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Trägerschaft

 

Träger des Instituts ist der «Verein für das Schweizerdeutsche Wörterbuch». Zweck des Vereins ist die Herausgabe und Finanzierung des Schweizerischen Idiotikons (Wörterbuch der schweizerdeutschen Sprache).

 

Seine Mitglieder sind Kollektiv-, Einzel-, Dauer- und Freimitglieder.

 

Der Verein wird finanziert durch:

  • den Bund über die Schweizerische Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften
  • die Kantone Zürich, Bern, Luzern, Uri, Schwyz, Nidwalden, Obwalden, Glarus, Zug, Freiburg, Solothurn, Basel-Stadt, Basel-Landschaft, Schaffhausen, Appenzell A. Rh., Appenzell I. Rh., St. Gallen, Graubünden, Aargau, Thurgau und Wallis 
  • Stiftungen, Kollektiv- und Einzelmitglieder
  • Spenden und Legate

Der Verein wurde wegen Gemeinnützigkeit im Kanton Zürich für steuerfrei erklärt. Spenden und Legate sind somit in allen Kantonen steuerlich abzugsberechtigt. Das Spendenkonto lautet: 80-9590-5 Schweizerdeutsches Wörterbuch, Zürich. Vielen Dank!


Vorstand

Präsidentin

Regierungsrätin lic. iur. Regine Aeppli, seit 2003

Vizepräsident

Prof. Dr. Peter Glatthard, seit 1998 (im Vorstand seit 1979)

Quästor

Dr. Hans-Rudolf Staiger, seit 1994

Die weiteren Mitglieder des Vorstandes

lic. phil. Anne-Béatrice Burckhardt-Beck, seit 2006

Dr. phil. Cornel Dora, seit 2011

Prof. Dr. Elvira Glaser, seit 1998

Dr. phil. lic. iur. Christoph Guggenbühl, seit 2006

Prof. Dr. Annelies Häcki Buhofer, seit 2010

alt Ständerat Dr. Hansruedi Stadler, seit 2001


Präsidenten

des Leitenden Ausschusses/Vorstandes (seit 1939 meist die Zürcher BildungsdirektorInnen)


Prof. Dr. Georg von Wyss

18621894

Prof. Dr. Albert Schneider

18941904

Nationalrat Dr. Ulrich Meister

19041917

Prof. Dr. Adolf Kägi

19171922

Stadtpräsident Hans Nägeli

19221939

Regierungsrat (ab 1952 alt Regierungsrat) Dr. Robert Briner

19391960

Regierungsrat Dr. Walter König

19611971

Regierungsrat Dr. Alfred Gilgen

19721995

Regierungsrat Prof. Dr. Ernst Buschor

19952003

Regierungsrätin lic. iur. Regine Aeppli

2003


 
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Kontaktadresse

Schweizerdeutsches Wörterbuch
Auf der Mauer 5
8001 Zürich
044 251 36 76

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Warum heisst das Idiotikon «Idiotikon»? 

Idiotikon ist eine auf griechisch ídios 'eigen, eigentümlich' zurückgehende Wortschöpfung und meint wörtlich ein 'Verzeichnis der einer bestimmten Mundart eigenen Besonderheiten'.