).
EFazzini 1978. Die alemannischen Dialekte im westlichen Norditalien. Ein Forschungsbericht. Wiesbaden 1978 (ZDL. Beihefte NF. 28).
OFecht 1909
Die Gewerbe der Stadt Zürich im Mittelalter. Freiburger (i/Br.) Diss. von Ottmar Fecht. Lahr 1909.
AFechter 1837
Geschichte des Schulwesens in Basel bis zum Jahr 1589; von Albert Fechter. Basel 1837. Online-Zugang
LFeer Chr. 1499
Ettliche chronickwürdige sachen durch Ludwig Feeren, der zytt stattschrybern zu Lucern beschriben, anno 1499 (abgedr. Gfd 2, 131/48).
Feierab. 1859. 1860
Der Feierabend. Blätter für das Schweizervolk; hg. von H[an]s J[akob] Bosshard und J[ohann] Ulr[ich] Wuhrmann. Stäfa 1859. 1860.
(M)AFeierab(end) = [Maurus] August Feierabend 1812/87. Arzt in Hochdorf, Jesuitengegner, Zeitungsredaktor, Verfasser medizinischer, landeskundlicher und historischer Schriften.
(M)AFeierab(end) 1843. Über Volksfeste und Volksspiele im Kanton Luzern (abgedr. Verhandlungen der Gesellschaft für vaterländ. Kultur, Luzern 1843).
(M)AFeierab. 1844. Geschichte der eidgenössischen Freischießen. Ein Schärflein auf den Festaltar der vierhundertjährigen Schlachtfeier von St.Jakob und des dazu veranstalteten eidgenössischen Freischießens in Basel im Juli 1844. Zürich 1844.
(M)AFeierab(end) 1864. Der Kampf zu Gislikon im großen Bauernkriege 1653. Vaterländ. Volkskriegsspiel [...]. Luzern 1864.
AFeierab(end) 1873. Die schweizerische Alpenwelt. Bielefeld/Leipzig 1873. Online-Zugang
TJFelix = T[raugott] J[ohann] Felix 1900/64. Ingenieur. MA. von Z.
TJFelix. Es mäntschelet! E Hogerwyler-Chronik. Frauenfeld 1939.
IFeller-Müller = Ida Feller-Müller 1878/1946. Übersetzerin von Gottfried Keller ins Zürichdeutsche.
IFeller-Müller 1937. Krise-Zit. Dramatisches Stuck i zwee Akte (Züri-Oberländer-Dialäkt). Zürich 1937.
IFelner 1803
Neue allemannische Gedichte; von Ignaz Felner. Basel 1803. Online-Zugang
HFenske 1973
Schweizerische und österreichische Besonderheiten in deutschen Wörterbüchern; von Hannelore Fenske. Mannheim 1973 (Institut für deutsche Sprache, Forschungsberichte 10).
Festalbum 1857
Schweizerisches Fest-Album. Historische Beschreibung der Haupt-Begebenheiten und der Volksfeste in der Bundesstadt Bern. Burgdorf 1857. Online-Zugang
Festbüchlein Festbüchlein für obere Primarschüler; hg. von einem Vereine zürcherischer Lehrer. Stäfa und Zürich [1853/64]. – Festbüchlein für untere Primarschüler; hg. von einem Vereine zürcherischer Lehrer. Stäfa und Zürich [1853/64].
Festg. HEscher 1927
Festgabe des Zwingli-Vereins zum 70. Geburtstage seines Präsidenten Hermann Escher. Zürich 1927.
Festg(abe) (für) (A)Kägi (Kaegi, AKaegi) (1919)
Festgabe [für] Adolf Kaegi; von Schülern und Freunden dargebracht zum 30. Sept. 1919. Frauenfeld 1919.
Festschr. ABachmann 1924
Festschrift [für] Albert Bachmann; zu seinem 60. Geburtstage am 12. Nov. 1923 gewidmet von Freunden und Schülern. Berlin 1924 (ZfdM. 19, Heft 1/2).
Festschr. Boesch 1976
Alemannica. Landeskundliche Beiträge. Festschrift für Bruno Boesch zum 65. Geburtstag. Bühl/Baden 1976 (Alemannisches Jb. 1973/75).
Festschr(ift) Gauchat Festschrift Louis Gauchat; zu seinem 60. Geburtstage, 12. Januar 1926, von Freunden und Schülern aus der Schweiz gewidmet. Aarau 1926.
Festschr. WHenzen 1965
Philologia Deutsch. Festschrift zum 70. Geburtstag von Walter Henzen; hg. von Werner Kohlschmidt und Paul Zinsli. Bern 1965.
Festschr. ALargiadèr 1958
Archivalia et Historica. Arbeiten aus dem Gebiet der Geschichte und des Archivwesens. Festschrift für Anton Largiadèr; überreicht zum 65. Geburtstag [...] von Freunden, Kollegen und Schülern. Zürich 1958.
Festschr. FrMaurer 1978
Deutsche Sprache: Geschichte und Gegenwart. Festschrift für Friedrich Maurer zum 80. Geburtstag; hg. von Hugo Moser, Heinz Rupp, Hugo Steger. Bern 1978.
Festschr. Ochs Beiträge zur Sprachwissenschaft und Volkskunde. Festschrift für Ernst Ochs zum 60. Geburtstag; hg. von Karl Friedrich Müller. Lahr 1951.
Festschr. HRupp 1979
Standard und Dialekt. Studien zur gesprochenen und geschriebenen Gegenwartssprache. Festschrift für Heinz Rupp zum 60. Geburtstag; hg. von Heinrich Löffler, Karl Pestalozzi und Martin Stern. Bern 1979.
Festschr. StSonderegger 1978
Fimfchustim. Festschrift für Stefan Sonderegger zum 50. Geburtstag [...]; dargebracht von seinen Schülern, hg. von Robert Hinderling und Viktor Weibel. Bayreuth 1978 (Bayreuther Beiträge zur Sprachwissenschaft 1).
Festschr. StSonderegger 1992
Verborum Amor. Studien zur Geschichte und Kunst der deutschen Sprache. Festschrift für Stefan Sonderegger zum 65. Geburtstag; hg. von Harald Burger, Alois M. Haas und Peter von Matt. Berlin/New York 1992.
Festschr. RvTavel 1926
Rudolf von Tavel zu seinem 60. Geburtstag, 21. Dez. 1926; von Otto von Greyerz und Emil Balmer. Bern 1926.
Festschr. Welti Festschrift Friedrich Emil Welti. Dem Historiker und Erforscher der Rechtsquellen [...] zum 80. Geburtstag dargebracht von der Aargauischen Historischen Gesellschaft und dem Historischen Verein des Kantons Bern; redigiert von Hektor Ammann. Aarau 1937.
Festschr. PZinsli 1971
Festschrift für Paul Zinsli; hg. von Maria Bindschedler, Rudolf Hotzenköcherle und Werner Kohlschmidt. Bern 1971.
Fetsch. 1849
Der Prozeß des [ ...] Teutsch-Seckelmeisters Johannes Frischherz [enthauptet 1640 in Bern]; neu nach den Quellen bearb. von B[ernhard] R[udolf] Fetscherin. Bern/Zürich 1849. Online-Zugang
Feuersp. 1790
Über den zweckmäßigen Gebrauch der Feuersprize und anderer Löschmaschinen. Aus gesellschaftlichen Unterhaltungen zusammengetragen. Zürich 1790.
EFeurer = Elias Feurer 1828/1907. Lehrer. MA. von GT.
EFeurer. Scherz und Ernst in Bildern aus dem Volksleben. 2 Bdch. Lichtensteig und Ebnat [1881].
JFeurer = Joseph Feurer-Nüssli 1884/1973. Lehrer. MA. von GNessl.
GFient = Georg Fient 1845/1915. Lehrer, Regierungssekretär, Kanzleidirektor in Chur. MA. von GrPr.
GFient 1892. Das Kreuz im Alpenglühen. Chur 1892. Online-Zugang
GFient 1896. Das Prättigau. Ein Beitrag zur Landes- und Volkskunde von Graubünden. Chur 1896. Online-Zugang 2. Auflage
GFient 1898. Lustig G'schichtenä. Chur 1898. 3., [erw.] Aufl. Chur 1925.
JFierz 1943
Die pejorative Verbildlichung menschlicher Körperbautypen im Schweizerdeutschen. Zürcher Diss. von Jürg Fierz. Zürich 1943.
Finalpr. 1776
Finalproceß oder Ursachen des Todes Junker Lorenz Placidus von Schumacher, welcher Anno 1764 [...] zu Lucern öffentlich enthauptet worden. Mit Anmerkungen. 1776 [oO.].
Fink. Tiroler Wortschatz an Eisack, Rienz und Etsch. Nachlese zu Josef Schatz, Wörterbuch der Tiroler Mundarten; von Hans Fink; zum Druck vorbereitet von Karl Finsterwalder. Innsbruck-München 1972 (Schlern-Schriften 250).
GFinsl(er) 1884
Zürich in der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts. Ein Geschichts- und Kulturbild; von G[eorg] Finsler. Zürich 1884.
Firm(enich) Germaniens Völkerstimmen. Sammlung der deutschen Mundarten in Dichtungen, Sagen [...]; hg. von Johannes Matthias Firmenich. 3 Bde und Nachtrag. Berlin 1843/54. Online-Zugang Bd 1, Bd 2, Bd 3
Fischb. 1563. 1598
Fischbuoch, das ist ein kurtze, doch vollkommne beschreybung aller fischen, so in dem meer und süessen wasseren, seen, flüssen oder anderen bächen ir wonung habend [...]. Erstlich in Latin durch [...] Cuonrat Geßner beschriben, yetz neüwlich aber durch D. Cuonrat Forer [...] in das Teütsch gebracht. Zürych 1563. Neue, verbesserte Ausgabe. Franckfurt a. M. 1598. Online-Zugang 1563, 1598
Fischer Schwäbisches Wörterbuch; bearb. von Hermann Fischer und Wilhelm Pfleiderer. 6 Bde. Tübingen 1904/36.
Dr AFischer = Andreas Fischer 1865/1912. Dr. phil., Lehrer, Alpinist. MA. von B.
EFischer = Eduard Fischer 1896/1981. Bezirkslehrer, Stadtarchivar in Olten. MA. von SG.
EFischer 1920. 1922. 's Märlichrättli. Was albe dr Großätti verzellt het. 2 Teile. Aarau 1920. 1922.
EFischer 1922. 1971. Märli und Sage ussem Gäu. Olten 1922. Neufassung Derendingen 1971 (SA. aus Jurablätter).
EFFischer EFFischer 1868. Rückblicke eines alten Berners; von Em[anuel] Fr[iedrich] von Fischer. Bern 1868. Online-Zugang
GFischer 1925
Der Pardoner. Schauspiel in 4 Akten von G[ottlieb] Fischer. Aarau 1925. – MA. von Aa.
LFischer = Ludwig Fischer 1877/1962. Seminar- und Gymnasiallehrer in Luzern.
LFischer 1927. Der Stammsilben-Vokalismus der Mundart des Luzerner Gäus. Zürcher Diss. von Ludwig Fischer. Frauenfeld 1927.
LFischer 1960. Luzerndeutsche Grammatik. Ein Wegweiser zur guten Mundart. Zürich 1960. Reprint-Ausgabe mit einem Anhang von Walter Haas. Hitzkirch 1989.
UFischer 1980
Der Einfluss des Englischen auf den deutschen Wortschatz im Bereich von Essen und Trinken, dargestellt anhand schweizerischer Quellen; von Urs Fischer. Bern/Frankfurt a. M./Las Vegas 1980 (Europ. Hochschulschriften, Reihe 1, 372).
XFischer 1884
Ursprung, Wesen, Werth und spätere Entwicklung der alten schweizerischen Volksfeste [...]; von X[aver] Fischer. Zürich 1884.
Fischerei-Ztg Schweizerische Fischerei-Zeitung. Pfäffikon (Zürich) 1892ff.
KFisler 1915
Jugendlust. Illustriertes Kinderbuch für Schule und Haus; von Konrad Fisler. Zürich 1915. – MA. von ZWth.
HFleiner 1900
Am Wahltag oder D'Frau Vice-Amme. Ländliches Dialekt-Lustspiel in 1 Akt von Hans Fleiner. 2. Aufl. Aarau 1900. 6. Aufl. Aarau 1909. – MA. von Aa.
JFleischer JFleischer 2002. Die Syntax von Pronominaladverbien in den Dialekten des Deutschen. Eine Untersuchung zu Preposition Stranding und verwandten Phänomenen; von Jürg Fleischer. Stuttgart 2002 (ZDL. Beiheft 123).
JFleischer 2005. Westjiddisch in der Schweiz und Südwestdeutschland. Tonaufnahmen und Texte zum Surbtaler und Hegauer Jiddisch. Buch mit 2 CDs. Tübingen 2005 (Beihefte zum Language and Culture Atlas of Ashkenazic Jewry 4).
WFlückiger 1923
Im Bärnbiet. Es Chüppeli Gedichtli vom Walter Flückiger. Langenthal 1923. – MA. von BoAa.
Flugi 1843
Volks-Sagen aus Graubünden; von Alfons von Flugi. Chur 1843. Online-Zugang
Flugschr. 1522
Der gestryfft schwitzer baur. Diß büechlin hat gemacht ein baur auß dem Entlibuoch. 1522 [oO.]. Online-Zugang
Flugschr(ift) 1712. 1713
1. Bärenholds lustige Feld-Lieder. Das Siebende: Von der Seyser Action [oOuJ.]. Online-Zugang... – 2. Ein schönes neues Lied uber gegenwärtiges faul, falsch und schandtliches Kriegs-Wesen, der neue Tell genannt. 1712 [oO.]. Online-Zugang... – 3. Die alte Dapferkeit. 1712 [oO.]. – 4. Das entlarftes Tell-Gespenst oder Entdeckung und Zergliederung des neuen Tells. 1712 [oO.]. Online-Zugang... – 5. Ein Liedlein wegen des Schweizerischen Einfahls in die Herrschafft Wädenschwyl [oOuJ.]. – 6. Des Füchsleins Pracht ein End bald macht. Vorgestellet in Abstraffung des Fuchses, welcher Löüen und Bären rupfen dörffen und darab Zähn und Schwanz verlohren. Alle Stolzen zur Wahrnung. 1712 [oO.]. – 7. Drey schöne neue Dancklieder [...] für den erhaltenen Sig in dem Toggenburger Krieg; aufgesetzt von Anna Maria Bächlin, gebohrne Schaffnerin in Brugg. 1713 [oO.]. – 8. Der alte verschimlete, nun aber von neuem außgebutzte Gugg Galli. 1712 [oO.]. Online-Zugang...
Flugschr(ift) 1719
Außgetragne toggenburgische Streitt- und Beschwärdspuncten, vermittelt durch beyder [...] Ständen Zürich und Bern [...] Ehren-Gesandte in Frauenfeld. 1719 [oO.].
Flühbl. 1872
Flühblumen. Sammlung volksthümlicher Gedichte in deutscher und französischer Sprache; von F[riedrich] L[ehmann]. Bern 1872.
AFluri 1894
Kulturgeschichtliche Mitteilungen aus den bernischen Staatsrechnungen des 16. Jahrhunderts; von Ad[olf] Fluri. Bern 1894.
WFluri 1524/38
Bericht über das Frauenkloster St. Leonhard in St. Gallen von der Frau Mutter Wiborada Fluri (abgedr. B Anz. 1915, 14/44).
PFoffa 1864
Das Bündnerische Münsterthal, eine historische Skizze nebst einem Anhange von bezüglichen Urkunden; von Paul Foffa. Chur 1864. Online-Zugang
Follmann Wörterbuch der deutsch-lothringischen Mundarten; bearb. von Michael Ferdinand Follmann. Leipzig 1909. Online-Zugang
Fontes (FRB.) Fontes rerum Bernensium. Berns Geschichtsquellen; hg. von Moritz von Stürler, Emil Blösch, Heinrich Türler, August Plüss und Emil Meyer. 10 Bde. Bern 1883/1956. Online-Zugang
Forer = Konrad For(r)er, geb. um 1530, gest. 1594. Arzt und Stadtpfarrer in Winterthur; s. Fischb. 1563 und Tierb. 1563.
(Bundesrat) LForrer = Ludwig Forrer 1845/1921. Jurist, Bundesrat. Gw. für versch. Orte.
Förstemann. Altdeutsches Namenbuch; von Ernst Förstemann. 1. Bd: Personennamen. Nordhausen 1856. 2., völlig umgearb. Aufl. Bonn 1900. 2. Bd: Ortsnamen. Nordhausen 1859. 3., völlig neu bearb., um 100 Jahre (1100–1200) erw. Aufl. hg. von Hermann Jellinghaus. Bonn 1913/6. Ergänzungsband zum 1. Bd verfasst von Henning Kaufmann. München und Hildesheim 1968. Online-Zugang Bd 1, Bd 2, 2. Auflage 1872
AEForster 1998
Us em Schnitztrog; von Anna Elisabeth Forster. Frauenfeld 1998. – MA. von mTh.
HForster 1942
Hans Rudolf Rebmann und sein «Poetisch Gastmahl zweier Berge». Zürcher Diss. von Hans Forster. Frauenfeld/Leipzig 1942; vgl. H(R)Rebm(ann) 1620.
Franck (1892)
Etymologisch woordenboek der Nederlandsche taal; door Johannes Franck. 'S-Gravenhage 1892. 2. Auflage von N[icolaas] van Wijk. 1912. Online-Zugang 2. Auflage
MFrank = Martin Frank, geb. 1950. Schriftsteller. MA. von B.
MFrank 1979. Ter Fögi ische Souhung. Zürich 1979.
MFrank 1984. La Mort de Chevrolet. Zürich 1984.
SFrank = Sebastian Fran(c)k, geb. 1499 in Donauwörth, gest. 1542 in Basel. Priester, später evang. Prediger, dann u. a. Schriftsteller und Buchdrucker, zuletzt in Basel.
SFrank 1534. Weltbuoch. Spiegel und bildtniß des gantzen erdtbodens. [Tübingen] 1534. Online-Zugang 
SFrank 1545 s. Sprww. 1545.
GFranz 1935
Der deutsche Bauernkrieg. Aktenband; von Günther Franz. München/Berlin 1935. – Reprografischer Nachdruck der 1. Aufl. 3., unveränderte Aufl. Darmstadt 1972.
J(F)Franz 1819
Wildhaus, Zwinglis Geburtsort. Beytrag zur reformat. Jubelfeier 1819 von J[ohann] Fr[iedrich] Franz. St. Gallen [1818]. Online-Zugang
FRB. s. Fontes.
Frdl. Stimmen Freundliche Stimmen an Kinderherzen. 258 Hefte. Zürich 1885/1924.
OFrehner = Otto Frehner 1887/1973. Dr. phil., Privatgelehrter und Schriftsteller in Herisau. MA. von ApA.
OFrehner 1919. Die schweizerdeutsche Älplersprache; alpwirtschaftliche Terminologie der deutschen Schweiz. Die Molkerei. Zürcher Diss. Frauenfeld 1919.
OFrehner 1925. Das Alpbuch der Schwägalp in Appenzell Außer-Rhoden. St. Gallen 1925.
OFrehner 1926. Das Sennenjahr der Schwägälpler (SA. aus N. Ap Kal. 1926. Heiden).
OFrehner 1927. Aus unserer Alpwirtschaft (SA. aus Ap Kal. 1927. Trogen).
OFrehner 1928. Grempler und Senn in neuer und alter Zeit (SA. aus N. Ap Kal. Heiden 1928).
OFrehner 1929¹. [...] dromm ischt de Chääs so rääß! (SA. aus N. Ap Kal. Heiden 1929).
OFrehner 1929². Die Schwägalp in den letzten 20 Jahren (erw. SA. aus Alpwirtschaftl. Monatsblätter 63, Nr 5/12. Langnau i/E. 1929).
OFrehner 1930. Beim Käsrinden-Zieher (SA. aus N. Ap Kal. Heiden 1930).
OFrehner (oJ.). Ein kleines Dokument [oOuJ.]. Online-Zugang
GFrei = Gertrud Frei 1930/2015. Seminarlehrerin in Bern.
GFrei 1969. Walserdeutsch in Saley. Wortinhaltliche Untersuchung zu Mundart und Weltsicht der altertümlichen Siedlung von Saley/Salecchio im Antigoriotal. Berner Diss. von Gertrud Frei. Bern 1969.
JFrei s. auch JFrey.
(JL)Frei, auch JFrei, (J)Frey und Lehrer Frei = Jakob Leonz Frei 1817/90. Lehrer in Oberehrendingen. und AaEhr., tw. auch andere Orte (versch. Mskr. in der Bibl. des Id.).
LFrei 1935
Die Frau in der schweizerdeutschen Volkssprache. Zürcher Diss. von Luise Frei. Wädenswil 1935. Neu hg. unter dem Titel: Die Frau. Scherz-, Schimpf- und Spottnamen. Mit einem Vorwort von Laure Wyss. Frauenfeld 1981.
Freie Stimmen Freie Stimmen im Bezirke Zürich. Zürich 1843/55.
Freischütz 1853. 1854
Der Freischütz. Zeitschrift für das gesellschaftliche und Familienleben; hg. von J[ak.] Leuthy. Zürich 1853. 1854.
GFrell s. Autobiogr(aphie) des GFrell.
JFrener 1651
Comico-Tragoedia. Undt mit Truwren vermischtes Schauwspil unndt Vorbildung sehr wunderlichen Lebenß Genovefae [...]; durch Jacobus Frener, Cappellan in Ruswyl. Componiert Anno [...] 1651 (Mskr. aus der Am-Rhyn'schen Familienbibliothek, jetzt im Besitz der Zentralbibliothek Luzern).
(F)Freudenb(erger) = Franz Friedrich Freudenberger 1804/62. Kunstmaler. MA. von BO. und BStdt. (Mskr. in der Bibl. des Id.).
BFreuler 1888
Ein Gang durch dunkle Kammern. Correferat zum «Altglarnerischen Heidenthum»; [von G. Heer] im Historischen Verein Glarus; von Bernhard Freuler. Zürich 1888.
KFreuler = Kaspar Freuler 1887/1969. Primarlehrer, Redaktor und Autor. S. Freuler-Jenny.

Freuler-Jenny

Lustspiele in Glarner MA.; von Kaspar Freuler und Heinrich Jenny-Fehr. Aarau 1929/45.
E gfreuti Abrächnig. Dialekt-Lustspiel in 3 Akten. Aarau 1929.
Ä Stei ab em Herz. Dialekt-Lustspiel. Aarau 1929.
«Öppis Blonds». Dialekt-Lustspiel in einem Akt. Aarau 1931.
Bölleberger & Cie. Schwank in einem Akt. Aarau 1930.
’s groß Los. Dialekt-Lustspiel in 3 Aufzügen. Aarau 1930.
De Patient. Schwank in einem Akt. Aarau 1930.
Der Anonym. Dialekt-Lustspiel in 3 Akten. Aarau 1930.
’s Vereins-Chränzli. Dialekt-Lustspiel in einem Akt. Aarau 1930.
Der Kino-Balz. Dialekt-Lustspiel in 3 Akten. Aarau 1930.
Äs Haar i d’r Suppe. Dialekt-Lustspiel in drei Akten. Aarau 1931.
AFrey 1891
Duß und underm Rafe. Füfzg Schwizerliedli; von Adolf Frey. Frauenfeld 1891. – MA. von Aa. Online-Zugang 2. Auflage 1899
(J)Frey s. auch (JL)Frei.
JFrey = Jacob (Jakob) Frey 1824/75. Dr. phil., Redaktor, Grossrat, Verfasser von Erzählungen.
JFrey, Erz. aus AaF. Die Freiämter Deputierten und General Massena (abgedr. JFrey 1897, 19/39).
JFrey, Jura und Alpen. Zwischen Jura und Alpen. Erzählungen und Lebensbilder. 3 Bde. Leipzig 1858. 1863. Online-Zugang Bd 1, Bd 2, Bd 3 –
JFrey (JFrei), Schweizerbilder. Schweizerbilder. Erzählungen aus der Heimath. 2 Bde. Aarau 1864. Neue Volksausgabe. 2 Bde. Aarau 1877. Online-Zugang 1864, Bd 1, Bd 2; 1877, Bd 1, Bd 2
JFrey 1897. Gesammelte Erzählungen. 2 Bde. Aarau 1897. Online-Zugang Bd 1
XFrey 1856
Münzbuch oder Abbildung der kursirenden Geldsorten [...]. Mit deutschem und französischem Text. 2., ganz umgeänderte und stark vermehrte Ausgabe [...]; bearbeitet von Xaver Frey, fortgesetzt von C. Blaser. Bern 1856 (1. Aufl. = Geldsorten 1823). Online-Zugang
AFrick 1947
Obrigkeitliche Erlasse über das Begräbniswesen und die Friedhöfe der Stadt Bern aus den Jahren 1233 bis 1800; zusammengestellt von Anton Frick. Bern 1947 (Maschinenschrift in der Bibl. des Id.).
HKFrick 1900
Hans Konrad Frick, ein appenzellischer Volksdichter; von Alfred Tobler. Wolfhalden 1900.
(JJ)Frickart 1846
Beiträge zur Geschichte der Kirchengebräuche im ehemaligen Kanton Bern seit der Reformation; von J[ohann] J[akob] Frickart. Aarau 1846. Online-Zugang
ThFrickart = Thüring Frickart, geb. um 1429, gest. 1519. Stadtschreiber und Politiker in Bern, legte die Ratsmanuale an. –
(Th)Frick(art) 1470. Thüring Frickarts Beschreibung des Twingherrnstreits im Jahr 1470; hg. von Emanuel von Rodt. Bern 1837. Neu hg. von Gottlieb Studer. Basel 1877 (QSG. 1, 1/187). Online-Zugang 1837, 1877
TFricker Bärgrutsch. Volksschauspiel in Aargauer Mundart in 5 Akten. Nach dem Roman von Ludwig Ganghofer: Der laufende Berg; von Traugott Fricker. Aarau [1949].
(V)Frider(ich) 1619
Kriegskunst zu Fuß unnd eigendlicher Underricht [...] allerhand eydgnößischer Schlachtordnungen zu machen, mit schönen Figuren erklert [...] durch Valentin Friderich. Bern 1619. Online-Zugang
BFrieden 1872
Das Kloster Frienisberg. Ein Beitrag zur Geschichte desselben; von Bendicht Frieden. Bern 1872. Online-Zugang
VFrieder(ich) (Val. Frieder.) 1619 s. (V)Frider(ich) 1619.
(E)Friedli = Emanuel Friedli 1846/1939. Pfarrer, Dialektologe, Mitarbeiter am Id.; vgl. Bärnd. MA. von BLütz.
MFriedli 2012
Der Komparativanschluss im Schweizerdeutschen: Arealität, Variation und Wandel. Zürcher Diss. von Matthias Friedli. Online-Zugang
Friedrich = J. J. Friederich. Lehrer. MA. von AaSt. (Mskr. in der Bibl. des Id.; vgl. Id.-Ber. 1873/4, 7; 1877/8, 4).
Friedrich, Bourb. Die Bourbakis. Eine Erinnerung an 1871; von Gottlieb Friederich. Bern 1874.
JJFries 1613
Ein christenlich Lied vom Nammen Christi; gestelt durch Johan Jacob Frießen. Zürich 1613. Online-Zugang
AFringeli = Albin Fringeli 1899/1993. Dr. phil. h.c., Bezirkslehrer, Redaktor und Schriftsteller in Nunningen. MA. von SBärschw. bzw. SSchw.
AFringeli 1963. In dr große Stadt. 14 Gschichte. Breitenbach 1963 (auch fälschlich AFringeli 1964).
AFringeli 1977. Dr Bachmausi. Breitenbach 1977.
ThFrings 1966. 1968
Germania Romana; von Theodor Frings. 2 Bde. Bd 1, 2. Aufl. besorgt von Gertraud Müller. Bd 2: Dreißig Jahre Forschung. Romanische Wörter; von Gertraud Müller und Theodor Frings (Mitteldeutsche Studien 19,1 und 19,2. Halle a/S. 1966. 1968).
Fris. = Johannes Fries (Frisius) 1505/65. Theologe, Pädagoge und Lexikograf in Zürich.
Fris. 1541. Dictionarium latino-germanicum. Opus iam recens in lucem aeditum est [...] per Petrum Cholinum & Ioannem Frisium Heluetios. Tiguri 1541. Online-Zugang
Fris. 1545 (Reiseber.). Reisebeschreibung Joann Frisii mit 5 Junker Grebeln in Italien 1545 (abgedr. Z TB. 1927, 159/84).
Fris. 1556/83. Dictionarium latinogermanicum, Ioanne Frisio Tigurino interprete. [...] Tiguri 1556. 1568. 1574. 1583. Online-Zugang 1556, 1568, 1574
Fris. 1562. Carmen Io. Sulpitii Verulani de moribus et civilitatae puerorum. [...] Tiguri 1562. Online-Zugang
Fris. 1680. Dictionarium bilingue: latino-germanicum et germanico-latinum [...]; a Joh. Casparo Suicero auctum & nova methodo digestum. Tiguri 1680. Online-Zugang
Fris.-Rotb. 1556. Novum dicitonariolum puerorum Lationgermanicum, et e diverso Germanicolatinum; Ionnae Frisio Tigurino interprete; [gewidmet] claro et nobili adolescenti Johan Christophoro a Rotberg. Ed. postrema. Tiguri 1556. Online-Zugang
Frisch Teutsch-Lateinisches Wörter-Buch; von Johann Leonhard Frisch. 2 Bde. Berlin 1741. Online-Zugang Bd 1, Bd 2.
Fritschi – MA. von L.
Fritschi 1887. Der Frütschi im Jensits. Lokaler Fastnacht-Schwank in 1 Aufzug, anläßlich des Zunft-Essens der löblichen Safrangesellschaft am 9. Jan. 1887; von A[lbert] S[chenker].
Fritschi 1888. 1. Fridli (Fritschi), aus den Burgunderkriegen heimkehrend, macht der Gesellschaft zu Safran [in Luzern] Vergabungen. Festspiel in 1 Aufzug; aufgeführt von Mitgliedern der Zunft am Zunftessen 1888. – 2. En Obig vor em Bärteli-Aesse. Lokal-Posse in 1 Akt mit Gesang. Dem Fritschivater für 1888 gewidmet; von A[lbert] S[chenker]. Luzern.
Fritschi 1900. Fritschi-Zug in Luzern 1900. Zugs-Programm in Poesie und Prosa: Vor hundert Jahren; von KAchermann. Luzern 1900.
WFritschin Fricktaler Mundart [Wörterliste aus Möhlin]; gesammelt von Werner Fritschin [vor 2009].
Fritz 1868
Sänger «Fritz» am eidg. Sängerfeste in Solothurn den 11., 12. und 13. Juli 1868. St. Gallen 1868.
AEFröhlich = Abraham Emanuel Fröhlich 1796/1865. Kantonsschulprof. in Aarau, Zeitungsredaktor, Herausgeber der Alpenr., Verfasser satirischer Fabeln.
AEFröhlich 1840. Ulrich Zwingli. 21 Gesänge. Zürich und Frauenfeld 1840. Online-Zugang
AEFröhlich 1850. Reimsprüche aus Staat, Kirche, Schule. Zürich 1850. Online-Zugang
AEFröhlich 1860. Zur hundertjährigen Geburtstagsfeier Johann Peter Hebels [...]. Basel [oJ.]. Online-Zugang
Fromm. (Ztschr.) s. DM.
Frosch. 1545 s. Sprww. 1545.
(J)Früh = Jakob Früh 1852/1938. Prof. für Geografie an der ETH. MA. von Th, bes. ThMärw. (Mskr. in der Bibl. des Id.).
JFrüh 1930. 1932. 1938. Geographie der Schweiz. 3 Bde. St. Gallen 1930. 1932. 1938.
EFrühe 1913
Untersuchungen über den Wortschatz schweizerischer Schriftsteller des 18. und 19. Jahrhunderts. Freiburger (i/Ü.) Diss. von Eugen Frühe. Freiburg i/Br. 1913.
Frühnhd. Gr. Frühneuhochdeutsche Grammatik; hg. von Oskar Reichmann und Klaus-Peter Wegera. Tübingen 1993.
Frühnhd. WB. Frühneuhochdeutsches Wörterbuch; begründet von Robert R. Anderson, Ulrich Goebel, Oskar Reichmann; bearb. von Oskar Reichmann, Joachim Schildt u. a. Bd 1ff. Berlin/New York 1989ff. Online-Zugang
Fründ = Hans Fründ, geb. um 1400, gest. 1469. Landschreiber in Schwyz, später Gerichtsschreiber in Luzern.
Fründ 1446. Die Chronik des Hans Fründ, Landschreiber zu Schwytz; hg. von Christian Immanuel Kind. Chur 1875.
RFrutig-Leutwyler De Alfredli und i... Chlyni Erläbnis us ere Chinderzyt z Rynech; von Rosette Frutig-Leutwyler. Menziken [1985].
FFuchs FFuchs 1970. Fütterung und Pflege des Rindviehs in Appenzell Innerrhoden. Sachkunde – Terminologie – Wortgeographie. Freiburger (i/Ü.) Lizentiatsarbeit von Ferdinand Fuchs. Freiburg 1970.
FFuchs 1977. Bauernarbeit in Appenzell Innerrhoden. Sachen, Methoden, Wörter. Basel 1977 (Schriften der Schweiz. Gesellschaft für Volkskunde 61).
IFuchs 1805
Egidius Tschudi's [...] Leben und Schriften, nach dessen eigenen Handschriften diplomatisch verfaßt und mit Urkunden belegt; von Ildephons Fuchs. 2 Teile. St. Gallen 1805. Online-Zugang
StFuchs 1975 s. BSM. XXII.
Füglistaller = Leonz Füglistaller 1768/1840. Prof. der Physik in Luzern, Chorherr und Propst. MA. von AaJon.
(J)Funk(elin) = Jakob Funkelin [Funckelin, Fünklin], geb. 1522/3 in Konstanz, gest. 1566 in Biel. Prediger in Biel, Dramatiker.
Funk(elin) 1551. Ein gantz lustige und nutzliche Tragödi, uß dem heiligen Evangelio Luce am XVI. cap. von dem rychen mann und armen Lazaro gezogen; aufgeführt im August 1550 in Biel. Bern 1551 (auch zitiert als JFunk(elin) 1550).
Funk(elin) 1552. Ein trostlich besserlich spyl uß dem 11. capitel Johannis vom Lazaro. Zürych 1552.
(J)Funk(elin) 1553. Ein geistlich spyl von der empfengknuß und geburt Jesu Christi. Zürych [1553]. Online-Zugang
HFurer 1936
Volkstümliche Pflanzennamen [aus BEgg.]; von Hilde Furer und W[alther] Rytz (Schulpraxis. Monatsschr. d. Bernischen Lehrervereins 26, 85/91). [Bern] 1936.
AFurrer 1918
Unter der Dorflinde. Solothurner Volksliederspiel; von Alex[ander] Furrer. Aarau 1918.
Furrer = Joseph Furrer 1828/1903. Lehrer, Regierungsrat. MA. von USil. (versch. Mskr. in der Bibl. des Id.).
P. Furrer s. SFurrer.
(S)Furrer = Pater Sigismund Furrer 1788/1865. Provinzial, Dozent am bischöflichen Seminar und am Lyzeum Sitten, Historiograf.
SFurrer (PFurrer) 1850. Geschichte, Statistik und Urkunden-Sammlung über Wallis. 3 Bde. Sitten 1850/2. Online-Zugang Bd 1, Bd 2, Bd 3
TFurrer = Tobias Furrer 1861/1924. Korporationspräsident und Talammann zu Urseren, Mitglied der Regierung. MA. von UUrs.
Fürsi Euseri Artillerie. Mit enere Tagwach u eme Zapfestreich zur Erlüterig von Zitfrage; von Hans Jakob Fürsi. Zürich [1905].
HHFüssli s. JHFüssli 1780.
JHFüssli 1780
Joh. Waldmann, Ritter, Burgermeister der Stadt Zürich; von H[ans; Johann] H[einrich] Füssli. Zürich 1780. Online-Zugang
JKFüssli s. Beitr. 1741/53.
PFüssli = Peter Füssli 1482/1548. Mitglied des Grossen Rats von Zürich, Teilnehmer am 2. Kappelerkrieg, Verfasser eines Reiseberichts und einer Darstellung des Kappelerkriegs.
PFüssli 1523. Peter Füeßlis Beschreibung seiner Reise nach dem gelobten Lande; in Auszug gebracht von Johann Conrad Füeßlin (abgedr. als Anhang in Heinrich Mirike, Reise nach Jerusalem und dem Lande Kanaan. Augsburg 1789, 207/24; ferner Z TB. 1884, 136/93). Online-Zugang
PFüssli 1523 (Uffer). Peter Füesslis Jerusalemfahrt 1523 und Brief über den Fall von Rhodos 1522; hg. von Leza M. Uffer. Zürich 1982 (Z Ant. Mitt. 50, Heft 3). Online-Zugang
PFüssli 1531. Peter Füeßli's Beschreibung des Kappelerkrieges (abgedr. Z TB. 1889, 151/202).

G

G Bauer 1914ff.
St. Galler Bauer. Organ des St. Galler Bauernverbands und des Bauernverbands Appenzell Ausserrhoden. Flawil 1914ff.
G Bauernh. 2018
Die Bauernhäuser des Kantons St. Gallen; Armin Eberle, Meinrad Gschwend, Irene Hochreutener Naef, Robert Kruker, 2 Bde. Basel 2018.
GBaz. Hofr. 1611 Hof- und Landrecht von Bazenheid 1611; abgedr. G Rq. 1906, 294/302. Online-Zugang...
G Blätter 1914ff.
St. Galler-Blätter für Unterhaltung und Belehrung aus Kunst, Wissenschaft und Leben. Illustrierte Sonntags-Beilage zum «St. Galler Tagblatt». St. Gallen 1914ff.
G Botanik 1874 s. BWartmann 1874.
GBuchs JzB. 1540
Das jarzitbuoch der kilchen und pfruond zuo Buchß 1540; hg. von Nikolaus Senn. Chur 1873.
GBurgau Offn. Offnung von Burgau 1469, um 1475; abgedr. G Rq. 1906, 74/99. Online-Zugang...
G Chart. Chartularium Sangallense; bearbeitet von Otto P[aul] Clavadetscher und Stefan Sonderegger (ab Bd 8); [hg. von der] Herausgeber- und Verlagsgemeinschaft Chartularium Sangallense. Bde 1, 3/13. St. Gallen 1983/2017 [= Neubearbeitung von HWartm. Urk.]. – Regesta Sangallensia. 1412–1463; bearb. von Otto P[aul] Clavadetscher; hg. vom Stadtarchiv der Ortsbürgergemeinde St. Gallen. St. Gallen 2012.
G Chr. XV. Kurze Chronik des Gotzhaus St. Gallen (1360-1490) [...]; hg. von J[osef] Hardegger (G Mitt. 2, 1/109).
G Erbr. 1721
Der Statt St. Gallen Erb-Recht und Satzungen. Erneueret und vermehret [...]. St. Gallen 1721.
GFlaw. Offn. Offnung von Flawil 1472, um 1475; abgedr. G Rq. 1906, 13/39. Online-Zugang...
G Gantordn. 1761
Ganth-Ordnung der Hochfürstl. Stüft St. Gallen. St. Gallen 1761 (Kod. 1469 der Stiftsbibliothek St. Gallen; gedr. Stiftsarchiv St. Gallen Rubr. 13, Fasz. 32b). Online-Zugang
G Geb(ete) 1487/8
Deutsche Gebete, geschrieben 1487 und 1488 (Kod. 518 der Stiftsbibliothek St. Gallen; Auszüge von Gustav Scherrer).
G Gesellenschiessen 1485
Ein Gesellenschiessen zu St. Gallen anno 1485 (Schiessplan); mitgetheilt von W[ilhelm] E[ugen] von Gonzenbach (abgedr. G Mitt. 3, 195/201). Online-Zugang
GGr. Urbar 1691 Das Urbar der Gemeinde Grabs 1691; bearb., kommentiert und hg. von Hans Stricker. Buchs 1991.
G Handf. Sanct-Gallen. Handfeste des Abtes Wilhelm vom 31. Juli 1291 (abgedr. bei H[einrich] G[ottfried] Ph[ilipp] Gengler, Deutsche Stadtrechte des Mittelalters. Erlangen 1852, 407/9; vgl. auch G Mitt. 1, 147/50). Online-Zugang
G Hdschr. Handschriften der Stiftsbibliothek St. Gallen, meist dem 15. Jhdt angehörig (Auszüge von Gustav Scherrer).
GHemb. Landr. 1565 Landrecht für Hemberg und Peterzell von 1565; abgedr. G Rq. 1906, 469/79. Online-Zugang...
G Id. Idiotikon oder wunderbahre Redenarten von St. Gallen [GStdt] (Mskr. um 1800 in der Bibl. des Id.).
G Id. 1799
Idiotikon von St. Gallen [GStdt] 1799 (Mskr. in der Bibl. des Id.).
G Kal. 1830ff.
Der vaterländisch gesinnte St. Galler Kalender. Lichtensteig 1830/31. – Neuer St. Galler Kalender oder christlicher Hausfreund. St. Gallen 1838ff. – Neuer St. Galler Kalender. Ebnat 1854ff. – St. Galler Kalender. St. Gallen 1884ff.
GKapp. 1847
Die Rechte der Gemeinde Kappel auf die Allmeinden Steinthal und Brandholz. St. Gallen 1847.
GKapp. Heimatk. s. JInh(elder) (1869).
G KD. Die Kunstdenkmäler des Kantons St. Gallen. Basel 1951ff. Online-Zugang
G Küchenordn. XV. Abt Ulrichs [1463/91] Küchenordnung für den Hof zu Wyl; [...] mitgetheilt von W[ilhelm] E[ugen] von Gonzenbach (abgedr. G Mitt. 3, 188/94). Online-Zugang
G Mand. 1611
Mandat und Ordnung [...] der Stadt St. Gallen, von wegen deß christlichen Kirchgangs [...]. Anno 1611. St. Gallen. Neu hg. mit Kommentar und Faksimile von Ernst Ziegler: Das grosse Mandat der Stadt St. Gallen von 1611. St. Gallen 1983.
G Mitt. Mittheilungen zur vaterländischen Geschichte; hg. vom Hist. Verein in St. Gallen. St. Gallen 1862ff.
G Neuj. Neujahrs-Stücke für die vaterländische Jugend von dem Erziehungs-Rathe des Kantons St. Gallen. St. Gallen 1801/14.
G Neuj. 1861ff.
Neujahrsblätter; hg. vom Hist. Verein des Kantons St. Gallen. St. Gallen 1861ff. Online-Zugang
G Prophet 1855 s. Prophet 1855.
GR. Fischereinung 1411
Fischereinung von Rapperswil aus dem Jahre 1411 (Abschr. in der Bibl. des Id.). Online-Zugang
G Rezepte XV. Alte Recepte und Hausmittel (Kod. 756 der Stiftsbibliothek St. Gallen; früher auch zitiert als G Recepte); hg. von G[ustav Karl] Jenny (abgedr. Alem. 19, 31/6). Online-Zugang
G Rq. G Rq. 1903. 1906. Die Rechtsquellen der Abtei St. Gallen (Sammlung schweiz. Rechtsquellen XIV. Abt., 1. Teil, 2. Reihe). 4. Bd: Dorfrechte der Alten Landschaft. 1. Halbbd: Alte Landschaft; bearb. und hg. von Max Gmür. A[a]rau 1903. Online-Zugang 2. Halbbd: Toggenburg; bearb. und hg. von Max Gmür. A[a]rau 1906 (auch zitiert als GT. Rq.). Online-Zugang
G Rq. 1951. Rechte der Landschaft (Sammlung schweiz. Rechtsquellen XIV. Abt., 3. Teil). 1. Bd: Landschaft Gaster mit Wesen; bearb. und hg. von Ferdinand Elsener. Aarau 1951. Online-Zugang
G Rq. 1974. Die Rechtsquellen der Abtei St. Gallen (Sammlung schweiz. Rechtsquellen XIV. Abt., 1. Teil, 2. Reihe). 1. Bd: Die allgemeinen Rechtsquellen der alten Landschaft; bearb. von Walter Müller. Aarau 1974. Online-Zugang
G Rq. 1995. 1996. Die Stadtrechte von St. Gallen und Rapperswil (Sammlung schweiz. Rechtsquellen XIV. Abt., 2. Teil). 1. Reihe: Die Rechtsquellen der Stadt St. Gallen. 1. Bd: Die Stadtbücher des 14. bis frühen 17. Jahrhunderts; bearb. von Magdalen Bless-Grabher. Aarau 1995. Online-Zugang 2. Bd: Das Stadtbuch von 1673; bearb. von Ernst Ziegler. Aarau 1996. Online-Zugang
G Rq. 2005. Die Rechtsquellen der Abteil St. Gallen (Sammlung schweiz. Rechtsquellen XIV. Abt., 1. Teil, 2. Reihe). 3. Bd: Die Rechtsquellen der Stadt Wil; nach Vorarbeiten von Magdalen Bless-Grabher bearb. von Peter Erni und Martin Salzmann. 2 Halbbde. Basel 2005. Online-Zugang
G Rq. 2007. Die Stadtrechte von St. Gallen und Rapperswil (Sammlung schweiz. Rechtsquellen XIV. Abt., 2. Teil). 2. Reihe: Die Rechtsquellen der Stadt und Herrschaft Rapperswil. 1. Bd: Rechtsquellen der Stadt und Herrschaft Rapperswil mit den Höfen Busskirch/Jona, Kempraten und Wagen; bearb. von Pascale Sutter. Basel 2007. Online-Zugang
G Rq. 2013. Rechte der Landschaft (Sammlung schweiz. Rechtsquellen XIV. Abt., 3. Teil). 2. Bd: Die Rechtsquellen des Sarganserlandes; bearb. von Sibylle Malamud und Pascale Sutter. Basel 2013. Online-Zugang
G RS. 1504/32
Stadt-St. Gallische Ratssatzungen aus den Jahren 1504/32 (Kod. 1269 der Stiftsbibliothek St. Gallen; Auszüge von Gustav Scherrer).
GSa. MA. 1977
Sarganserländer Mundarten. Textheft; bearb. von Rudolf Schwarzenbach; hg. vom Phonogrammarchiv der Universität Zürich. Frauenfeld 1977 (Sprechplatte ZV 7 hg. vom Hist. Verein Sarganserland in Zusammenarbeit mit dem Phonogrammarchiv der Universität Zürich).
G Seckelamtsb. Die ältesten Seckelamtsbücher der Stadt St. Gallen aus den Jahren 1405–1408. Mit Ergänzungen; hg. von Traugott Schiess. St. Gallen 1919 (G Mitt. 35).
G Sprw. Sprichwortsammlung von 1462; nach Josef Georg Bregenzer: Lateinische und deutsch-lateinische proverbia aus der St. Galler Handschrift 841. Text und Kommentar. Zürich 1972, S. 29–34.
G StB. 1673
Stattbuch. Satzungen, Rechte und Gebräuche der Statt Sanct Gallen, erneuwert anno 1673; hg. von Ernst Ziegler (= G Rq. 1996). Online-Zugang
GStdt Strassenn. 1963
Verzeichnis der Straßen- und Flurnamen der Stadt St. Gallen. Anhang: Gewässer- und Gebäudenamen. St. Gallen 1963.
G Tagbl(att) St. Galler Tagblatt. St. Gallen 1839ff.
GT. Arch. Toggenburger Archiv 1393-1487; hg. von Nikolaus Senn. Zürich 1865. Online-Zugang
GThurt. Landr. (Hofr.) Landrecht des Thurtals von 1487, 1546; abgedr. G Rq. 1906, 518/32. 533/44. Online-Zugang 1487, 1546
GT. Rq. (1906) s. G Rq. 1906.
sG UB. Urkundenbuch der südlichen Teile des Kantons St. Gallen (Gaster, Sargans, Werdenberg); hg. vom Staatsarchiv und vom Stiftsarchiv St. Gallen, bearb. von Franz Perret. Rorschach 1951ff.
G Umg. 1859
St. Gallen und seine Umgebungen. Für Einheimische und Fremde. St. Gallen 1859.
G Voc. G Voc. Ex quo vocabularii varii; geschrieben 1446 von Mathias Bürer (Mathias de Lindow; Kod. 335 der Stiftsbibliothek St. Gallen; nach (T)Tobl(er)).
G Voc. Lat. deutsche Thiernamen und Anderes. Lateinisch-deutsches Wörterbuch von A–V (Kod. 909 der Stiftsbibliothek St. Gallen; nach (T)Tobl(er)).
G Volksbl(att) Volksblatt zunächst für Sargans, Gaster und den Seebezirk. Uznach 1856/9. Rapperschwyl 1859/60. St. Gallisches Volksblatt. Rapperschwyl 1860. Uznach 1860/1. Galler Volksblatt. Uznach 1862/1993. Online-Zugang
G Vorst. 1798
Vorstellung der Regierung der Landschaft St. Gallen an gesammtes Landvolk. 1798 [oO.].
G Waldregel s. Waldregel 1425.
G Wbl. 1798. 1799 s. G Wochenbl. 1798. 1799.
GWe. 1897
Werdenberg unter der Herrschaft der Glarner (Historischer Versuch); von J[ohann] Ch[ristian] Berger und Florian Niederer. Buchs 1897.
GWe. Chr. Die Werdenberger Chronik; hg. von Nikolaus Senn. 2 Hefte. Chur 1860. 1862. Online-Zugang
GWe. NB. Werdenberger Namenbuch. Die Orts- und Flurnamen der Region Werdenberg; bearb. von Hans Stricker, Peter Masüger und Barbara Stricker. Wissenschaftliche Gesamtdarstellung. Bd 1: Wartau. Bd 2: Sevelen. Bd 3: Buchs. Bd 4: Grabs. Bd 5: Gams. Bd 6: Sennwald. Bd 7: Lexikon. Bd 8: Einführung, Quellen, Register. Zürich 2017.
G Weihnachtsspiel E. XIII. Das St. Galler Weihnachtsspiel; hg. von Emilia Bätschmann. Bern 1977 (Altdeutsche Übungstexte 21).
GWil CB. (Copialb.) s. GWyl. CB. (Copialb.)
GWil Chr. E. XV. s. PBütler 1914.
G Wochenbl. 1798. 1799
Wochenblatt für den Kanton Säntis. St. Gallen 1798. 1799.
G Wochenbl. 1801/40
Neues St. Gallisches Wochenblatt. St. Gallen.
GWyl CB. (Copialb.) Wyler Copial-Buch (Mskr.; Auszüge von Gustav Scherrer).
G Zustände 1860
Stadt-St. Gallische Zustände der ältern und neuern Zeit; von J. G. B[inder]. St. Gallen 1860. Online-Zugang
(H)Gabath(uler) = Heinrich Gabathuler, 1871/1955. Arzt in Sevelen. MA. von GW.
HGabath(uler) 1928. Orts- und Flurnamen der Gemeinden Wartau und Sevelen. Buchs 1928 (SA. aus Werdenberger und Obertoggenburger).
HGabathuler 1933. Wartauer Mundart. Buchs 1933 (SA. aus Werdenberger und Obertoggenburger).
HGabathuler 1938. Wartauer Sagen. Buchs 1938 (SA. aus Werdenberger und Obertoggenburger.). Neubearbeitung von Jakob Gabathuler. Buchs 1983.
HGabathuler 1944. Die Orts- und Flurnamen der Gemeinden Wartau und Sevelen erläutert und teilweise erklärt. 2., erw. und verbesserte Aufl. Buchs 1944.
Gabelschuss Der Gabelschuss. Eine schauerliche Geschichte, so nützlich als anmuthig zu lesen. Bern 1840.
EGabriel = Eugen Gotthard Gabriel, geb. 1936. Professor für Germanistische Sprachwissenschaft in Freiburg i/Br., Bearbeiter des VALTS.
EGabriel. Die Entwicklung der Lautgruppen -rn-, -rm- und -lm- im Oberdeutschen. Ein Beitrag zum Problem der Sproßvokalbildung (Festschrift für Eberhard Kranzmayer zum 70. Geburtstag 15. Mai 1967, 11/80; hg. von Ludwig Erich Schmitt. Marburg 1967).
StGabriel 1627
Christliche Valetpredigt deß ehrwürdigen und wolgelehrten Herren Stephani Gabrielis, geweßnen Pfarrers zu Altstetten Zürycher Gebiets. Zürych 1627. Online-Zugang
KGachnang 1893 s. Jugendschatz.
Gal. Galaterbrief; in den Ausgaben der Zürcher Bibelübersetzung seit 1524/5.
HPGansner Herrschäftler Mundart-Wörterbuch; von Hans Peter Gansner. 3. Aufl. [Chur/Maienfeld 1999].
Garbe s. Die Garbe.
AGarovi AGarovi 1975. Die Örtlichkeitsnamen der Stadt Luzern im Mittelalter; von Angelo Garovi. Luzern 1975 (Beiträge zur Luzerner Stadtgeschichte 2).
AGarovi 1999. Rechtssprachlandschaften der Schweiz und ihr europäischer Bezug. Tübingen/Basel 1999 (Basler Studien zur deutschen Sprache und Literatur 76).
Gartenlust 1702
Neu vermehrter Garten-Lust. Das ist: Wie ein Lust- und Obs-Garten auffzurichten, die Bäum in schöner Ordnung zu pflantzen [...]. Auch wie mit leichter Mühe allerhand Arten Nägelin-Blumen, wes Nahmens sie seyn, zierlich zu vergrössern [...]. Mit sonderbarem Fleiß vermehrt und zusammen getragen durch Lucian[us] Montif[ontanus; Pseudonym für Gregor Marenth]. Konstanz 1702. Online-Zugang Ausgabe 1710
Gartmann = Johann Bartlome Gartmann 1882/1949. Lehrer, dann Prof. an der Kantonsschule in Chur. MA. von GrKl.
(AL)Gassm(ann) = Alfred Leonz Gassmann 1876/1962. Musiklehrer und Musikdirektor, Volksliedforscher und Schriftsteller. MA. von L.
(AL)Gassm(ann). De Meitlisonndig oder de Rosekönig. Ländliche Schweizer-Operette in 2 Akten. Cham [oJ.].
(AL)Gassm(ann) 1906. Das Volkslied im Luzerner Wiggertal und Hinterland; aus dem Volksmunde gesammelt. Basel 1906 (Schriften der Schweiz. Gesellschaft für Volkskunde 4).
ALGassmann 1907¹. Lügenmärlein aus dem Luzerner Hinterland; von -ss-W (SA. aus Vaterland 17./20. Dez. 1907).
ALGassmann 1907². 's Marilis heilig Oobe. Öppis zum Vorlääse i de chliine Chinde i der Wienechtziit (Wiggertalerdialekt) (SA. aus Vaterland 22. Dez. 1907).
ALGassmann 1908¹. Das Rigilied «Vo Luzern uf Wäggis zue». Seine Entstehung und Verbreitung. Luzern 1908.
ALGassmann 1908². 's Chäziger Beetali. E Wienechtg'schicht für bravi Chind (im Wiggertalerdialekt) (SA. aus Vaterland 23./24. Dez. 1908).
ALGassmann 1916. 's wiiß Chind (Obwaldner B'buureblättli 1916, Nr 5).
ALGassmann 1918. Roni, der Alpensohn. Schweizer Dialekt-Volksstück in 3 Akten mit Gesang, Musik und Tanz. Aarau 1918.
ALGassmann 1929. De groß Füürig. Schweizerisches Dialekt-Volksstück mit Gesang, Musik und Tanz. Aarau 1929 ().
ALGassmann (oJ.). Buchs ist Hertholz! Di Märli-G'schicht vom erste Buchser Schuelmeister. Reiden [oJ.].
ALGassmann 1954. Us alte Ziite. Buchs 1954 (abgedr. in LWigg. Heimatkde 1954, 61/83).
ALGassmann 1957. Poetisch Alt-Zurzach. [1957, oO.].
ALGassmann 1961. Was unsere Väter sangen. Volkslieder und Volksmusik vom Vierwaldstättersee, aus der Urschweiz und dem Entlebuch. Basel 1961 (Schriften der Schweiz. Gesellschaft für Volkskunde 42).
EGassmann – MA. von Z.
EGassmann 1924. D' Liebes-Chuchi. E bedänklichs Lustspiel i 1 Ufzug; von Emil Gassmann. Aarau 1924.
EGassmann 1925. D' Familie Steiger. Lustspiel in 2 Aufzügen. Aarau 1925.
EGassmann 1926. 's Gmeindrate. Es Theaterstuck i 3 Ufzüge. Aarau 1926.
(A)Gatschet 1867
Ortsetymologische Forschungen als Beiträge zu einer Toponomastik der Schweiz; von Albert Gatschet. Bern 1867.
LGauchat = Louis Gauchat 1866/1942. Prof. für Romanistik, Gründer des Glossaire des Patois de la Suisse romande.
Gaunerspr. 1735
Allerhand Wörter, deren sich die zu Basel verhaffte Diebs-Bande in ihrer Sprach bedienet und welche unter ihren annoch herum-vagirenden Mithafften dissmalen gantz gemein seyn solle [in der Basler Mandatensammlung befindlich und im wesentlichen mit einer früheren Fassung von 1733 übereinstimmend; vgl. Kluge RW. 199]; mitgeteilt von E[duard] Hoffmann-Krayer (AfV. 3, 239/48). Online-Zugang
Gaunerspr. 1776
Verzeichnuss etlicher Wörter, deren sich die Diebe in unbekannter Sprache unter sich bedienen. Angaben von Michael Schlüssel, Altishofen, Canton Luzern (Hdschr. im Staatsarchiv Bern. Criminal Proceduren B. IX. 733. 1776, 589; nach einer Abschrift von Robert Marti-Wehren in der. Bibl. des Id.).
Gedenkbl. 1862. 1908
Gedenkblätter aus dem Alpenkurort Engelberg; bearb. und geordnet von C[arl] Cattani und A[ugust] Feierabend. Luzern 1862. 2. Aufl. hg. von Robert Hess. Engelberg 1908.
Ged(icht) 1621 s. Bs Gedicht 1621.
(T)Geering 1886
Handel und Industrie der Stadt Basel. Zunftwesen und Wirtschaftsgeschichte bis zum Ende des XVII. Jahrhunderts aus den Archiven dargestellt; von Traugott Geering. Basel 1886. Online-Zugang
Gegenber(icht) 1588/1658
Bestendiger Gegenbericht auff etliche in der siben papistischen Orthen der Eydtgnoschafft newlich fürbrachten Antwort eyngefüehrte Glaubens-Articul [...]. Erstlich getruckt im 1588., nachgetruckt im 1658. Jahr [oO.]. Online-Zugang
Gegenber(icht) 1658
Grundtlicher Gegenbericht über die schweitzerische außgegangene Deduction, denjenigen zwüschen den Ohrten einer loblicher Eidgnoschaft Uri und Schweitz wegen des Herren Obersten Zweyers entstandenen Streit betreffend. 1658 [oO.]. Online-Zugang
LGehrig-Grob – MA. von LH.
LGehrig-Grob 2005. s Groppe Lisa verzöut vo de gheimnisvolle Pelle, em Houpme, em Beschof ond anderi Gschechte. Ufhusen 2005.
LGehrig-Grob 2007. Lisas Wanderjohr – 20 Johr onderwägs. Luzern 2007.
HUGeiger 1968
Der Beginn der Gold- und Dickmünzenprägung in Bern. Ein Beitrag zur bernischen Münz- und Geldgeschichte des 15. Jahrhunderts; von Hans-Ulrich Geiger. Bern 1968 (SA. aus B Arch. 52).
PGeiger 1921
Aus der Geschichte von Eschlikon; von Paul Geiger. Eschlikon 1921.
AGeigy 1896
Gedruckte schweizer. Münzmandate. Ein Beitrag zur Geschichte des schweizer. Münzwesens bis zum 19. Jahrhundert; von Alfred Geigy. Basel 1896.
Geil(er) s. (Gv)Keisersb(erg).
(G)Geilfus (Lose Blätter) s. UMey(er) (Wint.) Chr. 1540/73.
BGeiser = Brigitte Bachmann-Geiser, geb. 1941. Dr. phil., Musikforscherin. MA. von B.
LGeiser-Heimann 1985
Grindelwalder Strewwibletter; von Lisa Geiser-Heimann. Grindelwald 1985 (Schriften der Heimatvereinigung Grindelwald 7).
JJLGeist 1797
Ein kleiner Beytrag zu einem Zürchischen Idiotikon; von J[ohann] J[akob] Ludwig Geist (abgedr. in J[ohann] J[akob] Ludwig Geist, Tagebuch einer Reise durch die Schweiz. Die Aufzeichnungen von Goethes Schreiber 1797; hg. von Barbara Schnyder-Seidel. Stäfa 1982, 65/9).
Geldsorten 1823
Abbildung der cursirenden Geldsorten, mit Beysetzung ihres Gehalts, Gewichts und Werthes. Bern 1823. Online-Zugang
Gem. Historisch-geographisch-statistisches Gemälde der Schweiz (19 Bde). St. Gallen / Bern 1834/59.
Aa Gem. Der Kanton Aargau [...]; von Franz Xaver Bronner. 2 Theile. 1844. Online-Zugang –
Ap Gem. Der Kanton Appenzell [...]; von Gabriel Rüsch. 1835. Online-Zugang –
Bs Gem. Der Kanton Basel [...]; von LABurckhardt. Erste Hälfte: Basel-Stadttheil. 1841.
F Gem. Der Kanton Freiburg [...]; von Franz Kuenlin. 1834. Online-Zugang –
Gl Gem. Der Kanton Glarus [...]; von Oswald Heer und JJBlumer-Heer. 1846. Online-Zugang –
Gr Gem. Der Kanton Graubünden [...]; von GWRöder und PCvon Tscharner. Erste Abtheilung. 1838.L Gem. Der Kanton Luzern [...]; von Kasimir Pfyffer. 2 Theile. 1858/9. Online-Zugang –
Sch Gem. Der Kanton Schaffhausen [...]; von Eduard ImThurn. 1840. Online-Zugang 
Schw Gem. Der Kanton Schwyz [...]; von Gerold Meyer von Knonau. 1835. Online-Zugang –
S Gem. Der Kanton Solothurn [...]; von Peter Strohmeier. 1836. Online-Zugang –
T Gem. Der Canton Tessin [...]; von Stefano Franscini; [deutsch] von GHagnauer. 1835. Online Zugang –
Th Gem. Der Kanton Thurgau [...]; von JAPupikofer. 1837. Online-Zugang –
U Gem. Der Kanton Uri [...]; von Karl Franz Lusser. 1834. Online-Zugang –
Uw Gem. Der Kanton Unterwalden [...]; von Alois Businger. 1836. Online-Zugang –
Z Gem. Der Canton Zürich [...]; von Gerold Meyer von Knonau. 2 Theile. 2. Aufl. 1844/6. Online-Zugang
(D)Gemp(eler) = David Gempeler 1828/1916, Sekundarlehrer in Zweisimmen. MA. von BSi. –
(D)Gemp(eler) 1884. Sagen und Sagengeschichten aus dem Simmenthal. 1. Bdch. 2. Aufl. Thun 1883. Online-Zugang
DGemp(eler) 1904. Heimatkunde des Simmentals. Bern 1904.
DGemp. 1909. 1912. Sagen und Geschichtliches aus dem Simmental. 4. und 5. Bdch. Thun 1909. 1912.
Gen(es). s. (I.) Mos.
(P)Geng(enb.) = Pamphilus Gengenbach, geb. um 1480, gest. 1525. Buchdrucker in Basel, Dichter.
(P)Geng(enb.). Pamphilus Gengenbach; hg. von Karl Goedeke. Hanover 1856 (vgl. ZfdA. 45, 153/77; HWyss 1959, 233). Online-Zugang
Geng(enb.) Bettl. s. Bettl.
Geng(enb.) Kl. (auch Tf.). Diss ist ein iemerliche clag uber die todten fresser. [Um 1521, oO.]; abgedr. (P)Geng(enb.) 153/9.
Geng(enb.) Gm. Diss ist die gouchmat, so gespilt ist worden durch etlich geschickt Burger einer loblichen stat Basel. Wider den eebruch und die sünd der unküschheit. [Um 1520/4 oO.]. Online-Zugang
Geng(enb.) Noll. Der Nollhart; Wiedergabe des Basler Druckes von 1517. Online-Zugang Neu bearb. und hg. von Violanta Uffer. Bern und Stuttgart 1977 (Schweizer Texte 1).
Gengler 1882
Deutsche Stadtrechts-Alterthümer; von Heinrich Gottfried Gengler. Erlangen 1882. Online-Zugang
Gercken 1783/8
Reisen durch Schwaben, Baiern, angränzende Schweiz, Franken und die Rheinische Provinzen in den Jahren 1779-1782; von Philipp Wilhelm Gercken. 4 Teile. Stendal 1783/8. Online-Zugang Bd 1, Bd 2, Bd 3, Bd 4
Germ(ania) Germania. Vierteljahrsschrift für deutsche Altertumskunde; hg. von Franz Pfeiffer, Karl Bartsch, Otto Behaghel. Stuttgart 1856/8. Wien 1859ff. Online-Zugang
Germanistische Linguistik Hg. vom Forschungsinstitut für deutsche Sprache, Deutscher Sprachatlas, Marburg/Lahn. 3–4/79; 3–6/80; 1–4/82; 1–3/83; 3–6/84; 84–86/86; 87–90/86 = Studien zur neuhochdeutschen Lexikographie I–VI.
LGernler 1661/74
Disputationum exegeticarum in confessionem Helveticam 1-11; praeside Luca Gernlero. Basileae 1661/74. Online-Zugang Bd 1, Bd 2, Bd 3, Bd 4, Bd 5, Bd 6, Bd 7, Bd 8, Bd 9, Bd 10, Bd 11
(E)Gerstner(-Hirzel) = Emily Gerstner-Hirzel 1923/2003. Dr. phil., Philologin und Volkskundlerin.
Gerstner. Aus der Mundart von Gurin. Wörterbuch der Substantive von Bosco Gurin; hg. von der Gesellschaft Walserhaus Gurin. Locarno 2014.
EGerstner-Hirzel 1970. Volkserzählungen aus Bosco Gurin (AfV. 66, 157/83).
EGerstner-Hirzel 1979. Aus der Volksüberlieferung von Bosco Gurin. Sagen, Berichte und Meinungen, Märchen und Schwänke; hg. von E.G.-H. unter Mitwirkung von Laura Della Pietra. Basel 1979 (Schriften der Schweiz. Gesellschaft für Volkskunde 63).
EGerstner-Hirzel 1981. 1983. Volksmedizinisches aus Bosco Gurin (AfV. 77, 52/61; 79, 85/94).
EGerstner-Hirzel 1982. Aus der Volksüberlieferung von Bosco Gurin. Nachlese zur Publikation von 1979 (AfV. 78, 144/63).
EGerstner-Hirzel 1986. Reime, Gebete, Lieder und Spiele aus Bosco Gurin. Basel 1986 (Schriften der Schweiz. Gesellschaft für Volkskunde 69).
EGerstner-Hirzel 1989. Guriner Wildpflanzenfibel. Mensch und Wildpflanze. Eine botanisch- philologisch-volkskundliche Dokumentation aus dem Tessiner Walserdorf Bosco Gurin. Bosco Gurin 1989.
Geschfo. Ges. s. ASG., JSG. und QSG.
Gespr. 1522
Gesprechbüchlein von eynem Bawern Belial, Erasmo Roterodam und doctor Johann Fabri, kürtzlich di warheyt anzeygend, was Erasmum und Fabrum zuo verleugnung des gots worts beweget hat (1522; oO.). Online-Zugang
Gespr. 1632
Gespräche und Discursen zweyer evangelischer Eydtgenossen von dem gegenwertigen Zustand. Sampt beygefügtem Bedenkken darüber. 1632 [oO.]. Online-Zugang
Gespr. 1708
Ein Gespräch zwüschent einem Landt-Mann von Schweytz und einem Waldt-Bruder über das Toggenburgische Geschäfft. 1708 [oO.].
Gespr. 1712
Gerechtigkeit und Bescheidenheit des abgenöthigten Toggenburger-Kriegs. Vorgestellt in einem freundlich-Eidgnössischen Gespräch. [Zürich] 1712. Online-Zugang
Gespr. (A.) 1712 s. TTobl(er) 1869 und HTrümpy 1955, 206.
Gespr. (K.) 1712
Ein Gespräch von zwey Krämer, einer auß dem Bern Gebieth und der ander auß dem Lucerner Gebieth, was sie geredt haben von diesem jetzt vergangenen Krieg seyt Einnahm Baden im Aergöw, von den blutigen Schlachten bey Seyß und Vilmärgen, ist gantz lustig zulesen. In diesem 1712. Jahr zum drittenmahl getruckt [oO.]. Online-Zugang
Gespr. (Z.) 1712
Ein Gesprech zwüschen einem Züricher, Schweitzer, Glarner und Toggenburger betreffend die dißmalige ratione Toggenburgs entstandene Kriegs-Empörungen, im Jahr 1712 [oO.]. Online-Zugang
Gespr. 1747
Freundliches Gespräch über die in der Nachbarschafft entstandene Irr-Lehr. Zug 1747.
Gespr. 1769
Eine mehr als vollständige Beschreibung eines Gesprächs, so [...] zwüschen einem über Wasser wollenden Landmann und seinem Schiffmann vorgefallen, betreffend die neuen Kirchen-Gebätter u. Gesänge der Stadt und Landschaft Zürich. Allen Unpartheyischen für die Augen gelegt und beschrieben von des Schiffmanns Gegner. [Zürich] 1769. Online-Zugang
Gespr. 1778
Gespräch von Leuten von Oberhasli, im Schif den Thuner See hinauf geführt den 3. Merz 1778 (abgedr. Tägl. Anzeiger für Thun 1902, Nr 121).
Gespr. 1798
Nagelneues Gespräch in der Dorfschenke zum Kreuz gehalten; [von Hartmann]. 1798 (oO.; St. Gallen?).
Gespr. 1807
Gespräch über eine andre Ordnung mit den Bettlern in Einsiedeln. 1807 [oO.].
Gespr. 1818
Über Feuerversicherungs-Anstalten. Ein Gespräch. Chur 1818.
Gespr. 1836
Es G'spräch z'Übelhuuse uf der Strooss vom Zämedälle und vom Gmeinguet. 1836 [oO.].
AGessler 1888
Beiträge zur Geschichte der Entwicklung der neuhochdeutschen Schriftsprache in Basel. Basler Diss. von Albert Gessler. Basel 1888.
EAGessler 1928
Schweizerisches Landesmuseum: Führer durch die Waffensammlung. Ein Abriß der schweizerischen Waffenkunde; von E[duard] A[chilles] Geßler. Aarau 1928.
WvGessler Baselditschi G'schichten und Versli fir unseri Schnoke; [von Maria Bachmann-Göttisheim; fälschlich W. von Gessler zugeschrieben]. Basel [1894]. Online-Zugang
HGessner = Heinrich Gessner 1823/99. Lehrer. MA. von ZLunn. (Mskr. in der Bibl. des Id.; vgl. Id.-Ber. 1868, 59).
JJGessner 1702
Greuel des Wahrsagens, Segen-sprechens und Beschweerens bey allerley Krankheiten, bey verlohrnen Sachen [...]. In einer Predig über Levit. 19, 31 vorgestelt; von Joh. Jacob Gessner. Zürich 1702.
(Kd)Ges(s)n(er) = Konrad Gessner 1516/65. Naturforscher, Philologe und Polyhistor, Stadtarzt in Zürich.
(Kd)Ges(s)n(er) 1542. Catalogus plantarum latine, graece, germanice et gallice. [...] Namenbuoch aller erdgewächsen lateinisch, griechisch, teütsch und frantzösisch. [...] Tiguri 1542. Online-Zugang
(Kd)Ges(s)n(er) 1551/8. Conradi Gesneri medici Tigurini Historiae Animalium. Liber I.: De quadrupedibus viviparis. Tiguri 1551. – Liber II.: De quadrupedibus oviparis. Tiguri 1554. – Liber III.: De avium natura. Tiguri 1555. – Liber IV.: De piscium et aquatilium animantium natura. Tiguri 1558. Online-Zugang –
(Kd)Ges(s)n(er) 1555. De raris et admirandis herbis [...]. Descriptio montis Fracti, sive montis Pilati [...]. Tiguri [1555]. Online-Zugang –
(Kd)Ges(s)n(er) 1555. 1610 s. Mithr(id.) 1555. 1610.
(Kd)Ges(s)n(er) 1561. [...] Conradi Gesneri de hortis Germaniae liber recens [...]. Argentorati 1561. Online-Zugang –
(Kd)Ges(s)n(er) 1565. Conradi Gesneri de rerum fossilium, lapidum et gemmarum maxime, figuris & similitudinibus liber non solum medicis, sed omnibus rerum naturae ac philologiae studiosis, utilis & iucundus futurus. Tiguri 1565. Online-Zugang
MGeu 2015
Karpfen und Nasen. Fischerei und Fischzucht auf der Basler Landschaft im Spätmittelalter und in der Frühen Neuzeit; von Marco Geu. Liestal 2015 (Quellen und Forschungen zur Geschichte und Landeskunde des Kts Basel-Landschaft 96).
AEGeyer 1813
Alpenblumen; von Agnes Emerita Geyer. Basel 1813. Online-Zugang
Gfd Der Geschichtsfreund. Mittheilungen des Historischen Vereins der fünf Orte Lucern, Uri, Schwyz, Unterwalden und Zug (ab 2007 des Historischen Vereins Zentralschweiz). Einsiedeln 1844/93. Stans 1894/2002. Altdorf 2003ff. Online-Zugang
Gfd (Möttelihandel) Die Familie vom Rappenstein genannt Mötteli und ihre Beziehungen zur Schweiz; von Robert Durrer (abgedr. Gfd 49, 1/73). Online-Zugang
SGfeller = Simon Gfeller 1868/1943. Dr. phil. h.c., Lehrer und Schriftsteller. MA. von BE.
(S)Gfeller 1911. Heimisbach. Bilder u Bigäbeheite-n-us em Pureläbe. Bern 1911.
SGfeller 1917. Probierzit. Emmenthalisches Mundartstück in 3 Aufzügen. Bern 1917.
SGfeller 1919. Em Hag no. Müschterli u Gschichten us em Ämmethal. Bern 1919.
SGfeller 1920. Dür d'Chnüttlete. Dramatisches Bild in 1 Aufzug. Bern 1920.
SGfeller 1921. Meieschößli. Gschichtli für Jung un Alt. Basel [1921].
SGfeller 1922. Schwarmgeischt. Berndeutsches Schauspiel in 3 Aufzügen. Bern 1922.
SGfeller 1925¹. Geld und Geist. Emmentalisches Mundartschauspiel in 5 Aufzügen. Frei gestaltet nach Jeremias Gotthelfs Erzählung. Bern 1925.
SGfeller 1925². E Nydchrott. Nach JStutz «Die nydischi Chlefe» frei ins Berndeutsche übertragen. Aarau 1925.
SGfeller 1927. Ämmegrund. Mundartgschichte. Bern 1927.
SGfeller 1931. Drätti, Müetti u der Chlyn. Bilder us myr Buebezyt. Bern 1931.
SGfeller 1937. Seminarzyt. Chrütli u Uchrütli us eme Jugetgarte. Bern 1937.
SGfeller 1940. Eichbüehlersch. E Wägstrecki Bureläbtig. Bern 1940.
SGfeller 1942. Landbärner. Mundartgschichten u Müschterli. Bern 1942.
WGfeller WGfeller 1981. Homer Bärndütsch. Ilias; von Walter Gfeller. Bern 1981.
WGfeller 1984. Vergil Bärndütsch. Aeneis. Bern 1984.
Gfo. Der schweizerische Geschichtforscher. Bd 1/14. Basel 1812/52. Online-Zugang
aGG. Aus allen Gauen. Dichtungen in den schweizerischen Mundarten. Zürich 1896.
aGG.² s. Schwyzerl(ändli).
Gilardino I Walser e la loro lingua, dal grande nord alle Alpi. Profilo linguistico , dizionario della lingua walser di Alagna.; da Sergio Maria Gilardino in collaborazione con Peiter Ferrris e Hans Peiter Viotti. Alagna Valsesia 2008.
RGilgien 1932
Bärgbluet. Dialektspiel in 5 Akten von Robert Gilgien. Aarau 1932. – MA. von B.
Giord(ani 1891)
La colonia tedesca di Alagna-Valsesia e il suo dialetto. Opera postuma di Giovanni Giordani. Pubblicata per cura e a spese della Sezione Valsesiana del Club Alpino Italiano. Torino 1891. Neudruck mit Abbildungen und Nachruf auf den Verfasser. Varallo Sesia 1927. Online-Zugang
JGirsb. 1866
Heimatkunde von Stammheim; von Johannes Girsberger (Mskr.).
KGisler 1911
Geschichtliches, Sagen und Legenden aus Uri. Anhang: Einige Bräuche; von Karl Gisler. 2. Aufl. Altdorf 1911.
PGisler 1583
Volget nun das supplementum oder erfüllung der beschrybung diser reyß und pilgerfart, wie es herr Peter Gyßler von Uri, ritter deß heiligen grabs, der eben ouch diser gsellschafft gewesen, verzeichnet 1583 (JSchmid 1957, 149/52).
GL. Geographisches Lexikon der Schweiz. Mit dem Beistande der geographischen Gesellschaft zu Neuenburg hg. unter der Leitung von Charles Knapp, Maurice Borel und Victor Attinger. 6 Bde. Neuenburg 1902/10. Online-Zugang Bd 1, Bd 2, Bd 3, Bd 4, Bd 5
Gl Bauernh. 1983
Die Bauernhäuser des Kantons Glarus; von Jost Hösli. Basel 1983.
Gl Blutg. Blutgerichtsordnung von Glarus. Nach einer Niederschrift von 1636 (abgedr. G Mitt. 2, 119/43).
Gl Festg. (1860ff.)
Festgabe für die vaterländische Jugend; dargeboten vom Glarnerischen Kantonal-Lehrerverein. 8 Jahrgänge; der 6. unter dem Titel: Festgabe für die liebe Jugend; gesammelt und hg. von einem Jugendfreunde. Chur 1860. 1861. Glarus 1861/6.
Gl Gem. s. Gem.
Gl Gespr. 1834 s. Gl Volksgespr. 1834.
Gl JB. Jahrbuch des historischen Vereins des Kantons Glarus. Zürich und Glarus 1865ff. (auch zitiert als Gl Jahrb.). Online-Zugang
Gl LB. Altes Landbuch von Glarus, abgefaßt vor 1481 und fortgeführt bis 1679 (abgedr. ZfsR. 5b, 130/202; 6b, 3/78). Online-Zugang ZfsR. 5, ZfsR. 6
Gl LB. (1807. 1808). Das Landsbuch des Kantons Glarus. 3 Theile. Glarus 1807. 1808.
Gl LB. 1835. Landsbuch des Kantons Glarus. 1. Teil, enthaltend die sämmtlichen mit der Landsgemeinde 1834 in Kraft bestehenden Landesgesetze. Glarus 1835. Dazu: Nachtrag, enthaltend die von der unterm 24. Mai 1835 abgehaltenen gemeinen Landsgemeinde erlassenen gesetzlichen Bestimmungen. Glarus 1835.
Gl Rq. Die Rechtsquellen des Kantons Glarus (Sammlung schweiz. Rechtsquellen VII. Abt.); bearb. von Fritz Stucki. 1. Bd: Urkunden, Vereinbarungen und Gerichtsordnungen. Aarau 1983. 2. Bd: Einzelbeschlüsse bis 1679. Aarau 1984. 3. Bd: Einzelbeschlüsse 1680–1798. Allgemeine Landesmandate. Aarau 1984. 4. Bd: Gemeinden und private Genossenschaften. Aarau 1985. 5. Bd: Register, Übersetzungen und Berichtigungen. Aarau 1985 . Online-Zugang
Gl Sprachschuel Glarner Sprachschuel. Mundartsprachbuch für die Mittel- und Oberstufe der Glarner Schulen; von Heinrich Bäbler. Glarus 1949.
Gl Urk. Urkundensammlung zur Geschichte des Kantons Glarus; hg. im Auftrage des Hist. Vereins von J[ohann] J[akob] Blumer und Gottfried Heer. 3 Bde. Glarus [1865/1915]. Online-Zugang Bd 1, Bd 2
Gl Volksgespr. 1834
Volksgespräche und Erzählungen nach der glarnerschen Mundart; [von Cosmus Freuler]. Glarus 1834. – Mit hdschr. Forts. (Abschr. in der Bibl. des Id.).
Gl Volksmed(izin) Volksmedizinisches aus dem Kanton Glarus. Zürcher Diss. von Heinrich Schmid. Zürich 1924.
EGladbach 1897
Der Schweizer Holzstil in seinen kantonalen und konstruktiven Verschiedenheiten; von Ernst Gladbach. 3. Aufl. Zürich 1897. Online-Zugang
PGlatthard PGlatthard 1977. Ortsnamen zwischen Aare und Saane. Namengeographische und siedlungsgeschichtliche Untersuchungen im westschweizerdeutschen Sprachgrenzraum; von Peter Glatthard. Bern 1977 (Sprache und Dichtung NF. 22).
PGlatthard 1981. Dialektologisch-volkskundliche Probleme im Oberhasli. Bern 1981 (Sprache und Dichtung NF. 29).
KWGlaettli 1945 (auch KWGlättli 1945)
Aus der Frühzeit der Gemeinde Hinwil; Ergebnisse einer Flurnamensammlung von K[arl] W[erner] Glaettli. Wetzikon/Rüti 1945.
WGlättli 1898
Geschichte der Unruhen auf der Landschaft Zürich in den Jahren 1645 und 1646. Zürcher Diss. von Walther Glättli. Zürich 1898. Online-Zugang
(B)Glett(ing) = Benedikt Gletting. Aus dem Toggenburg, 1540/61 in Bern bezeugt.
(B)Glett(ing). Benedikt Gletting. Ein Berner Volksdichter des 16. Jahrhunderts; hg. von Theodor Odinga. Bern 1891. –
(B)Glett(ing) 1557. Ein hüpsch nüw Geistlich Lied vonn dem Abraham, wie er synen sun Isaac uffopffern wolt, in der wyss wie Die Meyster gsang. Ein ander geistlich Lied von Gottes Testament, in der wyss wie das froewlin uss Brittannia. Bern 1557. Online-Zugang
AGlettyse = Abraham Glettyse (Pseudonym für Wilhelm Christ-Iselin) 1853/1926. MA. von BsStdt.
AGlettyse. Dr Prinz. Lustspiel in baseldeutscher Mundart. Basel [1924].
AGlettyse 1923. Die neiji Schtubemagd. E Baseldytsch Schtiggli in zwai Szene. Basel 1923.
AGlettyse 1923¹. 's Teschtament oder d'r Doppelgänger. Das Gschpängscht. Zwai Theaterstiggli in aim Akt. Basel 1923.
AGlettyse 1923². Vier Lustspiele in baseldeutscher Mundart. Basel 1923.
SGlinz 1918
Aus dem Luzernerbiet; von Sebastian Glinz (Pseudonym für Hans Hunkeler). Luzern 1918.
Gloss. Glossaire des Patois de la Suisse romande; fondé par Louis Gauchat, Jules Jeanjaquet, Ernest Tappolet [...]. Bd 1ff. Neuchâtel et Paris 1924/67. Genève 1968ff.

 

 

Glossaire Génevois Glossaire génevois ou Recueil étymologique des termes dont se compose le dialecte de Genève avec les principales locutions défectueuses en usage dans cette ville; [von Jean-Aimé Gaudy]. 2ème ed. Genève et Paris 1827. Online-Zugang
Glückw. 1624
Eine hertzliche Glückwünschung mit […] Versen und Reymen zue Ehren den ehrenhaften NN., nachdem sie Magistri sind erkläret worden. [Basel] 1624.
AGlunk
= Anita Glunk, geb. 1959. Kaufmännische Angestellte. MA. von ApGais.
AGlunk 2016. Zimmer ääs mit Bergsicht. Geschichten im Gaiser Dialekt. Schwellbrunn 2016.
AGlunk 2018. Zimmer zwää mit Absicht. Geschichten im Gaiser Dialekt. Schwellbrunn 2018.
Glur 1835
Roggwyler-Chronik oder historisch-topographisch-statistische Beschreibung von Roggwyl im Ober-Aargau [...]; bearb. und hg. von Johannes Glur. Zofingen 1835. Online-Zugang
(A)Glutz = Alois Franz Peter Glutz von Blotzheim 1789/1827. Wandersänger, Verfasser von romantischen Liedern. MA. von S.
Glutz-Hartmann 1879
Die Stadtbibliothek. Ein Stück solothurnischer Culturgeschichte des 18. Jahrhunderts; von L[udwig] Glutz-Hartmann. Solothurn 1879. Online-Zugang
Gmür 1903. 1906 s. G Rq. 1903. 1906.
MGmür (Bauernmarken) 1917
Schweizerische Bauernmarken und Holzurkunden; von Max Gmür. Bern 1917. 2., unveränderte Aufl. Bern 1991.
Godefroy Dictionnaire de l'ancienne langue française et de tous ses dialectes du 9e au 15e siècle par Frédéric Godefroy. 10 parts en 11 tomes. Paris 1881/1902.
Goedeke Grundriß zur Geschichte der deutschen Dichtung; aus den Quellen von Karl Goedeke. 3 Bde. 1. und 2. Bd. 2. Aufl. Dresden 1862. 3. Bd. Dresden 1881. Online-Zugang Bd 1, Bd 2, Bd 3 Abt. 1, Bd 3 Abt2
Goldast Goldast (1606). Rerum Alamannicarum sriptores aliquot vetusti [...]; traditae sunt tribus tomis bibliotheca Melchioris Haiminsfeldii Goldasti. Editio tertia cura Henrici Christiani Senckenberg. Francofurti et Lipsiae 1730. Online-Zugang Bd 1, Bd 2, Bd 3
Goldast 1609. 1613. Reichssatzung deß heiligen römischen Reichs; von Melchior Goldast. 2 Bde. Hanau 1609. 1613. Online-Zugang Bd 1, Bd 2
Goldb(ach) 1723
Zeit-Tafel des hohen Cantons und mächtigen Republic Bern [...]; von G[eorg Wilhelm] von Goldbach. Bern 1723.
HGoldener 1908
Die Verbalflexion einer ostschweizerischen Dialektgruppe mit besonderer Berücksichtigung der Analogiebildungen. Berner Diss. von Hans Goldener. Frauenfeld [1908].
Göldi 1712 s. TTobl(er) 1869.
(J)Göldi 1897
Der Hof Bernang; bearb. von Johannes Göldi. St. Gallen 1897 (St. Gallische Gemeindearchive; hg. vom Hist. Verein des Kts St. Gallen).
Goldschm. = Johann [Hans] Jakob [Jacob] Goldschmid 1715/69. Gerbermeister, Mitglied des Kleinen Rats und Bauherr in Winterthur.
Goldschm. Chr. Winterthurer Chronik, nach Auszügen aus einer Abschrift des Joh. [Hans] Jac[ob] Mejer [Meyer; 1731/92] (Mskr. in der Stadtbibliothek Winterthur; früher auch zitiert als JJGoldschm., Kron.; vgl. ZWthur Neuj. B. 1881, 17/23 und 27).
Gol(iath) 1741
Der jesuitische Goliath und die evangelische Schleuder Davids oder gäntzliche Tilgung und Zernichtigung derjennigen Großsprechereyen [...], mit welchen P. Joseph Biner S.J. die Ehre des e. Ministerii der zürcherischen Kirchen [...] ins Kaht zu trucken sucht [...; von Johannes Breitinger]. Zürich 1741. Online-Zugang
Gorgonius um 1700
Gorgonius, der falsche Herzog von Burgund. Ein Lustspiel in Walliser Mundart aus der Barockzeit; hg. von Albert Carlen. Sitten 1977 (Vallesia 32, 247/65).
GGöttelmann 1928
Der vokalische Lautstand bei Zwingli. Gießener Diss. von Gustav Göttelmann. Gießen 1928.
GGotth. = Georg Gotthart 1552/1619. Bürger von Solothurn, Eisenhändler.
GGotth. 1584. Ein warhafftige lustige und schöne histori vom kampff zwüschen den Römeren und denen von Alba [...]. Bern 1584 (früher auch zitiert als GGotth. oJ.). – Neu hg. mit einer Einführung zu Leben und Werk von Ralf Junghanns. Zürich 2016. Online-Zugang
GGotth. 1599. Ein schön lustiges spil oder tragedi von zerstörung der [...] statt Troia [...]. Durch ein ersame burgerschafft zu Solothurn den 20. und 21. tag septemb. deß 1598 jahrs gespilt [...] worden. Fryburg in Ychtlandt 1599. Online-Zugang – Neu hg. mit einer Einführung zu Leben und Werk von Ralf Junghanns. Zürich 2016. Online-Zugang
GGotth. 1619. Ein schöne lehrrüche Histori und Comoedia von dem Läben deß frommen und gottsförchtigen Tobiae. Augsburg 1619. – Neu hg. mit einer Einführung zu Leben und Werk von Ralf Junghanns. Zürich 2016. Online-Zugang
JGGotth. 1639
Augspiegels wahrer Religion. Erster Theil; von Jo[h]ann Wilhelm Got[t]hardus. Luzern 1639 (Auszüge Alem. 16, 169/81). Online-Zugang
(J)Gotth(elf) = Jeremias Gotthelf (Pseudonym für Albert Bitzius) 1797/1854. Pfarrer in Lützelflüh, Dichter. – Gesammelte Schriften. Ausgabe letzter Hand. Berlin 1856/8. Neue wohlfeile Ausgabe. Berlin 1861. Volksausgabe im Urtext; hg. von Ferdinand Vetter u. a. 10 Bde (enthaltend I. II. III. IV. V. VI. XIIa und b. XVIIa. XXI. XXII. XXIIIa, b und d.). – Dazu als Ergänzungsband:
Gotth. EB. Beiträge zur Erklärung und Geschichte der Werke Jeremias Gotthelfs. Bern 1898/1902.
Gotth. (Hunz.-Bl.). Sämtliche Werke [...] in Verbindung mit der Familie Bitzius [...] hg. von Rudolf Hunziker, Hans Bloesch, Kurt Guggisberg, Werner Juker u. a. 24 Bde und 18 Ergänzungsbde. Erlenbach-Zürich 1921/77. – Von uns benutzte Einzelausgaben:
Gotth. I: Der Bauernspiegel oder Lebensgeschichte des Jeremias Gotthelf; [von ihm selbst beschrieben]. Burgdorf 1837. 2. Aufl. Burgdorf 1839.
Gotth. II: Wie Uli, der Knecht, glücklich wird. Zürich und Frauenfeld 1841. 2. Aufl. Berlin 1850. Neue Ausg. von FVetter mit Worterklärungen und Einleitung. Leipzig, Reclam [oJ.].
Gotth. III: Uli, der Pächter. 2. Aufl. Berlin 1850. Neue Ausg. von FVetter mit Worterklärungen. Leipzig, Reclam [oJ.].
Gotth. IV: Käthi, die Grossmutter, oder der wahre Weg durch jede Noth. 2 Bde. Berlin 1847.
Gotth. V/VI: Leiden und Freuden eines Schulmeisters. 2 Teile. Bern 1838. 1839.
Gotth. VII/X (E. u. B.): Erzählungen und Bilder aus dem Volksleben der Schweiz. 5 [!] Bde. Berlin 1850/5. Online-Zugang Bd 1, Bd 2, Bd 3, Bd 4, Bd 5
Gotth. XI: Jakobs, des Handwerksgesellen, Wanderungen durch die Schweiz. 2 Abtheilungen. Zwickau 1846/7.
Gotth. XIIa: Dursli, der Brannteweinsäufer, oder der heil. Weihnachtsabend. Burgdorf 1839.
Gotth. XIIb: Wie 5 Mädchen im Branntwein jämmerlich umkommen. Bern 1838.
Gotth. XIIc: Hans Joggeli, der Erbvetter, und Harzer Hans, auch ein Erbvetter. 2 Erzählungen für das Volk. Berlin 1848.
Gotth. XIII: Geld und Geist oder die Versöhnung. 3 Teile. Solothurn 1843/4 (bildet den 2., 4. und 5. Teil von Nr XV/XVI).
Gotth. XIV: Zeitgeist und Berner Geist. 2 Teile. Berlin 1852.
Gotth. XV/XVI: Bilder und Sagen aus der Schweiz. 6 Teile. Solothurn 1842/6.
Gotth. XVIb: Der Knabe des Tell. Berlin 1846.
Gotth. XVIIa: Die Armennoth. Zürich und Frauenfeld 1840.
Gotth. XVIIb: Hans Jacob und Heiri oder die beiden Seidenweber. Berlin 1851.
Gotth. XVIII: Der Geldstag, oder die Wirthschaft nach der neuen Mode. Solothurn 1846.
Gotth. XIX: Erlebnisse eines Schuldenbauers. Berlin 1854.
Gotth. XX: Die Käserei in der Vehfreude. Berlin 1850.
Gotth. XXI/XXII: Wie Anne Bäbi Jowäger haushaltet und wie es ihm mit dem Doktern geht. 2 Teile. Solothurn 1843/4.
Gotth. XXIIIa: Ein Sylvester-Traum. Zürich und Frauenfeld 1842.
Gotth. XXIIIb: Die Wassernoth im Emmenthal. Burgdorf 1838.
Gotth. XXIIIc: Doktor Dorbach der Wühler und die Bürglenherren in der Weihnachtsnacht. Leipzig 1849.
Gotth. XXIIId: Eines Schweizers Wort an den schweizerischen Schützenverein. Solothurn 1844.
Gotth. 1843. Elsi, die seltsame Magd (Schwz. Unterhaltungsbl. 1843, Lfg 9/10).
Gotth. 1849. Wahlängsten und Nöten des Herrn Böhneler (Neue illustr. Ztschr. für die Schweiz 1, 82ff. St. Gallen 1849). – Die Erbbase. Eine Erzählung (ebd. 1, 341ff.).
Gotth. 1851 (Herbstgespr.). Herbst-Gespräch bei Anlaß der Nationalraths-Wahlen [1851, oO.].
Gotth. Br. Briefe von Jeremias Gotthelf an Amtsrichter Burkhalter; hg. von Gottlieb Joß. Bern 1897.
Gotth. Br.². Fünf unveröffentlichte Briefe Jeremias Gotthelfs. Aus dem Briefwechsel von Albert Bitzius und Karl Rudolf Hagenbach; hg. von Rudolf Suter. Basel 1961 (SA. aus Basler Nachrichten vom 17. Dez. 1961).
Gotth. WB. Wörterbuch zu den Werken von Jeremias Gotthelf; von Bee Juker. Erlenbach-Zürich und Stuttgart 1972.
Gottwilche Gottwilche! Allemannische Klänge aus Stadt und Landschaft Basel; ausgewählt von G[ustav] A[dolf] Seiler. Liestal 1879. Online-Zugang...
(E)Götzinger
= Ernst Götzinger 1837/96. Dr. phil., Deutschlehrer. MA. von G.
(E)Götz(inger) 1891. Altes und Neues. Gesammelte Aufsätze von Ernst Götzinger. St. Gallen 1891.
KGoy 2001
Die Flurnamen der Gemeinde Schwanden GL. Basler Diss. von Karin Goy. Schwanden 2001.
Gr Ämterb. Zwei sogenannte Ämterbücher des Bistums Chur aus dem Anfang des 15. Jahrhunderts; veröffentlicht und mit Erläuterungen, sowie Zusätzen aus einem gleichzeitigen Lehnbuch und Urbar versehen von J[akob] C[aspar] Muoth (Beilage zu Gr Jahresber. 1897). Online-Zugang
Gr Anl. 1838
Anleitung zur Verbesserung des bündnerischen Waldwesens; bearbeitet [...] auf Veranstaltung der Kantonsregierung. Chur 1838.
GrAv. Stat. Statuten und Satzungen der Landschaft Avers 1622, mit Nachträgen bis ins 19. Jhdt (Mskr.).
Gr Bauernh. 1965. 1968
Die Bauernhäuser des Kantons Graubünden; von Christoph Simonett. Bd 1: Wohnbauten. Basel 1965. 2., unveränderte Aufl. Basel 1983. Bd 2: Wirtschaftsbauten, Verzierungen, Brauchtum, Siedlungen. Basel 1968. 2., unveränderte Aufl. Basel 1987.
GrChur Tischmacherordn. 1730
Ordnungen und Bräuche eines ehrs. Handwerks der Tischmacheren in der Stadt Chur (abgedr. Gr Mbl. 1899, 33/40).
GrChur Weltgerichtssp. 1517
Churer Weltgerichtsspiel. Nach der Handschrift des Staatsarchivs Graubünden, Chur, Ms. B 1521; hg. von Ursula Schulze. Berlin 1993 (Texte des späten Mittelalters und der frühen Neuzeit 35).
GrD. LB. s. Gr Sammlg.
Gr Erbr. Geordnete Gesetzes-Sammlung und grundsätzliche Übersichten der achtzehn Erbrechte des eidgenössischen Standes Graubünden [...]; von Ulrich von Mohr. Chur 1831. Online-Zugang
GrFid. Inv. 1731
Das Inventar des Podestaten Conrad Janett von Fideris; hg. von Christian Gillardon (Gr Mbl. 1951, 164/85).
GrFid. Zinsb. Zinsbuch der Galluskirche in Fideris; hg. von Fritz Jecklin (SA. aus Gr Jahresber. 1927). Online-Zugang
GrVD(örf). LS. (1692) s. Gr Sammlg.
Gr Gem. s. Gem.
Gr General-Anz. Graubündner General-Anzeiger. Chur 1905/30. Online-Zugang...
Gr Ges. 1827
Sammlung der Urkunden, Statuten und Gesetze des löbl. Obern Bundes. Chur 1827. Online-Zugang
Gr Handl. 1622
Pündtnerischer Handlungen widerholt unnd vermehrte Deduction [...]. Mit seinen Beylagen; [von Johann Guler von Weineck]. 1622 [oO.] (früher in Anlehnung an Tsch. auch fälschlich zitiert als Gr Handlungen 1632). Wieder abgedr. in Bündn. Geschichtsschreiber und Chronisten; hg. von Conradin von Mohr, Bd 10. Chur 1877. Online-Zugang
Gr Jahresber. Jahresbericht der Historisch-antiquarischen Gesellschaft von Graubünden. Chur 1871ff. Online-Zugang
Gr Kal. 1844ff.
Bündner Kalender. Chur 1844ff.
Gr KD. Die Kunstdenkmäler des Kantons Graubünden. Basel 1937ff. Online-Zugang
GrKl(ost). LB. s. Gr Sammlg.
Gr Kochb. A. XVII.
Ein schön Kochbuch 1559. Das älteste deutschsprachige Kochbuch der Schweiz; Walter Letsch. Chur 2018 (Quellen und Forschungen zur Bündner Geschichte 36) (Belege 5. Hand etwa 1604–1620).
Gr Landw. Gesellsch. 1780/2
Verhandlungen der Gesellschaft landwirthschaftlicher Freunde in Bündten. 1.-5. Stück. Chur 1780/2. Online-Zugang 1. Stück, 2. Stück, 3. Stück, 4. Stück, 5. Stück
GrL. Formularb. 1573
Das Langwieser Formularbuch I. (Coll. A.) von 1573 als eine bündnerische Rechtsquelle unter besonderer Berücksichtigung der freien Erbleihe im 16. Jahrhundert. Zürcher Diss. von Georg Mattli. Zürich 1949.
Gr LS. (Landsatz.)
Gr LS. (Landsatz.) 1619. Landtsatzungen gemeiner dreyer Pündten in alter hoher Rätia gelegen. 1619. Zürich 1620. Online-Zugang
Gr LS. 1713. 1718. Articul der landsatzungen und statuta des lobl. obern grawen punts. 1713. Anno 1718 von neüwen gedruckt (abgedr. ZfsR. 25, 276/303).
GrLuvis Urb. 1548 s. Gr Jahresber. 1943.
GrMalix WB. Gemeinde Malix. Wortschatz, Flurnamenverzeichnis und Flurnamenkarte; von Heidi Conrad, Sylvester Davatz-Asper u. a. Schiers [2006].
Gr Mbl. (Monatsbl.) Bündnerisches Monatsblatt. Eine Zeitschrift für Erziehungs-, Armenwesen und Volkswirthschaft; Chur 1850/71. 1871: Volksblatt (Bündnerisches Monatsblatt). Schweizerische Zeitschrift für Volkswirtschaft und Volkskunde. 1881. 1896/1901: Bündnerisches Monatsblatt. Eine Zeitschrift für Erziehungs-, Armenwesen und Volkswirtschaft; hg. von Simon Meisser. 1902/4: Bündnerisches Monatsblatt. Eine gemeinnützige Zeitschrift für Graubünden; hg. von Simon Meisser. 1914/51: Bündnerisches Monatsblatt. Zeitschrift für bündnerische Geschichte, Landes- und Volkskunde; hg. von Friedrich Pieth. 1952/4: Bündner Monatsblatt. Zeitschrift für bündner. Geschichte, Landes- und Volkskunde; hg. von Rudolf Olaf Tönjachen. 1955/87: Bündner Monatsblatt. Zeitschrift für bündnerische Geschichte, Heimat- und Volkskunde; hg. von Rudolf Olaf Tönjachen u. a. 1988/2002: Bündner Monatsblatt: Zeitschrift für bündnerische Geschichte und Landeskunde. 2003ff.: Bündner Monatsblatt: Zeitschrift für Bündner Geschichte, Landeskunde und Baukultur. Online-Zugang 1850/1951, 1952ff.
Gr Naturforsch. Ges. Jahresbericht der Naturforschenden Gesellschaft Graubündens. Neue Folge. Chur 1854ff. Online-Zugang
GrObS. WB. Inschi Sprààch, ds Obarsàxar Titsch. Obersaxer Wörtersammlung; von Maria Ettlin-Janka. Stans 1995.
GrRh. Geschichten 1983
Und drnaa. Ofabenkligschichtä us em Riiwaald; hg. von der Walservereinigung Graubünden. Chur 1983.
Gr Rq. Rechtsquellen des Cantons Graubünden; hg. von R[udolf] Wagner und L[udwig] R[udolf] von Salis (abgedr. ZfsR. 25 [NF. 3], 221/401. 26 [NF. 4], 63/172. 27 [NF. 5], 83/178. 28 [NF. 6], 39/229. 32 [NF. 10], 145/256. 33 [NF. 11], 106/64. 36 [NF. 14], 59/133). Online-Zugang Bd 26, Bd 27, Bd 28
Gr Rq. 1983. 1985. 2008. 2012. Die Rechtsquellen des Kantons Graubünden (Sammlung schweiz. Rechtsquellen XV. Abt.). 1. Teil: Der Gotteshausbund. 3. Bd: Münstertal; bearb. und hg. von Andrea Schorta. Aarau 1983. Online-Zugang 2. Teil: Der Zehngerichtenbund. 1. Bd: Gericht Langwies; bearb. und hg. von Elisabeth Meyer-Marthaler. Aarau 1985. Online-Zugang 2. Bd: Landesherrschaft und Bundesrecht; bearb. von EMeyer-Marthaler. 2 Halbbde. Basel 2008. Online-Zugang 3. Teil: Der obere Bund. 1. Bd: Die Gerichtsgemeinden der Surselva. 4 Teilbde. Basel 2012. Online-Zugang
Gr Sammler 1779/1812
Der Sammler. Eine gemeinnützige Wochenschrift für Bündten. 6 Bde. Chur 1779/84. – Der neue Sammler. Ein gemeinnütziges Archiv für Bünden; hg. von der ökonom. Gesellschaft daselbst. Chur 1804/12. Online-Zugang
Gr Sammlg Sammlung sämmtlicher Statutar-Rechte der Bünde, Hochgerichte und Gerichte des eidgenössischen Standes Graubünden; hg. von der Geschichtsforsch. Gesellschaft daselbst. Darin: VII 2: Das Landbuch der Landschaft und Hochgerichtsgemeinde Davos im Zehngerichtenbunde [A. 17. Jhdt]. Chur 1831 = GrD. LB. VII 3: Das Landbuch des Hochgerichts Klosters, innern und äußern Schnitzes, im Zehngerichtenbunde [1646/95]. Chur 1833 = GrKl(ost). LB. III 1: Die Landsatzungen des Hochgerichts der fünf Dörfer im Gotteshausbunde. Chur 1837 = GrVD(örf). LS. (1692).
Gr Tagbl. s. Bündner Tagbl(att).
GrTh(usi)s Dorfr(echt) 1491
Ältestes Dorfrecht von Thusis vom 6. Juni 1491 (abgedr. ZfsR. 25 [NF. 3], 355/60).
GrThs Feuerordn. 1767
Feurs-Ordnung von Herrn Werchmeister und Vorgesetzten auffgesetzt, und von der ehrs. Nachbahrschafft Tusis auff der grossen Dorff-Gemeind einhelliglich angenommen. [Thusis] 1767.
Gr UB. Bündner Urkundenbuch; hg. durch die Historisch-Antiquarische Gesellschaft von Graubünden, ab 1997 vom Staatsarchiv Graubünden; bearb. von Elisabeth Meyer-Marthaler, Franz Perret, Otto P[aul] Clavadetscher und Lothar Deplazes. Bd 1ff. Chur 1955ff. Online-Zugang
Gr Walser Jahresber. 1961ff.
Jahresbericht der Walservereinigung Graubünden [oOuJ.].
Gr. = Jacob Grimm 1785/1863.
Gr. Gr. Deutsche Grammatik. 4 Teile. 1. Theil 1819. 2. Ausg. Göttingen 1822 (Neudruck von Wilhelm Scherer. Berlin 1870). 3. Bearbeitung der 1. Hälfte 1840. 2. Theil Göttingen 1826 (Neudruck von WScherer. Berlin 1878). 3. Theil Göttingen 1831 (Neudruck von Gustav Roethe und Edward Schröder. Gütersloh 1898).
Gr. GS. Geschichte der deutschen Sprache. 2 Bände. 2. Ausg. Leipzig 1853.
Gr. Myth. Deutsche Mythologie. 1. Ausg. Göttingen 1835. 3. Ausg. 2 Teile Göttingen 1854. 4. Ausg. 3 Teile; von Elard Hugo Meyer. Berlin 1875/8.
Gr. RA. Deutsche Rechtsalterthümer. 2 Bände. Göttingen 1828. 4. Aufl. von Andreas Heusler und Rudolf Hübner. Leipzig 1899. Online-Zugang
Gr. WB. Deutsches Wörterbuch; von Jacob und Wilhelm Grimm (u. a.; s. Gr. WB. Quellenverzeichnis. 1971, 1071/88). 32 Bde und Quellenverzeichnis. Leipzig 1854/1960. 1971.
Gr. WB.² Neubearbeitung; hg. von der Akademie der Wissenschaften der DDR (ab 1993 von der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften) und der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen. Bd 1ff. Leipzig 1983. Stuttgart/Leipzig 1993/98. Stuttgart 1999ff.
Gr. Weist. s. Weist.
EGraf = Eduard Graf 1858/1905. Dr. phil., Beamter im Eidgenössischen Statistischen Büro Bern, Journalist, Verfasser einer luzerndeutschen Erzählung. MA. von LSchötz.
EGraf 1890. Die Auftheilung der Allmend in der Gemeinde Schoetz. Basler Diss. von Eduard Graf. Bern 1890.
EGraf 1895. S' Mareieli vo Wiißehuse (abgedr. in Der Grütlianer 1895, Nr 75/88). Neuausgabe Sempach/Zürich 1929. Wieder abgedr. in LWigg. Heimatkde 1965. 1966.
EGraf 1929 s. EGraf 1895.
JHGraf 1896
Historischer Kalender oder der Hinkende Bot. Seine Entstehung und Geschichte; ein Beitrag zur bernischen Buchdrucker- und Kalendergeschichte von J[ohann] H[einrich] Graf. Bern 1896.
JJGraf = Johann Jakob Graf 1791/1872. Landarzt. Ma. von ZRafz.
JJGraf 1847. Zusammenstellung der auf dem Rafzerfeld vorkommenden Bauernregeln. Rafz 1847 (Mskr.); vgl. WHöhn 1972, 7.
JJGraf XIX. Ein Zürcher Landarzt im Biedermeier. Aus den Aufzeichnungen des Johann Jakob Graf; hg. von Margarete Möckli-von Seggern. Zürich 1974.
Graff Althochdeutscher Sprachschatz oder Wörterbuch der althochdeutschen Sprache [...]; etymologisch und grammatisch bearbeitet von Eberhard Gottlieb Graff. 6 Bde mit Index von Hans Ferdinand Massmann. Berlin 1834/46.
(Ch)Grandgagnage Dictionnaire étymologique de la langue Wallonne; par Ch[arles] Grandgagnage. 2 tom. Tom. 1. Liège 1845. Tom. 2, livraison 1. Liège 1850. Tom. 2, livraison 2; publié par Auguste Scheler. Bruxelles 1880. Online-Zugang
(L)Grangier Glossaire Fribourgeois ou Recueil des locutions vicieuses usitées dans le canton de Fribourg; par L[ouis] Grangier. Fribourg 1864. Supplément Fribourg 1868. Online-Zugang
Grasser 1624. 1625
Schweitzerisch Heldenbuoch, darinn die denckwürdigsten Thaten und Sachen gemeiner loblicher Eydgnoßschafft […] beschrieben durch Jo[hann] Jacob Grasser. Basel 1624. Spätere Aufl. Basel 1625. Online-Zugang 1624, 1625
HGrassm(ann) Deutsche Pflanzennamen; von Hermann Graßmann. Stettin 1870. Online-Zugang
HGreco 2009
Zuo der Eere Gottes, vfferbuwung dess mentschen vnd der statt Lucern lob. Theater und szenische Vorgänge in der Stadt Luzern im Spätmittelalter und in der Frühen Neuzeit. Historischer Abriss. Quellenedition; von Heidy Greco-Kaufmann. 2 Bde. Zürich 2009.
(J)Gremaud (Documents) Documents relatifs à l'histoire du Vallais; [...] par J[ean] Gremaud. 8 Bde. Lausanne 1875/98 (Mémoires et documents publiés par la Société d'histoire de la Suisse romande 29/33, 37/9). Online-Zugang...
OvGreyerz = Otto von Greyerz 1863/1940. Prof. an der Universität Bern. Sprachwissenschafter und Mundartforscher. MA. von BU.
OvGreyerz 1. Anne Bäbi Jowäger. Zwei Szenen aus Jeremias Gotthelf für die Bühne bearbeitet. Bern 1897.
OvGreyerz 2. E strube Morge. E Meitlikomedi i 1 Akt. Bern 1897.
OvGreyerz 3. Ds Gongstangße. Lustspiel in 1 Aufzug. Bern 1898.
OvGreyerz 4. Vatter und Suhn. Lustspiel in 1 Aufzug. Bern 1898. 2., umgearb. Aufl. Bern 1911.
OvGreyerz 5. Knörri und Wunderli oder Hei Si, wei Si, cheu Si. Berndeutsches Lustspiel in 3 Aufzügen. 2. Aufl. Bern 1909.
OvGreyerz 6. Der schön Herr Nägeli. Berndeutscher Schwank in 1 Aufzug. 2. Aufl. Bern 1910.
OvGreyerz 7 s. OvGreyerz 1911.
OvGreyerz 8. Der Chlupf. Berndeutsches Lustspiel in 3 Aufzügen. Bern 1913.
OvGreyerz 1892. Die neuere Sprachentwicklung in der deutschen Schweiz. Zürich 1892.
OvGreyerz 1899. Der Loggateer. Berndeutsches Lustspiel in 1 Aufzug. Bern 1899.
OvGreyerz 1900. Deutsche Sprachschule für Berner. Vollständige Ausgabe. Bern 1900. 3., verbesserte Aufl. Bern 1913.
OvGreyerz 1904. Kleines Berndeutsches Wörterbuch. Bern 1904 (erw. Sonderdruck aus der Deutschen Sprachschule für Berner).
OvGreyerz 1905. D' Revolution im Ryfligäßli. Berndeutsches Lustspiel in 2 Aufzügen. Bern 1905.
OvGreyerz 1908. 1909 s. Röseligarte.
OvGreyerz 1911. Bärnerlüt. Lustspiele. 1. Bd. Bern 1911.
OvGreyerz 1913. Ds Häberlis Pudi. E Schuel- und Chinderkomedi i 4 Ufzüg. Bern 1913.
OvGreyerz 1914. Der Napolitaner. Berndeutsches Lustspiel aus der «Kommunarden-Zeit» in 3 Aufzügen. 2. Aufl. Bern 1914.
OvGreyerz 1924. Nume das nid! Dramatisches Idyll in 1 Aufzug. Bern 1924.
OvGreyerz 1926. Der Vatter. Ein ernster Einakter von Nold Halder; aus der aargauischen Mundart in die bernische übertragen. Aarau 1926.
OvGreyerz 1933. Sprache, Dichtung, Heimat. Studien, Aufsätze und Vorträge über Sprache und Schrifttum der deutschen Schweiz und der östlichen deutschen Alpenländer. Bern 1933.
OvGreyerz 1935. Juvenis. Berndeutscher Einakter. Bern 1935.
OvGreyerz 1938. Sprachpillen. Bern 1938.
OvGreyerz 1940. Sprachpillen. Neue Folge. Bern 1940.
OvGreyerz Mattenenglisch. Das Berner Mattenenglisch und sein Ausläufer: Die Berner Bubensprache. Basel 1929 (AfV. 29, 217/55). Neu hg. unter dem Titel: e Ligu Lehm. Das Berner Mattenenglisch und sein Ausläufer die Berner Bubensprache. Mit einem Vorwort von Walo von Greyerz und einem Wörterverzeichnis. Bern 1967. 1979.
Greyerz-Bietenh. Berndeutsches Wörterbuch; von Otto von Greyerz und Ruth Bietenhard. Bern 1976. 2., überarb. und erw. Aufl. Bern 1981.
FGribi = Fritz Gribi 1895/1961. Lehrer, Gründer der Gesellschaft für das schweizerische Volkstheater, Verfasser von Mundartliedern und -schauspielen sowie Übersetzer in die Mundart.
FGribi (oJ.). Blüemlisalp. Berndeutsches Sagenspiel in 5 Akten, mit alten Volksweisen. Aarau [1929].
FGribi 1945. Der schwarz Schütz; von August Ganther. Frei i ds Bärndütsche übertreit. Bern 1945.
Grichting Wallissertitschi Weerter, Walliser Wörterbuch; von Alois Grichting. Bd 1. 2. Aufl. Visp 1999.
RGrieb 1911
Us mym Bärndütsch-Chratte; von Rosa Grieb. Bern 1911 [zuerst erschienen in Schwz. Lehrerinnenztg. Jg 1904/5]. – MA. von BE.
(S)Grimm 1762
Gedichte von Samuel Hieronymus Grimm von Burgdorf. Bern 1762.
(HR)Grimm 1786
Neu-vermehrte und verbesserte kleine Schweitzer-Cronica; von Hans Rudolff Grimm. Basel 1786 (früher auch zitiert als Grimm, Chron. und RGrimm, Cron. 1786).
A(dr.)Grob 1832
Sigmunds Vorlesungen im Kreise gemüthlicher Freunde u. Familien; von Adrian Grob. 3 Bdchen. St. Gallen 1832.
ChrGrob 1599 s. Historiae.
H(H)Grob 1603
Außreden und Fürwort der loblichen Büchsenschützen, darinnen allerhand Ursachen und zufallende Gelegenheiten, so im Schiessen fürfallen, auch in was Gstalten sich die zutragen mögen, erzelt unnd beschriben werden. Gantz kurtzwylig und den Schützen sonderlich nutzlich zuläsen [...]; von Hans Heinrych Grob. [Zürich 1603]. Neudruck Zürich 1854 (früher fälschlich auch HHGrob 1602). Online-Zugang
J(oh.)Grob 1678
Dichterische Versuchgabe, bestehend in teutschen und lateinischen Aufschriften wie auch etlichen Stimmgedichten oder Liederen; aufgetragen von Johann Groben. Basel 1678. Online-Zugang
(JU)Grob
(JU)Grob 1599. Tapfere handlung D. Marthin Luthers uf gehaltem rychstag zu Wormbs vor keiser Carolo V. anno 1521; in teütsche reimen verfaßet durch Joannem Huldrichum Grobium; aus Grobs Historiae hg. von Georg Geilfus. Winterthur 1868. Vgl. Historiae. Online-Zugang
Grob, Chr. (1599) s. Historiae.
OGröger = Otto Gröger 1876/1953. Dr. phil., Germanist, Anglist, Mitbegründer und Leiter des Phonogrammarchivs der Universität Zürich, faktischer Chefredaktor des Id. 1934/51.
(O)Gröger 1910. Die althochdeutsche und altsächsische Kompositionsfuge mit Verzeichnis der althochdeutschen und altsächsischen Composita. Zürcher Diss. Zürich 1910.
OGröger 1924. Der Lautstand der deutschen Mundart des Samnauns, verglichen mit jenem der benachbarten Tiroler Mundarten (Festschr. ABachmann 1924, 103/44).
Grolimund Grolimund 1910. Volkslieder aus dem Kanton Solothurn; gesammelt und hg. von Sigmund Grolimund. Basel 1910. –
(S)Grolimund 1911. Volkslieder aus dem Kanton Aargau. Basel 1911 (Schriften der Schweiz. Gesellschaft für Volkskunde 7 und 8).
(J)Gross 1624
Kurtze Baßler Chronik [...]; zusammen getragen durch Johann Groß. Basel 1624. Online-Zugang
BGrossenbacher 1999
Die Namenlandschaft des Wasseramtes. Namenschwund und Namenwechsel in einer veränderten Landschaft; von Barbara Grossenbacher Künzler. Aeschi [1999] (Solothurnisches Orts- und Flurnamenbuch, Beiheft 3).
Grübel = Sebastian Grübel d. J. 1528/95. Lateinschulmeister in Schaffhausen.
(S)Grübel 1560. Nabal. Ein schön christenlich, lustig unnd kurtzwylig spil erstlich durch den eerwirdigen unnd wollgeleerten herren Rudolffen Walthern auß dem ersten buoch Samuelis des 25. cap. gezogen, in ein latinische comediam gestellt [...]; [übersetzt von Sebastian Grübel unter Mithilfe von Hieronymus Lang, gest. 1582]. Mülhusen im oberen Elsaß 1560 (zT. nach Auszügen von Jakob Baechtold). Neu hg. zusammen mit Gwalthers Nabal und einer Übersetzung dazu von Sandro Giovanoli. Bonn 1979 (Studien zur Germanistik, Anglistik und Komparatistik 83).
Grunder = Karl Grunder 1880/1963. Lehrer und Schriftsteller. MA. von BE.
(K)Grunder 1906. D's Bärewirts Töchterli. Volksstück in 5 Akten nach der Arthur Bitter'schen Novelle. Bern 1906.
(K)Grunder 1928. Ds Wätterloch. Bilder und Begäbeheiten us der Mobilisationszit vom Jahr 1914. Bern 1928.
(K)Grunder 1929. Der Ruetehof. Berndeutsches Volksstück in 4 Akten. Bern 1929.
(K)Grunder 1930. Hammegg-Lüt. Bern 1930.
(K)Grunder 1935. D'Waldmarch. Volksstück in 4 Akten. 4. Aufl. in neuer Fassung. Bern 1935.
(K)Grunder 1938. D'Ufrichti. Es Mundartstück us der Gägewart i 4 Akte. Bern 1938.
(K)Grunder 1941. Göttiwyl. Vo mene Dörfli u sine Lüte. Bern 1941.
(K)Grunder 1943. En Abesitz. Berndeutsche Volksliederszene. 3. Aufl. Bern 1943.
(K)Grunder 1945. D'Filmhelde. Es heitersch Mundartstück in 1 Akt. Bern 1945.
Gruner = Johann Rudolf Gruner 1680/1761. Theologe, Polyhistor und Genealoge, Mitarbeiter an den Lexikonwerken von Iselin und Leu.
(JR)Gruner 1732. Deliciae urbis Bernae. Merckwürdigkeiten der hochlöbl. Stadt Bern; aus mehrentheils ungedruckten authentischen Schrifften zusammen getragen; [von Johann Rudolf Gruner]. Zürich 1732. Online-Zugang
JRGruner Chr. Chronicon, das ist historische [...] Beschreibung der denk- und merkwürdigen Begebenheiten, die sich in der Statt Bern selbst und den Landen, Stätten und Gebieten zugetragen haben von 1701 an [bis 1761]; von Johann Rudolf Gruner (Mskr. Mss.h.h.VIII.40, 41 in der Burgerbibliothek Bern, mitgeteilt von J[akob] Sterchi unter dem Titel: Berner Chronik von 1701–1761, in B Blätter 1913, 101/21. 179/93. 229/75).
(GS)Gruner 1760
Die Eisgebirge des Schweizerlandes; von Gottlieb Sigmund Gruner. 3 Theile. Bern 1760. Online-Zugang...
DGruner 1977
Hesch e Kiosk a der Eigernordwand? Schülersprache, dargestellt am Beispiel Berns; von Dorothea Gruner. Ostermundigen-Bern 1977.
Grünew. 1881
In die Berge des Appenzellerländchens. Für die Freunde der Natur und ländlicher Sitten; bearb. von Th. Grünewald und J. Neff. Appenzell 1881.
(R)Gualth(er) = Rudolphus Gualtherus (Rudolf Walther, Gewalther) 1519/86. Pfarrer an St. Peter in Zürich, 1575 Antistes, Dichter, Philologe und Übersetzer deutscher Schriften für die lateinische Zwingli-Ausgabe.
Gualth. 1542. Ain klaglied umb die christlichen jungkfrauw Margret Blaurerin; [von Ambrosius Blarer; fälschlich Rudolf Walther zugeschrieben]. [Zürich] 1542 (abgedr. Museum 1789, 436/48). Online-Zugang
(R)Gualth(er) 1546. Der endtchrist. [...] Bewysung in fünff predigen. Zürych 1546 (früher auch zitiert als RGualt. 1546). Online-Zugang
(R)Gualth(er) (RGualt.) 1552. 1. Von der knächtschafft der sünd unnd fryheit der glöubigen in Jesu Christo. Ein predig [...]. Zürych 1552. Online-Zugang – 2. Ein trostpredig uß der erstem Epistel Petri: von der zuokunfft unsers Herren Christi. Zürych 1552. Online-Zugang – 3. Das lobgsang Zacharie uß dem 1. capitel Luce geprediget und ußgelegt. Zürych 1552. Online-Zugang
(R)Gualth(er) 1553. Von der heiligen gschrifft und irem ursprung [...]. [Zürich 1553]. Online-Zugang 
(R)Gualth(er) 1555. Der Christen spiegel. Von der Christen namen [...]. Alles in zweyen predginen begriffen [...]. [Zürich 1555] (früher auch zitiert als RGualt. 1555). Online-Zugang
(R)Gualth(er) 1559. Das vatterunser. Zürich 1559. Online-Zugang
Gualth. 1560. [...] Von der uferstentnuß Jesu Christi [...]. Item von der Christen osterfest. Dry predginen. Zürych 1560. 2. Aufl. 1586. Online-Zugang
(R)Gualth. 1574. Von der beschnydung zwo predigen. Zürych 1574.
(R)Gualth(er) 1584. Der künig Ezechias, das ist die trostlich und herrlich geschicht vom heiligen Ezechia [...] in 6 predigen ußgelegt. Zürych 1584 (früher auch zitiert als Gualt. 1584). Online-Zugang – (
R)Gualth(er) 1586. Die Uferstentnuß. Von der Uferstentnuß Jesu Christi, und welcher Gstalt ouch wir am Jüngsten Tag uferston werdind. Jtem von der Christen Osterfest dry Predginen. Zürych 1586. Online-Zugang
HGubler HGubler 1920. Die Liquid- und Nasalsuffixe in der schweizerdeutschen Substantivbildung. Basler Diss. von Heinrich Gubler. Freiburg i/Br. 1920.
HGubler 1938. Zur schweizerdeutschen Wortbildung. Die Substantivsuffixe -ori, -öri; -uri; -eri; -ari, -äri; -oli, -öli; -ali (ZfM. 14, 193/8).
Guckk. 1840f/9
s. Gukk. 1840/9.
AGuggenbühl Uf guet Züritüütsch. Ein kleines Wörterbuch für den täglichen Gebrauch; von Adolf Guggenbühl. Zürich 1953.
DGuggenbühl 2002
Mit Tieren und Teufeln. Sodomiten und Hexen unter Basler Jurisdiktion in Stadt und Land, 1399 bis 1799; von Dietegen Guggenbühl. Liestal 2002 (Quellen und Forschungen zur Geschichte und Landeskunde des Kts Basel-Landschaft 79).
HGuggenbühl = Hans Guggenbühl 1892/1939. Obergerichtssekretär in Zürich. MA. von ZStdt.
HGuggenbühl 1936. Amigs. Gschichten us der Jugedzyt. Öppis fürs Gmüet für Jung und Alt. Zürich/Leipzig 1936.
JGuggenbühl Der Alpenstich, endemisch im Hochgebirg der Schweiz, und seine Verbreitungen; von J[ohann Jakob] Guggenbühl. Zürich 1838. Online-Zugang
FlGuggenheim 1976
Wörterbuch zu Surbtaler Jiddisch. Die Ausdrücke hebräisch-aramäischen und romanischen Ursprungs; einige bemerkenswerte Ausdrücke deutschen Ursprungs; von Florence Guggenheim-Grünberg. Zürich 1976 (Beiträge zur Geschichte und Volkskunde der Juden in der Schweiz 11).
Gukk. 1840/9 Der Gukkasten. Zeitschrift für Witz, Laune und Satyre. Bern 1840/9.
Gulden Bund 1586/1658
Proposition oder Fürtrag der protestierenden, wie auch die von den alt-catholischen Orthen darauff erfolgte Antwort sampt dem Gulden Bund, darin sie sich verbunden bey dem alten, wahren, allein seeligmachenden catholischen römischen Glauben zuverharren, zuleben und zu sterben. So geschehen in Lucern den 4. Oct. 1586. Neudruck Luzern 1658. Online-Zugang Ausgabe 1658
Guldin 1630
Wermuet-Honig. Das ist 7 christliche [...] Trostgesang. Auß dem gantzen Psalter Davids außgezogen; durch Melchior Guldin. Zürich 1630. Online-Zugang
(J)Guler = Johannes Guler von Wyneck 1562/1637. Bündner Staatsmann und Gelehrter.
(J)Guler 1616. Raetia. Das ist außführliche und wahrhaffte Beschreibung der dreyen loblichen Grawen Bündten und anderer Retischen Völcker [...]. Zürich 1616. Online-Zugang
Guler 1624/5. Einnemmen und Aussgeben anno 1624 u. 1625. Hierinnen auch die Sausenbergische Rächnungen (mit Nachträgen bis 1634; Mskr. PBS HE4 im Archiv von Sprecher, Maienfeld).
Guler 1625. Veltlein, d.i. Chorographische und historische Beschreibung des Veltleins [...]. Strassburg 1625. Online-Zugang
Guler 1642. Fiderisser Sawrbrunn [...]; von Johann Gulern von Weineck. Jetzund [...] vermehret [...] durch Andresen, seinen Sohn. 1642 [oO.]. Online-Zugang
EGünter = Emil Günter 1853/1927. Kaufmann und Politiker in Burgdorf. MA. von BE.
EGünter 1908. 's Järbsyte-Peters Gschichtli vom alte Napolion u vom Chräjebüel. Bern 1908 (zT. im Schweizer Bauer 1907, 90ff.).
EGünter 1917. Us dr Franzosezyt; von Fritz Reuter; aus dem Plattdeutschen ins Berndeutsche übertragen (Sonntagsblatt des Bund 1917 Nr 10 und 11).
JGuntern JGuntern 1963. Walliser Sagen; gesammelt und hg. von Josef Guntern. Olten und Freiburg i/Br. 1963.
JGuntern 1978. Volkserzählungen aus dem Oberwallis. Sagen, Legenden, Märchen, Anekdoten aus dem deutschsprechenden Wallis. Basel 1978 (Schriften der Schweiz. Gesellschaft für Volkskunde 62).
MGuntern 1578/88
Landschreiber Martin Guntern (1538–1588) und seine Familie. Seine Schaubare Weisheit, der Landschreiber und Staatskanzler der Landschaft Wallis (1500–1798); von Arthur Fibicher und Bernard Truffer. Sitten 2014 (Beihefte zu Vallesia 26).
(JOH)Günther 1840
Vollständiges Taschen-Wörterbuch der Jägersprache für Jäger und Jagdfreunde; von J. O. H. Günther. Jena 1840. Online-Zugang
LGünther 1919
Die deutsche Gaunersprache und verwandte Geheim- und Berufssprachen; von L[ouis (Ludwig)] Günther. Leipzig 1919.
RGünther (1896)
Bilder aus der Kulturgeschichte der Schweiz; von Reinhold Günther. Zürich 1896.
VGünther 1955
«Fromm» in der Zürcher Reformation. Eine wortgeschichtliche Untersuchung. Basler Diss. von Veronika Günther. Winterthur 1955.
Guriner Statut s. TB. Stat.
(H)Gusset 1869
Die Alpenwirthschaft in ihrem ganzen Umfange und darauf bezügliche Urkunden und Sagen; von H[einrich] Gusset. 1. [einziger] Teil. Bern 1869. Online-Zugang
(J)Gut 1873
Mostbüchlein. Ausführliche und gründliche Anleitung zur Bereitung eines guten Mostes; von J[ohann] Gut. 3., verbesserte Auflage. Bern 1873. Online-Zugang
PGuyer 1953
Zürcher Hausnamen. Mit einem Häuserverzeichnis der Zürcher Altstadt; von Paul Guyer. Zürich/Stäfa 1953.
(R)Gwerb 1646
Bericht von dem abergläubigen und verbottnen Leüth- und Vych Besägnen und etlich dergleichen Zauber-Künstlein; zusammen getragen und gestellt durch Ruodolff Gwerb. Zürich 1646. Online-Zugang
Gwerder «Flätt – hüntsch – sauft.» Mundart-Wörterbuch; von Alois Gwerder. Schwyz 2001 (Heimatkunde Muotathal und Illgau 4). Online-Zugang
Gwunderchr(atte) Der Gwunderchratte. Zugabe zur Schweizerischen Dorfzeitung. Bern 1858/70.
MGyr 1935
Einsiedler Volksbräuche; von Martin Gyr. Einsiedeln 1935.
Gyrenr(upfen) (1523)
Das gyren rupffen. Halt inn wie Johans Schmid vicarge ze Constentz mit dem büechle, darinn er verheißt ein waren bericht, wie es uff den 29. tag Jenners 1523 ze Zürich gangen sye, sich übersehen hat; [von Johannes Haab, Heinrich Werdmüller u. a.]. Zürich 1523. Online-Zugang
AGysi = Arnold Gysi 1837/1920. Mechaniker. MA. von AaRued.
AGysi 1. Drei humoristische Vorträge. 2. Aufl. Aarau 1878 (auch zitiert als AGysi 1878). 3. Aufl. Aarau 1879 (auch zitiert als AGysi 1879).
AGysi 2. Müllerruedis Pariserfahrt zur Weltausstellung vom Jahr 1878. Aarau 1881 (auch zitiert als AGysi 1881).
AGysi 3. Vier humoristische Vorträge. 5. Aufl. Aarau 1883 (auch zitiert als AGysi 1883).
AGysi 4. 17 erprobte humoristische Vorträge für gesellige Kreise jeder Art. Aarau 1899 (auch zitiert als AGysi 1899).
HGysin = Hans Gysin 1882/1969. Bauer, Mitarbeiter an BsL. Evang. MA. von BsOlt.
HGysin 1970. Am Mühlibach. Liestal 1969. 2. Aufl. Liestal 1970 (Literarische Schriftenreihe Baselland 6).
HGysin 1997. Am Wääg noo. Gedichte, Sprüche, Spiele und Erzählungen. Aarau/Frankfurt a. M./Salzburg 1997 (Lebendige Mundart 9).
CGysler 1897
E chöstlichi Gschicht. Posse in 1 Akt; von Carl Gysler. Zürich 1897. – MA. von Z.
(K)Gysler Wörterbuch der Landschaft Hasli; von Karl Gysler. [Hohfluh 1935/9].
FGysling = Fritz Gysling 1895/1984. Dr. phil., Romanist und Südwalserforscher.
FGysling 1968. Fossilien der Walsermundart von Ornavasso (Studia Neophilologica 40, Nr 2, 1968, 386/413).
FGysling 1969. Zu einigen Fremdwörtern in der Mundart von Alagna (Wir Walser 1969, Nr 1, 16/24).
FGysling 1973¹. «Ds huedreifji» – ein Schulbeispiel eines walserischen Leitworts (Wir Walser 1973, Nr 1, 12/8).
FGysling 1973². Pflanzen- und Tiernamen aus den südlichen Monte-Rosa-Tälern (Die Alpen 49, 73/82).

H

H. s. Hunz.
FHaag 1903
Die hohen Schulen zu Bern in ihrer geschichtlichen Entwicklung von 1528–1834 mit besonderer Berücksichtigung der kulturhistorischen Verhältnisse; von Fr[iedrich] Haag. Mit einer Einleitung über das Franziskanerkloster von H[einrich] Türler. Bern 1903. Online-Zugang
FHaas FHaas (1897/9). Beiträge zu einer luzernischen Münzgeschichte; von F[ranz] Haas (Revue suisse de numismatique Bd 7, 96/160; Bd 8, 49/98, 113/77; Bd 9, 5/166). Online-Zugang
FHaas 1909. Geschichte der Gesellschaft zu Safran in Luzern bis 1850 (Gfd 64, 135/274). Online-Zugang
MHaas 1967
Obwaldner Red und Bruich; von Margaretha Haas. Kerns 1967. – MA. von ObwSa.
WHaas WHaas 1968. Lozärnersprooch. Eine Geschichte der luzerndeutschen Mundartliteratur, mit einem Verfasserlexikon und einem Lesebuch; von Walter Haas. Luzern 1968.
WHaas 1975. Franz Alois Schumachers «Isaac». Eine Volksschauspielparodie aus dem 18. Jahrhundert, Text und Untersuchungen. Luzern 1975 (Luzerner Hist. Veröffentlichungen 4). Vgl. Tyrolersp. 1743.
WHaas 1978. Sprachwandel und Sprachgeographie. Untersuchungen zur Struktur der Dialektverschiedenheit am Beispiele der schweizerdeutschen Vokalsysteme. Mit 24 Abbildungen und 9 Karten. Wiesbaden 1978 (ZDL. Beihefte NF. 30).
WHaas 1988. s Markus Evangeelium. Luzärntüütsch. Kriens 1988.
WHaas 1994. Provinzialwörter. Deutsche Idiotismensammlungen des 18. Jahrhunderts; hg. unter Mitarbeit von W. Günther Ganser, Karin Gerstner, Hanspeter von Flüe. Berlin/New York 1994 (Historische Wortforschung 3).
Hab(ak.) Der Prophet Habakuk; in den Ausgaben der Zürcher Bibelübersetzung seit 1524/5.
Haberer 1562
Ein gar schön spyl von dem glöubigen vatter Abraham; von einer burgerschaft zuo Läntzburg im Ergöuw gespilt; von Hermann Haberer. Zürich 1562. Online-Zugang
HPHäberli 1987
Wöschhänki, Mumiepass und Geischterzug. Träfe «Fachausdrücke» aus dem Eisenbahner-Wortschatz; von Hans Peter Häberli. Zürich 1987.
JHäberl(in) JHäberl(in) 1870. Geschichte der evangelischen Kirchgemeinde Sommeri-Amrisweil, mit steter Berücksichtigung der Geschichte von katholisch Sommeri; von J[akob] Häberlin-Schaltegger. Frauenfeld 1870. Online-Zugang
JHäberlin 1897. Beiträge zur schweizerischen Volkskunde (Sonntagsblatt der ThZtg 1897, Nr 40/3; vgl. AfV. 6, 1902, 140/54).
JHaberm(acher) 1606
Substantzliche Beschrybung der Pilgerfart gan Hierusalem, so der eerwürdig geistlich Priester, Herr Johannes Habermacher von Lucern, verricht hatt anno 1606 (JSchmid 1957, 163/220).
Habsb. Urb. s. HU.
Hadl(oub) (auch Hadlaub) = Johannes Hadlaub, gest. vor 1340. Minnesänger bürgerlichen Standes in Zürich.
Hadl(oub). Joh. Hadloubes Gedichte; hg. von Ludwig Ettmüller. Zürich 1840. Später auch zitiert nach Schwz. MS. 283/361. Neu hg. von Max Schiendorfer. Zürich/München 1986. Online-Zugang
SHaemmerli-Marti (SHämmerli-Marti) = Sophie Haemmerli-Marti 1868/1942. Lehrerin, «Doktorsfrau» in Lenzburg. MA. von AaOthm.
SHaemmerli-Marti 1913¹. Großvaterliedli. Bern 1913.
SHaemmerli-Marti 1913². Wiehnechtsbuech. Bern 1913.
SHaemmerli-Marti 1914. Im Bluest. Bern 1914.
SHaemmerli-Marti 1916. Mis Chindli. 4. Aufl. Zürich/Leipzig 1916.
SHaemmerli(-Marti) 1939. Mis Aargäu. Land und Lüt us miner Läbesgschicht. Aarau [1939].
SHaemmerli-Marti 1940. Läbessprüch. Aarau [1939].
(JB)Häf(f)l(iger) = Jost Bernhard Häfliger 1759/1837. Dr. theol. und lic. iur. utr., Pfarrer und Dekan in Hochdorf, Kammerer und apostol. Protonotar, Volksliederforscher. MA. von L. – (
JB)Häf(f)l. 1801. Lieder im helvetischen Volkston. Luzern 1801. Online-Zugang
JBHäf(f)l(iger) 1813. Schweizerische Volkslieder nach der luzernischen Mundart. Luzern 1813. Online-Zugang
AHaffn(er) = Anton Haffner, geb. um 1535, gest. um 1608. Offizier in Frankreich, Gerichtsschreiber und Grossrat in Solothurn.
AHaffn(er) 1577. Chronica von Anton Haffner. Solothurn 1849. Online-Zugang Mskr., Druck 1849
(Fr)Haf(f)n(er) 1666
Der klein Solothurner allgemeine Schaw-Platz historischer geist-, auch weltlicher vornembsten Geschichten und Händlen; durch Franciscum Haffner. 2 Theyle. Solothurn 1666. Online-Zugang
UHafner = Ueli Hafner1920/2015. Uhrmacher und Schriftsteller. MA. von SHold.
UHafner 1991. Ryfi Frücht. Gedicht, Gschichte und Sprüch i der Soledurner Mundart. Solothurn 1991.
KRHagenb(ach) = Karl Rudolf Hagenbach 1801/74. Dr. theol. h.c., Professor für Kirchengeschichte. Politisch aktiver Autor.
KRHagenbach 1828. Einige Gedanken über das Baseldeutsche oder: sollen wir in unsrer Umgangssprache das sogenannte Baseldeutsche beibehalten und in wie fern? (Baslerische Mittheilungen zur Förderung des Gemeinwohls 3, 1828, 111/9, 121/9; ohne Angabe des Verfassers).
KRHagenb(ach) 1846. 1863. Gedichte. 2 Bdchen. Basel 1846. 2. Aufl. Basel 1863.
(T)Hagenb(uch) (1882) (Sigr.)
Sigriswyl am Thunersee. Oberländische Geschichtsbilder aus dem 14./18. Jahrhundert; von T[raugott] Hagenbuch. Aarau 1882. Online-Zugang
Hagg(ai) Der Prophet Haggai; in den Ausgaben der Zürcher Bibelübersetzung seit 1524/5.
JJHagmann 1877
Das Toggenburg. Neuestes Reisehandbuch; hg. [...] von J[ohann] J[akob] Hagmann jr. Lichtensteig 1877.
RHägni = Rudolf Hägni 1888/1956. Lehrer und Schriftsteller in Zürich. MA. von Z.
RHägni, Jahr. 's Jahr-i und -us! Versli für die Chline. 3. Aufl. Zürich [1936].
RHägni 1938. Max und Moritz. E Buebegschicht vo sibe Streiche. Zürich 1938.
RHägni. De Lehrer chrank, gottlob und dank! Spitzbuebevers [...]. 2. Aufl. Aarau [1940].
RHägni 1940. I ghöören es Glöggli. Neui Väärsli für d Chind. Erlenbach-Zürich 1940.
RHägni 1947. Fäschtbüechli für grooss und chly. Zürich 1947.
RHägni 1948. Uf ale Wääge, a der Sunn und im Rääge. Väärsli für d Chind. Zürich 1948.
RHägni (oJ.). Gloggegglüüt. Züritüütsch Väärs. Zürich [1948].
RHägni 1949¹. Öiseri Chly. Väärsli. Zürich 1949.
RHägni 1949². Spruchbüechli. Züritüütsch und schrifttüütsch. Zürich 1949.
Hagr(öschen) (1876)
Hagröschen. Eine Sammlung Gedichte; von J. Dettwyler, Posamenter. Sissach 1876. – MA. von BsmL.
Hahn 1827
Beschreibung des Kantons Appenzell mit besonderer Rücksicht auf seine Kuranstalten; von Chr[istoph] U[lrich] Hahn nebst einem Vorwort von Georg Reinbeck. Heilbronn 1827. Online-Zugang
(N)Haillant Essai sur un patois vosgien. Dictionnaire phonétique et étymologique; par N[icolas] Haillant. Épinal 1885. Supplément Paris 1901. Online-Zugang
Haimonsk(inder) 1531
Die Haimonskinder in deutscher Übersetzung des 16. Jahrhunderts; hg. von Albert Bachmann. Tübingen 1895 (Bibliothek des Litterarischen Vereins in Stuttgart 206). Online-Zugang
Halbsut(er) Halbsuters Lied von dem Strit ze Sempach [2. Hälfte 15. Jhdt]; hg. von Ludwig Ettmüller (Z Ant. Mitt. 2, Heft 11, 65/71). Wieder abgedr. in Lil(iencron) 1, 109/45. Online-Zugang Z Ant. Mitt., Liliencron
ChrHaldemann 1827
Topographische, statistische und ökonomische Beschreibung der Gemeinde Eggiwyl, welche im Jahre 1827 der ökonomischen Gesellschaft des Cantons Bern von ihrem Mitglied Christian Haldemann von Horben eingegeben ward. [Mit Tafeln und Karten]. Langnau 1903.
AHalder = Arnold Halder 1812/88. Kaufmann in New York und St. Gallen, Buchhalter in Unterseen, Verfasser deutscher und schweizerdeutscher Gedichte. MA. von Ap.
AHalder 1838. Vergissmeinnicht. Poetische Freundesgabe. St. Gallen 1838.
(A)Halder 1838/9. Dramatische Kleinigkeiten. 1. Qui vit? oder die Heimkehr. 2. Die Bergreise (Mskr. in der Bibl. des Id.).
AHalder 1854. Reimereien in Appenzellischer und St. Gallischer Mundart. 2. Aufl. der «Poetischen Versuche» von 1836. St. Gallen / Bern 1854. Online-Zugang –
(A)Halder, Ch.-U. Chünge n Ueli. Ländliches Schauspiel in 3 Aufzügen (Mskr. in der Bibl. des Id.).
NHalder 1926
De Vatter. Ein ernster Einakter [...]; von Nold Halder. Aarau 1926. – MA. von Aa.
HHaldimann HHaldimann 1902. Die Sprache des Hans Rudolf Manuel; von Hedwig Haldimann. Heidelberg 1902 (ZfhM. 3, 285/307).
HHaldimann 1903. Der Vokalismus der Mundart von Goldbach. Berner Diss. Heidelberg 1903 (auch ZfhM. 4, 295/351; 5, 225/44).
Halevy 1869
Der Wilchingerhandel. Episode aus der Geschichte Wilchingens in den Jahren 1718-1729; dramatischer Versuch in drei Akten von Halevy [Halévi] (abgedr. im Archiv für das Studium der neueren Sprachen 45, 455/71; früher fälschlich auch Halevy 1849). Online-Zugang
AHaller = Adolf Haller 1897/1970. Bezirkslehrer, Schulinspektor. MA. von aAa. –
AHaller 1929. De neu Tiräkter. Lustspiel in 1 Akt. Aarau 1929.
AHaller 1930. 's Hürotsäxame. Komödie in 3 Akten. Aarau 1930.
AvHaller = Albrecht von Haller 1708/77. Arzt, Naturforscher und Dichter in Bern, Prof. in Göttingen.
AvHaller (1732). Versuch Schweizerischer Gedichten. Bern 1732. 12., vermehrte und viel verbesserte Original-Ausgabe, begleitet mit der Lebensbeschreibung des Verfassers; durchgesehen und besorgt von Johann Rudolf Wyß. Bern 1828 (auch zitiert als AvHaller, Alpen). Online-Zugang Ausgabe 1732, Ausgabe 1828
AvHaller (Usong). Usong. Eine Morgenländische Geschichte in vier Büchern. Dritte Auflage. Bern 1772. Online-Zugang
AvHaller 1774 (Fabius und Cato). Fabius und Cato, ein Stück der römischen Geschichte. Bern/Göttingen 1774. Online-Zugang
AvHaller (Tgb.) (Tagebuch 1787). Albrecht von Haller. Tagebuch seiner Beobachtungen über Schriftsteller und über sich selbst. Zur Karakteristik der Philosophie und Religion dieses Mannes; hg. von Johann Georg Heinzmann. 2 Theile. Bern 1787. Online-Zugang
AvHaller (Tagebuch). Albrecht von Hallers Tagebuch seiner Studienreise nach London, Paris, Strassburg und Basel, 1727–1727; hg. von E[rich] Hintzsche. Bern 1942. 2., vermehrte und verbesserte Auflage. Bern/Stuttgart 1968.
EHaller 1927
D' Johreszyte. Es Speel uf Aargauer Tütsch für Schuelerchind; von Erwin Haller. Aarau 1927.
FrHaller 1871
Berndeutsche Verschen und Lieder für Kinder von 3 bis 8 Jahren; von Franz Haller. 1. Aufl. Bern 1847/53. 4. Aufl. Bern 1871. Online-Zugang Ausg. 1847
GEvHaller GEvHaller 1780/1. Schweizerisches Münz- und Medaillenkabinet; von Gottlieb Emanuel von Haller. 2 Theile. Bern 1780. 1781. Online-Zugang
GEvHaller 1785/8. Bibliothek der Schweizer-Geschichte [...]. 6 Bde und Reg. Bern 1785/8. Online-Zugang
JHaller = Johannes Haller 1523/75. Oberster Dekan der bernischen Landeskirche.
JHaller 1550/73. Chronicon breve ecclesiae et reipublicae Bernensis (in deutscher Sprache; Chronik vom Jahre 1550 bis 1573, Mskr. Mss.h.h.I.117 in der Burgerbibliothek Bern; nach Auszügen von Friedrich Emil Welti).
JHaller 1597 s. HBull. 1597.
PHaller = Paul Haller 1882/1920. Dr. phil., Pfarrer, dann Mittelschullehrer in Schiers und Wettingen. MA. von aAa.
PHaller 1912. 's Juramareili. Gedicht in Aargauer Mundart. Aarau 1912.
PHaller 1916. Marie und Robert. Schauspiel in 3 Akten. Bern 1916.
PHaller 1956. Gesammelte Werke; hg. von Erwin Haller. Aarau 1956. 2. Aufl. Aarau 1964.
WHaller XVI. Hans Haller 1487–1531. Ein Lebensbild aus der Reformationszeit (verfasst von seinem Sohn Wolfgang 1525/1602; eine Abschrift aus dem Anfang des 17. Jhdts); hg. von Eduard Bähler (Z TB. 1923, 162/95).
Halt(aus) Christiani Gottlob Haltaus [...] Glossarium Germanicum medii aevi. 2 tomi. Lipsiae 1758. Online-Zugang Bd 1, Bd 2
AHalter = Amalie Halter-Zollinger 1892/1985. Mundartdichterin. MA. von ZHombr.
AHalter 1951. Großmutter erzählt. Stäfa 1951.
AHalter 1952. Meeder tuusig Sprüchwöörter und es Püscheli alt Redesaarde. Stäfa [1952].
AHalter 1954. Großmutter erzählt. 2. Bändchen. Stäfa 1954.
AHalter 1960. Vo s Chäler Heiris. Stäfa 1960.
AHalter 1965. Was ich am Radio prichtet hän. Stäfa 1965.
PHalter = Peter Halter 1856/1922. Amtsschreiber und Wirt. MA. von L.
PHalter. Heimeligs G'lüt. Gedichte in Luzerner Mundart. Zürich [1919].
PHalter (1970). Dir, Heimatland, mein Lied. Gesammelte Werke; hg. von Albert von Wartburg. Hochdorf 1970.
Haltm(eyer) 1683
Beschreibung der eidgnössischen Statt St. Gallen Gelegenheit, Geschichten und Regiment, wie auch des Lebens Hrn. D. von Watt, gewesenen Burgermeisters daselbst; [von Marx Haltmeyer]. Sankt Gallen 1683. Online-Zugang
ThAHammer 1973
Die Orts- und Flurnamen des St.-Galler Rheintals. Namenstruktur und Siedlungsgeschichte; von Thomas Arnold Hammer. Frauenfeld/Stuttgart 1973 (Studia Linguistica Alemannica 2).
Handelsztg Schweizerische Eisenbahn- und Handelszeitung. Zürich 1861/7. Schweizerische Eisenbahnzeitung. Zürich 1868ff.
Handwerk 1967. 1968. 1972. 1976. 1980. 1993
Sterbendes Handwerk (seit 1976: Altes Handwerk); hg. von Paul Hugger. Sammelband I (Heft 1/10), II (Heft 11/20), III (Heft 21/30), IV (Heft 3l/40), V (Heft 41/50), VI (Heft 51/60). Basel 1967. 1968. 1972. 1976. 1980. 1993.
JHäne JHäne 1895. Der Klosterbruch in Rorschach und der St. Galler Krieg 1489–1490. Zürcher Diss. von Johannes Häne. St. Gallen 1895.
JHäne 1899. Der Auflauf zu St. Gallen im Jahre 1491. St. Gallen 1899.
JHäne 1900. Zum Wehr- und Kriegswesen in der Blütezeit der alten Eidgenossenschaft. Zürich 1900.
JHäne 1928. Militärisches aus dem Alten Zürichkrieg. Zur Entwicklungsgeschichte der Infanterie. Zürich 1928.
JHäne, Lw. Leinwandindustrie und Leinwandhandel im alten St. Gallen (SA. aus NZZtg 1899).
(E)Hänggi 1893
Schwizer Dorfbilder; von Eduard Hänggi. 2. Aufl. Bern 1893 (früher auch zitiert als (E)Hänggi 1892 nach der 1. Aufl.). – MA. von S.
RHäni = Reinhard Samuel Häni 1869/1939. Lehrer. Gw. für MAA. von AaLeer. und AaMuhen.
Harder Harder (1859). Historische Beschreibung des Munots zu Schaffhausen; von H[ans] W[ilhelm] Harder. Schaffhausen 1859. Online-Zugang
Harder (Kaufl.) (1867). Die Gesellschaft zun Kaufleuten. Ein Beitrag zur Zunft- und Sittengeschichte der Stadt Schaffhausen. Schaffhausen 1867 (früher auch zitiert als Harder Kaufleuten).
Harder 1867/70. Beiträge zur Schaffhauser Geschichte. Heft 1/3. Schaffhausen 1867/70 (früher auch zitiert als HWHarder Beitr.). Online-Zugang Heft 1, Heft 2, Heft 3
UHard(er) 1524/5
Eilf Briefe von Hauptmann Ulrich Harder (Beigabe zu (Hs)Stockar 1519 und (Hs)Stockar 1520/29. Schaffhausen 1839, 202/14). Online-Zugang
Harderm. 1864
Das Hardermannli. Eine Sammlung anmutiger Erzählungen und poetischer und prosaischer Sagengeschichten, nebst vielen Originalgedichten etc. Wöchentl. Beilage zum Anzeiger von Interlaken. Interlaken 1864.
JHardmeyer = J[ohann Jakob] Hardmeyer-Jenny 1826/1917. Lehrer in Männedorf, Redaktor der Zürcher Wochen-Chronik. MA. von ZrS. (früher auch zitiert als Hardmeier).
(J)Hardmeyer(-Jenny) 1900. Frohe Stunden. Zürcher Verse. Zürich 1900.
BHarms 1909. 1910. 1913
Der Stadthaushalt Basels im ausgehenden Mittelalter. Quellen und Studien zur Basler Finanzgeschichte; hg. von Bernhard Harms. 1. Abteilung: Die Jahresrechnungen 1360–1535. Bd 1: Die Einnahmen. Tübingen 1909. Online-Zugang Bd 2: Die Ausgaben 1360–1490. Tübingen 1910. Online-Zugang Bd 3: Die Ausgaben 1490–1535. Tübingen 1913. Online-Zugang
(A)Hartm(ann) = Alfred Hartmann 1814/97. Volksschriftsteller. MA. von S.
(A)Hartm(ann) 1852. 1855. Kiltabend-Geschichten. 1. Bdch. Bern [1852]. 2. Bdch. Bern 1855. Online-Zugang Bdch. 1, Bdch. 2
AHartm. 1858. Meister Putsch und seine Gesellen. Ein helvetischer Roman in 6 Büchern. 2 Bde. Solothurn 1858. Online-Zugang Bd 1, Bd 2
(A)Hartm(ann) 1863. Erzählungen aus der Schweiz. 4 Theile (der Kiltabend-Geschichten 2. Folge). Solothurn 1863.
AHartm. 1879. Neue Schweizer-Novellen. Berlin 1879.
(A)Hartm(ann) 1890. Dursli der Auswanderer. Erzählung. Basel 1890.
(GL)Hartm(ann) = Georg Leonhard Hartmann 1764/1828. Maler, historischer und naturwissenschaftlicher Publizist.
(GL)Hartm(ann) 1808. Versuch einer Beschreibung des Bodensees. Zwote sehr vermehrte und verbesserte Aufl. St. Gallen 1808. Online-Zugang
(GL)Hartm(ann) 1817. Landwirthschaftliche und Sitten-Gemählde der Bewohner der Alt-St.Gallischen Landschaft zu Anfange des 19. Jahrhunderts. Zürich 1817. Neu hg. und eingeleitet von Werner Vogler in G Neuj. 1985.
(GL)Hartm(ann) 1827. Helvetische Ichthyologie oder ausführliche Naturgeschichte der in der Schweiz sich vorfindenden Fische. Zürich 1827. Online-Zugang
JHartmann = Jakob Hartmann (Pseudonyme: Alfred Waldvogel, Chemifeger Bodemaa) 1876/1956. Kaminfeger. MA. von ApK.
JHartmann 1909. E g'nareti Setzi im «Wilde Maa». Interlaken 1909. S. auch ATobler 1909.
JHartm(ann) 1912. Appezeller Gschichte. Zürich 1912 (auch fälschlich zitiert als AHartmann 1912).
JHartm(ann) (S.). Appezeller Sennelebe. Appenzellisches Charaktergemälde mit Jodel, Gesang und Tanz in 5 Aufzügen. Zürich 1914 (auch zitiert als JHartmann 1914).
JHartm(ann) 1930. Heimatspiegel. Bilder und Gestalten aus dem Appenzellerland. Heiden 1930.
JHartmann 1987. Stöck ond Stuude; zsämmebbüschelet vom Chemifeger Bodemaa. 3. Aufl. Heiden 1987.
LJHartmann Wörtersammlung zur jännischen Sprache; von Ludwig Johann Hartmann (1781/1846; Mskr. in der Bibl. des Id.). Online-Zugang
WHartm(ann) 1924
Herzchäferkomödi. Mundartlicher Dreiakter; von Wilhelm Hartmann. Zürich 1924. – MA. von G.
HHasenfratz 1908
Die Landgrafschaft Thurgau vor der Revolution von 1798; von Helene Hasenfratz. Frauenfeld 1908.
HHasler = Hans Hasler 1877/1954. Dr. iur., Lehrer und Schriftsteller. MA. von ZrS.
HHasler 1936. Alti Bilder vom Zürisee. Schiff und Schifflüt. Stäfa 1936.
HHasler 1940. Bilder vom Zürisee. Fischerei. Wädenswil 1940.
HHasler 1942. Alti Bilder vom Zürisee. Von Räben und vom Wii. Stäfa 1942.
HHasler 1949. Bilder vom Zürisee. Us em Puurelääbe. Zürich 1949.
HHäsler – MA. von BGsteigw.
HHäsler 1997. Der Franzos un ander Gschichti u Gedicht; von Heinz Häsler. Interlaken 1997.
HHäsler 2001. Buobezyt. Heiters un o weniger Schöös us junge Jahren. Interlaken 2001.
Haslerchr. s. BHa. Chr. 1781.
Hattemer Denkmahle des Mittelalters. St. Gallens altteutsche Sprachschätze; gesammelt und hg. von Heinrich Hattemer. 3 Bde. St. Gallen 1844/9. Online-Zugang Bd 1, Bd 2, Bd 3
LHätzer 1524.
Ein bewysung, das der war Messias kummen syg [...]; beschriben durch rabbi Samuelen; ins Deutsche übersetzt von Ludwig Hätzer. Zürich 1524. Online-Zugang
Haupts Ztschr. s. ZfdA.
Hauptweh Kurtzer Bericht, wie dissmahlig grassierendes Hauptwehe zue verhüeten und zue heylen seye. Dem armen Landtmann zue Trost in Truck verfertiget. 1690 [oO.].
Hauschr. 1617
Stammen Buoch deß Geschlächts der Meyeren von Knonow, Burger und säßhafft zuo Zürich, geschriben und zusammen uß alten Briefen, Geschriften und Büecheren gezogen und colligiert durch Gerold Meyer von Knonow anno 1617 (Mskr. in der Zentralbibliothek Zürich). Hg. als Einleitung zu den Lebenserinnerungen von Ludwig Meyer von Knonau (1769–1841) unter dem Titel: Aus einer zürcherischen Familienchronik; von Gerold Meyer von Knonau. Frauenfeld 1884 (tw. schon abgedr. Z Neuj. W. 1875/6; auch zitiert als Hauschronik Mey. v. Kn.).
AHauser = Albert Hauser 1914/2013. Dr. phil., Prof. für Wirtschaftsgeschichte an der ETH Zürich, Publikationen zur Wirtschafts-, Sozial,-, Kultur-, Alltags- und Agrargeschichte, Zeichner und Maler.
AHauser 1961. Vom Essen und Trinken im alten Zürich. Tafelsitten, Kochkunst und Lebenshaltung vom Mittelalter bis in die Neuzeit. Zürich 1961.
AHauser 1973. Bauernregeln. Eine schweizerische Sammlung mit Erläuterungen. Zürich und München 1973.
AHauser 1998. Grüezi und Adieu. Gruss- und Umgangsformen vom 17. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Zürich 1998.
(K)Hauser (K)Hauser 1895. Geschichte der Stadt, Herrschaft und Gemeinde Elgg; von K[aspar] Hauser; hg. von der Zivilgemeinde Elgg. Elgg 1895. Online-Zugang
KHauser 1899. Winterthur zur Zeit des Appenzellerkrieges; hg. vom Hist.-Antiquar. Verein Winterthur. Winterthur 1899. Online-Zugang
Hausfr(d) 1872/92
Der Hausfreund. Schweizer Blätter zur Unterhaltung und Belehrung für das Volk; hg. von Otto Sutermeister. Bern 1872/92.
WHauskn(echt) 1891
D' Nochberschaft. An dramatische Scherz i 1 Akt i St. Galler Mundart; vom Werner Hausknecht. [St. Gallen] 1891.
EHausknecht (1908)
Die Vokale der Stammsilben in den Mundarten der Stadt St. Gallen und des Fürstenlandes. Zürcher Diss. von Ernst Hausknecht. Frauenfeld [1908] (Teildruck; Druckvorlage der vollständigen Arbeit in der Bibl. des Id.).
Häxebränz 1975
99 X Züritüütsch. Wie me Züritüütsch tänkt, redt, schrybt, säit de Häxebränz (Pseudonym für Jacques M[arius] Bächtold). Zürich 1975.
HBL. Historisch-biographisches Lexikon der Schweiz; hg. von Heinrich Türler, Marcel Godet und Victor Attinger. 7 Bde und Supplement. Neuenburg 1921/34. Online-Zugang
Hebel = Johann Peter Hebel 1760/1826. Gymnasiallehrer, Prälat der evangelischen Landeskirche Badens, früher Mundartdichter in der Mundart des Wiesentals.
Hebel. Alemannische Gedichte. Karlsruhe 1847. – Hebels Alemannische Gedichte; hg. und erläutert von Ernst Götzinger. Aarau 1873. Online-Zugang
Hebr. s. Ebr.
HHedinger = Heinrich Hedinger 1893/1978. Lehrer in Regensdorf und Riesbach. MA. von ZStdt.
HHedinger 1951. Geschichte des Städtchens Regensberg. 2. Aufl. Zürich 1951.
HHedinger 1957. Sechs Dialektvorträge (12. Jahrheft des Zürcher Unterländer Museumsvereins 1956/7).
HHedinger 1961. Chronik der Gemeinde Dielsdorf. Dielsdorf 1961.
HHedinger 1965. Ortsgeschichte von Schöfflisdorf [Kt. Zürich]. Schöfflisdorf 1965.
GHeer = Gottfried Heer 1843/1921. Pfarrer und Dekan in Betschwanden, Glarner Ständerat, Lokalhistoriker.
GHeer 1887. Das altglarnerische Heidentum in seinen noch vorhandenen Überresten. Zürich 1887.
GHeer 1892. Glarnerdütsch. Glarus 1892.
GHeer 1893¹. Unsere Pflanzen im Volksmund. Vortrag gehalten in der naturforsch. Gesellschaft in Glarus. Zürich 1893.
GHeer 1893². Über volkstümliche Pflanzennamen des glarnerischen Mittel- und Unterlandes. Vortrag gehalten in der Naturforschenden Gesellschaft des Unterlandes. [Glarus 1893].
GHeer 1899. Geschichte des Landes Glarus. 2 Bde. Glarus 1898/9.
JCHeer = J[akob] C[hristoph] Heer 1859/1925. Lehrer, Feuilletonredaktor und freier Schriftsteller.
JCHeer 1889. Die zürcherische Dialektdichtung. Ein Literaturbild. Zürich 1889. Online-Zugang 
JCHeer 1890. Blumen aus der Heimat. Schweizerdeutsche Gedichte. Zürich [1890].
JCHeer 1902. Joggeli. Die Geschichte einer Jugend. Stuttgart/Berlin; wieder abgedr. in Am häuslichen Herd. Schweizerische illustrierte Monatsschrift 37 (1933/4), Heft 1/19. Online-Zugang
Heer u. Bl(umer) s. Gl Gem.
JHefti 1905
Der Geißbuob. Ein Lebensbild aus dem Glarnerland mit Gesang in 4 Akten; von Jakob Hefti. Aarau 1905. – MA. von GlL.
JHefti 1914
Geschichte des Kantons Glarus von 1770 bis 1798. Zürcher Diss. von Joachim Hefti. Glarus 1914 (Gl JB. 40, 1915).
Heg(etschw). (1840)
Flora der Schweiz; von Johann Hegetschweiler; fortgesetzt und hg. von Oswald Heer. Zürich 1840 (auch zitiert als Hegetschweiler). Online-Zugang
FHegi FHegi 1912. Geschichte der Zunft zur Schmiden in Zürich 1336–1912; bearb. von Friedrich Hegi; hg. von der Zunft zur Schmiden. Zürich 1912.
FHegi 1914. Gesellennamen. Ein Beitrag zur Entstehung der Familiennamen. Straßburg 1914 (ZfdW. 15, 243/5).
(G)Heid(egger) (G)Heid(egger) 1708 s. Acerra 1708.
(G)Heid(egger) 1732. Kleinere deutsche Schrifften; von Gotthard Heidegger. Zürich 1732 (auch zitiert als GHeidegg. 1732).
PHeierle 1969
Die Gefässbezeichnungen in den Basler Beschreibbüchlein (wortgeschichtliche Untersuchungen). Basler Diss. von Paul Heierle. Basel 1969.
(J)Heierli (J)Heierli 1922. 1924. 1928. 1930. 1932. Die Volkstrachten der Schweiz; von Julie Heierli. 5 Bde. 1. Bd: Die Volkstrachten der Innerschweiz. Erlenbach-Zürich 1922. 2. Bd: Die Volkstrachten der Ostschweiz. Thurgau, St. Gallen, Glarus, Appenzell. Erlenbach 1924. 3. Bd: Die Volkstrachten von Bern, Freiburg und Wallis. Erlenbach 1928. 4. Bd: Die Volkstrachten von Zürich, Schaffhausen, Graubünden und Tessin. Erlenbach 1930. 5. Bd: Die Volkstrachten der Mittel- und Westschweiz (Luzern, Zug, Aargau, Solothurn, Basel, Waadt, Neuenburg und Genf). Erlenbach 1932.
Heiligenl. 1475
Auszüge aus «Dye heyligen leben» von 1475 (Beigabe zu (Hs)Stockar 1519. 1520/9. Schaffhausen 1839, 215/23). Online-Zugang
A(lb)Heim = Albert Heim 1849/1937. Geologe, Prof. an der ETH und an der Universität Zürich.
AHeim 1881. Der Bergsturz von Elm, den 11. September 1881. Zürich 1881.
AHeim 1895. Die Gletscherlawine an der Altels am 11. September 1895. Zürich 1895 (Z Neuj. N. 1896). Online-Zugang
JHHeim 1844
Die Heilkräfte der Alpenziegen-Molken und der Molkenkurort Gais; von Johann Heinrich Heim. Zürich 1844. Online-Zugang
AHeim(ann) = Arnold Heimann 1856/1916. Gymnasiallehrer in Biel. MA. von B.
AHeim(ann) 1899¹. Elsi, die seltsame Magd. Volksstück in einem Vorspiel und 3 Akten nach der gleichnamigen Erzählung des Jeremias Gotthelf. Biel 1899.
AHeimann 1899². Hinteregglüt. Bernisches Volksstück in 4 Akten. Biel 1899. Neudruck Biel 1908.
AHeimann 1913. Der Würgengel. Schweizerisches Volksstück in 5 Akten. 2. Aufl. Bern/Biel/Zürich 1913.
AHeimann 1919. Der Talgutbauer. Schweizerisches Volksstück in 5 Akten. Bern/Biel/Zürich 1919. Neudruck Aarau 1925.
EHeimann = Erwin Heimann 1909/91. Heizungsmonteur, Pariskorrespondent von Schweizer Zeitungen, freier Autor. MA. von B.
EHeimann 1962. Schlossberg. Der Fortschritt ergreift eine Stadt. Eine Hörfolge geschrieben im Auftrag von Studio Radio Bern. Bern 1962.
EHeimann 1964. Sturmzyt. Eine Sendereihe geschrieben im Auftrag von Studio Radio Bern; Gesamtaufbau und Spielhandlung von EHeimann; geschichtliche Dokumentation von Oskar Reck [...]. Ostermundigen-Bern 1964. 6. Aufl. Ostermundigen-Bern 1977.
Heimatk. GKapp. s. JInh(elder) (1869).
Heimatland Heimatland! Ein Luzerner Volksbuch. Hochdorf 1911ff.
Heimatschutz Heimatschutz. Zeitschrift der Schweizerischen Vereinigung für Heimatschutz. Bern/Zürich 1905ff. Online-Zugang
EHeinzmann Eligius Heinzmann 1932/2007. Pater, Missionar. MA. von WVt.
EHeinzmann. A Schtuck Tärbiner Läbe. Ein Beitrag zur Terbiner Kultur; hg. von P. Eligius Heinzmann. Visperterminen [1993].
JGHeinzmann 1794. 1796
Beschreibung der Stadt und Republik Bern. 1. Teil; [von Berchtold Friedrich Haller]. Bern 1794. 2.Teil; [von Johann Georg Heinzmann]. Bern 1796 (vgl. HTrümpy 1955, 141). Online-Zugang
Heiratsbr. 1566
Heuraths-Brieff Herrn Rodolff Walthers mit Jungfrau Anna Blarerin (abgedr. Misc. Tig. 1, Heft 4, 94/9; auch zitiert als Z Heiratsbr.).
Heitere Stimmen Heitere Stimmen aus dem Kreise der Loge «Modestia cum Libertate» in Zürich. Zürich [1874].
Heiz = Thomas Heiz 1869/1956. Lehrer in Ennenda. MA. von GlEnn. oder GlGr.
AHelbling 1912
Verfassungsgeschichte der Stadt Luzern im Mittelalter. Berner Diss. von August Helbling. Luzern 1912.
CHelbling = Carl Helbling 1897/1966. Lehrer, Professor für deutsche Literatur, Herausgeber der Gesamtwerke von Gottfried Keller.
CHelbling 1916. Die geschichtliche Entwicklung der Fischereiverhältnisse im Zürcher-Obersee. Als Anhang die Regesten der Fischereiurkunden des Stadtarchivs Rapperswil. Berlin 1916 (SA. aus Archiv für Fischereigeschichte 8).
CHelbling 1919. Die Fischmarktpolizei am am Zürichsee bis zum Jahre 1798. [Pfäffikon/Zürich] 1919.
Heldenb(uch) 1625 s. Grasser 1624. 1625.
(F)Heldm(ann) 1811
Schweizerische Münz-, Maaß- und Gewichtskunde; von Friederich Heldmann. Suhr bey Arau 1811. Online-Zugang
(L)Helmlin 1623
Catholische Predig und goutherzige Ermahnung an ein lobliche Eydtgenossenschaft, gehalten den 10. Julii A. 1623. An dem Jahrzyt der Schlacht zuo Sempach, in der Capellen uff der Wahlstatt daselbsten; [von Ludwig Helmlin] (abgedr. Gfd 51, 286/92).
Helv. 1851/3
Schweizerischer Volkskalender für 1851; gesammelt aus Originalbeiträgen von Reithard, Stutz, Dössekel u. a. Zürich. 2./3. Jg unter dem Titel: Helvetia. Schweizerischer Volkskalender für 1852/3; hg. von J[ohann] J[akob] Reithard. Zürich.
Helv. Alm(anach) s. Helv. Kal. 1780/1822.
Helv(etia) 1823/33
Helvetia. Denkwürdigkeiten für die 22 Freistaaten der Schweizerischen Eidgenossenschaft; hg. von Josef Anton Balthasar. 8 Bde. Zürich/Aarau 1823/33 (auch zitiert als Helvetia). Neue Folge 2 Bde. Aarau 1827/8. Online-Zugang
Helv(etia) 1859/64
Helvetia. Musen-Almanach; hg. vom schweizerischen literarischen Verein. Glarus 1859/61. St. Gallen 1862. Bern 1864. Online-Zugang 1859
Helv(etia) 1878/1911
Helvetia. Monatsschrift für Literatur, Kunst und Leben. Vom 6. Jg. an unter dem Titel: Helvetia. Illustrierte Monatsschrift zur Unterhaltung und Belehrung des Volkes; hg. von Robert Weber. Basel 1878/1911.
Helv. Bibl(iothek) (1735/41)
Helvetische Bibliotheck, bestehend in historischen, politischen und critischen Beyträgen zu den Geschichten des Schweitzerlands; [hg. von Johann Jakot Bodmer und Johann Jakob Breitinger]. 6 Stücke. Zürich 1735/41. Online-Zugang 1. Stück, 2. Stück, 3. Stück, 4. Stück, 5. Stück, 6. Stück
Helv. Cal. s. Helv. Kal.1780/1822.
I. Helv. Conf. (1536)
Confessio helvetica prior (Erstes Helvetisches Bekenntnis oder Zweites Basler Bekenntnis der Städte Zürich, Bern, Basel, Schaffhausen, Mühlhausen und Biel; abgedr. Absch. 4, 1c, 618/23).
II. Helv. Conf. 1644
Bekanntnuß des waaren Glaubens [...] (= Übersetzung von Heinrich Bullingers Confessio et expositio simplex orthodoxae fidei [...], bekannt unter dem Namen II. helvetische Confession; von Bullinger selbst übersetzt). Zürich 1566 (zitiert nach der 2. Ausg. Zürich 1644, auch als (II.) Helv. Conf. 1566 (/1644) bzw. mit Bezug auf eine spätere Ausg. als II. Helv. Conf. 1566/1718). Online-Zugang lat. Fassung 1566, Übersetzung 1566, 1644
Helv. Ges. 1763/1833
Verhandlungen der Helvetischen Gesellschaft in Schinznach im Jahr 1763/1833. Olten/Zofingen/Basel/Zürich/Glarus 1763/1833.
Helv(etia) in pace 1694
Helvetia in pace. Communis laetitiae et applausus ergo illustrissimis Cantonum et Confoederatorum legatis opere tumultuario in publicam scenam producta a studiosa iuventute Soc. Jesu 14. Febr. anno 1694 zu Lucern (Mskr. in der Zentralbibliothek Zürich; Auszüge von Gustav Wissler abgedr. AfV. 30, 130/40; auch fälschlich zitiert als Helv. in pace 1692). Online-Zugang Afv.
Helv. Kal. 1780/1822
Helv. Kal. 1780/1822. Helvetischer Calender. Zürich 1780/98. Online-Zugang 1780, 1781, 1782, 1783, 1784, 1785, 1786, 1787, 1788, 1789, 1790, 1791, 1792, 1793, 1794, 1795, 1797, 1798 – Helvetischer Revolutionsalmanach. Zürich 1799/1801. Online-Zugang 1799, 1800, 1801 – Helvetischer Almanach. Zürich 1802/22. Online-Zugang 1802, 1803, 1804, 1805, 1806, 1807, 1808, 1809, 1810, 1811, 1812, 1813, 1814, 1815, 1816, 1817, 1818, 1819, 1820, 1821, 1822
Helv. Vbl. 1800/1
Neues helvetisches Volksblatt zur Belehrung und Unterhaltung der Bürger. Von einer Gesellschaft vaterländischer Männer bearbeitet; hg. von Jakob Schweizer. 4 Hefte. Winterthur 1800/1. Online-Zugang...
(P)Heng(eler) = Paul Hengeler 1773/1864. Pfarrer in Nuolen. MA. von SchwMa.
(P)Heng(eler) (1836). Gedichte humoristischen Inhalts in hochdeutscher Sprache und im Schwyzer Dialect. Zürich 1836. Online-Zugang
RHengg(eler) RHengg(eler) 1940. Das Schlachtenjahrzeit der Eidgenossen nach den innerschweizerischen Jahrzeitbüchern; hg. von Rudolf Henggeler. Basel 1940 (QSG. NF. II 3). Online-Zugang
RHengg(eler) 1951. Baurodel und Jahrzeitbuch der St.-Oswalds-Kirche in Zug. Basel 1951 (QSG. NF. II 4). Online-Zugang
(A)Henne = Josef Anton Henne 1798/1870. Stiftsarchivar in St. Gallen, Prof. für Geschichte an der Universität Bern, St. Galler Verfassungsrat, Publizist.
(A)Henne 1824. Schweizerische Lieder und Sagen. Basel 1824. Online-Zugang
AHenne 1861 s. Klingenb(erger) Chr.
Henne 1867. Die Rache in Gonten. Volksgemälde aus den Appenzeller Bergen. Nach einer wahren Begebenheit vom Jahre 1849. St. Gallen 1867. Online-Zugang
Henne 1874. 1879
Die deutsche Volkssage. Beitrag zur vergleichenden Mythologie mit eingeschalteten tausend Original-Sagen; von Otto Henne-Am Rhyn. 1. Aufl. Leipzig 1874. 2., völlig umgearb. Aufl. Wien/Pest/Leipzig 1879. Online-Zugang 1874, 1879
(W)Henzen = Walter Henzen 1895/1967. Prof. für germanische Philologie an der Universität Bern.
WHenzen 1927 s. BSG. XVI.
WHenzen 1929. Zur Abschwächung der Nachtonvokale im Höchstalemannischen. Bonn 1929 (Teuthonista 5, 105/56).
WHenzen 1931. Der Genitiv im heutigen Wallis. Halle a/S. 1932 (Beitr. 56, 91/138).
WHenzen 1938. 1954. Schriftsprache und Mundarten. Ein Überblick über ihr Verhältnis und ihre Zwischenstufen im Deutschen. Zürich/Leipzig 1938. 2. Aufl. Bern 1954.
(W)Henzen 1940. Fortleben der alten schwachen Konjugationsklassen im Lötschental. Halle a/S. 1940 (Beitr. 64, 271/308).
(W)Henzen 1947. 1965. Deutsche Wortbildung. Halle a/S. 1947. 3., durchgesehene und ergänzte Aufl. Tübingen 1965.
Herbstbl(umen) (1849)
Herbstblumen; hg. zum Besten unglücklicher Hausarmen. St. Gallen 1849.
FHerdi = Fritz Herdi 1920/2014. Journalist, Musiker.
FHerdi 1955. 1956 s. Z Gassenspr. 1955. 1956.
FHerdi 1977. Spielerlatein. In Sprüchen und Anekdoten. Zürich 1977.
FHerdi 1979¹. Das Spiel geht weiter. Spielerlatein zweiter Teil. Zürich 1979.
FHerdi 1979². Zu Befehl, Korporal! 222 Witze vom und übers Schweizer Militär plus Kostproben aus der Soldatensprache. Rorschach 1979.
Herk(ommen) XV. Vom Herkommen der Schwyzer und Oberhasler; [Text des 15. Jhdts von Heinrich von Gundelfingen, früher auch Hans Fründ und Elogius Kiburger zugeschrieben]. Abschrift des 16. Jhdts im Staatsarchiv Schwyz hg. von Hugo Hungerbühler in G Mitt. 14 (1872), 15/31. Abschrift von 1497 von Hartmann Schedel in der Bayerischen Staatsbibliothek München hg. von Jakob Baechtold als Anhang zu Stretl. Chr. Frauenfeld 1877, 179/97. Online-Zugang Neue Ausgabe von Albert Bruckner in QW. III 2, 2. Aarau 1961. Online Zugang
(FJ)Herm(ann) 1755
Das gross-müthig und befreyte Solothurn. Ein Traur-Spiel; von Frantz Jacob Hermann. Solothurn 1755. Online-Zugang
GHerm(ann) GHerm(ann) 1597 s. WLutz 1685/1707.
GHermann 1603. Christenliche Kirchengesang […] uß dem alten Psalmenbuoch und D. Ambrosij Lobwassers Composition gezogenn […; von Gabriel Hermann] (Mskr. Cod. A 33 in der Burgerbibliothek Bern). 1603 (zitiert nach B Arch. 17, 199/206; hg. von Ad[olf] Fluri). Online-Zugang
GHerm. 1608. Wahrhaffte Beschreibunge des […] Process und Urthels, so Meister Martin du Voysin […] außgestanden. 1608 [oO.]. Neu hg. unter dem Titel: Wahrhafte Histori [...] des zu Sursee hingerichten Meister Martin du Voisin [...] in: Misc. Tig. 2, 52/61. Erneut (tw. abweichend) unter dem Titel: Bericht des Gabriel Hermann über die Hinrichtung des Martin Duvoisin in Sursee, den 3. (13.) Oktober 1608; hg. von Ad[olf] Fluri in B Arch. 17, 206/19). Online-Zugang 1608, ASG.
HHerold 1936
Rechtsverhältnisse im schweizerischen Weinbau in Vergangenheit und Gegenwart; von Hans Herold. Aarau 1936 (Zürcher Beitr. zur Rechtswissenschaft NF. 52).
(A)Herport 1669
Eine kurtze Ost-Indianische Reiß-Beschreibung [...]; von Albrecht Herport. Bern 1669 (auch fälschlich zitiert als AHerport 1639). Online-Zugang
Herrensp. Etwas für die Ungläubigen oder die Geheimnisse von B. Ein Herrenspiegel; von einem Verehrer Christian Gotthilf Salzmanns. Einigen Freunden gewidmet vom Verfasser. Bern 1857.
Herrigs Arch(iv) Herrigs Archiv für das Studium der neueren Sprachen und Literaturen. Berlin 1846ff. Online-Zugang...
(D)Herrlib(erger) = David Herrliberger 1697/1777. Gerichtsherr von Maur am Greifensee, Kupferstecher in Zürich.
(D)Herrlib(erger) 1748/51 s. Z Ausr. (1748/51). –
(D)Herrlib. 1749. Baßlerische Ausruff-Bilder. Zürich 1749. Online-Zugang
Herrlib(erger) 1749. Zürcherische Kleider-Trachten oder eigentliche Vorstellung, der dieser Zeit in der Statt und Landschaft Zürich üblicher vornemster Kleidungen, welche allhier in LII sauber in Kupfer gestochenen Abbildungen mit ihren teutschen u. französischen Benennungen vorgestellet werden. Zürich 1749. Online-Zugang Tafel 1, Tafel 2, Tafel 3, Tafel 4, Tafel 5, Tafel 6
(D)Herrlib. (Z Kirchengebr.) 1750. Heilige Ceremonien, gottesdienstliche Kirchen-Übungen und Gewohnheiten der heutigen reformirten Kirchen der Stadt und Landschaft Zürich. Zürich/Basel 1750. Online-Zugang 
(D)Herrlib(erger) 1751. Kurze Beschreibung der Gottesdienstlichen Gebräuche, wie solche in der reformirten Kirche der Stadt und Landschaft Zürich begangen werden, und durch David Herrliberger in schönen Kupfer-Tafeln vorgestellt sind. Zürich/Basel 1751. Als Anhang dazu: Kurzer Entwurf der heiligen Handlungen und Kirchen-Gebräuche, welche zu Stadt und Land Basel beobachtet werden; von Daniel Eckenstein. [oOuJ.] (auch zitiert als DHerrliberger, Bs Kirchengebräuche 1751). Ebenso: Beschreibung der heiligen Ceremonien der Stadt und Landschaft Bern; von David Herrliberger. 1751 [oO.]. Online-Zugang
EHertig 1960
Vom fryburgische Hergottsgyger und anderi Gschichtli us em Fryburgbiet; von Eduard Hertig. Basel 1960. – MA. von F.
(H)Herz(og)
(H)Herz(og) 1871. 1882. Schweizersagen. Für Jung und Alt dargestellt; von H[einrich] Herzog. 2 Sammlungen. Aarau 1871. 1882. Online-Zugang 1871, 1882
(H)Herz(og) 1884. Schweizerische Volksfeste, Sitten und Gebräuche. Aarau 1884.
HUHerzog (1942)
Beiträge zur Geschichte des ehelichen Güterrechts der Stadt Zürich. Mit 34 unveröffentlichten Urkunden aus dem 14./18.Jahrhundert; von Hans Ulrich Herzog. Aarau 1942 (Zürcher Beitr. zur Rechtswissenschaft NF. 92).
XHerz(og) = Xaver Herzog 1810/83. Pfarrer und Chorherr, katholischer Publizist und Erzähler.
XHerz(og) 1845. Achtzehn neue, lustige Briefe, gewechselt zwischen einem katholischen und reformirten Geistlichen. Luzern 1845. Online-Zugang...
XHerz(og) 1862¹. Der Götti. Eine Novelle. Luzern 1862.
XHerz(og) 1862². Der Leütenant. Eine Erzählung in fünf Tempo. Stans 1862.
(X)Herz(og) 1863¹. Neueste Dränirmethode, oder probates Mittel gegen die Trunkenheit. Luzern 1863.
(X)Herz(og) 1863². Der Melankoliker. – Der Pfarrer Isidor und wie es ihm mit dem «Bauern» ergangen. Zwei Erzählungen. Mainz 1863.
XHerz(og) 1867. Vermauert. Eine Erzählung. Luzern 1867.
DHess = David Hess 1770/1843. Gardeoffizier in Holland, Künstler und Schriftsteller in Zürich.
DHess 1816. Scherz und Ernst in Erzählungen. Zürich 1816.
(D)Hess 1818. Die Badenfahrt. Zürich 1818. Neu bearbeitet und übersetzt von Hilde Walker. Baden 1969. Neu hg. von Alexander Jungo und Bruno Meier. Baden 2017. Online-Zugang
DHess 1819. Die Rose von Jericho. Zürich 1819.
GHess = Gottfried Hess 1894/1977. Lehrer in der Churzenei bei Sumiswald.
GHess. Dürreroth. Alt-Wörterbuech usem ungere Ämmetal. Um 1975 (Maschinenschrift in der Bibl. des Id.).
IHess 1914
Der Klosterbau in Engelberg nach dem Brande von 1729. Freiburger (i/Ü.) Diss. von Ignaz Hess. Goßau 1914.
JHHess (1828)
Drey Lieder zur Warnung für unsre Zeitgenossen; von Johann Heinrich Heß. 1828 [oO.].
JHHess 1927
P. Marianus Rot (1597–1663). Ein Kapitel schweizerischer Theatergeschichte; von J[osef] H[ermann] Heß. Basel 1927.
JWHess 1905
Basler Kulturbilder aus dem 16. und dem Anfang des 17. Jahrhunderts; von J[ohann] W[ahrmund] Heß (Bs Jb. 1905, 47/132).
OHess Die fremden Büchsenmeister und Söldner in den Diensten der eidgenössischen Orte bis 1516. Zürcher Diss. von Otto Hess. Dietikon [1920].
(S)Hess (Samml.) 1811
Sammlungen zur Beleuchtung der Kirchen- und Reformationsgeschichte der Schweiz; von Salomon Heß. Zürich 1811. Online-Zugang
Hess.-Nass. WB. Hessen-Nassauisches Volkswörterbuch; aus den von Ferdinand Wrede angelegten und verwalteten Sammlungen ausgewählt und bearb. von Luise Berthold, Hans Friebertshäuser und Heinrich J. Dingeldein. Marburg 1927ff.
EHetzel = Elisabeth Hetzel 1835/1908. Autorin der Basler Nachrichten, Erzählerin; vgl. auch Schwzd. MA. von BsStdt.
EHetzel 1879. Vergangene Tage. Eine Basler Familiengeschichte. Basel 1879 (fälschlich auch zitiert als EHetzel 1875).
(E)Hetzel 1885. Haimelig! fir Jung und Alt. 1. Bdch. Basel 1885 (fälschlich auch zitiert als EHetzel 1886. 1887). Online-Zugang
GHeuberger 1925
Anne Bäbi Jowäger. Lustspiel in 5 Aufzügen; von Gertrud Heuberger. Nach der gleichnamigen Erzählung von Jeremias Gotthelf. Aarau 1925. – MA. von aAa.
JHeuscher JHeuscher 1895. Der Sempachersee und seine Fischereiverhältnisse; von Johann Heuscher (SA. aus Schweiz. Fischereiztg. Pfäffikon 1895).
JHeuscher 1906. Beiträge zu einer Monographie des Aegerisees mit besonderer Berücksichtigung seiner Fischereiverhältnisse (Beilage zur Schweiz. Fischereiztg. Pfäffikon 1906).
JHeuscher 1908. Die Entwicklung der Fischerei auf dem Zürichsee (Beilage zur Schweiz. Fischerei-Zeitung Pfäffikon 1908).
(A)Heusl(er) = Andreas Heusler 1834/1921. Rechtsprof. in Basel, Richter und Rechtshistoriker.
(A)Heusl(er) 1854. Der Bauernkrieg von 1653 in der Landschaft Basel. Basel 1854. Online-Zugang 
(A)Heusl(er) 1860. Verfassungsgeschichte der Stadt Basel im Mittelalter. Basel 1860. Online-Zugang 
(A)Heusler 1885/6. Institutionen des deutschen Privatrechts. 2 Bde. Leipzig 1885/6. Online-Zugang Bd 1
(A)Heusler = Andreas Heusler 1865/1940. Prof. für germanische Philologie in Berlin und Basel.
(A)Heusl(er) 1888. Der alemannische Consonantismus in der Mundart von Baselstadt. Strassburg 1888. Online-Zugang
Heussl(in) 1557. 1600 s. Vogelb. 1557.
Heut(elia) (1658)
Heutelia, das ist Beschreibung einer Reiß, so zween Exulanten durch Heuteliam gethan, darinn verzeichnet 1. Was sie denckwürdig gesehen und in Obacht genommen, so wol in Geistlichen als Weltlichen. 2. Was sie für Discursen gehalten. 3. Was ihnen hin und wider begegnet. Lutetiae 1658 (fälschlich auch zitiert als Heutelia 1662; zur Verfasserfrage vgl. WWeigum 1945). Online-Zugang
ChrHew 2004
Gschichtenä vam Chloschter; Hittel Hew ärzellt. Chur 2004. 2. Aufl. 2005. – MA. von GrKl.
(M)Heyne (M)Heyne HA. Fünf Bücher deutscher Hausaltertümer von den ältesten geschichtlichen Zeiten bis zum 16. Jhdt. Ein Lehrbuch; von Moriz Heyne. Leipzig 1899/1903. Bd 1: Das deutsche Wohnungswesen. 1899 (auch zitiert als MHeyne 1899). Bd 2: Das deutsche Nahrungswesen. 1901. Bd 3: Körperpflege und Kleidung bei den Deutschen. 1903. [nicht erschienen: Bd 4: Gewerbe und Handel, Bd 5: Das gesellschaftliche Leben]. Online-Zugang Bd 1.
MHeyne Handwerk. Das Altdeutsche Handwerk. Aus dem Nachlaß von Moriz Heyne. Straßburg 1908.
(M)Heyne WB. Deutsches Wörterbuch. 3 Bde. Leipzig 1890/5. 2. Aufl. 1905/6. Online-Zugang Bd 1, Bd 2, Bd 3
Heyse Fremdwb. Joh[ann] Christ[ian] Aug[ust] Heyse's allgemeines verdeutschendes und erklärendes Fremdwörterbuch [...]. 13. Ausgabe. Hannover 1865 (auch zitiert als Heyse 1865). Online-Zugang
Hiersche Deutsches etymologisches Wörterbuch; von Rolf Hiersche. 3 Lieferungen. Heidelberg 1986/90 [mehr nicht erschienen].
Hilarius 1881 s. N. Disteli-Kal.
Hilar(ius) 1888 s. Albr. 1888.
(L)Hildebr(and) = Laurenz Hildebrand 1804/95. Lehrer, Oberschreiber, Versicherungsagent, Grossrat. MA. von LHorw.
LHildebr. 1887 s. Schwzd. 31/2, 108/10.
SHildebrand 1909
Die Discourse der Mahlern, Zürich 1721/3, und: Der Mahler der Sitten, Zürich 1746, sprachlich verglichen. Ein Beitrag zur Geschichte der nhd. Schriftsprache in der Schweiz. Uppsalaer Diss. von Sune Hildebrand. Uppsala 1909.
JHHillebrand 1858
Deutsche Rechtssprichwörter; gesammelt und erläutert von J[ulius] H[ubert] Hillebrand. Zürich 1858. Online-Zugang
PHiltbrunner 1998
Erläbnis u Betrachtige, houptsächlech us der Juged und us de ryffere Johre; von Paul Hiltbrunner. [Bern] 1998. – MA. von BoAa.
Hilty (1891)
Die Bundesverfassungen der schweizerischen Eidgenossenschaft. Zur sechsten Säcularfeier des ersten ewigen Bundes vom 1. Aug. 1291; geschichtlich dargestellt [...] von C[arl] Hilty. Bern 1891. Online-Zugang
DHilty(-Kunz) 1877
Hans und Beti oder der Werdenberger Freiheitsmorgen 1798. Vaterländisches Drama; von David Hilty-Kunz. Buchs 1877.
FHilty(-Gröbly) = Frida Hilty-Gröbly 1893/1957. Lehrerin in St. Gallen. MA. von GStdt.
FHilty(-Gröbly). Wie mer üüs uf's eerscht Chinderfescht gfreut ond d' Girlande gmacht hand. St. Gallen [1929] (fälschlich auch zitiert als FHilty-Gröbli).
FHilty(-Gröbly) 1938. 's Liseli und d'Mumie. St. Gallen 1938 (SA. aus der Unterhaltungsbeilage des St. Galler Tagblattes; fälschlich auch zitiert als FHilty-Gröbli; leicht verändert wieder abgedr. in FHilty(-Gröbly) 1951, 77/83).
FHilty(-Gröbly) 1951. Am aalte Maartplatz z Sant Galle. s Johr dore i Grosmueters Stobe. St. Gallen 1951 (fälschlich auch zitiert als FHilty-Gröbli).
FHilty(-Gröbly) 1967. De hölzig Matroos. St. Gallen 1967 (fälschlich auch zitiert als FHilty-Gröbli).
Hinderm(ann) = Philipp Hindermann 1796/1884. Schriftsetzer und Lehrer in Basel. MA. von BsStdt.
Hinderm. (1861. 1866. 1886). Humor und Ernst in Gedichten. 4 Bdch. Basel [1856] (auch zitiert als Hinderm. 1, einzelne Gedichte nach Datum als Hinderm. 1852). 1861 (einzelne Gedichte auch zitiert nach Datum als PHinderm. 1858). 1866 (auch zitiert als Hinderm. 3). 1886. Online-Zugang Bd 3
(V)Hintner (V)Hintner 1878. Beiträge zur tirolischen Dialektforschung. Der Deferegger-Dialekt; von Val[entin] Hintner. Wien 1878 (auch zitiert als VHintner, Deferegger Dial.).
VHintner 1879. Benennung der Körperteile in Tirol, besonders im Isel-Tale. Wien 1879. Online-Zugang
Hiob Das Buch Hiob; in den Ausgaben der Zürcher Bibelübersetzung seit 1524/5.
Hirsbreif(ahrt) s. GKeller 1576.
Hirtenbr. 1777
Hirtenbriefe über die Erziehung der Kinder auf dem Land. 1777 [oO.].
JHirth – MA. von ThoTh.
JHirth 1914/6. Erzählungen in Oberthurgauer Mundart; von J[akob] Hirth (Sonntagsbl. der Thurgauer Ztg 1914/6; St. Galler Blätter 1916).
JHirth (Mskr.). Erzählungen und Wortsammlungen. 1917 (Mskr. in der Bibl. des Id.).
Hirzel 1898
Humoristische Original-Vorträge in Poesie und Prosa; von Oskar Hirzel. 2. Aufl. Zürich 1898. 3. Aufl. Zürich 1912.
JHirzel 1816
Rede über den physischen, öconomischen und sittlich-religiösen Zustand der östlichen Berggemeinden des Cantons Zürich, der Zürcherischen Synode vorgelesen [...] sammt der Reflectionsrede von Conrad von Orell; von Johann [Hans Caspar] Hirzel (1751/1817). Zürich 1816.
JHirzel 1820
Seckelmeister Hans [Johann] Carl Hirzels [1746/1827] Deportation nach Basel im Jahr 1799; abgedr. in Z TB 1900, 48/70.
Historiae Ettliche userläsne historien und geschichten [...]; zuosamen getragen unnd beschriben durch Joan Huldrychum Grobium Tigurinum. Anno 1599 (fälschlich auch zitiert als ChrGrob 1599). Vgl. (JU)Grob 1599.
HLS. Historisches Lexikon der Schweiz; hg. von der Stiftung Historisches Lexikon der Schweiz. 13 Bde. Basel 2002/14. Online-Zugang
HBHobi 1988
Ds Poppäfraueli; von Hans Bernhard Hobi. Aarau 1988 (Lebendige Mundart 4). – MA. von GSaL.
(S)Hochh(olz.) 1591 (1693)
Ein kurtzer und einfalter bericht vonn dem unverschampten bättel, zuo nutz und guotem deß gemeinen wolstands unsers fürgeliebten vatterlands, deßgleychen anderer orten der Christenheit, so mit dem bättel beschwärt sind; gestellt unnd beschriben durch Samuel Hochholtzer, burger und diener des worts Gottes zuo Zürych. Zürich 1591 (auch zitiert als SHochholzer 1591). Online-Zugang Von neuem übersehen. Zürich 1693. Online-Zugang
(J)Hochreutiner 1663/4
Jakob Hochreutiners Gesandtschaftsbericht. 1663 September 30. – 1664 März 27.; hg. von Hermann Wartmann. St. Gallen [1906].
Hochwächter (1945/60)
Der Hochwächter. Blätter für heimatliche Art und Kunst. Bern 1945/60.
Hochzeitsb. (1871)
Hochzeitsbuch. Brauch und Glaube der Hochzeit bei den christlichen Völkern Europas; von Ida von Düringsfeld und Otto Freiherr von Reinsberg-Düringsfeld. Leipzig 1871 (auch fälschlich zitiert als Hochzeitsb. 1861). Online-Zugang
EHodler 1912
Es Schelmestückli. Berndeutsches Lustspiel mit Gesang in 3 Akten; von Emma Hodler. Aarau 1912.
(W)Hodler (W)Hodler 1911. Beiträge zur Wortbildung und Wortbedeutung im Berndeutschen. Berner Diss. von Werner Oskar Felix Hodler. Bern 1911 (auch zitiert als FHodler 1911; fälschlich auch zitiert als WHodler 1912).
W(F)Hodler 1969. Berndeutsche Syntax. Bern 1969.
DvHof 1483
Cursus ecclesiastici; von Dorathe von Hof (1483 vollendet; Kod. 479 der Stiftsbibliothek St. Gallen; Auszüge von Gustav Scherrer). Online-Zugang
Hof Kriess(ern) s. Kriess(ern).
(M)Höfer 1815
Etymologisches Wörterbuch der in Oberdeutschland, vorzüglich aber in Österreich üblichen Mundart; von Matthias Höfer. 3 Bde. Linz 1815 (auch zitiert als MHöfer, Etym. WB.). Online-Zugang Bd 1, Bd 2, Bd 3
EHoffmann EHoffmann 1890. Der mundartliche Vokalismus von Basel-Stadt in seinen Grundzügen dargestellt. Basler Diss. von Eduard Hoffmann. Basel 1890. Online-Zugang
EHoffmann 1902. Suffix -is, -s in schweizerischen Mundarten (ZfhM. 3, 26/46). Online-Zugang 
EHoffmann 1913. 1940. Feste und Bräuche des Schweizervolkes. Zürich 1913 (auch fälschlich zitiert als EHofmann 1913). Neubearb. von Paul Geiger. Zürich 1940.
EHoffmann 1921. Werden und Wandeln der Basler Mundarten (SA. aus Sonntagsbl. der Bs Nachrichten 1921 Nr 25/7).
JRHoffmstr 1645 s. (JR)Hofmstr (1645).
WHoffmann 1912
D'Umezüg z' Wald; von Walter Hoffmann (Zürcher Wochen-Chronik 1912 Nr 5). – MA. von ZO.
(M)Höfl(er) 1899
Deutsches Krankheitsnamen-Buch; von M[ax] Höfler. München 1899. Online-Zugang
(JA)Hofm(ann) 1854
Henau im Toggenburg, in der Vor- und Jetztzeit, mit vorzüglicher Berücksichtigung der dortigen evangel. Gemeinde und deren Pfarrer; von Johann Andreas Hofmann. St. Gallen 1854. Online-Zugang
JHofmeister 1789
Einkommen der geistlichen Pfründen, nicht nur derjenigen, welche dem Synodo lobl. Stand Zürich einverleibt, sondern auch derjenigen von lobl. reformierten Cantons Glarus und Appenzell, wie auch der Grafschaft Toggenburg; von Johannes Hofmeister. Zürich 1789 (auch zitiert als JHofmstr 1789).
(JC)Hofmstr 1744
Kirchweyhungs-Predigt; von Johann Caspar Hofmeister. Zürich 1744.
(JR)Hofmstr (1645)
Ubung der Mässigkeit oder gewüsse [...] Underweisung [...], was Gestalt ein rechter Christ die guten Gaaben Gottes, Speyß und Tranck recht danckbarlich brauchen [...] solle; durch Johann Rudolff Hoffmeister. Zürich 1645 (auch zitiert als JRHofmeister 1645). Online-Zugang
(RH)Hofmstr 1866
Geschichte der Zunft zum Weggen; von R[udolf] H[einrich] Hofmeister. Zürich 1866 (auch zitiert als Hofmeister 1866). Online-Zugang
SHofmstr 1526
Sebastian Hofmeisters Akten zum Religionsgespräch in Ilanz; neu hg. zur Galliciusfeier 1904 von den religiös-freisinnigen Vereinigungen des Kts Graubünden und der Stadt Chur. Chur 1904 (auch fälschlich zitiert als JHofmster 1526). Online-Zugang
(J)Hofst(ätter) = Jakob Hofstätter 1825/71. Arzt und Schriftsteller. MA. von S.
(J)Hofst(ätter) (1865). Aus Berg und Thal. Blätter aus dem Volke für das Volk. 3 Bdch. 2. Aufl. Glarus/Zürich 1865.
Hohel(ied) Das Hohe Lied Salomons; in den Ausgaben der Zürcher Bibelübersetzung seit 1524/5.
WHöhn

= Walter Höhn-Ochsner 1885/1981. Sekundarlehrer und Biologe. MA. von ZHütt.
WHöhn 1930. Bilder aus der Pflanzenwelt des Haslitales [...]. Meiringen 1930.
WHöhn 1961. Mys Seeli (ZS. JB. 1960/1, 120/8).
(W)Höhn 1972. Pflanzen in Zürcher Mundart und Volksleben. Zürcher Volksbotanik. Zürich 1972 (Vierteljahrsschrift der Naturforschenden Gesellschaft in Zürich 117, 1972, Heft 1, 1/99). Online-Zugang
WHöhn 1976. Tierwelt in Zürcher Mundart und Volksleben. Zürcher Volkstierkunde. Zürich 1976 (Vierteljahrsschrift der Naturforschenden Gesellschaft in Zürich 121, 1976, Heft 1, 1/140).
WHöhn 1980. S'Puurebüebli vam Hüttnerseeli. Jugederinnerige. Richterswil 1980.

Holbeintisch s. SVög(elin) 1878.
(J)Holfert(-Arends) (1898)
Volksthümliche Arzneimittelnamen. Eine Sammlung der im Volksmunde gebräuchlichen Benennungen der Apothekerwaaren [...]; unter Berücksichtigung sämmtlicher Sprachgebiete Deutschlands zusammengestellt von J[ohannes] Holfert. 2., sehr vermehrte Aufl. Berlin 1898. 9., verbesserte und vermehrte Aufl. von Georg Arends. Berlin 1922. 11. Aufl. Berlin 1930.
RHolzer 1779
Beschreibung des Amtes Laupen 1779; von Niklaus Anton Rudolf Holzer; hg. und kommentiert von Hans A. Michel. Bern 1984 (B Arch. 68).
Holzhalb 1786/95 s. Leu Lex.
BHolzhalb 1677
Wiener Reise 1677; von Beat Holzhalb; hg. von Dietrich W[alo] H[ermann] Schwarz. Zürich 1977 (Z Ant. Mitt. 48, Heft 2). Online-Zugang
J(J)Holzhalb 1691
Gschauw-Büechli loblicher Statt Zürich, darein enthalten die oberkeitlich gegebnen Satz- und Ordnungen, Gewalt und Freiheiten […]; von Johan Jacob Holtzhalb, Gschauwschreiber, im Mertzen deß 1691igsten Jahrs (Mskr. in der Zentralbibliothek Zürich; verschiedene Schreiber, Erlasse datieren zwischen 1536 und 1709).
Hol(t)zw(art) 1571
Saul. Ein schön new spil von künig Saul unnd dem hirten David [..., von Mathias Holtzwart]. Durch ein ersamme burgerschafft der loblichen statt Basel gespilet [...] anno 1571. [Basel 1571]. Online-Zugang
Homeyer (1870)
Die Haus- und Hofmarken; von C[arl] G[ustav] Homeyer. Berlin 1870. Online-Zugang
Höngg ONN. s. ZHöngg ONN.
(O)Hopf = Otto Hopf 1855/1921. Pfarrer. MA. von BHa.
OHopf. Hasli-Ditsch. Idiotikon des Haslethales; gesammelt von Otto Hopf 1879/94; im Druck hg. von Andreas Würgler. Meiringen 1969.
WHopf 1907
Wörterbuch der Mundart von Habkern; aufgenommen von E[duard August] Walthard, Pfarrer in Habkern 1840/57; hg. von Walther Hopf (ZfdM. 1907, 52/67. 289/316).
(A)Höpfn(er) 1787/89
Magazin für die Naturkunde Helvetiens; hg. von Albrecht Höpfner. 4 Bde. Zürich 1787/9. Online-Zugang
Horen 1476
Deutscher Curs oder Horen, geschrieben anno 1476 (Kod. 474 Stiftsbibliothek St. Gallen; nach Auszügen von Gustav Scherrer).
PHorn (1899)
Die deutsche Soldatensprache; von Paul Horn. Giessen 1899. Online-Zugang
(M)Hornung Wörterbuch der deutschen Sprachinselmundart von Pladen/Sappada in Karnien (Italien); von Maria Hornung, mit Verwertung der Sammlungen von Pietro Sartor Schlossar. Wien 1972.
Hos(ea) Der Prophet Hosea; in den Ausgaben der Zürcher Bibelübersetzung seit 1524/5.
Hoesli = Rudolf Hoesli 1888/1960. Dr. phil., Lehrer. MA. von GlHaslen.
RHospin RHospin. 1675. Rodolphi Hospiniani [für: Rudolf Wirth] de festis Iudaeorum et ethnicorum […]. Editio tertia. Genevae 1675 (auch zitiert nach Al(em). 3, 184). Online-Zugang
Hosp(in.) (1683). Latinitatis purae viridarium variarum loquendi formularum, sententiarum, adagiorum, periphrasium flosculis, in usum studiosae iuventutis consitum studio atque opera Rodolphi Hospiniani. Editio secunda. Tiguri 1683. Online-Zugang
EHössli
= Erika Hössli, geb. 1944. Lehrerin, Schriftstellerin. MA. von GrRh.
EHössli 2007. Äs Ääli. Lexikon der sterbenden Wörter; von Erika Hössli. Splügen/Chur 2007.
Hössli-Wanner 1992
Uber alli Grenzä; hg. von Erika Hössli und Kurt Wanner. [Chur] 1992.
UHostettler 1979
Anderi Lieder. Von den geringen Leuten, ihren Legenden und Träumen, ihrer Not und ihren Aufständen; zusammengestellt und kommentiert von Urs Hostettler. Bern 1979.
(JH)Hott(inger) = Johann Heinrich Hottinger 1620/67. Theologe, Kirchenhistoriker und Orientalist, Prof. in Zürich und Heidelberg.
(JH)Hott. 1647/49. Christenlicher, unpartheyischer Wägweyser, dardurch ein jeder Gottliebender, seiner Säligkeit sorgfältiger Christ versichert und vergwüssert werden mag, wo noch heütigs-tags der allein säligmachend recht catholisch Glaub der uhralten apostolischen in 300 ersten Jahren noch Christi des Herren Geburt blüehenden Kirchen zefinden und anzeträffen. 3 Teile. Zürich 1647/49. Online-Zugang Teil 1, Teil 2, Teil 3
(JH)Hott. 1665. Speculum Helvetico-Tigurinum. Tiguri 1665. Online-Zugang
(JH)Hott(inger) (1666). Christlicher Wandersmann, das ist kurtze und nohtwendige Anleitung, wie reisende Studenten, Gewerbs-, Kriegs-, Handt-wercks- und Baurs-Leuht sich [...] zu verhalten. Zürich 1666 (auch zitiert als JHott. 1666). Online-Zugang
(JH)Hott(inger) 1671
Huldigungs-Predigt […]; von Johann Heinrich Hottinger (1618/84). Zürich 1671. Online-Zugang
(JJ)Hott. 1844
Vorlesungen über die Geschichte des Untergangs der schweizerischen Eidgenossenschaft der 13 Orte und Umbildung derselben in eine helvetische Republik; von J[ohann] J[akob] Hottinger. Zürich 1844. Online-Zugang
(S)Hott. (S)Hott. 1702. Thermae Argovia-Badenses, das ist eigentliche Beschreibung der warmen Bädern ins gemein, deß herrlichen in dem Aergöw gelegenen warmen Bads zu Baden ins besonder [...]; durch Solomon Hottinger. Baden 1702 (auch fälschlich zitiert als JHott. 1702). Online-Zugang 
(S)Hott. 1707 s. Oen(ol). 1707.
(J)Hotz (Urk.) (J)Hotz (Urk.) 1865. Zur Geschichte des Grossmünsterstifts Zürich und der Mark Schwamendingen vornehmlich der Stiftswaldung und des Stiftsrietes daselbst; nach Originalacten dargestellt von J[ohann] H[einrich] Hotz. 3 Teile. Zürich 1865 (auch zitiert als Hotz, Schw.).
Hotz 1868. Historisch-juristische Beiträge zur Geschichte der Stadt Winterthur, des Gemeindegutes und der Nutzungen; nach urkundlichen Quellen. Winterthur 1868. Online-Zugang
JHotz 1673
Christliche Erinnerungs-Predig von der alles-regierenden Fürsehung Gottes [...]; gehalten bei gewohnter Synodal-Versamlung, Zinstag, den 21. Octobris 1673 in der Kirchen zum Grossen Münster Zürich durch Johann Hotz. Zürich 1673. Online-Zugang
(R)Hotzenköcherle = Rudolf Hotzenköcherle 1903/76. Prof. für germanische Philologie an der Universität Zürich; vgl. ZDL. 1977, 129/44.
RHotzenköcherle 1934 s. BSG. XIX.
RHotzenköcherle 1943. Bündnerische Verbalformengeographie (Sache, Ort und Wort. Festschrift Jakob Jud. Romanica Helvetica 20. Winterthur 1943, 486/543).
RHotzenköcherle 1944. Zur Sprachgeographie Deutschbündens, mit besonderer Berücksichtigung des Verhältnisses zum Wallis (SA. aus Gr Jahresber. 1944). Online-Zugang
(R)Hotzenköcherle 1956. Umlautphänomene am Südrand der Germania (SA. aus Fragen und Forschungen im Bereich und Umkreis der germanischen Philologie. Festgabe für Theodor Frings. Veröffentlichungen des Instituts für Deutsche Sprache und Literatur 8. Berlin 1956, 221/50).
(R)Hotzenköcherle 1963. Alemannisch klîn/klein. Die Geschichte einer Regression (Die Wissenschaft von deutscher Sprache und Dichtung. Methoden, Probleme, Aufgaben. Festschrift für Friedrich Maurer. Stuttgart 1963, 118/37).
RHotzenköcherle 1971. Historische und geographische Zahlwortprobleme im Schweizerdeutschen (Studien zur Namenkunde und Sprachgeographie. Festschrift für Karl Finsterwalder. Innsbrucker Beiträge zur Kulturwissenschaft 16. Innsbruck 1971, 303/11).
RHotzenköcherle 1984. Die Sprachlandschaften der deutschen Schweiz; hg. von Niklaus Bigler und Robert Schläpfer unter Mitarbeit von Rolf Börlin. Aarau/Frankfurt a. M./Salzburg 1984 (Sprachlandschaft 1).
RHotzenköcherle 1986. Dialektstrukturen im Wandel. Gesammelte Aufsätze zur Dialektologie der deutschen Schweiz und der Walsergebiete Oberitaliens; hg. von Robert Schläpfer und Rudolf Trüb. Aarau/Frankfurt a. M./Salzburg 1986 (Sprachlandschaft 2).
JHowald JHowald 1919¹. D'r Brut- und Brütigamstuusch. Nes bärndütsches Luschtschpiel i 2 Ufzüge; von Jakob Howald. Bern/Biel/Zürich 1919.
JHowald 1919². D'r Batzechlemmer. Nes bärndütsches Luschtschpiel i 1 Ufzug. Bern/Biel/Zürich 1919.
JHowald 1920. D'r G'meinrat Glünggi. Nes bärndütsches Luschtschpiel i 1 Ufzug. Bern/Biel/Zürich 1920.
JHowald = Johannes Howald 1854/1953. Lehrer am Seminar Murisatalden in Bern, Redaktor des Schweizerischen Evangelischen Schulblatts.
JHowald 1944. Ds Evangelium Matthäus und Markus bärndütsch. Bärn 1944.
(K)How(ald) (1872)
Das alte Bern. Commentar zu dem Stadtplan von 1583; von K[arl] Howald. Bern 1872.
HSS. Historischer Südwestdeutscher Sprachatlas. Aufgrund von Urbaren des 13. bis 15. Jahrhunderts; von Wolfgang Kleiber, Konrad Kunze, Heinrich Löffler. Band I: Text. Einleitung, Kommentare und Dokumentation. Band II: Karten. Einführung, Haupttonvokalismus, Nebentonvokalismus, Konsonantismus. Bern/München 1979 (Bibliotheca Germanica 22 A/B).
HU. Das habsburg.-österreichische Urbarbuch [1305/8]; hg. von Franz Pfeiffer. Stuttgart 1850 (Bibl. des Lit. Vereins in Stuttgart 19). Online-Zugang – Das Habsburgische Urbar; hg. von Rudolf Maag. 2 Bde. Basel 1894. 1899. 1904 (QSG. 14/5). Online-Zugang
HHubacher 1919
D'r sunnig Egge und andere ernst-heitere Dialekt-Dichtungen; von Hans Hubacher. Bern 1919 (Blaukreuzgespr. 21. Heftchen). – MA. von BU.
EHuber PR. System und Geschichte des schweizerischen Privatrechtes; von Eugen Huber. 4 Bde. Basel 1886/93. Online-Zugang
(H)OHuber = Hans Oswald Huber 1521/82. Ratsschreiber in Schaffhausen.
(H)OHuber Chr. Hans Oswald Huber's Schaffhauser Chronik [1570/781]; nach einer Abschr. aus dem 17. Jhdt hg. von C[arl] A[ugust] Bächtold [oOuJ.].
JHuber Joderlis Reise nach Luzern. Gedicht von Joseph Huber (14 Strophen, Mskr. in der Bibl. des Id.).
(J)Huber = Johann Huber 1812/1879. Priester, letzter Stiftspropst von Zurzach.
(J)Huber 1868. Die Kollaturpfarreien und Gotteshäuser des Stifts Zurzach; von Johann Huber. Klingnau 1868. Online-Zugang
JHuber 1869. Geschichte des Stifts Zurzach. Ein Beitrag zur schweizerischen Kirchengeschichte. Klingnau 1869. Online-Zugang
JHuber 1873. Die Urkunden des Stiftes Zurzach. Beigabe: Ergänzungen zu des Verfassers früheren Druckschriften über das Chorstift. Aarau 1873. Online-Zugang
JHuber 1878. Die Regesten der ehemaligen Sanktblasier Propsteien Klingnau und Wislikofen im Aargau. Ein Beitrag zur Kirchen- und Landesgeschichte der alten Grafschaft Baden. Luzern 1878 (früher auch zitiert als JHub. Klingn.). Online-Zugang
KHuber 1944
Über die Histen- und Speichertypen des Zentralalpengebietes. Eine sach- und sprachgeschichtliche Untersuchung; von Konrad Huber. Genève/Erlenbach-Zürich 1944 (Romanica Helvetica 19).
WHuber 1787
Funken vom Heerde seiner Laren; von Wernhard Huber. Basel 1787. Online-Zugang
(J)Hübner (J)Hübner 1739. Reales Staats-, Zeitungs- und Conversations-Lexicon […]; von Johann Hübner. Neue Aufl. Leipzig 1739.
(J)Hübner 1746. Curieuses und reales Natur-, Kunst-, Berg-, Gewerck- und Handlungs-Lexicon […]. Neue Aufl. Leipzig 1746. Online-Zugang
JHubschmid = Johannes Hubschmid 1916/95. Romanist und Indogermanist, Mitarbeiter der eidgenössischen Landestopografie, Prof. in Bern und Heidelberg.
JHubschmid 1949. Praeromanica. Studien zum vorromanischen Wortschatz der Romania mit besonderer Berücksichtigung der frankoprovenzalischen und provenzalischen Mundarten der Westalpen. Bern 1949 (Romanica Helvetica 30).
JHubschmid 1951. Alpenwörter romanischen und vorromanischen Ursprungs. Bern 1951.
JHubschmid 1955. Schläuche und Fässer. Wort- und sachgeschichtliche Untersuchungen mit besonderer Berücksichtigung des romanischen Sprachgutes in- und ausserhalb der Romania sowie der türkisch-europäischen und türkisch-kaukasisch-persischen Lehnbeziehungen. Bern 1955 (zitiert als JHubschmid, Schläuche und Fässer).
JHubschmid 1963. Wörter mit s-/z-, tsch- im Romanischen, Baskischen und in andern Sprachen (Revue de Linguistique Romane 27, 1963, 364/448; auch fälschlich zitiert als JHubschmied 1963). Online-Zugang
EHubschmied 1955
Über Praefixverben, besonders im Berndeutschen. Ein strukturlinguistischer Versuch. Zürcher Diss. von Ernst Hubschmied. Winterthur 1955.
JUHubschm(ied) = Johann Ulrich Hubschmied (Hubschmid) 1881/1966. Romanist und Germanist, Gymnasiallehrer, Redaktor am Idiotikon, Ortsnamenforscher.
JUHubschm(ied) 1938 (ON.). Über Ortsnamen des Amtes Burgdorf und der Gemeinden Bätterkinden und Utzenstorf (Heimatbuch Burgdorf 2, 711/50).
JUHubschm(ied) 1938 (VR.). Sprachliche Zeugen für das späte Aussterben des Gallischen. Zürich/Leipzig 1938 (Vox Rom. 3, 48/155).
J(U)Hubschm(ied) 1940. Über Ortsnamen des Amtes Frutigen. Frutigen 1940.
J(U)Hubschm(ied) 1943. Über Ortsnamen des Amtes Thun. Thun 1943 (Das Amt Thun. Bd I. Thun 1944, 169/96).
Hudibras 1877. 1878 s. Schwz. Volkskal. 1877. 1878.
JHug = Josef Hug 1903/85. Korbflechter in Walenstadt. MA. von GrUVaz.
JHug 1959. S Gmaiguet. Geschichte in Untervazer Mundart. Walenstadt 1959.
JHug 1961. Der Valtilenz. Geschichten aus Untervaz. Elgg [1961].
JHug 1967. Dunggli Wolgga ob Salaz. A Roman us schwärer Zit vum Bündnerland. Chur 1967.
JHug 1973. Der Rhy chunnt hoch. Mundarterzählungen. Chur 1973 (Kristallreihe Heft 10).
JHug GA. Gesammelte Werke [Gesamtausgabe] in 2 Bänden; bearb. von Verena Maria Wyss und Oscar Eckhardt; hg. vom Untervazer Burgenverein. Chur 2003.
JHugentobler 1920
Zur schweizerdeutschen Amtssprache. Zürcher Diss. von Jakob Hugentobler. Zürich 1920.
(A)Huggenb(erger) = Alfred Huggenberger 1867/1960. Landwirt und Schriftsteller. MA. von uTh.
AHuggenb. De Herr im Huus. Lustspiel in 1 Akt. Aarau [oJ.].
AHuggenberger 1910. Von den kleinen Leuten. Erzählungen aus dem Bauernleben. Frauenfeld 1910 (auch zitiert nach einer späteren Aufl. als AHuggenberger 1911).
AHuggenb(erger) 1911. Das Ebenhöch. Geschichten von Bauern und ihrem Anhang. Frauenfeld 1911. –
AHuggenb(erger) 1914. Dem Bollme si bös Wuche. Lustspiel in 3 Akten. Frauenfeld 1914.
AHuggenb. 1920. Das Neinwort. Szene aus dem Grenzwachtdienst. Aarau 1920.
AHuggenb. 1922¹. D'Liebi als Arzt. Schwank in 1 Akt. Aarau 1922.
AHuggenb(erger) 1922². Sie händ wieder Eine. Dialektlustspiel in 3 Akten. Aarau 1922.
AHuggenb(erger) 1922³. De Gschyder git nohe. Schwank in 1 Akt. Aarau 1922.
AHuggenb(erger) 1922⁴. Dryßg Minute. Schwank in 1 Akt. Aarau 1922.
AHuggenb(erger) 1923. Dur's Telephon. Lustspiel in 1 Akt. Aarau 1923.
AHuggenb(erger) 1924¹. Öppis us em Gwunderchratte. Aarau 1924.
AHuggenb(erger) 1924². De modärn Betrieb. Schwank in 1 Akt. Aarau 1924.
AHuggenb(erger) 1924³. De Hürotskandidat. Schwank in 1 Akt. Aarau 1924.
AHuggenb(erger) 1924⁴. Der Obigschoppe. Schwank in 1 Akt. Aarau 1924.
AHuggenb(erger) 1924⁵. En kritische Vormittag. Schwank in 1 Akt. Aarau 1924.
AHuggenb(erger) 1924⁶. E Verlobig über de Wille. E Stückli ab em Land. 2. Aufl. Aarau 1924.
AHuggenb(erger) 1925. Chom mer wänd i d'Haselnuß. Öppis zum Spiele, Ufsäge und Verzelle für die jung Welt. Aarau 1925.
AHuggenb. 1927¹. Stachelbeeri. Öppis zum Lache und zum Nohetänke. Aarau 1927.
AHuggenb. 1927². En füürige Liebhaber. Humoristische Szene. Aarau 1927.
AHuggenb(erger) 1929. D'Liebi dur d'Zitig oder Die verwechselten Bräute. Ländliches Lustspiel in 3 Akten. Aarau 1929.
AHuggenb(erger) 1942. Hinderem Huus im Gärtli. Mundartgedichte. Aarau [1942].
PHugger
PHugger 1961. Amden. Eine volkskundliche Monographie; von Paul Hugger. Basel 1961 (Schriften der Schweiz. Gesellschaft für Volkskunde 41).
PHugger 1964. Werdenberg. Land im Umbruch. Basel 1964 (Schriften der Schweiz. Gesellschaft für Volkskunde 44).
(FJ)Hugi 1830
Naturhistorische Alpenreise; vorgelesen der Naturforschenden Gesellschaft in Solothurn von Fr[anz] Jos[ef] Hugi. Solothurn 1830. Online-Zugang
Hügli = Emil Hügli 1873/1956. Redaktor in Bern und Chur, freier Journalist und Schriftsteller.
Hügli 1919. Heimetland. Berndeutsches Drama in 3 Akten Bern/Biel/Zürich 1919.
(E)Hügli 1922. D'r Meischterchnächt. Berndeutsche Komödie in 4 Akten. Biel/Bern 1922.
MHuldi 1957
Die Kausal-, Temporal- und Konditionalkonjunktionen bei Christian Kuchimeister, Hans Fründ und Niclas von Wyle. Zürcher Diss. von Max Huldi. Winterthur 1957.
MHunger 2008
Ärdenkt und ärzellt. Sòòfier Gschichtä vo äsiä und hüt; von Mattli Hunger. Schiers 2008. – MA. von GrS.
JMHungerb(ühler) 1852
Industriegeschichtliches über die Landschaft Toggenburg. Ein Beitrag zur Industriegeschichte der östlichen Schweiz; von J[ohann] M[athias] Hungerbühler. St. Gallen / Bern 1852. Online-Zugang
Hunold 1856
Gedichte; von Balthasar Hunold. Innsbruck 1856. – MA. von Gl. Online-Zugang
HHunz. 1966
Die bleiche Hautfarbe in der Sicht des Schweizerdeutschen. Versuch einer sprachinhaltlichen Interpretation von Material aus dem Schweizerischen Idiotikon. Zürcher Diss. von Heinrich Martin Hunziker. Zürich 1966.
(J)Hunz(iker), auch nur H. = Jakob Hunziker 1827/1901. Lehrer an der Kantonsschule in Aarau.
(J)Hunz. (auch nur H.). Aargauer Wörterbuch in der Lautform der Leerauer Mundart. Aarau 1877. Online-Zugang Neudruck der Ausgabe von 1877. Wiesbaden 1968.
(J)Hunz(iker) 1900. Das Schweizerhaus nach seinen landschaftlichen Formen und seiner geschichtlichen Entwicklung; vom 3. Bd an hg. von C[onstantin] Jecklin. 1. Bd: Das Wallis. Aarau 1900.
JHunz. 1902. 2. Bd: Das Tessin. Aarau 1902.
(J)Hunz. 1905. 3. Bd: Graubünden nebst Sargans, Gaster und Glarus. Aarau 1905.
JHunz. 1907. 4. Bd: Der Jura (umfassend die französische Schweiz, mit Ausnahme des Unterwallis, der Ormonts und des Pays d'Enhaut). Aarau 1907.
(J)Hunz(iker) 1908. 5. Bd: Das dreisässige Haus (umfassend die schweizerische Hochebene von der Saane bis zur Thur, mit dem deutschen Jura). Aarau 1908.
(J)Hunz. 1910. 6. Bd: Das dreisässige Haus, 2. Abt. Das schwäbische Haus (Nordostschweiz). Aarau 1910.
(J)Hunz(iker) 1913. 7. Bd: Das Länderhaus (deutsch-schweizerische Gebirgshaus). Aarau 1913.
JHunz. 1914. 8. Bd: Schlusswort und Register mit einer Übersichtskarte. Aarau 1914.
(Cl)Hüppi (1999)
Soorser Wöörterbüechli; von Claudio Hüppi. Hitzkirch 1999.
(JV)Hürbin (auch JHürbin) = Josef Victor Hürbin 1831/1915. Bezirkslehrer, Direktor der Strafanstalt Lenzburg.
(JV)Hürbin 1896. Mundart, Sprachunterricht und Rechtschreibung. Aarau 1896. Online-Zugang
Hürlimann = C. Hürlimann. Lehrer in Zürich (handschriftliche Wörtersammlung von 1880/1 in der Bibl. des Id.; vgl. Protokoll des Vereines zur Sammlung eines schweizerdeutschen Wörterbuchs, Dezember 1880, April 1881).
Hürlimann = Placidus (Plazid) Hürlimann 1801/87. Gemeindepräsident von Walchwil, Oberrichter. MA. von ZgWalchw. (handschriftliche Wörtersammlungen und Briefe um 1860/70 in der Bibl. des Id.; vgl. Id.-Bericht 1868, 53).
Hürlim(ann), auch nur Hürl. = Heinrich Hürlimann 1835/1903. Dr. iur., Redaktor, Rechtsanwalt, Gerichtspräsident in Wald und Zürcher Kantonsrat (handschriftliche Wörtersammlung in der Bibl. des Id.; vgl. Id.-Bericht 1868, 62).
Husy as nüüt eso. Es Wörterbuech für d Mundart vom soledurnische Gäu. Meh als 3000 Wörter und Wändige; von Markus Husy. [Olten] 2009.
HHutm(acher) = Hermann Hutmacher 1897/1965. Lehrer. MA. von BE.
HHutm(acher) 1936. Der Göttibatze. Berndeutsche Erzählung. Bern 1936.
HHutm(acher) 1941. Hubelfranz. E Gschicht us em Läbe. Bern 1941.
Hutterer Weststeirisches Wörterbuch. Grammatik und Wortschatz nach Sachgruppen; gesammelt von Walter Kainz und Eduard Walcher; bearbeitet, ergänzt und hg. von Claus Jürgen Hutterer. Wien/Köln/Graz 1987.
Huw. (Bad.) Kal. 1847/1944
Gemeinnütziger Badener Kalender oder der neue richtige Bote; hg. von Joseph Huwiler. Baden 1847/1944.
(J)Hyrtl (1884)
Die alten deutschen Kunstworte der Anatomie; von Joseph Hyrtl. Wien 1884. Online-Zugang

I

Id. Schweizerisches Idiotikon. Wörterbuch der schweizerdeutschen Sprache. Gesammelt auf Veranstaltung der Antiquarischen Gesellschaft in Zürich unter Beihülfe aus allen Kreisen des Schweizervolks; hg. mit Unterstützung des Bundes und der Kantone; begonnen von Friedrich Staub und Ludwig Tobler und fortgesetzt unter der Leitung von Albert Bachmann, Otto Gröger, Hans Wanner, Peter Dalcher, Peter Ott, Hans-Peter Schifferle sowie Hans Bickel und Christoph Landolt. Bd 1ff. Frauenfeld 1881ff.
Id. 1729 s. BHa. 1729.
Id. B. Idioticon bernense und Glossarium helveticum; von Samuel Schmidt (gest. 1768). Mskr. Mss.h.h.XIX.77a, b in der Burgerbibliothek Bern; abgedr. von TTobler in DM. II 357/72, 482/93, III 80/8, 289/97, 433/49, IV 13/25, 145/54. Online-Zugang
Id.-Bericht 1868ff.
Rechenschaftsbericht des Schweizerischen Idiotikons an die Mitarbeiter 1868/9. – Jahresbericht über das schweizerdeutsche Idiotikon 1 bis 12, 1873/4 bis 1894/5. – Bericht [...] über den Gang der Arbeiten am Schweizerdeutschen [ab 1920 Schweizerischen] Idiotikon während des Jahres 1896 bis 1925. – Bericht für das Jahr 1926. – Bericht über das Jahr 1927ff.
Ill. Kal. Illustrirter Kalender für die Schweiz. St. Gallen 1851/4.
Ill(ustr.). Schweiz s. Schweiz 1858/65. 1871/4.
Imesch = Dionys Imesch 1868/1947. Pfarrer in Naters, Domherr von Sitten, päpstlicher Hausprälat, Verfasser volkskundlicher Arbeiten, Mitherausgeber der W Absch. MA. von W.
LImesch = Ludwig Imesch 1913/96. Lehrer, Journalist und Autor von Sachbüchern. MA. von WBürchen.
LImesch (1973). Texte von Ludwig Imesch (Schwyzerlüt 35. Jg., Nr 4, 1973). Online-Zugang
LImesch 1993. Ds Chriitz in der Gugsa. Kurzgeschichten aus dem Oberwallis in Mundart und auf Hochdeutsch. Visp 1993.
(K)Imfeld = Karl Imfeld, geb. 1931. Pfarrer. MA. von Obw.
(K)Imfeld (2000). Obwaldner Mundart-Wörterbuch. Kriens 2000.
KImfeld 1979. Markusevangeeli Obwaldnerdytsch. Sarnen 1979.
KImfeld 1982. Vertraht churzi Gschichtli. Sarnen 1982 (auch zitiert als KImfeld).
KImfeld 1986. Alig hends gseid. Sagen aus Kerns. Sarnen 1986.
ImOberst(eg), auch nur ImOb. = Jakob Im Obersteg 1825/79. Pfarrer in St. Stephan, Eggiwil, BBremgarten.
ImOberst(eg). Simmentalisches Wörterbuch (Mskr. in der Bibl. des Id.; auch zitiert als ImOb., Im Ob., Im Obersteg).
ImOb(ersteg) 1874. Das Simmenthal in alter und neuer Zeit. Bern 1874.
ImOb(ersteg) 1878. Das Inselbuch. Übersichtliche Darstellung der geschichtlichen Entwicklung und des gegenwärtigen Bestandes der Inselkorporationsanstalten: Inselspital, äußeres Krankenhaus, Waldau. Bern 1878.
WImseng 1976
Saaser Titsch. 1000 Wörter Saaser Mundart / Schriftdeutsch; von Werner Imseng. Brig 1976.
Imthurn, Mem(oriale) Chronologia und Memoriale für mich Hansen Im Thurn (Aufzeichnungen 1590/1647. 2 Teile. Mskr. Chroniken B 5 im Schaffhauser Staatsarchiv).
Imthurn und Harder s. Sch Chr. 1844.
Inderb(itzi) = Leonhard Karl Inderbitzin 1774/1838. Kupferschmied, Bauer und Schriftsteller.
Inderb(itzi) 1824. Kaleidoskop oder unerschöpfliche Mannigfaltigkeit der Ehestands-Farben; von einem sonderbaren und seltenen Autor in Hirthemd und Holzschuhen aus dem Kanton Schwytz. Zug 1824.
Inderb(itzi) 1826. Ehestands-Spiegel, worin die jungen Leute sehen, was für Rosen im Ehestande wachsen, und die Eltern sehen, wie sie selbe warten und pflegen müssen, wenn sie vollständige und wohlriechende Rosen haben wollen. Zug 1826 (fälschlich auch zitiert als Inderb. 1926).
Inderb(itzi) 1831. Vaterländisches Gespräch zwischen dem Verfasser des Kaleidoskop oder dem Schwyzer Bauer im Hirtenhemd und einem Bauern-Rathsherrn im Kanton Schwyz. Zug 1831. Online-Zugang Neu hg. mit einer Einleitung und Wort- und Sacherklärungen von Daniel Annen. Schwyz 1980.
(H)Ineich(en) = Heinrich Ineichen 1808/87. Luzerner Pädagoge und Politiker aus Ballwil.
(H)Ineich(en). Aus Sprache und Sitte des Luzerner Volkes. Sammlung von Sprichwörtern, Redensarten, Reimen, Sprüchen, Liedlein, Witz- und Spitzreden, Sitten, Bräuchen, Glauben und Aberglauben u. dgl. (Mskr. in der Zentralbibliothek Luzern).
Ineichen (Haas). Der Volksmund im Luzernerbiet. Sprichwörter und Reimsprüche; ausgewählt und hg. von Walter Haas. Hitzkirch 1982 (Luzerner Poeten 4).
(JF)Ineich(en) 1859
Lieder vom alten Sepp, Joseph [Felix] Ineichen; gesammelt und hg. von Freunden volksthümlicher Dichtung. Lucern 1859 (früher auch zitiert als JIneichen 1859; fälschlich auch zitiert als FJIneichen 1859). – MA. von L. Online-Zugang
Inf(ormatio) 1713
Gründliche Informatio von der Toggenburger Freyheiten und Gerechtigkeiten und daher mit dem Herrn Abten von St. Gallen entstandenen Irrungen […]; [von Johann Kaspar Escher]. 1713 [oO.]. Online-Zugang
WIngold 1938
I dr Schwiz und deheim. Chur 1938. – MA. von S.
JInh(elder) (1869)
Heimatkunde der Gemeinde Kappel, Bezirk Obertoggenburg, Kanton St. Gallen; von J[akob] I[nhelder]. Ebnat [1869]. Online-Zugang
Innerschwz. Jahrb. f. Heimatk. 1939/60
Innerschweizerisches Jahrbuch für Heimatkunde. Luzern 1939/60.
Insp. Der Inspekter. Humoristisch-satyrisches Volksblatt. St. Gallen 1861/2.
Instr. 1718 s. Misc. T(ig). 1723.
Instr(uction) 1769
Kurze Instruction [...] vor diejenige, so den ökonomischen Zustand [...] der Einwohner einer ganzen Gemeind in die von lobl. Physicalischer Gesellschaft in Zürich gedruckten Tabellen eintragen wollen. [Zürich 1769].
Inv. 1789 (/1811)
Anonymes Kleider-, Bücher-, Schmuck- und Haushaltsinventar (1789/1811; Mskr. in der Bibl. des Id.).
Invent(ar) Inventarien, teils nach hdschr. Quellen (bes. des Z Staatsarchivs), teils nach zerstreuten Ausgaben (auch zitiert als Inv.).
JJIrm. (XVII.) Synodalreden von Johann Jakob Irminger (1588/1649; Mskr. E I 2.2–E I 2.5 im Staatsarchiv Zürich).
RIscher = Rebekka Ischer 1845/1916. MA. von BStdt.
RIscher 1901. Der Gusäng (Sonntagsbeilage zum Berner Tagblatt 1901, Nr 32/5; wieder abgedr. im Folg.).
(R)Ischer 1903. Bärndütschi Gschichte. Bern 1903.
Iselin-Rütimeyer 1876
Zur Geschichte des Turnens in Basel. 1. Theil; von Friedrich Iselin-Rütimeyer. Basel 1876 (Einladungsschrift zur Promotionsfeier der beiden Gymnasien und der Realschule). Online-Zugang
IIselin 1758
Freimühtige Gedanken über die Entvölkerung unserer Vaterstadt; [von Isaac Iselin]. 2., vermehrte und verbesserte Aufl. [Basel] 1758. Online-Zugang
Isenhofer 1443 (1444)
Vom alten Zürcherkrieg (Schmachlied wider die Eidgenossen im alten Zürichkrieg; in Str. 28: Der dises liedli hät gemacht, der ist von Isenhofen; nach Tschudi ein Waldshuter; abgedr. bei Lil(iencr.) 1, 383/8). Online-Zugang
(E)Isler = Emanuel Isler 1850/1937. Fabrikant in AaWohl. MA. von AaWohl.
FIsler 1938
Flurnamen der Gemeinde Steckborn; von Ferdinand Isler (SA. aus dem Boten vom Untersee 1938).
Ita XV. Von der wirdigen frowen sanct Yta leben; Abschr. um 1500 einer verlorenen Urfassung von 1470/80 (Kod. 603 der Stiftsbibliothek St. Gallen); abgedr. in Die Ida von Toggenburg-Legende. Freiburger (i/Ü.) Diss. von Leo M[atthias] Kern. Frauenfeld 1927, 62/80. Online-Zugang 
Ita 1486/1583. [...] legent und warhaffte geschicht der hochwürdigen, lieben und säligen frowen sant Yta; überarb. Kopie (1583) der deutschen Legende Albrecht von Bonstettens vom Jahre 1486 (Mskr. 7‘41‘102, C 15 S 9 N 12 im Staatsarchiv Thurgau); abgedr. ebd. 63/81.
Ita-Leg(ende) s. Ita XV.
Iten Hdschr. Sammlung von Spielen, Liedern und Rätseln aus dem Kt. Zürich; von Frau Nina Iten-Peter, gest. 1930 (Mskr. in der Bibl. des Id.).
Pfr. Iten = Albert Iten 1891/1976. Pfarrer. MA. von Zg.
AIten 1969. Zuger Namenstudien. Gesammelte Beiträge der Jahre 1925 bis 1966 über Orts-, Flur- und Familiennamen des Kantons Zug und der Innerschweiz. Zug [1969].
(Dr) It(h)en = Christian Iten 1779/1853. Dr. med. MA. von Schw, Zg.
Lieut. It(h)en = Christian Iten (jun.) 1811/72. Oberleutnant. MA. von Zg.

J

Jac. Der Brief des Jakobus; in den Ausgaben der Zürcher Bibelübersetzung seit 1524/5.
(A)Jahn (A)Jahn 1850. Der Kanton Bern, deutschen Theils, antiquarisch-topographisch beschrieben, mit Aufzählung der helvetischen und römischen Alterthümer und mit Bezugnahme auf das älteste Ritter- und Kirchenwesen, auf die urkundlichen Ortsnamen und die Volkssagen. Ein Handbuch für Freunde der vaterländischen Vorzeit; von Albert Jahn. Bern/Zürich 1850. Online-Zugang
(A)Jahn 1857. Chronik oder geschichtliche, ortskundliche und statistische Beschreibung des Kantons Bern, alten Theils, in alphabetischer Ordnung, von den ältesten Zeiten bis auf die Gegenwart. Bern/Zürich 1857. Online-Zugang
UJahn 1884
Die deutschen Opfergebräuche bei Ackerbau und Viehzucht. Ein Beitrag zur deutschen Mythologie und Alterthumskunde; von Ulrich Jahn. Breslau 1884 (Germanistische Abhandlungen hg. von Karl Weinhold, Bd 3). Online-Zugang
(M)Jähns (M)Jähns (1872). Ross und Reiter in Leben und Sprache, Glauben und Geschichte der Deutschen. eine kulturhistorische Monographie; von Max Jähns. 2 Bde. Leipzig 1872 (auch zitiert als Jähns, R. u. R.). Online-Zugang Bd 1, Bd 2
(M)Jähns 1880. Handbuch einer Geschichte des Kriegswesens von der Urzeit bis zur Renaissance. Technischer Theil: Bewaffnung, Kampfweise, Befestigung, Belagerung, Seewesen. Nebst einem Atlas von 1000 Tafeln. Leipzig 1880. Online-Zugang
Jahrb. s. Ap JB. 1854ff., Bs JB. 1879/1959., Gl JB., Z Chr. 1336/1446.
Jahrb. (des schw(ei)z.) Alpenklubs (Alpenclub) 1864ff. s. JSA. 1864ff.
Jahrb. (des) SAC 1864ff. s. JSA. 1864ff.
Jahrb. f(ür) schwz. Gesch. (Schweizergesch.) s. JSG.
Jahresber. des Instituts für rumän. Spr. Jahresbericht des Instituts für Rumänische Sprache zu Leipzig. Leipzig 1893/1922 (auch zitiert als Jahrb. des rumän. Inst.).
Jährl. Hausrat Jährlicher Haus-Rath oder Neuer und alter Kalender. Zürich 1719/99.
Jahrzeitb. = Jahrzeitbuch.
Jak. s. Jac.
(D)Jäklin 1878 s. (D)Jecklin 1874/78.
(F)Janner 1876
Die Bauhütten des deutschen Mittelalters; von Ferdinand Janner. Leipzig 1876. Online-Zugang
OJanssen 1984
Lemmatisierte Konkordanz zu den Schweizer Minnesängern; bearbeitet von Olga Janssen. Tübingen 1984.
Jass-Büechli Jass-Büechli. Ernstes und Heiteres; von Paul Leimbacher und Paul Altheer. Zürich 1923.
CJecklin CJecklin 1883. Urkunden zur Verfassungsgeschichte Graubündens; zusammengstellt von Constanz Jecklin. 1. Abschnitt: Zeit der Entstehung der einzelnen Bünde und ihrer Verbindungen (bis zum Ende des 15. Jahrhunderts). Chur 1883. 2. Abschnitt: Zeit der Reformation (bis zum Ende des 16. Jahrhunderts). Chur 1884. 3. Abschnitt: Reformation von 1603 (bis zur Verfassung von 1814). Chur 1886.
(C)Jecklin 1920. Das Chorherrengericht zu Schiers. [Chur 1920]. Online-Zugang
CJecklin 1927. Chur vor 100 Jahren (SA. aus Gr Jahresber. 1927; auch zitiert als CJecklin, Chur vor 100 Jahren). Online-Zugang
(D)Jecklin (D)Jecklin 1870. Die Burgen und Schlösser in «alt fry Rätia»; von Dietrich Jecklin. Chur 1870 (zitiert als Jecklin, Burgen). Online-Zugang
(D)Jecklin 1874/78. Volksthümliches aus Graubünden. 1. Teil Zürich 1874. 2. Teil Chur 1876. 3. Teil (von Dietrich Jäklin) Chur 1878. 2. Aufl. Chur 1916. Online-Zugang Bd 1
FJecklin FJecklin 1891. Katalog der Alterthums-Sammlung im Rätischen Museum zu Chur; von Fritz Jecklin. Chur 1891.
FJecklin 1909. Materialien zur Standes- und Landesgeschichte gem[einer] 3 Bünde (Graubünden) 1464-1803. Basel 1909 (fälschlich auch zitiert als FJecklin 1906).
FJecklin 1910. Urbar der Propstei St. Jakob im Prätigau (Klosters) vom Jahre 1514. Chur 1910.
FJecklin 1911. Zinsbuch des Prediger-Klosters St. Nicolai in Chur vom Jahre 1515. Chur 1911.
FJecklin 1915¹. Geschichte des Churer Schulwesens bis zum Anfang des 19. Jahrhunderts. Chur 1915.
FJecklin 1915². Urbar des Hospizes St. Peter auf dem Septimer. Chur 1915.
JJegerlehner = Johannes Jegerlehner 1871/1937. Lehrer, Dr. phil., Märchen- und Sagensammler.
(J)Jegerlehner 1913. Sagen und Märchen aus dem Oberwallis; aus dem Volksmunde gesammelt. Basel 1913 (Schriften der Schweiz. Gesellschaft für Volkskunde 9).
JJegerlehner 1926. Pängsion zur schöne Belewü. Heitere berndeutsche Gefängnisszene. Bern 1926.
Jelinek 1911
Mittelhochdeutsches Wörterbuch zu den deutschen Sprachdenkmälern Böhmens und der mährischen Städte Brünn, Iglau und Olmütz (13. bis 16. Jahrhundert); von Franz Jelinek. Heidelberg 1911 (auch fälschlich zitiert als (F)Jellinek 1911).
HJenny = Heinrich Jenny 1884/1962. S. Freuler-Jenny.
HJenny 1937
Wald-Märli. Bündner Walser-Dialekt; von Hans Jenny. Chur 1937 (Maschinenschrift in der Bibl. des Id.). Online-Zugang – MA. vorwiegend von GrChw.
LJenny = Luzi Jenny 1925/2015. Lehrer und Landwirt. MA. von GrTschapp.
LJenny 1985. «Wier und schii». Dialektgschichtä va Tschappina; von Luzi Jenny. Chur 1985 (fälschlich auch zitiert als LJenni 1985).
LJenny 2002. Im Gädemli. Gschichta und Gidichti im Tschappiner Dialekt. Splügen 2002 (fälschlich auch zitiert als LJenni 2002).
RJenny De Seffli vo Döttige; von Robert Jenny. Döttingen [1997].
Jenzer (1869)
Heimathkunde des Amtes Schwarzenburg. 1. Geschichtlicher Theil; von J[ohann] J[akob] Jenzer. Bern 1869 [mehr nicht erschienen]. Online-Zugang
Jer(em). Der Prophet Jeremia; in den Ausgaben der Zürcher Bibelübersetzung seit 1524/5.
Jes(aja) Der Prophet Jesaja; in den Ausgaben der Zürcher Bibelübersetzung seit 1524/5 (auch zitiert als Jesaj.).
ChJetzler 1770
Freye Gedanken über die Beschaffenheit unseres Waldwesens samt den Mittlen, dasselbe in eine bessere Ordnung zu bringen; von Christoph Jetzler; hg. von Georg Kummer (Mitteilungen der Naturforschenden Gesellschaft Schaffhausen 22, 1948, 173/262). Online-Zugang
(J)Joach(im) = Joseph Joachim 1834/1904. Landwirt, Redaktor und Schriftsteller in Kestenholz. MA. von S.
(J)Joach(im) 1881/5. Aus Berg und Thal. Bilder und Geschichten aus dem Schweizerischen Volksleben. 1. Bdch. Balsthal 1881. 2. Bdch. Solothurn 1883. 3. Bdch. Olten 1885.
(J)Joach(im) 1885. 's Nanni (NZZtg 1885).
Joach(im) 1886. 's End vom G'spaß (NZZtg 1886).
Joach. 1888. Die Ausstellungsreise (NZZtg 1888).
(J)Joach(im) 1892¹. Der Sonnhaldenbauer. Basel 1892.
(J)Joach(im) 1892². Zwei Erzählungen. Aarau 1892.
(J)Joach(im) 1892³. De Mieschegg Hans (NZZtg 1892).
(J)Joach(im) 1898¹. In der Kiltstube. Ländliches Lustspiel in 2 Akten. Aarau 1898.
(J)Joach(im) 1898². Der Saalhoferbe. Basel 1898.
Joach(im) 1904. Im Schatten der Fabrikschornsteine. Basel 1904.
Job s. Hiob.
Job 1585
Joben spil. Des frommen gottsförchtigen unnd gedultigen manns Gottes [...] unfahl [...]. Gespilt durch ein ehrsamme burgerschafft einer loblichen statt Zürich. Basel 1585. Online-Zugang
Joel Der Prophet Joel; in den Ausgaben der Zürcher Bibelübersetzung seit 1524/5.
Joh. Das Evangelium des Johannes; in den Ausgaben der Zürcher Bibelübersetzung seit 1524/5.
Joh. I. II. III. Der I. II. III. Brief des Johannes; in den Ausgaben der Zürcher Bibelübersetzung seit 1524/5 (auch zitiert als I. II. III. Joh.).
Jóhannesson Isländisches etymologisches Wörterbuch; von Alexander Jóhannesson. Bern 1956.
Jon(as) Der Prophet Jonas; in den Ausgaben der Zürcher Bibelübersetzung seit 1524/5.
EJordan = Erich Jordan, geb. 1957. Chemielaborant, Sammler und Herausgeber von Dialektgeschichten. MA. von WSimp.
EJordan (1985). Einheimische erzählen aus Volkstum und Überlieferung von Simpeln und Zwischbergen. Visp 1985.
Jordi (Jordy) = Samuel Jordi 1849/1904. Bezirksschullehrer in AaKöll.
(J)Jörger = Johann Josef Jörger 1860/1933. Dr. med., Klinikdirektor in Chur. MA. von GrV.
(J)Jörger 1905. Die Familie Zero. Berlin 1905 (Archiv für Rassen- und Gesellschafts-Biologie 2, 494/559).
JJörger 1910. Ds' gschid Buobli. Es Gschichtli im Valserdialekt (Schweiz. Rundschau 1910/11, 2).
JJörger 1911. Ds' Plüggi. En dumme Gschicht (NZZtg 1911).
JJörger 1912. Wenn ds nit will, se tagets nit. Eine Bubengeschichte (NZZtg 1912).
JJörger 1912/13. Die beiden Detektive (Schweiz. Rundschau 1912/13, 4).
JJörger 1913. 1947. 1977. Bei den Walsern des Valsertales. Basel 1913. 2. Aufl. bearb. von Paula Jörger. Basel 1947 (Schriften der Schweiz. Gesellschaft für Volkskunde 10). 3. Aufl., erw. Neudruck der 2. Aufl., bearb. von Paula Jörger. Basel 1977 (Schriften der Schweiz. Gesellschaft für Volkskunde 10).
JJörger 1913/14. Der Hannesstäffa will hürata (Schweiz. Rundschau 1913/14, 1).
JJörger 1915. Die Himmelfahrt des Kannallas (Bündner Tagblatt 1915).
JJörger 1918. Urchigi Lüt. Geschichten im Valserdialekte. Chur 1918. 2. Aufl. [in revidierter Schreibweise]. Chur 1966.
JJörger 1920. Der hellig Garta. Chur 1920.
JJörger 1926. Es hed geistat (Maschinenschrift in der Bibl. des Id.).
JJörger 1930. A der «Saffa» (Die Ernte. Schweiz. Jb. 1930, 59/71).
JJörger 1932. Wie du mir, so ich dir. Es Gschichtli vomena Esel (Ap Kal. 1932).
JBJörger = Johann Benedik Jörger 1886/1957. Psychiater, Klinikdirektor und Volkskundler. MA. von GrChur.
JBJörger. Der Hasabrota. Lustspiel in 2 Akten. Chur [1938].
FJörimann 1982
Sprachliches und Volkskundliches aus Tamins; von Felix Jörimann. Tamins 1982.
Josephus (1736) s. (JB)Ott 1736.
Jost Chr. 1617/56
Die Chronik Josts von Brechershäusern; nach einer Abschrift aus der 1. Hälfte des 19. Jhdts der verlorenen Kopie von 1725 des ebenfalls verlorenen Originals hg. von Alfred Bärtschi (Burgdorfer Jb. 1958, 79/132). Online-Zugang
WJost 1942
Der Alybaaba baaseldytsch; von Walter Jost. 3. Aufl. Basel 1981.
PJossen (1970)
Erschmatt, Bratsch und Niedergampel im Zenden Leuk; von Peter Jossen. St. Maurice 1970.
Jos(ua) Das Buch Josua; in den Ausgaben der Zürcher Bibelübersetzung seit 1524/5.
Jovial 1844
De Schuldefrässer. Humoristische Scene us 'em Volksläbe im schöne, reine, breite Züritüütsch losg'gä vom Magister Jovial. Zürich 1844. Online-Zugang
JSA. 1864ff.
Jahrbuch des Schweizer Alpenclub. Bern 1864ff.
JSG. Jahrbuch für Schweizerische Geschichte; hg. von der Allgemeinen geschichtforschenden Gesellschaft der Schweiz. Zürich 1876/1920. Forts. v. ASG. Forts. s. ZSG. Online-Zugang
(Dr) Jucker
= Heinrich Jucker 1823/1902. Dr. iur., Advokat (auch fälschlich zitiert als JJucker). MA. von Z.
Lehrer Jucker
= Heinrich Jucker, geb. 1804. Lehrer.
HJucker 1879. Erfahrungen und Lebensanschauung eines ehemaligen Lehrers im Kanton Zürich. Fluntern-Zürich 1879.
Jud. Der Brief des Judas; in den Ausgaben der Zürcher Bibelübersetzung 1524/5.
Prof. (J)Jud s. JJud.
JJud (1574)
Historische Beschreibung von dem Leben und Tod, Hauß und Geschlecht, Kinder und Kinds-Kinderen des [...] Leonis Judae [...] zu Zürich; von Johannes Jud. 1574 (abgedr. Misc. Tig. 3, 1/82; fälschlich auch zitiert als JJud 1577).
JJud = Jakob Jud 1882/1952. Prof. für romanische Philologie an der Universität Zürich, Förderer des Dicz., Bearbeiter des AIS.
JJud 1946. Zur Geschichte der romanischen Reliktwörter in den Alpenmundarten der deutschen Schweiz (SA. aus Vox Rom. 8).
LJud = Leo Jud, geb. 1482 in Gemar (Elsass), gest. 1542. Pfarrer in Zürich und Philologe, wichtigster Mitarbeiter an der Zürcher Bibelübersetzung.
LJud 1525. Ejn gegenwurff und widerweer Hulderych Zvinglins wider Hieronymum Emser, des canons in der mäsß beschirmer [Übers. von Zwinglis Werk «Adversus Hieronymum Emserum antibolon» von Leo Jud; vgl. Zwingli, sämtliche Werke III 241/52]. Zürich 1525. Online-Zugang
LJud 1526. (Zwinglis Schrift) Von warem und valschem glouben. Commentarius [...] verteütschet durch Leonem Jud. Zürich 1526. Online-Zugang
LJud 1531. An den durchlüchtigesten fürsten und herren, herrn Philippen, landgraaff in Hessen, von der fürsichtigkeyt Gottes, ein büechlin inn latin beschriben durch meister Huldrychen Zuinglin; vertütschet durch Leo Jud. Zürich 1531 (auch fälschlich zitiert als LJud 1530). Online-Zugang
Judic. s. Richter.
Judith Das Buch Judith; in den Ausgaben der Zürcher Bibelübersetzung seit 1524/5.
Jugendkal. 1843 s. Reith(ard) (Jugendkal.) 1843.
Jugendschatz (1893)
Illustrirter Schweizerischer Jugendschatz. Ein Kinderbuch zur Unterhaltung und Belehrung für das vierte bis zwölfte Altersjahr. Enthaltend kleinere und grössere Kinderliedchen, Gebete [...] in Mundart und Schriftsprache; unter Mitwirkung einer Reihe von Jugendschriftstellern gesammelt und hg. von Konrad Gachnang. Zürich [1893].
Jugendsport 1912
Reise des Jugendsport nach Zürich am 10., 11. und 12. August 1912. Nacherzählt für die Aufführung des Jugendsport Schleitheim von einem alten Jugendfreunde. Winter 1913/4 [oO.]. Online-Zugang
(G)Julen Wörterbuch der Zermatter Mundart; von Georg Julen. Brig [1985]. 2. [erw.] Aufl. Menziken [1989].
AJundt 2003
Im Stächelbärg. Gschichti us em Hinderen Grund; von Andrea Jundt. Gümligen 2003. – MA. von BL.
Junge Welt Für die junge Welt. Illustrirte Gratisbeilage zur Schweizer Frauen-Zeitung. St. Gallen 1888/9.
AJungo = Alfons Jungo 1918/91. MA. von FStdt.
AJungo 1986. 1989. Mys Rollimoos / Mys Seiselann. Freiburg [i/Ü.] 1986. 2. Auflage. Freiburg i/Ü. 1989. –
AJungo 1988. Alergattigs ùs em Rollimmos. Freiburg [i/Ü.] 1988 (auch zitiert als AJungo).
Jura-Schwarzwald s. FAStocker 1884/92.
Just(inger) = Konrad Justinger, geb. um 1370 wahrscheinlich in Rottweil, gest. 1438 in Zürich. Stadtschreiber und Chronist in Bern.
Just(inger). Die Berner-Chronik des Conrad Justinger. Nebst vier Beilagen [1430]; hg. im Auftrag der Allgemeinen Geschichtforschenden Gesellschaft der Schweiz von G[ottlieb] Studer. Bern 1871. Online-Zugang
LJutz = Leo Jutz 1889/1962. Prof. für deutsche Sprache und Literatur in Graz.
(L)Jutz. Vorarlbergisches Wörterbuch mit Einschluß des Fürstentums Liechtenstein; bearb. von Leo Jutz. 2 Bde. Wien 1960. 1965.
(L)Jutz 1925. Die Mundart von Südvorarlberg und Liechtenstein. Heidelberg 1925 (fälschlich auch zitiert als LJutz 1525).
LJutz 1931. Die alemannischen Mundarten. Abriß der Lautverhältnisse. Halle a/S. 1931.
JzB. = Jahrzeitbuch.

K

 

AKägi (AKaegi) = Adolf Kägi 1849/1923. Dr. phil., Prof. für Altphilologie und Indologie an der Universität Zürich. MA. von ZO.
HKägi 1963
700 Jahre Seuzach; Festspiel von Hans Kägi. Seuzach 1963. – MA. von Z.
J(H)Kägi 1867
Geschichte der Herrschaft und Gemeinde Wädensweil; nach den besten Quellen bearb. von Johann Heinrich Kägi. Wädensweil 1867. Online-Zugang
RKägi = Rudolf Kägi (Pseudonym: Heiri Brändli) 1882/1958. Lehrer in Tann-Dürnten. MA. von ZO.
RKägi 1942. De Flarzbueb; vum Ruedi Chägi vu Baume. Winterthur [1942] (fälschlich auch zitiert als RKaegi 1945); vgl. HBrändli 1940ff.
RKägi 1953. Fäschttag. Winterthur 1953.
RKägi 1955. Juhui, e Hochsig. Aller Gattig Hochsigbruuch. Winterthur 1955.
RKägi 1958. Ums tägli Brot. Werch und Arbet in Grosvatterszite. Winterthur 1958.
FKaiser 1876
Ragaz-Pfäfers und ihr Excursions-Gebiet; von Fl[avian] Kaiser. Ragaz 1876.
StKaiser 1969. 1970
Die Besonderheiten der deutschen Schriftsprache in der Schweiz; von Stephan Kaiser. Bd 1: Wortgut und Wortgebrauch. Bd 2: Wortbildung und Satzbildung. Mannheim/Wien/Zürich 1969. 1970 (Duden-Beiträge. Sonderreihe: Die Besonderheiten der deutschen Schriftsprache im Ausland 30a. 30b).
(Gv)Kaisersb(erg) s. (Gv)Keisersb(erg).
Kaisersp. Das uralte und edele so genannte Karnöffel- oder Kaiserspiel. Zum erstenmale mit einer Vorrede gründlich erklärt in seinen Regeln und Beispielen; [von Hermann von Liebenau]. Luzern 1841.
Kälin = Johann Baptist Kälin 1846/1919. Kanzleidirektor, Advokat. MA. von SchwE.
WKälin Einsiedler Wörterbuch; von Walter R. Kälin. Einsiedeln 2007. 2., stark erw. Aufl. 2013 (Schriften des Kulturvereins Chärnehus Einsiedeln 34, 40).
Kalt(hius) 1714
Ein kurtzes und kurtzweiliges, ein lustiges und listiges Gesang von dem Zürcher und Berner Krieg; [von Peter Kalt in Baden]. 1714 [oO.].
JHKambli 1740 s. Z (Geistl.) Pfründenbuch.
PKamer = Paul Kamer 1919/99. Germanist und Schriftsteller. MA. von SchwSchw.
Kämpfen 1867
Hexen und Hexenprozesse im Wallis; nach bewährten Quellen bearb. und kritisch beleuchtet von Peter Jos[ef] Kämpfen. Stans 1867. Online-Zugang
Kapfman(n) 1491
Beschreibung der heiligen Orte in Palästina; von Steffan Kapfman; geschrieben 1491 (Kod. 610 der Stiftsbibliothek St. Gallen; nach Auszügen von Gustav Scherrer). Online-Zugang
JHKappeler = Johann Heinrich Kappeler 1604/66. Schreiber und Spendmeister in Frauenfeld, Gerichtsschreiber der Herrschaften Neunforn und Kefikon; s. ThFr. Chron.
ThKappler = Theodor Kappler 1907/2008. Priester. MA. von GmT.
ThKappler 1980. Toggeborger Sprooch ond Aart. Wattwil 1980 (Bilder aus der Geschichte von Wattwil, Heft 4). 2., ergänzte Aufl. Wattwil 1982.
JKäser = Jakob Käser 1884/1969. Schmied und Schriftsteller in Madiswil. MA. von BoAa.
JKäser (1931). «Oberaargouerlüt». Aarau [1931]. Neu hg. Langnau 1990 (zitiert als JKäser Neuaufl. 1990).
JKäser 1935. D' Dorflinge. Gedichte. Aarau 1935.
JKäser 1939. Fyrobe. Aarau [1939] (früher auch zitiert als JKäser).
JKäser 1957. Der Habermützer. Mundarterzählung. Aarau 1957.
JKäser 1960. Am Dorfbach noh. Bärndütschi Gedicht. Aarau 1960.
JKäser 1965. Der Chilespycher. Aarau 1965.
JKäser 1855
Topographische, historische und statistische Darstellung des Dorfes und Gemeindsbezirkes Melchnau in seinen Beziehungen zur Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft; von Jakob Käser. Langenthal 1855. Online-Zugang
WKäslin = Walter Käslin 1919/98. Lehrer und Berufsberater. MA. von Ndw.
WKäslin 1974. Der Orgelischt. Beckenried [oJ.].
WKäslin 1976. Dr Pfaarer vo Schenäried (abgedr. in Beckenried, von Land und Leuten, Kirchen und Künstlern; hg. vom Historischen Verein Nidwalden. Stans 1976, 26/8).
WKäslin 1979. Rosooli. Nidwaldner Mundartlieder. Beckenried [1979].
WKäslin 1984. Di root Eysepaan. Gedicht, Gschichte, Liädli. Beckenried [1984].
Kasper = David Kasper 1911/2000. Elektriker. MA. von GrKl. (Wörtersammlung von 1979/80 in der Bibl. des Id.).
Kasth(ofer)
Kasth(ofer) 1822. Bemerkungen auf einer Alpenreise über den Susten, Gotthard, Bernardin und über die Oberalp, Furka und Grimsel. Mit Erfahrungen über die Kultur der Alpen und einer Vergleichung des wirthschaftlichen Ertrags der Bündenschen und Bernischen Alpen; von Karl Kasthofer. Aarau 1822. Online-Zugang
Kasth(ofer) 1828. 1829. Der Lehrer im Walde. Ein Lesebuch für Schweizerische Landschulen [...]. 2 Teile. Bern 1828. 1829. Online-Zugang
FKauffmann 2014
Mer gönd i d Badi. Gschichte vo hüt; von Frank Kauffmann. Herisau 2014. – MA. von GT.
FrKauffmann 1890
Geschichte der Schwäbischen Mundart im Mittelalter und in der Neuzeit; dargestellt von Friedrich Kauffmann. Strassburg 1890. Nachdruck der Ausgabe Strassburg 1890; mit einer Einleitung von Stefan Sonderegger. Berlin/New York 1978. Online-Zugang
Kaufm(ann) u(nd) Factor. Streitigkeiten zwüschen einem Kauffmann und Factoren. 1659 [oO.].
KD. Die Kunstdenkmäler der Schweiz; s. Aa KD., B KD., Bs KD., F KD., G KD., Gr KD., L KD., S KD., Sch KD., Schw KD., Th KD., U KD., Uw KD., Z KD., Zg KD.
Keel Keel 1837. Tafeln zur Bestimmung des Kubik-Inhalts der runden Hölzer nach zehntheiligem Maß berechnet; von Johann Josef Keel. St. Gallen 1837.
Keel 1854. Kurze Anleitung zur Behandlung der Waldungen. St. Gallen 1854.
KKeel 1972
Nidwaldner Orts- und Flurnamen (Grammatik, Kleine Beiträge). Freiburger (i/Ü.) Diss. von Karl Keel. [1972, oO.].
Kegelsp(iel) 1522
Das Kegelspiel; hg. von Alfred Götze. Leipzig 1909 (Flugschriften aus den ersten Jahren der Reformation 3, 6. Heft).
Kehrbach(s) Mitt(eilungen) s. B Schulordnung 1548.
(J)Kehrein Gr. Grammatik der deutschen Sprache des funfzehnten bis siebenzehnten Jahrhunderts; von Joseph Kehrein. 3 Teile. Leipzig 1854/6. Online-Zugang Teil 1, Teil 2, Teil 3
(J)Kehrein (1862). Volkssprache und Volkssitte im Herzogtum Nassau. Ein Beitrag zu deren Kenntniß. 1. Bd: Wörterbuch. 2. Bd: Volkssitte. Weilburg 1862. Online-Zugang Bd 1, Bd 2
(J)Kehrein 1863. Sammlung alt- und mitteldeutscher Wörter aus lateinischen Urkunden. Zugleich eine Ergänzung der lexikalischen Werke von Graff, Müller-Zarncke, Förstemann. Nordhausen 1863. Online-Zugang
Kehrein 1871. Wörterbuch der Weidmannssprache für Jagd- und Sprachfreunde; aus den Quellen bearbeitet von Joseph Kehrein und Franz Kehrein. Wiesbaden 1871 (zitiert als Kehrein, Weidmannsspr.). Online-Zugang
WKeinath 1951
Orts- und Flurnamen in Württemberg; von Walther Keinath. Stuttgart 1951.
CCKeiser 1842/6 s. Zg Neuj. 1842/6.
(Gv)Keisersb(erg) = Geiler von Kaysersberg [Keisersberg] 1445/1510. Domprediger in Strassburg.
Keller Fas(t)n. Fastnachtspiele aus dem fünfzehnten Jahrhundert; hg. von Adelbert von Keller. 3 Bde und Nachlese. Stuttgart 1853. 1858; vgl. L Fastnachtsspiel XVI. ZT. neu hg. in Komödien XVI., 15/60. Online-Zugang Bd 1, Bd 2, Bd 3, Nachlese
AKeller = Alfred Keller 1882/1961. Zeitungsredaktor. MA. von SchR.
AKeller 1954. Weinrebe und Weinbau in Rüdlingen (Mitteilungen der Naturforschenden Gesellschaft Schaffhausen 25, 229/71). Online-Zugang
AKeller 1965
Zur Sprache des Chronisten Gerold Edlibach 1454-1530. Zürcher Diss. von Anton Keller. Zürich 1965.
AKeller = Augustin Keller 1805/83. Pädagoge, Direktor des Aargauer Lehrerseminars, Gross-, Regierungs- und Ständerat, Mitbegründer der christkatholischen Kirche.
AKeller 1852. Die Briefe des Gätterlimachers über die neue Verfassung (1852). Zur Erinnerung an [...] Augustin Keller [...] neu hg. von Freunden desselben. Baden 1883. Online-Zugang
AKeller 1859. Erstes Lehr- und Lesebuch für die Gemeindeschulen des Kantons Aargau. Das richtig und fertig lautirte Lesen. 4. Aufl. Baden 1859.
CKeller = Caspar Keller, geb. 1866/1950, Arzt in Wald. MA. von ZO.
CKeller 1938. Chelleländer Ard und Brüüch um d' Mitti vum 19. Johrhundert. Wald [1938] (auch zitiert nach einem früheren Mskr. als CKeller).
CKeller 1942. Der «Amigs» uf em Fyroobigbänkli. Erinerigen a Wald im Zürioberland. Wald 1942. –
DKeller 1558
Kunstliche und aigendtliche bildtnussen der Rhömischen Keyseren [...] auß dem Latin jetz [...] vertheütst durch Diethelm Kellern. Zürych 1558. Online-Zugang
EKeller Saleschter Dialäkt. Ausdrücke und Redewendungen aus der Zeit von 1930–1950; von Erni Keller. [Ermatingen 2012].
Dr. FKeller = Ferdinand Keller 1800/81. Archäologe, Begründer der Pfahlbautheorie, Gründer der Gesellschaft für vaterländische Alterthümer (später Antiquarische Gesellschaft).
FKeller
s. Z Pan.
GKeller 1576
Warhafte und eigentliche beschribung der glücklichen schiffart, wie die selbig eins tags von Zürich gan Strassburg von etlichen herren und burgeren vollbracht mit der hilf Gottes; von Georg Keller (1533/1603). 1576 (abgedr. Z Ant. Mitt. 20, 2. Abt., Heft 2, 93/7). Online-Zugang
GKeller = Gottfried Keller 1819/1890. Zürcher Staatsschreiber, dann freier Schriftsteller des bürgerlichen Realismus.
GKeller. Gottfried Kellers Werke in zehn Teilen; hg. mit Einleitungen und Anmerkungen versehen von Max Zollinger in Verbindung mit Heinz Amelung und Karl Polheim. 5 Bde. Berlin/Leipzig/Wien/Stuttgart [1921].
HKeller 1729
Die Anfangs-Gründe der äusserlichen Wohlredenheit, das ist grundliche Regeln von der Außsprache und denen Geberden eines Redners [...]; auß dem frantzösischen Traité de l'Action de l'orateur des Herrn Faucheurs in unsere teutsche Sprach gebracht samt einer Satyre von Heinrich Keller. Zürich 1729 (fälschlich auch zitiert als HKeller 1728). Online-Zugang
HKeller = Heinrich Keller 1778/1862. Kartograf, Panoramenzeichner und Verleger.
HKeller 1823. Beschreibung des Rigibergs, aller auf denselben führenden Wege und der berühmten Kulm-Aussicht. Zürich 1823. Online-Zugang
HKeller (Tgb.) (1545/50)
Tagebuch des Heinrich Keller von 1545/50, nebst Predigtentwürfen desselben (Kod. 1263 der Stiftsbibliothek St. Gallen; nach Auszügen von Gustav Scherrer; auch zitiert als XVI., G Hdschr.).
HEKeller 1975
Ennetbirgische Walsertexte aus dem Beginn des 19. Jahrhunderts; von Hans E[rich] Keller (Semasia. Beiträge zur germanisch-romanischen Sprachforschung 2. Amsterdam 1975, 97/165).
JKeller = Jakob Keller 1843/1900. Seminardirektor in Aarau und Wettingen. MA. von Aa.
JKeller 1661. 1679
Werbungs- und Abdanck-Büchlein. Das ist kurtze landliche Anleitung, wie man umb ein ehrliche Tochter werben, [...] an der Hochzeit abdancken, [...] bey einer Begräbnuß abdancken [...] solle; von Hans Keller. 1661 [oO.]. Zürich 1679 (tw. abgedr. in HBächtold 1914, 31/3; auch zitiert als HKeller 1679, auch fälschlich zitiert als JKeller 1674). Online-Zugang 1661, 1679
JUKeller 1864
Kleine Weinfelder Chronik. Eine Sammlung historischer Thatsachen und Ueberlieferungen von frühester Zeit bis zur Gegenwart, mit besondern Beilagen und einem Anhange; von J[acob] U[lrich] Keller. Weinfelden 1864.
MKeller 1935
Beiträge zu Wittenwilers «Ring». Leipziger Diss. von Martha Keller. Leipzig/Strassburg/Zürich 1935. Vgl. Ring.
RKeller 1932
Die Vögel der Lokalfauna von Winterthur; zusammengestellt von Robert Keller. Winterthur 1932 (Mitteilungen der Naturwissenschaftlichen Gesellschaft in Winterthur 19).
(W)Keller Walter Keller 1882/1966. Romanist und Germanist, Dr. phil., Lehrer, Sagensammler. MA. von G (Mskr. in der Bibl. des Id.).
(R)Kelterb(orn) = Rudolf Kelterborn 1843/1909. Sekundarlehrer in Basel. MA. von BsStdt.
(R)Kelterb(orn). Aus Basels Rumpelkammer (Bs Nachrichten 1883). –
(R)Kelterb(orn) (1898). Vor Thorschluß. Plauderei über den Basler Dialekt (Bs Nachrichten 1898, Nr. 103).
RKelterb(orn). 1874. Die gestörte Kaffevisite. Schwank in Basler Mundart. Basel 1874.
GKemly 1469
De piscium generibus et eorum comestionibus oportunis; a P. Gall Kemly [Kemli]. 1469 (Kod. 919 der Stiftsbibliothek St. Gallen; nach Auszügen von Gustav Scherrer). Online-Zugang
FKern-Egger = Fränzi Kern-Egger, geb. 1946. Lehrerin und Bibliothekarin. MA. von FStdt.
FKern-Egger 1990. Üsa Faanen isch as Drapùù; von Fränzi Kern-Egger. Freiburg 1990.
FKern-Egger 2012. D Sùnenenerschyy vam «Solei Blang». Geschichten aus Freiburg. Freiburg 2012.
FXKern 1879
Geschichte der Gemeinde Bernang im St. Gallischen Rheinthale; hg. von Franz Xaver Kern. Bern 1879.
(J)Kessl(er) = Johannes Kessler, geb. um 1502, gest. 1574. Pädagoge und Pfarrer in St. Gallen, Vorsteher des Synodalverbandes.
Kessl(ler) (1533/39). Johannes Kesslers Sabbata. Chronik der Jahre 1523–1539; hg. von Ernst Götzinger. St. Gallen 1866. 1868 (G Mitt. 5/10). Neue Ausg. mit kleineren Schriften und Briefen; unter Mitwirkung von Emil Egli und Rudolf Schoch hg. vom Historischen Verein des Kantons St. Gallen. St. Gallen 1902. Online-Zugang
HKessler 1931
Zur Mundart des Schanfigg. Mit besonderer Berücksichtigung ihrer Diphthongierungen. Zürcher Diss. von Heinrich Kessler. Halle a/S. 1931 (fälschlich auch zitiert als HKessler 1930).
PKessler 1932
Dunkel und Dämmerung; Gedichte von Paul Kessler. 2. Aufl. Arbon 1932.
(J)Kettiger = Johannes Kettiger 1802/69. Lehrer, Direktor des Lehrerseminars Wettingen, Redaktor der Schweizerischen Lehrerzeitung.
(J)Kett(iger) 1857. Landwirthschaftliche Zustände in Basel-Land. Liestal 1857. Online-Zugang
JKettiger 1866. Arbeitsschulbüchlein. Wegweiser für einen bildenden und methodischen Unterricht in den weiblichen Handarbeiten und in der Haushaltungskunde. 3. Aufl. Zürich 1866 (zitiert als JKettiger, Arbeitsschulbüchlein).
Keysersberg s. (Gv)Keisersb(erg).
MKiem 1888. 1891
Geschichte der Benedictiner Abtei Muri-Gries; von P. Martin Kiem. 2 Bde. Stans 1888. 1891.
MKieser = Margaretha Kieser 1829/1901. MA. von AaL.
MKieser. Z' Züri uß. Lienet erzellt sym Nochber Andres, was er alls Neus gseh heb z'Züri uß. Zürich 1879.
EKilchenm. – MA. von BuE.
EKilchenm. 1926. Michels Brautschau. Berndeutsches Lustspiel in 5 Aufzügen nach Gotthelfs Erzählung; von Eduard Kilchenmann. Aarau 1926.
EKilchenm(ann) 1929. Das Lager der Einsamen. Ein ernstes Volksstück. Aarau 1929.
RKilchsp. Rudolf Kilchsperger's sämmtliche Dichtungen, mit der Biographie und dem Portrait des Dichters; hg. von Ulrich Farner. Zürich 1875. Online-Zugang
Kil(l)ias = Wolfgang Killias 1794/1868. Erster Sekretär des eidgenössischen Zoll- und Handelsdepartements. MAA. von GrChur und GrL.
ChKind 1882
Currätische Urkunden; als Fortsetzung von Mohr's Codex diplomaticus; zusammengestellt von Chr[istian] Kind. Chur 1882 (Gr Jahresber. 1882). Online-Zugang
PKind = Paul Hieronymus Kind 1847/1922. Pfarrer und Dekan in Schwanden.
PKind 1892. Glarner Namenbüchlein. Unsere Taufnamen nach ihrer Herkunft und Bedeutung. Schwanden 1892.

Kindergarten 1903. 1906

Spiel- und Lieder-Sammlung für Kindergärten. Zürich 1903 (fälschlich auch zitiert als Kindergarten 1902). 2. Aufl. Zürich 1906 (fälschlich auch zitiert als Kindergarten 1916).
Kinderlieder s. KL., MMüller 1875, Rochh. 1857, ESchönenb(erger), JStaub, Kl. (Kdld.), Z Neuj. D. Sch. 1784/1800, GZür(icher) 1902.
Kirchenztg Schweizerische Kirchen-Zeitung. Luzern/Solothurn 1832ff. Online-Zugang...
Kirchh(ofer) = Melchior Kirchhofer 1775/1853. Pfarrer in Schlatt, Siblingen und Stein a/Rh., Schulinspektor und Kirchenrat. 1824. MA. von Sch.
Kirchh(ofer) (1824) s. Sprww. 1824.
Kirchl. Jahrb. (JB.) 1890/1901 s. B Kirchl. Jahrb. (JB.) 1890/1901.
KL. Kinderlieder der Deutschen Schweiz; nach mündlicher Überlieferung gesammelt und hg. von Gertrud Züricher. Basel 1926 (Schriften der Schweiz. Gesellschaft für Volkskunde 17).
WKlaarer 1565
Historischer Bericht, was sich zur Zeit der sel. Reformation im Land Appenzell zugetragen habe; beschrieben 1565 von Walther Klaarer (abgedr. bei (JJ)Siml. Urk. 1757/67, 1, 803/40).
Klagel. Die Klagelieder Jeremiae; in den Ausgaben der Zürcher Bibelübersetzung seit 1524/5.
WKleiber (1979)
Historische Wortgeographie im Alemannischen unter besonderer Berücksichtigung der Maßbezeichnungen; von Wolfgang Kleiber Berlin/New York 1979 (Frühmittelalterliche Studien 13, 150/83).
Klein Mhd. Gr. Mittelhochdeutsche Grammatik; von Thomas Klein, Hans-Joachim Solms, Klaus-Peter Wegera u. a. Teil 2: Flexionsmorphologie. (Bd 1: Substantive, Adjektive, Pronomina. Bd 2: Numeralia, Verben, Register, Anhänge.) Berlin/Boston 2018. Teil 3: Wortbildung. Tübingen 2009.
Der kleine Bund s. Bund S.
HKlenz 1900
Die deutsche Druckersprache; von Heinrich Klenz. Straßburg 1900. Online-Zugang
AKlingenb(erg) 1945
Die Dörflinger Namen. Ein Heimatbuch; von Arn[old] Klingenberg. Dörflingen [1945].
Klingenb(erger) Chr. Die Klingenberger Chronik, wie sie Schodoler, Tschudi, Stumpf, Guilliman und Andere benützten [um 1460]; nach der von Tschudi besessenen und vier anderen Handschriften [...] hg. von Anton Henne von Sargans. Gotha 1861. Online-Zugang Kopie Tschudi 1520 (Kod. 645 der Stiftsbibliothek St. Gallen), Online-Zugang Ausgabe 1861 Neu bearb. und hg. von Bernhard Stettler. St. Gallen 2007 (G Mitt. 53).
(A)Klingl(er) = Anton Klingler 1649/1713. Antistes der zürcherischen Kirche, theologischer Schriftsteller.
(A)Klingl(er) 1688. Geistliche Betrachtungen; bey underschidenlichen Anlässen in offentlichen Predigten vorgestelt. Zürich 1688. Online-Zugang – Der Gnadenberuff Zachei vorgestelt in underschidenlichen Betrachtungen. Zürich 1688. Online-Zugang
(A)Klingl(er) 1691. Selbst-Mord oder nothwendiger Bericht vor dem Greuel des Selbst-Mords zum Schrecken, Warnung, Erinnerung und Trost samt beygefügten Herzens-Seufzen und Gebettern für betrübte [...] Seelen, auch zweyen Predigten von der unvergeblichen Lästerung wieder den Heil. Geist. Zürich 1691. Online-Zugang 
(A)Klingl(er) 1693. Wolgemeinter, einfältiger, summarischer Bericht de cura pauperum oder von Verpflegung der Armen. Zürich 1693. Online-Zugang
AKlingl(er) 1695. 1704. Bella Jehovae et portio Israelis, das ist die Kriege des Herrn und das Erbteil Israels beschrieben von [...] Josua in seinem geystlichen Kriegsbuch genennt. Das Buch Josua. 2 Teile. Zürich 1695. 1704.
AKlingl(er) 1702. Die zwey Tafelen Mosis oder das Gesetze der heiligen zehen Gebotten Gottes. Zürich 1702.
(W)Klinke 1907
Das Volksschulwesen des Kantons Zürich zur Zeit der Helvetik (1798-1803). Zürcher Diss. von Willibald Klinke. Zürich 1907. Online-Zugang
Klosterguggu 1687
Closter-Guggu oder Dionysius Lützenburger mit seinem sogenanten Predicanten Geschwätz, in einem gesprech zwüschen einem reformierten Predicanten und seinem Zuhörer; als ein eiteler Auffschneider der Welt fürgestellet von Supplantatore Serviano [Hans Jakob Meyer]. 1687 [oO.].
Klosterkr(äpflein) (1841)
Klosterkräpflein; aus aargauischen Klostergewändern gesammelt von 3 verwahrlosten Klosterstudenten; [von Franz Sebastian Ammann]. Baden 1841. Online-Zugang
Klostersp. 1841
Klosterspiegel in Sprichwörtern, Spitzreden, Anekdoten und Kanzelstücken; [von Franz Sebastian Ammann]. Bern 1841. Online-Zugang
Kluge Kluge (Etym. WB.). Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache; von Friedrich Kluge. Straßburg 1883 (auch zitiert als Kluge Et. WB.). 18. Aufl. bearb. von Walther Mitzka. Berlin 1960 (auch zitiert als Kluge/Mitzka). 22. Aufl. bearb. von Elmar Seebold. Berlin 1989.
Kluge 1886. Nominale Stammbildungslehre der altgermanischen Dialecte. Halle 1886 (auch zitiert als Kluge, Stammbildung). 3. Aufl. 1926. Online-Zugang 1886
Kluge 1888. 1918. Von Luther bis Lessing. Sprachgeschichtliche Aufsätze. 2. Aufl. Straßburg 1888. 5. Aufl. 1918. Online-Zugang 1888, 1918
Kluge 1895. Deutsche Studentensprache. Straßburg 1895. Online-Zugang
(F)Kluge 1911. Seemannssprache. Wortgeschichtliches Handbuch deutscher Schifferausdrücke älterer und neuerer Zeit. Halle a/S. 1911 (auch zitiert als Kluge, Seemannsspr.).
Kluge RW. Rotwelsch. Quellen und Wortschatz der Gaunersprache und der verwandten Geheimsprachen. 1. Bd: Rotwelsches Quellenbuch. Straßburg 1901. Online-Zugang
Kluge Urgerm. Urgermanisch. Vorgeschichte der altgermanischen Dialekte. 3., verbesserte und vermehrte Aufl. Straßburg 1913. Online-Zugang
Kluger Knecht s. Keller Fas(t)n.
Klunz(inger) 1892
Bodenseefische, deren Pflege und Fang; von C[arl] B[enjamin] Klunzinger. Stuttgart 1892 (auch zitiert als CBKlunzinger, Bodenseefische).
WKnopfli 1938. 1946. 1956 s. KSV.
H(ans) Knüchel 1523
Ein kurzer Begriff; von Hans Knüchel [Sebastian Meyer]; hg. von Alfred Götze. Halle a/S. 1906 (Flugschriften aus den ersten Jahren der Reformation 1, 6. Heft).
Kobald-Sonderegger 2014 Prättigauer Dialekt. Geschichten; hg. von der Kulturkommission des Regionalverbands Pro Prättigau; Redaktion Marietta Kobald, Lukretia Sonderegger. Küblis 2014.
HKoch 1891
Der Jass. Freunden und Feinden des edlen Spiels gewidmet; von Heinrich Koch. St. Gallen 1891.
MKoch 1926
Die Flurnamen der Gemarkung Thayngen im Kanton Schaffhausen. Ein Beitrag zur Flurnamenkunde und zur Dialektgeographie. Berner Diss. von Max Koch. Bern 1926.
Kochb. 1820
Kochbuch aus Zollikon (Mskr. um 1820; der Inhalt zT. bernischen Ursprungs).
(JG)Kohl 1849. (1851)
Alpenreisen; von J[ohann] G[eorg] Kohl. 1. und 2. Teil Dresden und Leipzig 1849. 3. Teil Leipzig 1851 (auch zitiert als Kohl (Alp.) III). III. Online-Zugang Teil 1, Teil 2, Teil 3
Kohl(er) Kohl(er) 1850. Alphabetisch geordnetes Namens-Verzeichniß der verbreitetsten Pflanzenarten in der Schweiz; von J[ohann] M[ichael] Kohler. Zürich 1850. Online-Zugang
Kohl(er) 1852. Landwirthschaftliche Beschreibung der Gemeinden Dettenriedt, Höngg, Thalweil-Oberrieden, Uitikon, Wangen, Weyach, bearbeitet nach den von genannten Orten eingegangenen Ortsbeschreibungen. Zürich 1852. Online-Zugang
Kohl(er) (1864). Aufzählung und Beschreibung der wichtigsten Kern-Obstsorten des Kantons Zürich, veranstaltet durch den Züricher Verein für Landwirthschaft, redigirt mit Benutzung der von verschiedenen landw. Gemeinden mitgetheilten Materialien. Zürich 1864. Online-Zugang
(JM)Kohl(er) (1869). Der Weinstock und der Wein. Mit besonderer Berücksichtigung des schweizerischen Weinbaus. Aarau 1869 (auch zitiert als Kohler, Weinbau; Kohl., Weinst.). Online-Zugang
Kohl(er) 1871. Neueste Fortschritte in der Weinbereitung. Aarau 1871.
ChrKohler = Christine Kohler 1938/93. Primarlehrerin, Mundartautorin beim Berner Bund. MA. von BU.
ChrKohler 1988. Gartetööri offe, Gartetööri zue. Mundarterzählung. 3. Aufl. Bern 1988.
ChrKohler 1994. Nachtschatte. Bern 1994.
RKohler 1921
Reesli wo uffgoh wänd. E Theaterstiggli in 1 Aggt; vom Rosi Kohler. Basel 1921. – MA. von BsStdt.
Kohli 1827
Versuch einer Geschichte der Landschaft Saanen; von Franz Jakob Kohli. Bern 1827. Online-Zugang
AKohli = Arnold Ulrich Kohli 1879/1965. Notar und Gemeindeschreiber in Guggisberg. MA. von BG.
Kohlr(usch 1854)
Schweizerisches Sagenbuch. Nach mündlichen Ueberlieferungen, Chroniken und andern gedruckten und handschriftlichen Quellen; hg. von [Georg] C[lemens] Kohlrusch. Leipzig 1854. Online-Zugang
EKolb 1957 s. BSM. VI.
WKolbe 1886. 1888
Hessische Volks-Sitten und Gebräuche im Lichte der heidnischen Vorzeit; von Wilhelm Kolbe. Marburg 1886. 2. Aufl. 1888.
Koller(-Signer) 1926
Appenzellisches Wappen- und Geschlechterbuch mit Tafeln; von Ernst H[ans] Koller und Jakob Signer. Bern und Aarau 1926.
Kölliker = Rudolf Albert Kölliker 1817/1905. Dr. med., Prof. für Physiologie und Anatomie an den Universitäten Zürich und Würzburg. Gw. für Pflanzennamen.
GKolly GKolly 1969. Wie die Alten sungen. Volkslieder aus dem Senseland; gesammelt von German Kolly (Beiträge zur Heimatkunde 39, 1968/9; hg. vom Verein für Heimatkunde des Sensebezirks).
GKolly 1990. Der Haarzer; hg. von Anton Bertschy. Freiburg i/Ü. 1990 (Freiburger Bibliothek 7).
Kölner 1834
Raurazische Lieder; von Johann Rudolf Kölner. Stäfa 1833.
FrKölner XV. s. Erb. XV.
Kölnischer Sprachschatz Neuer Kölnischer Sprachschatz; on Adam Wrede. 3 Bde. Köln 1956/8.
Kol(oss). s. Col(oss).
JKolross JKolross 1530. Enchiridion, das ist handbüechlin tütscher orthographi, hachtütsche sprach artlich zeschryben und läsen, sampt eynem registerlin über die gantze Bibel [...]; durch Joannem Kolroß [...]. Basel 1530 (abgedr. in Joh. Müllers Quellenschriften und Geschichte des deutschsprachlichen Unterrichtes bis zur Mitte des 16. Jahrhunderts. Gotha 1882, 64/91). Online-Zugang 1882
(J)Kolross (1532). Eyn schön spil von fünfferley betrachtnussen den menschen zur buoss reitzende. Basel 1532 (abgedr. Schausp. (XVI.) 1, 51/100; auch zitiert als Kolross, Spiel 1532). Online-Zugang 1532, Schausp.
Komödien XVI. Fünf Komödien des 16. Jahrhunderts. Anonymus: Der kluge Knecht (um 1505; vgl. Keller Fas(t)n., L Fastnachtsspiel XVI.); Hans Salat: Der verlorene Sohn (1537; vgl. (H)Salat 1537); Zacharias Bletz: Die missratenen Söhne (1546; vgl. (Z)Bletz 1546); Hans Rudolf Manuel: Das Weinspiel (1548; vgl. H(s)RMan(uel) 1548); Tobias Stimmer: Comedia von zwei jungen Eheleuten (1580; vgl. TStimmer 1580); hg. von Walter Haas und Martin Stern in Zusammenarbeit mit Robert Schläpfer und Hans Wuhrmann. Bern/Stuttgart 1989 (Schweizer Texte 10).
Köne 1840
Über Form und Bedeutung der Pflanzennamen in der deutschen Sprache; von J[ohann] R[ottger] Köne (abgedr. in Einundzwanzigster Jahresbericht über das Königliche Gymnasium zu Münster in dem Schuljahre 1839/40, 1/44).
DKönig 1721
Consilium medicum uber die leydige Pest, welche zu Bärn in der Schweitz und dero Landschafft anno 1628 und 1629 grassiert hat; von David König. Bern 1721.
EKönig EKönig 1704. 1723. Thesaurus novus experientiae medicae aureus oder Guldener Artzney-Schatz neuer, niemals entdeckter Medicamenten wider allerhands Leibs-Kranckheiten. Basel 1704. 2. Aufl. sammt Bassler- und Schweitzerischen Artzney- und Haus-Mitteln. Basel 1723.
(E)König 1706. Georgica Helvetica curiosa, das ist neu curioses eydgnossisch-schweitzerisches Hauß-Buch vorstellend in 4 Bücheren: Von dem Reben-Bau [...]; Von dem Garten-Bau [...]; Von der Vieh-Zucht [...]; Ein schweitzerischen Hauß-Calender [...]. Sammt einer Zugabe Schweitzerischen Rechtens [...] auß eigener Erfahrung und den besten Feld-Baus Scribenten, sonderlich aber Hr. Daniel Rhagors Pflantz-Garten zusammen verfaßt [...]; von E[manuel] K[önig]. Basel 1706. Online-Zugang
F(N)König 1814
Reise in die Alpen; von F[riedrich] N[iklaus] König. Bern 1814 (fälschlich auch zitiert als GKönig 1814). Online-Zugang
GKönig GKönig (1693/7). Reissbeschreibung Fr[atris] Georgii Koenig Solodorani, ord. min. convent. S. Franc. 1693 usque 1697 (Auszüge in Der Minorit Georg König von Solothurn und seine Reisebeschreibungen; von Jacob Baechtold. Solothurner Schulprogramm 1874). Online-Zugang
GKönig 1715/7. Des Minoriten Georg König von Solothurn Wiener Reise [1715/7]; hg. von Jacob Baechtold (abgedr. Urkundio 1895, 49/104; auch zitiert als Georg König 1715). Online-Zugang
NKönig = [Franz] Niklaus König 1765/1832. Maler von Trachtenbildern, Veduten, Porträts, Lithograf, zusammen mit Niklaus Friedrich von Mülinen und Sigmund Wagner Initiant des Unspunnenfests.
WKönig 1970
Untersuchungen zu Phonologie und Fachsprache im Schwäbisch-Alemannischen Mundartraum; von Werner König. Erlangen 1970.
I. II. Kön(ige) Das I. II. Buch der Könige; in den Ausgaben der Zürcher Bibelübersetzung seit 1524/5.
Königsf. Copialb. s. AaKönigsf. CB. (Copialb.).
Konst. Chr(on.) (XV.) Konstanzer Chronik von Gebhart Dacher (Kod. 646 der Stiftsbibliothek St. Gallen; nach Auszügen von Gustav Scherrer). Online-Zugang
Konzelmann = Max Konzelmann 1890/1946. Zeitungskorrespondent, Verfasser einer Biografie von Jakob Bosshart und einer Monografie über Heinrich Pestalozzi.
MKonzelmann 1919. Die Engelberger Benediktinerregel. Eine sprachgeschichtliche Untersuchung. Zürcher Diss. Frauenfeld 1919.
Kopialb. = Kopialbuch.
JEKopp JEKopp (1835. 1851). Urkunden zur Geschichte der eidgenössischen Bünde; hg. und erläutert von J[osef] E[utych] Kopp. 2 Bde. Luzern 1835. Wien 1851 (auch zitiert als JEKopp Urk.). Online-Zugang Bd 1, Bd 2
JEKopp (1845/82). Geschichte der eidgenössischen Bünde. Mit Urkunden. 5 Bde. Leipzig/Luzern/Berlin 1845/82 (auch zitiert als JEKopp 1845/53, JEKopp 1845/63). Online-Zugang Bd 1, Bd 2.1, Bd 2.2, Bd 3, Bd 4.1, Bd 4.2, Bd 5.1 
JEKopp 1854/6. Geschichtsblätter aus der Schweiz; hg. im Vereine mit mehrern Mitarbeitern. 2 Bde. Luzern 1854. 1856. Online-Zugang Bd 1, Bd 2
I. II. Kor. s. I. II. Cor(inth).
(A)Kornhof(f)er (Kornh.) 1656. 1679 s. TTobl(er) 1869.
(G)Körting Lateinisch-romanisches Wörterbuch; von Gustav Körting. Paderborn 1891. 2., vermehrte und verbesserte Aufl. 1901. 3., vermehrte und verbesserte Aufl. 1907. Online-Zugang 1. Aufl., 2. Aufl., 3. Aufl.
WKosch Deutsches Literatur-Lexikon. Biographisches und bibliographisches Handbuch; von Wilhelm Kosch. 2., vollständig neu bearb. und stark erw. Aufl. Bern 1947/58. 3., völlig neu bearb. Aufl. Bern/München u. a. 1968ff.
Kosmopolit 1782
Der Kosmopolit oder die bethörte Schöne. Ein Lustspiel in drey Aufzügen. Bern 1782.
Kothing s. Schw LB.
(Pfr) Krähenbühl = Rudolf Emanuel Krähenbühl 1823/85. Pfarrhelfer in Saanen, Pfarrer auf dem Beatenberg, Mitbegründer des Kurorts Beatenberg, Lokalhistoriker (Sammlung von Sprww., Reimen, Wetterzeichen aus Beatenberg, Interlaken und Umgebung in der Bibl. des Id.).
HKramer Brief des ehemaligen Mönchs Huldreich Kramer in Rüti an Zwingli, 13. September 1525 (Brief E I 3.2, Nr. 49 im Staatsarchiv Zürich). Online-Zugang
HKram(er) 1478 s. Pred. XIV.
Kranzmayer-Lessiak Wörterbuch der deutschen Sprachinselmundart von Zarz/Sorica und Deutschrut/Rut in Jugoslawien; von Eberhard Kranzmayer und Primus Lessiak; hg. von Maria Hornung und Alfred Ogris. Klagenfurt 1983.
EKranzmayer 1956
Historische Lautgeographie des gesamtbairischen Dialektraumes [mit Karten]; von Eberhard Kranzmayer. Wien 1956.
(Major) Krapf = Johannes Krapf von Reding 1818/1906. Verhörrichter, Polizeichef. MA. von Th.
JKrapf (Gaunertum) (1864). Zur Geschichte des Gaunerthums in der Schweiz; von JKrapfvReding (Bs TB. 1864, 1/97). Online-Zugang
HKKreis Bild und Wort. Ein Schul- und Familienbüchlein für die Stufe des Anschauungsunterrichtes; hg. von Hans Kaspar Kreis. 5 Hefte. Zürich [oJ.].
(P)Kretschmer (1918)
Wortgeographie der hochdeutschen Umgangssprache; von Paul Kretschmer. Göttingen 1918. Online-Zugang
(GL)Kriegk 1868. 1871
Deutsches Bürgertum im Mittelalter. Nach urkundlichen Forschungen und mit bes. Beziehung auf Frankfurt a. M.; von G[eorg] L[udwig] Kriegk. 2 Bde. Frankfurt a. M. 1868. 1871 (auch zitiert als Kriegk, Deutsches Bürgertum im Mittelalter). Online-Zugang Bd 1, Bd 2
Kriegsb(üchl.) 1644. 1651. 1667
Kriegs-Büchlein, das ist grundtliche Anleitung zum Kriegswesen [...]; von Hans [Johann] Conrad [Konrad] Lavater. Zürich 1644. Spätere Aufl. 1651. 1667. Online-Zugang 1644, 1651
Kriegsexerc(itium) 1712 s. Schwz. Exercit(ium) 1712.
Kriegsordn. = Kriegsordonnanz.
Kriegsordn. 1567
Kriegsordonnanz, so in etlichen vordrigen zügen und reisen gebrucht, diß letsten rebellischen kriegs in Frankrich ouch ist gelobt und geschworen worden (abgdr. bei Seg(esser) (Pfyffer) (1880/2), Bd 1, 631/5). Online-Zugang
Kriegsordn. 1764 s. B Kriegsord(n.) (1764).
Kriegsr(echt) 1704
Schweitzerisches Kriegs-Recht, wie selbiges von denen loblichen Cantonen in alle Fürsten-Dienste den Herren Officierern mitgegeben [...] wird; dem Publico eröffnet durch einen practicirten Secretarium. Franckfurt 1704. Online-Zugang
FKrier 1985
La zone frontière du francoprovençal et de l'alémanique dans le Valais; von Fernande Krier. 2 Bde. Hamburg 1985 (Forum Phoneticum 32).
Kriess(ern) Der Hof Kriessern; bearb. von J[osef] Hardegger und H[ermann] Wartmann. St. Gallen 1878 (St. Gallische Gemeinde-Archive; hg. vom Historischen Verein des Kantons St. Gallen). Online-Zugang
LKrischel-Brog = Lisa Krischel-Brog 1939/2016. Schneiderin. MA. von BHa.
LKrischel-Brog 1994. Ds Groosi ufem Hoori und andri Haslitiitschi Gschichtleni; von Lisa Krischel-Brog. Zürich 1994.
LKrischel-Brog 1997. Miis Deerffli. Meiringen 1997.
LKrischel-Brog 2004. Ma hed gseid... Mischterleni usem aalten Hasli. Meiringen 2004.
LKrischel-Brog 2008. Still Momänta. Meiringen 2008.
LKrischel-Brog 2014. Ziidelli und Muschelli und andri Tiergschichtleni. Meiringen 2014.
AKristol = Andres Kristol, geb. 1948. Professor für französische Sprachgeschichte und Frankoprovenzalisch an der Universität Neuenburg, Hg. des LSG.
GKrneta 2014
Unger üs; von Guy Krneta. Luzern 2014 (edition spoken script 14). – MA. von BM.
HKrömler 1949
Der Kult der Eucharistie in Sprache und Volkstum der Deutschen Schweiz; von Hans Krömler. Basel 1949 (Schriften der Schweiz. Gesellschaft für Volkskunde 33).
EKron (1867)
Bilder aus dem Basler Familienleben in baseldeutschen Versen; von E[mma] Kron. Basel 1867. Online-Zugang
IKronenberg IKronenberg¹. Die verlorene Dose. Groteske Szene aus der Zeit der Helvetik; von Ignaz Kronenberg. Hochdorf [1910].
IKronenberg². Pilatussage. Gedicht. 1907 [oO.].
Kronfels 1826
Gais, Weisbad und die Molkenkuren im Canton Appenzell; von Fr[iedrich] K[arl] von Kronfels. Constanz 1826. Online-Zugang
(F)Krutter (1845)
Schultheiß Wenge von Solothurn. Vaterländisches Schauspiel; von Franz Krutter. Solothurn 1845. Online-Zugang
KSDS. Kleiner Sprachatlas der deutschen Schweiz; hg. von Helen Christen, Elvira Glaser, Matthias Friedli. Frauenfeld 2010. 5., überarb. und erw. Ausgabe. Frauenfeld 2013. 7., verbesserte Auflage. Frauenfeld 2019.
KSV. Katalog der schweizerischen Vögel; bearb. im Auftrag des Eidg. Departements des Innern von Th[eophil] Studer und V[ictor] Fatio unter Mitwirkung zahlreicher Beobachter in allen Kantonen. 19 Lieferungen. 13-19: Die Vögel der Schweiz. 4-15: von Gustav von Burg; 16: von Gustav von Burg und Walter Knopfli; 17-19: von Walter Knopfli. Bern 1889/1956.
Arnold Kübler = Arnold Kübler 1890/1983. Schauspieler, Chefrekdator der Kulturzeitschrift Du, Kabarettist, Verfasser von Komödien und Romanen.
AKübler AKübler 1898/9. Das Tannheimer Thal. Ethnographische Skizze; von August Kübler. Kempten 1899 (Zeitschrift des deutschen und österreichischen Alpenvereins 29, 1898). Online-Zugang
AKübler 1926. Die romanischen und deutschen Örtlichkeitsnamen des Kantons Graubünden. Heidelberg 1926.
JKübler JKübler 1850. Gedichte; von Jakob Kübler. Winterthur 1850.
JKübler 1863. Neue Gedichte. Winterthur 1863. Online-Zugang
Kuchim(eister) (1335)
Nüwe Casus Monasterii Sancti Galli; von Cristân der Kuchimaister (um 1335 geschriebene Chronik, überliefert in drei Mskr. 1. Hälfte 15. Jhdt bis 1. Hälfte 16. Jhdt, Ms. A 152 in der Zentralbibliothek Zürich, VadSlg Ms 67 in der Kantonsbibliothek St. Gallen, X 82 im Stiftsarchiv St. Gallen). Hg. unter dem Titel: Christian Kuchimeister's Nüwe Casus Monasterii sancti Galli; durch G[erold] Meyer von Knonau. St. Gallen 1881 (G Mitt. 8). Wieder hg. unter dem Titel: Cristân der Kuchimaister. Nüwe Casus Monasterii Sancti Galli. Edition und sprachgeschichtliche Einordnung. Zürcher Diss. von Eugen Nyffenegger. Berlin/New York 1974 (Quellen und Forschungen zur Sprach- und Kulturgeschichte der germanischen Völker NF. 60). Online-Zugang Mskr. Ms. A 152, Ausg. 1881
(A)Küchler = Anton Küchler 1839/1905. Priester, Pfarrhelfer in Kerns, Verfasser von Texten zu Geschichte und Volkskunde Obwaldens.
(A)Küchl(er) (1886). Chronik von Kerns (SA. aus Obw Volksfr. Sarnen 1886; fälschlich auch zitiert als (A)Küchler 1887). Online-Zugang
(A)Küchl(er) 1895. Chronik von Sarnen. Sarnen 1895. Online-Zugang
AKüchler 1901. Geschichte von Sachseln (Gfd 53, 243/96. 54, 227/353. 55, 37/123). [Stans 1901]. Online-Zugang Teil 1, Teil 2, Teil 3
Jos. Küchler = Josef Küchler 1872/1963. Gerichtsschreiber und -präsident. Ehemann von RKüchler-Ming. MA. von MA. von ObwSa.
RKüchler-Ming = Rosalie Küchler-Ming 1882/1946. Autorin von Theaterstücken und historischen Erzählungen. Ehefrau von Jos. Ming. MA. von ObwSa.
RKüchler-Ming (1923). D'r Amerikaner. Bauernkomödie in 5 Aufzügen. Sarnen 1923.
(F)Kuenl(in) = Franz Kuenlin 1781/1840. Schreiber in verschiedenen Freiburger Ämtern, Statistiker, Geograf und Historiker, Verfasser von Kantonsporträts.
Kuenlin 1832. Dictionnaire géographique, statistique et historique du Canton de Fribourg. 2 vol. Fribourg 1832 (auch zitiert als Kuenl(in) Dict.). Online-Zugang Teil 1 , Teil 2
(F)Kuenl(in) 1834. Alpenblumen und Volkssagen aus dem Greyerserlande. Sursee 1834. Online-Zugang
(Fr)Kuenlin 1840. Historisch-romantische Schilderungen aus der westlichen Schweiz. 4 Bdch. Zürich 1840.
Küffer 1921
Heimatglüt. [Mundarttexte von] Otto von Greyerz, Rudolf von Tavel, Simon Gfeller, Gottlieb Jakob Kuhn, Josef Reinhart; usegä vom Georg Küffer. Bern 1921.
Kuhn-Schwartz 1848
Norddeutsche Sagen, Märchen und Gebräuche uas Meklenburg, Pommern, der Mark, Sachsen, Thüringen, Braunschweig, Hannover, Oldenburg und Westfalen. Aus dem Munde des Volkes gesammelt und herausgegeben von A[dalbert] Kuhn und [Friedrich Lebrecht] W[ilhelm] Schwartz. Leipzig 1848 (zitiert als Kuhn, Norddt. Sagen). Online-Zugang
Kuhn(s) (Ztschr.) s. ZfvSpr.
(A)Kuhn 1886
Mythologische Studien. Erster Bd: Die Herabkunft des Feuers und des Göttertranks; von Adalbert Kuhn. Zweiter, vermehrter Abdruck. Gütersloh 1886 (auch zitiert als Kuhn, Herabk(unft) (1886); AKuhn, Die Herabkunft des Feuers). Online-Zugang 1. Aufl. 1859
(Pfarrer, Pfr) (G)Kuhn = Gottfried Kuhn 1867/1941. Pfarrer in Maur, Verfasser einer Ortsgeschichte.
GJKuhn = Gottlieb Jakob Kuhn 1775/1849. Pfarrer in Sigriswil, Rüderswil und Burgdorf, Volksliederdichter. S. auch Alpenr. 1819. 1820; FAnd(eregg) 1898, 756/7. 760/1. 814; Küffer 1921, 110/26; Schwyzerl(ändli) 23/5; Schwzd. I. XII. MA. von BU.
GJKuhn 1805. Drey Volkslieder auf die Feyer des schweizerischen Alpen-Hirtenfests zu Unspunnen. Bern 1805. Online-Zugang
(GJ)Kuhn (1806). Volkslieder und Gedichte. Bern 1806. Online-Zugang
(GJ)Kuhn (1819). Volkslieder. 2. ganz umgearb. Ausg. Bern 1819 (früher auch zitiert als JKuhn 1819; Kuhn, Volksl.; Kuhn, Volksl. 1819; fälschlich auch zitiert als (G)AKuhn 1819; GKuhn 1811). Online-Zugang
HKuhn 1961 s. BSM. XI.
HKühnel 1992
Bildwörterbuch der Kleidung und Rüstung. Vom Alten Orient bis zum ausgehenden Mittelalter; hg. von Harry Kühnel. Stuttgart 1992.
Kühreihen s. auch Ap Kühreihen (Kuhreihen); B Kühreihen (Kuhreihen); BO. Kühreihen (Kuhreihen); B(o)Ha. Kühreihen (Kuhreihen); BSi. Kühreihen; LE. Kühreihen (Kuhreihen); Schw Kuhreigen; Uw Kühreihen (Kuhreihen).
Kühreihen (Kuhreihen) 1791 s. Ap Kühreihen (Kuhreihen) 1794.
Kühreihen (XVIII./XIX.). Ein schönes lustiges weltliches Lied, genannt der Kühreihen; in einer angenehmen und lustigen Melodie zu singen, zur Ergötzung des Weidmanns und der jungen Gesellen. 39 Strophen (Drucke des 18./19. Jhdts in der Zentralbibliothek Zürich, oOuJ.). Neu hg. unter dem Titel: Ein sogenannter Appenzeller Kühreihen (abgedr. bei (JR)Steinm. 1804, 251/8); auch tw. abweichend hg. unter dem Titel: Kühreihen der Oberhasler (abgedr. in Kühreihen 1805, 3/13; Kühreihen 1818, 1/7; Kühreihen 1826, 19/27); Oberhasler Kühreihen (abgedr. bei FAnd(eregg) 1898, 734/42); vgl. AfV. 18, 57/77.
Kühreihen 1805. Schweizer-Kühreihen und Schweizer-Küherlieder; [hg. von Franz Sigmund Wagner]. Bern 1805. Online-Zugang –
Kühreihen 1812. 1818. 1826. Sammlung von Schweizer-Kühreihen und alten Volksliedern. 2., verbesserte und vermehrte Ausg. von Gottlieb Jakob Kuhn. Bern 1812. 3., vermehrte u[nd] verbeßerte Ausg. von Johann Rudolf Wyss. Bern 1818. 4. Ausg. Bern 1826; dazu Texte zu der Sammlung von Schweizer-Kühreihen und Volksliedern; hg. von Joh[ann] Rud[olf] Wyss. 4., viel vermehrte und verbesserte Ausg. Bern 1826 (fälschlich auch zitiert als Kühreihen 1828). Online-Zugang 1812, 1818, 1826, Textsammlung 1826
Kühreihen 1827. Der in die Alp fahrende Senn (abgedr. bei JMerz 1828, 72/4; JMerz 1836, 182/4; FAnd(eregg) 1898, 757/8).
RMKully 1977
Die Flurnamen der Gemeinde Himmelried im Kanton Solothurn (Schweiz); gesammelt und erläutert von Rolf Max Kully unter Mitarbeit von Kurt Pflugi. Bern/Frankfurt a. M./Las Vegas 1977 (Kanadische Studien zur deutschen Sprache und Literatur 17).
BKummer BKummer 1947. Volkskundliches vom Reiath; von Bernhard Kummer. Schaffhausen 1947 (Mitteilungen der Naturforschenden Gesellschaft Schaffhausen 21, 195/217. 22, 1/32). Online-Zugang Teil 1, Teil 2
BKummer 1949. Schaffhauser Volks-Tierkunde. Volkstümliche Tiernamen und volkskundliche Mitteilungen über Tiere aus dem Kanton Schaffhausen. 1. Teil: Haustiere. Thayngen 1948. (Sch Neuj. N. 1949; fälschlich auch zitiert als BKummer 1952). Online-Zugang –
BKummer 1950. Schaffhauser Volks-Tierkunde. Volkstümliche Tiernamen und volkskundliche Mitteilungen über Tiere aus dem Kanton Schaffhausen. 2. Teil: Tiere im Feld, Wald und Wasser. Thayngen 1949 (Sch Neuj. N. 1950). Online-Zugang
GKummer = Georg Kummer 1885/1954. Lehrer, Erforscher der Flora und Naturschützer (auch fälschlich zitiert als BKummer).
GKummer 1928. Volkstümliche Pflanzennamen und volksbotanische Mitteilungen aus dem Kanton Schaffhausen. Schaffhausen 1928 (Beiträge zur Heimatforschung 4). Online-Zugang
GKummer 1950. Quellen zur Forstgeschichte des Kantons Schaffhausen Nr 2/3: 2. Der Rat zu Schaffhausen und die Gemeindewaldungen von Neunkirch, Wilchingen und Osterfingen im Zeitraume 1764-1782. – 3. Holzrodel 1652 von Junker Obherr Hans Wilhelm im Thurn und Hans Meder, verordneten Holzherren, der Schaffhauser Stadt-, Kloster- und Spitalwaldungen. Schaffhausen 1950 (Mitteilungen der Naturforschenden Gesellschaft Schaffhausen 23, 175/272). Online-Zugang
(G)Kummer 1952. Schaffhauser Volksbotanik. I. Die wildwachsenden Pflanzen. Schaffhausen 1952 (Sch Neuj. N. 1953). Online-Zugang
GKummer 1953¹. Quellen zur Forstgeschichte des Kantons Schaffhausen Nr 5. Die Eiche im Kanton Schaffhausen. Schaffhausen 1953 (Mitteilungen der Naturforschenden Gesellschaft Schaffhausen 25, 133/202). Online-Zugang
GKummer (1953²). Schaffhauser Volksbotanik. II. Die Kulturpflanzen, 1. Teil. Schaffhausen 1953 (Sch Neuj. N. 1954). Online-Zugang
(G)Kummer 1954. Schaffhauser Volksbotanik. II. Die Kulturpflanzen, 2. Teil. Schaffhausen 1954 (Sch Neuj. N. 1955; fälschlich auch zitiert als BKummer 1954). Online-Zugang
Kunkelstube 1655 s. TTobl(er) 1869.
Kunstb(uch) Kunstb(uch) (1474). Kunstbuch von 1474 [eig. 1478]. Hie facht ein buoch an, das ist geteil[t] in 4 teil; der erst teil seid von farwen, der ander teil seid von offenthüren, der 3. teil seid von goldgründen, der 4. teil seid von artznie, die den menschen zuogehören (Mskr. Mss.h.h.XII.45 (2) in der Burgerbibliothek Bern; nach einer Abschrift von Friedrich Emanuel Welti in der. Bibl. des Id.).
Kunstb. XVIII. Nachträge zum Kunstb(uch) (1474) aus dem 18. Jhdt.
HKunz (1857)
Der Schüler Spaziergang; dargestellt in Gesängen und Vorträgen von H. Kunz. Liestal 1857 (leicht verändert auch abgedr. in Gottwilche 170/5). Online-Zugang... – MA. von BsL.
RKunz 1893
Es Bluemestrüüßli für di schwizerdüütsch Juged; von Rudolf Kunz. Affoltern a. A. 1885. 2., vergrösserte Aufl. Zürich 1893.
AKünzli = Andreas Künzli 1563/1637. Schultheiss von Winterthur.
(A)Künzli, (Wthurer) Chr. Chronikalische Aufzeichnungen des Andreas bzw. Hans Konrad Künzli zu Winterthur aus der 1. Hälfte des 17. Jhdts (Mskr. in der Stadtbibliothek Winterthur; vgl. ZWthur Neuj. B. 1881, 9/12).
HKKünzli = Hans Konrad Künzli 1591/1667. Schultheiss von Winterthur.
(HK)Künzli, (Wthurer) Chr. s. (A)Künzli, (Wthurer) Chr.
JKuoni = Jakob Kuoni 1850/1928. Lehrer, Verfasser von Lehrmitteln für Geschichte und Heimatkunde sowie von Erzählungen, Dramen und Geschichten; vgl. auch Schwzd. 4, 5/7. 13/4; 19, 16/7. 28/32. 56/7.
JKuoni 1903. Sagen des Kantons St. Gallen. St. Gallen 1903. Nachdruck. Zürich 1979.
JKuoni 1921. Maienfeld, St. Luzisteig und die Walser [mit Abbildungen]. Ragaz 1921.
(M)Kuoni = Michael Kuoni 1838/91. Chef des Telegrafenbüros in Chur, Verfasser von Mundartprosa. MA. von GrvPr., bes. Schs (MKuoni 1884 MA. auch von GrMai., Seew.; MKuoni 1891 MA. auch von GrA.).
(M)Kuoni (1884). Bilder aus dem Volksleben des Vorder-Prättigau's alter und neuer Zeit (Schwzd. 29/30).
(M)Kuoni 1886. Überreste der romanischen Sprache in den Thälern der Landquart und der Plessur (Prätigau-Schanfigg), sowie in den angrenzenden Gebieten. Chur 1886.
MKuoni 1886/7. 1. Herbstbletter us'm Rhätikon. 2. «Das alt Gannyer Bad» (SA. aus dem Bündner Volksblatt 1886/7).
MKuoni 1891. D's Pensiôgsetz. Äs Zytbild, zeichnet va-mä gstandnä Purasoh (Davoser Ztg 1891, Nr 60/2).
(M)Kuoni, Idyll. Alpinisches Idyll (Schwzd. 19, 33/54; fälschlich auch zitiert als JKuoni).
HKüpper (1955/70)
Wörterbuch der deutschen Umgangssprache; von Heinz Küpper. 6 Bde. Hamburg 1955/70.
JKuratli (JKuratle) = Jakob Kuratli 1899/1981. Lehrer in Weite-Wartau und Azmoos. MA. von GW.
JKuratli 1936¹. Schiba schluh an der Bättler-Fasnat. Buchs 1936.
JKuratli 1936². Gott allein die Ehr! Gedenkspiel zum Kirchenbau zu Azmoos anno 1735 (SA. aus Werdenberger Ztg. Trübbach 1936).
JKuratli 1938. D' Ärzgruob im Gunza. Trübbach 1938.
JKuratli 1958. Di gfreyta Walser am Gunza un im Pilfriis. Geschichte und Sage in der Wartauer Mundart. Mels/Flums 1958. Neubearbeitung [von] Jakob Gabathuler. Buchs 1984 (fälschlich auch zitiert als JKuratle 1958).
JKuratli 1962. Wartouer Sprüch. Buchs 1962.
HKurmann 1961
Luzerner Typen in der Mundart; von Hans Kurmann. Luzern 1961 (Luzern im Wandel der Zeiten 20).
GKüry – MA. von BsStdt.
GKüry 1948. 's het ebbis. Baseldytschi Värs; vom Gustav Küry. Basel 1948.
GKüry 1950. Jä und Jo. Gedichte in baselstädtischer Mundart. 2. Aufl. Basel 1950.
GKüry 1957. Wemme d'Lyt kennt und der Wäg waiß. Baseldytschi Värs. Basel 1957.
(Staatsarchivar) (G)Kurz = Gottlieb Emil Kurz 1866/1952. Lehrer, Staatsarchivar in Bern. MA. von BoAa.
GKurz. Die zwölf Monate. Ein ländliches Singspiel für 8 Knaben und 5 Mädchen. [Bern 1892] (SA. aus Berner Heim).
(H)Kurz 1846/7
Beiträge zur Geschichte und Literatur, vorzüglich aus den Archiven und Bibliotheken des Kantons Aargau; hg. von Heinrich Kurz und Placidus Weissenbach. 1. Bd. Aarau 1846/7 [mehr nicht erschienen]. Online-Zugang
Kurze Instruction 1769 s. Instr(uction) 1769.
JKuster 1912
Das Nidwaldnerische Grundpfand (Gült und Versicherung) historisch-dogmatisch dargestellt. Zürcher Diss. von J[oseph] Kuster. Stans 1912.
LKutter Im Bäre oder: Begryfet er my? Dialektstück von L[ydia] Kutter-Rohner. Bern/Lausanne [1927].
AKyburz = Abraham Kyburz, geb. um 1704, gest. 1765. Bernischer Pfarrer, Feldprediger im Siebenjährigen Krieg.
(A)Kyb(urz) (1753). Vier Gespräche von der Gottseligkeit zwischen einer frommen Mutter und ihrem Kind. Ifferten [1753]. Neue, etwas abweichende Ausg. Zürich 1760 (auch zitiert als (A)Kyb(urz) 1753/60; fälschlich auch zitiert als AKyburz 1758). Online-Zugang 1760
AKyb(urz) 1754. Theologia naturalis et experimentalis, eingerichtet auf die Verrichtungen, Geschäfte und Handlungen der Einwohneren des hohen und niederen schweitzerischen Gebirgs, um sie dadurch zu Gott ihrem Gutthäter zu führen. [Bern 1754].
(D)Kyd (FDKyd) = Felix Donat Kyd 1793/1869. Autodidakt, Strumpfweber, Pulvermacher, Privatlehrer, Posthalter, Lokalhistoriker (versch. Mskr. in der Bibl. des Id.); vgl. auch Erz(ähler) 1855/6. S. auch Schindler u(n)d Kyd. MA. von SchwBrunnen.
(FD)Kyd 1860. Panorama oder Aussicht und Rundsicht der zwei Anhöhen Gütsch und Bühl bei Brunnen […]. Schwyz 1860 (auch zitiert als Kyd, Panorama).
JHKydt 1688
Comedy von den Siben Hertzenleid Mariae; von Johann Heinrich Kydt. Sursee 1688. Hg. und mit einem Nachwort versehen von Iwar Werlen nach einer Abschr. von 1756. Bonn 1976 (Studien zur Germanistik, Anglistik und Komparatistik 58).

L

L Ansehenb(uch) (L Ans.) Der Statt Lucern oberkeitliche Ansehen, Statuten, Ordnungen und Satzungen. Anno 1645 (Luzerner Sammelband; nach Auszügen von Johann Bucher, vgl. Id.-Bericht 1875/6, 7).
L Apothekerordn. (1592) Ordnung und Artickel So M. G. H. Schultheiss und Rhaat der Stadt Lucern Iren Appotegkeren fürgeschriben Frytags vor Viti und Modesti Anno 1592; abgedr. (B)Reber 1898, 17/8. Online-Zugang...
L Arzneib(uch) (E. XVI.) Mskr. in der Zentralbibliothek Luzern.
L Bauernh. 1977
Die Bauernhäuser im Kanton Luzern; von Ernst Brunner. Luzern 1977.
LBer. Urk. Urkundenbuch des Stiftes Bero-Münster; bearb. von Theodor von Liebenau. 1. Bd 1036–1313. Beilage zu Gfd 58/60. 2. Bd 1313–1362. Stans 1913 (Beilage zu Gfd 62/64).
L Bühnenr. 1545/83
Die Luzerner Bühnen-Rodel; mitgeteilt von Renward Brandstetter (Germ. 30, 1885, 205/10; 325/50). Online-Zugang
LE. Kühreihen (Kuhreihen) Kühreihen der Entlibucher (abgedr. in Kühreihen 1805, 28/9); auch hg. in Varianten unter dem Titel Kühreihen der Entlebucher (abgedr. in Kühreihen 1812, 15/6; Kühreihen 1818, 21/3), Entlibucher Kühreihen (abgedr. AfV. 11, 40/2). Online-Zugang Vgl. B Kühreihen (Kuhreihen).
LE. LR. (Landr.) 1491
Entlibucher Landrecht vom Jahre 1491; hg. von Theodor von Liebenau (ZfsR. 23 [NF. 1], 337/64); vgl. ABitzi 1948/9. – Neu hg. in LE. Rq. 2016, 214/287. Online-Zugang LE. Rq. 2016
LE. Manifest 1653
Manifest oder außführlicher, gründtlicher Bericht der Streittigkeiten zwischen löbl. Statt Lucern [...] und Land Entlibuch, sampt andern ihren Aemtern, Vogteyen und Underthanen [...]. Und dann vom Land Entlibuch, wie solches an die Statt Lucern kommen [...]; [von Ludwig Hartmann]. 1653 [oO.].
LE. Rq. 2016
Die Rechtsquellen des Kantons Luzern. Rechte der Landschaft. Das Land Entlebuch. 1. Halbbd: 1358 bis 1600; bearb. von Andreas Ineichen. Basel 2016 (Sammlung schweiz. Rechtsquellen III. Abt., 2. Teil, 3. Bd). Online-Zugang
L Fastnachtsspiel XVI. Das Luzerner Spiel vom Klugen Knecht. Ein Beitrag zur Erforschung des schweizerischen Dramas im frühen 16. Jahrhundert. Zürcher Diss. von Hans Wuhrmann. Zürich 1975; vgl. Keller Fas(t)n. Neu hg. in Komödien XVI., 15/60.
L Gem. s. Gem.
L Gewerbeord. 1471
Alt ordnung und satzung der statt Luzern (Das «Weißbuch» der Stadt Luzern: Bestimmungen aus der Gewerbeordnung vom 30. Nov. 1471; abgedr. Gfd 71, 46/52).
LGreppen Gantrodel M. XIX. «Effekten»-Verzeichnis aus dem Gantrodel von LGreppen 1845/76; hg. von Josef Muheim. Greppen 1974 (Wendelsglocken. Aufsätze zur Geschichte von Greppen).
L Hauskal. Luzerner Haus-Kalender. Luzern 1806ff.
L Hexenproz. Luzerner Akten zum Hexen- und Zauberwesen; mitgeteilt von E[duard] Hoffmann-Krayer (AfV. 3, 22/40, 81/122, 189/224, 291/329). Online-Zugang Teil 1, Teil 2, Teil 3
L KD. Die Kunstdenkmäler des Kantons Luzern. Basel 1946ff. Neue Ausgabe. Basel 1987ff. Online-Zugang
L Kleiderref. 1671. 1696
Reformation und Verbott deß köstlichen Uberflusses in Kleydern (etc.). Sambt etwelchen andern Ordnungen. Durch ein hohe Oberkeit deß löblichen Stands und Orths Lucern für ihre gantze Statt unnd dero Zuegethanen auffgericht und beschlossen im Jahr 1671. Lucern [1671]. – Reformation und Ordnung umb die Kleider-Tracht sambt Abschaffung deß Uberflusses an Hochzeiten. Durch eine hohe Obrigkeit des löbl. Stands und Orths Lucern für ihre Statt und dero sambtliche Angehörige von newem erleütert und bestätet. Anno 1696. Lucern 1696.
L Landb(ote) 1868ff.
Luzerner Landbote. Sursee 1868ff.
LMalt. AR. 1597
Amtsrecht von Malters (abgedr. ZfsR. 23 [NF. 1], 434/50).
L Municip. s. L StR. 1706/65.
L Nachr. 1864/9
Luzerner Nachrichten. Luzern 1864/9.
L NB. Luzerner Namenbuch; hg. und bearb. von Erika Waser. 1: Entlebuch. Die Orts- und Flurnamen des Amtes Entlebuch. Hitzkirch 1996. 2: Rigi. Die Orts- und Flurnamen der Luzerner Rigigemeinden. Altdorf 2009. 3: Habsburg. Die Orts- und Flurnamen des östlichen Amtes Luzern. Altdorf 2014.
L Neuj. [Luzerner Neujahrsblatt]. Neujahrs-Geschenk für die luzernische Schuljugend. Luzern 1827. 1829.
L Neujahrspiel XV. s. L Fastnachtsspiel XVI.
L Ostersp. (XVI./XVII.) Das Luzerner Osterspiel; gestützt auf die Textabschrift von M[arshall] Blakemore Evans und unter Verwendung seiner Vorarbeiten zu einer kritischen Edition nach den Handschriften hg. von Heinz Wyss. 3 Bde. Bern 1967 (früher bes. nach Renward Brandst. 1884ff.; Regiebemerkungen auch nach M[arshall] Blakemore Evans, The Passion Play of Lucerne. New York 1943).
L RB. (Ratsb.) L RB. (Ratsb.). Ratsbücher der Stadt Luzern (zT. nach der Hdschr., zT. nach Seg. RG.).
äL RB. (Ratsb.). Luzerns ältestes Ratsbüchlein (Stadtbuch aus den Jahren 1300/15; abgedr. bei JEKopp, 1, 336/56). Neu hg., umfassend Eintragungen von 1300/1402, von P[eter] X[aver] Weber (Gfd 65, 1/48). Neu hg. unter dem Titel: Rechtssammlung des Johannes Kotmann im «Ältesten Ratsbüchlein» (1315 November – 1321 Juni) in L StR. 1998, 25/60.
LRothenb. AR. 1490
Rotenburger amptsrecht und gerechtigkeit im jar 1490 (abgedr. ZfsR. 24 [NF. 2], 277/307).
L Rq. Rechtsquellen des Kantons Luzern; hg. von Anton Philipp von Segesser und Theodor von Liebenau (ZfsR. 5b, 1/118 und 23, 329/456). Online-Zugang ZfsR. 5
LRusw. AR. 1622
Amtsrecht von Ruswyl vom 30. Juli 1622 (abgedr. ZfsR. 24 [NF. 2], 307/16).
L Schausp. 1597. 1616 s. RBrandst. 1885.
L Schulkatal. 1855/6
Verzeichniss und Rangordnung der Studirenden der Kantonsschule und der Theologie zu Lucern. 1855/6. Mit einer Beilage: Kurze Geschichte der Lehranstalt Lucern; von Joseph Aebi.
LSchüpfh. Arzneib. M. XV. Der «Schüpfheimer Codex», ein Medizinalbuch aus dem zweiten Viertel des 15. Jahrhunderts; von Katharina Wäckerlin-Swiagenin. Aarau 1976.
L Schützenf. 1901
Offizielle Fest-Zeitung für das eidgenössische Schützenfest in Luzern. [Luzern] 1901.
L Spiel XVIII. (1733. 1738. 1747. 1755. 1770) Luzernische Volksschauspiele aus dem 18. Jhdt (nach Auszügen von Alois Lütolf in Gfd 23, 154/218 und Renward Brandstetter in ZfdPh. 18, 459/77).
L Spiel 1743 s. Tyrolersp. 1743.
L StR. (Stadtr.)
L StR. (Stadtr.) um 1480. Das Stadtrecht von Lucern in seiner ältesten Fassung (abgedr. ZfsR. 5b, 21/92). Neu hg. in L StR. 2005, 436/514.
L StR. XV./XVI. s. Seg. L StR. XV./XVI.
L StR. (Stadtr.) 1706/65. Municipale oder Stadt-Recht der löblichen Statt Lucern […] im Jahr 1706. Lucern 1706. Vermehret mit jenen Zusatz-Puncten, so anno 1731 besonder gedrucket […]. Lucern 1765. Online-Zugang. Neu hg. in L StR. 2015, 317/400.
L StR. 1998. 2004. 2005. 2012. 2015. Die Rechtsquellen des Kantons Luzern. Stadtrechte. Stadt und Territorialstaat Luzern (Sammlung schweiz. Rechtsquellen III. Abt., 1. Teil). 1. Bd:Satzungen und andere normative Quellen bis 1425; nach Vorarbeiten von Guy P. Marchal bearb. von Konrad Wanner. Aarau 1998. Online-Zugang. 2. Bd: Satzungen und andere normative Quellen 1426–1460; bearb. von Konrad Wanner. Basel 2004. Online-Zugang. 3. Bd: Satzungen, Eidbuch, Stadtrechtbuch und andere normative Quellen 1461–1489; bearb. von Konrad Wanner. Basel 2005. Online-Zugang. 4. Bd: Geschworener Brief, Eidbücher (16.–18. Jh.); bearb. von Konrad Wanner. Basel 2012. Online-Zugang. 5. Bd: Stadtrechtsbücher und verwandte Texte (16.–18. Jh.); bearb. von Konrad Wanner. Basel 2015. Online-Zugang
L Tagbl. Luzerner Tagblatt. Luzern 1869ff.
L Unterh. 1855/1935
Wöchentliche Unterhaltungen. Beilage zum Tagblatt für die Kantone Luzern, Uri, Schwyz, Unterwalden und Zug. Luzern 1855/1935.
L Vaterl(and) 1871ff. s. Vaterland.
L Vogtk. XV. Vogtkinden rechnung buoch von dem 1422 bis uff das 1527 jar (Mskr. im Luzerner Staatsarchiv).
L Volkskal. 1851/3
Eidgenössischer Volks-Kalender; hg. von der Gesellschaft für die vaterländische Kultur im Kanton Luzern. Luzern 1851/3.
L Wbl. 1837
Luzerner Wochenblatt. Luzern 1837.
LW. Rq. Die Rechtsquellen des Kantons Luzern. Rechte der Landschaft. Vogtei und Amt Weggis; bearb. von Martin Salzmann. Aarau 1996 (Sammlung schweiz. Rechtsquellen III. Abt., 2. Teil, 1. Bd). Online-Zugang
L Weissb. Das «Weißbuch» der Stadt Luzern 1421–1488; hg. von P[eter] X[aver] Weber (Gfd 71, 1/138). Online-Zugang
LWigg. Heimatkde. Heimatkunde des Wiggertales; hg. von der Heimatvereinigung Wiggertal. Buchs, später Willisau 1936ff. Online-Zugang
LWill. AR. 1489
Amtsrecht von Willisau 1489 (abgedr. ZfsR. 5b, 93/105). Online-Zugang...
LWill. Rq. 1994. 2002
Die Rechtsquellen des Kantons Luzern. Rechte der Landschaft. Vogtei Willisau (1407–1798) (Sammlung schweiz. Rechtsquellen III. Abt., 2. Teil, 2. Bd). 1. Halbbd: Freiamt, Grafschaft, Landvogtei Willisau; bearb. von August Bickel. Basel 2002. Online-Zugang 2. Halbband: Stadt Willisau; bearb. von August Bickel. Aarau 1994. Online-Zugang Ergänzungs- und Registerband; bearb. von August Bickel. Basel 2007. Online-Zugang
LLaager Rundreis dur's Glarnerländli; von Louise Lienhard-Laager. 4. Aufl. Glarus 1885.
(A)Laely (Läly) = Andreas Laely 1864/1955. Landammann, Regierungsrat, Ständerat. MA. von GrD.
ALaely 1952. Davoser Heimatkunde: Beiträge zur Geschichte der Landschaft Davos. Bd 1. Davos 1952.
Lamberti, Sendbr. Franc. Lamberti Brief vom Gespräch zu Marpurg (in Adami Christiani Bericht vom Nachtmahl Christi an die Stende der Augspurgischen Confession 1557, Bl. 54a bis 78a. S. dazu GEvHaller 1785/8, 3, 128.
Landbote Der Landbote und Tagblatt der Stadt Winterthur. Winterthur 1880ff.
JRLandenb. 1555. 1608
Ein kostlicher theürer schatz Euonymi Philiatri, darinn behalten sind vil heymlicher guotter stuck der artzny [...]; neüwlich verteütscht durch Johannem Ruodolphum Landenberger. Zürych 1555; verteutschet durch JJNüscheler. 2 Bde. Zürich 1608. Online-Zugang 1555, 1608
Landfrieden 1712
Friedens-Instrument zwüschent denen lobl. eidgnössischen Ständen Zürich und Bern einer- und Lucern, Urj, Schweitz, Underwalden, Ob- und Nidt dem Kernwald und Zug samt dem Ausseren Ambt anderseits zu Arau aufgericht und geschlossen, den 18. Julij, 9. und 11. Augustj des 1712. Jahrs. Zürich [1712]. Online-Zugang
Landmann u. Schiffm. s. Gespr. 1769.
ELandolt 1842. 1854
Schweizerisches Kochbuch; von Elisabetha Landolt. Zürich 1842. 2. Aufl. Zürich 1854.
ELandolt 1872
Der Wald. Seine Verjüngung, Pflege und Benutzung; von E[lias] Landolt; hg. vom schweiz. Forst-Verein. 2. Aufl. Zürich 1872.
JHLandolt 1782/4
Aus dem Reisetagebuch eines jungen Zürichers [Johann Heinrich Landolt] in den Jahren 1782–1784; hg. von Ernst Dümmler. Halle 1892 (Neujahrsblatt der Hist. Kommission der Provinz Sachsen 16).
SLandolt 1845. 1875
Des Posthörnchens eigene Reime und Lieder, gesammelt aus allen Jahrgängen desselben und hg. vom Verfasser [Samuel Landolt]. Aarau 1845. – Posthörnchens Reime und Lieder. Sammlung ausgewählter Gedichte der Jahre 1830 bis 1873. Aarau 1875.
Landw. Bildliche Darstellung der Landwirthschaftsgeschäfte und der vorzüglichsten Feld- und Gartenfrüchte für die Jugend. 2 Bdch. Zürich [ca. 1809].
Landw. Chr. s. Bauernchr.
CLang 1692
Historisch-theologischer Grund-Riß der alt- und jeweiligen christlichen Welt; durch Casparum Lang. Einsiedeln 1692.
KNLang Schriften des Luzerner Mediziners Karl Nikolaus Lang 1670/1741 (vgl. Gfd 51, 163/278).
LLängast 1500
Deutscher Curs für Frauen, 1500 geschrieben von Lorenz oder Lenz Längast (Kod. 505 der Stiftsbibliothek St. Gallen; nach Auszügen von Gustav Scherrer).
Langenegger Im Rintl dahoam. Rheintaler Wörterbuch, unter besonderer Berücksichtigung der Mundart von Kriessern; von Wendel Langenegger. Jona 2001.
DLanghans 1753
Beschreibung verschiedener Merkwürdigkeiten des Siementals; von Daniel Langhans. Zürich 1753.
SLanghans = Susy Langhans-Maync 1911/2003. Romanautorin. MA. von BStdt.
SLanghans 1971. Madame de ... 7. Aufl. Bern 1973.
ALargiadèr 1958 s. Festschr. ALargiadèr 1958.
Läsiblüescht 2017
Läsiblüescht. Prättigauer und Davoser Dialekttexte aus 159 Jahren; hg. von der Walservereinigung Graubünden unter der Leitung von Marietta Kobald-Willi. Buch mit CD Losiblüescht. Landquart 2017.
Lattm. Dreihundert füfzg Ell Stegreifband vom Dichter us em Vaterland, enthaltet: D' Meisterhanserei und denn, die Hirte sind nüd treu, en Strauß spricht mit dem Glaubesma, und au na Anders hine dra; von VL[attmann]. Winterthur [1839].
MLauber = Maria Lauber 1891/1973. Lehrerin in Oberried/Lenk und Kien. MA. von BFrut.
MLauber 1940. Hab Sorg derzue. Sagen aus der Talschaft Frutigen nach mündlicher Überlieferung. Frutigen [1940]. 2. Aufl. in Gesammelte Werke 3. Bern 1968, 183/268.
MLauber 1950. Chüngold. Erzählung. Bern 1950. 2. Aufl. in Gesammelte Werke 4. Bern 1968.
MLauber 1954. Chüngold in der Stadt. Erzählung. Bern 1954.
MLauber 1959. Bletter im Luft [Gedichte]. Bern 1959. 2. Aufl. in Gesammelte Werke 1. Bern 1965, 66/120.
MLauber 1967. Erzählungen. Gesammelte Werke 2. Bern 1967.
MLauber 1968. Der jung Schuelmiischter. Brauchtum – Sagen [enthält MLauber 1940]. Gesammelte Werke 3. Bern 1968.
MLauber 1984. Frutigdeutsche Wörter und Redensarten [aus dem Nachlass hg.]. Frutigen 1984.
JvLaufen 1583/4
Pillgerfart und reiß gan Hierusalem über das mör Johansen von Louffen, burgers zuo Lucern 1583 (JSchmid 1957, 55/148).
Lauffer s. Beitr. 1739.
Lauffer 1736/9
Genaue und umständliche Beschreibung Helvetischer Geschichte; von Jakob Lauffer. 18 Teile. Zürich 1736/9. Online-Zugang Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4, Teil 5, Teil 6, Teil 7, Teil 8, Teil 9, Teil 10, Teil 11, Teil 12, Teil 13, Teil 14, Teil 15, Teil 16, Teil 17, Teil 18, Register, ganzes Werk in 9 Bden
Lauffer, Beitr. s. Beitr. 1739.
Lauffer, Schweizergesch. s. Lauffer 1736/9.
RLaur Der Weinbau in der Sprache des fricktalischen Dorfes Effingen; von Rudolf Laur (um 1920; Mskr. in der Bibl. des Id.).
(HC)Lav. 1644. 1651. 1667 s. Kriegsb(üchl.) 1644. 1651. 1667.
JCLav. JCLav. 1793. Regeln für Kinder; von Johann Caspar Lavater. [Zürich] 1793.
JCLav. 1794. Anweisung zum Briefschreiben. [Zürich] 1794.
JHLav. JHLav. 1643. Eigentlicher kurtz und begriffenlicher Undericht aller nohtwendigen Handtgriffen der Kriegswaaffen für gemeine Stadt und Landtschafft Zürich in gegenwürtigen Figuren fürgestelt; gestelt und angeben durch Hauptman Hans Hartman Lavater, Burger in Zürich. [Zürich] 1643.
JHLav. 1659. Bericht der Specificationswort über die Lehr der recht holändischen, schweeden, teutschen und frantzösischen Handgriffen, so [...] von nöthen einem jeden Officierer außwendig zu lernen; gestellt und angeben durch Hauptmann Hans Hartmann Lavater. [Zürich] 1659.
JHLav. 1668
Neue Pestordnung der Statt Zürich, samt einem kurzen Bericht, wie man sich vor diser Krankheit bewahren [...] sölle; von Johann Heinrich Lavater. Zürich 1668. Online-Zugang
LLav. = Ludwig Lavater 1527/86. Pfarrer in Zürich.
(L)Lav(at.) 1569. Von gespänsten, unghüren, fälen und anderen wunderbaren dingen, so merteils, wenn die menschen sterben söllend, oder wenn sunst große sachen und enderungen vorhanden sind, beschähend, kurtzer und einfaltiger bericht. Zürych 1569. Neue Ausgabe 1578; vgl. LLav. 1670. Online-Zugang Ausg. 1569, Ausg. 1578
LLav. 1576. Vom läben und tod [...] Heinrychen Bullingers [...] kurtze [...] erzellung. Zürych 1576 (abgedr. Misc. Tig. 1, 2). Online-Zugang
LLav. 1577. Deß gedultigen Joben glauben und bekanntnuß von der ufferstentnuß von todten, vom jüngsten tag und eewigem läben (etc.). Ein predig [...]. Zürich 1577. – Ein trostpredig von christenlicher gedult in der vervolgung, auch anderem crütz und lyden, uß dem V. cap. der epistel deß heiligen apostels Jacobi. Zürich 1577. Online-Zugang (Job), Online-Zugang (Jacob)
LLav. 1582. Das buoch Job, außgelegt inn 141 predigen. Zürych 1582. Online-Zugang
LLav. 1583. Hesther. Erklerung und ußlegung über das buoch Hesther, in 47 kurtze predigen zum einfaltigisten gestellt. Zürych 1583. Online-Zugang
LLav. 1584. Von deß vertruncknen Nabals läben und tod zähen kurtz predigen [...]. Zürich 1584. Online-Zugang 
LLav. 1587. Die offenbarung Jesu Christi [...] Joanni dem seligen apostel und evangelisten geoffenbaret [...], durch Ludwig Lavater [...] in teütsch verdolmetschet. Zürych 1587. Online-Zugang 
LLav. 1670. Schriftmäßiger Bericht von Gespenstern, Nachtgeistern, mancherley wundersamen Erscheinungen und merkwürdigen Vorbedeutungen. In dreyen Theilen beschrieben und zu des Lesers Belustigung mit namhaften Historien samt einem Register der Capiteln versehen durch H. Ludwig Lavater. Anjez [...] auß der lateinischen in die hochteutsche Sprach übersezt. Zürich 1670. Online-Zugang
Laz. 1529
Ein warhafftige history uß dem heyligen Evangelio Luce am 16. capitel. Von dem rychen mann und dem armen Lazaro; gespilt zuo Zürych [1529] von einer lobliche burgerschafft. Zürich 1540 (abgedr. Schausp. (XVI.) 1, 1/50; zT. auch in jüngeren Drucken, so 1663, benützt). Online-Zugang 1540, um 1545, Schausp.
Leben der Nonnen von StKatharinental Leben heiliger alemannischer Frauen des Mittelalters. V. Die Nonnen von St. Katarinental bei Dießenhofen (aus einer Hdschr. des 15. Jhdts; abgedr. in Alem. 15, 150/83). Neu hg. von Ruth Meyer: Das ‹St. Katharinentaler Schwesternbuch›. Untersuchung, Edition, Kommentar. Tübingen 1995 (Münchener Texte und Untersuchungen zur deutschen Literatur des Mittelalters 104).
Lechner Die Mundart des Rheinwaldtales (Lautlehre und Entwurf einer Flexionslehre); von Julius Lechner (Mskr. von 1925/6 in der Bibl. des Id.).
ALechner 1906
Das Obstagium oder die Giselschaft nach schweizerischen Quellen. Berner Diss. von Adolf Lechner. Bern 1906.
LLee 1948
D Glattfälderchind; von Lisel Lee. Zollikon 1948. – MA. von ZGlattf.
BLeem(ann) = Burkhart Leemann 1531/1613. Pfarrer und Antistes der Zürcher Kirche.
CFLehmann = [Carl] F[riedrich] L[ehmann] 1804/80. Redaktor beim Intelligenzblatt der Stadt Bern.
CFLehmann 1872 s. Flühbl. 1872.
FLehm(ann) 1858. Sigriswyl und seine Umgegend über dem rechten Ufer des Thunersee's [...]. Langnau 1858.
FLehm(ann) 1859. Der Niesen und seine Umgebungen. Bern 1859.
Dir. Lehmann = Hans Lehmann 1861/1946. Direktor des Schweizerischen Landesmuseums, Professor für Altertumskunde.
FLehm(ann) s. CFLehmann.
HLehm(ann) 1884
Namenbüchlein der bürgerlichen Geschlechter der Stadt Zofingen seit dem Jahre 1200. Ein Versuch zu ihrer Erklärung auf Grundlage der Stammregister der bürgerlichen Geschlechter Zofingens von CSchauenberg-Ott; von Hans Lehmann. Zofingen 1884.
HLLehm(ann) HLLehm(ann) 1790. Patriotisches Magazin von und für Bündten; von Heinrich Ludwig Lehmann. Bern 1790.
HLLehm(ann) 1797. 1799. Die Republik Graubünden historisch-geographisch-statistisch dargestellt. 1. Bd. Magdeburg 1797. 2. Bd. Brandenburg 1799.
Lehr 1880 s. F Handf. 1249.
Leib und Seele Der krieg zwüschen dem lyb und der seel. Schweizerisches Gedicht des 13. (?) Jhdts (Hdschr. von 1518; abgedr. ZfdPh. 29, 87/98).
FLendi 1925
Sturzeneggers. Dialektlustspiel in 2 Aufzügen; von Fritz Lendi. Zürich 1925.
Lenggenh. 1830
Naturgenüsse. Ein poetischer Versuch; von Johann Georg Lenggenhager. Flawyl 1830.
Lenggenh. 1874
Volkssagen aus dem Kanton Baselland; von Hans Georg Lenggenhager. Basel 1874.
JLenz um 1500 (1499)
Der Schwabenkrieg, besungen von einem Zeitgenossen. Johann Lenz, Bürger von Freiburg i/Ü.; hg. von HvonDießbach. Zürich 1849.
MLenz = Pseudonym für Fanny Oschwald-Ringier.
MLenz 1895 s. FOschw. 1895.
PLenz = Pedro Lenz, geb. 1965. Maurerlehre, Kolumnist, freier Autor. MA. von BLang.
PLenz 2008. Plötzlech hets di am Füdle. Banale Geschichten; von Pedro Lenz. Muri bei Bern 2008.
PLenz 2010. Der Goalie bin ig. Luzern 2010 (edition spoken script 4).
PLenz 2012. Liebesgschichte. Muri bei Bern 2012.
PLenz 2013. I bi meh aus eine. Die bemerkenswerte Geschichte eines Emmentaler Siedlers. Muri bei Bern 2013.
Leonhardi 1844
Rhätische Sitten und Gebräuche. Bruchstücke aus ungedrukten Reisebeschreibungen; von Georg Leonhardi. Zum Besten der Felsberger. St. Gallen 1844.
WLerch 1971 s. BSM. XIX.
Leu = Hans Jakob Leu 1689/1768. Landvogt, Gesandter und Bürgermeister von Zürich, Lexikograf und Historiker.
Leu Lex. Allgemeines helvetisches, eydgenössisches oder schweitzerisches Lexicon. 20 Teile. Zürich 1747/65. Supplement zu dem allgemeinen helvetisch-eidgenößischen oder schweizerischen Lexicon; von Hans Jakob Holzhalb. 6 Teile. Zürich 1786/95. Online-Zugang 
Leu, Mskr. Leu'sche Manuskripten-Sammlung in der Zentralbibliothek Zürich.
JJLeu (mit Jahrzahl) = dem Vorigen.
Leu, R. Eydgenößisches Stadt- und Land-Recht [...]. 4 Bde. Zürich 1727/46. Online-Zugang
Leucht 1767
Beschreibung der ehnetbürgisch schweizerischen Vogtey Luggarus. Anno 1767 von Herrn Landvogt [Joh.Fr.] Leucht; hg. von Alfred Geigy. Basel 1895.
JLeuenb. 1873
Studien über bernische Rechtsgeschichte; von J[akob] Leuenberger. Bern 1873.
JLeuenb. 1899
Elsi, die seltsame Magd. Vaterländisches Trauerspiel in 5 Akten nach der Jeremias Gotthelf'schen Erzählung; von Joel Leuenberger. Biel 1899.
Leunis Leunis, Pfl. Synopsis der Pflanzenkunde. Ein Handbuch für höhere Lehranstalten [...]; von Johannes Leunis. 3. Aufl. 2. Bd: Phanerogamen. 3. Bd: Kryptogamen. Hannover 1885/6.
Leunis, T. Synopsis der Naturgeschichte des Thierreichs. 2. Aufl. Hannover 1860.
PLeuthard 1928
Die Fischereirechte im Freiamt und in Mellingen. Zürcher Diss. von Paul Leuthard. Muri 1928.
Leuthi = H[ans] J[akob] Leuthi [Johann Jakob Leuthy] 1798/1855. Zeitungsjournalist und radikaler Politiker.
Leuthi 1831. Lyrische Dichtungen. Zürich 1831.
Leuthold 1895
Maschwanden. Eusers Dörfli. Unsere Wasserversorgung in Versen; von Rudolf Leuthold. Affoltern a/A. 1895. – MA. von ZMaschw.
ELeuthold 1913
Zu Vrenelis Läbzite. Geschichtliches Guggisberger Schauspiel in 5 Akten aus der Zeit des Toggenburgerkrieges; von Elisabeth Leuthold-Wenger. Bern 1913. – MA. von BG.
ELeuthold 1986
En Rintler im Dienscht. Erinnerige os de Chriegszitt; von Emil Leuthold. 2. Aufl. Altstätten 1986. – MA. von GAltst.
Leuthy = Johann Jakob Leuthy [Hans Jakob Leuthi] 1798/1855. Zeitungsjournalist und radikaler Politiker.
Leuthy 1846. Geographisch-statistisches Handlexikon des Schweizerlandes. Zürich 1846. Nachträge und Berichtigungen. Zürich 1846.
Leuz(inger) = Peter Leuzinger 1826/1900. Rektor der Stadtschule Glarus, Landesbibliothekar. MA. von Gl.
Lev(it). Der Leviticus oder das III. Buch Mosis; in den Ausgaben der Zürcher Bibelübersetzung seit 1524/5.
Lexer Mittelhochdeutsches Handwörterbuch; zugleich als Supplement und alphabetischer Index zum Wörterbuche von Benecke-Müller-Zarncke; von Matthias Lexer. 3 Bde. Leipzig 1872/8. Reprografischer Nachdruck. Stuttgart 1979.  Online-Zugang Bd 1, Bd 2, Bd 3
Lexer (KWB.) 1862. Kärntisches Wörterbuch. Mit einem Anhange: Weihnacht-Spiele und Lieder aus Kärnten. Leipzig 1862.
Lexikon der Ziegel Vom Antikziegel bis zum Zellenblockziegel in Wort und Bild; Willi Bender. Wiesbaden und Berlin 1991. – 2., überarb. und stark erw. Aufl. Wiesbaden und Berlin 1995. Online-Zugang
FLichti Mis Gärtli; von Fanny Lichti. Zürich [1915].
Liebenau Liebenau 1881. Das alte Luzern; topographisch-kulturgeschichtlich geschildert von Theodor von Liebenau. Luzern 1881.
Liebenau 1886. Die Schlacht bei Sempach. Gedenkbuch zur fünften Säcularfeier. Luzern 1886.
Liebenau 1891. Das Gasthof- und Wirtshauswesen der Schweiz in älterer Zeit. Zürich 1891.
Liebenau 1897. Geschichte der Fischerei in der Schweiz. Erworben und veröffentlicht vom Eidgenössischen Departement des Innern. Bern 1897.
ILieberherr 1917
D's Schtärnli im Myrthechranz. Berndeutsche Erzählung; von Ida Lieberherr. Bern 1917.
FLiebrich = Fritz Liebrich 1879/1936. Lehrer und Schriftsteller in Basel. MA. von BsStdt.
FLiebrich 1920. Masken. Ein Aufzug. Basel 1920.
FLiebrich 1932. D'Fähri. Gedichte in Basler Mundart. Basel 1932.
FLiebrich 1979. Die baseldeutschen Gedichte [enthält FLiebrich 1932]; zum 100. Geburtstag des Dichters hg. von der Christoph Merian Stiftung. Basel 1979.
SLiechti = Samuel Liechti. MA. von B.
Lied Meist ältere (Volks-)Lieder; zT. nach gedruckten Sammlungen (LEttmüller in Z Ant. Mitt. 2, Heft 11; Rochholz; Liliencron; LTobler), zT. nach hdschr. Sammlungen in der Bibl. des Id.
Lied 1532. Ein hüpsch nüw lied, wie das wort Gotts in Zürich ist zum ersten entsprungen und prediget. [1532, oO.].
Lied 1712. Ein schön neu Lied von den betrangten Toggenburgern, wie ihnen ihr Fürst schon lange Jahr ihre geist- und leibliche Freyheiten abgenommen, und wie sich die zwey lobliche Ständ Zürich und Bern ihrer Noht angenommen und die Waffen für sie ergriffen haben in diesem 1712. Jahr. [Nach 1712, oO.]. Online-Zugang 
Lied 1801. S'hed au e Bur es Lied ufe Friede g'macht. Luzern 1801.
Lied v. Granson Lied v. Granson. Schlacht bei Granson [Grandson] 1476; aus der Sammlung von Johann Martin Usteri, hg. von Ludwig Ettmüller in Z Ant. Mitt. 2, Heft 11, 75/6. Online-Zugang
Lied v. Granson 1600. Von dem Stritt und der Schlacht von Granson [Grandson] 1476; hg. von O[scar] L[udwig] B[ernhard] Wolff in: Sammlung historischer Volkslieder und Gedichte der Deutschen. Stuttgart/Tübingen 1830, 536/42 (vgl. Lil(iencr.) 2, 74; Gfd. 18, 187). Online-Zugang Wolff, Liliencron, Gfd
Lied von den betrangten Toggenburgern s. Lied 1712.
Lieder 1667
Zwey geistliche Lieder von des Menschen Fahl und syner Erlösung durch Christum; aufgesetzt von einem Ceporinischen Capitain. 1667 [oO.].
Liederchr. Eidgenössische Lieder-Chronik. Sammlung der ältesten [...] Schlacht-, Bundes- und Parteilieder vom Erlöschen der Zäringer bis zur Reformation; zusammengetragen, übersetzt und erläutert von Ernst Ludwig Rochholz. Bern 1835.
(M)Lien(ert)

= Meinrad Lienert 1865/1933. Dr. h.c., Notar, Redaktor, freier Schriftsteller. MA. von SchwE. (Lien. 1896¹ für SchwIb.).
Lienert 1887. Dr Juzlieni am Quaifäst (NZZtg 1887).
Lienert 1888. Vor 90 Johre. E Verzehlig us em fistre Wald (NZZtg 1888; wieder abgedr. bei Lienert 1891).
Lienert 1890. Der Bergfluhnazary (NZZtg 1890).
Lienert 1891¹. Flüehblüemli. Erzehlige us dä Schwyzerbärge. Zürich 1891.
Lienert 1891². 's Wältschländle oder wie der Rikethal-Tönel zu siner Frau cho ist (NZZtg 1891).
Lienert 1892. Dr Seybi (NZZtg 1892).
Lienert 1893. Jodler vom Meisterjuzer. Sächzg Liedli in Einsiedler und Yberger Mundart. Frauenfeld 1893.
Lienert 1896¹. 's Mirli. Frauenfeld 1896. 3., geänderte Aufl. Frauenfeld 1935.
Lienert 1896². Der Fötzelschneider. Erzählung (Sonntagsblatt der Thurgauer Ztg 1896).
Lienert 1898. Der Tanzgeiger (NZZtg 1898).
(M)Lienert 1899. Der Waldvogel. E Gschicht us dä Bärge (abged. in Limmat 1899, Nr 122/6).
Lienert 1903. Hochsigha. Kinderidyll (Schweiz 1903, 73ff.; wieder abgedr. bei Lienert 1906).
Lienert 1906. 's Juzlienis Schwäbelpfyffli. Gedichte. Aarau 1906.
Lienert 1907. Das war eine goldene Zeit. Kindheitserinnerungen. Frauenfeld 1907.
Lienert 1913. 's Heiwili. Ein Heimwehlied. 3. Aufl. Frauenfeld 1913. 4. Aufl. Frauenfeld 1935.
(M)Lienert 1920. 's Schwäbelpfyffli. 3.Bd. Aarau 1920.
(M)Lienert 1925. 's Schwäbelpfyffli. 1. und 2. Bd. 4. Aufl. Aarau 1925.

OHLienert = Otto Hellmut Lienert 1897/1965. Redaktor und Schriftsteller in Zürich und Sursee. MA. von SchwE.
OHLienert. Nu nüd, aber gly. Äs Lustspili mit 3 Äkte. Aarau [1928].
OHLienert 1937. 's Gültetrükli. Nü Värs. Einsiedeln 1937.
LLienhard s. LLaager.
Lil(iencr). Die historischen Volkslieder der Deutschen vom 13./16. Jahrhundert; gesammelt und erläutert von R[ochus] von Liliencron. 4 Bde mit Nachtrag. Leipzig 1865/9. Online-Zugang Bd 1, Bd 2, Bd 3, Bd 4, Nachtragsbd
Limmat Die Limmat. Zürcher Morgen-Zeitung. Zürich 1859/1903.
MvLindau s. Marcus (von Lindau) XIV./XV.
Lind(auer), Wthurer Chr. Chronik und Collectanea helvetica des Pfarrers Bernhard Lindauer in Winterhur (1563/81; Hdschr. in der Stadtbibliothek Winterthur).
(Pfr) (G)Linder
= Johann Gottlieb Linder 1842/1912. Pfarrer in Riehen und Lausanne.
GLinder 1890. Simon Sulzer und sein Antheil an der Reformation im Lande Baden, sowie an den Unionsbestrebungen. Heidelberg 1890. Online-Zugang...
(JJ)Linder
= Johann Joseph Linder 1830/1910. Lehrer. MA. von GWl. und GWb.
Lindinner = Felix Ulrich Lindinner 1762/1854. Kant. Oberschreiber und Archivar. Zit. für Ostschweiz.
Lindinner 1733 Altes und neues Regenten-Kränzlein, wie sich ein Regent und Oberer im Regiment und in seiner Regierung verhalten soll [...] in Verlag bey Hans Jacob Lindinner; [von Hans Conrad Heidegger]. Zürich 1733. Online-Zugang
(Apotheker) Lindt = Johann Rudolf Lindt 1823/93. Apotheker und Politiker. MA. von B.
LK. Landeskarte der Schweiz, 1:25'000 und 1:50'000; hg. von der Eidg. Landestopographie. Wabern-Bern 1938ff.
Lobspruch 1576
Ein lobspruch über die witberüempte [...] schiffart [...] einer eersamen burgerschaft der loblichen statt Zürich. Die Züricher Quellen zum glückhaften Schiff XI (abgedr. Z Ant. Mitt. 20, 2. Abt., Heft 2, 126/31).
ELocher-Werling = Emilie Locher-Werling 1870/1963. Redakteurin, Schriftstellerin. MA. von Z.
ELocher-Werling. Fröhliche Szenen und Vorträge für die Kinderwelt. 1. Aufl. Zürich 1907. 2. Aufl. Zürich [1909].
ELocher-Werling (W.). Wise-Blueme. Züritüütschi Gedicht. Zürich [1913].
ELocher-Werling 1914. 's Lisi Meier a der Landesusstellig z'Bern. Zürich 1914.
ELocher-Werling (M.). I der Morgesunne. Züritüütschi G'schichtli vo anno dozmal. Zürich [1914].
ELocher-Werling 1915. D'Stüürschrub oder 's hät alles zwo Syte. Lustspiel in 2 Aufzügen. 2. Aufl. Aarau 1915.
ELocher-Werling 1923. Diheim im Stübli. Ein Buch für die Kinderwelt. Zürich 1923.
ELocher-Werling (A.). Im Abigrot. Züritüütschi Gedicht. Zürich [1929].
Lohbauer 1864
Erfahrungen und Läuterungen. Charakterbild in Briefen von dem früh vollendeten J[ohann] C[aspar] L[ohbauer], gefallen im amerikanischen Kriege 6. Okt. 1863. Als Mskr. für Freunde gedr. Zürich 1864. Online-Zugang
ELoher Dialektwörter aus Montlingen, Eichenwies und Umgebung. – Familien- und Personen-Übernamen aus Montlingen und Eichenwies; von Eugen Loher und Herbert Markovits; hg. vom Verkehrsverein Montlingen-Eichenwies. 2. Aufl. 1993.
KLokotsch 1927
Etymologisches Wörterbuch der europäischen Wörter orientalischen Ursprungs; von Karl Lokotsch. Heidelberg 1927.
KLoeliger 1967
Gschichten und Värs; von Karl Loeliger. Liestal 1967 (Literar. Schriftenreihe Baselland 5). – MA. von BsuL.
Lonicerus Ständ und orden der h. römischen atholischen kirchen; durch Johann Adam Lonicerus. Frankfurt 1585.
Loosli = Carl Albert Loosli 1877/1959. U. a. Leinenweber, Eisenhändler, Journalist und Schriftsteller in Bümpliz. MA. von BE.
Loosli 1910¹. Mys Dörfli. Bern 1910.
Loosli 1910². Üse Drätti. Bärn 1910.
Loosli 1911. Mys Ämmitaw. Bern 1911. 4., veränderte Aufl. Frauenfeld 1979.
Loosli 1917. Wi d' Brönzwywer zu irem neue Chiwcheglüt cho sy u wi si's du y'gweiht hei (Schweizerland 1917, 292/8, 413/5; wieder abgedr. in Loosli 1921, 138/62).
Loosli 1921. Wi's öppe geit! Bern 1921.
Lorez Rheinwalder Mundartwörterbuch. Der Wortschatz einer Bündner Walsermundart; von Christian und Tilly Lorez-Brunold. Chur 1987.
CLorez = Christian Lorez 1911/97. Dr. phil., Germanist, Historiker und Publizist.
CLorez 1943. Bauernarbeit im Rheinwald. Landwirtschaftliche Methoden und Geräte. Basel 1943 (Schriften der Schweiz. Gesellschaft für Volkskunde 25).
HLorez 1996
Ubar dä Bäärg und anderi Hinterriiner Gschichtä; von Hans Lorez; hg. von der Kulturvereinigung Rheinwald und der Walservereinigung Graubünden. [Splügen] 1996. – MA. von GrHinterrh.
HLösch 1936
Die bäuerlichen Familiennamen des Habsburgischen Urbars. Gießener Diss. von Hildegard Lösch. Gießen 1936 (Gießener Beiträge zur deutschen Philologie 45).
HLössi 1943 s. Rät. Sprww. 1943.
Lötschen 1917
Lötschen, das ist Landes- und Volkskunde des Lötschentales; Text von Hedwig Anneler; Bilder von Karl Anneler. Bern 1917.
ALötscher 1980
Lappi, Lööli, blööde Siech – Schimpfen und Fluchen im Schweizerdeutschen; von Andreas Lötscher. Frauenfeld 1980.
ChrLove 1651
Einiche Brieff gewechßlet zwischen dem zum Tod verurtheilten Diener Gottes, Herrn Christoff Love, und seiner frommen und gottseligen Haußfrau, Frau Maria Love. Von dem Editore in das Teutsche übergesezt, neben einer etwelchen Lebens- und Todes-Beschreibung des Herren Love. 1651 (abgedr. Misc. Tig. 1, 1, 54/92).
LSG. Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen; hg. vom Centre de Dialectologie an der Universität Neuchâtel unter der Leitung von Andres Kristol. Frauenfeld 2005.
LSI. Lessico dialettale della Svizzera italiana; hg. von Franco Lurà und Michele Moretti. 5 Bde. Bellinzona 2004.
Lübben Mittelniederdeutsches Handwörterbuch; von August Lübben. Norden/Leipzig 1888. Online-Zugang
Luc. (Luk.) Das Evangelium des Lukas; in den Ausgaben der Zürcher Bibelübersetzung seit 1524/5 sowie in Dial. 271/346.
ChLuchsinger ChLuchsinger 1905. Das Molkereigerät in den romanischen Alpendialekten der Schweiz. Zürcher Diss. von Christoph Luchsinger. Zürich 1905 (SA. aus AfV. 9).
ChLuchsinger 1910. Die Älplerfamilie in den romanischen Alpendialekten der Schweiz. Zürich 1910 (Festschrift zum 14. allgemeinen deutschen Neuphilologentage in Zürich 1910, 254/94).
Lucian 1702 s. Gartenlust 1702.
SLucius s. SLutz.
ALudwig 1989
Die deutsche Urkundensprache Churs im 13. und 14. Jahrhundert. Graphemik, Phonologie und Morphologie; von Andreas WLudwig. Berlin/New York 1989 (Studia Linguistica Germanica 26).
Luegisl. 1891. 1893
Der Luegisland. Volksstimmen zum 15. März. 5 Nrn. Luzern 1891. – Der Luegisland. Volksstimmen zum neuen Steuergesetz. 2 Nrn. Luzern 1893.
Luk. s. Luc.
Lüneb. WB. Lüneburger Wörterbuch. Wortschatz der Lüneburger Heide und ihrer Randgebiete; seit 1900 zusammen mit vielen Mitarbeitern gesammelt und sprachwissenschaftlich sowie volkskundlich erläutert von Eduard Kück; 2./3. Bd im Auftrage des Herausgeberausschusses besorgt durch Walther Niekerken und Erika Unger, geb. Kück. 3 Bde. Neumünster 1942. 1962. 1967.
SLupich 1728
Außgang auß Babel oder bernerisches Jubel-Fest. Das ist fröliche Widergedächtnuß der vor zweyhundert Jahren in dem hochloblichen Canton Bern eingeführten seligen Reformation. Bey Anlaß deß den 7. Jenner 1728 hierum angestellten solennischen Feyr- und Dancksagungs-Tags, in dreyen absonderlichen Predigten vorgestellt und auf vielfaltiges Anhalten in Druck überlassen von Samuel Lupichius. Bern 1728.
JLüscher 1898
Heimatkunde von Seon; von J[akob] Lüscher. Aarau 1898.
Lussy 1590
Reißbuoch gen Hierusalem; von Melchior Lussy. Freiburg i/Ü. 1590 (tw. abgedr. in Stanser Student 13, 1956, 50/60).
HLüssy 1974 s. BSM. XX.
Lustiger Schweizer s. Der lustige Schweizer.
JLüt. 1845
Politische Gedichte an Luzern, in reiner und Volkssprache; von J[ohann] L[ütolf] und JH[eller]. Bern 1845.
AJLüthi 1957
Die Mineralbäder des Kantons Bern. Wesen, Entwicklung und touristische Bedeutung. Berner Diss. von Adrian J. Lüthi. Burgdorf 1957.
GLüthi 1891
De bekehrt Herr Schuelpfleger. E Gschicht us em Thurgi; vum GLüthi (Thurgauer Ztg 1891). – MA. von Th.
(A)Lüt(olf) = Alois Lütolf 1824/79. Priester, Professor an der theologischen Lehranstalt Luzern, Verfasser historischer und volkskundlicher Texte.
(A)Lüt. 1859. Die Schweizergarde in Rom, ihre Bedeutung und Wirkungen im 16. Jahrhundert. Nebst brieflichen Nachrichten zur Geschichte jenes Zeitalters von den Gardeofficieren. Einsiedeln 1859. Online-Zugang –
(A)Lüt. 1862. 1865 s. (A)Lüt(olf) (Sagen).
ALüt. 1867. Von den Gebeten und Betrachtungen unserer Altvordern in der Urschweiz. Einsiedeln 1867 Gfd 22, 86/150). Online-Zugang 
ALütolf, Jos. Eutych Kopp. Joseph Eutych Kopp als Professor, Dichter, Staatsmann und Historiker. Lucern 1868. Online-Zugang
ALüt(olf) Lepr. Die Leprosen und ihre Verpflegung in Lucern und der Umgegend (Gfd 16, 187/247). Online-Zugang 
(A)Lüt(olf) (Sagen). Sagen, Bräuche und Legenden aus den fünf Orten Lucern, Uri, Schwyz, Unterwalden und Zug. Lucern 1862. 2. Aufl. Lucern 1865. Faksimiledruck der Ausgabe Luzern 1865. Hildesheim 1976 (Volkskundliche Quellen 4). Online-Zugang 1862, 1865
MLutta 1923
Der Dialekt von Bergün; von Martin Lutta. Halle a/S. 1923 (ZfrPh. Beiheft 71).
ALutz 1957
Jünglings- und Gesellenverbände im alten Zürich und im alten Winterthur. Zürcher Diss. von Albert Lutz. Affoltern a/A. 1957.
JLutz 1861
Ein Alpenstrauss in Blüthen und Früchten; von Johannes Lutz. Schaffhausen 1861. Online-Zugang...
(M)Lutz (M)Lutz 1804. Aargauische Denkwürdigkeiten; von Markus Lutz. Aarau 1804. Online-Zugang
(M)Lutz 1805. Neue Merkwürdigkeiten der Landschaft Basel. 2 Abteilungen. Basel 1805. Online-Zugang
(M)Lutz 1812/7. Lehrbuch der Schweizerschen Erdbeschreibung. Zum faßlichern Unterrichte [...]. 1. Aufl. 1812. 2. Aufl. Basel 1817. Online-Zugang
(M)Lutz 1827/35. Vollständige Beschreibung des Schweizerlandes oder geographisch-statistisches Hand-Lexikon über alle in gesammter Eidsgenossenschaft befindlichen Kantone, Bezirke, Kreise, Ämter [...] nach alphabetischer Ordnung. 5 Bde. 2. Aufl. Aarau 1827/35. Online-Zugang
SLutz = Samuel Lutz, genannt Lucius, 1674/1750. Bernischer Theologe pietistischer Richtung.
SLutz 1732. Das schweitzerische von Milch und Honig fliessende Canaan und hoch-erhabene Berg-Land. Bern 1732. Online-Zugang...
SLutz 1736. Die wahre Mutterkirch, das obere Jerusalem, vorgestellt in einer Predigt. Bern 1736.
SLutz 1756. Ein neuer Strauss von schönen und gesunden Himmels-Blumen, welche [...] gelesen und geflochten Christophilus Gratianus oder Samuel Lucius, Gärtner des Herrn im bernerischen Oberland. Basel 1756.
WLutz 1685/1707
Kurtze und einfaltige Beschreibung, wie, wenn und auss was Anlass die reformierte teütsche Schul allhier zu Bern ihren Anfang genommen habe. Erstlich beschriben durch Gabriel Herrmann, derzeit Lehrmeister im 1597. Jahr, und von ihme abgeschriben und etwas hinden zugesetzt von Wilhelm Lutz, auch teütschen Lehrmeister zu Bern. Anno 1685 (abgedr. B Arch. 17, 1/224; Einleitung dazu ebd. 16, 492/651). Online-Zugang Einleitung, Edition
Lux. WB. Wörterbuch der luxemburgischen Mundart. Luxemburg 1906.
Luxemb. WB. Luxemburger Wörterbuch; hg. im Auftrag der Großherzoglich Luxemburgischen Regierung von der Wörterbuchkommission. 5 Bde. Luxemburg 1950/77.
JLuzi 1904
Lautlehre der subselvischen Dialekte. Zürcher Diss. von Johann Luzi. Erlangen 1904 (SA. aus Romanische Forschungen 16).

M

Maag 1787/95
Handschriftliches Tagebuch des Hans Jakob Maag (geb. 1749) von Niederglatt (Kt. Zürich). 1. Bd umfassend die Jahre 1787/9. 2. Bd umfassend die Jahre 1790/5 (Mskr. in der Bibl. des Id.).
Macc. s. Makk.
Machari 1884 s. JBEgli 1884.
DMäder

DMäder 1866. Aargauische Ortsnamen; von D[aniel] Mäder. Schlußbericht der Bezirksschule in Sins. Muri 1866, 12ff.
DMäder 1867. Ein Wort über Aargauische Ortsnamen. Aarau 1867. Online-Zugang...
DMäder 1871. Vitznau am Rigiberge und seine Alpenbahn. Aarau 1871. Online-Zugang...

JMäder 1896
Chrüsimüsi! Ernstes und Schnurriges, unentbehrlich zum Vortrag bei Familien- und Vereins-Anlässen; von J[ohann] Mäder. Leipzig/Zürich 1896. – MA. von Z.
Madleni 1712
Ä früntlis wolmeinlis Gspräch zwüschet einem junge catholische Landrichter ußm obere Thurgoü und einer steinalte Wirthin von Andelfinge, Madleni genannt. 1712 [oO.]. Vgl. Bantli 1712 unter TTobl(er) 1869. Online-Zugang...
JMahl. = Johannes Mahler, geb. um 1590 in Cham, gest. 1634. Priester, Organist und Schulmeister in Zug, ab 1629 Pfarrer in AaBremg.
JMahl. 1620. Spiel von St. Stanislaus, aufgeführt im Februar 1620 in Zug (nach dem 1645 in Einsiedeln geschriebenen Mskr. 1050 (949) in der Stiftsbibliothek Einsiedeln); hg. von Hellmut Thomke und Christiane Oppikofer-Dedie. Bern 2003 (Schweizer Texte NF. 18).
JMahl. 1674. Das wunderbarliche Leben, grosse Buss- und Wunderwerck, auch seligen Tod des vilseligen Einsidlers Br. Klausen von Flüe, Landammann zu Underwalden ob dem Wald, und was sich zu seiner Zeit mit dem 7jährigen Zürich-Krieg, mit der Cron Franckreich, dem Hauss Oesterreich, Herzog Carl auss Burgund, denen Stätten Freyburg und Solothurn und gemeinen Eidgnossen zugetragen, bey offenlichem Schau-Platz vorgestelt und mit grossem Lob erwisen [...]; durch den wohlehrw. und wohlgel. Herrn Johann Mahler, diser Zeit Helffer und Organist zu Zug, den 26. July 1674. Geschriben durch mich Beat Jacob Ant. Hiltensperger, Buchtr. Zug 1761 (Mskr. in der Aargauer Kantonsbibliothek). – Johannes Mahlers Bruder Klausen-Spiel (um 1624). Historisch-kritische Edition; von Christiane Oppikofer-Dedie. Aarau/Frankfurt a. M./Salzburg 1993 (Aus der Aargauischen Kantonsbibliothek 4).
JMähly = Jakob Mähly 1828/1902. Prof. der lat. Sprache an der Universität Basel. MA. von BsStdt.
JMähly. Unser Basler Dialekt (Allg. Schwz. Ztg 1901).
JMähly 1856. Rhigmurmel. Gedichte in Basler Mundart. Basel 1856. Online-Zugang...
Makk. I. II. III. Das I. II. III. Buch der Makkabäer; in den Ausgaben der Zürcher Bibelübersetzung seit 1524/5.
Mal. = Josua Maaler 1529/99. Pfarrer in Elgg, Bischofszell, Winterthur und Glattfelden, Lexikograf.
Mal. Die Teütsch spraach. Alle wörter, namen und arten zuo reden in hochteütscher spraach, dem ABC nach ordenlich gestellt unnd mit guotem latein gantz fleissig [...] vertolmetscht [...]; durch Josua Maaler. Tiguri 1561. Reprographischer Nachdruck der Ausgabe Zürich 1561. Online-Zugang Hildesheim/New York 1971 (Documenta Linguistica).
(Jos.) Mal. 1593. Selbstbiographie und Hauschronik, geschrieben in den Jahren 1593/6 (nach einer Abschrift von 1784; Z TB. 1885, 123/214; 1886, 125/203).
(Jos.) Mal. 1616. Das gute Jahr für alle Christen ingemein [...]; von Josua Maler (1577/1610); an Tag geben durch Göttharten Ringli. Zürich 1616.
(Jos.) Mal. H. Historia von dem Risen Haimon, von Ursprung und Anfang deß edlen uralten Geschlechts der von Haiminsfeld, hernach Goldast genandt; [...] in Reimen. Constantz [oJ.].
Mal(e)achi Der Prophet Maleachi; in den Ausgaben der Zürcher Bibelübersetzung seit 1524/5.
Maler 1746
Der Mahler der Sitten. Von Neuem übersehen und starck vermehret; [hg. von Johann Jakob Bodmer]. 2 Bde. Zürich 1746.
Manasse Das Gebet Manasse; in den Ausgaben der Zürcher Bibelübersetzung seit 1524/5.
Mand. = Mandat. Kleider-, Sitten- und andere Mandate und Ordnungen aus dem 16./18. Jhdt (teils nach gedruckten, teils nach ungedruckten Quellen).
Mangolt = Gregor Mangolt, geb. 1498 in Konstanz, gest. 1577/78. Magister, Buchhändler in Konstanz und Zürich.
Mangolt 1557. Fischbuoch. Von der natur und eigenschaft der vischen, insonderheit deren, so gefangen werdend im Bodensee und gemeinlich auch in anderen seen und wasseren; durch den wolgeleerten Gregorium Mangolt beschriben, vormals nie gesähen. Item ein ander büechlin, wie man visch und vögel fahen sölle, mit dreyssig neüwen unnd bewärten recepten. Auch zuo was zeyten im gantzen jar ein yeder visch am besten sye. Zürich (1557; abgedr. von Johannes Meyer in Th Beitr. 45/1905, 119/75; der erste Teil nach der Hdschr. abgedr. bei ARibi 1942, 80/99).
WMannh(ardt) WMannh(ardt) 1858. Germanische Mythen; Forschungen von Wilhelm Mannhardt. Berlin 1858.
WMannh(ardt) 1860. Die Götter der deutschen und nordischen Völker. 1. Theil. Berlin 1860.
WMannh(ardt) 1875. 1877. Wald- und Feldkulte. Mythologische Untersuchungen. 1. Teil: Der Baumkultus der Germanen und ihrer Nachbarstämme. Berlin 1875. 2. Teil: Antike Wald- und Feldkulte, aus nordeuropäischer Überlieferung erläutert. Berlin 1877. Online-Zugang 1. Teil, 2. Teil
WMannh(ardt) 1884. Mythologische Forschungen; aus dem Nachlasse hg. von Hermann Patzig. Straßburg 1884 (Quellen und Forschungen 51). Online-Zugang...
WMannh(ardt) 1896. Zauberglaube und Geheimwissen im Spiegel der Jahrhunderte. 2. Aufl. Leipzig 1896.
Mani Pledari sutsilvan. Rumàntsch-tudestg, tudestg-rumàntsch; da Curo Mani. Cuira 1977.
Manser Innerrhoder Dialekt. Mundartwörter und Redewendungen aus Appenzell Innerrhoden; von Joe Manser. Appenzell 2001. 4., erw. Aufl. Neudruck mit Ergänzungen. Appenzell 2008.
Manuale curatorum s. JUSurgant.
CManuel 1857 (Dr Manuel) Albert Bitzius (Jeremias Gotthelf); dargestellt von CManuel. Berlin 1857.
H(s)RMan(uel) = Hans Rudolf Manuel 1525/71. Maler und Dichter, Landvogt von Morges, Sohn von Niklaus Manuel.
HsRMan. Hans Rudolf Manuel; tw. hg. von Jakob Baechtold als Zugabe zu NMan (Ausg. 1878), 299/388.
H(s)RMan(uel) 1548. Ein holdsäligs faßnachtspil, darinn der edel wyn von der truncknen rott beklagt, vonn räblüthen geschirmbt und von richtern ledig gesprochen wirt, gantz lieplich zu läsen. Gespilt vonn jungen burgern Zürich; beschriben durch HsRManuel von Bern. Zürich 1548. Hg. von Theodor Odinga. Halle 1892 (Braunes Neudrucke deutscher Lit.-Werke des 16. und 17. Jhdts 101/2). Neu hg. in Komödien XVI., 211/421. Online-Zugang 1548...
H(s)RMan(uel) 1557. 1576. Ein hüpsch nüw lied und fründtliche warnung an ein lobliche Eydgnoschaft. Bern 1557 (abgedr. NMan(uel) 375/68). 2. Aufl. Bern 1576. Online-Zugang 1557, NMan(uel)
NMan(uel) = Niklaus Manuel, genannt Deutsch 1484/1530. Bernischer Maler, Dichter und Staatsmann.
NMan(uel). Niklaus Manuel; hg. von Jakob Baechtold. Frauenfeld 1878 (Bibliothek älterer Schriftwerke der deutschen Schweiz 2). Dazu: Ain seltsammer wunder schöner troum (abgedr. B TB. 1897, 61/97). – «Der Ablaßkrämer» [1525]; neu hg. von Paul Zinsli. Bern 1960 (Altdeutsche Übungstexte 17). – «Krankheit der Messe» [1528]; neu hg. von Paul Zinsli. Bern 1992 (B Ztschr. 1992, 43/56). – Werke und Briefe. Vollständige Neuedition; hg. von Paul Zinsli und Thomas Hengartner. Bern 1999. Online-Zugang 1878
WManz WManz 1913. Beiträge zur Ethnographie des Sarganserlandes. Zürcher Diss. von Werner Manz. Zürich 1913.
WManz 1916. Volksbrauch und Volksglaube des Sarganserlandes. Basel 1916 (Schriften der Schweiz. Gesellschaft für Volkskunde 12).
EMarbach EMarbach 1973 (1989). Mattegieu-Gschichte; von Ernst Marbach. Mit einem Beitrag über das Berner Mattenenglisch und einem Wörterverzeichnis von Roland Ris. Langnau 1989.
EMarbach 1974. Dr Mattegieu 2. Neui Müschterli us dr Mättu. Bern 1974.
Marc. Das Evangelium des Markus; in den Ausgaben der Zürcher Bibelübersetzung seit 1524/5.
Marcus (v. Lindau) XIV./XV. Allegorische Erklärung des Auszugs aus Aegypten und der Zehn Gebote von dem Franziskaner Marcus von Lindau (gest. 1392). Geschrieben von einer Hand des 15. Jhdts (Kod. 787 der Stiftsbibliothek St. Gallen; nach Auszügen von Gustav Scherrer).
Marienkal. (Benzigers) Marienkalender. Einsiedeln 1895ff.
Mark. s. Marc.
HMarthaler 1930
D'Eva Zäch-Möckli. Lustspiel in 3 Akten; von Hans Marthaler. Aarau 1930. – MA. von Z.
KMarthaler Zwei Volkssagen aus dem zürch. Neuamt (Oberhasli); im Dialekt der Gegenwart [...] niedergeschrieben von KMarthaler (1869). Nebst 125 Sprichwörtern und Redensarten aus hiesiger Gegend (Mskr. in der Bibl. des Id.).
FMarti Im Bergwirtshaus. Touristenbild mit Gesang in 1 Aufzug; von Fritz Marti. Aarau 1898.
FMarti 1898
Die Schützengesellschaft der Stadt Zürich. Festschrift zur Einweihung ihrer neuen Schiessstätte im Albisgüetli; von Fritz Marti. Zürich 1898.
HMarti = Heinrich Marti 1860/1936. Lehrer in Engi. MA. von GlEngi.
HMarti. Mundartliche Wörter und Ausdrücke aus dem [Gl] Sernftal, spez. von Engi; zusammengestellt 1913/38, mit Ergänzungen von Samuel Blumer (Mskr. in der Bibl. des Id.).
RMarti-Wehren s. BSa. Chorgericht.
RMarti-Wehren 1924. Landwirtschaftliche Aufzeichnungen eines Saanerbauern im 18. Jahrhundert; veröffentlicht von Robert Marti-Wehren. Bern 1924 (SA. aus Schweizer Bauer).
RMarti-Wehren 1954. E Wisite-n in eme Saanerhus. Bern 1954 (B Ztschr. 1954, 167/77).
WMarti = Werner Marti 1920/2013. Dr. phil., Seminarlehrer und Kolumnist. – MA. von BS.
WMarti 1968. Wäärche – Schaffe. Ein Wortfeldkomplex in der Sprache des bernischen Seelandes. Bern 1968 (Sprache und Dichtung NF. 13).
WMarti 1985. Berndeutsch-Grammatik für die heutige Mundart zwischen Thun und Jura. Bern 1985.
WMarti 2001. Dä nid weis was Liebi heisst. Bärndütsche Roman us der Zyt vorem Erschte Wältchrieg. 2. Aufl. Bern 2001.
Martin = Ludwig Martin 1870/1942. Sekundarlehrer in Thusis, Schulinspektor. MA. von GrThs.
Martin-Lienh(art) Wörterbuch der elsässischen Mundarten; von Ernst Martin und Hans Lienhart. 2 Bde. Strassburg 1899. 1907.
HMarzell HMarzell 1913. Die Tiere in deutschen Pflanzennamen. Ein botanischer Beitrag zum deutschen Sprachschatze; von Heinrich Marzell. Heidelberg 1913.
HMarzell 1921. Neues illustriertes Kräuterbuch. Eine Anleitung zur Pflanzenkenntnis [...] sowie ihrer Volksnamen. Reutlingen 1921.
Marzell DPfl. Wörterbuch der deutschen Pflanzennamen. 4 Bde und Registerbd. Leipzig, ab Bd 3 Stuttgart/Wiesbaden 1937/79.
JBMasüger JBMasüger 1946. Leibesübungen in Graubünden einst und heute; von Johann Baptista Masüger. Chur 1946.
JBMasüger 1955. Schweizerbuch der alten Bewegungsspiele. Zürich 1955.
JvMatt = Josef von Matt 1901/88. Buchhändler und Verleger in Stans. MA. von Ndw.
JvMatt. Dr Wilderer. Heimatspiel in 5 Akten in Nidwaldner Mundart. Aarau [1932].
JvMatt 1965. Nidwaldnerchost. Liädli, Gedicht und es paar Spriich. Stans 1965.
JvMatt 1979. z' Nidwalde drheime. Stans 1979.
RvMatt D'Pänsio. Lustspiel in 1 Akt; von Regina von Matt. Aarau [1932].
Matteänglisch Matteänglisch. Geschichte der Matte. Dialekt und Geheimsprache; hg. vom Matteänglisch-Club Bärn. Bern 1969.
EMatter 1998
Schproochmümpfeli us eusere Gäget. Von der Mundart des Suhrentales; von Ernst Matter. Schöftland 1998.
MMatter = Mani (Hans Peter) Matter 1936/72. Dr. iur., Rechtskonsulent der Stadt Bern, Chansonnier.
MMatter 1969. Us emene lääre Gygechaschte. Berndeutsche Chansons. Bern 1969.
MMatter 1973. Warum syt dir so truurig? Berndeutsche Chansons. Zürich 1973.
Matth. Das Evangelium des Matthäus; in den Ausgaben der Zürcher Bibelübersetzung seit 1524/5.
Matthys = Jakob Joseph Matthys 1802/66. Kaplan in Niederrickenbach und Dallenwil; vgl. Id.-Bericht 1868, 42/5 sowie IBaumer 1985.
Matthys. Nidwaldner Idiotikon (Mskr. in der Bibl. des Id.).
RMatzinger 1972
Paarformel, Synonymik und zweisprachiges Wortpaar. Zur mehrgliedrigen Ausdrucksweise der mittelalterlichen Urkundensprache. Zürcher Diss. von Regula Matzinger-Pfister. Zürich 1972.
MCMätzler 1968
Romanisches Wortgut in den Mundarten Vorarlbergs; von Sr. Maria Clarina Mätzler. Innsbruck 1968 (Romanica Aenipontana 5).
HRMaurer 1792
Denkmale des Geschmaks, der Sitten und Gebräuche der alten Schweizer; von Hans Rudolf Maurer. 1. Heft: Der warme Hirsbrey und die Verbindungen mit Straßburg. Zürich 1792. Online-Zugang
Mauritiana 1581
Mauritiana tragoedia. Sant Mauritzen spil; von Johannes Wagner. Zusammen mit dem Sant Ursen spil (s. Ursina 1581) aufgeführt zu Solothurn 1581 (Hdschr. der Zentralbibliothek Solothurn; tw. nach dieser, tw. nach den Auszügen von Franz Krutter in S Wochenbl. 1845/6). Neu hg. unter dem Titel: Solothurner St. Mauritius- und St. Ursenspiel; von Heinrich Biermann. Bern/Stuttgart 1980 (Schweizer Texte 5). Auch in JWagner GA. 1, 1/142.
OMausser 1917
Deutsche Soldatensprache, ihr Aufbau und ihre Probleme; dargestellt von Otto Maußer. Straßburg 1917.
LMay s. CWiedm. 1848.
WMayer 1623
Ein christliches und trostreiches Gespräch zwischen Gott dem Herren und der betrüebten Seel; durch Wolfgang Mayern, h. Schrifft Doctorn und Pfarrherrn zue S. Alban in Basel. Zürich 1623.
Mecklenb. WB. Mecklenburgisches Wörterbuch; bearb. und hg. von Richard Wossidlo, Hermann Teucher, Jürgen Gundlach u. a. Unveränderter, verkleinerter Nachdruck der Erstauflage von 1937/92; hg. von der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig. 7 Bde. Neumünster 1996. Nachtrag und Index; bearb. unter der Leitung von Christian Rothe. Neumünster 1998.
LWMedicus 1795
Bemerkungen über die Alpen-Wirthschaft auf einer Reise durch die Schweiz; gesammlet von Ludwig Wallrath Medicus. Leipzig 1795. Online-Zugang...
Meier s. auch Meyer.
FMei(er) (Wetz.) 1881
Geschichte der Gemeinde Wetzikon; von Felix Meier. Zürich 1881.
(S)Meier = Seraphin Meier 1857/1928. Lehrer und Bibliothekar. MA. von AaF.
SMeier. Der Huwylerhandel oder die Unruhen in Jonen 1798/9. Hist. Schauspiel in Freiämtertütsch (Mskr.).
SMeier 1904. Kulturhistorisches aus dem Kelleramt mit besonderer Berücksichtigung des 18. Jahrhunderts. Aarau 1904.
(S)Meier Wirtsch. Das Wirtschaftswesen des Frei- und Kelleramts in alter Zeit [SA. aus Freiämter Zeitung. Wohlen 1926].
Tierarzt Meier = Walter Meyer [Meier] 1837/1901. Sohn des Tierarzts Johann Jakob Meyer, Leiter des Musterguts Neuhof bei Liestal, Präsident des Schweizerischen landwirtschaftlichen Vereins. MA. von BsL.
UMeier 1603
Pilgerreise nach Jerusalem; von dem Schulmeister Ulrich Meier zu Ruswil im Kt. Luzern (vgl. JSchmid 1957, LXXVI).
PMeiler (Müller?) 1499
Lied über den Schwabenkrieg. Anfang: Wie wol ich bin ein alter gris; von Peter Meiler (abgedr. bei Lil(iencr.) 2, 420/6; über den Namen vgl. LTobler, VL. 1, XXXIV; 2, IX). Online-Zugang
PMeinherz 1920 s. BSG. XIII.
Meinr(ad) Meinr(ad) 1464. Die Legende von Sankt Meinrad und von dem Anfange der Hofstatt zu den Einsiedeln vor vierhundert Jahren [...]. Als Festgabe der Bibliothek von Einsiedeln zum Millenarium dieses Stiftes herausgegeben von P. Gall Morel. Einsiedeln/New York/Cincinnati 1861 (auch zitiert als Meinradsl. 1464, Meinradsleg. 1464). Online-Zugang
Meinr(ad) 1576. Ein geistliches Spiel von S. Meinrads Leben und Sterben; hg. von P. Gall Morel. Stuttgart 1863 (Bibliothek des Litterarischen Vereins in Stuttgart 69; auch zitiert als Meinradsl. 1576, Meinradsleg. 1576). Online-Zugang
Meisn. u. Schinz 1815
Die Vögel der Schweiz, systematisch geordnet und beschrieben mit Bemerkungen über ihre Lebensart und Aufenthalt; von Friedrich Meisner und Heinrich Rudolf Schinz. Zürich 1815. Online-Zugang...
Meister Baaseldytsch-Deutsch Wörterbuch; von Ernst Meister. Basel 2009.
LMeister
LMeist(er) 1782. Berühmte Züricher; von Leonard Meister. 2 Teile. Basel 1782. Online-Zugang Teil 1, Teil 2
LMeister 1783. Fliegende Blätter größtentheils historischen und politischen Innhalts. Basel 1783. Online-Zugang...
LMeist(er) 1789. Schweizersche Spaziergänge. St. Gallen 1789. Online-Zugang...
(Oberst) UMeister = Ulrich Meister 1838/1917. Dr. phil. h.c., Forstmeister der Stadt Zürich, Nationalrat und Divisionär, Präsident des Leitenden Ausschusses des Id. MA. von ZBenk.
Mellinger Narrenbeschw. s. Narrenbeschw. 1554.
Mem. Imthurn s. Imthurn, Mem(oriale).
Mem. Tig. Mem. Tig. 1742. Memorabilia Tigurina oder Merkwürdigkeiten der Stadt und Landschaft Zürich [...]; von Hans Heinrich Bluntschli. 3., vermehrte Aufl. Zürich 1742. Online-Zugang
Mem. Tig. 1780. 1790. Memorabilia Tigurina [...] berichtiget, vermehret und bis auf itzt fortgesetzet von Anthonius Werdmüller. 2 Teile. Zürich 1780. 1790. Online-Zugang
Mem. Tig. 1820. M. T. Neue Chronik oder fortgesetzte Merkwürdigkeiten der Stadt und Landschaft Zürich; von J[ohann] H[einrich] Erni. Zürich 1820. Online-Zugang
Mem. Tig. 1841. M. T. oder Chronik der Denkwürdigkeiten der Stadt und Landschaft Zürich [1821/40]; von Friedrich Vogel. Zürich 1841. Online-Zugang
Mem. Tig. 1845. Die alten Chroniken oder Denkwürdigkeiten der Stadt und Landschaft Zürich von den ältesten Zeiten bis 1820; neu bearb. von Friedrich Vogel. Zürich 1845. Online-Zugang
Mem. Tig. 1853. M. T. 1840 bis 1850; von Friedrich Vogel. Zürich 1853. Online-Zugang
Mem. Tig. 1870. M. T. oder Chronik der Denkwürdigkeiten des Kantons Zürich 1850 bis 1860; von G[ottfried] v[on] Escher. Zürich 1870. Online-Zugang
JMendels (1968) Einiges über die deutsche Hüttensprache im Mittelalter; von Judica IHMendels. Stuttgart [1968] (Fachliteratur des Mittelalters, Festschrift für Gerhard Eis, 147/66).
HMeng HMeng. Mundartwörterbuch der Landschaft Baden im Aargau nach Sachgruppen; von Heinrich Meng. Baden 1986.
HMeng 1979. Us der Baademer Wöörter-Trucke. 50 Kapitel zur Mundart von Stadt und Landschaft Baden; von Heinrich Meng. Baden 1979.
JUMeng = Johann Ulrich Meng 1887/1988. Lehrer und Lokalhistoriker. MA. von GrTrimm.
JUMeng 1963. Trimmiser Heimatbuch. Trimmis 1963.
MMente 2005
Essen, Alltag und Verwaltung im Kloster. Das «Kreuzlinger Küchenbuch» von 1716; von Michael Mente. Bd 1: Kommentar und Auswertung. Bd 2: Text. Zürich 2005.
(A)Menzel = August Menzel 1810/78. Prof. an der Kantonsschule Zürich. Naturforscher und Bienenkundler.
KMerk 1833
Der redliche, Freiheit und Gesetze achtende, Ruhe und Ordnung liebende Weinschenk alt Lieutenant Gut zu Bürgerheim im Kanton Zürich. Eine Erzählung aus der Wirklichkeit von Konrad Merk, dem ältern. Zürich 1833.
Merklein 1861
Verzeichniß der Gefäßpflanzen, welche in der Umgebung von Schaffhausen vorkommen; von Friedrich Merklein. Schaffhausen 1861. Online-Zugang...
Merkur Der neue teutsche Merkur; hg. von Christoph Martin Wieland. Weimar 1790/1810 (in Jg 1809, Bd 3, 158/72: Über das Schweizerische Teutsch, von Dr. Bachmann in Belp bei Bern; 167/72 abgedr. in WHaas 1994, 556/8).
Merkw. 1711
Merckwürdigkeiten der Statt Zürich und dero Landschafft. Darinn [...] zu finden, was fürnemlich im Regiment, Kirchen und Schulen zu Friedens- und Kriegs-Zeiten geschehen, vom Ursprung der Statt biß auf gegenwertige Zeiten. Samt einem Geschlechter-, Pfrunden-, burgerlichen Dienst- und Ämter-Büchlein. Zum andern mal aufgelegt und um die Helfte vermehrt und verbesseret [...]; durch Hans Heinrich Bluntschli. Zürich 1711; vgl. Mem. Tig. 1742ff. Online-Zugang...
Merkw. 1802
Kurze Darstellung der Merkwürdigkeiten des 18. Jahrhunderts in unserm Vaterland. Zürich 1802. Online-Zugang...
JMerz
= Johann Merz 1776/1840. Modellstecher in Herisau.
JMerz. 1827. 1828. 1832. Der poetische Appenzeller in seiner Landessprache. 1827 [oO.]. 2., stark vermehrte Ausg. Trogen 1828. 2. Abtheilung. Neue, verbesserte, mit einem Anhange vermehrte Ausgabe. St. Gallen 1832.
JMerz 1836. Des poetischen Appenzellers sämmtliche Gedichte in seiner Landessprache. Neueste, verbesserte und stark vermehrte Ausgabe St. Gallen 1836. Online-Zugang
WMerz WMerz 1909/12. Die Burgen des Sisgaus; im Auftrage der Hist. und Ant. Ges. in Basel hg. von Walther Merz. 4 Bde. Aarau 1909/12. Online-Zugang
WMerz 1915. Die Urkunden des Stadtarchivs Zofingen. Aarau 1915.
WMerz 1922. Die Waldungen der Stadt Zofingen. Aarau 1922.
WMerz 1930. Die Urkunden des Stadtarchivs Lenzburg. Aarau 1930 (Aargauer Urkunden 1).
WMerz 1931¹. Die Urkunden des Schloßarchivs Wildegg. Aarau 1931 (Aargauer Urkunden 2).
WMerz 1931². Die Steckhöfe im ehemals bernischen Aargau (abgedr. B Arch. 31, 123/57). Online-Zugang
WMerz 1932. Schweighöfe im Aargau und den Nachbarkantonen. Aarau 1932 (Arg(ov.) 44, 187/202). Online-Zugang
Messikommer = Heinrich Messikommer 1864/1924. Lokalhistoriker. MA. von ZO.
(H)Messik(ommer) 1909. 1910. 1911. Aus alter Zeit. 1. Teil: Sitten und Gebräuche im zürcherischen Oberlande. Zürich 1909. 2. Teil:Volksleben (im Dialekt), Gesang und Humor im zürcherischen Oberlande. Zürich 1910. 3. Teil: Bäuerische Speisekarte im zürch[erischen] Oberlande bis ca. 1840. Zürich 1911.
(BL)Messm(er) = Beat Ludwig Messmer 1764/1833. Spitalverwalter in Bern.
(BL)Messm(er) 1825. Der Insel-Spital in Bern. Bern 1825. Online-Zugang...
Messm. 1828. Das Siechenhaus oder Außere Krankenhaus von Bern. Bern 1828. Online-Zugang...
(BL)Messm(er) 1830. Die burgerlichen Stadtfelder von Bern. Bern 1830.
Messm(er) 1831. Der Burgerspital von Bern. Bern 1831.
JPMétral 1970
Description phonologique du dialecte de Gessenay (Saanen). Etude synchronique et diachronique. Thèse, Université de Genève; par Jean-Pierre Métral.
Meyer s. auch Meier.
Meyer = Johannes Meyer 1835/1911. Dr. phil. h.c., Gymnasiallehrer und Historiker. MA. von SchR.
Meyer-Lübke Romanisches etymologisches Wörterbuch; von Wilhelm Meyer-Lübke. Heidelberg 1911. 3., vollst. neu bearb. Aufl. Heidelberg 1935.
Mey(er)-Mer. s. ThMeyer-Mer.
AMeyer 1960
Homer bärndütsch. Odyssee; von Albert Meyer. Bern 1960.
BMeyer(-Kraus) = Benedikt (Benedict) Meyer-Kraus 1813/89. Lehrer und Heraldiker. MA. von Bs.
(B)Mey(er)(-Kraus) zu Seil(er). Handschriftliche Eintragungen von BMeyer(-Kraus) in einem durchschossenen Handexemplar von Seil(er) (1879).
BMeyer-Suter D'Wiehnacht bim Samichlaus und bi de Waldmännlene; von B[ertha] Meyer-Suter. Zürich [1909].
CMey(er)
CMey(er) 1657. 1674 s. Amm. 1657 und GMüller 1657. 1674.
CMey(er) 1675. Nutzliche Zeitbetrachtung; fürgebildet durch Conrad Meyern, Maalern in Zürich. [Zürich 1675].
R und CMey(er) 1650 s. GMüller 1650.
CMey(er) 1884
Der Aberglaube des Mittelalters und der nächstfolgenden Jahrhunderte; von Carl Meyer. Basel 1884. Online-Zugang
EYMeyer 1984
Sundaymorning. Theaterstück. Berndeutsch; von E. Y. Meyer (Pseudonym für Peter Meyer). Bern 1984.
FMey(er) 1836
Die evangelische Gemeinde in Locarno, ihre Auswanderung nach Zürich und ihre weitern Schicksale [...]; von Ferdinand Meyer. 2 Bde. Zürich 1836.
GMey(er) 1895
Die alte Bauernrechnung; von GMeyer (SA. aus Ap JB. 1895).
HMey(er) 1849
Die Ortsnamen des Kantons Zürich; aus den Urkunden gesammelt und erläutert von Heinrich Meyer. Zürich 1849 (Z Ant. Mitt. 6, Heft 3). Online-Zugang
JMey(er) 1669
Arithmetica decimalis, das ist Rechen-Kunst der zehenden Zahl; von newem übersehen und vermehrt durch Jacob Meyern. Basel 1669.
(J)Mey(er) (Hort.) (J)Mey(er) (Hort.) 1677. 1692. Hortulus adagiorum germanico-latinorum. Cum intersertis idiotismis germanico-latinis [...]; a Jacobo Meiero. Ed. I. Basileae 1677. Ed. II. Tiguri 1692.
JMey(er) 1694. Maleficanten-Schul oder schriftmässige Andeutung, wie ein Kirchendiener mit armen Maleficanten in der Gefangenschaft und in dem Ausführen zum Tod umgehen solle. Samt einem Anhang, wie andere fehlbare Persohnen mit Zusprechen aus Gottes Wort zu ihrer Besserung sollen verleitet werden. Zürich 1694.
JMey(er) 1699. Christenliche Oster-Freude und Pflicht, gezeiget in Erklährung und Betrachtung etlicher Kern-Texten der H. Schrift, von dem Blut, Tod und Aufferstehung des Herren Jesu Christi. Zürich 1699. Online-Zugang...
JMey(er) 1700¹. Wehrhafte Fest-Frewde der Gläubigen, in schrifftmässigen Betrachtungen auf alle christliche hohe Jahrs-Feste in hundert Predigen einer christenlichen Gemeind zu Winterthur fürgestellet. Zürich 1700. Online-Zugang...
JMey(er) 1700². Christenliche Himmels-Betrachtungen in 20 schriftmässigen Auffahrts-Predigen [...]. Zürich 1700. Online-Zugang...
JMey(er) 1700³. Christenliche Pfingst-Betrachtungen, von der reichen Außgiessung des H. Geistes in dem Neuen Testament, und desselben heilsamen Früchten und Würkungen, in 23 Predigen. Zürich 1700. Online-Zugang...
JHMey(er) 1833
Erzählungen aus der Schweizergeschichte; von J[ohann] H[einrich] Meyer. Lichtensteig 1833.
JJMey(er) 1603
Poetische Beschreibung deß heylsammen Bads in der Lützellaw bey Wäggis; von JJMeyer (abgedr. bei JLCysat 1661, 216/26).
Joh. Mey(er) Joh. Mey(er) 1866. Deutsches Sprachbuch für höhere allemannische Volksschulen; von Johannes Meyer. 1. und 2. Cursus. Schaffhausen 1866. Online-Zugang...
Joh. Mey(er) 1875. 1878. 1881. Geschichte des Schweizerischen Bundesrechtes. 2 Bde und Supplement. Winterthur 1875/81.
Joh. Mey(er) 1880. Die drei Zelgen; ein Beitrag zur Geschichte des alten Landbaues. Frauenfeld 1880 (Beilage zum Osterprogramm der Thurg. Kantonsschule 1879/80).
JRMeyer = Jakob Reinhard Meyer 1883/1966. Lehrer und Schriftsteller. MA. von AaRued.
KMey(er) 1896
Das Eifischthal. Skizzen aus den Walliser Alpen von Karl Meyer (NZZtg 1896, Nr 312/26).
KMeyer = Kurt Meyer 1921/2017. Germanist, Redaktor am Idiotikon, Aargauer Kantonsbibliothekar, Mitglied des Schweizerischen Dudenausschusses.
KMey(er) 1960 s. BSM. X.
KMey(er) 1989. Wie sagt man in der Schweiz? Wörterbuch der schweizerischen Besonderheiten. Mannheim/Wien/Zürich 1989 (Duden-Taschenbücher 22).
KMey(er) 2006. Schweizer Wörterbuch. So sagen wir in der Schweiz. Frauenfeld 2006.
K(d)Mey(er) 1657. 1674 s. Amm. 1657 und GMüller 1657. 1674.
KdMeyer = Johann Konrad Meyer (Meier) 1824/1903. Gemeindepräsident und Bezirksrichter von Bachenbülach-Winkel. MA. von Z.
K(d)Mey(er) 1844. Gedichte in Schweizerischer Mundart. Zürich 1844. Online-Zugang
K(d)Mey(er) 1860. Gedichte in Schweizerischer Mundart. Ein Beitrag zur 100jährigen Geburtsfeier JPHebels. 2., vermehrte und verbesserte Aufl. Basel 1860.
KdMey(er) 1879. Die Schulreise. Eine Jugendschrift. Zürich 1857. 3. Aufl. Zürich 1879.
KdMey(er) 1880. Bantlis Gespräch über den Weberhans. [Glarus 1880].
LMeyer = Leo Meyer 1870/1942. Priester, Dr. phil., Staatsarchivar, Prof. für Kirchengeschichte am Priesterseminar Sitten. MA. von W.
LMeyer 1924. Das Turtmanntal. Eine kulturgeschichtliche Studie (SA. aus JSA. 58, 279/322).
LMey(er) 1767
Neue Fabeln; von L[udwig] M[eyer] v[on] K[nonau]. Neue Aufl. Zürich 1767.
LMey(er) 1826. 1829
Handbuch der Geschichte der Schweizerischen Eidsgenossenschaft; von Ludwig Meyer von Knonau. 2 Bde. Zürich 1826. 1829.
RMey(er) 1759 s. SWolf 1759.
RMey(er) 1833
Charakteristische Thierzeichnungen [...]; hg. von Rudolph Meyer. Zürich 1833. – MA. von AaAar.
RMey(er) 1967 s. BSM. XIII.
(Th)Mey(er)-Mer. = Theodor Meyer-Merian 1818/67. Arzt und Spitalmeister des Basler Bürgerspitals. MA. von BsStdt.
Mey(er)-Mer. 1853/6. Der schweizerische Hausbote. Basel 1853/6.
Mey(er)-Mer. 1857. Wintermayeli. Basel 1857.
Mey(er)-Mer. 1860¹. Us der Heimet; ein neues Büscheli Wintermayeli. Basel 1860.
Mey(er)-Mer. 1860². Mareili oder das Bettelmädchen auf dem Letthofe. Leipzig 1860.
TrMey(er) = Traugott Meyer 1895/1959. Lehrer und Schriftsteller in Basel. MA. von BsWensl. – Gesammelte Werke; hg. und finanziert vom Kanton Basel-Landschaft. 8 Bde. Aarau/Frankfurt a. M./Salzburg 1987/92 (Lebendige Mundart 11/18). – Von uns benutzte Einzelausgaben:
TrMey(er) 1926. Us eusem Dörfli. Gschichten und Gschichtli us em Oberbaselbiet. Aarau 1926.
TrMey(er) 1930¹. Der Huttechremer packt us ... Einfache Geschichten aus dem Volk und für das Volk. Aarau 1930.
TrMey(er) 1930². Der Undsowyter verzellt (Der kleine Bund 1930, Nr 44; auch in TrMeyer 1930¹, 25/32).
TrMeyer 1938. 's Tunälldorf. Aarau [1938].
TrMeyer 1940. 's Bottebrächts Miggel verzellt. Radio-Plaudereie. Aarau [1940].
TrMeyer 1942. 's Bottebrächts Miggel verzellt wyter. Neui Radio-Plaudereie. Aarau [1942].
TrMeyer 1945. O Heer und Gott. Psalmen und Prophetelieder baselbieterdütsch. Aarau [1945].
TrMeyer 1946. Um die Mutter. Erzählungen. Basel 1946.
TrMeyer 1953. Der Gänneral Sutter. D' Läbesgschicht vom Johann Auguscht Sutter. Liestal [1953].
TrMeyer 1957. Baselbieterdütsch. Liestal 1957 (Das schöne Baselbiet Heft 4).
UMey(er) = Ulrich Meyer 1503/77. Ratsherr in Winterthur und Seckelmeister.
UMey(er) (Wint.) Chr. 1540/73. UMeyers Winterthurer Chronik, umfassend die Jahre 1540/73 (Mskr. in der Stadtbibliothek Winterthur; in Auszügen abgedr. ZWthur Neuj. B. 1867/71).
VMey(er) 1762
Das Pekulat. Eine wahrhafte Staatsgeschichte [...] der Aristokratie aus der Republik Luzern; von Valentin Meyer. Sursee 1831. Online-Zugang...
WMey(er) 1898
Ortsbeschreibung und Geschichte der Gemeinde Dübendorf; von Wilhelm Meyer. Zürich 1898. Online-Zugang...
JJMezger 1876
Geschichte der deutschen Bibelübersetzungen in der schweizerisch-reformirten Kirche von der Reformation bis zur Gegenwart. Ein Beitrag zur Geschichte der reformirten Kirche; von Johann Jakob Mezger. Basel 1876. Online-Zugang...
Mhd. Gr. s. Klein Mhd. Gr., Paul Mhd. Gr., Weinh. 1877. 1883.
Mhd. WB. Mittelhochdeutsches Wörterbuch; mit Benutzung des Nachlasses von Georg Friedrich Benecke ausgearb. von Wilhelm Müller und Friedrich Zarncke. 3 Bde. Leipzig 1854/66. Alphabetischer Index; von Erwin Koller, Werner Wegstein und Norbert Richard Wolf. Stuttgart 1990.
vMiaskowski vMiaskowski 1878. Die Verfassung der Land-, Alpen- und Forstwirthschaft der deutschen Schweiz in ihrer geschichtlichen Entwicklung [...]; von August von Miaskowski. Basel 1878. Online-Zugang
vMiaskowski 1879. Die schweizerische Allmend in ihrer geschichtlichen Entwicklung vom 13. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Leipzig 1879. Online-Zugang
Micha Der Prophet Micha; in den Ausgaben der Zürcher Bibelübersetzung seit 1524/5.
HMichel = Hans Michel 1888/1957. Lehrer im Berner Oberland, heimatkundlicher Sammler und Publizist.
HMichel 1937. Ein Kratten voll Lauterbrunner Sagen. Interlaken [1937].
HMichel 1950. Buch der Talschaft Lauterbrunnen 1240-1949. Interlaken 1950.
JMichel 1921
Zur Geschichte des bündnerischen Schützenwesens vom 15. bis ins 20. Jahrhundert; von Janett Michel. Chur 1921 (SA. aus Gr Jahresber. 1920/21). Online-Zugang…
JCMichel 1826
Gerichtliche Thierheilkunde für Beamte, Rechtsgelehrte, Bezirksärzte, Thierärzte und Landwirthe; von Johann Caspar Michel. Zürich 1826. Vgl. Rindviehkunde 1821.
HMiles = Hermann Miles 1463/1533. Priester, 1525 reformiert, Freund Vadians.
HMiles (Chr.). Annalen von Hermann Miles 1463/1533 (abgedr. G Mitt. 28, 275/385, tw. schon ebd. 14, 107ff.).
BMilt 1959
Vadian als Arzt; von Bernhard Milt; hg. von Conradin Bonorand. St. Gallen 1959 (Vadian-Studien 6).
PAMing 1939
Ungeziefer; Erzählung von P[eter] A[nton] Ming. Sarnen 1939 (Neudruck aus Obw Blätter 1899/1900).
Minn(ich) = Johann Alois Minnich 1801/85. Badarzt in AaB., Lyriker. MA. von AaL.
Minn(ich) 1836. Alpenblumen. Eine Lese schweizerischer Gedichte. Luzern 1836. Online-Zugang...
Minn(ich) 1860. Zur Hebel-Feier in Basel 1860. Gedichte in alemannischer Mundart. Baden 1860.
Misc. T(ig). 1722/4
Miscellanea Tigurina [...]; [hg. von Johann Jakob Ulrich]. 3 Bde. [Zürich] 1722/4. Online-Zugang...
PMisteli 1939
Die Entwicklung von Personennamen zu Appellativen im Schweizerdeutschen; von Paul Misteli (Maschinenschrift in der Bibl. des Id.).
Mithr(id.) 1555. 1610
Mithridates. De differentiis linguarum [...]; Conradi Gesneri Tigurini observationes. Tiguri 1555. 2. Aufl. besorgt durch Caspar Waser. Zürich 1610. Neudruck der Ausgabe Zürich 1555; hg. und eingeleitet durch Manfred Peters. Aalen 1974. Online-Zugang...
Mittelländ. Volksbl. Mittelländisches Volksblatt. Organ für die Interessen der Ämter Seftigen, Schwarzenburg und Bern-Land. Belp 1898/1912. – Mittelländisches Volksblatt. Organ für die Interessen der Ämter [ab 1915: der Amtsbezirke] Seftigen, Schwarzenburg und des bernischen Mittellandes. Thun 1912/9.
Mittellat. WB. Mittellateinisches Wörterbuch bis zum ausgehenden 13. Jahrhundert; begr. von Paul Lehmann und Johannes Stroux; in Gemeinschaft mit den Akademien der Wissenschaften zu Göttingen, Heidelberg, Leipzig, Mainz, Wien und der Schweizerischen Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften hg. von der Bayerischen Akademie der Wissenschaften. München 1967ff.
Mohr, Arch. Archiv für die Geschichte der Republik Graubünden; hg. von Theodor von Mohr. Heft 1/27. Chur 1848/58. Online-Zugang Bd 1, Bd 2, Bd 3, Bd 4, Bd 5, Bd 6
Mohr, CD. (Urk.) Codex diplomaticus. Sammlung der Urkunden zur Geschichte Cur-Rätiens und der Republik Graubünden. Bd 1 und 2 hg. von Theodor von Mohr. Cur 1848/52. 1852/4. Bd 3 und 4 hg. von Conradin von Mohr. Cur 1861. 1864. Online-Zugang Bd 1, Bd 2, Bd 3, Bd 4
RMohr = Rudolf Mohr 1836/1912. Bahningenieur. MA. von LStdt.
RMohr 1872. Ehemals und jetzt. Trinkspruch, gehalten am Festessen der löbl. Saffranzunft in Luzern 1872. Luzern [oJ.].
RMohr 1880. Nachtgespräch des Luzerner Seegeflügels anläßlich des Zunft-Essens der Tit. Saffrangesellschaft in Luzern 1880. Luzern [oJ.].
RMohr 1884. Es Attentat. Luzerner Lokal-Posse in 1 Akt. Luzern 1884.
RMohr 1886. Es Buuregspräch. Luzern [1886].
RMohr 1909¹. Zu Urgroßvaters Ziit. Altluzernisches Kulturbild [oOuJ.].
RMohr 1909². Vor der Abreis. Familienscene. Luzern 1909.
HMöller HMöller 1878. Epenthese von k-lauten im germanischen als wirkung des velaren oder palatalen charakters des wurzelauslauts; von Hermann Möller (ZfvSpr. 24, 427/521; zitiert als Kuhn 24). Online-Zugang...
PvMolsheim = Peter von Molsheim, gest. um 1490. Bernischer Herkunft, Kaplan in Freiburg i. Üe., Verfasser einer Freiburger Chronik der Burgunderkriege.
PvMolsheim. Peter von Molsheims Freiburger Chronik der Burgunderkriege [1481]; hg. von Albert Büchi. Bern 1914.
FMolz FMolz 1855. Es scheen, ney Lied vo d'r Heerlichkeit, Abnahme u truurigem Uusgang des uralten, wytberiehmten Freistaates Biel, sust geheerig zue Ihro hochfirstlich-bischefflichen Gnaden vo Basel Landen, aber auch zuegewandten Ortes einer hochleeblichen Schwyzerischen Eidgenossenschaft sel.; von Friedrich Molz. Bern 1855.
FMolz 1864. Gedichte in bielischer Mundart über bielische Zustände; nebst einigen hochdeutschen Lückenbüßern ähnlichen Inhalts. 2., die zwei früher erschienenen Heftchen, sammt mehreren Nachträgen enthaltende Aufl. Bern 1864.
Monatl. Gespr. Lehrreiche, lustig-erbauende monatliche Gespräch; [hg. von Johann Heinrich Tschudi]. Zürich 1714/25.
Monatl. Nachr. s. Z Nachr.
Monatschrift f. Vet. 1821 s. Rindviehkunde 1821.
Mone Mone 1845. Urgeschichte des badischen Landes bis zu Ende des siebenten Jahrhunderts; von F[ranz] J[osef] Mone. 2 Bde. Karlsruhe 1845. Online-Zugang Bd 1, Bd 2. –
Mone 1846 s. Mone, Schausp. –
Mone, Anz. Anzeiger für Kunde der deutschen Vorzeit. 4./8. Jg. Karlsruhe 1835/9. Online-Zugang 1835, 1836, 1837, 1838, 1839.
Mone, Eberh. Leben des Grafen Eberhart III. von Nellenburg (14. Jh.; Kod. 604 der Stiftsbibliothek St. Gallen; abgedr. in Quellensammlung der badischen Landesgeschichte; hg. von F[ranz] J[osef] Mone. 4 Bde. Karlsruhe 1848/67, Bd 1, 80/98). Online-Zugang...
Mone, Fridol(in) (Frid.). Leben des heiligen Fridolin. Übersetzung der lateinischen Vita von Balther durch Johannes Gerster (1432; Kod. 598 der Stiftsbibliothek St. Gallen; abgedr. in Quellensammlung der badischen Landesgeschichte; hg. von F[ranz] J[osef] Mone. 4 Bde. Karlsruhe 1848/67, Bd 1, 99/111). Online-Zugang...
Mone, Schausp. Schauspiele des Mittelalters; aus Handschriften hg. und erklärt. 2 Bde. Karlsruhe 1846. Online-Zugang Bd 1, Bd 2.
Mone, Z(ei)tschr. s. ZfGO.
Mone, ZfGO. s. ZfGO.
FMoning 1911
D'm Aetti s'letschte Wunsch. Es Gschichtli für d's Volch; von F[riedrich] Moning. Bern 1911. – MA. von B.
Monti 1. Vocabolario dei dialetti della città e diocesi di Como; di Pietro Monti. Milano 1845. Ristampa 1984 [oO.]. Online-Zugang 1845 – 2. Saggio di vocabolario della Gallia Cisalpina e Celtico e appendice al vocabolario dei dialetti di Como. Milano 1856. Online-Zugang...
RMontigel 1474. 1476
Lied von der ewigen Richtung (1474) und von der Schlacht bei Grandson (1476); von Rudolf Montigel (abgedr. bei Lil(iencr.) 2, 23/6., 74/8). Online-Zugang Teil 1, Teil 2
Moor s. Mohr, CD.
vMoos (Kal.) vMoos (Kal.) 1774/7. Astronomisch-Politisch- Historisch- und Kirchlicher Kalender für Zürich; [von David vonMoos]. 3 Bde. Zürich 1774/7.
vMoos 1778/80. Thuricum sepultum et tantum non ignoratum indagatum atque retectum, das ist Sammlung alter und neuer Grabschrifften, welche in der Stiffts-Kirche zum grossen Münster in Zürich theils längstens verblichen, theils noch leserlich vorgefunden werden [...]. 5 Teile. Zürich 1778/80.
HMoosberger 1891
Die Bündnerische Allmende. Zürcher Diss. von Heinrich Moosberger. Chur 1891. Online-Zugang...
Mo(o)ser = Johann Laurenz Moser 1802/86. Pfarrer in Wädenswil und Krinau. MA. von GRh.
Moral. Beob. 1757
Moralische Beobachtungen und Urtheile; [von Johann Heinrich CWaser und Martin Künzli]. Zürich 1757. Online-Zugang...
EMorf 1969
En offes Fäischter. Züritüütschi Prosa; von Els Morf-Bachmann. Winterthur 1969. – MA. von ZThalh.
HMorf HMorf 1874. Aus der Geschichte des zürcherischen Armenwesens; [von Heinrich Morf]. Winterthur 1874 (ZWthur Neuj. H. 12).
HMorf 1896. Aus den Tagen unserer Urgroßväter. Lose Blätter aus der Geschichte der Stadt und der Landschaft Zürich. Winterthur 1896.
WMorf = Walter Morf 1874/1926. Feinmechaniker, Beamter an der Telegrafendirektion in Bern, Verfasser von Liedern, Gedichten und Lustspielen im Dialekt. MA. von BU.
WMorf (1916). «Ds Mejeli». Es Lied vom Land. Zürich [1916].
WMorf 1917. «Am Heidewäg». Es Lied usem Seeland. Bern 1917.
WMorf 1919. Im Lindetal. Idylle. Langnau 1919.
WMorf = Werner Morf 1902/82. Lithograf, Schriftsteller und Übersetzer.
WMorf 1936. Es bitzeli Wält. Züridüütschi Vers. Zürich 1936.
WMorf 1970. Gönd uuf – iir gwaltige Toor. 20 Psalme uf Züritüütsch. Zürich 1970.
Morgant 1530
Morgant der Riese, in deutscher Übersetzung des 16. Jahrhunderts; hg. von Albert Bachmann. Tübingen 1890 (Bibliothek des Litterarischen Vereins in Stuttgart 189). Online-Zugang
WMörgeli 1940
Die Terminologie des Joches und seiner Teile. Beitrag zur Wort- und Sachkunde der deutschen und romanischen Ost- und Südschweiz sowie der Ostalpen; von Werner Mörgeli. Zürich/Leipzig/Paris 1940 (Romanica Helvetica 13).
JCMör(ikofer) JCMör(ikofer) 1838. Die Schweizerische Mundart im Verhältniß zur hochdeutschen Schriftsprache, aus dem Gesichtspunkte der Landesbeschaffenheit, der Sprache, des Unterrichtes, der Nationalität und der Literatur; [von Joh. Caspar Mörikofer]. Frauenfeld 1838. Online-Zugang
JCMör(ikofer) 1874. JJBreitinger und Zürich. Ein Kulturbild aus der Zeit des 30jährigen Krieges. Leipzig 1874.
I.(II.-V.)Mos. Das I. (II.-V.) Buch Mosis; in den Ausgaben der Zürcher Bibelübersetzung seit 1525.
FMoser 1926
D's Amtsgricht vo Waschliwil. Berndeutsches Lustspiel in 3 Aufzügen; von Fritz Moser. Bern 1926. – MA. von BU.
HMoser 1988
Der schweizerische Getreidebau und seine Geräte. Ein kulturgeschichtlicher Abriss, von Heiner Moser. Bern/Stuttgart 1988.
CMoser-Nef 1931/55
Die freie Reichsstadt und Republik Sankt Gallen. Geschichte ihrer Verfassung und staatsrechtlichen Entwicklung (Bd 1/4), ihres Strafrechts (Bd 5/6). Das Strafverfahren (Bd 7); von Carl Moser-Nef. 7 Bde. Zürich 1931/55.
MMoser 1977
Zur Geschichte des Botenwesens der Abtei Muri. Bd 1. 1. Teil, 1596–1684; von Marc Moser. Ein Beitrag zur 950-Jahrfeier der Gründung der Benediktinerabtei Muri (AG). Heerbrugg 1977.
Mothes Illustrirtes Bau-Lexikon, praktisches Hülfs- und Nachschlagebuch [...]; unter Mitwirkung bewährter Fachmänner hg. von Oscar Mothes. 4., umgearb. und vervollständigte Aufl. 4 Bde. Leipzig/Berlin 1881/4.
WMoulton WMoulton 1941. Swiss German Dialect and Romance Patois; by William G. Moulton. Yale University Dissertation. Baltimore 1941 (Supplement to Language Vol. 17, No 4, October-December 1941).
WMoulton 1961. Lautwandel durch innere Kausalität: die ostschweizerische Vokalspaltung (in ZfM. 28, 1961, 227/51).
WMoulton 1963. Phonologie und Dialekteinteilung (in Sprachleben der Schweiz, 75/86).
WMoulton 1971. Der morphologische Umlaut im Schweizerdeutschen (in Festschr. PZinsli 1971, 15/25).
EMuheim = Edwin Muheim 1907/88. Chirurg, Verfasser von Erzählungen und Sagen. MA. von UGösch.
EMuheim 1959. 1971. D' Tyfelsbriggä. Eine dramatische Erzählung über den Bau der Teufelsbrücke nach Urner Sagen, zum Teil im Göschenerdialekt. Zürich 1959. Eine Neubearbeitung in sechs Bildern im Urnerdialekt. Luzern 1971.
EMuheim 1978. Urchigi Choscht. Anektotä im Geschäner Diäläkt. Zürich 1978.
Mühlb(erg) 1880
Die Standorte und Trivialnamen der Gefässpflanzen des Aargau's; [...] hg. von F[ritz] Mühlberg. Aarau 1880.
EMühlemann EMühlemann 1980. Gstickts ond Gfädlets. Gschichte n ond Gedicht i de Sprooch vom Appezeller Henderland; von Emmi Mühlemann-Messmer. Herisau/Trogen 1980.
EMühlemann (1990). Was duu nüd sääscht! Eine Sammlung von Wörtern, Ausdrücken und Redensarten aus der Sprache des Appenzeller Hinterlandes. Herisau 1990. 2., ergänzende Aufl. Herisau 1999.
PMülhauser 1984
Ds Oberlann uuf. Mundarttexte von Pirmin Mülhauser; zusammengestellt von Anton Bertschy. Freiburg 1984 (Freiburger Bibliothek 5). – MA. von FPlaff.
vMülinen 1879ff.
Beiträge zur Heimathkunde des Kantons Bern deutschen Theils. Heft 1/4 von Egbert Friedrich von Mülinen. Heft 5/6 von Wolfgang Friedrich von Mülinen. Bern 1879/93.
Müller = Ed. Müller, geb. um 1885. Knecht, Botaniker. MA. von GWb.
Müller-Blesi Erzählungen und Märchen in Schweizer Mundart. Zum Vorlesen für Kinder von 4 bis 7 Jahren; gesammelt und bearb. von Louise Müller und Hedwig Blesi. 3. Aufl. Zürich [1910].
Müller-Fraureuth Wörterbuch der obersächsischen und erzgebirgischen Mundarten; von Karl Müller-Fraureuth. 2 Bde. Dresden 1911. 1914.
Müller-Mothes Illustrirtes Archäologisches Wörterbuch der Kunst des germanischen Alterthums, des Mittelalters und der Renaissance [...]; hg. von Hermann Alex. Müller und Oscar Mothes. 2 Abtheilungen. Leipzig/Berlin 1877/8.
AMüller 1953
Die Pejoration von Personenbezeichnungen durch Suffixe im Nhd. Zürcher Diss. von Alfons Fridolin Müller. Altdorf 1953.
DMüller = Dominik Müller (Pseudonym für Paul Schmitz) 1871/1953. Dr. phil., Redaktor und Schriftsteller in Basel. MA. von BsStdt.
DMüller 1913. Verse. Drittes Bdch. Basel 1913.
DMüller 1917. Im Winggel. Allerhand Baseldytsches. 2. Aufl. Basel 1917.
DMüller 1926¹. Im Schwäfelbeedli. Baseldeutsches Lustspiel in 1 Akt. Basel 1926.
DMüller 1926². Dr Schtaatsnagel. Phantasiestückchen in 1 Akt. Basel 1926.
Dr. Müller = Franz Müller 1805/1883. Dr. med., Arzt in Altdorf. MA. von U.
EMüller 1895
Geschichte der Bernischen Täufer; nach den Urkunden dargestellt von Ernst Müller. Frauenfeld 1895.
EMüller 1925
Beitrag zur Volksbotanik des Kantons St. Gallen; von Eduard Müller (Vierteljahrsschrift der Naturforschenden Gesellschaft in Zürich 70, 1925, 104/21).
EMüller = Elisabeth Müller 1885/1977. Dr. phil. h.c., Lehrerin. MA. von BU.
EMüller 1926. Mueter, machsch nüt zwäg? Weihnachtsspiel in 3 Szenen. Bern 1926.
EMüller 1933. Heilegi Zyt. Gschichte für i d'Wiehnachtsstube. Bern 1933.
EMüller 1938¹. Härz, sing und spiel! Drü Stückli für d'Wiehnacht. Bern 1938.
EMüller 1938². Wiehnachtsfreud! Neue, vermehrte Aufl. von: Müeti, was wei mer lehre. Bern 1938.
EMüller 1940¹. Chrüz und Chrippli. Neui Wiehnachtsgschichte. Bern 1940.
EMüller 1940². Fride i Huus und Härz. Bärndütschi Gschichte für üses Volk. Bern 1940.
EEMüller EEMüller 1953. Die Basler Mundart im ausgehenden Mittelalter; von Ernst Erhard Müller. Bern 1953 (Basler Studien zur deutschen Sprache und Literatur 14).
EEMüller 1960. Wortgeschichte und Sprachgegensatz im Alemannischen. Bern 1960.
EEMüller 1979. Großvater, Enkel, Schwiegersohn. Untersuchungen zur Geschichte der Verwandtschaftsbezeichnungen im Deutschen. Heidelberg 1979.
GMüller GMüller 1650. Ruedolf Meyers Todten-Dantz, Sterbensspiegel [...]; ergäntzet und hg. durch Conrad Meyer. Zürich 1650 (mit Versen von Georg Müller).
GMüller 1657. Christenspiegel: Das ist bedenkliche Erinnerungen über die Berueffspflichten aller Ständen; mit Kupfern geziert und verlegt durch CMeyer, Mahlern in Zürich. Zürich 1657 (Verse von GMüller). Online-Zugang 
GMüller 1674. 25 bedenkliche Figuren mit erbaulichen Erinnerungen. Dem Tugend- und Kunstliebenden zue gutter Gedechtnus in Kupffer gebracht durch CMeyer, Mahler in Zürich. [Zürich] 1674 (Text von GMüller).
GMüller 1874. Winterthur und das Dorf Hettlingen bis 1798; von Gottfried Müller (SA. aus Landbote 1874).
HMüller HMüller 1939. 1943. 1946. Obwaldner Flurnamen; von Hugo Müller (Beilagen zum Jahresbericht der Kant. Lehranstalt Sarnen 1939, 1943, 1946).
HMüller 1952. Obwaldner Namenbuch. Sarnen 1952.
JMüll(er) = Johannes Müller 1629/84. Theologe in Zürich, Prof. der Theologie und Orientalist.
JMüll(er) 1661. Decas concionum miscellanearum oder zehen Predigen uber unterschiedliche Sprüch H. Schrifft [...]. Zürich 1661. Online-Zugang
JMüll(er) 1665. Horologium poenitentiae oder geist- und göttliche Bueß-Uhr [...] samt einem ernstlichen und natürlichen Bueßwecker [...]. Zürich 1665. Online-Zugang
JMüll(er) 1666. Tuba Joelis. Straff-, Buß- und Gnaden-Posaun deß heiligen Propheten Joels [...]. 78 Predigten. Zürich 1666. Online-Zugang
JMüll(er) 1673. Speculum poenitentiae oder Buß-Spiegel, begreiffend: Siben Bettags-Predigen; Zwo Eyd-Predigen [...]. Zürich 1673. Online-Zugang
JMüll(er) 1867
Die Stadt Lenzburg. In Hinsicht auf ihre politische, Rechts-, Cultur- und Sittengeschichte dargestellt aus den Urkunden des städtischen Archivs; von J[ohannes] Müller. Lenzburg 1867.
JMüller JMüller 1926. 1929. 1945. Sagen aus Uri; aus dem Volksmunde gesammelt von Josef Müller; hg. von Hanns Bächtold-Stäubli und Robert Wildhaber. 3 Bde. Basel 1926. 1929. 1945 (Schriften der Schweiz. Gesellschaft für Volkskunde 18, 20, 28).
JMüller 1987. Märchen, Sagen, Schwänke, Legenden aus Uri aus dem Nachlass Josef Müllers; Einleitung und Edition mit Register von Daniela Walker. Altdorf 1987.
JMüll(er), Altert. s. Altert. 1773/83.
JMüll(er) SG. (Schw.-Gesch.) 1. Geschichten Schweizerischer Eidgenossenschaft; von Johann von Müller. Bd 1–5/1. Neue, verbesserte und vermehrte Aufl. Leipzig 1806/8. Online-Zugang Bd 1, Bd 2, Bd 3, Bd 4, Bd 5, 1 – 2. Geschichte der Eidgenossen vom Tode des Bürgermeisters Waldmann bis zum ewigen Frieden mit Frankreich; von Robert Glutz-Blo[t]zheim. Zürich 1816 (Geschichten Schweiz. Eidg. 5/2). – 3. Geschichte der Eidgenossen während der Zeiten der Kirchentrennung; von Johann Jakob Hottinger. 2 Bde. Zürich 1825. 1829 (Geschichten Schweiz. Eidg. 6, 7). – 4. Geschichte der Eidgenossen während des 16., 17. und 18. Jahrhunderts; von L[ouis] Vulliemin. 3 Bde. Zürich 1842/5 (Geschichten Schweiz. Eidg. 8, 9, 10). – 5. Geschichte der Eidgenossen während des 18. und der ersten Decennien des 19. Jahrhunderts; von K[arl] Monnard. 5 Bde. Zürich 1847/53 (Geschichten Schweiz. Eidg. 11–15).
JJMüll(er) = Johann Josef Müller 1815/61. Advokat und Politiker in Wil und St. Gallen.
JJMüll(er) 1838. Jugend-Klänge. Dichterische Versuche. St. Gallen 1838.
JJMüll(er) 1867
Der Tägerweiler Wald. Statistisch-forstwirthschaftliche & kulturgeschichtliche Beschreibung [...]; von JJ[akob] Müller. St. Gallen 1867.
(JR)Müll(er), Jugendschr. Illustr. Jugendschriftchen. a) Kindergärtlein; für das Alter von 7–10 und 9–12 Jahren. – b) Froh und gut; für das Alter von 9–12 Jahren. – c) Kinderfreund; für das Alter von 9–12 und 10–13 Jahren. Zürich, JRMüller zur Leutpriesterei (1880ff.). – Vom 19. Bdch. an unter dem Titel: Illustr. Jugendschriftchen. Für Kinderherzen. Eine Gabe in Bild und Wort; für das Alter von 7–13 Jahren. Zürich (1898ff.).
KWMüll(er) 1848. 1850
KWMüll(er) 1848. 1850. Bemerkungen über die Sprache in der Schweiz, besonders im Canton Bern. Ein Beitrag zu Stalder's Schweizerischem Idiotikon; von Karl Wilhelm Müller. Rudolstadt 1848. 1850.
Lehrer Müller, auch JJMüller = Johann Jakob Müller 1796/1870. Lehrer in Tägerwilen. MA. von ThTäg.
MMüller 1875
Kinderlieder für Schule und Haus (in Basler Mundart); von M[arie] M[üller]. Basel 1875.
RMüller 1842
Bilder und Sagen aus der Schweiz, in episch-lyrischem Gewande; von Rudolf Müller. Glarus 1842.
WMüller = Walter Müller 1873/1951. Kaufmann in Wädenswil. MA. von AaF.
WMüller 1903. Buechnüssli vom Lindeberg. G'schichtli und Gedichtli [...]. Aarau [1903].
WMüller 1906. Heublueme. Allerlei Gedichtli [...]. Einsiedeln/Waldshut/Köln a. Rh. 1906.
WMüller 1908. Us 's Göttis Grümpelchammer. G'schichtli und Gedichtli für Chind [...]. Einsiedeln/Waldshut/Köln a. Rh. 1908.
WMüller 1918. Ab de Chouscht obe-n abe. Allemannische G'schichtli und Gedichtli [...]. Aarau 1918.
WMüller 1924. D' Anarchiste. Humoristische Szene. 3. Aufl. Aarau 1924.
WMüller = Wulf Müller. Frankoprovenzalist, Redaktor des Gloss. und des LSG.; vgl. Id.-Bericht 2002, 11/24.
SMünster = Sebastian Münster, geb. 1488 in Nieder-Ingelheim, gest. 1552 in Basel. Humanist und Kosmograf, Prof. für Mathematik und orientalische Sprachen an der Universität Basel.
SMünster. Cosmographia. Beschreibung aller Lender. Basel 1544.
SMünster 1628. Cosmographia, das ist Beschreibung der gantzen Welt, darinnen aller Monarchien, Keyserthumben [...] Stätten und Gemeinden [...] Ursprung, Regiment [...] sampt aller ubrigen Beschaffenheit [...] zusammen getragen. [...] Jetzund [...] auff das newe ubersehen und mit vielerley nohtwendigen Sachen [...] trefflich vermehrt [...]. Basel 1628. Faksimiledruck nach dem Original von 1628. 4 Bde. Lindau 1978.
JCMuoth JCMuoth 1892. 1893. Über bündnerische Geschlechtsnamen und ihre Verwertung für die Bündnergeschichte; von J[akob] C[aspar] Muoth. 1. Theil: Vornamen und Taufnamen als Geschlechtsnamen. Chur 1892 (Beilage zum Kantonsschulprogramm 1891/2). 2. Teil: Ortsnamen. Chur 1893 (Beilage zum Kantonsschulprogramm 1892/3).
JCMuoth 1898 s. Gr Ämterb.
Mur.-Rord. 1622 s. Embl(emata) 1622.
JMuralt = Johannes von Muralt 1645/1733. Stadtarzt in Zürich, Naturforscher.
JMuralt 1689. Kinder-Büchlein oder wolgegründeter Unterricht, wie sich die Wehemuttern [...] zu verhalten haben. Zürich 1689. Online-Zugang Vgl. JMuralt 1697.
JMuralt 1691. Chirurgische Schrifften [...]. Basel 1691.
JMuralt (Hipp.) 1692. Hippocrates helveticus oder der [...] eydgnössische Stadt-, Land- und Hauß-Artzt. Basel 1692.
JMuralt 1697. Kinder- und Hebammen-Büchlein oder [...] Underricht, wie sich die Wehemüttern [...] zu verhalten haben. Vermehrt und durch tägliche Erfahrung verbessert [2. Ausg. von JMuralt 1689]. Basel 1697. Online-Zugang
JMuralt 1712¹. Sichere Anleitung, was Gestalten die Geneß-Mittel wider den dißmal grassierenden rothen Schaden zu gebrauchen. Zürich 1712. Online-Zugang
JMuralt 1712². Kriegs- und Soldaten Diaet. Das ist: Wie sich unsere, im Feld ligende Soldaten verhalten müssen, damit sie gesund bleiben. Zürich 1712. Online-Zugang
JMuralt 1715. Eydgnössischer Lust-Garte [...]. Zürich 1715. Online-Zugang
WvMuralt = Wilhelm von Muralt 1845/1919. Dr. med., Arzt. MA. von ZStdt.
ChrMurer ChrMurer 1580. Christoph Murers kunstreiche Vorstellung der merkwürdigsten schweizerischen Geschichten, in etlichen zusammen gehörenden großen Kupfer-Platten, mit einer Erklärung darunter, in deutschen Versen [oOuJ.].
ChrMurer 1596. Scipio Affricanus. Ein histori [...], was sich nach eroberung der statt Neüw Carthago mit einer hochzeytterin verloffen - in spils weyß beschriben. Zürich 1596.
JMurer = Jos (Jodocus) Murer 1530/80. Glasmaler, Holzschneider, Topograf, Mathematiker und Dichter, Amtmann in Winterthur.
JMurer 1556. Naboth. Historien von dem künig Achab, wie er gwalt brucht mit einem armen man Naboth genant [...]. Zürich 1556 (nach den Auszügen von Geilfus in ZWthur Neuj. B. 1867).
JMurer 1559. Belägerung der statt Babylon in Chaldea under Baltazar dem künig daselbst. Spylswyß beschriben uß den Propheten Esaia, Jeremia und Daniele. Zürich 1559. Online-Zugang
JMurer 1560. Der jungen mannen spiegel. Ein nüw spyl, darinn wirt angezeigt als in einem spiegel, wie durch böse gsellschafft der man verfürt [...] wirt. Zuo Zürych [...] gehalten im 1560. jar. Zürych 1560. Online-Zugang
JMurer 1565. Absolom, ein spyl von einer jungenburgerschafft zuo Zürych gespillt [...]. Zürych 1565.
JMurer 1567. Hester. Ein nüw spyl, darinn erzellt wirt, wie Gott sin volck durch Hester von dem mortlichen uffsatz Hamans erlößt [...]. Zürich 1567. Online-Zugang
JMurer 1575. Zorobabel. Ein nüw spyl von dem mal, welches künig Darius sinen landtsfürsten und hoflüten zuorichtet [...]. [Zürich] 1575. Online-Zugang
Murmelt. «Das fröhliche Murmelthier.» Allerlei Sing-Sang für Schweizer Alpenclubisten und zugewandte Orte; zusammengestellt und hg. von Gottfried Straßer in Grindelwald. Biel [1887].
Mus(eum) Mus(eum) 1746/53. Museum Helveticum ad juvandas literas in publicos usus apertum; [hg. von Hans Konrad Orell, Johann Jakob Breitinger und Johann Georg Zimmermann]. 7 Bde. Tiguri 1746/53. Online-Zugang 
Mus(eum) 1782. Museum Turicense; aperuit Io[hannes] Iacobus Hottingerus. Vol. I. Turici 1782. Online-Zugang
Mus(eum) 1783/90. Schweitzersches Museum; [hg. von Johann Heinrich Füssli]. 6 Jahrgänge. Zürich 1783/90. Online-Zugang 1783 (Bd 1), 1783 (Bd 2), 1784 (Jg. 2, 1. Quartal), 1784 (Jg. 2, 2. Quartal), 1784 (Bd 3), 1785 (Jg. 2, 3. Quartal), 1785 (Jg. 2, 4. Quartal), 1786 (Jg. 3, 1. Quartal), 1786 (Jg. 3, 2. Quartal), 1787 (Jg. 3, 3. Quartal), 1787 (Jg. 3, 4. Quartal), 1788 (Jg. 4, Heft 1/3), 1788 (Jg. 4, Heft 4/6), 1788 (Jg. 4, Heft 7/9), 1788 (Jg. 4, Heft 10/2), 1789 (Jg. 5, Nr 1/6), 1789 (Jg. 5, Nr 7/12), 1790 (Jg. 6, Nr 1/6), 1790 (Jg. 6, Nr 7/12)
Mus(eum) 1793/6. Neues Schweitzersches Museum. 3 Jahrgänge. Zürich 1793/6. Online-Zugang 1793 (Jg. 1, Nr 1/6), 1793 (Jg. 1, Nr 7/12), 1794 (Jg. 2, Nr 1/6), 1794 (Jg. 2, Nr 7/9), 1795 (Jg. 2, Nr 1/6), 1795 (Jg. 2, Nr 7/12)
Mus(eum) 1816. Schweizerisches Museum; [hg. von Ignaz Paul Vitalis Troxler und Heinrich Zschokke]. Aarau 1816. Online-Zugang Heft 1/3, Heft 4/6
Mus(eum) 1837/9. Schweizerisches Museum für historische Wissenschaften; hg. von F[ranz] D[orotheus] Gerlach, J[ohann] J[akob] Hottinger und W[ilhelm] Wackernagel. 3 Bde. Frauenfeld 1837/9. Online-Zugang Bd 1, Bd 2, Bd 3
Mus(eum) 1861/6. Neues schweizerisches Museum. Zeitschrift für die humanistischen Studien und das Gymnasialwesen in der Schweiz; hg. von O[tto] Ribbeck, H[ermann] Köchly, W[ilhelm] Vischer, J[akob] Hunziker, H[einrich] Gehrig, A[dolph] Kiessling und H[einrich] Schweizer-Sidler. 6 Bde. Bern 1861/4. Basel 1865/6. Online-Zugang Bd 1, Bd 2, Bd 3, Bd 4, Bd 5, Bd 6
DMüslin 1739
Selbstbiographie eines bernischen Landgeistlichen. Ein Sittengemälde aus dem Ende des 17. und Anfang des 18. Jahrhunderts; von Daniel Müslin (abgedr. B TB. 1857, 1/78). Online-Zugang
Muster 1797
Muster und Beyspiele zur Schreibeübung für die Jugend. Luzern 1797.
Muster-Bürkli Baselbieter Wörterbuch; von Hans Peter Muster und Beatrice Bürkli Flaig. Basel 2001.
SMutach 1709
Substantzlicher Underricht von Gerichts- und Rechts-Sachen [...]; zusammen getragen durch Samuel Mutach, Land-Vogt zu Trachsellwald. Bern 1709. Online-Zugang
MWB. Mittelhochdeutsches Wörterbuch; im Auftrag der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz und der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen hg. von Kurt Gärtner, Klaus Grubmüller und Karl Stackmann. Bd 1ff. Stuttgart 2006ff.
Myricäus 1630
Berchtoldus redivivus. Das ist: Ein schöne, lustige [...] Comödien von Erbauung der loblichen Statt Bern [...]; durch Joh. Gasbarum Myricaeum. [Bern] 1630. Online-Zugang

N

N. Ap Kal. s. Ap Kal.
N. B Kal. 1838ff.
Neuer Berner-Kalender [...]; hg. auf Anordnung der Bernerischen gemeinnützigen Gesellschaft. Bern 1838ff.
N. Brattig 1943f.
Di neui Brattig für Schwyzerlüt; hg. von G[otthold Otto] Schmid. Oberdießbach 1943/4.
N. Bündner Ztg Neue Bündner Zeitung. Chur 1861/5.
N. Disteli-Kal. Neuer Disteli-Kalender für die Jahre 1874/81; von Frater Hilarius [Jakob Albrecht]. St. Gallen/Biel/Bern 1873/80.
N. Eins. Kal. s. SchwE. Kal.
N. Schwz. Kal. Neuer Schweizer Kalender. Basel 1877/80.
N. Schwz. Mus(eum) s. Mus(eum) 1793/6 und Mus(eum) 1861/6.
Nachr. 1771 Nachricht, wie man mit der sog. Marseilaner Frucht umgehen solle. [Zürich 1771].
Nachtl(icht) 1790 Nachtlicht, das ist ein heilsam- und geistliches Gespräch zwischen dem Pfarrherrn und einem Knaben Barthel [...], welcher gewöhnt ist, zu nächtlicher Zeit auf die Gassen [...] zu gehen [...]. Zug 1790.
Nachtspruch 1. Ein Nachtspruch, ungemein schön und erbaulich zu lesen und noch anmutiger zu hören, welcher unlängst bei Tüti tüfu in der Luft hängend gefunden wurde [oOuJ.]. – 2. Ein ganz neuer Nachtspruch [oOuJ.].
ENadig 1916 Der Ruef in d'Hauptstadt. Lustspiel in 1 Aufzug; von Eva Nadig. 2. Aufl. Aarau 1916. – MA. von GrChur.
ANäf ANäf 1863. Geschichte der Kirchgemeinde Glattfelden mit Hinweisungen auf die Umgebung; von Arnold Näf. Bülach 1863.
ANäf 1869. Geschichte der Kirchgemeinde Hinweil mit Hinweisungen auf die Umgebung. Zürich 1869.
ANäf 1891. Die Gemeinde Rüschlikon und ihre Umgebung. Nach geschichtlichen Quellen. Horgen 1891.
MNäf 1855 Der Toggenburger Fabrikant aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Dargestellt in dem Leben des Matthias Näf von Niederutzwyl; hg. von einem Freunde der Arbeiter. St. Gallen 1855.
Näfelser Fahrt s. Anderl. 1852.
ENägeli = Ernst Nägeli 1908/2006. Redaktor, Korrespondent und Regionaljournalist. MA. von mTh.
ENägeli 1968. Tuusig Aamer Kartüüser. Thurgauer Gschichte; von Ernst Nägeli. Frauenfeld 1968.
ENägeli 1974. Rose n ond Törn. E Totzet Thurgauer Gschichte. Frauenfeld 1974.
ENägeli 1982. Trischelebere. Thurgauer Gschichte. Frauenfeld 1982.
HNäg(eli) = Heinrich Nägeli 1814/42. Sekundarlehrer in Kilchberg. MA. von Z.
HNäg(eli) 1840. Gedichte. Zürich 1840.
HNäg(eli) 1841. Gedichte für die Jugend und ihre Freunde. Zürich 1841.
HNäg(eli) 1842. Gedichte und Erinnerungen aus meiner Krankheit, mit verschiedenen Andeutungen über das bisherige Kurleben in «Albisbrunn». Zürich 1842.
JCNäg(eli) 1738 Des lehrnsbegierigen und andächtigen Landmanns getreuer Wegweiser [...]; von Joh. Caspar Nägeli. Zürich 1738. Online-Zugang
(JJ)Näg(eli) 1771
Unterricht von Pflanzung und Nuzung der Erd-Apfel; zum Besten des lieben Landmanns verfasset von Johann Jakob Nägeli. Zürich 1771.
ONäg(eli) = Otto Nägeli 1843/1922. Arzt in Ermatingen. MA. von ThErm.
ONäg(eli) 1895. Alle Arrest! Eine Schulstunde in den Dreißigerjahren (Sonntagsblatt der Th Ztg 1895, Nr 46/7).
ONäg(eli) 1896. Bim Batzebeck. Humoreske aus der Zeit des Sonderbundskrieges (Sonntagsblatt der Th Ztg 1896, Nr 7ff.). Em Dieter si Gschicht. Forts. des Vorigen (Th Ztg 1896).
ONäg(eli) 1898 (F.). Im Fälklein. Eine fröhliche Badenerfahrt aus alter Zeit. Leipzig/Zürich 1898.
ONäg(eli) 1898 (G.). D' Gangfischsegi. E humoristisches Kulturbild us de Fufzgerjohre. Frauenfeld 1898.
ONäg(eli) 1910. Groppefasnacht und Seebluest. Frauenfeld 1910.
Nahum. Der Prophet Nahum; in den Ausgaben der Zürcher Bibelübersetzung seit 1524/5.
Narrenbeschw. 1554
Mellinger Narrenbeschwörung. Ein hüpsch, new unnd kurtzweylig spil, wie mann die narren von einem beschweeren soll. 1554 (nach Auszügen von Jakob Baechtold; vgl. ders., LG., S. 87 Anm.).
JNater 1898
Geschichte von Aadorf und Umgebung, umfassend die evangelischen Kirchgemeinden Aadorf und Wängi-Stettfurt als Filialen, Matzingen und Aawangen, die katholischen Kirchgemeinden Aadorf und Tänikon, sowie das Kloster Tänikon und die umliegenden Burgen; von Johann Nater; hg. von der Bürgergemeinde Aadorf. Frauenfeld 1898.
Nat(ional)-Kal. Schweizerischer [später: Eidgenössischer] National-Kalender. Aarau/Thun 1838ff.
Nat(ional)-Kinderlieder s. Z Neuj. D. Sch. 1784/1800.
Nat(ional)ztg 1803/4
Schweizerische Nationalzeitung (Fortsetzung der Allg. Schwz. Ztg). Zürich 1803/4.
JNatsch = Johann Anton Natsch 1829/79. Lehrer, Altertumssammler, Sekretär der Ortsgemeinde GMs. MA. von GMs.
Naturw. Anz. 1817ff.
Naturwissenschaftlicher Anzeiger der allgemeinen Schweizerischen Gesellschaft für die gesammten Naturwissenschaften; hg. von Fr[iedrich] Meisner. Bern 1817/23.
Ndw Beitr. 1884ff.
Beiträge zur Geschichte Nidwaldens; hg. vom dasigen geschichtsforschenden Vereine. Stans 1884ff. Online-Zugang
Ndw Ges. Ndw Ges. 1867. Gesetzbuch für den Kanton Unterwalden nid dem Wald. 1. Bd: Die in Kraft bestehenden bis und mit der Nachgemeinde vom 12. Mai 1867 erlassenen Gesetze und Verordnungen, mit Ausnahme der am 1. Jänner 1853 und 1. April 1859 in Kraft getretenen Theile des «bürgerlichen Gesetzbuches», enthaltend das Personenrecht und Erbrecht. Stans 1867. Online-Zugang
Ndw Ges. 1868. Bürgerliches Gesetzbuch für den Kanton Unterwalden nid dem Wald. 3. Theil: Sachenrecht (Entwurf). 1868 [oO.].
Ndw Kal. Nid-Waldner-Kalender. Stans 1860ff.
Ndw LB. Ndw LB. Das alte Landbuch von Nidwalden (beginnt mit Gesetzen vom Jahr 1456 und schliesst mit Erlassen von 1569; abgedr. ZfsR. 6b, 116/85). Online-Zugang...
Ndw LB. 1867 s. Ndw Ges. 1867.
Ndw NB. Nidwaldner Orts- und Flurnamen. Lexikon, Register, Kommentar; von Albert Hug und Viktor Weibel; hg. vom Historischen Verein Nidwalden. 5 Bde. Stans 2003.
Ndw Sagen Nidwaldner Sagen; von MOdermatt-Lussy (Innerschweizerisches Jahrbuch für Heimatkunde 17/8, Luzern 1954, 145/69).
NdwStans Weiberbrief 1627
Die Frauen im unüberwindlichen Grossen Rat von Stans; von Hans von Matt (AfV. 44, 1/34).
Ndw V(olks)bl. Nidwaldner Volksblatt. Stans 1867ff.
Nebelspalter 1875ff.
Der Nebelspalter. Illustrirtes humoristisch-politisches Wochenblatt. Zürich 1875. 1876/1907: Der Nebelspalter. Illustrirtes humoristisch-satirisches Wochenblatt. Zürich. 1908/13: Nebelspalter. Humoristisch-satirisches Wochenblatt. Zürich. 1914/22: Der Nebelspalter. Humoristisch-satirische Wochenschrift. Zürich. 1923/28: Nebelspalter. Schweizerische humoristisch-satirische Wochenschrift. Rorschach. 1929/99: Nebelspalter. Rorschach. 2000/5: Nebelspalter. Das Humor- und Satiremagazin. Rorschach. 2006ff.: Nebelspalter. Rorschach. Online-Zugang
Nehem. Das Buch Nehemia; in den Ausgaben der Zürcher Bibelübersetzung seit 1524/5.
ANeher = Arnold Neher 1846/1906. Kunstgärtner, Verfasser von Lustspielen und Mitbegründer der Schaffhauser Mundartliteratur. MA. von Sch.
ANeher 1895. Am Böllemärkt. Lustspiel in 1 Akt. Andelfingen 1895.
ANeher 1906. Schaffhuserdütsch. Lustspiele in Schaffhauser Mundart. Schaffhausen 1906.
ANeher 1909. Dialektszenen aus dem Nachlaß. Schaffhausen 1909.
Nemn. Allgemeines Polyglotten-Lexicon der Naturgeschichte mit erklärenden Anmerkungen; von Philipp Andreas Nemnich. Hamburg/Halle 1793/8.
Neske dtv-Wörterbuch englischer und amerikanischer Ausdrücke in der deutschen Sprache; von Fritz und Ingeborg Neske. München 1970. Zürich 1875/1900.
Neue Aa Ztg Neue Aargauer Zeitung. Aarau 1913/47.
Neuer Tell 1712
Ein schönes neues Lied uber gegenwärtiges faul, falsch und schandtliches Kriegs-Wesen, der neue Tell genannt. Im Thon: Wie man den Wilhelm Tell singt. Componiert und getruckt in dem Jahr 1712. Mit angehängten Puncten, welche die beyde Stände Zürich und Bern an die löbl. fünff catholische Orthe Lucern, Ury, Schweitz, Underwalden und Zug, so hochmühtig wider alle Pündtnuß, Ehr und Eyde prätendieren und gewaltthätig abtringen wollen [oO.]. Vgl. Flugschrift 1712, 2.
Neujahrsgespr. 1952
Der sprechende Atlas. Plattentext in verschiedenen schweizerdeutschen Dialekten. «Gespräch am Neujahrstag» in 24 Dialekten; [bearb. von Eugen Dieth]; hg. vom Phonogrammarchiv der Universität Zürich. Zürich 1952.
Neukomm = Konrad Neukomm 1836/1909. Mechaniker und Schlosser in Hallau. MA. von SchHa.
Neukomm. Hallauer Idiotikon (Mskr. von 1907/8 in der Bibl. des Id.).
FrNicolai Beschreibung einer Reise durch Deutschland und die Schweiz im Jahre 1781. Nebst Bemerkungen über Gelehrsamkeit, Industrie, Religion und Sitten; von Friedrich Nicolai. 12 Bde. Berlin/Stettin 1783/96.
FNiderberger 1924
Sagen aus Unterwalden; hg. von Franz Niderberger. 2. Aufl. [der ersten zwei Teile der 1. Aufl. von 1914]. Sarnen 1924. – Sagen und Gebräuche aus Unterwalden. Nachdruck der Ausgabe Sarnen 1924 und des ebenfalls in Sarnen (ohne Jahr) erschienenen letzten Teiles; mit einem Vorwort von Max Lüthi. Zürich 1978.
Niederberger Nidwaldner Mundart Wörterbuch; von Ernst Niederberger. Dallenwil 2000. 3. [erw.] Aufl. Dallenwil 2007.
ANiederer = Arnold Niederer 1914/98. Prof. für Volkskunde an der Universität Zürich, Mitarbeiter am Atlas der schweizerischen Volkskunde.
ANiederer 1956. Gemeinwerk im Wallis. Bäuerliche Gemeinschaftsarbeit in Vergangenheit und Gegenwart. Basel 1956 (Schriften der Schweiz. Gesellschaft für Volkskunde 37).
WFNiederm. = Wilhelm Fürchtegott Niedermann 1841/1906. Journalist und Redaktor. MA. von Z.
WFNiederm. 1882. Züritüütsch. E dramatisches Läbesbild i 3 Acte i der Zürcher Mundart. Zürich 1882.
WFNiederm. 1885. Vier einaktigi Lustspiel, liecht ufz'füehre i Vereine und Familie. Zürich 1885.
Niedersächs. WB. Niedersächsisches Wörterbuch; hg. von Dieter Stellmacher, Arbeitsstelle Niedersächsisches Wörterbuch des Instituts für Historische Landesforschung der Universität Göttingen; bearb. von Wolfgang Kramer, Ulrich Scheuermann u. a. Neumünster 1965ff.
Niesen 1859 s. FLehmann 1859.
RNigg Gersauerdialekt [Wörterliste]; seit ca. 1970 aufgelesen und laufend ergänzt von Robert Nigg. [2011].
Nordsiebenbürg.-sächs. WB. Nordsiebenbürgisch-sächsisches Wörterbuch; bearb. von Gisela Richter und Helga Feßler unter Mitarbeit von Ursula Galsterer aufgrund der nachgelassenen Sammlungen von Friedrich Krauß. 5 Bde. Köln 1986/2006.
Notker. Schriften Notkers III. Teutonicus, Mönchs zu St. Gallen (gest. 1022). Nach den Ausgaben von HHattemer (St. Gallen 1844/9) und Paul Piper (Freiburg i. Br./Tübingen 1882/3).
Notker-Legende XV. Volkslegende von Notker Balbulus; Papierhdschr. des 15. Jhdts aus Nr 356 der Vadian. Bibliothek, mitgeteilt von GJenny (AfV. 4, 329/35).
Notker WS. Notker-Wortschatz. Das gesamte Material zusammengetragen von Edward HSehrt und Taylor Starck; bearb. und hg. von Edward HSehrt und Wolfram KLegner. Halle a/S. 1955.
GNotz 1930
Pagliano. E bedänklichs Lustspiel i 2 Ufzüge; von G[ottfried] Notz. Aarau 1930. – MA. von nZ.
Nov. Vest(ib.) 1692
s. Vest(ib.) 1692.
JJNüsch. 1583/1608
Ander theil des schatzes Euonymi von allerhand kunstlichen und bewerten oelen, wasseren und heimlichen artzneyen [...] erstlichen zusammengetragen durch herren doctor Cunrat Geßner, demnach von Caspar Wolffen [...] in latin beschriben und in truck gefertiget, jetzund aber newlich von Johan. Jacobo Nüscheler in teütsche sprach vertolmetschet. Zürich 1583. 2. Aufl. 1608. Vgl. JRLandenb. 1555. 1608.
ANüss. 1893
Gmiethlige Wohrhet. Humoristische Gedichte in Basler Mundart; von Albertine Nüsseler. Basel 1893.
Nussigk 1581
Ein rechte, ware und gar richtige antwort auff die allgemeine frag, was die fürnembste ursach sey, das es [...] in der welt so grausam schrecklich und erbärmlich zugehet [...]; durch Johannem Nussigk. [St. Gallen] 1581.
HNyd(egger) = Hans Nydegger 1848/1909. Senn, Volksdichter und Redaktor. MA. von BG.
HNyd(egger) 1878. Humoristisch-satyrisches Klaglied über meine Verurtheilung zu 50 Tagen Gefangenschaft vor den Assisen in Burgdorf [...]. Herzogenbuchsee 1878.
HNyd(egger) 1885. Bei der Kessigrube. Erste Erzählungen von Hiesel Gottwalt. Herzogenbuchsee 1885.
HNyd(egger) 1888. Der Leyerkasten. Allerlei lustige Lieder. Herzogenbuchsee 1888.
HNyd(egger) 1890¹. Hans der Chühjer oder: «Uese Muni het's!» Eine Geschichte aus dem schweizerischen Aelplerleben (Sonntagsblatt der Th Ztg 1890, Nr 33).
HNyd(egger) 1890². Knecht und Freiersmann. Ein Bild aus dem schweizerischen Volksleben (NZZtg 1890).
HNyd(egger) 1893. «Wälsch Zung ist untrüw!» Schweizerische Volkserzählung aus der Zeit der französischen Internirten im Jahr 1871. Herzogenbuchsee 1893.
HNyd(egger) 1895. Die wilde Jagd am Schwendelberg. Guggisberger Volkssage, mundartlich erzählt. Niederönz 1895.
JNyffeler 1871
Heimathkunde von Huttwyl; bearb. und hg. von Joh. Nyffeler. Bern 1871.
NZZtg Neue Zürcher Zeitung. Zürich 1780ff.

O

Obadja Der Prophet Obadja; in den Ausgaben der Zürcher Bibelübersetzung seit 1524/5.
WOberholzer = Ernst Wilfried Oberholzer, geb. 1919. Lehrer in Fischenthal. MA. von ZF.
Oberländer Anzeiger Oberländer Anzeiger für die Bezirke Sargans, Werdenberg, die Bündner Herrschaft und V Dörfer. St.Gallisch-Graubündnerischer Grenzbote. Ragaz 1861/94.
Oberle 1883
Überreste germanischen Heidentums im Christentum, oder die Wochentage, Monate und christlichen Feste etymologisch, mythologisch, symbolisch und historisch erklärt; von KAOberle. Baden-Baden 1883.
Oberlin s. Scherz-Oberlin.
Obersächs. WB. Wörterbuch der obersächsischen Mundarten; begr. von Theodor Frings und Rudolf Grosse; bearb. von Gunter Bergmann, Ingrid Eichler u. a.; hg. von der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig. 4 Bde. Berlin 1994/2003.
KObrist KObrist 1992¹. Brugger Lüüt. Erinnerungen aus der Jahrhundertwende in damaliger Brugger Mundart; von Karl Obrist. Brugg 1992.
KObrist 1992². Brugger Juget. Jugenderinnerungen [...]. Brugg 1992.
Obw Blätter Blätter des Obwaldnerischen Bauernvereins (Beilage zum Obw Volksfreund). Sarnen 1882ff.
Obw Fünfzehnergericht Das Protokoll des Fünfzehnergerichts Obwalden; hg. von Remigius Küchler. Bd 1 1529/49 (Gfd 146, 151/390, 147, 93/337), Bd 2 1550/71 (Gfd 150, 179/624).
Obw Gbl. Obwaldner Geschichtsblätter; hg. vom Hist.-Antiquar. Verein Obwalden. Zürich 1901. 1904.
Obw LB. Das älteste Landbuch von Obwalden; (erster datierter Eintrag 1382, abgeschlossen 1525; mit Nachträgen bis 1606; abgedr. ZfsR. 8b, 9/97). Online-Zugang...
ObwSa. 1902
Führer durch das eidgenössische Schwing- und Älplerfest in Sarnen 1902. Sarnen 1902.
ObwSa. Pred. s. Pred. XIV.
Obw Volksfr. 1870/1972
Obwaldner Volksfreund. Sarnen 1870/1972. Online-Zugang
Obw Ztg Obwaldner Zeitung. Sarnen 1866/73.
Ochs = Peter Ochs 1752/1821. Basler Staatsmann und Geschichtsschreiber.
Ochs (1782). Kleine Sammlung von Provinzialwörtern, wie sie in unserer Vaterstadt im gemeinen Leben gebraucht und ausgesprochen werden. Basel 1782 (Mskr. in der Universitätsbibliothek Basel; auch nach Auszügen von ASeiler).
Ochs. Geschichte der Stadt und Landschaft Basel. 8 Bde. Bd 1 Berlin/Leipzig 1786. Bde 2/8. Basel 1797/1822. Namen- und Sach-Register. Basel 1832. Online-Zugang
Ochs WB. Badisches Wörterbuch; vorbereitet von Friedrich Kluge, Alfred Götze u. a.; bearb. von Ernst Ochs, Karl Friedrich Müller, Gerhard WBaur, Rudolf Post, Tobias Streck. Lahr (Schwarzwald) 1925/99. München 2000ff.
Ochsenb. Ochsenb. 1876. Die Urkunden der Belagerung und Schlacht von Murten; im Auftrage des Festcomites auf die vierte Säkularfeier am 22. Juni 1876 gesammelt von Gottlieb Friedrich Ochsenbein. Freiburg [i/Ü.] 1876.
Ochsenb. 1881. Aus dem Schweizerischen Volksleben des 15. Jahrhunderts: Der Inquisitionsprozeß wider die Waldenser zu Freiburg i/Ü. im Jahre 1430; nach den Akten dargestellt. Bern 1881.
WOechsli 1891
Die Anfänge der Schweizerischen Eidgenossenschaft. Zur sechsten Säkularfeier des ersten ewigen Bundes vom 1. August 1291 verfasst im Auftrag des schweizerischen Bundesrates; von W[ilhelm] Oechsli. Zürich 1891.
Ochsner = Jakob Meinrad Ochsner 1798/1871. Lehrer u. a. in Trachslau. MA. von SchwE.
Ochsner 1659
Trosts-Erinnerung an das adenliche Hauß Berg, über den geschwinden und seligen Hintritt deß edlen Jünglings Juncker Hans Escher [...]; von Daniel Ochsner. Zürich 1659.
Oec. Lex. 1764
Allgemeines oeconomisches Lexikon, darin alle zum Acker- und Gartenbau, Viehzucht, Wiesewachs und andere zu einer Haushaltung gehörende Sachen [...] durch kurze Beschreibung erklärt werden; von Georg Heinrich Zincke. 3. Aufl. Leipzig 1764.
EOdermatt 1903
Die Deminution in der Nidwaldner Mundart. Zürcher Diss. von Esther Odermatt. Zürich 1903.
FOdermatt Im Wärchtig Gwand. Heiteri Erzählige i Nidwaldner Mundart; von Franz Odermatt. Aarau [oJ.].
OED. The Oxford English Dictionary. 2. Aufl.; von J[ohn] A[ndrew] Simpson und E[dmund] S. C. Weiner. 20 Bde. Oxford 1989.
Offenb. Die Offenbarung Johannis; in den Ausgaben der Zürcher Bibelübersetzung seit 1524/5.
AOehler 1912
D'Jumpfere; von Anna und Auguste Oehler. Basel 1912. – MA. von BsStdt.
Oken Allgemeine Naturgeschichte für alle Stände; von [Lorenz] Oken. Das Thierreich. 8 Bde. Stuttgart 1833/8.
Oelh(afen) 1840
Chronik der Stadt Aarau von deren Ursprung bis 1798; hg. von Christian Oelhafen. Aarau 1840. Online-Zugang
Oltner Nachr. Oltner Nachrichten. Olten 1895/1922.
Oen(ol). 1707. 1710. 1712
Oinologia seu dissertationum de vino prima, secunda, tertia [...]
quam [...] sub praesidio Solomonis Hottingeri pro examine philosophico legitime consequendo [...] tuendam suscipiunt N.N.N.N. Tiguri 1707. 1710. 1712. Online-Zugang Teil 1, Teil 2, Teil 3
AvOrelli 1797
Aloysius von Orelli (1496/1575). Ein biographischer Versuch nebst Fragmenten aus der Italienischen und Schweizergeschichte [...]; von S[alomon] v[on] O[relli]. Zürich 1797. Online-Zugang
AvOrelli (1885)
Das Staatsrecht der schweizerischen Eidgenossenschaft; von Aloys von Orelli. Freiburg i/Br. 1885.
Oeri-Sarasin 1910
Numme kai Missverständnis. E Stickli fir Jungi, in Hoch- und Schwizerditsch; von R[udolf] O[eri]-S[arasin]. [Basel 1910]. – MA. von BsStdt.
Orizzonti Orizzonti di poesia. Mundarttexte aus Gressoney und Issime; [hg. vom] Centro Studi e cultura Walser della Valle d'Aosta. Gressoney-Saint-Jean 1995.
Ortsbuch Ortsbuch der Schweiz; hg. von der Schweiz. Post- und Telegraphenverwaltung. [Bern] 1928.
FOschw(ald-R.) = Fanny Oschwald-Ringier 1840/1918. Schriftstellerin. MA. von AaL.
FOschw(ald-R.) 1895. Vom Christen und sim Meieli (NZZtg 1895, Nr 120/5).
FOschw(ald-R.) 1896. Was 's Zürcher Trachtefest ag'richtet het (NZZtg 1896, Nr 88/91).
FOschw(ald-R.) 1897¹. Aller Gattig Lüt. Aarau 1897.
FOschw(ald-R.) 1897². Us der Burestube. Öppis zum Uffüehre. Aarau 1897.
FOschw(ald-R.) 1897³. Dem Einte recht, dem Andere billig (NZZtg 1897, 2./6. Juli).
FOschw(ald-R.) 1898. En Entdeckigsreis (NZZtg 1898, Nr 242/4).
FOschw(ald-R.) 1899. Strubi Zyte (NZZtg 1899, Nr 279/80).
FOschw(ald-R.) 1900¹. E gföhrlichi Chranket. Schwank in 1 Akt. Aarau 1900.
FOschw(ald-R.) 1900². De Bekkelibüezer (NZZtg 1900, Nr 150f.).
FOschw(ald-R.) 1904. Strubi Zyte. Aarau 1904 (Neudruck von FOschw(ald-R.) 1899; enthält ferner 1897³, 1898 und 1900²).
FOschw(ald-R.) 1917 s. das Folg.
FOschw(ald-R.) 1919. Alti Liebi; neu hg. von Maria Waser. Aarau 1919 (Erstabdruck Schweiz 1917, 459/72).
Osenbr. = Eduard Osenbrüggen 1809/79. Dr. phil., Dr. iur., Rechtsprof. in Estland, später Zürich.
Osenbr. 1858/9. Deutsche Rechtsalthertümer aus der Schweiz. Zürich 1858/9 (SA. aus der Monatsschrift des wissenschaftlichen Vereins in Zürich).
Osenbr. 1859. Ein Beitrag zur Strafrechtsgeschichte der deutschen Schweiz (Gratulationsschrift). Zürich 1859.
Osenbr. 1860. Das alamannische Strafrecht im deutschen Mittelalter. Schaffhausen 1860.
Osenbr. 1863 (1867). Culturhistorische Bilder aus der Schweiz. Leipzig 1863. 2. Aufl. Leipzig 1867.
Osenbr. 1864. Neue culturhistorische Bilder aus der Schweiz. Leipzig 1864.
Osenbr. (Stud.) 1868 (1881). Studien zur deutschen und schweizerischen Rechtsgeschichte. Schaffhausen 1868. Wohlfeile Ausgabe. Basel 1881.
Osenbr. W. Wanderstudien aus der Schweiz. 5 Bdch. Schaffhausen [1867]/76. Vgl. EBuss 1881.
Österr. WB. Bayerisch-Österreichisches Wörterbuch: I. Österreich. Wörterbuch der bairischen Mundarten in Österreich; hg. von Eberhard Kranzmayer, ab Bd 3 von der Kommission für Mundartkunde und Namenforschung (ab Bd 4 Institut für Österreichische Dialekt- und Namenlexika). Wien 1970ff.
Ostschw. Kirchenurk. s. NSenn (Kirch.) 1872.
Ostschw. Offn. 1873 s. NSenn 1873.
Ostschweiz Die Ostschweiz. Ostschweizerische Katholisch-konservative Zeitung. St. Gallen 1874ff.
AOtt = Arnold Ott 1840/1910. Dr. med. Arzt in Neuhausen am Rheinfall und Luzern, Mitglied des Grossen Stadtrats von Luzern.
AOtt 1901. Fest-Drama zur 4. Jahrhundert-Feier des Eintritts Schaffhausens in den Bund der Eidgenossen. 5. Aufl. Schaffhausen 1901.
GOtt GOtt 1895. Hofgäßler. Eine thurgauische Volkserzählung von GOtt-Hüni (Th Ztg 1895).
JBOtt = Johann Baptist Ott 1661/1744. Pfarrer in Zollikon, Archidiakon am Grossmünster in Zürich.
JBOtt 1724. Muthmaßliche Gedancken von denen [...] 1724 zu Kloten [...] entdeckten [...] Antiquitäten. Zürich [1724]. Online-Zugang
JBOtt 1732. Der Passion vor dem Passion und der Evangelist vor den vier Evangelisten und vor der Schare der Evangelisten […] erklähret. Zürich 1732 (zitiert als 20 Predigten von JBOtt). Online-Zugang
JBOtt 1733. Büschelein allerhand Casual- und Fästpredigten. Zürich 1733 (zitiert als JBOtt, Casual- und Fästpredigten). Online-Zugang
(JB)Ott 1736. Des vortrefflichen jüdischen Geschicht-Schreibers Flavii Josephi sämtliche Wercke, nemlich zwanzig Bücher von den jüdischen Alterthümern, zwey von dem alten Herkommen der Juden wider Apion, [...] wie auch desselben sieben Bücher von dem Krieg der Juden mit den Römern und beygefügte Beschreibung Egesippi von der Zerstöhrung Jersualems [...]. Mit beständigen Anmerckungen [...] erläutert. Zürich 1736. Online-Zugang
JCOtt = Johann Christian Ott 1818/78. Wirt und Weinhändler, Kommandant im italienischen Unabhängigkeitskrieg, Zeitungskorrespondent, Staatsangestellter. MA. von BU.
JCOtt 1864. Rosen und Dornen. Gedichte und Gerichte, gewachsen auf Bernerboden. 2 Bdch. Bern 1864 (früher auch zitiert als HsOtt). Online-Zugang Bd 1, Bd 2
JCOtt 1869. Streiflichter auf den bernischen Eisenbahnwirrwar, mit besonderer Rücksicht auf die Frage Verpachtung oder Selbstbetrieb; von Hans, dem Bernermilizen. Bern 1869 (früher auch zitiert als HsOtt 1869).
JCOtt 1860. 1878. Hans, des Berner Milizen, Erinnerungen aus dem Lombardisch-sardischen Feldzuge von 1848. Berlin/Bern 1860. Neue Folge. Bern 1878. Online-Zugang 1860
JHOtt 1672
Annales anabaptistici, hoc est historia universalis de anabaptistarum origine, progressu [...]; adornata a Joh. Henrico Ottio, Tigurino. Basileae 1672.
POtt 1970 s. BSM. XVIII.
Reg. Rat Ott = Friedrich Salomon Ott 1813/71. Bezirksrichter, Grossrat, Regierungsrat. MA. von ZStdt.
Otte (1883)
Archäologisches Wörterbuch zur Erklärung der in den Schriften über mittelalterliche Kunst vorkommenden Kunstausdrücke; von Heinrich Otte. Leipzig 1857. 2. Aufl. Leipzig 1883.
EOtto 1926
's Häsli. E Nohfasnachtsstiggli von Erich Otto. Basel 1926. – MA. von BsStdt.

P

PGr. Sprww. Sprechworte on gseite of titsch von Greschoney / Sprichwörter und Redensarten auf Titsch von Gressoney; [hg. vom] Centro Studi e Cultura Walser Gressoney-Issime. Aosta 2007.
PGr. WB. PGr. WB. Greschòneytitsch. Vocabolario Italiano – Titsch; [hg. vom] Centro Studi e Cultura Walser della Valle d'Aosta. Gressoney-St. Jean 1988. Online-Zugang
PGr. WB. 1998. Greschòneytitsch Wörterbuch. Titsch – Deutsch – Italiano; [hg. vom] Centro Studi e Cultura Walser della Valle d'Aosta. Gressoney-St. Jean 1998.
PIss. Sprww. Eischemgseiti. Les dictons van a voart; von Imelda Ronco und Michele Musso. Aosta 2007.
PIss. WB. PIss. WB. D'Éischemtöitschu. Vocabolario Italiano – Töitschu; [hg. vom] Centro Studi e Cultura Walser della Valle d'Aosta. Gressoney-St. Jean 1988. Online-Zugang
PIss. WB. 1998. D'Éischemtöitschu. Vocabolario Töitschu – Italiano; [hg. vom] Centro Studi e Cultura Walser della Valle d'Aosta. [Gressoney-St. Jean] 1998.
P Pflanzen Fiori e piante nella lingua Walser, Blljümi un bauma in Éischemtöitschu, Meie òn bouma òf Greschòneytitsch. Dizionario illustrato; realizzato dal Comune di Issime. Saint-Christophe 2010.
PPo. WB. Pumattertietsch Werterbeuch. Dizionario Formazzino – Italiano e Italiano – Formazzino. Pumattertietsch – Waeltsch – Tietsch und Waeltsch – Pumattertietsch – Tietsch; von Pio Scilligo. Roma 1993.
PRi. WB. PRi. WB. Ts Remmaljertittschu. Vocabolario Italiano – Tittschu; [hg. vom] Centro Studi Walser – Rimella. Torino 1995.
PRi. WB. 2005. Ts Remmaljertittschu. Vocabolario Tittschu – Italiano; [hg. vom] Centro Studi Walser – Rimella. Borgosesia 2005.
Pabst 1867
Über Gespenster in Sage und Dichtung. Zwei akademische Vorträge [...]; von Karl Robert Pabst. Bern 1867.
Pädagog. Blätter Pädagogische Blätter. Organ des Vereins kathol. Lehrer und Schulmänner der Schweiz und des Schweizerischen katholischen Erziehungs-Vereins. Zug 1894/5. Einsiedeln 1896/1914. Online-Zugang
Päd. Beob. Der pädagogische Beobachter für Eltern, Lehrer und Schulvorsteher; [hg. von JTh. und HSchröter]. Zürich 1835/9. Winterthur 1840/2.
HPalander 1899
Die althochdeutschen Tiernamen. I. Die Namen der Säugetiere. Helsingforser Diss. von Hugo Palander. Darmstadt 1899; vgl. HSuolahti 1909.
Pallioppi Dizionari dels idioms romauntschs d'Engiadin' ota e bassa, della Val Müstair, da Bravuogn e Filisur con particulera consideraziun del idiom d'Engiadin' ota; da Zaccaria Pallioppi, bap, ed Emil Pallioppi, figl. Romauntsch – Tudais-ch. Editur: Emil Pallioppi. Samedan 1895.
PALWaM. Piccolo Atlante Linguistico dei Walser Meridionali; a cura di Federica Antonietti, Monica Valenti e Marco Angster. Formazza 2015.
HPant(al) 1578
Warhafftige und fleissige beschreibung der uralten statt und graveschafft Baden sampt ihrer heilsamen, warmen wildbedern, so in der hochloblichen Eydgnoschafft inn dem Ergow gelegen [...]; von Heinrich Pantaleon. Basel 1578 (tw. abgedr. bei DHess 1818, 141/81). Online-Zugang
FPanzer Beitrag zur deutschen Mythologie. Bayerische Sagen und Bräuche; von Friedrich Panzer. 2 Bde. München 1848. 1855.
GPapanti 1875
I parlari italiani in Certaldo alla festa del V centenario di messer Giovanni Boccacci; omaggio di Giovanni Papanti. Livorno 1875.
Parac(els.) = Theophrastus Bombastus von Hohenheim, genannt Paracelsus, geb. 1493 in Einsiedeln, gest. 1541 in Salzburg. Arzt, medizinischer, philosophischer und theologischer Schriftsteller, Astrolog, Alchimist und Mystiker.
Parac(els.). Aureoli Philippi Theophrasti Bombasts von Hohenheim Paracelsi [...] Opera, Büecher und Schrifften [...]; mit und auß ihren glaubwürdigen eygener handgeschriebenen Originalien collacioniert, vergliechen, verbessert und durch Joannem Huserum [...] in Truck gegeben. Jetzt von newem [...] ubersehen, [...] gemehrt und [...] in zwen [...] Tomos gebracht. Straßburg 1616. 1618. – Sämtliche Werke; hg. von Karl Sudhoff. München/Berlin 1929ff.
Parac. 1531. Ußlegung des commeten, erschynen im hochbirg zuo mitlen Augsten, anno 1531. [Zürich 1531].
Parac. (E.). Das Buch der Erkanntnus des Theophrast von Hohenheim gen. Paracelsus; aus der Handschrift mit einer Einleitung hg. von Kurt Goldammer. Berlin 1964 (Texte des späten Mittelalters und der frühen Neuzeit 18).
I. II. Para(lip.) s. Chronik I. II.
Pariser Reise 1557 s. Z Gesandtschaftsreise 1557.
Parisische Reis 1664
Parisische Reyß, Handlung, Pundtschwur, das ist: warhafftige Erzehlung, was sich in der zwischen dem allerchristenlichsten König zue Frankreich und Navarra, Ludovico dises Namens dem XIV., an einem, so danne der großmächtigen Republic der 13 und 5 zuegewandten Orthen hochlobl. Eydtgnoßschafft im Jahr 1663 zu Pariß verpflogenen Pundts Ernewerung, auch underwegs in Stätt- und Orthen ihres Durchzugs Denckwürdiges zuegetragen; durch Johann Georg Wagner. Solothurn 1664.
Passionsspiel 1757
Unsers Heylands Jesu Christi bitteren Leidens und Sterbenß lebhaft undt anmüthige Vorstellung in einem geistlichen Traur Spihl auf den heiligen Charfreytag gehalten in der Pfarrkirchen zu Auw anno 1757; verfaßet von Wolffgang Iten in Auw (abgedr. ZfdPh. 18, 467/70).
Patriot 1755ff.
Der Helvetische Patriot; [hg. von Emanuel Wolleb]. Basel 1755/7.
EPatroncini 1980/1
hösslwaibs. Gassen-Englisch-Lexikon der Zürcher Jugend; von Eva Patroncini (Der Alltag. Sensationsblatt des Gewöhnlichen 1980, Nr 11/2, 19/41; 1981, Nr 2, 132/3).
ChrPatt Schanfigger Wörter. Eine Ergänzung zum Davoser Wörterbuch; von Christian Patt. Chur 1986.
Paul DGr. Deutsche Grammatik; von Hermann Paul. 5 Bde. Halle a/S. 1916/20.
Paul(s) Grundr(iss). Grundriss der germanischen Philologie; hg. von Hermann Paul. 2., verbesserte und vermehrte Auflage. 3 in 5 Bden. Strassburg 1901/09.
Paul WB. Deutsches Wörterbuch. Halle a/S. 1897. 2., vermehrte Aufl. Halle a/S. 1908. 4. Aufl.; von Karl Euling. Halle a/S. 1935. 5., völlig neu bearb. und erw. Aufl.; von Werner Betz. Tübingen 1966. 9., vollständig neu bearb. Aufl. Tübingen 1992. 10., überarb. und erw. Aufl.; von Helmut Henne, Heidrun Kämper und Georg Objartel. Tübingen 2002.
Paul Mhd. Gr. Mittelhochdeutsche Grammatik. Halle a/S. 1881. 5. Aufl. 1900. 12. Aufl.; bearb. von Erich Gierach. Halle a/S. 1929. 20. Aufl.; von Hugo Moser und Ingeborg Schröbler. Tübingen 1969. 23. Aufl.; neu bearb. von Peter Wiehl und Siegfried Grosse. Tübingen 1989 (Sammlung kurzer Grammatiken germanischer Dialekte 2; auch zitiert als Mhd. Gr.).
P(aul) u. Br., Beitr. s. Beitr.
Pazzaglia 1718
Bericht oder Send-Schreiben, die löbliche Republic und Stadt St. Gallen betreffend; erstlich durch Johann Anthoni Patzaglia beschrieben und verfasset, nunmehr aber in die hochdeutsche Sprach übersetzt durch AOD. (Nach dem toscanischen Original von 1710). St. Gallen 1718.
PBB. s. Beitr.
PPeachey 1954
Die soziale Herkunft der Schweizer Täufer in der Reformationszeit. Eine religionssoziologische Untersuchung. Zürcher Diss. von Paul Peachey. Karlsruhe 1954.
OPeer Dicziunari rumantsch ladin tudais-ch; da Oscar Peer. Chur 1962.
Pekulat 1832 s. VMey(er) 1762.
HPelzl (1965)
Das Verbum in der Mundart der Stadt Bern in lautlicher, flexivischer, syntaktischer und wortkundlicher Sicht. Wiener Diss. von Henriette Pelzl. 1965 (Maschinenschrift in der Bibl. des Id.).
Perger Studien über die deutschen Namen der in Deutschland heimischen Pflanzen; von Anton Ritter von Perger. Wien 1858.
RPerinetto 1981
Eischemer's Büjie; von Renato Perinetto. [San Valentino 1981].
EPerreten = Elise Perreten-Reichenbach 1883/1967. Bäuerin. MA. von BLau.
Perspectiv 1697
Engeländisches Perspectiv durch welches itziger Zeit die in Europa lebende klügste Staats-Leut den vergangenen, gegenwärtigen und zukünfftigen Staat von Engeland sehen betrachtet und überlegen in einem curieusen und politischen Gespräch, durch einen redlichen Teutschen, grosspralenden Spanier, arglistig-betrogenen Frantzosen, jacobitisch gesinnten Irrländer und gewinnsichtigen Holländer vorgestellet […]. 1697 [oO.]. Online-Zugang
FOPest. E Vorstandssitzig vu der Zunft zur Saffran im Jahr 1770; [von Friedrich Otto Pestalozzi]. Zürich 1894.
HPest. = Johann Heinrich Pestalozzi 1746/1827. Zürcher Pädagoge, Unterrichtsreformer und Schriftsteller, tätig u. a. in Stans, Burgdorf, Yverdon und auf dem Neuhof.
HPest. Lienhard und Gertrud. Ein Buch für das Volk. 4 Bde. Bd 1. Berlin/Leipzig 1781. Bde 2/4. Frankfurt/Leipzig 1783/7. Ganz umgearb. Ausgabe. [Untertitel:] Ein Versuch, die Grundsätze der Volksbildung zu vereinfachen. 3 Theile. Zürich/Leipzig 1790/2. – Christoph und Else. Mein zweytes Volks-Buch. 2 Abteilungen. Zürich/Deßau 1782. – Sämmtliche Schriften. 15 Bde. Stuttgart/Leipzig 1819ff. – Sämtliche Werke. Kritische Ausgabe; begründet von Artur Buchenau, Eduard Spranger, Hans Stettbacher. 31 Bde. Berlin, später Zürich 1927/96. – Werke in acht Bänden. Gedenkausgabe zu seinem zweihundertsten Geburtstage; hg. von Paul Baumgartner. Erlenbach-Zürich 1943/9.
HPest. (Briefe). Sämtliche Briefe. Kritische Ausgabe; hg. vom Pestalozzianum und von der Zentralbibliothek Zürich; bearb. von Emanuel Dejung und Hans Stettbacher. 14 Bde. Zürich 1946/95.
HPest. 1782. Ein Schweizer Blatt. 2 Bdch. [oO.].
LPest. 1883
Beyträge zur Schweizerischen Münzgeschichte nebst Ansichten über Münzeinheit [...]; von Leonhard Pestalozzi. Zürich 1833.
RPestalozzi 1905
OWerdmüllers Hauptsumma Zürich 1552 und Herborn 1588. Eine sprachgeschichtliche Untersuchung. Zürcher Diss. von Rudolf Pestalozzi. Zürich 1905.
(Altes) Pestbüchlein Ein kurtzer fyner underricht, wie man sich in sterbens löuffen verhalten, und so einen Gott der Herr mitt heimsuocht, was er für mittel darzuo bruchen sölle (Abschrift eines Gr Textes [des XVI./XVII.?] in der Bibl. des Id.).
APeter Mundart im Stammertal. Eine Sammlung alter, oft bereits verschwundener Wörter und Redensarten; von Arnold Peter. Belp 2008.
GJPeter 1907
Ein Beitrag zur Geschichte des zürcherischen Wehrwesens im 17. Jahrhundert. Zürcher Diss. von Gustav Jakob Peter. Zürich 1907.
GPeterhans
GPeterhans 1922. Vom Rheinfall zum Schnebelhorn. Wanderstudien; von G[ottfried] Peterhans-Bianzano. 2. Bd: Elggau, Winterthur, mittleres und oberes Tößtal. Winterthur 1922.
GPeterhans 1925. Ins Zürcher Oberland! Wanderstudien. Winterthur 1925.
APetri = Adam Petri, geb. um 1454 in Langendorf (Franken), gest. 1527 in Basel. Drucker und Verleger in Basel.
APetri 1523. Glossar zur Lutherischen Bibel. Basel 1523 (abgedr. Kluge 1888, 85/90; vgl. EEMüller in Festschr. HRupp 1979, 177/92).
I. II. Petri Der I. II. Brief Petri; in den Ausgaben der Zürcher Bibelübersetzung seit 1524/5.
HCPeyer 1959. 1960
Leinwandgewerbe und Fernhandel der Stadt St. Gallen von den Anfängen bis 1520; unter Benützung der Vorarbeiten von Alfred Schelling und Hektor Ammann von Hans Conrad Peyer; hg. vom Hist. Verein des Kts St. Gallen. 1. Bd: Quellen. St. Gallen 1959. 2. Bd: Übersicht, Anhang, Register. St. Gallen 1960.
Pfaffenkr(ieg) 1712
a) Musical-historische Beschreibung deß Pfaffen-Kriegs im Schweitzerland [...]. Der Posterität zu ewigem Andenken in Truk geben durch einen unpartheyischen Bergnossen von Eydtburg, im Jahr 1712 [oO.]. – b) Gerechtigkeit und Bescheidenheit des abgenöthigten Toggenburger Kriegs; vorgestellt in einem freundlich-eidgenössischen Gespräch; [von Casp. Diebold]. 1712 [oO.]. – c) Ausführliche und umständliche Beschreibung oder Relation deß herrlichen Sieges, welchen das bärnerische Kriegs-Volk [...] 1712 bey Vilmergen [...] erhalten; sambt [...] Erzehlung deß bey der Seisser-Bruck vorgegangenen denkwürdigen Treffens. 1712 [oO.] Vgl. Flugschrift 1712.
Pfälz. WB. Pfälzisches Wörterbuch; begründet von Ernst Christmann; bearb. von Julius Krämer und Rudolf Post. 6 Bde. Wiesbaden 1965/80. Stuttgart 1981/97. Beiheft. Stuttgart 1998.
Pfau Pfau 1861. Statistik des Thurgauischen Obstbaues; [von GPfau-Schellenberg und HErzinger]. Frauenfeld 1861.
Pfau 1863. Statistik über Weinlauf und Rebbau des Rheinthales; gesammelt und bearbeitet von GPfau-Schellenberg. St. Gallen 1863.
Pfau 1873. Pomologische Terminologie. Leitfaden zum Beschreiben der Kernobstfrüchte [...]; hg. vom Schweizerischen Obst- und Weinbauverein. Frauenfeld 1873.
Pfeifer Etymologisches Wörterbuch des Deutschen; erarbeitet von einem Autorenkollektiv des Zentralinstituts für Sprachwissenschaft unter der Leitung von Wolfgang Pfeifer. 3 Bde. Berlin 1989. 2. Aufl., durchgesehen und ergänzt. 2 Bde. Berlin 1993.
MPfeiffer-Surber 1925
Sunnechindli; von Martha Pfeiffer-Surber. Zürich 1925. – MA. von Z.
PPfendler 1702/12
Verzeichnuß etwelcher Geschichten, so geschehen von einem Jahr zu dem anderen im Anfang A. 1702 bis zu dem Toggenburgischen Religions-Krieg: So geschehen Anno 1712; von Peter Pfendler; hg. von Nikolaus Senn. Chur 1868. Online-Zugang
Pfister(-Kirchh.) 1833
Züge aus dem Leben des seligen Joh[ann] Ludwig Pfister nebst Auszügen
aus seinen hinterlassenen Briefen, Tagebüchern, Aufsäzen und Gedichten; hg. von J[ohann] Kirchhofer. Schaffhausen 1833.
Pflanzenk. 1774 s. Z Anl. 1774.
EPfluger = Elisabeth Pfluger 1919/2018. Lehrerin, Sagensammlerin und Schriftstellerin. MA. von SG.
EPfluger 1972. Solothurner Sagen; gesammelt und erzählt von Elisabeth Pfluger; hg. vom Regierungsrat des Kts Solothurn. Solothurn 1972.
EPfluger 1984. Solothurner Geschichten. Geschichtliche Sagen, Legenden, Dorfgeschichten. Solothurn 1984.
EPfluger 1990. Vill Haag und weeni Garte. Solothurnereien oder Eigenheiten und Dorfneckereien von Aedermannsdorf bis Zullwil. Solothurn 1990.
(Geistl.) Pfründenb. s. Z (geistl.) Pfründenb. 1740.
JXPfyff(er) JXPfyff(er) 1839. Freuden und Leiden einer kleinen Bergreise; von [JX]Pfyffer zu Neueck. Luzern 1839.
JXPfyff(er) 1848. Unglaube und Aberglaube. Eine Volksgeschichte. Luzern 1848.
KPfyff(er) KPfyff(er) 1850. 1852. Geschichte der Stadt und des Kantons Luzern; von Kasimir Pfyffer. 2 Bde. Zürich 1850. 1852. Online-Zugang Bd 1, Bd 2
KPfyff(er) 1859 s. L Gem.
LPfyff(er) s. Seg. (Pfyffer) 1880/2.
RPfyffer 1583
Reisebuch der Pilgerfahrt zum Hl. Grab in Jerusalem im Jahre 1583; von Rudolph von Pfyffer von Altishofen (JSchmid 1957, 153/62).
Phil. Der Brief an die Philipper; in denAusgaben der Zürcher Bibelübersetzung seit 1524/5.
Philem. Der Brief an Philemon; in den Ausgaben der Zürcher Bibelübersetzung seit 1524/5.
GPictorius 1555
Laßbüchlin. Clarer bericht, das aderlassen nit so in geringem bruch soll gehalten werden, wie dan an allen orten gemeinlich beschicht [...]; durch Georgium Pictorium [...] geordnet [...]. Basel [1555].
Pierrehumbert Dictionnaire historique du parler neuchâtelois et suisse romand; par W[illiam] Pierrehumbert. Neuchâtel 1926.
Pil. 1868
Der Pilatus. Zur Erinnerung an die 5. Jahresversammlung des Schweizer-Alpenclub in Luzern 1867. Luzern 1868.
Pil. Umg. Der Pilatus und seine Umgebungen. Souvenir für Touristen. Luzern [1867].
Pilger(-Kal.) 1848ff.
Der Pilger aus Schaffhausen. Schaffhausen 1848ff.
Pitz-Sol Die St. Gallischen Berge und das neue Steuergesetz. Nach dem Protokoll der Bergversammlung auf dem Breitfeld in der Vollmondnacht vom letzten Novembertag 1884; von Pitz-Sol. Uznach 1884.
Planta Planta 1872. Das alte Rätien; von Peter Conradin von Planta. Berlin 1872.
Planta 1881. Die currätischen Herrschaften in der Feudalzeit. Bern 1881.
Planta 1887. Geld und Geldeswerte. Chur 1887 (Beigabe 2 zu Gr Jahresber. 16). Online-Zugang
FPlatter = Felix Platter 1536/1614. Stadtarzt und Prof. der Medizin in Basel, Rektor der Universität, Sohn von ThPlatt.
FPlatter 1609. Beschreibung der Stadt Basel (Mskr. in der Universitätsbibliothek Basel; tw. abgedr. Bs JB. 1897, 53/72). Neu hg. von Valentin Lötscher in: Felix Platter. Beschreibung der Stadt Basel 1610 und Pestbericht 1610/11. Synoptische Edition [...]. Basel/Stuttgart 1987 (Bs Chr. 11).
FPlatt(er) 1611. Aus Felix Platters Bericht über die Pest zu Basel in den Jahren 1609–1611. Festgruss der Basler Universitätsbibliothek an die zu Basel versammelten Schweizer Ärzte. Basel 1880. Neu hg. von Valentin Lötscher (s. unter FPlatter 1609).
FPlatt(er) 1612. Felix Platters Autobiographie, beendigt 1612; hg. von D[aniel] A[lbert] Fechter in: Thomas Platter und Felix Platter, zwei Autobiographien. Ein Beitrag zur Sittengeschichte des 16. Jahrhunderts. Basel 1840, 115/208. Neu hg. von Heinrich Boos in: Thomas und Felix Platter. Zur Sittengeschichte des 16. Jahrhunderts. Leipzig 1878, 119/331. Neu hg. von Valentin Lötscher: Felix Platter. Tagebuch (Lebensbeschreibung) 1536–1567. Basel/Stuttgart 1976 (Bs Chr. 10).
ThPlatt(er) = Thomas Platter 1499/1582. Rektor der Lateinschule in Basel.
ThPlatt(er) 1572. Thomas Platters Autobiographie, geschrieben 1572; hg. von D[aniel] A[lbert] Fechter in: Thomas Platter und Felix Platter, zwei Autobiographien. Ein Beitrag zur Sittengeschichte des 16. Jahrhunderts. Basel 1840, 1/114. Neu hg. von Heinrich Boos in: Thomas und Felix Platter. Zur Sittengeschichte des 16. Jahrhunderts. Leipzig 1878, 1/118. Neu hg. von Alfred Hartmann: Thomas Platter. Lebensbeschreibung. Basel 1944.
ThPlatt(er) Br. Thomas Platters Briefe an seinen Sohn Felix; hg. von Achilles Burckhardt. Basel 1890.
ThPlatter = Thomas Platter der Jüngere 1574/1628. Stadtarzt in Basel. Prof. der Anatomie, Botanik und Medizin, Rektor der Universität, Sohn von ThPlatt.
ThPlatter 1599. Thomas Platters des Jüngeren Englandfahrt im Jahr 1599; nach der Hdschr. der öffentl. Bibliothek der Universität Basel hg. von Hans Hecht. Halle a/S. 1929.
ThPlatter 1604/5. Thomas Platter d[er] J[üngere]. Beschreibung der Reisen durch Frankreich, Spanien, England und die Niederlande 1595–1600 [verfasst 1604/5]; hg. von Rut Keiser. 2 Bde. Basel/Stuttgart 1968 (Bs Chr. 9 I/II).
ThPlatt(er) 1605. Beschreibung Thomä Platters Reyßen, die er von Basell auß in Franckreich gethan hatt anno 1595 [vollendet 1605; abgedr. Bs JB. 1879, 13/69].
HPlattner = Hans Plattner 1890/1989. Dr., Mittelschullehrer in Chur, Initiant der Walservereinigung Graubünden und deren erster Präsident. MA. von GrKl.
HPlattner 1946. Trüüi Liabi gwinnt. As Dialektstuck in acht Uufzügen. Chur 1946.
HPlattner 1947. Aquasana. As historischs Schauspill in viar Uufzügen. Chur 1947.
HPlattner 1989. D Walser wie sch gläbt und ghuused häind. Chur 1989.
PlPlattner Der große Rath der Stadt Zug; kulturgeschichtliche Skizze von Pl[acidus] Plattner (SA. aus Zg Progr. 1863/4).
APletscher = Anton Pletscher 1827/1916. Lehrer in Schleitheim. MA. von SchSchl.
APletsch(er) 1880. Strauchhans der Wildschütze (in: Altes und Neues vom Randen. Schleitheim 1880, 90/171).
APletsch(er) 1898. Die Gesprächsform im Dienste der Sprach- und Gemütsbildung für Schule und Haus. Aarau 1898.
APletscher 1902. Ländlich-Sittlich. Ein Beitrag zur Dialektdichtung. Schleitheim 1902.
APletscher (1908). Sitten, Gebräuche und ländliches Leben im Dorfe Schleitheim am Randen, Kanton Schaffhausen, im vorigen Jahrhundert (SA. aus Schriften des Vereins für Geschichte des Bodensees 37, 1908).
SPletscher = Samuel Pletscher 1838/1904. Lehrer, Fürsprech und Journalist. MA. von SchSchl.
SPletsch(er) 1903. Trili und sini Freier. E Gschicht us der Wiedertäuferzit (Schweiz 1903, 59/64, 81/5, 110/12).
MPlüss 1908
Luschtigs und Truurigs. Alemannische Gedichte aus Baselland; von Margaretha Plüß. Bern 1908.
JPokorny Indogermanisches etymologisches Wörterbuch (mit Registerband); von Julius Pokorny. 2 Bde. Bern/München 1959. 1969.
Pol. Gespr. (um 1685)
Politisches Gespräch zwischend Franco, Arminio und Teutobocho: Uber das wahre Interesse der Eydgnoßschafft [oOuJ.].
Pol. Kartensp. 1514
Ein Holzschnitt mit erläuternden Versen über ein politisches Kartenspiel; entstanden um 1514. Zürich (Z Neuj. St. 1879, 2/6).
Poncet-Vogl-Weckerle 2015
Folkbotanical classification: morphological, ecologial and utilitarian characterization of plants in the Napf region, Switzerland; von Anna Poncet, Christian R. Vogl und Caroline S. Weckerle (Journal of Ethnobiology and Ethnomedicine 11: 13). Online-Zugang
Pontisella 1602
Salutatio angelica, das ist kurtze, einfalte Außlegung des Englischen Grusses, in welcher beide vom Mißbrauch, so auch rechtem Gebrauch desselben gehandlet unnd angezeiget wirdt [...]; beschriben durch Ioannem Pontisellam. 1602 [oO.].
Post-Scheer Alemannisches Wörterbuch für Baden; von Rudolf Post unter Mitarbeit von Friedel Scheer-Nahor. Karlsruhe 2009 (Schriftenreihe des Landesvereins Badische Heimat 2).
Posth. 1838ff.
Das Posthörnchen. Eine Wochenschrift für Tagesbegebenheiten und Neuigkeiten. Aarau 1838ff. Online-Zugang
Postheiri 1845ff.
Der Postheiri. Illustr. Blätter für Gegenwart, Öffentlichkeit und Gefühl. Solothurn 1845ff.
Pozzo, Gloss. Glossario etimologico piemontese; dal Maggiore dal Pozzo. 2. Ed. Torino 1893.
Practica 1564
Practica uff das 1564. jar, von künfftigen kranckheyten, kriegen, todt, thüre und anderen dingen, so sich diss jars, alls zuo besorgen, allenthalben zuotragen werdend [...]; durch Johannem Wyerman, der syben fulen künsten ein meyster; hg. von Jakob Baechtold (Vierteljahrsschrift für Lit.-Geschichte 3, 228/35).
Practica Tütsch 1543
Practica Tütsch uff das 1543. jar; kurtz durch Christophorum Clauseren, stattartzet der lobwirdigen statt Zürich, in eim dialogo, das ist gspräch gesetzt [oOuJ.].
Prät(ent). 1764
Neue Prätentionsform. [Solothurn] 1764.
Pratica 1573
Der buren alweg werende pratica; gemacht von den alten durch erfarung. Zürich 1573.
Pred. Pred. XIV. Sarner Predigten aus dem 14. Jhdt; geschrieben 1478 von Heinrich Kramer, Lehrmeister (Kod. 240 im Handschriftenkatalog 1891 der Stiftsbibliothek Engelberg; tw. nach handschriftlichen Auszügen, tw. nach dem Abdruck zweier Glossen daraus in Alem. 2, 28/32).
Pred. 1601. Wider die Faßnacht drey in H. Geschrifft wolgegründete Predigen [...]; von C[aspar] O[chsner] und PJW[irth]. [Zürich] 1601. Online-Zugang
Pred. 1759. Eine hertzbrechende Predigt über die Worte aus Stuck in Esther Cap. V 9: Tritt herzu und rühr den Stab an; verfertiget von J. C. M. Dyn. W.*** Anno 1759.
Pred. Sal. s. Eccles.
Preuss. WB. Preußisches Wörterbuch. Sprache und Volkstum Nordostdeutschlands; im Auftrag [...] der Preußischen Akademie der Wissenschaften [...] bearb. von Walther Ziesemer. 2 Bde (A–Fi). Königsberg 1939. 1940 [mehr nicht erschienen]. Nachdruck der Ausgabe 1939. 1940. Hildesheim/New York 1975 (Documenta Linguistica, Reihe III). – Preußisches Wörterbuch. Deutsche Mundarten Ost- und Westpreußens; begründet von Erhard Riemann, fortgeführt von Ulrich Tolksdorf, hg. von Reinhard Goltz. 6 Bde. Neumünster 1974/2005.
Pritzel-Jessen Die deutschen Volksnamen der Pflanzen [...]; aus allen Mundarten und Zeiten zusammengestellt von G[eorg August] Pritzel und C[arl Friedrich Wilhelm] Jessen. Hannover 1882.
(Pro) Auf(f)wecker 1689
Warhaffte Beantwortung für Ernst Warmunden von Freyenthal (Pseudonym für Johannes Grob) und seinem Eydgnossischen Auffwecker, auff über ihne übel genandte wahre Nativitet [...]; gestellt durch den unwahr benamßten Just Warmund von Römerfelß (= ders.). 1689 [oO.]. Online-Zugang
Pro Supersaxa Jahresheft des Vereins Pro Supersaxa - Obersaxen. Obersaxen 1971ff. Online-Zugang
HProbst 1936
Gold, Gol, Goleten. Studien zu Schweizerischen Ortsnamen. Freiburger (i/Ü.) Diss. von Helen Probst. Freiburg i/Ü. 1936.
(J)Probst (1876)
Landfrieden. Fünfzig Gedichte; von Jakob Probst. Basel 1876. – MA. von Bs.
Prophet 1855/69
Der Prophet. Neuer Volkskalender. Glarus 1855/69.
Prophet A. XVII. Der alte und der neue Prophet des Schweizerlandes. Ein illustriertes politisches Gedicht aus dem Anfang des 17. Jahrhunderts; hg. von Jean-Pierre Bodmer. Zürich 1966 (Z Ant. Mitt. 44). Online-Zugang
Propos. 1729
Proposition der hoch- und wohlgeachten [...] an die Rhaetische Republic abgeordneten Ehren-Gesandten der zweyen [...] Ständen Zürich und Bern 7. Septembris 1729. 1729 [oO.].
Prov. Proverbia (Sprüche Salomons); in den Ausgaben der Zürcher Bibelübersetzung seit 1524/5.
Ps(alm) Die Psalmen; in den Ausgaben der Zürcher Bibelübersetzung seit 1524/5.
Publ. 1750
Publikation der VIII Orte zu Frauenfeld anno 1750 betr. Zinsfuß.
(Prof.) CPult = Chasper Pult 1869/1939. Italienischlehrer, Chefredaktor des Dicz.
JPult 1946
Die Bezeichnungen für Gletscher und Lawine in den Alpen. Mit 5 Kartenskizzen und ausführlichem Wörter-, Autoren- und Stichwortverzeichnis. Zürcher Diss. von Jon Pult. Samedan/St. Moritz 1947.
Pündtner Handl. 1622 (1632) s. Gr Handl. 1622.
Pup(ik). = Johann Adam Pupikofer 1797/1882. Pfarrer, Historiker, Staatsarchivar und Kantonsbibliothekar. MA. von Th.

Pup(ik). 1828. 1830.
Geschichte des Thurgaus; von J[ohann] A[dam] Pupikofer. 2 Bde. Bischofzell 1828. Zürich 1830. Neue Ausgabe Frauenfeld. 1886. 1889. Online-Zugang 1828, 1830, 1886, 1889
Pup(ik). 1871. Geschichte der Stadt Frauenfeld. Frauenfeld 1871. Online-Zugang...
Purenkal. 1553. 1564. 1566. 1569
Der Purenkalender. Zürich, Froschauer.
Pybr. 1642 s. AStettler 1642.

Q

BQuadri 1950
Aufgaben und Methoden der onomasiologischen Forschung. Eine entwicklungs­geschichtliche Darstellung; von Bruno Quadri. Bern 1952 (Romania Helvetica 37).
Quellen (zur Schwz.-Gesch.) s. QSG.
QSG. Quellen zur Schweizer Geschichte. 25 Bde; hg. von der Allgemeinen Geschichtforschenden Gesellschaft der Schweiz. Basel 1877/1906. Online-Zugang Bd 1, Bd 2, Bd 6, Bd 7, Bd 10, Bd 13, Bd 14, Bd 18, Bd 19, Bd 22, Bd 23, Bd 24, Bd 25 – NF. Basel 1908ff.
QW. Quellenwerk zur Entstehung der Schweizerischen Eidgenossenschaft. Abt. I: Urkunden. 3 Bde; bearb. von Traugott Schiess u. a. Aarau 1933/64. Abt. II: Urbare und Rödel bis zum Jahre 1400. 4 Bde; bearb. von Paul Kläui. Aarau 1941/57. Abt. III: Chroniken und Dichtungen. Bd 1: Das Weiße Buch von Sarnen; bearb. von Hans Georg Wirz. Aarau 1947 (s. auch Weisses Buch). Bd 2, 1/2. 1. Teil: Das Lied von der Entstehung der Eidgenossenschaft. Das Urner Tellenspiel; hg. von Max Wehrli. Aarau 1952. 2. Teil: Das Herkommen der Schwyzer und Oberhasler; bearb. von Albert Bruckner. Aarau 1961 (s. auch Tellenspiel 1657 sowie Id. XII, 1398ff.). Bd 3: Petermann Etterlin, Kronica von der loblichen Eydtgnoschaft, jr harkommen und sust seltzam strittenn und geschichten; bearb. von Eugen Gruber. Aarau 1965 (s. auch Etterlin). Online-Zugang
QZW. Quellen zur Zürcher Wirtschaftsgeschichte von den Anfängen bis 1500 [...]; bearb. von Werner Schnyder. 2 Bde. Zürich/Leipzig 1937.
QZZ. Quellen zur Zürcher Zunftgeschichte [vom] 13. Jahrhundert bis 1798; [...] bearb. unter Mithilfe von Hans Nabholz von Werner Schnyder. 2 Bde. Zürich 1936.

R

JGRadlof JGRadlof 1817. Die Sprachen der Germanen in ihren sämmtlichen Mundarten dargestellt und erläutert durch die Gleichniss-Reden vom Säemanne und dem verlorenen Sohne, samt einer kurzen Geschichte des Namens der Teutschen; von [Joh. Gottlieb] Radlof. Frankfurt a. M. 1817.
JGRadlof 1822. Mustersaal aller teutschen Mundarten, enthaltend Gedichte, prosaische Aufsätze und kleine Lustspiele in den verschiedenen Mundarten aufgesetzt und mit kurzen Erläuterungen versehen. Bonn 1822.
ERahm 1926
Ueber die Flurnamen von Bargen; von Ewald Rahm. Thayngen 1926.
JJRahm = Johann Jakob Rahm 1854/1912. Lehrer und Schriftsteller. MA. von SchKl.
JJRahm¹. D'r Koneret ond s'Grethli oder E gföhrlichi Wett. Charakterbild [...] in 5 Akten. Schaffhausen 1883.
JJRahm². Es Stuck Studenteläbe. Schwank in 1 Akt [...]. Zürich (oJ.; nicht MA. von Sch).
JJRahm³. D' Yfersucht. Lustspiel in 1 Akt [...]. Zürich [oJ.].
JJRahm⁴. Am Geburtstag. Lustspiel in 1 Akt [...]. Zürich [oJ.].
Rahn = Johann Rudolf Rahn 1841/1912. Prof. für Kunstgeschichte an der ETH.
Rahn, Dkm. s. S KD. und Th KD.
Rainsp. 1553
Acta und handlung, so Jacob Rainsperg von wegen des nüw ufgelegten zolls, zuo Lyon den kouflüten in der Aidtgnoschaft ufgelegt, zuo Paris vorm künig zuo Frankrych und sinen räthen gehandlet und ußgericht hat. Anno 1553; hg. von H[ermann] Wartmann. [St. Gallen 1904].
JRamseier = Johann Ramseier (Pseudonym für Hans Steffen) 1913/2000. MA. von BU.
JRamseier 1975. D Ärräss. Bern 1975.
JRamseier 1979. Am Hof vo Sän Tscheims. Gschichten us Ängland. Ostermundigen-Bern 1979.
RRamseyer 1961 Das altbernische Küherwesen. Berner Diss. von Rudolf Ramseyer-Hugi. Bern 1961. 2. Aufl. Bern/Stuttgart 1991.
Rapieri 1700
Leichtpredig Her Hanßen Rapieri zu Zürry (in: Neuaußgebutzter, kurtzweiliger Zeitvertreiber; zusammengetragen und zum fünfftenmal vermehrt und an vielen Orten verbessert durch CAMvW. Gedr. im Jahr 1700, S. 579ff. Vgl. TTobl(er) 1869, 11). Online-Zugang
Rappenkr. 1594 s. ARyff 1594.
Rappersw. Bel. 1655
Historia von der Statt Rapperswil im Schweizerland, wie die selbig im jüngst gefährlichen Schweizer-Krieg von den Zürchern und Bärnern belegert, Preß geschossen, deß Sturmlauffens aber vergeßen, und durch gütlichen Abzug dero Belegerer, welches wol am besten gewest, gäntzlich quitiert und befreijet worden (Holzschnitt mit Versen in der Zentralbibliothek Zürich). Online-Zugang
FRash 1989
French and Italian lexical influences in German-speaking Switzerland (1550-1650); von Felicity J. Rash. Berlin/New York 1989 (Studia Linguistica Germanica 25).
Rathgeb (Urk.) 1868
Antwort auf das von Dr. JHHotz [...] eingereichte Gesuch um Revision des Urtheils in Sachen der Hubgenossenschaft Schwamendingen contra die Finanzdirection des Cantons Zürich; von [JJ]Rathgeb. Zürich 1868.
Rät. NB. Rätisches Namenbuch; begründet von Robert von Planta und Andrea Schorta. Bd 1: Materialien; hg. von der Stiftung von Schnyder von Wartensee [...]. Paris/Zürich/Leipzig 1939. Bd 2: Etymologien; bearb. und hg. von Andrea Schorta. Bern 1964. Bd 3: Die Personennamen Graubündens. Mit Ausblicken auf Nachbargebiete; bearb. und hg. von Konrad Huber. Bern 1986.
Rät. Sprww. 1943
Der Sprichwortschatz des Engadins. Mit Einschluß der Sprichwörter des Münstertales sowie der in diesen beiden Talschaften gebräuchlichen Landwirtschafts- und Wetterregeln. Zürcher Diss. von Henri Lössi. Zürich 1943.
Rätia 1863ff.
Rätia. Mittheilungen der Geschichtforschenden Gesellschaft von Graubünden; hg. von Conradin v[on] Moor und Chr[istian] Kind. Chur 1863ff.
Rattenfänger Illustr. Halbmonatsblatt. St. Gallen 1902.
Rauracia 1861. 1862
Rauracia. Illustr. Blätter für das Volk. Frick 1861/2.
Rauracis 1826ff.
Rauracis. Ein Taschenbuch; von Markus Lutz. Basel 1826/31.
(B)Reber (B)Reber 1898. Schweizerische Beiträge zur Geschichte der Pharmacie; von B[urkhard] Reber. Zürich 1898 (SA. aus der Schweiz. Wochenschrift für Chemie und Pharmacie).  Online-Zugang...
(B)Reber 1898/9. Beiträge zur Geschichte der Pharmacie. Wien 1898/9 (SA. aus der Pharmaceutischen Post 1898/9).
(B)Reber 1899. Erlebnisse eines jungen Arztes. Schweiz. Sitten- und Kulturbild aus dem Ende des 16. Jahrhunderts. Bern 1899 (SA. aus dem Sonntagsblatt des Bund).
H(R)Rebm(ann) = Hans Rudolf Rebmann 1566/1605. Pfarrer in Thun und Muri bei Bern.
H(R)Rebm(ann) 1620. Ein lustig und ernsthafft poetisch Gastmal und Gespräch zweyer Bergen [...] nemlich deß Niesens unnd Stockhorns, als zweyer alter Nachbawren [...]; Sonneten weiß gestellt durch [...] Hans Rudolff Rebman, Dienern deß Worts Gottes zu Muri bey Bern. Newlich [...] ubersehen und an vielen Orten durch seinen Sohn Valentin Rebman, Dieneren des Worts Gottes zu Spietz, vermehret unnd gebesseret. Bern 1620 (früher auch zitiert als Hs RRebm. 1620). Vgl. HForster 1942. Online-Zugang
ARechb(urgerin) Briefe der Amalie Rechburgerin von Zurzach aus dem 16. Jhdt. Mskr. in der Universitätsbibliothek Basel (abgedr. Amerbach-Korr.).
Rechte der Gemeinde Kappel s. GKapp. 1847.
Rechtssprw. (Rechtssprichw.) (1857)
Ueber deutsche Rechtssprichwörter; von Jul[ius] Hiillebrand (abgedr. Monatsschrift des Wissenschaftlichen Vereins in Zürich 2, 268/78). Online-Zugang
Rechtssprw. s. Sulg.
(JJ)Red(inger) = Johann Jakob Redinger 1619/88. Sprachforscher, Sprachmethodiker und Propagator des Mystizismus, in Amsterdam, Frankenthal (Pfalz) und Zürich.
Red(inger) 1656. Latinisher Runs der tütshen Sprachkwäl oder latinish-tütshes Wortbüechlin [...]. Schaffhausen 1656.
(JJ)Red(inger) 1662. Vestibulum scholasticae eruditionis a Jac. Redingero dialogistice concinnatum, germanice redditum, effigiatum, ludisque menstruis auctum. Joh[ann] A[mos] Comenius Vorthür, inhaltende die Gründe der Dingen [...] gesprächweis zuebereitet, verdeutschet und gemehret. Francofurti 1662.
(J)Red(inger) 1678. Himelische Zeitungen von dem frölichen Ausgang gegenwertiger schwerer Kriegen. [Zürich] 1678.
JJRed. (FZoll. 1905). Joh[ann] Jak[ob] Redinger und seine Beziehungen zu Johann Amos Comenius. Eine historisch-pädagogische Skizze aus dem 17. Jahrhundert; von Fr[itz] Zollinger. Zürich 1905. Online-Zugang...
Ref.-Arch. 1868ff.
Archiv für die schweizerische Reformations-Geschichte; hg. auf Veranstaltung des Schweiz. Piusvereins. 3 Bde. Solothurn 1868/76.
Reg. s. I. II. Kön(ige).
ERegel 1855
Der Obstbau des Kantons Zürich. Eine Aufzählung und Beschreibung der auf dem Landwirthschaftlichen Feste zu Stäfa im Herbst 1854 ausgestellten Äpfelsorten [...]; von E[duard] Regel. Zürich 1855.
Regimentsküher 1781
Der Regimentsküher. Ein Lustspiel in 3 Aufzügen. Bern 1781.
ARegli 1975
Schteihauer-Värsli; von Ady Regli. Altdorf 1975. – MA. von UUrs.
JReich Aus Berg und Thal. Grüße in Liedern; seinen Freunden gewidmet von Jakob Reich [oOuJ.].
ChrReichenb. = Christian Reichenbach 1859/1920. Bergbauer in Lauenen. MA. von BLau.
ChrReichenb. 1916. En Aabesetz im Jahr 1870 (SA. aus Berner Heim 1916; auch in Bärnd. 1927, 529/53).
ChrReichenb. BLau. Sagen. Sagen aus Lauenen (handschriftliche Aufzeichnungen; auch zitiert nach Bärnd. 1927, 553/71).
AReichlin 1912
Die Brotversorgung der Stadt Basel mit besonderer Berücksichtigung des Bäckergewerbes [...]. Basler Diss. von August Reichlin. Aarau 1912 (Basler Staatswissensch. Studien, 2. Reihe Heft 1 und 2).
MReimann 1914
Die Geschichte der Arauer Stadtschulen von ihren Anfängen bis zum Ende der bernischen Herrschaft (1270–1798). Berner Diss. von Martha Reimann. Arau 1914.
MReimann 1947
Sachkunde und Terminologie der Rückentraggeräte in der deutschen Schweiz. Zürcher Diss. von Max Reimann. Zürich 1947.
Reinfr. Reinfrid von Braunschweig [alem., um 1300]; hg. von Karl Bartsch. Tübingen 1871 (Bibliothek des Litterarischen Vereins in Stuttgart 109). Online-Zugang...
JReinh(art) = Josef Reinhart 1875/1957. Dr. phil. h.c., Prof. an der Kantonsschule Solothurn. MA. von S.
JReinh(art) 1901¹. Gschichtli ab em Land. Aarau 1901.
JReinh(art) 1901². Mariann, das Fraueli. Eis ab em Land. Bern 1901 (Gute Schriften Bern 43).
JReinh(art) 1903. D'r Meitligranitzler. E Gschicht ab em Land (NZZtg 1903). Neu hg. Aarau 1906.
JReinh(art) 1904. D'r Herr Kap'ral. Eis ab em Land (Schweiz 1904/5); wieder abgedr. im Folg.
JReinh(art) 1905¹. Heimelig Lüt. Gschichte für zum Obesitz. Bern 1905; vgl. JReinh. 1921.
JReinh(art) 1905². Stadt und Land. E G'schicht vo deheime (NZZtg 1905); neu abgedr. in 1907².
JReinh(art) 1907¹. Der Jümpferlibuur. E Gschicht ab em Land. Bern 1907 (Gute Schriften Bern 67).
JReinh(art) 1907². Stadt und Land. G'schichte für zum Obesitz. Bern 1907.
JReinh(art) 1913. Im grüene Chlee. Neui Liedli ab em Land. Bern 1913.
JReinh(art) 1917. Waldvogelzyte. Gschichte vo deheim. 2. Aufl. Bern 1917.
JReinh(art) 1918¹. Im Röseligarte will i der warte. Volksliederszene aus der ausgehenden Biedermeierzeit. Aarau 1918 (Volksliederspiele 2).
JReinh(art) 1918². Obesitz im Buurehus. Dramatische Volkslieder-Szene. Aarau 1918 (Volksliederspiele 3).
JReinh(art) 1921. 3., umgearb. Aufl. von JReinh(art) 1905¹. Bern 1921.
JReinh(art) 1924. D'r Ängelwirt. E Dorfkumedi i 4 Ufzüge. Aarau 1924.
JReinh(art) 1925¹. Dr Schuelheer vo Gummetal. Gschichte-n-und Bilder us sym Läbe. Bern 1925.
JReinh(art) 1925². 's Glück. Mundartstück in 2 Aufzügen. 2. Aufl. Aarau 1925.
JReinh(art) 1926¹. Im Schwyzergärtli. Liederszene in 1 Aufzug. Aarau 1926.
JReinh(art) 1926². D' Erbschaft us Amerika. Es Stückli ab em Land. 2. Aufl. Aarau 1926.
JReinh(art) 1931. Der Dokter us der Sunnegaß. Gschichte und Bilder us sym Läbe. Bern [1931].
JReinh(art) 1938. Lehrzyt. Bilder und Gschichten us mym Läbe. Bern 1938.
JReinh(art) (L.). Der Lindehof. Es Stückli ab em Land i eim Akt. Umgearb. Fassung der «Frau Wätterwald». Aarau [1920].
Reise Reise 1790. Reise durch etliche Cantone der Schweitz; von einem Schweitzer [Christoph Heinrich Müller] (im Jahr 1789). Zürich 1790.
Reise 1805. Reise von Bern nach Interlacken; von S[igmund] W[agner]. Bern 1805.
Reisebeschr. 1676
Kurze Reisbeschrybung uf den Rigiberg, beschehen den 25. bis 28. Julii A. 1676 durch die Gebrüder Scheuchzer und Hans Abegg von Zürich (abgedr. Schweiz 1863, 322/5).
Reith. = Johann Jakob Reithard 1805/57. Zeitschriftenredaktor, Herausgeber der Neuen Alpenrosen.
Reith. 1842. Gedichte. St. Gallen/Bern 1842.
Reith(ard) (Jugendkal.) 1843. Kalender für die Jugend und ihre Freunde auf das Jahr 1843. Mit Beiträgen von Jeremias Gotthelf u. a. St. Gallen.
Reith. 1845. 1847. Schweizerisches Familienbuch. Zürich 1845. 1847.
Reith. 1853. Geschichten und Sagen aus der Schweiz. Frankfurt a. M. 1853.
Reith. 1860. Das Lied vom Seidentuche. Aus den hinterlassenen Gedichten. Stäfa 1860.
Renaud 1847
Beiträge zur Staats- und Rechtsgeschichte der schweizerischen Cantone. 1. [einziger] Bd: Canton Zug; von Achill Renaud. Pforzheim 1847.
ERenner 1941
Goldener Ring über Uri. Ein Buch vom Erleben und Denken unserer Bergler, von Magie und Geistern und von den ersten und letzten Dingen; von Eduard Renner. Zürich 1941.
ERentsch 1940
Beiträge zur Geschichte des Zürcher Wehrwesens im 18. Jahrhundert. Zürcher Diss. von Eugen Rentsch. Trimbach b/Olten 1940.
Replica 1691
Replica oder gründtliche und warhafftige allein auß dem Buchstaben des Erbverein gezogne Widerlag, uber die so genandte kurtze Beantwortung, und Gegensatz der so intitulierten Vatterländisch-Eydtgnoßischen Erdaur- und Erleuterung der anno 1511 auffgerichten Österreichischen Erbverein. 1691 [oO.].
Republikaner Der Schweizerische Republikaner; hg. von [Hans Conrad] Escher und [Paul] Usteri. Zürich [u. a.] 1798/9. Online-Zugang – Der neue Schweizerische Republikaner; hg. von Escher und Usteri. 3 Bde. Bern 1800/1. – Schweizerischer Republikaner [redigiert von Ludwig Snell, Wilhelm Füssli, Julius Fröbel u. a.]. Zürich 1830/51.
HBRespinger 1701
Der Aufenthalt eines Basler Kaufmanns [Hans Burkhard Respinger] in Paris im Jahre 1701; hg. von August Huber (Bs JB. 1909, 119/61).
Revue 1846
Revüe der Jahrgänger von 1806 am Vierzigerfest 11. Mai 1846. [Zürich 1846].
Rhag(or)
Rhag(or). 1639. 1650. Pflantz-Gart, darinn grundtlicher Bericht zu finden, welcher Gestalten 1. Obs-Gärten, 2. Kraut-Gärten, 3. Weingärten anzustellen [...]; von Daniel Rhagorius. Bern 1639. 2. Ausg. 1650. Online-Zugang 1639, 1650
Rhag(or). 1676. Erneuerter Ragorischer Baum- und Obsgarten; [...] von neuwem übersehen, kurtzer zusammen gefasset, auß langwieriger Selbs Erfahrenheit vermehrt [...] von deß Authoris zweyer Töchter-Söhnen [...]. Basel 1676.
Rhät. Volkskal. Rhätischer Volkskalender. Chur 1887/8.
SRhaetus 1521
Die deutsche Bruder-Klausen-Legende des Sebastian Rhaetus von 1521; hg. und eingeleitet von P. Rupert Amschwand. Sarnen 1970 (Beilage zum Jahresbericht der Obwaldner Kantonsschule 1969/70).
Rhein. WB. Rheinisches Wörterbuch; [...] auf Grund der von J[ohannes] Franck begonnenen [...] Sammlung bearb. von Josef Müller, Matthias Zender, Heinrich Dittmaier. 9 Bde. Bonn/Leipzig 1923. Berlin 1931/71.
WvRheinau [um 1300]
Walters von Rheinau Marienleben; hg. von Heinrich Adelbert Keller (Tübinger Universitätsschriften 1849. 1852/3. 1855). Neu hg. von Edit Perjus. 2. vermehrte Aufl. Åbo. 1949.
Rheinschnaken 1879ff.
Blätter für Humor und Heiterkeit. Beigabe zum «Grenzboten», später zum «Rheinboten». Zurzach 1879ff.
Rhiner 1866
Volksthümliche Pflanzennamen der Waldstätten nebst Gebrauchs- und Etymologieangaben; für Landwirthe und Gelehrte zusammengestellt von Jos[ef] Rhiner. Schwyz 1866. Nachtrag zu Rhiner 1866 im Bericht über die Thätigkeit der St. Gallischen Naturwissenschaftlichen Gesellschaft während des Vereinsjahres 1893/4. St. Gallen 1895, 208/14.
ORhiner 1958 s. BSM. IX.
Ribeaud Die zugerischen Pflanzennamen; von E[mile] Ribeaud (abgedr. Zg Progr. 1882/3, 17/51).
ARibi ARibi 1939. Stilistische Beobachtungen an den Fischbenennungen des Unterseegebietes; von Adolf Ribi. Genf 1939 (Mélanges Bally, 481/511).
ARibi 1942. Die Fischbenennungen des Unterseegebietes. Zürcher Diss. Rüschlikon 1942. Vgl. Mangolt 1557.
ARibi 1948. Die Namen der Ortschaften am Zürichsee (SA. aus ZS. JB. 1947/8).
ARibi 1975. Die Gangfischsegi. Ein Beitrag zur Ermatinger Fischersprache (Thurgauer Jahrbuch 1975, 28/52). Online-Zugang
SRichard(-Schilling) 1823
Opferblumen; von Sophie Richard-Schilling. Basel 1823. – MA. von Bs.
PNRichardson 1974
German-Romance Contact: Name-giving in Walser Settlements; von Peter Nichols Richardson. Amsterdam 1974 (Amsterdamer Publikationen zur Sprache und Lit. 15).
Rich(ter) Judicum, das Buch der Richter; in den Ausgaben der Zürcher Bibelübersetzung seit 1524/5.
MRickenm. 1670
Chronik von Rapperswil vom Jahre 1000 bis zum Jahre 1388, nach einer von Mattheus Rikhenmann [...] im Jahre 1670 genommenen Abschrift; hg. von Ludwig Ettmüller. Zürich 1849 (Z Ant. Mitt. 6, Heft 5). Online-Zugang
XRickenm. 1878
Geschichte der Stadt Raperswil [...]; von Xaver Rickenmann. 2. Aufl. Raperswil 1878.
PRiedberger = Peter Riedberger 1894/1982. Lehrer und Weinbauer. MA. von GrMal.
URietm. 1818
Orts-Lexikon der Kantone St. Gallen und Appenzell; hg. von Ulrich Rietmann. St. Gallen 1818.
Rigi-Album Rigi-Album I; zunächst gewidmet den gemüthlich-frohen Gästen zur Sonne auf Rigi-Klösterli 1860.
Rindviehkunde 1821
Monathschrift der Rindviehkunde für Gerichtsärzte, Thierärzte, Oekonomen und Viehbesitzer; von Johann Caspar Michel und Joseph Anton Ithen. Zürich 1821. Vgl. JCMichel 1826.
Ring Der Ring von Heinrich Wittenweiler [um 1410]; hg. von Ludwig Bechstein; eingeleitet durch Adelbert Keller. Stuttgart 1851 (Bibliothek des Litterarischen Vereins in Stuttgart 23). – Heinrich Wittenwilers Ring; nach der Meininger Handschrift hg. von Edmund Wießner. Leipzig 1931 (Deutsche Literatur. Reihe Realistik des Spätmittelalters 3). Vgl. MKeller 1935.
Ring Komm. Kommentar zu Heinrich Wittenwilers Ring; von Edmund Wießner. Reprografischer Nachdruck der Ausgabe Leipzig 1936. Darmstadt 1977 (Deutsche Literatur. Reihe Realistik des Spätmittelalters. Kommentar zu Bd 3).
Ring WS. Der Wortschatz von Heinrich Wittenwilers «Ring»; von Edmund Wießner; hg. von Bruno Boesch. Bern 1970.
FRinggenberg = Fritz Ringgenberg 1891/1977. Bankangestellter, Verfasser von Festspielen, Dramen und Balladen. MA. von BHa.
FRinggenberg 1935. En niwwi Zyt. Reformationsspiel aus dem Oberhasli in 15 Bildern. Meiringen 1935.
FRinggenberg 1956. D' Strahlhäx. Meiringen 1956.
FRinggenberg 1971. In hangenden Rächten. Alts und Niwws us em Oberhasli. Bern 1971.
Ringgli 1736
Abschiedspredigt 1736 von H[e]r[r]n Ringgli, Pfarrer in Weiningen (Mskr. in der Bibl. des Id.). Online-Zugang
ORingholz ORingholz 1896. Wallfahrtsgeschichte Unserer Lieben Frau von Einsiedeln. Ein Beitrag zur Culturgeschichte; von Odilo Ringholz. Freiburg i/Br. 1896.
ORingholz 1907. Binzen. Geschichtliche Ortsnamen im Bezirke Einsiedeln (SA. aus Schw Mitt. 17). Online-Zugang 
ORingholz 1908. Geschichte der Rindviehzucht im Stifte Einsiedeln. Ein Beitrag zur Geschichte des schweizerischen Braunviehes. Bern 1908.
ORingholz 1910. Beiträge zur Ortskunde der Höfe Wollerau und Pfäffikon im Kanton Schwyz (SA. aus Schw Mitt. 21). Online-Zugang
MRingier = Martha Ringier 1874/1967. Redaktorin und Schriftstellerin in Basel. MA. von AaL.
MRingier. E schweri Stund. Ein ernstes Spiel in 1 Akt. Aarau [1926].
MRingier 1925¹. Zwee faux pax. Lustspiel in 1 Akt. Aarau 1925.
MRingier 1925². Nei, was isch au settigs! Schwank in 1 Akt. 2. Aufl. Aarau 1925.
DRippmann 1996
Arbeit – Liebe – Streit. Texte zur Geschichte des Geschlechterverhältnisses und des Alltags. 15. bis 18. Jahrhundert; von Dorothee Rippmann, Katharina Simon-Muscheid, Christian Simon. Liestal 1996 (Quellen und Forschungen zur Geschichte und Landeskunde des Kts Basel-Landschaft 55).
Samml(un)g RRis Materialien von Roland Ris (geb. 1939) zu einem Berndeutschen Wörterbuch.
GRitschard = Gustav Ritschard 1911/97. Berg- und Naturmaler, Mitinitiant des Freilichtsmuseums Ballenberg.
GRitschard 1982. Aberglaube und Volksheilkunde [mit Heilsprüchen und Rezepten des Christian Abbühl von Wilderswil, geschrieben 1823]. Unterseen 1982.
GRitschard (1983). Bödellitüütsch. Wörterbuch mit Bildern aus dem Volksleben. Volkssprache der Gemeinden Bönigen, Interlaken, Matten, Unterseen und Wilderswil; von Gustav Ritschard und [der] Arbeitsgruppe für das Bödellitüütsch. Unterseen 1983 (Buchreihe des Fördervereins für das Schweizerische Freilichtmuseum Ballenberg 2).
Ritschard-Schmocker 1980. Das Wildheuen in Ringgenberg; von Gustav Ritschard und E[mil] Schmocker. Unterseen 1980 (Buchreihe des Fördervereins für das Schweizerische Freilichtmuseum Ballenberg 1).
JRobbi JRobbi 1911. Ritter Johannes Guler von Wyneck. Berner Diss. von Jules Robbi. Chur 1911.
JRobbi 1916. Ils terms per ils noms dellas vschinaunchas, fracziuns et cuorts del Chantun Grischun dad hoz in di ed aunz l'an 1500. Cuira 1916 (SA. aus Annalas 31).
Rochh. = Ernst Ludwig Rochholz, geb. 1809 in Ansbach (Bayern), gest. 1892. Germanist, Literarhistoriker und Geschichtsforscher in Aarau.
Rochh. 1853. Deutsche Arbeits-Entwürfe zur Bildung des Denk- und Sprachvermögens auf höheren Lehranstalten. 2 Bde. Mannheim 1853.
Rochh. 1856. Schweizersagen aus dem Aargau; gesammelt und erläutert. 2 Bde. Aarau 1856.
Rochh. 1857. Alemannisches Kinderlied und Kinderspiel aus der Schweiz; gesammelt und sitten- und sprachgeschichtlich erklärt. Leipzig 1857. Online-Zugang Faksimile-Nachdruck der Ausgabe Leipzig 1857. Genève 1979.
Rochh. 1862. Naturmythen. Neue Schweizersagen; gesammelt und erläutert. Leipzig 1862.
Rochh. 1870. Drei Gaugöttinnen, Walburg, Verena und Gertrud, als deutsche Kirchenheilige. Sittenbilder aus dem germanischen Frauenleben. Leipzig 1870.
Rochh. 1877. Tell und Gessner in Sage und Geschichte. Nach urkundlichen Quellen. Heilbronn 1877.
Rochh. 1887. Wanderlegenden der oberdeutschen Pestzeit von 1348 bis 1350. Aarau 1887.
Rochh. 1888. Herd und Ofen oder Feuerstattschilling und Rauchzinshuhn. Meist nach Aargauer Rechtsquellen. Aarau 1888.
Rochh. (Gl). 1867. Deutscher Glaube und Brauch im Spiegel der heidnischen Vorzeit. 2 Bde. Berlin 1867.
Rochl. 1846. 1864
Das Wesen und Treiben der Gauner, Diebe und Betrüger Deutschlands, nebst Angabe von Maaßregeln, sich gegen Raub, Diebstahl und Betrug zu schützen, und einem Wörterbuche der Diebessprache; von ChrRochlitz. Leipzig 1846. 2. Aufl. Erfurt 1864.
FRödiger 1881
Hääge und Zäune in der Land-, Berg- und Alpenwirthschaft; von Fr[itz] Rödiger. Aarau 1881.
FRödiger 1895
Die Schweizer in Berlin oder 's Annababeli vo Lützelflüeh. National-Singspiel; von FRödiger. Grüningen 1895.
vRodt 1831. 1834
Geschichte des Bernerischen Kriegswesens. Von der Gründung der Stadt Bern bis zur Staatsumwälzung von 1798. Mit theilweisem Hinblick auf die Taktik und Kriegskunst der alten Schweizer überhaupt. Großentheils aus urkundlichen Quellen geschöpft; von Emanuel v[on] Rodt. 2 Bde. Bern 1831. 1834. Online-Zugang Bd 1, Bd 2
ARoggo 1997
Stroom vam Traat. Seisler zälbisch. 50 chlyyni ù gröeßeri Gschüchten ùs ùm Seisler Alltag; zämetraage vam Albert Roggo. Freiburg i/Ü. 1997.
Roggw. s. Glur 1835.
MRohn(er) 1867
Die Gemeinde Heiden im Kanton Appenzell ARh. In historischer, physikalischer und topographischer Beziehung beschrieben von M[ichael] Rohner. Teufen 1867. Online-Zugang
ARohr 1945
Studien zur Entwicklung der Immunitätsherrschaft Murbach-Luzern, besonders in Lunkhofen, Holderbank, Rein und Elfingen. Zürcher Diss. von Adolf Rohr. Aarau 1945.
Rohrdorf 1835. 1836 s. Rordorf 1835. 1836.
LRöhrich Lexikon der sprichwörtlichen Redensarten; von Lutz Röhrich. 2 Bde. 4. Aufl. Freiburg i/Br./Basel/Wien 1976.
WRöllin 1969
Siedlungs- und wirtschaftsgeschichtliche Aspekte der mittelalterlichen Urschweiz bis zum Ausgang des 15. Jahrhunderts; von Werner Röllin. Zürich 1969.
Röm. Der Brief an die Römer; in den Ausgaben der Zürcher Bibelübersetzung seit 1524/5.
JJRomang
= Johann Jakob Romang 1830/84. Fürsprecher, Gerichtsschreiber, Journalist. MA. von BSa.
JJRomang 1864. 1870. Aus Ost und West. Gesammelte Erzählungen, Novellen und Gedichte. 1. Bdch. Bern 1864. 2. Bdch. Genf 1870.
Röm(er) u. Schinz Naturgeschichte der in der Schweiz einheimischen Säugethiere. Ein Handbuch für Kenner und Liebhaber; von Joh[ann] Jakob Römer und Heinrich Rodolph Schinz. Zürich 1809.
Roos = Josef Roos 1851/1909. Lehrer. MA. von LHa.
(J)Roos 1885. Stimmungen. Poetische Versuche. Luzern 1885.
(J)Roos 1892. 1894. 1907. 1908. No Fyrobigs. Buredütschi G'schichtli, Gedichtli, Rym und Ränk. 2. Aufl. Luzern 1892. 4., vermehrte Aufl. Luzern 1894. 7., vermehrte Aufl. Bern 1907. 8. Aufl. Bern 1908.
(J)Roos 1901. Cheßlerödel und Schützefäst (Zuger Volksblatt 1902).
JRoos 1985. Deheim im Habsburgeramt. Puuretüütschi Gschichtli, Gedichtli, Rym und Ränk; Auswahl und Nachwort von Walter Haas. Hitzkirch 1985 (Luzerner Poeten 7).
JRöösli Wimmer so redt. Entlebucher Mundart; von Josef Röösli-Balmer. Schüpfheim 2001 (SA. aus Blätter für Heimatkunde aus dem Entlebuch 66).
Rordorf 1835. 1836
Der Schweizer-Jäger oder vollständige Anleitung, wann, wo und wie der Jäger die in der Schweiz sich befindenden jagdbaren vierfüßigen Thiere und Vögel auffinden, sie jagen und fangen kann [...]; von H[an]s Caspar Rordorf. Glarus 1835. 2. Aufl. in 2 Bden. Liestal 1836.
Röseligarte Im Röseligarte. Schweizerische Volkslieder; hg. von Otto von Greyerz. 6 Bdch. Bern 1908/25. Reprografischer Neudruck der Ausgabe Bern 1908/25. 6 Bdch. Bern 1976.
BRosin Bethlis Heireis. E Gschicht für schtilli Lütli; von Berta Rosin. Bern 1918 (Gute Schriften 109). – MA. von B.
Rossarzneibuch 1575
Ein bewert artzneybuoch zuo den rossen. 1575; hg. von Gisela Blaeschke. München 1990 (Mskr. in der Zentralbibliothek Luzern).
Ross- u. Rindarznei 1718
Roß- und Rind-Artzney, wie auch allerley groß und klein Horn-Vieh vor alt- und neu-graßirenden Seuchen und Kranckheiten [...] glücklich zu curiren. [...] Mit Gutheissen deß Sanität-Raths. Bern 1718.
MRot s. JHHess 1927.
ARotach 1909
Das Postwesen der Stadt St. Gallen von seinen Anfängen bis 1798; von Arnold Rotach. St. Gallen 1909.
WRotach 1924
Vo Ärbet, Gsang ond Liebi. Erzählung [...]; von Walter Rotach. Aarau 1924. – MA. von ApHer.
LvRoten 1872/3
Die Fänderb'satzung. Eine Oberwalliser Dorfgeschichte; von Leo von Roten (Ndw Volksbl. 1872/3).
Roth Jen. Jenisches Wörterbuch. Aus dem Sprachschatz Jenischer in der Schweiz; von Hansjörg Roth. Frauenfeld/Stuttgart/Wien 2001.
ARoth 1993
Der Sbrinz und die verwandten Bergkäse der Schweiz; von Alfred G. Roth. Burgdorf 1993.
HRoth Mönsche wi mir. Bärndütschi Gschichte; von Hermann Roth. Bern 1942. – MA. von BS.
ERöthelin = Eduard Röthelin 1822/1912. Lehrer. MA. von L.
IRöthelin 1882. 1894
Schweizerberg und Thal. Mundartliche Gedichte; von Ig[naz] Röthelin. 1. Bdch. Stans 1882. 2. Bdch. Luzern 1894. – MA. von L.
Rothenb. Volksthümliches aus dem Kanton Bern; gesammelt von Heinrich Grunholzer; hg. von J[akob] E[mil] Rothenbach. Zürich 1876. Online-Zugang
HRothenbühler = Hermann Rothenbühler 1875/1950. Sekundarlehrer in Hindelbank. MA. von B.
FRothenflue Toggenburger Chronik. Urkundliche Geschichte sämmtlicher katholischer und evangelischer Kirchgemeinden der Landschaft Toggenburg; aus archivischen Quellen gesammelt und zusammengestellt von Al[ois] Rüdliger und H[uldreich] G[ustav] Sulzberger; bearb. von Fr[anz] Rothenflue. 3 Theile. [Bütschwil 1887].
Rothenhäusler 1902
Baugeschichte des Klosters Rheinau. Zürcher Diss. von Erwin Rothenhäusler. Freiburg i/Br. 1902.
ARowley 1982
Fersentaler Wörterbuch. Wörterverzeichnis der deutschen Sprachinselmundart des Fersentals in der Provinz Trient/Oberitalien; von Anthony R. Rowley. Hamburg 1982.
HURübel 1950 s. BSM. II.
Rubin s. BThun Handfeste.
MRuckh(aeberle) = Moritz Ruckhaeberle 1881/1959. Giessereitechniker und Kaufmann, Verfasser von Dialektschauspielen und Hörspielen, Laienschauspieler. MA. von BsStdt.
MRuckh(aeberle) (B.). Bym Babbe «Bumbenelimänt». Familienidyll in einem Akt. Aarau [1928].
MRuckh(aeberle) 1924¹. In dr «Süßen Maus». E klai Stiggli firs Basler Gmiet. Basel 1924.
MRuckh(aeberle) 1924². D'r goldig Lychtsinn. Allerlai Milieu-Bitrachtige in 3 Äggt. Basel 1924.
MRuckh. 1925. E gueti Partie. Volkstümliche Liebeskomödie in 3 Bildern. Aarau 1925.
MRuckh. 1926. 's Lade-Gschbuseli. Harmloses Biderburger-Bild in 1 Akt. Aarau 1926.
Ruckh.-Wiss 1926. E gueti Partie. Volkstümliche Liebeskomödie in 3 Bildern. In Zürcher Dial. übertragen von Josef Wiß-Stäheli. Aarau 1926.
Ruckh.-Locher-Werling 1927. D'Renomier-Taffäre. Familienbild in 1 Akt. Ins Zürcherische umgeschrieben von Emilie Locher-Werling. Aarau 1927.
Rudeli 1825
Der Toggenburger Rudeli; eine biographische Skizze aus den letztverflossenen Hungerjahren. [...] Lichtensteig 1825.
Rüdliger 1875
Die uralte Kirchhöre Jonschwil – Oberutzwil – Bichwil. Ein Zeitbild der Vergangenheit; dargestellt von [Joseph Alois] Rüdliger. [Rorschach] 1875.
Rued 1724/45
Rodel der Einnahmen und Ausgaben von Schloss Rued, Kt. Aargau, von 1724/45 (Mskr. in der Bibl. des Id.).
Ruef = Jakob Ruef, geb. um 1505, gest. 1558. Wundarzt in Zürich, Dramatiker.
Ruef 1538. Etter Heini uss dem Schwizerland; erläutert und hg. von Hermann Marcus Kottinger. Quedlinburg/Leipzig 1847 (Bibliothek der deutschen National-Literatur 14). Neu hg. in Ruef GA. 2, 64/187. Online-Zugang 1847
Ruef 1539. Ein huipsch nuiw spil [...] von deß herren wingartten gespillt zuo Zuirich im jaar alß man zaltt 1539 [...] (abgedr. Schausp. (XVI.) 3, 137/309). Neu hg. in Ruef GA. 2, 234/371. Online-Zugang Schausp.
Ruef 1540. Ein hüpsch nüwes spil von Josephen, dem frommen jüngling [...]. Zürich 1540. Neu hg. in Ruef GA. 2, 578/724. Online-Zugang 1540
Ruef 1544. Ein nüwe und tütsche pronostication uff das 1544. jar mit anzeigung etlicher endrungen weltlicher löuffen sampt besunderen tagen deß wätters. Zürich [1543]. Neu hg. in Ruef GA. 4, 938/50. Online-Zugang 1544
Ruef 1545. Ein hüpsch und lustig spyl, vorzyten gehalten zuo Ury in dem loblichen ort der Eydgnoschafft von dem frommen und ersten Eydgnossen Wilhelm Thellen, irem landtmann; yetz nüwlich gebessert, corrigiert, gemacht und gespilt am nüwen jarstag von einer loblichen unn jungen burgerschafft zuo Zürich, im jar, als man zalt 1545. [Zürich 1545]. Neu hg. und mit einer Vorrede und einem Wörterbuche versehen von Friedrich Mayer. Pforzheim 1843. Wieder abgedr. Schausp. (XVI.) 3, 49/136. Erneut neu hg. in Ruef GA. 3, 136/205. Online-Zugang 1545, 1843, Schausp.
Ruef 1545 (P.). Das lyden unsers herren Jesu Christi, das man nempt den passion, in verß oder rymen wyß gesetzt, also das man es spylen möcht. [...] Gemacht im jar 1545 [...] zuo Zürich. Mit Anmerkungen versehen und in Abbildungen hg. von Barbara Thoran. Bochum 1984. Neu hg. in Ruef GA. 3, 250/418. Online-Zugang 1545 
Ruef 1550. Ein nüw und lustig spyl von der erschaffung Adams und Heva, auch jrer beider faal im paradyß [...]. Zürych 1550; hg. von Hermann Marcus Kottinger. Quedlinburg/Leipzig 1848 (Bibliothek der deutschen National-Literatur 26). Neu hg. in Ruef GA. 4, 32/226. Online-Zugang Ausg. 1550, Ausg. 1848
Ruef 1554. Ein schön lustig trostbüechle von den empfengknussen und geburten der menschen [...]. Zürych 1554. 2. Aufl. Zürich 1569. Faksimiledruck der Ausg. 1554 mit einer Einführung von Huldrych M. Koelbing. Dietikon/Zürich 1981. Neu hg. in Ruef GA. 4, 316/629. Online-Zugang 1554
Ruef 1556. Libellus de tumoribus quibusdam pflegmaticis non naturalibus. Tiguri 1556. Neu hg. in Ruef GA. 4, 800/75. Online-Zugang 1556
Ruef GA. Jakob Ruf. Leben, Werk und Studien. Kritische Gesamtausgabe; hg. von Hildegard Elisabeth Keller. 5 Bde. Zürich 2008.
JJRüeger = Johann Jakob Rüeger 1548/1606. Pfarrer am Münster in Schaffhausen, Historiker.
JJRüeger (1606). Chronik der Stadt und Landschaft Schaffhausen; hg. vom Hist.-Ant. Verein des Kts Schaffhausen. 2 Bde. Schaffhausen 1884. 1892. Register. Schaffhausen 1910.
an Rüegg 1676
Bußvermahnung an Hans Jacob Rüeggen, unwürdig gewesenen Pfarrer zu Stadel [in Versen]. Zum andern mal getrukt und vermehret 1676 [oO.].
JJRüegg 1676
Newes Lied, das ist bescheidenlicher Widerhall über das unverschamte und famosische Dicht-Liedlein, welches über Herren Joan Jacob Rüeggen [...] außgangen. Anno 1676 [oO.].
MRüegsegger 2001
Härdöpfuschnätz. Trueber Tagebuech; von Marie Rüegsegger. Bern 2001.
HRunge 1859
Der Quellkultus in der Schweiz; von H[einrich] Runge (SA. aus Monatsschrift des wissensch. Vereins in Zürich 1859).
WHRuoff 1941
Die Zürcher Räte als Strafgericht und ihr Verfahren bei Freveln im 15. und 16. Jahrhundert. Zürcher Diss. von Wilhelm Heinrich Ruoff. Zürich 1941.
Ruppen = Peter Joseph Ruppen 1815/96. Priester, Domherr; vgl. W Sagen. MA. von W.
Ruppen 1851. Die Chronik des Thales Saas für die Thalbewohner. Sitten 1851.
Ruppen 1861. Familien-Statistik der löblichen Pfarrei von St. Niklaus. Sitten 1861.
JBRusch JBRusch 1869. Verfassungs-Spiegel für das Innerrhoder Volk; von Johann Baptist Rusch. Appenzell 1869.
JBRusch 1873. Wanderspiegel. Leipzig 1873.
JBRusch 1881. Alpines Stilleben. Lindau 1881.
N(ic.) Rüsch Die Beschreibung der Burgunderkriege durch den Basler Stadtschreiber Niclaus Rüsch (gest. 1506; abgedr. Bs Chr. 3, 275/332).
ChRuss 2002
Die Mundart von Bosco Gurin. Eine synchronische und diachronische Untersuchung; von Charles V. J. Russ. Stuttgart 2002 (ZDL. Beiheft 120).
MRuss = Melchior Russ, geb. um 1450, gest. 1499. Schreiber in Luzern.
MRuss. Melker Russen des Jüngeren, Ritters und Gerichtschreibers zu Lucern, Eidgnössische Kronik [1482/88]; hg. von Joseph Schneller (Gfo. 10).
HvRüte = Hans von Rüte, geb. um 1500, gest. 1558. Mitglied des Grossen Rats und Gerichtsschreiber in Bern, zuletzt Stiftsschaffner in Zofingen.
HvRüte 1532. Ein faßnachtspil, den ursprung, haltung und das end beyder, heydnischer und bäpstlicher abgötteryen allenklich verglychende; zuo Bern inn Oechtland durch die jungen burger gehallten. Basel 1532 (tw. abgedr. Alem. 3, 53/61, 120/8). Neu hg. in HvRüte GA., 9/105.
HvRüte 1538. Die hystoria des gots förchtigen jünglings Josephs, in dem Ersten Buoch Mosy [...] beschriben, ist zuo Bernn durch junge burger conterfetisch gespilt im 1538. jar. Bern 1538. Neu hg. in HvRüte GA., 107/249.
HvRüte 1540. Die hystori, wie der Herr durch Gedeons hand sin volck von siner finden gwalt wunderbarlich erlößet hab [...]. Ist zuo Bern durch die jungen burger gespilt uff dem 7. tag martii im 1540. jar. Bern 1540 (früher nach Auszügen von Jakob Baechtold). Neu hg. in HvRüte GA., 251/399.
HvRüte 1546. Wie Noe vom win uberwunden durch sin jüngsten sun Cham geschmächt, aber die eltern beid, Sem unnd Japhet, geehret, den sägen und fluoch inen eroffnet hatt. Ist zuo Bernn in Uechtland durch junge burger gspilt uff 4. aprilis anno 1546. Bern 1546. Neu hg. in HvRüte GA., 401/613.
HvRüte 1552. Ein kurtzes osterspil zuo Bern durch jung gsellen ghandlet uff dem sontag Quasimodo nach Ostern im 1552. jar. Bern 1552. Neu hg. in HvRüte GA., 615/48.
HvRüte 1555. Goliath, die histori, wie David der jüngling den risen Goliath umbbracht und erlegt hat. Ist zuo Bern durch ein gemeyne burgerschafft gespilt. Bern 1555 (früher nach Auszügen von Jakob Baechtold). Neu hg. in HvRüte GA., 651/879.
HvRüte GA. Sämtliche Dramen; hg. von Friederike Christ-Kutter, Klaus Jaeger, Hellmut Thomke. 3 Bde. Bern/Stuttgart/Wien 2000 (Schweizer Texte NF. 14).
Ruth Das Buch Ruth; in den Ausgaben der Zürcher Bibelübersetzung seit 1524/5.
ARütimeyer = Adolf Albrecht Rütimeyer 1821/91. Pfarrer in Herzogenbuchsee und Walkringen. MA. von B.
JRutishauser 1967
Die Namen der laufenden Gewässer im Bezirk Winterthur. Zürcher Diss. von Jörg Rutishauser. Winterthur 1967.
KRutish(auser) 1880
Vierundzwanzig Wochen im Gebirge! Ein Bild aus dem Prätigauer Natur- und Volksleben [...]; von Carl Albert Rutishauser. Luzern 1880. Online-Zugang
JJRütl. Ländliche Gedichte von J[ohann] J[akob] Rütlinger. 3 Bdch. Ebnat 1823. 1824. 1826. 2., verbesserte, mit einer deutlichen Worterklärung vermehrte Aufl. Lichtensteig 1835.
AvRütte
= Albert Rudolf von Rütte 1825/1903. Pfarrer, Botaniker und Sammler dialektologischen Materials, Schwiegersohn Gotthelfs.
AvRütte 1858. Erklärung der schwierigern dialektischen Ausdrücke in Jeremias Gotthelfs (Albert Bitzius) gesammelten Schriften. Berlin 1858 (Anhang zu Jerem. Gotthelfs gesammelten Schriften in Bd 23). Online-Zugang
Ryff, Chr. Die Chronik [im Besitze] des Fridolin Ryff 1514/41, mit der Fortsetzung des Peter Ryff 1543/85 (abgedr. Bs Chr. 1, 1/229).
ARyff = Andreas Ryff 1550/1603. Basler Kaufherr und Staatsmann.
ARyff 1592. Bruchstück aus der Autobiographie des Andreas Ryff; hg. von D[aniel] A[lbert] Fechter (Bs TB. 1851, 23/61). – Andreas Ryffs Autobiographie; hg. von Andreas Heusler. Basel 1870 (Basler Beitr. zur vaterländ. Geschichte 9).
ARyff 1593/1602. Liber Legationum; hg. und eingeleitet von Friedrich Meyer. Basel 1959 (Bs Ztschr. 58/9).
ARyff 1594. Der rappenkrieg. Anfang, mittel und end. Alles von dem ehren- und nothvesten herrn hauptmann Andreas Ryff ganz wahrhaftig und ordentlich beschrieben 1594; hg. von Nikl[aus] Müller. Basel 1833.
ARyff 1597. Circkell der Eidtgnoschaft; tw. hg. von Ernest Meininger unter dem Titel: Une Chronique Suisse inédite. Basel 1892.
ARyff 1600. Reiß-Biechlin. 1600 (abgedr. Bs TB. 1862).
ARyff, Br. Briefe des Andreas Ryff (abgedr. als Anhang zu ARyff 1594).
DRyff Aufzeichnungen des Diebold Ryff (gest. 1586; abgedr. Bs Chr. 1, 218/29). Online-Zugang
HRyhiner = Heinrich Ryhiner 1508/1553. Kaiserlicher Notar und Stadtschreiber in Basel.
HRyhiner 1525. Heinrich Ryhiners Chronik des Bauernkrieges (abgedr. Bs Chr. 6, 461/524).

S

S. s. Seil(er) (1879).
S Bauernkal. Neuer Bauernkalender; hg. vom landw. Verein des Kts Solothurn. Solothurn 1847ff.
S Disteli-Kal. s. Schwz. Bilderkal.
S Gem. s. Gem.
S JB. Jahrbuch für solothurnische Geschichte; hg. vom Hist. Verein des Kts Solothurn. Solothurn 1928ff. Online-Zugang
S Judensch. 1787
Verordnung die Judenschaft betrefend. Solothurn 1787.
S Kal. Solothurner Kalender 1709. – Neuer Bauren-Kalender auff das Jahr 1714. Solothurn 1714. – Neuer und alter Schreib-Kalender auff den Hochlöbl. uhralten Statt Solothurn […] auff das fleissgste beschriben und verfertiget durch Gregor. Schmelerum. Solothurn 1720/57. Gestellt und beschrieben durch Martinum Dechendorff. Solothurn 1758/73. – Solothurner Kalender. Solothurn 1856ff.
S KD. Die mittelalterlichen Kunstdenkmäler des Cantons Solothurn; im Auftrage der Eidgenössischen Landesmuseums-Commission beschrieben von J[ohann] R[udolf] Rahn, Robert Durrer u. a. Zürich 1893 (Beilage zu Z Anz. 1893, Nr 2ff.). Online-Zugang – Die Kunstdenkmäler des Kantons Solothurn; hg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte. Basel 1957ff. Online-Zugang
S Leseb. 1877
Lesebuch für die obern Klassen [...] der Primarschulen des Kantons Solothurn. Solothurn 1877.
S Lobgesang 1672
Lobgesang von Mariä Hilff. Solothurn 1672.
S NB. Solothurnisches Namenbuch. Bd 1: Solothurnische Ortsnamen. Die Namen des Kantons, der Bezirke und der Gemeinden; gesammelt und bearb. von Rolf Max Kully u. a. Solothurn 2003. Bd 2: Die Flur- und Siedlungsnamen der Amtei Dorneck-Thierstein; hg. von Markus Gasser und Thomas Franz Schneider; bearb. von der Forschungsgruppe Solothurnisches Orts- und Flurnamenbuch. Basel 2010. Bd 3: Die Flur- und Siedlungsnamen der Amtei Olten-Gösgen; hg. von Jacqueline Reber; bearb. von der Forschungsgruppe Solothurnisches Orts- und Flurnamenbuch. Basel 2014. Bd 4: Die Flur- und Siedlungsnamen der Amtei Thal-Gäu; hg. von Beatrice Hofmann-Wiggenhauser und Jacqueline Reber; bearb. von der Forschungsgruppe Solothurnisches Orts- und Flurnamenbuch. Basel 2017.
S Neuj. Neujahrsblatt des Kunst-Vereines von Solothurn. Solothurn 1853/6.
S Reiseber. XVII. Jähriger Rayß Beschreibung. Eine Europareise in den Jahren 1661 und 1662, ausgeführt von vier Solothurner Patriziern. Edition des Manuskripts S 67 der Zentralbibliothek Solothurn; hg. und kommentiert von Thomas Franz Schneider. 2 Bde. [Solothurn 1997] (Veröffentlichungen der Zentralbibliothek Solothurn 24).
S Rq. 1949. 1987
(Die) Rechtsquellen des Kantons Solothurn (Sammlung schweiz. Rechtsquellen X. Abt., 1. Teil); bearb. und hg. von Charles Studer. 1. Bd: Die Rechtsquellen der Stadt Solothurn von den Anfängen bis 1434. Aarau 1949. Online-Zugang 2. Bd: Mandate, Verordnungen, Satzungen des Standes Solothurn von 1435 bis 1604. Aarau 1987. Online-Zugang
SSchön. Rechn. Rechnungen des Stiftes Schönenwerd. 1. Bd 1333–1395; bearb. von Ambros Kocher. Solothurn 1967. 2. Bd 1406–1419; bearb. von Ambros Kocher und Hellmut Gutzwiller. Solothurn 1987 (Quellen zur solothurnischen Geschichte; hg. vom Regierungsrat des Kantons Solothurn).
S StR. XVII. Solothurnisches Statt-Recht (Mskr. in der Bibl. des Id.).
S W(ochen)bl. Solothurnerisches Wochenblatt; hg. von FJGaßmann. Solothurn 1788/94. Online-Zugang... – Solothurnisches Wochenblatt; hg. von Freunden der vaterländischen Geschichte. Solothurn 1804/1834. – Solothurner Wochenblatt (Fortsetzung des Vorigen). Solothurn 1835ff. – Wochenblatt für Freunde der Literatur und vaterländischen Geschichte. Solothurn 1845/7.
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SADS. Syntaktischer Atlas der deutschen Schweiz (laufendes Projekt der Universität Zürich).
ESager 1949
Die Aufnahme der neuhochdeutschen Schriftsprache in der Kanzlei St. Gallen. Zürcher Diss. von Edwin Sager. Zürich 1949.
KSailer 1460 [1451]
Leben der st. gallischen Hausheiligen Gall, Othmar und Wiborada, übersetzt aus Walafrid und Hepidan von Cunrat Sailer; beendigt 1460 (Kod. 602 der Stiftsbibliothek St. Gallen; nach Auszügen von Gustav Scherrer). Online-Zugang
GSaladin GSaladin 1923. Zur Siedelungsgeschichte des freiburgischen Sensebezirks; von Guntram Saladin (F Gbl. 1923, 1/126).
GSaladin 1929. Über luzernische Familiennamen (Gfd 84, 109/41).
GSaladin 1942. Über den Stand der Ortsnamenforschung im Kanton Zürich (Z TB. 1942, 30/47).
GSaladin 1945. Der Wandel in der Schreibung unserer Flurnamen (ebd. 1945, 20/38).
GSaladin 1948. Das Bild der Dorfschaft Walchwil in ihren Hof- und Hausnamen (SA. aus Zg Neuj. 1948).
GSaladin 1950/1. Alte Flurnamen in städtischen Straßennamen Zürichs (SA. aus ZS. JB. 1949/50. 1950/1).
Salat = Hans Salat 1498/1561. Gerichtsschreiber in Luzern, Schulmeister an der deutschen Schule in Freiburg i. Ü.
Salat. Hans Salat, ein Schweizerischer Chronist und Dichter aus der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts. Sein Leben und seine Schriften; hg. von Jacob Baechtold. Basel 1876. Online-Zugang...
(H)Salat 1537. Hans Salats Drama vom verlornen Sohn; hg. von Jakob Baechtold (Gfd 36, 1/90). Neu hg. in Komödien XVI., 61/181.
Salat, Ref.-Chr. Chronik der Schweizerischen Reformation von deren Anfängen bis und mit A[nn]o 1534, im Auftrage der katholischen Orte verfasst 1534, abgedr. Ref.-Arch. 1868, 1/396]. Neue Ausgabe bearb. von Ruth Jörg; hg. von der Allg. Geschichtforsch. Gesellschaft der Schweiz. 3 Bde. Bern 1986 (QSG. NF. I 8/1-3). Online-Zugang
Salis-Marschlins 1813
Anleitung zur Verbesserung der Landschulen im Kanton Graubünden; von Carl Ulisses von Salis-Marschlins. Chur 1813.
HSalvisberg = Hanni Salvisberg, geb. 1923. Bäuerin. MA. von BM.
HSalvisberg 1998. Bach- u Wöschtag. Gschichte vo früecher. Bern 1998.
RSalzm. = Rudolf Salzmann, geb. 1841. Schriftsteller, Journalist, Korrespondent, Herausgeber des Schweizerischen Volkstheaters. MA. von BU.
RSalzm. 1870. Der Tod versöhnt, oder Das alte Bern im letzten Kampfe. Historisches Drama im Volksdialekt mit Gesang in 5 Akten. Bern 1870.
I. II. Sam. Das I. II. Buch Samuels; in den Ausgaben der Zürcher Bibelübersetzung seit 1524/5.
Sammler s. Gr Sammler.
Samson 1558
Samson. Die histori, wie der starck Samson von synem wyb unnd nachmalen durch die mätzen Delila betrogen und umb syn stercke kommen ist. Durch ein junge burgerschafft zuo Arow gespilt. Durch M. Mattheum Rotbletz uß dem 14., 15. und 16. cap. deß buochs der Richteren gezogen. Bern 1558. Neu hg. von Emil Ermatinger. Frauenfeld 1936.
Sanders Sanders. Wörterbuch der Deutschen Sprache. Mit Belegen von Luther bis auf die Gegenwart; von Daniel Sanders. 2 Bde in 3 Teilen. Leipzig 1860/5.
Sanders 1885. Ergänzungs-Wörterbuch der deutschen Sprache. Eine Vervollständigung und Erweiterung aller bisher erschienenen deutsch-sprachlichen Wörterbücher (einschließlich des Grimmschen). Mit Belegen von Luther bis auf die neueste Gegenwart. Berlin 1885.
Sang und Klang 1899 s. ATobler 1899.
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Albin; von Peter Sarbach. Koblenz 2003. – MA. von BE.
Sarn. B. T. 1381 s. BdT. 1381.
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Sartori = Hans Maria Sartori 1879/1948. Lehrer. MA. von TB.
Sartori. Die Mundart von Bosco-Gurin (Mskr. in der Bibl. des Id.).
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Freiburger Bildwerke des 16. Jahrhunderts. Zürcher Diss. von Margarete Sattler. Zürich 1913.
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D'Helgegant. Baseldeutscher Schwank in 1 Akt; von Felix Sauerleu [Albert Oeri]. Basel 1921.
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ESautter 1926. 's Mündel. Dialektlustspiel in 3 Akten. Aarau 1926.
ESautter 1927¹. D' Wonig. Schwank in Zürcher Dialekt. 2. Aufl. Aarau 1927.
ESautter 1927². 's Schmätterlingsnetz. Lustspiel in 1 Aufzug. Aarau 1927.
ESautter 1927³. De sächzgischt Giburtstag. Dialektkomödie in 1 Aufzug. Aarau 1927.
ESautter. Heimkehr. Dialektstück in 4 Akten (6 Aufzügen); von Emil Sautter. Aarau [1931].
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Das Vordringen der umlautenden Plurale bei den Kurzverben [...] in der Nordostschweiz. Mit 10 Kartenbeilagen. Zürcher Diss. von Alfred Saxer. Zürich 1952.
ESaxer 1938
Die zürcherische Verfassungsreform vom Jahre 1713 mit besonderer Berücksichtigung ihres ideengeschichtlichen Inhaltes. Zürcher Diss. von Ernst Saxer. Zürich 1938.
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Semantische Probleme in extremis: Rima; von Piergiuseppe Scardigli in Zusammenarbeit mit Angelo Bazzanella, Elisabetta Fazzini Giovannucci u. a. (Beiträge zur Semantik; hg. von Josef Zehrer und Eugen Gabriel. Dornbirn 1978, 7/17).
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Liturgische Gebräuche der drei Kartage im Benediktinerkloster Allerheiligen zu Schaffhausen um 1480 (Min. 97 der Ministerialbibliothek in der Stadtbibliothek Schaffhausen); hg. von R[einhard] Frauenfelder (Zeitschr. für Schweiz. Kirchengeschichte 44/1950, Heft 2, 149/53). Online-Zugang
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Auffahls-Ordnung der Stadt Schaffhausen, wie solche [...] revidirt und den 22. May 1743 confirmirt worden. Schaffhausen 1743. Online-Zugang
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Sch Gespr. Gespräch einiger Landleute des Kantons Schaffhausen über die Einführung eines neuen Gesangbuchs. 1838 [oO.]. – MA. von Sch.
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SchHa. XIX. Die Hallauer Mundart, ihr geschichtliches Werden und ihr heutiges Kleid. Mit Wörterbuch und Beiträgen zur Volkskunde; von Reinhard Meyer, unter Mitarbeit der Hallauer Bürger [...]. 1953 [oO.].
Sch Holzrodel 1652 s. GKummer 1950.
Sch KD. Die Kunstdenkmäler des Kantons Schaffhausen. Basel 1951ff. Online-Zugang
Sch Neuj. Neujahrsgeschenk für die Jugend des Kantons Schaffhausen. Schaffhausen 1815. 1822/43. 1846. 1849.
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Sch Pfründenb. XVIII. Schaffhauser Pfründenbuch aus dem 18. Jhdt (Mskr. im Schaffhauser Staatsarchiv).
Sch Pilg(er) s. Pilger-Kal.
Sch Ratspr(ot). Protokolle des Kleinen Rates zu Schaffhausen, aus den Jahren 1467/1639 (Mskr.).
Sch RBr. 1291
Der Schaffhauser Richtebrief, die ältesten Satzungen der Stadt aus dem Jahre 1291; hg. von Johannes Meyer. Schaffhausen 1857. Online-Zugang
Sch Rebbüechli Schaffhauser Rebbüechli (Mskr. aus den Jahren 1695/1725).