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Übersichtswerke und Bibliographien

Bachmann, Albert, Sprachen und Mundarten. I. Deutsch. In: Geographisches Lexikon der Schweiz. Band 5. Neuenburg: Gebrüder Attinger, 1908 S. 58–76. Link...

Börlin, Rolf, Die schweizerdeutsche Mundartforschung 19601982. Bibliographisches Handbuch. Aarau/Frankfurt a. M. 1987 (Sprachlandschaft 5).

Christ, Robert Balthasar (Hg.), Schweizer Dialekte. Zwanzig deutschschweizerische Mundarten, porträtiert von Kennern und Liebhabern, mit einem Nachwort von Rudolf Trüb. 2. Aufl. Basel 1980.

Hotzenköcherle, Rudolf, Die Sprachlandschaften der deutschen Schweiz; hg. von Niklaus Bigler und Robert Schläpfer. Aarau/Frankfurt a. M./Salzburg 1984 (Sprachlandschaft 1).

Hotzenköcherle, Rudolf, Dialektstrukturen im Wandel. Gesammelte Aufsätze zur Dialektologie der deutschen Schweiz und der Walsergebiete Oberitaliens; hg. von Robert Schläpfer und Rudolf Trüb. Aarau/Frankfurt a. M./Salzburg 1986 (Sprachlandschaft 2).

Kleiner Sprachatlas der deutschen Schweiz; hg. von Helen Christen, Elvira Glaser und Matthias Friedli. Frauenfeld 2010. Link...

Lötscher, Andreas, Schweizerdeutsch. Geschichte, Dialekte, Gebrauch. Frauenfeld 1983.

Rash, Felicity, Die deutsche Sprache in der Schweiz. Mehrsprachigkeit, Diglossie und Veränderung. Bern/Berlin/Bruxelles 2002.

Schläpfer, Robert/Bickel, Hans (Hgg.), Die viersprachige Schweiz. 2., neu bearb. Aufl. Aarau/Frankfurt a. M./Salzburg 2000 (Sprachlandschaft 25).

Sonderegger, Stefan, Die schweizerdeutsche Mundartforschung 18001959. Bibliographisches Handbuch mit Inhaltsangaben. Frauenfeld 1962 (Beiträge zur schweizerdeutschen Mundartforschung 12). Link...

Sprachatlas der deutschen Schweiz; begründet von Heinrich Baumgartner und Rudolf Hotzenköcherle; hg. von Rudolf Hotzenköcherle sowie Robert Schläpfer, Rudolf Trüb, Paul Zinsli. 8 Bde. Bern/Basel 1962/97. Einführung in den Sprachatlas der deutschen Schweiz; von Rudolf Hotzenköcherle. 2 Bde. Bern 1962. Abschlussband. Werkgeschichte, Publikationsmethode, Gesamtregister; von Rudolf Trüb unter Mitarbeit von Lily Trüb. Tübingen/Basel 2003.

Stalder, Franz Joseph, Die Landessprachen der Schweiz oder schweizerische Dialektologie. Aarau 1819. Link...

 
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Warum heisst das Idiotikon «Idiotikon»? 

Idiotikon ist eine auf griechisch ídios 'eigen, eigentümlich' zurückgehende Wortschöpfung und meint wörtlich ein 'Verzeichnis der einer bestimmten Mundart eigenen Besonderheiten'.